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            <title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-mit-mehr-lohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103675425/1f91f96d323f613e99ef7ae65a91661c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:48:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</media:title>
            <itunes:summary>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-mit-mehr-lohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103675425/1f91f96d323f613e99ef7ae65a91661c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Personenfreizügigkeit wirkt dem Fachkräftemangel entgegen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der Personenfreizügigkeit sind 2023 rund 68'000 Menschen mehr in die Schweiz eingewandert, als das Land verliessen. Dies ist der zweithöchste Wert seit Inkrafttreten des Abkommens. Gründe sind die tiefe Arbeitslosigkeit und das Wachstum der Beschäftigung.&lt;br&gt;
An einer Medienkonferenz in Bern verwiesen Vertreter des Bundes auf die demographische Entwicklung. Die einheimische Bevölkerung im Erwerbsalter sei in den vergangenen knapp 20 Jahren nur noch schwach gewachsen. Der Ausbau der Erwerbstätigkeit habe dagegen deutlich über dem EU-Durchschnitt gelegen.&lt;br&gt;
Die grösste Gruppe der Zugewanderten machten die Deutschen mit einem Anteil von 21 Prozent aus. Dahinter folgen Frankreich und Italien mit Anteilen von 16 respektive 15 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-personenfreizugigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/102403634/d2d6551ce554ba9e542d24fc323d15a0/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 13:34:15 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Personenfreizügigkeit wirkt dem Fachkräftemangel entgegen</media:title>
            <itunes:summary>Im Rahmen der Personenfreizügigkeit sind 2023 rund 68'000 Menschen mehr in die Schweiz eingewandert, als das Land verliessen. Dies ist der zweithöchste Wert seit Inkrafttreten des Abkommens. Gründe sind die tiefe Arbeitslosigkeit und das Wachstum der Beschäftigung.
An einer Medienkonferenz in Bern verwiesen Vertreter des Bundes auf die demographische Entwicklung. Die einheimische Bevölkerung im Erwerbsalter sei in den vergangenen knapp 20 Jahren nur noch schwach gewachsen. Der Ausbau der Erwerbstätigkeit habe dagegen deutlich über dem EU-Durchschnitt gelegen.
Die grösste Gruppe der Zugewanderten machten die Deutschen mit einem Anteil von 21 Prozent aus. Dahinter folgen Frankreich und Italien mit Anteilen von 16 respektive 15 Prozent.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Rahmen der Personenfreizügigkeit sind 2023 rund 68'000 Menschen mehr in die Schweiz eingewandert, als das Land verliessen. Dies ist der zweithöchste Wert seit Inkrafttreten des Abkommens. Gründe sind die tiefe Arbeitslosigkeit und das Wachstum...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen der Personenfreizügigkeit sind 2023 rund 68'000 Menschen mehr in die Schweiz eingewandert, als das Land verliessen. Dies ist der zweithöchste Wert seit Inkrafttreten des Abkommens. Gründe sind die tiefe Arbeitslosigkeit und das Wachstum der Beschäftigung.&lt;br&gt;
An einer Medienkonferenz in Bern verwiesen Vertreter des Bundes auf die demographische Entwicklung. Die einheimische Bevölkerung im Erwerbsalter sei in den vergangenen knapp 20 Jahren nur noch schwach gewachsen. Der Ausbau der Erwerbstätigkeit habe dagegen deutlich über dem EU-Durchschnitt gelegen.&lt;br&gt;
Die grösste Gruppe der Zugewanderten machten die Deutschen mit einem Anteil von 21 Prozent aus. Dahinter folgen Frankreich und Italien mit Anteilen von 16 respektive 15 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-personenfreizugigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/102403634/d2d6551ce554ba9e542d24fc323d15a0/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern nehmen weiter ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Unterschiede beim Medianlohn zwischen Männern und Frauen nehmen weiter ab. Im Jahr 2022 lag das Gefälle bei 9,5 Prozent. Das sind gemäss Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zwei Prozentpunkte weniger als vier Jahre zuvor. Die geschlechterspezifischen Lohndifferenzen liessen sich teilweise durch das unterschiedliche Bildungsniveau oder das Verantwortungsniveau am Arbeitsplatz erklären, hiess es in einer Mitteilung vom Dienstag. Generell widerspiegelten die Lohnunterschiede die unterschiedliche berufliche Integration der Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-lohnunterschiede-zwischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/95836939/77b132a292f1fa7384c9188e558ba537/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 09:47:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Personenfreizügigkeit: Nach 20 Jahren hat Schweiz von Zuwanderung profitiert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.&lt;br&gt;
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/personenfreizugigkeit-nach-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86766950/8f33b2789ad04ca7e5edadc7051ce04c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 11:28:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Personenfreizügigkeit: Nach 20 Jahren hat Schweiz von Zuwanderung profitiert</media:title>
            <itunes:summary>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/personenfreizugigkeit-nach-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86766950/8f33b2789ad04ca7e5edadc7051ce04c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED DE : Personenfreizügigkeit: Nach 20 Jahren hat Schweiz von...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
&lt;p&gt;Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-de-personenfreizugigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/86765315/48bf7862578c4edbf685dcb62a651732/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 10:58:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-de-personenfreizugigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/86765315/48bf7862578c4edbf685dcb62a651732/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Arbeitskräftemangel gefährdet Energiewende</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Ja zum Klimaschutzgesetz warnt die Gewerkschaft Unia vor dem Arbeitskräftemangel. Dieser könnte das Programm zur Sanierung des Immobilienbestands gefährden. Einzig bessere Arbeitsbedingungen in den entsprechenden Berufen könnten die Gefahr abwenden. Das umfassende Gebäudeprogramm werde zahlreiche zusätzliche Arbeitskräfte benötigen, teilte die Unia am Donnerstag vor den Medien in Bern mit. Im Klimaschutzgesetz würden Mittel bereit stehen, um den aktuellen CO2-Ausstoss-Anteil der Gebäude von einem Drittel auf Null zu senken und den Verbrauch von 44 Prozent der Energie zu reduzieren. Wegen des Arbeitskräftemangels kann nach Ansicht der Unia das Netto-Null-Ziel bis 2050 nicht erreicht werden. In den Schlüsselbranchen Gebäudetechnik und Elektrogewerbe sei der Mangel geradezu alarmierend. Einerseits fehlten Lernende, andererseits kehrten Berufsleute den Branchen den Rücken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/arbeitskraftemangel-gefahrdet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/86475755/6dabf70d6fc6c68acd8afb8ed0b52720/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 12:00:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach dem Ja zum Klimaschutzgesetz warnt die Gewerkschaft Unia vor dem Arbeitskräftemangel. Dieser könnte das Programm zur Sanierung des Immobilienbestands gefährden. Einzig bessere Arbeitsbedingungen in den entsprechenden Berufen könnten die Gefahr abwenden. Das umfassende Gebäudeprogramm werde zahlreiche zusätzliche Arbeitskräfte benötigen, teilte die Unia am Donnerstag vor den Medien in Bern mit. Im Klimaschutzgesetz würden Mittel bereit stehen, um den aktuellen CO2-Ausstoss-Anteil der Gebäude von einem Drittel auf Null zu senken und den Verbrauch von 44 Prozent der Energie zu reduzieren. Wegen des Arbeitskräftemangels kann nach Ansicht der Unia das Netto-Null-Ziel bis 2050 nicht erreicht werden. In den Schlüsselbranchen Gebäudetechnik und Elektrogewerbe sei der Mangel geradezu alarmierend. Einerseits fehlten Lernende, andererseits kehrten Berufsleute den Branchen den Rücken.</itunes:summary>
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            <title>Frauen wollen im Juni gegen ungleiche Arbeitsbedingungen streiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hat die Arbeitswelt als Hauptthema für den feministischen Streik am 14. Juni 2023 gesetzt. Gestreikt werden soll unter anderem für eine Aufwertung von Branchen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, und gegen Belästigung und Diskriminierung. "Die grössten Ungleichheiten der Geschlechter haben ihren Ursprung am Arbeitsplatz", schreibt der SGB zur Lancierung der Kampagne für den feministischen Streik am Dienstag. So halte sich etwa die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen hartnäckig. Die Hälfte der Frauen in der Schweiz verdienten 2020 weniger als 4470 Franken im Monat. Das Einkommen der Frauen lag 2022 durchschnittlich 43 Prozent unter demjenigen der Männer, teilte der SGB mit Verweis auf das Bundesamt für Statistik mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/frauen-wollen-im-juni-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/83353400/5b40aaece5660efb7a57699e20f92453/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 12:14:40 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:40:35 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Karin Keller-Sutter: „Eigentliche Integration braucht es bei...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundesrätin Karin Keller-Sutter tauschte sich am Mittwoch mit den Sozialpartnern aus. Das Thema war die Integration von Menschen aus der Ukraine in den Schweizer Arbeitsmarkt. Der Bund wolle sich bei den Kantonen vor allem am Spracherwerb der Ukrainer und Ukrainerinnen beteiligen. Weiter seien 70 Prozent der Flüchtlinge Familien mit Kindern – deshalb brauche es noch mehr Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder, sollten ihre Mütter in der Schweiz arbeiten, so Adrian Wüthrich, Präsident von Travail Suisse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-karin-keller-sutter-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/74652934/dc4160ee58a37838cb56c741cf65b38c/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 15:45:51 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bundesrätin Karin Keller-Sutter tauschte sich am Mittwoch mit den Sozialpartnern aus. Das Thema war die Integration von Menschen aus der Ukraine in den Schweizer Arbeitsmarkt. Der Bund wolle sich bei den Kantonen vor allem am Spracherwerb der Ukrainer und Ukrainerinnen beteiligen. Weiter seien 70 Prozent der Flüchtlinge Familien mit Kindern – deshalb brauche es noch mehr Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder, sollten ihre Mütter in der Schweiz arbeiten, so Adrian Wüthrich, Präsident von Travail Suisse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-karin-keller-sutter-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/74652934/dc4160ee58a37838cb56c741cf65b38c/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Integration von Ukrainern: Karin Keller-Sutter trifft Sozialpartner </title>
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            <description>&lt;p&gt;Karin Keller-Sutter tauscht sich mit den Sozialpartnern über die Integration von Menschen aus der Ukraine in den Arbeitsmarkt aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-integration-von-ukrainern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/74650188/2c31ac1dde6004f8d5b8e97cb396fec7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 13:33:49 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Integration von Ukrainern: Karin Keller-Sutter trifft Sozialpartner </media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Karin Keller-Sutter tauscht sich mit den Sozialpartnern über die Integration von Menschen aus der Ukraine in den Arbeitsmarkt aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-integration-von-ukrainern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/74650188/2c31ac1dde6004f8d5b8e97cb396fec7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Ukraine</category>
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            <title>CLEANFEED: Personalmangel wegen Omikron löst Run auf...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Wegen Personalengpässen verursacht durch die Omikron-Welle wird in vielen Branchen derzeit händeringend nach schnell verfügbarem Personal gesucht. Betroffen sind vor allem Pflegeberufe, Gastronomie, Hotellerie, E-Commerce und Logistik. Personalvermittler wie Adecco oder Coople haben soviele Anfragen wie noch nie im Januar. Man spricht von einer"Ausnahmesituation".&lt;br&gt;&lt;br&gt;-B Roll Yves Schneuwyl, Coople Schweiz, &lt;/div&gt;&lt;div&gt;-Yves Schneuwly, CEO Coople Schweiz&lt;/div&gt;&lt;div&gt;-B Roll Marcel Keller, Adecco&lt;br&gt;-Interview Marcel Keller, Country Head Adecco Schweiz&lt;br&gt;-B-Roll diverse Berufe (aus Archiv)&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt; &lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-personalmangel-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/73420279/bd37da57c7ec46a25514f776e590b6df/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 15:19:54 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Personalmangel wegen Omikron löst Run auf...</media:title>
            <itunes:summary>Wegen Personalengpässen verursacht durch die Omikron-Welle wird in vielen Branchen derzeit händeringend nach schnell verfügbarem Personal gesucht. Betroffen sind vor allem Pflegeberufe, Gastronomie, Hotellerie, E-Commerce und Logistik. Personalvermittler wie Adecco oder Coople haben soviele Anfragen wie noch nie im Januar. Man spricht von einer"Ausnahmesituation".-B Roll Yves Schneuwyl, Coople Schweiz, -Yves Schneuwly, CEO Coople Schweiz-B Roll Marcel Keller, Adecco-Interview Marcel Keller, Country Head Adecco Schweiz-B-Roll diverse Berufe (aus Archiv) </itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Wegen Personalengpässen verursacht durch die Omikron-Welle wird in vielen Branchen derzeit händeringend nach schnell verfügbarem Personal gesucht. Betroffen sind vor allem Pflegeberufe, Gastronomie, Hotellerie, E-Commerce und Logistik. Personalvermittler wie Adecco oder Coople haben soviele Anfragen wie noch nie im Januar. Man spricht von einer"Ausnahmesituation".&lt;br&gt;&lt;br&gt;-B Roll Yves Schneuwyl, Coople Schweiz, &lt;/div&gt;&lt;div&gt;-Yves Schneuwly, CEO Coople Schweiz&lt;/div&gt;&lt;div&gt;-B Roll Marcel Keller, Adecco&lt;br&gt;-Interview Marcel Keller, Country Head Adecco Schweiz&lt;br&gt;-B-Roll diverse Berufe (aus Archiv)&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt; &lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-personalmangel-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/73420279/bd37da57c7ec46a25514f776e590b6df/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Arbeitsmarkt 2021: Wahrscheinlich kein Kahlschlag - sagt das Seco</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Dank dem massiven Ausbau der Kurzarbeit 2020 ist es nur zu
einem moderaten Anstieg der Arbeitslosenzahlen gekommen. Das zeigen heute
publizierte Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Doch wie geht
es 2021 weiter? Der Leiter des Bereichs Arbeitsmarkt im Seco, Boris Zürcher nimmt
Stellung.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/arbeitsmarkt-2021-wahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/66072971/a4ab8f098a818236e6c17d47477e0e1e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 13:40:23 GMT</pubDate>
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einem moderaten Anstieg der Arbeitslosenzahlen gekommen. Das zeigen heute
publizierte Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Doch wie geht
es 2021 weiter? Der Leiter des Bereichs Arbeitsmarkt im Seco, Boris Zürcher nimmt
Stellung.





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            <itunes:subtitle>Dank dem massiven Ausbau der Kurzarbeit 2020 ist es nur zu
einem moderaten Anstieg der Arbeitslosenzahlen gekommen. Das zeigen heute
publizierte Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Doch wie geht
es 2021 weiter? Der Leiter des...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Dank dem massiven Ausbau der Kurzarbeit 2020 ist es nur zu
einem moderaten Anstieg der Arbeitslosenzahlen gekommen. Das zeigen heute
publizierte Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Doch wie geht
es 2021 weiter? Der Leiter des Bereichs Arbeitsmarkt im Seco, Boris Zürcher nimmt
Stellung.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/arbeitsmarkt-2021-wahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/66072971/a4ab8f098a818236e6c17d47477e0e1e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Ökonom: „Der Schweiz werden 300’000 Arbeitskräfte fehlen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den nächsten zehn Jahre fehlen der Schweiz bis zu einer halben Million Arbeitskräfte. Besonders gross sei die Nachfrage in den Gesundheits- und Pflegebereichen, sagte UBS-Ökonom Alessandro Bee. Deshalb werden Männer in Zukunft vermehrt in „Frauenberufen“ Fuss fassen müssen. „Doch dazu müssen diese Berufe für Männer attraktiver gemacht werden“, sagte Bee. Heute würden häufig einzig Teilzeitpensen angeboten, wohingegen Männer nach Vollzeitstellen suchen, so Bee.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonom-der-schweiz-werden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/53788970/84daf60873acec36819dc84fbbfeaacd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jul 2019 11:41:19 GMT</pubDate>
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            <title>Manpower-Studie: Leichter Aufschwung am Arbeitsmarkt erwartet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Gemäss einer Studie des Personalvermittlers Manpower dürfte sich die Situation am Arbeitsmarkt im kommenden Quartal leicht verbessern. Insbesondere bei der Energie- und Wasserversorgung sowie im Finanzbereich werde von einem Wachstum der angebotenen Stellen ausgegangen, kommentierte Leif Agnéus, General Manager Manpower Schweiz, die Studienergebnisse im Videointerview. ,ot AWP. Dagegen sehe die Situation im Gastgewerbe nach einem starken Jahr 2018 wieder etwas schlechter aus. Weiter äussert sich Agnéus zur Problematik des Fachkräftemangels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/manpower-studie-leichter-aufschwung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/38145922/483a74e75dffa34ca05c4c3c917e327f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Dec 2018 06:00:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Gemäss einer Studie des Personalvermittlers Manpower dürfte sich die Situation am Arbeitsmarkt im kommenden Quartal leicht verbessern. Insbesondere bei der Energie- und Wasserversorgung sowie im Finanzbereich werde von einem Wachstum der angebotenen Stellen ausgegangen, kommentierte Leif Agnéus, General Manager Manpower Schweiz, die Studienergebnisse im Videointerview. ,ot AWP. Dagegen sehe die Situation im Gastgewerbe nach einem starken Jahr 2018 wieder etwas schlechter aus. Weiter äussert sich Agnéus zur Problematik des Fachkräftemangels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/manpower-studie-leichter-aufschwung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/38145922/483a74e75dffa34ca05c4c3c917e327f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse sieht Mangel an Fachkräften</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die meisten Konjunkturindikatoren zeigen derzeit ein positives Bild und der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Damit sei mit Blick auf den Fachkräfte-Mangel in Zukunft nicht mit einer Erholung zu rechnen, sagt Jan Schüpbach, Studienautor bei der Credit Suisse. Brachliegendes Potenzial ortet der Ökonom bei den älteren Bevölkerungsschichten und bei Frauen.  Weiter äussert sich Schüpbach zu den Gründen, warum die Eingliederung in den Arbeitsmarkt Schwierigkeiten bereitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-sieht-mangel-an-fachkraften"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27903626/0d812840bf3966f7ef9ce01162cdade4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 12:00:39 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die meisten Konjunkturindikatoren zeigen derzeit ein positives Bild und der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Damit sei mit Blick auf den Fachkräfte-Mangel in Zukunft nicht mit einer Erholung zu rechnen, sagt Jan Schüpbach, Studienautor bei der Credit Suisse. Brachliegendes Potenzial ortet der Ökonom bei den älteren Bevölkerungsschichten und bei Frauen.  Weiter äussert sich Schüpbach zu den Gründen, warum die Eingliederung in den Arbeitsmarkt Schwierigkeiten bereitet.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die meisten Konjunkturindikatoren zeigen derzeit ein positives Bild und der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Damit sei mit Blick auf den Fachkräfte-Mangel in Zukunft nicht mit einer Erholung zu rechnen, sagt Jan Schüpbach, Studienautor bei der Credit Suisse. Brachliegendes Potenzial ortet der Ökonom bei den älteren Bevölkerungsschichten und bei Frauen.  Weiter äussert sich Schüpbach zu den Gründen, warum die Eingliederung in den Arbeitsmarkt Schwierigkeiten bereitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-sieht-mangel-an-fachkraften"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27903626/0d812840bf3966f7ef9ce01162cdade4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Fachkräftemangel</category>
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            <title>Gewerbeverband verlangt Höchstarbeitszeit von neu 50 Stunden pro Woche</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) verlangt in einem am Dienstag vorgestellten Forderungskatalog eine grössere Flexibilität der Arbeit nehmenden. So soll zum Beispiel neu eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 50 Stunden gelten, statt der bis anhin in den meisten Branchen üblichen 45 Stunden. Diese Änderungen seien Notwendig um trotz Strukturwandel und Digitalisierung international konkurrenzfähig zu bleiben sagt der Verband.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerbeverband-verlangt-hochstarbeitszeit-von-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19901836/abe9c4ee7cc4dec98b6f4eb08926c191/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 12:00:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerbeverband verlangt Höchstarbeitszeit von neu 50 Stunden pro Woche</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) verlangt in einem am Dienstag vorgestellten Forderungskatalog eine grössere Flexibilität der Arbeit nehmenden. So soll zum Beispiel neu eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 50 Stunden gelten, statt der bis anhin in den meisten Branchen üblichen 45 Stunden. Diese Änderungen seien Notwendig um trotz Strukturwandel und Digitalisierung international konkurrenzfähig zu bleiben sagt der Verband.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) verlangt in einem am Dienstag vorgestellten Forderungskatalog eine grössere Flexibilität der Arbeit nehmenden. So soll zum Beispiel neu eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 50 Stunden gelten, statt der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) verlangt in einem am Dienstag vorgestellten Forderungskatalog eine grössere Flexibilität der Arbeit nehmenden. So soll zum Beispiel neu eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 50 Stunden gelten, statt der bis anhin in den meisten Branchen üblichen 45 Stunden. Diese Änderungen seien Notwendig um trotz Strukturwandel und Digitalisierung international konkurrenzfähig zu bleiben sagt der Verband.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerbeverband-verlangt-hochstarbeitszeit-von-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19901836/abe9c4ee7cc4dec98b6f4eb08926c191/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaftsbund: Digitalisierung muss den Arbeitnehmern dienen, nicht nur...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die neue digitale Arbeitswelt müsse auch den Arbeitnehmern dienen, nicht nur den Arbeitgebern. Dies sagte der Schweizerische Gewerkschaftsbund an einer Medienkonferenz am Montag in Bern. Grosse Gefahren sehen die Gewerkschaften zum Beispiel in der ständigen Erreichbarkeit auch nach Feierabend. Die Lösung der Gewerkschaften klingt aber etwas altmodisch: Sie fordern mehr Gesamtarbeitsverträge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaftsbund-digitalisierung-muss-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/19270878/07c235927973b5b5e6a0f23190c32107/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 12:28:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die neue digitale Arbeitswelt müsse auch den Arbeitnehmern dienen, nicht nur den Arbeitgebern. Dies sagte der Schweizerische Gewerkschaftsbund an einer Medienkonferenz am Montag in Bern. Grosse Gefahren sehen die Gewerkschaften zum Beispiel in der ständigen Erreichbarkeit auch nach Feierabend. Die Lösung der Gewerkschaften klingt aber etwas altmodisch: Sie fordern mehr Gesamtarbeitsverträge.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die neue digitale Arbeitswelt müsse auch den Arbeitnehmern dienen, nicht nur den Arbeitgebern. Dies sagte der Schweizerische Gewerkschaftsbund an einer Medienkonferenz am Montag in Bern. Grosse Gefahren sehen die Gewerkschaften zum Beispiel in der ständigen Erreichbarkeit auch nach Feierabend. Die Lösung der Gewerkschaften klingt aber etwas altmodisch: Sie fordern mehr Gesamtarbeitsverträge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaftsbund-digitalisierung-muss-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/19270878/07c235927973b5b5e6a0f23190c32107/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Studie: "Flexibleres Arbeitspensum gegen Fachkräftemangel"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Ein längeres Erwerbsleben kann dem demografisch bedingten Fachkräftemangel und den steigenden Ausgaben der Sozialversicherungen entgegenwirken. &amp;nbsp;Das zumindest geht aus einer neuen Studie der UBS zur "Generation Silber" hervor. "Das ist für die Gesellschaft in Zukunft sogar ausschlaggebend," wie Veronica Weisser, Ökonomin und Vorsorge-Expertin bei der UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem können&amp;nbsp;Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt einen Wettbewerbsvorteil erlangen, wenn sie auf den Wunsch von älteren Arbeitnehmenden, das Arbeitspensum schrittweise zu reduzieren, eingehen. "Viele wünschen sich eine so genannte Regenbogen-Karriere, wo sie in der Mitte ihres Erwerbslebens die meiste Verantwortung haben und am meisten Geld verdienen, gegen Ende aber wieder etwas zurücktreten", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es um die Arbeitsmarkt-Integration der über Fünfzigjährigen Schweizerinnen und Schweizer im internationalen Vergleich steht sowie weitere Aspekte beleuchtet die Video-Reportage.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-studie-flexibleres-arbeitspensum-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18185400/d80b3a8a95973e8165fc269629961fae/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Jul 2017 15:26:39 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Studie: "Flexibleres Arbeitspensum gegen Fachkräftemangel"</media:title>
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            <category>Veronica Weisser</category>
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            <title>Neue Lehrstellen und Arbeitsplätze für Flüchtlinge?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 13.1.17 - Flüchtlinge sollen in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden und somit weniger von der Sozialhilfe abhängig sein. Dies fordert eine Integrationsinitiative der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Flüchtlinge sollen vermehrt Sprachkurse und Berufsausbildungen besuchen können und Arbeitsstellen bekommen. Dies würde die kantonalen Sozialhilfekosten entlasten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-lehrstellen-und-arbeitsplatze-fur-fluchtlinge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15340874/479e6fb7ec65211efcdbb1c412cbba31/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 Jan 2017 17:26:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue Lehrstellen und Arbeitsplätze für Flüchtlinge?</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 13.1.17 - Flüchtlinge sollen in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden und somit weniger von der Sozialhilfe abhängig sein. Dies fordert eine Integrationsinitiative der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Flüchtlinge sollen vermehrt Sprachkurse und Berufsausbildungen besuchen können und Arbeitsstellen bekommen. Dies würde die kantonalen Sozialhilfekosten entlasten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern - 13.1.17 - Flüchtlinge sollen in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden und somit weniger von der Sozialhilfe abhängig sein. Dies fordert eine Integrationsinitiative der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Flüchtlinge sollen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 13.1.17 - Flüchtlinge sollen in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden und somit weniger von der Sozialhilfe abhängig sein. Dies fordert eine Integrationsinitiative der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Flüchtlinge sollen vermehrt Sprachkurse und Berufsausbildungen besuchen können und Arbeitsstellen bekommen. Dies würde die kantonalen Sozialhilfekosten entlasten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-lehrstellen-und-arbeitsplatze-fur-fluchtlinge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15340874/479e6fb7ec65211efcdbb1c412cbba31/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adecco-Chef: "Kein grosser Einfluss auf Arbeitsmarkt durch US-Wahl"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Personalvermittler&amp;nbsp;Adecco ist im dritten Quartal 2016 zwar etwas langsamer gewachsen als im Vorquartal, hat am Ende der Berichtsperiode jedoch wieder Fahrt aufgenommen. Daher zeigte sich CEO Alain Dehaze mit dem Q3-Ergebnis und 3 Prozent organischem Wachstum zufrieden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir erwarten in Frankreich &amp;nbsp;eine erneute Verbesserung im 4. Quartal. Doch in Grossbritannien&amp;nbsp;sehen wir erste negative Anzeichen nach dem Brexit-Entscheid bei&amp;nbsp;unserer Festanstellungs-Aktivität", wie der Adecco-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er keinen grossen Einfluss der US-Präsidentschaftswahlen&amp;nbsp;auf den Arbeitsmarkt und die Ökonomie&amp;nbsp;befürchtet und welchen Geschäftsverlauf er im 4. Quartal erwartet, das erklärt Dehaze im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-chef-kein-grosser-einfluss-auf-arbeitsmarkt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14801817/96203c7d7390c02703411041b65e2343/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Nov 2016 09:51:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-Chef: "Kein grosser Einfluss auf Arbeitsmarkt durch US-Wahl"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste PersonalvermittlerAdecco ist im dritten Quartal 2016 zwar etwas langsamer gewachsen als im Vorquartal, hat am Ende der Berichtsperiode jedoch wieder Fahrt aufgenommen. Daher zeigte sich CEO Alain Dehaze mit dem Q3-Ergebnis und 3 Prozent organischem Wachstum zufrieden. "Wir erwarten in Frankreich eine erneute Verbesserung im 4. Quartal. Doch in Grossbritanniensehen wir erste negative Anzeichen nach dem Brexit-Entscheid beiunserer Festanstellungs-Aktivität", wie der Adecco-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.Warum er keinen grossen Einfluss der US-Präsidentschaftswahlenauf den Arbeitsmarkt und die Ökonomiebefürchtet und welchen Geschäftsverlauf er im 4. Quartal erwartet, das erklärt Dehaze im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der weltgrösste PersonalvermittlerAdecco ist im dritten Quartal 2016 zwar etwas langsamer gewachsen als im Vorquartal, hat am Ende der Berichtsperiode jedoch wieder Fahrt aufgenommen. Daher zeigte sich CEO Alain Dehaze mit dem Q3-Ergebnis und 3...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der weltgrösste Personalvermittler&amp;nbsp;Adecco ist im dritten Quartal 2016 zwar etwas langsamer gewachsen als im Vorquartal, hat am Ende der Berichtsperiode jedoch wieder Fahrt aufgenommen. Daher zeigte sich CEO Alain Dehaze mit dem Q3-Ergebnis und 3 Prozent organischem Wachstum zufrieden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir erwarten in Frankreich &amp;nbsp;eine erneute Verbesserung im 4. Quartal. Doch in Grossbritannien&amp;nbsp;sehen wir erste negative Anzeichen nach dem Brexit-Entscheid bei&amp;nbsp;unserer Festanstellungs-Aktivität", wie der Adecco-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er keinen grossen Einfluss der US-Präsidentschaftswahlen&amp;nbsp;auf den Arbeitsmarkt und die Ökonomie&amp;nbsp;befürchtet und welchen Geschäftsverlauf er im 4. Quartal erwartet, das erklärt Dehaze im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-chef-kein-grosser-einfluss-auf-arbeitsmarkt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14801817/96203c7d7390c02703411041b65e2343/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Brexit</category>
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            <category>Personalvermittler</category>
            <category>Präsidentschaftswahl</category>
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            <title>Norman Gobbi: "Unsere Schutzklausel zielt vor allem auf die Grenzgänger"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 07.03.2016 - Der Kanton Tessin schlägt heute
hinsichtlich der Masseneinwanderungsinitiative eine eigene, von der ETH Zürich
entwickelte "Bottom-up"-Schutzklausel vor. Diese orientiert sich
dabei nicht an der Zuwanderung, sondern an lokalen Arbeitsmarktbedingungen. Die
Schutzklausel kommt vor allem Grenzgänger-Kantonen wie dem Tessin zugute – auf nationaler
Ebene ist sie kaum umsetzbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/norman-gobbi-unsere-schutzklausel-zielt-vor-allem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12974347/5bb05c59d789691ba4235a129a794a1a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 15:02:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Norman Gobbi: "Unsere Schutzklausel zielt vor allem auf die Grenzgänger"</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 07.03.2016 - Der Kanton Tessin schlägt heute
hinsichtlich der Masseneinwanderungsinitiative eine eigene, von der ETH Zürich
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dabei nicht an der Zuwanderung, sondern an lokalen Arbeitsmarktbedingungen. Die
Schutzklausel kommt vor allem Grenzgänger-Kantonen wie dem Tessin zugute – auf nationaler
Ebene ist sie kaum umsetzbar.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 07.03.2016 - Der Kanton Tessin schlägt heute
hinsichtlich der Masseneinwanderungsinitiative eine eigene, von der ETH Zürich
entwickelte "Bottom-up"-Schutzklausel vor. Diese orientiert sich
dabei nicht an der Zuwanderung, sondern an lokalen Arbeitsmarktbedingungen. Die
Schutzklausel kommt vor allem Grenzgänger-Kantonen wie dem Tessin zugute – auf nationaler
Ebene ist sie kaum umsetzbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/norman-gobbi-unsere-schutzklausel-zielt-vor-allem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12974347/5bb05c59d789691ba4235a129a794a1a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse erwartet keinen Einbruch trotz eingetrübtem Arbeitsmarkt</title>
            <link>http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwartet-keinen-einbruch</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse hat ihre Konjunkturprognose für die Schweiz vom März bestätigt und erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum von 0,8% und für 2016 von 1,2%. Das Bild am Arbeitsmarkt werde sich im kommenden Jahr eintrüben, so Claude Maurer, Leiter der Konjunkturanalyse bei der CS im Videointerview.  Ein anhaltend starker Binnenkonsum werde diese Eintrübung aber mehr als wettmachen. Weiter spricht der Experte zu den Strategien der exportorientierten Industrie gegen den starken Franken und inwiefern die jüngste Abschwächung des Frankens etwas Linderung zu schaffen vermag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwartet-keinen-einbruch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12185867/422367cb11619787ff78d21362ad8f4a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 13:07:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse erwartet keinen Einbruch trotz eingetrübtem Arbeitsmarkt</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Seco: "Müssen Flankierende Massnahmen auch durchsetzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut dem 11. Observatoriumsbericht zur Freizügigkeit des Staatsekretariats für Wirtschaft (Seco) sind 2014 die Migrationsströme aus EU/EFTA in die Schweiz um rund 25% niedriger ausgefallen. Ein Grund dafür könnte die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sein, sagte Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin Seco, am Dienstag an der Medienkonferenz in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonderes Augenmerk legt der Bericht auf Grenzregionen wie dem Tessin. "Dort hat die Anzahl der Grenzgänger deutlich zugenommen, weshalb der Druck auf die Löhne in dieser Region besonders zugenommen hat", wie Ineichen-Fleisch erklärte. Daher sei es sehr wichtig, dass die Arbeitsmarkt-Beobachtung dort funktioniere und die Flankierenden Massnahmen auch durchgesetzt würden, sagte die Seco-Direktorin weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die Politik gegen die drohende Abwanderung von Unternehmen ins Ausland tun könne und welche Auswirkungen die Masseneinwanderungsinitiative auf den Schweizer Arbeitsmarkt hat, dies erläutert Ineichen-Fleisch im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-mussen-flankierende-massnahmen-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11721870/941e641a9cd54041cb1d4d059183fcd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 13:47:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Seco: "Müssen Flankierende Massnahmen auch durchsetzen"</media:title>
            <itunes:summary>Laut dem 11. Observatoriumsbericht zur Freizügigkeit des Staatsekretariats für Wirtschaft (Seco) sind 2014 die Migrationsströme aus EU/EFTA in die Schweiz um rund 25% niedriger ausgefallen. Ein Grund dafür könnte die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sein, sagte Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin Seco, am Dienstag an der Medienkonferenz in Bern gegenüber AWP Video.Ein besonderes Augenmerk legt der Bericht auf Grenzregionen wie dem Tessin. "Dort hat die Anzahl der Grenzgänger deutlich zugenommen, weshalb der Druck auf die Löhne in dieser Region besonders zugenommen hat", wie Ineichen-Fleisch erklärte. Daher sei es sehr wichtig, dass die Arbeitsmarkt-Beobachtung dort funktioniere und die Flankierenden Massnahmen auch durchgesetzt würden, sagte die Seco-Direktorin weiter.Was die Politik gegen die drohende Abwanderung von Unternehmen ins Ausland tun könne und welche Auswirkungen die Masseneinwanderungsinitiative auf den Schweizer Arbeitsmarkt hat, dies erläutert Ineichen-Fleisch im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut dem 11. Observatoriumsbericht zur Freizügigkeit des Staatsekretariats für Wirtschaft (Seco) sind 2014 die Migrationsströme aus EU/EFTA in die Schweiz um rund 25% niedriger ausgefallen. Ein Grund dafür könnte die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sein, sagte Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin Seco, am Dienstag an der Medienkonferenz in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonderes Augenmerk legt der Bericht auf Grenzregionen wie dem Tessin. "Dort hat die Anzahl der Grenzgänger deutlich zugenommen, weshalb der Druck auf die Löhne in dieser Region besonders zugenommen hat", wie Ineichen-Fleisch erklärte. Daher sei es sehr wichtig, dass die Arbeitsmarkt-Beobachtung dort funktioniere und die Flankierenden Massnahmen auch durchgesetzt würden, sagte die Seco-Direktorin weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die Politik gegen die drohende Abwanderung von Unternehmen ins Ausland tun könne und welche Auswirkungen die Masseneinwanderungsinitiative auf den Schweizer Arbeitsmarkt hat, dies erläutert Ineichen-Fleisch im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-mussen-flankierende-massnahmen-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11721870/941e641a9cd54041cb1d4d059183fcd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sommaruga: "Gesprächsbereitschaft der EU ist gestiegen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bunderat präsentierte heute seine Pläne für die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Dabei hält er an Höchstzahlen und Kontingenten fest, obwohl das die EU bisher ablehnte. Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist trotzdem zuversichtlich für die anstehenden Verhandlungen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sommaruga-gesprachsbereitschaft-der-eu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/10892822/25bc960da1be297de7b84037ddc6fdef/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 17:43:59 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Bunderat präsentierte heute seine Pläne für die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Dabei hält er an Höchstzahlen und Kontingenten fest, obwohl das die EU bisher ablehnte. Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist trotzdem zuversichtlich für die anstehenden Verhandlungen.</itunes:summary>
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