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PR-Berater Wigdorovits in "Nacktselfie-Affäre" teilweise freigesprochen
Der Zürcher PR-Berater Sacha Wigdorovits hat sich in der sogenannten "Nacktselfie-Affäre" rund um den früheren Aargauer Nationalrat Geri Müller nicht der versuchten Nötigung schuldig gemacht. Er ist aber schuldig gesprochen worden, ein Gespräch gespeichert
zu haben, dass die Chatpartnerin von Geri Müller unerlaubterweise
aufgezeichnet hat.Geri Müllers Anwalt, Andreas Meili, zeigt sich gegenüber Keystone-SDA zufrieden mit dem Urteil. Auch Valentin Landmann, Verteidiger von Sacha Wigdorovits sagt, man werde das Urteil wahrscheinlich nicht weiterziehen.
Byline: Stefan Lanz
Location: Biel Schweiz
Notes: Video zu Text bsd073 und folgenden Texten zum Prozess.
Type: Interview