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            <title>UBS-Experte: „Ölpreis wird weiterhin eine Risikoprämie beinhalten“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Lage am Ölmarkt hat sich nach der heftigen Reaktion auf die Anschläge in Saudi Arabien vergangene Woche wieder beruhigt. Die ungenutzte Kapazität sei weiterhin sehr gering, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo im Videointerview mit AWP.  Entsprechend werde der Ölpreis bis auf Weiteres eine Risikoprämie beinhalten.  Weiter prognostiziert der Experte die Preisentwicklung bis Ende Jahr und darüber hinaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-experte-olpreis-wird-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/56043948/3d523a2ae89beb97c61f3230cadcb9a9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 11:22:53 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Experte: „Ölpreis wird weiterhin eine Risikoprämie beinhalten“</media:title>
            <itunes:summary>Die Lage am Ölmarkt hat sich nach der heftigen Reaktion auf die Anschläge in Saudi Arabien vergangene Woche wieder beruhigt. Die ungenutzte Kapazität sei weiterhin sehr gering, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo im Videointerview mit AWP.  Entsprechend werde der Ölpreis bis auf Weiteres eine Risikoprämie beinhalten.  Weiter prognostiziert der Experte die Preisentwicklung bis Ende Jahr und darüber hinaus.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Lage am Ölmarkt hat sich nach der heftigen Reaktion auf die Anschläge in Saudi Arabien vergangene Woche wieder beruhigt. Die ungenutzte Kapazität sei weiterhin sehr gering, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo im Videointerview mit AWP....</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Lage am Ölmarkt hat sich nach der heftigen Reaktion auf die Anschläge in Saudi Arabien vergangene Woche wieder beruhigt. Die ungenutzte Kapazität sei weiterhin sehr gering, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo im Videointerview mit AWP.  Entsprechend werde der Ölpreis bis auf Weiteres eine Risikoprämie beinhalten.  Weiter prognostiziert der Experte die Preisentwicklung bis Ende Jahr und darüber hinaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-experte-olpreis-wird-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/56043948/3d523a2ae89beb97c61f3230cadcb9a9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: „Anstieg der Oelpreise kurzfristiger Natur“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ölpreise sind seit Anfang Jahr stark angestiegen. Im Fokus stünden derzeit die Erwartungen für eine Verknappung des Angebots im Zusammenhang mit den Iran-Sanktionen, sagte Norbert Rücker, Rohstoff-Experte bei Julius Bär im Videointerview mit AWP. Allerdings könnten andere Nationen den erwarteten Ausfall auch bei einer Verschärfung der Sanktionen kompensieren und die jüngste Kursrally dürfte daher eher kurzfristiger Natur sein. Weiter nennt der Experte seine Prognose für die künftige Entwicklung der Ölpreise in den kommenden zwölf Monaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-anstieg-der-oelpreise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/51320095/192f3f865c13dc680ac55c4421538aef/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 12:17:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: „Anstieg der Oelpreise kurzfristiger Natur“</media:title>
            <itunes:summary>Die Ölpreise sind seit Anfang Jahr stark angestiegen. Im Fokus stünden derzeit die Erwartungen für eine Verknappung des Angebots im Zusammenhang mit den Iran-Sanktionen, sagte Norbert Rücker, Rohstoff-Experte bei Julius Bär im Videointerview mit AWP. Allerdings könnten andere Nationen den erwarteten Ausfall auch bei einer Verschärfung der Sanktionen kompensieren und die jüngste Kursrally dürfte daher eher kurzfristiger Natur sein. Weiter nennt der Experte seine Prognose für die künftige Entwicklung der Ölpreise in den kommenden zwölf Monaten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Ölpreise sind seit Anfang Jahr stark angestiegen. Im Fokus stünden derzeit die Erwartungen für eine Verknappung des Angebots im Zusammenhang mit den Iran-Sanktionen, sagte Norbert Rücker, Rohstoff-Experte bei Julius Bär im Videointerview mit AWP. Allerdings könnten andere Nationen den erwarteten Ausfall auch bei einer Verschärfung der Sanktionen kompensieren und die jüngste Kursrally dürfte daher eher kurzfristiger Natur sein. Weiter nennt der Experte seine Prognose für die künftige Entwicklung der Ölpreise in den kommenden zwölf Monaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-anstieg-der-oelpreise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/51320095/192f3f865c13dc680ac55c4421538aef/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Analyst: Wegen Trump, Ölpreis steigt weiter an</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-analyst-wegen-trump-olpreis-steigt-weiter-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28148231/b2e5de1a7667836763a40473ccd06396/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Jul 2018 08:15:21 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Analyst: Wegen Trump, Ölpreis steigt weiter an</media:title>
            <itunes:summary>In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.
Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.
Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.
Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.
Donald Trump...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-analyst-wegen-trump-olpreis-steigt-weiter-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28148231/b2e5de1a7667836763a40473ccd06396/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: "Ölpreis wird zurückkommen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ölpreise haben seit Mitte Jahr deutlich angezogen und sind auf über 60 US-Dollar pro Fass Brent Rohöl gestiegen. Trotz der Verlängerung der Förderlimits am letzten Opec-Treffen werde der Ölpreis im kommenden Jahr wohl zurückkommen, sagt Norbert Rücker, Leiter Commodities bei Julius Bär, im Videointerview. Ein Grund dafür sei der erwartete Anstieg der Ölproduktion in den USA. Weiter nennt der Experte das Kursziel für den Ölpreis in zwölf Monaten und äussert sich zu den langfristigen Perspektiven.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-olpreis-wird-zuruckkommen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20216295/66f9e13a30c533fdd9c16ab3e01099b3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Dec 2017 09:24:59 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Ölpreise haben seit Mitte Jahr deutlich angezogen und sind auf über 60 US-Dollar pro Fass Brent Rohöl gestiegen. Trotz der Verlängerung der Förderlimits am letzten Opec-Treffen werde der Ölpreis im kommenden Jahr wohl zurückkommen, sagt Norbert Rücker, Leiter Commodities bei Julius Bär, im Videointerview. Ein Grund dafür sei der erwartete Anstieg der Ölproduktion in den USA. Weiter nennt der Experte das Kursziel für den Ölpreis in zwölf Monaten und äussert sich zu den langfristigen Perspektiven.</itunes:summary>
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            <title>Pictet-Ausblick: "Gold kommt 2017 zurück in die Asset Allocation"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen&amp;nbsp;Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-ausblick-gold-kommt-2017-zuruck-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15083436/8204ac6209607be4a76adec4c1b736d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 15:21:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet-Ausblick: "Gold kommt 2017 zurück in die Asset Allocation"</media:title>
            <itunes:summary>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalenTrend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen&amp;nbsp;Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-ausblick-gold-kommt-2017-zuruck-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15083436/8204ac6209607be4a76adec4c1b736d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alfred Roelli</category>
            <category>Ausblick 2017</category>
            <category>Banque Pictet</category>
            <category>Donald Trump</category>
            <category>Finanzen</category>
            <category>Fiskalpolitik</category>
            <category>Geldpolitik</category>
            <category>Gold</category>
            <category>Infrastruktur</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
            <category>Zinsen</category>
            <category>Ölpreis</category>
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            <title>Sulzer-CEO: "Gründung einer neuen Division ist aufregend"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beim Industriekonzern Sulzer hat sich der Bestellungseingang im dritten Quartal&amp;nbsp;gegenüber der Vorjahresperiode währungsbereinigt um -4,9% und damit erneut reduziert. Für diesen erwarteten Rückgang seien&amp;nbsp;&lt;span&gt;sowohl die&amp;nbsp;anhaltende Schwäche im Öl- und Gasmarkt als auch&amp;nbsp;saisonale Schwankungen verantwortlich, wie&amp;nbsp;Sulzer-Chef Gregoire Poux-Guillaume am Donnerstagmorgen in Winterthur gegenüber AWP Video&amp;nbsp;erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dennoch blickt er verhalten optimistisch ins kommende Jahr. "Wir sehen, dass die Angebots- und Nachfragekurve langsam zu dem Punkt kommt, wo wir eine positive Bewegung des Ölpreises in der 2. Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;erwarten", sagte Poux-Guillaume. Darauf würde normalerweise der Bestellungseingang sechs Monate später entsprechend reagieren, so der&amp;nbsp;Sulzer-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum für ihn&amp;nbsp;nach dem Kauf der deutschen GEKA die Gründung einer neuen&amp;nbsp;Sulzer-Division&amp;nbsp;besonders aufregend ist &amp;nbsp;und&amp;nbsp;wie es mit den geplanten Kosteneinsparungen voran geht, das erläutert Poux-Guillaume im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-grundung-einer-neuen-division-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14708907/8cf0d37543a13428c93413f97bcffbc5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 09:27:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Sulzer-CEO: "Gründung einer neuen Division ist aufregend"</media:title>
            <itunes:summary>Beim Industriekonzern Sulzer hat sich der Bestellungseingang im dritten Quartalgegenüber der Vorjahresperiode währungsbereinigt um -4,9% und damit erneut reduziert. Für diesen erwarteten Rückgang seiensowohl dieanhaltende Schwäche im Öl- und Gasmarkt als auchsaisonale Schwankungen verantwortlich, wieSulzer-Chef Gregoire Poux-Guillaume am Donnerstagmorgen in Winterthur gegenüber AWP Videoerklärte.Dennoch blickt er verhalten optimistisch ins kommende Jahr. "Wir sehen, dass die Angebots- und Nachfragekurve langsam zu dem Punkt kommt, wo wir eine positive Bewegung des Ölpreises in der 2. Jahreshälfte 2017erwarten", sagte Poux-Guillaume. Darauf würde normalerweise der Bestellungseingang sechs Monate später entsprechend reagieren, so derSulzer-Chef.Warum für ihnnach dem Kauf der deutschen GEKA die Gründung einer neuenSulzer-Divisionbesonders aufregend ist undwie es mit den geplanten Kosteneinsparungen voran geht, das erläutert Poux-Guillaume im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Bestellungseingang</category>
            <category>GEKA</category>
            <category>Gasmarkt</category>
            <category>Gregoire Poux-Guillaume</category>
            <category>Integration</category>
            <category>Kosteneinsparungen</category>
            <category>SFP</category>
            <category>Sulzer</category>
            <category>Winterthur</category>
            <category>neue Division</category>
            <category>Ölpreis</category>
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            <title>Experte: „Ölpreis wird weiter steigen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei der OPEC und man könne davon auszugehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Monaten weiter ansteigen werden. Weiter spricht der Experte über die wichtigsten Einflussfaktoren in absehbarer Zukunft und nennt auch seine Zielgrösse für den Ölpreis im kommenden Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-olpreis-wird-weiter-steigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14651267/895dd6222b1f8e884fa95bc3e040be19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Oct 2016 11:39:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: „Ölpreis wird weiter steigen“</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei der OPEC und man könne davon auszugehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Monaten weiter ansteigen werden. Weiter spricht der Experte über die wichtigsten Einflussfaktoren in absehbarer Zukunft und nennt auch seine Zielgrösse für den Ölpreis im kommenden Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-olpreis-wird-weiter-steigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14651267/895dd6222b1f8e884fa95bc3e040be19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Paolo Zagaria</category>
            <category>Zagaria</category>
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            <category>swisscanto</category>
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            <title>KOF-Direktor: Prognoseanhebung vor allem dank Pharmabranche</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) hat ihre BIP-Wachstumspronose für 2016 um 60 Basispunkte auf 1,6% nach oben angepasst. Die Anhebung sei insbesonders auf das starke Winterhalbjahr der Pharmabranche zurückzuführen, sagt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm im Videointerview. Auch im kommenden Jahr könne mit einer Fortsetzung des moderaten Wachstumskurses gerechnet werden. Weiter äussert sich Sturm zu den grössten Prognoserisiken für dieses Szenario, zu der erwarteten Entwicklung der Schweizer Industrie und zu den Auswirkungen der anstehenden Verhandlungen rund um den Brexit-Entscheid.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-prognoseanhebung-vor-allem-dank"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14627202/103206bdcf24589b3f0a30908b1df8d3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 12:23:39 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Direktor: Prognoseanhebung vor allem dank Pharmabranche</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) hat ihre BIP-Wachstumspronose für 2016 um 60 Basispunkte auf 1,6% nach oben angepasst. Die Anhebung sei insbesonders auf das starke Winterhalbjahr der Pharmabranche zurückzuführen, sagt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm im Videointerview. Auch im kommenden Jahr könne mit einer Fortsetzung des moderaten Wachstumskurses gerechnet werden. Weiter äussert sich Sturm zu den grössten Prognoserisiken für dieses Szenario, zu der erwarteten Entwicklung der Schweizer Industrie und zu den Auswirkungen der anstehenden Verhandlungen rund um den Brexit-Entscheid.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Brexit</category>
            <category>Industrie</category>
            <category>Inflation</category>
            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
            <category>KOF</category>
            <category>Pharmabranche</category>
            <category>Prognose</category>
            <category>Prognoserisiken</category>
            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Energie-Analyst: "Sehen Ölpreis innert 12 Monaten bei 53 US-Dollar"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/energie-analyst-sehen-olpreis-innert-12-monaten</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Preise für die Ölsorten&amp;nbsp;WTI und Brent leiden seit Monaten&amp;nbsp;unter dem Überangebot am Energiemarkt. Seit Anfang August haben die Ölpreise wieder leicht angezogen, daher sieht Energie-Analyst Matthias Müller von der Credit Suisse vermehrt Anzeichen, dass sich der Ölpreis mittelfristig wieder nach oben entwickeln könnte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Grundsätzlich sollte sich der Ölpreis in den nächsten 6-12 Monaten erholen. Wir haben ein Preisziel bei der der Sorte WTI von 53 US-Dollar pro Barrel", wie Müller am Montag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders die Ölindustrie leide, so Müller, stark unter dem Preisverfall. In erster Linie kämen die Gewinne unter Druck. "Auf der positiven Seite können die Unternehmen nun ihre gesamte Kostenstruktur senken und sollten bei steigenden Ölpreisen noch stärker profitieren können", sagte Müller.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Rolle die Opec-Staaten bei dieser Situation spielen, ob die Produktion von Öl aus Schiefergestein am Ende ist und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der Energie-Analyst im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/energie-analyst-sehen-olpreis-innert-12-monaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/14251502/4431062092cfec9ad34fa40f6f7022a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Aug 2016 12:42:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Energie-Analyst: "Sehen Ölpreis innert 12 Monaten bei 53 US-Dollar"</media:title>
            <itunes:summary>Die Preise für die ÖlsortenWTI und Brent leiden seit Monatenunter dem Überangebot am Energiemarkt. Seit Anfang August haben die Ölpreise wieder leicht angezogen, daher sieht Energie-Analyst Matthias Müller von der Credit Suisse vermehrt Anzeichen, dass sich der Ölpreis mittelfristig wieder nach oben entwickeln könnte. "Grundsätzlich sollte sich der Ölpreis in den nächsten 6-12 Monaten erholen. Wir haben ein Preisziel bei der der Sorte WTI von 53 US-Dollar pro Barrel", wie Müller am Montag gegenüber AWP Video erklärte.Besonders die Ölindustrie leide, so Müller, stark unter dem Preisverfall. In erster Linie kämen die Gewinne unter Druck. "Auf der positiven Seite können die Unternehmen nun ihre gesamte Kostenstruktur senken und sollten bei steigenden Ölpreisen noch stärker profitieren können", sagte Müller.Welche Rolle die Opec-Staaten bei dieser Situation spielen, ob die Produktion von Öl aus Schiefergestein am Ende ist und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der Energie-Analyst im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Preise für die ÖlsortenWTI und Brent leiden seit Monatenunter dem Überangebot am Energiemarkt. Seit Anfang August haben die Ölpreise wieder leicht angezogen, daher sieht Energie-Analyst Matthias Müller von der Credit Suisse vermehrt Anzeichen,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Preise für die Ölsorten&amp;nbsp;WTI und Brent leiden seit Monaten&amp;nbsp;unter dem Überangebot am Energiemarkt. Seit Anfang August haben die Ölpreise wieder leicht angezogen, daher sieht Energie-Analyst Matthias Müller von der Credit Suisse vermehrt Anzeichen, dass sich der Ölpreis mittelfristig wieder nach oben entwickeln könnte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Grundsätzlich sollte sich der Ölpreis in den nächsten 6-12 Monaten erholen. Wir haben ein Preisziel bei der der Sorte WTI von 53 US-Dollar pro Barrel", wie Müller am Montag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders die Ölindustrie leide, so Müller, stark unter dem Preisverfall. In erster Linie kämen die Gewinne unter Druck. "Auf der positiven Seite können die Unternehmen nun ihre gesamte Kostenstruktur senken und sollten bei steigenden Ölpreisen noch stärker profitieren können", sagte Müller.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Rolle die Opec-Staaten bei dieser Situation spielen, ob die Produktion von Öl aus Schiefergestein am Ende ist und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der Energie-Analyst im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/energie-analyst-sehen-olpreis-innert-12-monaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/14251502/4431062092cfec9ad34fa40f6f7022a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Brent</category>
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            <category>Energie</category>
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            <category>Matthias Müller</category>
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            <title>Panalpina: "Müssen bei Luftfracht die Mitarbeiteranzahl anpassen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz tieferem Bruttogewinn hat der Transport- und Logistikkonzern Panalpina einen höheren Konzerngewinn erzielt. Daher zeigte sich Panalpina-Chef Peter Ulber mit dem Resultat insgesamt zufrieden. Der tiefe Öl- und Gaspreis habe sich besonders negativ auf die Sparte Luftfracht ausgewirkt, daher müsse dort die Anzahl der Mitarbeiter an das neue Volumen nach unten angepasst werden, erklärte Ulber am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;In anderen Sparten zeigt sich dagegen ein deutlich positiveres Bild. "In der Seefracht können wir eine ständig steigende Produktivität beobachten. Und wir erwarten, dass dieser Trend auch in 2016 so weitergehen wird", zeigte sich Ulber zuversichtlich. In der Logistik könne man zudem eine Reihe von interessanten neuen Geschäftsabschlüssen vorweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ziele er sich für seine letzten Monate als CEO und künftiger VR-Präsident von Panalpina vorgenommen hat und wie der Start der neuen IT-Plattform in der Schweiz und Singapur bisher gelaufen ist, dies erläutert Ulber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/panalpina-mussen-bei-luftfracht-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12928798/1ed11d555bbd24979f46d8216f0164c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Feb 2016 11:29:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Panalpina: "Müssen bei Luftfracht die Mitarbeiteranzahl anpassen"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz tieferem Bruttogewinn hat der Transport- und Logistikkonzern Panalpina einen höheren Konzerngewinn erzielt. Daher zeigte sich Panalpina-Chef Peter Ulber mit dem Resultat insgesamt zufrieden. Der tiefe Öl- und Gaspreis habe sich besonders negativ auf die Sparte Luftfracht ausgewirkt, daher müsse dort die Anzahl der Mitarbeiter an das neue Volumen nach unten angepasst werden, erklärte Ulber am Montag gegenüber AWP Video.
In anderen Sparten zeigt sich dagegen ein deutlich positiveres Bild. "In der Seefracht können wir eine ständig steigende Produktivität beobachten. Und wir erwarten, dass dieser Trend auch in 2016 so weitergehen wird", zeigte sich Ulber zuversichtlich. In der Logistik könne man zudem eine Reihe von interessanten neuen Geschäftsabschlüssen vorweisen.
Welche Ziele er sich für seine letzten Monate als CEO und künftiger VR-Präsident von Panalpina vorgenommen hat und wie der Start der neuen IT-Plattform in der Schweiz und Singapur bisher gelaufen ist, dies erläutert Ulber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz tieferem Bruttogewinn hat der Transport- und Logistikkonzern Panalpina einen höheren Konzerngewinn erzielt. Daher zeigte sich Panalpina-Chef Peter Ulber mit dem Resultat insgesamt zufrieden. Der tiefe Öl- und Gaspreis habe sich besonders...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz tieferem Bruttogewinn hat der Transport- und Logistikkonzern Panalpina einen höheren Konzerngewinn erzielt. Daher zeigte sich Panalpina-Chef Peter Ulber mit dem Resultat insgesamt zufrieden. Der tiefe Öl- und Gaspreis habe sich besonders negativ auf die Sparte Luftfracht ausgewirkt, daher müsse dort die Anzahl der Mitarbeiter an das neue Volumen nach unten angepasst werden, erklärte Ulber am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;In anderen Sparten zeigt sich dagegen ein deutlich positiveres Bild. "In der Seefracht können wir eine ständig steigende Produktivität beobachten. Und wir erwarten, dass dieser Trend auch in 2016 so weitergehen wird", zeigte sich Ulber zuversichtlich. In der Logistik könne man zudem eine Reihe von interessanten neuen Geschäftsabschlüssen vorweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ziele er sich für seine letzten Monate als CEO und künftiger VR-Präsident von Panalpina vorgenommen hat und wie der Start der neuen IT-Plattform in der Schweiz und Singapur bisher gelaufen ist, dies erläutert Ulber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/panalpina-mussen-bei-luftfracht-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12928798/1ed11d555bbd24979f46d8216f0164c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>China</category>
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            <category>Logistik</category>
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            <category>Peter Ulber</category>
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            <title>Sulzer-CEO: "Genug Feuerkraft für Zukäufe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Industriekonzern Sulzer hat im Geschäftsjahr 2015 wie erwartet einen Rückgang bei Bestellungseingang, Umsatz und Gewinn erzielt. Belastend wirkte der nach wie vor schwache Öl- und Gasmarkt, was jedoch teilweise vom starken Energiegeschäft aufgefangen wurde, wie Sulzer-Chef Greg Poux-Guillaume am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Daher stehe das laufende Jahr für den noch neuen Sulzer-CEO ganz im Zeichen der Realisierung der ausgebenen Ziele. "Der strategische Fokus ist ganz im Sinne unseres gesamten Managements, einschliesslich Renova", so Poux-Guillaume. "Da gibt es keinen Unterschied in irgendeiner Form."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum trotz der Zahlung einer Sonderdividende noch genügend "Excess Cash" für allfällige Zukäufe vorhanden ist, wie er die ersten Monate als CEO erlebte&amp;nbsp;und welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat, erläutert der Sulzer-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-genug-feuerkraft-fur-zukaufe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12903295/360e3d01e3f008ed59269488f0ea23aa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 09:48:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Sulzer-CEO: "Genug Feuerkraft für Zukäufe"</media:title>
            <itunes:summary>Der Industriekonzern Sulzer hat im Geschäftsjahr 2015 wie erwartet einen Rückgang bei Bestellungseingang, Umsatz und Gewinn erzielt. Belastend wirkte der nach wie vor schwache Öl- und Gasmarkt, was jedoch teilweise vom starken Energiegeschäft aufgefangen wurde, wie Sulzer-Chef Greg Poux-Guillaume am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
Daher stehe das laufende Jahr für den noch neuen Sulzer-CEO ganz im Zeichen der Realisierung der ausgebenen Ziele. "Der strategische Fokus ist ganz im Sinne unseres gesamten Managements, einschliesslich Renova", so Poux-Guillaume. "Da gibt es keinen Unterschied in irgendeiner Form."Warum trotz der Zahlung einer Sonderdividende noch genügend "Excess Cash" für allfällige Zukäufe vorhanden ist, wie er die ersten Monate als CEO erlebteund welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat, erläutert der Sulzer-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Daher stehe das laufende Jahr für den noch neuen Sulzer-CEO ganz im Zeichen der Realisierung der ausgebenen Ziele. "Der strategische Fokus ist ganz im Sinne unseres gesamten Managements, einschliesslich Renova", so Poux-Guillaume. "Da gibt es keinen Unterschied in irgendeiner Form."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum trotz der Zahlung einer Sonderdividende noch genügend "Excess Cash" für allfällige Zukäufe vorhanden ist, wie er die ersten Monate als CEO erlebte&amp;nbsp;und welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat, erläutert der Sulzer-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-genug-feuerkraft-fur-zukaufe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12903295/360e3d01e3f008ed59269488f0ea23aa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>2015</category>
            <category>Greg Poux-Guillaume</category>
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            <category>Sulzer</category>
            <category>Zürich</category>
            <category>jahresbilanz</category>
            <category>Öl- und Gasmarkt</category>
            <category>Ölpreis</category>
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            <title>Clariant-CEO: "Bester Cashflow seit 5 Jahren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Spezialchemiekonzern Clariant hat mit dem Jahresergebnis 2015 die Markterwartungen teils klar verfehlt. Dennoch zeigt sich Clariant-Chef Hariolf Kottmann insgesamt mit dem Resultat zufrieden. Das Unternehmen habe den besten Cashflow seit 5 Jahren, das beste EBITDA seit 10 Jahren, Wachstum in Lokalwährungen um 3%  erzielt und das Netto-Resultat sei - um Sondereffekte im 4. Quartal bereinigt - höher als im Vorjahr. Dies alles könne sich sehen lassen, wie Kottmann am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;"Wir haben seit 7 Jahren Schritt für Schritt jedes Jahr die Marge erhöht und seit 2009 den Unternehmenswert von 2,9 auf über 7,2 Milliarden Franken gesteigert", erklärte der Clariant-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum er sich um das China-Geschäft trotz der dortigen Wachstumsverlangsamung keine Sorgen macht, was er von der geplanten Übernahme von Syngenta durch ChemChina hält und warum der tiefe Ölpreis für Clariant kein grosses Problem ist, dies alles erläutert Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-ceo-bester-cashflow-seit-5-jahren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12839389/74ab52eb5d4585d3e48d469b0c831a9b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 12:08:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant-CEO: "Bester Cashflow seit 5 Jahren"</media:title>
            <itunes:summary>Der Spezialchemiekonzern Clariant hat mit dem Jahresergebnis 2015 die Markterwartungen teils klar verfehlt. Dennoch zeigt sich Clariant-Chef Hariolf Kottmann insgesamt mit dem Resultat zufrieden. Das Unternehmen habe den besten Cashflow seit 5 Jahren, das beste EBITDA seit 10 Jahren, Wachstum in Lokalwährungen um 3%  erzielt und das Netto-Resultat sei - um Sondereffekte im 4. Quartal bereinigt - höher als im Vorjahr. Dies alles könne sich sehen lassen, wie Kottmann am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
"Wir haben seit 7 Jahren Schritt für Schritt jedes Jahr die Marge erhöht und seit 2009 den Unternehmenswert von 2,9 auf über 7,2 Milliarden Franken gesteigert", erklärte der Clariant-Chef weiter.
Warum er sich um das China-Geschäft trotz der dortigen Wachstumsverlangsamung keine Sorgen macht, was er von der geplanten Übernahme von Syngenta durch ChemChina hält und warum der tiefe Ölpreis für Clariant kein grosses Problem ist, dies alles erläutert Kottmann im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Wir haben seit 7 Jahren Schritt für Schritt jedes Jahr die Marge erhöht und seit 2009 den Unternehmenswert von 2,9 auf über 7,2 Milliarden Franken gesteigert", erklärte der Clariant-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum er sich um das China-Geschäft trotz der dortigen Wachstumsverlangsamung keine Sorgen macht, was er von der geplanten Übernahme von Syngenta durch ChemChina hält und warum der tiefe Ölpreis für Clariant kein grosses Problem ist, dies alles erläutert Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-ceo-bester-cashflow-seit-5-jahren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12839389/74ab52eb5d4585d3e48d469b0c831a9b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Basel</category>
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            <title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe die&amp;nbsp;US-Notenbank Fed mit ihrer&amp;nbsp;neuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis &amp;nbsp;habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren.&amp;nbsp;"Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck des&amp;nbsp;Franken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-fed-und-olpreis-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12757153/dd89c61db1838065f6effe9cf3dbc272/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:00:35 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</media:title>
            <itunes:summary>Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe dieUS-Notenbank Fed mit ihrerneuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren."Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck desFranken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe dieUS-Notenbank Fed mit ihrerneuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe die&amp;nbsp;US-Notenbank Fed mit ihrer&amp;nbsp;neuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis &amp;nbsp;habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren.&amp;nbsp;"Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck des&amp;nbsp;Franken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-fed-und-olpreis-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12757153/dd89c61db1838065f6effe9cf3dbc272/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chef: "Wir wollen einfach keine Neugeldzuflüsse kaufen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollen-einfach-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12714686/3315c824554378a4a987666fc6b8238b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 09:45:43 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chef: "Wir wollen einfach keine Neugeldzuflüsse kaufen"</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.
Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollen-einfach-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12714686/3315c824554378a4a987666fc6b8238b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tiefer Ölpreis: "Irans Rückkehr auf den Weltmarkt schon eingepreist"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit Monaten befindet sich der Ölpreis bereits auf Talfahrt und fiel zuletzt unter die 30-Dollar-Marke. Dies habe vor allem mit Saudi-Arabien zu tun, welches sich weigert, die Ölproduktion zu drosseln, erklärte Daniele Ganser, Energie-Experte und Leiter des SIPER am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein noch tieferer Fall auf 20 US-Dollar sei durchaus möglich, da mit dem Iran nach Aufhebung der Sanktionen&amp;nbsp;in Kürze ein weiterer grosser Erdölproduzent auf den Weltmarkt zurückkehrt. "Das ist bereits im tiefen Erdölpreis schon drin", so Ganser.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was dies für die USA als Erdölproduzent&amp;nbsp;bedeutet und wie dies im Hinblick auf die Klimabeschlüsse von Paris zu werten ist, dazu äussert sich der Energie- und Friedensforscher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tiefer-olpreis-irans-ruckkehr-auf-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12663774/f0edcc84ca972954e32a395a7f8190a6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Jan 2016 13:40:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Tiefer Ölpreis: "Irans Rückkehr auf den Weltmarkt schon eingepreist"</media:title>
            <itunes:summary>Seit Monaten befindet sich der Ölpreis bereits auf Talfahrt und fiel zuletzt unter die 30-Dollar-Marke. Dies habe vor allem mit Saudi-Arabien zu tun, welches sich weigert, die Ölproduktion zu drosseln, erklärte Daniele Ganser, Energie-Experte und Leiter des SIPER am Montag gegenüber AWP Video.Ein noch tieferer Fall auf 20 US-Dollar sei durchaus möglich, da mit dem Iran nach Aufhebung der Sanktionenin Kürze ein weiterer grosser Erdölproduzent auf den Weltmarkt zurückkehrt. "Das ist bereits im tiefen Erdölpreis schon drin", so Ganser.Was dies für die USA als Erdölproduzentbedeutet und wie dies im Hinblick auf die Klimabeschlüsse von Paris zu werten ist, dazu äussert sich der Energie- und Friedensforscher im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Seit Monaten befindet sich der Ölpreis bereits auf Talfahrt und fiel zuletzt unter die 30-Dollar-Marke. Dies habe vor allem mit Saudi-Arabien zu tun, welches sich weigert, die Ölproduktion zu drosseln, erklärte Daniele Ganser, Energie-Experte und...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit Monaten befindet sich der Ölpreis bereits auf Talfahrt und fiel zuletzt unter die 30-Dollar-Marke. Dies habe vor allem mit Saudi-Arabien zu tun, welches sich weigert, die Ölproduktion zu drosseln, erklärte Daniele Ganser, Energie-Experte und Leiter des SIPER am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein noch tieferer Fall auf 20 US-Dollar sei durchaus möglich, da mit dem Iran nach Aufhebung der Sanktionen&amp;nbsp;in Kürze ein weiterer grosser Erdölproduzent auf den Weltmarkt zurückkehrt. "Das ist bereits im tiefen Erdölpreis schon drin", so Ganser.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was dies für die USA als Erdölproduzent&amp;nbsp;bedeutet und wie dies im Hinblick auf die Klimabeschlüsse von Paris zu werten ist, dazu äussert sich der Energie- und Friedensforscher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tiefer-olpreis-irans-ruckkehr-auf-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12663774/f0edcc84ca972954e32a395a7f8190a6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Energie-Experte: "Ölpreis bis Ende 2016 in Richtung 70 Dollar"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der seit Monaten tiefe Ölpreis ist hauptsächlich die Folge eines starken Überangebots an Schieferöl, dass in den USA produziert wird. Weder die Konjunkturschwäche in China noch die aktuelle, geopolitisch angespannten Lage habe daher entscheidende Auswirkungen auf den Ölpreis, wie Roberto Cominotto, Fondsmanager und Energie-Experte bei GAM, am Donnerstag gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Bei diesen tiefen Preisen können nur sehr wenige Unternehmen der Ölbranche profitabel in neue Projekte investieren", sagte der Energie-Experte weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wohin der Ölpreis in den nächsten Monaten tendiert und wie sich Anleger am besten positionieren sollten, das erläutert Cominotto im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/energie-experte-olpreis-bis-ende-2016-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12483049/bba6505a5077c5918f5bcd3b38f42bfc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Nov 2015 12:29:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Energie-Experte: "Ölpreis bis Ende 2016 in Richtung 70 Dollar"</media:title>
            <itunes:summary>Der seit Monaten tiefe Ölpreis ist hauptsächlich die Folge eines starken Überangebots an Schieferöl, dass in den USA produziert wird. Weder die Konjunkturschwäche in China noch die aktuelle, geopolitisch angespannten Lage habe daher entscheidende Auswirkungen auf den Ölpreis, wie Roberto Cominotto, Fondsmanager und Energie-Experte bei GAM, am Donnerstag gegenüber AWP Video äusserte.
"Bei diesen tiefen Preisen können nur sehr wenige Unternehmen der Ölbranche profitabel in neue Projekte investieren", sagte der Energie-Experte weiter.
Wohin der Ölpreis in den nächsten Monaten tendiert und wie sich Anleger am besten positionieren sollten, das erläutert Cominotto im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der seit Monaten tiefe Ölpreis ist hauptsächlich die Folge eines starken Überangebots an Schieferöl, dass in den USA produziert wird. Weder die Konjunkturschwäche in China noch die aktuelle, geopolitisch angespannten Lage habe daher entscheidende...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;"Bei diesen tiefen Preisen können nur sehr wenige Unternehmen der Ölbranche profitabel in neue Projekte investieren", sagte der Energie-Experte weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wohin der Ölpreis in den nächsten Monaten tendiert und wie sich Anleger am besten positionieren sollten, das erläutert Cominotto im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/energie-experte-olpreis-bis-ende-2016-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12483049/bba6505a5077c5918f5bcd3b38f42bfc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Geht die Talfahrt der Börsen weiter?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 24.08.15 - Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. UBS-Chefökonom Daniel Kalt über die Gründe und Aussichten des Abwärtsstrudels (Quelle: awp).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/geht-die-talfahrt-der-borsen-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/12093039/81294720cdd371e9a3ad124e6a8c7544/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 13:10:51 GMT</pubDate>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 12:15:32 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.
Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.
Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Analyst: "Keine Neuaufträge das Hauptproblem bei Transocean"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Transocean hat trotz massivem Gewinn- und Umsatzrückgang im 2. Quartal schwarze Zahlen geschrieben und damit die Analystenerwartungen übertroffen. Das Ergebnis habe überrascht, vor allem die operativen Kosten seien einmal mehr tiefer ausgefallen, erklärte Fabian Häcki, Industrie-Analyst der Bank Vontobel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies käme hauptsächlich von der Verschrottung alter Anlagen, so der Vontobel-Analyst weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der&amp;nbsp;Tatsache, dass die Börse positiv auf das vorgelegte Zahlenset reagiere, "darf man nicht vergessen, dass die Transocean-Aktie in den letzten beiden Tagen einen Tiefpunkt erreicht hatte."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Aussichten für das 2. Halbjahr schätzt Häcki dagegen skeptisch ein. Es werde immer schwieriger. Die Firma lebe von ihrem Auftragsbestand, der aber schwinde mehr und&amp;nbsp;mehr dahin.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er als Hauptproblem für das zweite Halbjahr&amp;nbsp;sieht und wo genau Transocean auf Kurs für die Gesamtjahresziele ist, dies erläutert Häcki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-keine-neuauftrage-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11939312/1576474129b5c0dffaa1a1f000a409e3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Aug 2015 11:45:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Analyst: "Keine Neuaufträge das Hauptproblem bei Transocean"</media:title>
            <itunes:summary>Transocean hat trotz massivem Gewinn- und Umsatzrückgang im 2. Quartal schwarze Zahlen geschrieben und damit die Analystenerwartungen übertroffen. Das Ergebnis habe überrascht, vor allem die operativen Kosten seien einmal mehr tiefer ausgefallen, erklärte Fabian Häcki, Industrie-Analyst der Bank Vontobel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.Dies käme hauptsächlich von der Verschrottung alter Anlagen, so der Vontobel-Analyst weiter.Bei derTatsache, dass die Börse positiv auf das vorgelegte Zahlenset reagiere, "darf man nicht vergessen, dass die Transocean-Aktie in den letzten beiden Tagen einen Tiefpunkt erreicht hatte."Die Aussichten für das 2. Halbjahr schätzt Häcki dagegen skeptisch ein. Es werde immer schwieriger. Die Firma lebe von ihrem Auftragsbestand, der aber schwinde mehr undmehr dahin.Was er als Hauptproblem für das zweite Halbjahrsieht und wo genau Transocean auf Kurs für die Gesamtjahresziele ist, dies erläutert Häcki im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Löscher: "Wollen Flexibilität für Sulzer-Aktionäre schaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hauptaktionär Renova hat seinen Anteil an den Stimmrechten von Sulzer über die Schwelle von 33 1/3% erhöht. Mit seinem Pflichtangebot von 99,20 Franken pro Sulzer-Aktie sollen die Mehrheitsverhältnisse aber nicht in Frage gestellt werden, sondern eine Flexibilität für die Aktionäre und Sulzer selbst geschaffen werden, erklärte Renova-CEO Peter Löscher am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;An eine vollständige Übernahme des Winterthurer Industriekonzern sei in keinster Weise gedacht. "Das ist rein technisch. Wir müssen ein Angebot an alle Aktionäre machen, weil wir über der Meldeschwelle sind", verdeutlichte Löscher weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Renova trage den strategischen Kurs von Sulzer weiter mit. Es könnte ja passieren, dass Renova eines Tages mit einer Entscheidung des Sulzer-Verwaltungsrats konfrontiert werde, welches ein Aktienrückkaufprogramm vorschlägt. "Wir haben daher heute selbst die Entscheidung getroffen, ein Pflichtangebot zu machen", so der Renova-Chef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was passiert, wenn die Sulzer-Aktionäre dieses unattraktive Angebot unerwartet doch annehmen und wie er den Öl- und Gasmarkt als Kerngeschäft von Sulzer einschätzt, dies erläutert Peter Löscher im Video-Interview.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Aktienmehrheit soll in den Händen von unabhängigen Aktionären bleiben&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/loscher-wollen-flexibilitat-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11921958/e0f255c2a8b4624240ff0b27aa79887b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2015 13:01:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Löscher: "Wollen Flexibilität für Sulzer-Aktionäre schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Hauptaktionär Renova hat seinen Anteil an den Stimmrechten von Sulzer über die Schwelle von 33 1/3% erhöht. Mit seinem Pflichtangebot von 99,20 Franken pro Sulzer-Aktie sollen die Mehrheitsverhältnisse aber nicht in Frage gestellt werden, sondern eine Flexibilität für die Aktionäre und Sulzer selbst geschaffen werden, erklärte Renova-CEO Peter Löscher am Montag gegenüber AWP Video.
An eine vollständige Übernahme des Winterthurer Industriekonzern sei in keinster Weise gedacht. "Das ist rein technisch. Wir müssen ein Angebot an alle Aktionäre machen, weil wir über der Meldeschwelle sind", verdeutlichte Löscher weiter.
Renova trage den strategischen Kurs von Sulzer weiter mit. Es könnte ja passieren, dass Renova eines Tages mit einer Entscheidung des Sulzer-Verwaltungsrats konfrontiert werde, welches ein Aktienrückkaufprogramm vorschlägt. "Wir haben daher heute selbst die Entscheidung getroffen, ein Pflichtangebot zu machen", so der Renova-Chef.
Was passiert, wenn die Sulzer-Aktionäre dieses unattraktive Angebot unerwartet doch annehmen und wie er den Öl- und Gasmarkt als Kerngeschäft von Sulzer einschätzt, dies erläutert Peter Löscher im Video-Interview.



Die Aktienmehrheit soll in den Händen von unabhängigen Aktionären bleiben</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hauptaktionär Renova hat seinen Anteil an den Stimmrechten von Sulzer über die Schwelle von 33 1/3% erhöht. Mit seinem Pflichtangebot von 99,20 Franken pro Sulzer-Aktie sollen die Mehrheitsverhältnisse aber nicht in Frage gestellt werden, sondern...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;An eine vollständige Übernahme des Winterthurer Industriekonzern sei in keinster Weise gedacht. "Das ist rein technisch. Wir müssen ein Angebot an alle Aktionäre machen, weil wir über der Meldeschwelle sind", verdeutlichte Löscher weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Renova trage den strategischen Kurs von Sulzer weiter mit. Es könnte ja passieren, dass Renova eines Tages mit einer Entscheidung des Sulzer-Verwaltungsrats konfrontiert werde, welches ein Aktienrückkaufprogramm vorschlägt. "Wir haben daher heute selbst die Entscheidung getroffen, ein Pflichtangebot zu machen", so der Renova-Chef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was passiert, wenn die Sulzer-Aktionäre dieses unattraktive Angebot unerwartet doch annehmen und wie er den Öl- und Gasmarkt als Kerngeschäft von Sulzer einschätzt, dies erläutert Peter Löscher im Video-Interview.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Aktienmehrheit soll in den Händen von unabhängigen Aktionären bleiben&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/loscher-wollen-flexibilitat-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11921958/e0f255c2a8b4624240ff0b27aa79887b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sulzer-Chef: "Restrukturierung zahlt sich bereits aus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Industriekonzern Sulzer hat im ersten Halbjahr 2015 einen deutlichen Gewinnrückgang erlitten. Das Winterthurer Unternehmen hatte Bestellungssistierungen  im Bereich Öl- und Gas von 114 Millionen Franken zu verkraften. Zudem habe die Situation in China den Konzern stark getroffen, sagte Klaus Stahlmann, CEO Sulzer, am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Auch die Frankenstärke hatte einen Einfluss auf das Halbjahresergebnis, nämlich "dort, wo wir die Wertschöpfung in der Schweiz haben. Dies betrifft insbesondere die Division Chemtech", sagte Stahlmann weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen hätten sich laut dem Sulzer-Chef die Restrukturierungsmassnahmen besonders im Bereich Wasser bereits ausgezahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Kernmärkten die Fokussierung bereits Früchte getragen hat und welche Chancen die Marktöffnung im Iran für das Unternehmen haben könnte, dazu äussert sich Stahlmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-chef-restrukturierung-zahlt-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11885889/980d443f1ed73a5b4a1b744c9794f318/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jul 2015 11:27:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Sulzer-Chef: "Restrukturierung zahlt sich bereits aus"</media:title>
            <itunes:summary>Der Industriekonzern Sulzer hat im ersten Halbjahr 2015 einen deutlichen Gewinnrückgang erlitten. Das Winterthurer Unternehmen hatte Bestellungssistierungen  im Bereich Öl- und Gas von 114 Millionen Franken zu verkraften. Zudem habe die Situation in China den Konzern stark getroffen, sagte Klaus Stahlmann, CEO Sulzer, am Dienstag gegenüber AWP Video.
Auch die Frankenstärke hatte einen Einfluss auf das Halbjahresergebnis, nämlich "dort, wo wir die Wertschöpfung in der Schweiz haben. Dies betrifft insbesondere die Division Chemtech", sagte Stahlmann weiter.
Dagegen hätten sich laut dem Sulzer-Chef die Restrukturierungsmassnahmen besonders im Bereich Wasser bereits ausgezahlt.
In welchen Kernmärkten die Fokussierung bereits Früchte getragen hat und welche Chancen die Marktöffnung im Iran für das Unternehmen haben könnte, dazu äussert sich Stahlmann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Industriekonzern Sulzer hat im ersten Halbjahr 2015 einen deutlichen Gewinnrückgang erlitten. Das Winterthurer Unternehmen hatte Bestellungssistierungen  im Bereich Öl- und Gas von 114 Millionen Franken zu verkraften. Zudem habe die Situation...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Industriekonzern Sulzer hat im ersten Halbjahr 2015 einen deutlichen Gewinnrückgang erlitten. Das Winterthurer Unternehmen hatte Bestellungssistierungen  im Bereich Öl- und Gas von 114 Millionen Franken zu verkraften. Zudem habe die Situation in China den Konzern stark getroffen, sagte Klaus Stahlmann, CEO Sulzer, am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Auch die Frankenstärke hatte einen Einfluss auf das Halbjahresergebnis, nämlich "dort, wo wir die Wertschöpfung in der Schweiz haben. Dies betrifft insbesondere die Division Chemtech", sagte Stahlmann weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen hätten sich laut dem Sulzer-Chef die Restrukturierungsmassnahmen besonders im Bereich Wasser bereits ausgezahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Kernmärkten die Fokussierung bereits Früchte getragen hat und welche Chancen die Marktöffnung im Iran für das Unternehmen haben könnte, dazu äussert sich Stahlmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-chef-restrukturierung-zahlt-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11885889/980d443f1ed73a5b4a1b744c9794f318/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 12:33:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.
Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.
Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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