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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 11:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</media:title>
            <itunes:summary>Die globale Konjunktur2017 wirdunter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zupositiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.Zudem hättendie Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die globale Konjunktur2017 wirdunter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zupositiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Rohstoff-Experte: "Ölpreise in Richtung 70 US-Dollar bis 2018"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die
historische Einigung über Förderkürzungen zwischen dem Ölkartell Opec und
etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstieg&amp;nbsp;profitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rohstoff-experte-olpreise-in-richtung-70-us-dollar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15117300/27124e4e393372c36c3a9faf74ade548/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 11:39:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Rohstoff-Experte: "Ölpreise in Richtung 70 US-Dollar bis 2018"</media:title>
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historische Einigung über Förderkürzungen zwischen dem Ölkartell Opec und
etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte."Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstiegprofitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.</itunes:summary>
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etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die
historische Einigung über Förderkürzungen zwischen dem Ölkartell Opec und
etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstieg&amp;nbsp;profitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rohstoff-experte-olpreise-in-richtung-70-us-dollar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15117300/27124e4e393372c36c3a9faf74ade548/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</media:title>
            <itunes:summary>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hatund wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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