PPR TV
PR: Mehr Knochenbrüche im Schneesport
Die Anzahl Frakturen bei Schneesportunfällen hat in den letzten zehn Jahren zugenommen. Das ergibt eine statistische Auswertung der Unfalldaten aller Unfallversicherer. Damit es gar nicht erst zu Knochenbrüchen kommt, sensibilisert die Suva in Schweizer Skigebieten mit Plakaten und Events zum Umgang mit Risiken im Schneesport.
Bauchbinde:
Samuli Aegerter, Kampagnenleiter Schneesport, Suva
Off-Text:
Beim Skifahren und Snowboarden kommt es zu immer mehr Unfällen mit Knochenbrüchen. Das ergibt eine Statistik aller Schweizer Unfallversicherer. Mehr als jeder fünfte Unfall endet heutzutage mit einem Knochenbruch. Vor zehn Jahren waren es deutlich weniger. Das hat seine Gründe:Wenn man bei einer hohen Geschwindigkeit stürzt, hat man einen grösseren Einfluss auf den Körper und die Knochen lassen irgendeinmal nach. Wenn die Verhältnisse hart sind, beispielsweise viel Kunstschnee liegt oder eisige Verhältnisse sind, stürzt man härter. Dadurch passieren mehr Knochenbrüche. Damit es gar nicht erst zu Knochenbrüchen kommt, sensibilisiert die Suva die Schneesportler vor Ort. Im Zentrum steht die Risikowaage. Hier können die Schneesportler symbolisch die Herausforderungen auf der Piste mit ihrem Können ins Gleichgewicht bringen. Denn wenn dieses Verhältnis stimmt, geschehen weniger Unfälle. Jeder Schneesportler kann dazu beitragen, dass er unfallfrei bleibt.Er kann beispielsweise seine Fahrweise auf der Piste seinem Können anpassen, damit er sich nicht überfordert. Wenn er sich nicht überfordert, hat er auch mehr Spass am Fahren.Dieses Spiel dient zum Aufwärmen und zum Trainieren des Gleichgewichts. Beides hilft, Unfälle zu vermeiden. Die Suva ist mit ihrem Eventstand noch bis anfangs März in neun weiteren Schweizer Skigebieten unterwegs und macht die Schneesportler auf Risiken aufmerksam, so dass Unfälle schon bald Schnee von gestern sind.
Bauchbinde:
Samuli Aegerter, Kampagnenleiter Schneesport, Suva
Off-Text:
Beim Skifahren und Snowboarden kommt es zu immer mehr Unfällen mit Knochenbrüchen. Das ergibt eine Statistik aller Schweizer Unfallversicherer. Mehr als jeder fünfte Unfall endet heutzutage mit einem Knochenbruch. Vor zehn Jahren waren es deutlich weniger. Das hat seine Gründe:Wenn man bei einer hohen Geschwindigkeit stürzt, hat man einen grösseren Einfluss auf den Körper und die Knochen lassen irgendeinmal nach. Wenn die Verhältnisse hart sind, beispielsweise viel Kunstschnee liegt oder eisige Verhältnisse sind, stürzt man härter. Dadurch passieren mehr Knochenbrüche. Damit es gar nicht erst zu Knochenbrüchen kommt, sensibilisiert die Suva die Schneesportler vor Ort. Im Zentrum steht die Risikowaage. Hier können die Schneesportler symbolisch die Herausforderungen auf der Piste mit ihrem Können ins Gleichgewicht bringen. Denn wenn dieses Verhältnis stimmt, geschehen weniger Unfälle. Jeder Schneesportler kann dazu beitragen, dass er unfallfrei bleibt.Er kann beispielsweise seine Fahrweise auf der Piste seinem Können anpassen, damit er sich nicht überfordert. Wenn er sich nicht überfordert, hat er auch mehr Spass am Fahren.Dieses Spiel dient zum Aufwärmen und zum Trainieren des Gleichgewichts. Beides hilft, Unfälle zu vermeiden. Die Suva ist mit ihrem Eventstand noch bis anfangs März in neun weiteren Schweizer Skigebieten unterwegs und macht die Schneesportler auf Risiken aufmerksam, so dass Unfälle schon bald Schnee von gestern sind.
Byline: not defined
Type: Ohne Offtext