AWP
Rating-Experte: "Banken in Italien und Portugal auf Tapering vorbereiten"
Die mit der Digitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risiken gehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägen die Chancen nicht nur bei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der Agentur S&P Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.
Auf das von der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe (Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.
Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen auf hiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der S&P-Bankenexperte im Video-Interview.
Auf das von der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe (Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.
Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen auf hiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der S&P-Bankenexperte im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview