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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche geringe Kompetenzen auf. Das entspricht rund 1,67 Millionen Menschen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte. Beim adaptiven Problemlösen haben 24 der Untersuchten geringe Kompetenzen, beim Lesen 22 Prozent und in der Alltagsmathematik 19 Prozent, so das BFS. 15 Prozent weisen in allen drei Bereichen tiefe Werte auf. Weitere sechs Prozent haben in zwei Kompetenzen grosse Defizite.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-vertical-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/107563801/9214c5c11f04628d709d6bf24b0a5ff8/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-vertical-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/107563801/9214c5c11f04628d709d6bf24b0a5ff8/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-erwachsene-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107563644/bc31de23d9b1074f588e6f5d882bf461/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-erwachsene-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107563644/bc31de23d9b1074f588e6f5d882bf461/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT: Schweizer Erwachsene bei Grundkompetenzen überdurchschnittlich</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche geringe Kompetenzen auf. Das entspricht rund 1,67 Millionen Menschen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte. Beim adaptiven Problemlösen haben 24 der Untersuchten geringe Kompetenzen, beim Lesen 22 Prozent und in der Alltagsmathematik 19 Prozent, so das BFS. 15 Prozent weisen in allen drei Bereichen tiefe Werte auf. Weitere sechs Prozent haben in zwei Kompetenzen grosse Defizite.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-schweizer-erwachsene"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/107563653/dc17dec2c67ca6c7a782a15577600ad5/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 16:29:53 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT: Schweizer Erwachsene bei Grundkompetenzen überdurchschnittlich</media:title>
            <itunes:summary>Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche geringe Kompetenzen auf. Das entspricht rund 1,67 Millionen Menschen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte. Beim adaptiven Problemlösen haben 24 der Untersuchten geringe Kompetenzen, beim Lesen 22 Prozent und in der Alltagsmathematik 19 Prozent, so das BFS. 15 Prozent weisen in allen drei Bereichen tiefe Werte auf. Weitere sechs Prozent haben in zwei Kompetenzen grosse Defizite.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche geringe Kompetenzen auf. Das entspricht rund 1,67 Millionen Menschen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte. Beim adaptiven Problemlösen haben 24 der Untersuchten geringe Kompetenzen, beim Lesen 22 Prozent und in der Alltagsmathematik 19 Prozent, so das BFS. 15 Prozent weisen in allen drei Bereichen tiefe Werte auf. Weitere sechs Prozent haben in zwei Kompetenzen grosse Defizite.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-schweizer-erwachsene"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/107563653/dc17dec2c67ca6c7a782a15577600ad5/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche geringe Kompetenzen auf. Das entspricht rund 1,67 Millionen Menschen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Beim adaptiven Problemlösen haben 24 der Untersuchten geringe Kompetenzen, beim Lesen 22 Prozent und in der Alltagsmathematik 19 Prozent, so das BFS. 15 Prozent weisen in allen drei Bereichen tiefe Werte auf. Weitere sechs Prozent haben in zwei Kompetenzen grosse Defizite.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-erwachsene-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/107556735/7da08275ea54f77b6652b52bec469fd8/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 15:27:54 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Schweizer Erwachsene bei Grundkompetenzen überdurchschnittlich</media:title>
            <itunes:summary>Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche geringe Kompetenzen auf. Das entspricht rund 1,67 Millionen Menschen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte.
Beim adaptiven Problemlösen haben 24 der Untersuchten geringe Kompetenzen, beim Lesen 22 Prozent und in der Alltagsmathematik 19 Prozent, so das BFS. 15 Prozent weisen in allen drei Bereichen tiefe Werte auf. Weitere sechs Prozent haben in zwei Kompetenzen grosse Defizite.
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            <itunes:subtitle>Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche geringe Kompetenzen auf. Das entspricht rund 1,67 Millionen Menschen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Beim adaptiven Problemlösen haben 24 der Untersuchten geringe Kompetenzen, beim Lesen 22 Prozent und in der Alltagsmathematik 19 Prozent, so das BFS. 15 Prozent weisen in allen drei Bereichen tiefe Werte auf. Weitere sechs Prozent haben in zwei Kompetenzen grosse Defizite.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-erwachsene-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/107556735/7da08275ea54f77b6652b52bec469fd8/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Organisationen fordern Bekenntnis zum Schutz queerer Personen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen haben am Mittwoch ein Bekenntnis zum Schutz queerer Personen vonseiten der Schweizer Behörden gefordert. Einer Community-Befragung des Forschungsinstituts gfs.bern zufolge erlebte jede vierte LGBTIQ+-Person in den letzten fünf Jahren mindestens einmal körperliche oder sexuelle Übergriffe aufgrund ihrer Sexualität, ihrer Geschlechtsidentität, oder ihrer Intergeschlechtlichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-organisationen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/106589985/3b2bc35786e5c04728a972ff0f13b902/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 12:01:07 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen haben am Mittwoch ein Bekenntnis zum Schutz queerer Personen vonseiten der Schweizer Behörden gefordert. Einer Community-Befragung des Forschungsinstituts gfs.bern zufolge erlebte jede vierte LGBTIQ+-Person in den letzten fünf Jahren mindestens einmal körperliche oder sexuelle Übergriffe aufgrund ihrer Sexualität, ihrer Geschlechtsidentität, oder ihrer Intergeschlechtlichkeit.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen haben am Mittwoch ein Bekenntnis zum Schutz queerer Personen vonseiten der Schweizer Behörden gefordert. Einer Community-Befragung des Forschungsinstituts gfs.bern zufolge erlebte jede vierte LGBTIQ+-Person in den letzten fünf Jahren mindestens einmal körperliche oder sexuelle Übergriffe aufgrund ihrer Sexualität, ihrer Geschlechtsidentität, oder ihrer Intergeschlechtlichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-organisationen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/106589985/3b2bc35786e5c04728a972ff0f13b902/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Ausgewählte Berner Kiffer können in Apotheken Cannabis beziehen</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Stadt Bern können neu mehrere hundert Personen im Rahmen einer Studie in fünf ausgewählten Apotheken Cannabis-Produkte beziehen. Ziel ist es nicht, den Cannabis-Konsum zu fördern, sondern Erkenntnisse für eine künftige Suchtmittelpolitik zu gewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ausgewahlte-berner-kiffer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/96588218/9c41caa81217fcd4ea4ac18fe41de7c1/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 13:31:43 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bevölkerung macht sich laut Studie zunehmend Sorgen um die Weltlage</title>
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            <description>&lt;p&gt;Pessimistischere Haltung zur weltpolitischen Lage, weniger Vertrauen in Bundesrat und Parlament, kritischere Rückmeldungen zur Entwicklungshilfe: Die Einstellungen der Schweizer Bevölkerung haben sich vor dem Hintergrund verschiedener Kriege gewandelt. Das ergab die diesjährige Studie "Sicherheit 2024", die auf einer Meinungsumfrage im Januar basiert. Die Militärakademie (Milak) und das Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich veröffentlichten die Resultate am Dienstag. Aktualität erhält die Untersuchung durch den andauernden Ukraine-Krieg sowie den im Oktober 2023 ausgebrochenen Israel-Gaza-Krieg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bevolkerung-macht-sich-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/96151090/f5dc8b7cef286bff321534f47ae08200/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 15:49:49 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: PISA-Studie: Corona-Pandemie hatte kaum Auswirkungen auf...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Neben den drei Kompetenzbereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften hat sich die Pisa-Studie 2022 auch anderen Themen gewidmet. Die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler wurden zum Beispiel auch über Themen wie Mobbing oder die Corona-Pandemie-bedingten Schulschliessungen befragt.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pisa-studie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/91330670/e0f1f6184e898cd2eae127e818a25dd2/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 11:18:51 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: PISA-Studie: Corona-Pandemie hatte kaum Auswirkungen auf...</media:title>
            <itunes:summary>Neben den drei Kompetenzbereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften hat sich die Pisa-Studie 2022 auch anderen Themen gewidmet. Die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler wurden zum Beispiel auch über Themen wie Mobbing oder die Corona-Pandemie-bedingten Schulschliessungen befragt.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Neben den drei Kompetenzbereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften hat sich die Pisa-Studie 2022 auch anderen Themen gewidmet. Die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler wurden zum Beispiel auch über Themen wie Mobbing oder die Corona-Pandemie-bedingten Schulschliessungen befragt.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pisa-studie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/91330670/e0f1f6184e898cd2eae127e818a25dd2/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bischof Lovey bestreitet Kenntnis und Vertuschung von Missbrauch</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bischof von Sitten, Jean-Marie Lovey, würde zurücktreten, falls die Untersuchung über sexuellen Missbrauch und dessen Vertuschung ihn belasten sollte. Das sagte er am Mittwoch an einer Medienkonferenz in Sitten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bischof-lovey-bestreitet-kenntnis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/88586830/8ba2250be3775fe5bdd95062d2ee7b5e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 14:28:25 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bischof von Sitten, Jean-Marie Lovey, würde zurücktreten, falls die Untersuchung über sexuellen Missbrauch und dessen Vertuschung ihn belasten sollte. Das sagte er am Mittwoch an einer Medienkonferenz in Sitten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bischof-lovey-bestreitet-kenntnis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/88586830/8ba2250be3775fe5bdd95062d2ee7b5e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bistum Sitten nimmt Stellung zum sexuellen Missbrauch in der...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nachdem die Universität Zürich den Bericht über die Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche veröffentlicht hatte, lud das Bistum Sitten die Medien am Mittwoch ins Wallis ein. "Ich war überrascht von der Qualität dieses Berichts und gleichzeitig entsetzt über den Inhalt", sagte Bischof Jean-Marie Lovey gegenüber Keystone-ATS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bistum-sitten-nimmt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88584551/797bbedd51c14d883334979a2e391d37/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 13:32:40 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nachdem die Universität Zürich den Bericht über die Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche veröffentlicht hatte, lud das Bistum Sitten die Medien am Mittwoch ins Wallis ein. "Ich war überrascht von der Qualität dieses Berichts und gleichzeitig entsetzt über den Inhalt", sagte Bischof Jean-Marie Lovey gegenüber Keystone-ATS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bistum-sitten-nimmt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88584551/797bbedd51c14d883334979a2e391d37/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bischof Markus Büchel: "Ich habe einen grossen Fehler gemacht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;An einem Mediengespräch nahm der St. Galler Bischof Markus Büchel Stellung zu den sexuellen Missbräuchen in der katholischen Kirche. "Ich habe einen grossen Fehler gemacht", sagte er vor den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bischof-markus-buchel-ich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/88580928/da1ac5bdf7b612f1255dd344c7010f02/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 12:19:37 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;An einem Mediengespräch nahm der St. Galler Bischof Markus Büchel Stellung zu den sexuellen Missbräuchen in der katholischen Kirche. "Ich habe einen grossen Fehler gemacht", sagte er vor den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bischof-markus-buchel-ich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/88580928/da1ac5bdf7b612f1255dd344c7010f02/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Joseph Bonnemain: "Wir haben wie einen Krebs mittendrin"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Katholische Kleriker und Ordensangehörige haben in der Schweiz in den vergangenen 70 Jahren mindestens 1002 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen. Das zeigt die erste Analyse von Geheimarchiven römisch-katholischer Institutionen durch Historikerinnen und Historiker der Universität Zürich (UZH). Im Interview mit Keystone-SDA nimmt der Bischof von Chur, Joseph Bonnemain, Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-joseph-bonnemain-wir"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/88546321/6f9dbd6f43450b2837071d5b294c555c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:30:55 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Katholische Kleriker und Ordensangehörige haben in der Schweiz in den vergangenen 70 Jahren mindestens 1002 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen. Das zeigt die erste Analyse von Geheimarchiven römisch-katholischer Institutionen durch Historikerinnen und Historiker der Universität Zürich (UZH). Im Interview mit Keystone-SDA nimmt der Bischof von Chur, Joseph Bonnemain, Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-joseph-bonnemain-wir"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/88546321/6f9dbd6f43450b2837071d5b294c555c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Über 1000 Missbrauchs-Fälle in der Schweizer katholischen Kirche</title>
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            <description>&lt;p&gt;Katholische Kleriker und Ordensangehörige haben in der Schweiz seit 1950 mindestens 1002 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen. Das zeigt eine Analyse von Geheimarchiven kirchlicher Institutionen durch Historikerinnen und Historiker der Universität Zürich (UZH).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den identifizierten Fällen handle es sich zweifellos nur um die Spitze des Eisbergs, hiess es im am Dienstag veröffentlichten Bericht. Es seien aber deutlich mehr Fälle, als von der Kirche bislang kommuniziert wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 1002 Missbrauchsfälle, die die Forschenden für die Zeit seit 1950 belegen konnten, wurden von 510 Personen an 921 Opfern verübt. In 74 Prozent der Fälle waren die Opfer minderjährig. Knapp 56 Prozent der Opfer waren männlich. Die Beschuldigten waren bis auf wenige Ausnahmen Männer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis in die 2000er-Jahre hinein haben die Verantwortliche der Kirche sexuellen Missbrauch in den meisten der ausgewerteten Fälle ignorierten, verschwiegen oder bagatellisiert, wie es im Bericht heisst. Erst ab Beginn des neuen Jahrhunderts veränderten sich demnach die Reaktionen der Kirche.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uber-1000-missbrauchs-falle-in-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/88539979/5e7ca6221440ce576369fc0997da586b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 10:09:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Über 1000 Missbrauchs-Fälle in der Schweizer katholischen Kirche</media:title>
            <itunes:summary>Katholische Kleriker und Ordensangehörige haben in der Schweiz seit 1950 mindestens 1002 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen. Das zeigt eine Analyse von Geheimarchiven kirchlicher Institutionen durch Historikerinnen und Historiker der Universität Zürich (UZH).
Bei den identifizierten Fällen handle es sich zweifellos nur um die Spitze des Eisbergs, hiess es im am Dienstag veröffentlichten Bericht. Es seien aber deutlich mehr Fälle, als von der Kirche bislang kommuniziert wurden.
Die 1002 Missbrauchsfälle, die die Forschenden für die Zeit seit 1950 belegen konnten, wurden von 510 Personen an 921 Opfern verübt. In 74 Prozent der Fälle waren die Opfer minderjährig. Knapp 56 Prozent der Opfer waren männlich. Die Beschuldigten waren bis auf wenige Ausnahmen Männer.
Bis in die 2000er-Jahre hinein haben die Verantwortliche der Kirche sexuellen Missbrauch in den meisten der ausgewerteten Fälle ignorierten, verschwiegen oder bagatellisiert, wie es im Bericht heisst. Erst ab Beginn des neuen Jahrhunderts veränderten sich demnach die Reaktionen der Kirche.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Katholische Kleriker und Ordensangehörige haben in der Schweiz seit 1950 mindestens 1002 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen. Das zeigt eine Analyse von Geheimarchiven kirchlicher Institutionen durch Historikerinnen und Historiker der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Katholische Kleriker und Ordensangehörige haben in der Schweiz seit 1950 mindestens 1002 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen. Das zeigt eine Analyse von Geheimarchiven kirchlicher Institutionen durch Historikerinnen und Historiker der Universität Zürich (UZH).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den identifizierten Fällen handle es sich zweifellos nur um die Spitze des Eisbergs, hiess es im am Dienstag veröffentlichten Bericht. Es seien aber deutlich mehr Fälle, als von der Kirche bislang kommuniziert wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 1002 Missbrauchsfälle, die die Forschenden für die Zeit seit 1950 belegen konnten, wurden von 510 Personen an 921 Opfern verübt. In 74 Prozent der Fälle waren die Opfer minderjährig. Knapp 56 Prozent der Opfer waren männlich. Die Beschuldigten waren bis auf wenige Ausnahmen Männer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis in die 2000er-Jahre hinein haben die Verantwortliche der Kirche sexuellen Missbrauch in den meisten der ausgewerteten Fälle ignorierten, verschwiegen oder bagatellisiert, wie es im Bericht heisst. Erst ab Beginn des neuen Jahrhunderts veränderten sich demnach die Reaktionen der Kirche.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uber-1000-missbrauchs-falle-in-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/88539979/5e7ca6221440ce576369fc0997da586b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Kirche</category>
            <category>Marietta Meier</category>
            <category>Missbrauch</category>
            <category>Pilotstudie</category>
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            <category>Universität Zürich</category>
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            <title>CLEANFEED: Über 1000 Missbrauchs-Fälle in der Schweizer katholischen Kirche</title>
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            <description>&lt;p&gt;Katholische Kleriker und Ordensangehörige haben in der Schweiz seit 1950 mindestens 1002 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen. Das zeigt eine Analyse von Geheimarchiven kirchlicher Institutionen durch Historikerinnen und Historiker der Universität Zürich (UZH).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den identifizierten Fällen handle es sich zweifellos nur um die Spitze des Eisbergs, hiess es im am Dienstag veröffentlichten Bericht. Es seien aber deutlich mehr Fälle, als von der Kirche bislang kommuniziert wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 1002 Missbrauchsfälle, die die Forschenden für die Zeit seit 1950 belegen konnten, wurden von 510 Personen an 921 Opfern verübt. In 74 Prozent der Fälle waren die Opfer minderjährig. Knapp 56 Prozent der Opfer waren männlich. Die Beschuldigten waren bis auf wenige Ausnahmen Männer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis in die 2000er-Jahre hinein haben die Verantwortliche der Kirche sexuellen Missbrauch in den meisten der ausgewerteten Fälle ignorierten, verschwiegen oder bagatellisiert, wie es im Bericht heisst. Erst ab Beginn des neuen Jahrhunderts veränderten sich demnach die Reaktionen der Kirche.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uber-1000"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/88539836/fc5549141a821ff3863172a2405725e9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 10:06:13 GMT</pubDate>
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Die 1002 Missbrauchsfälle, die die Forschenden für die Zeit seit 1950 belegen konnten, wurden von 510 Personen an 921 Opfern verübt. In 74 Prozent der Fälle waren die Opfer minderjährig. Knapp 56 Prozent der Opfer waren männlich. Die Beschuldigten waren bis auf wenige Ausnahmen Männer.
Bis in die 2000er-Jahre hinein haben die Verantwortliche der Kirche sexuellen Missbrauch in den meisten der ausgewerteten Fälle ignorierten, verschwiegen oder bagatellisiert, wie es im Bericht heisst. Erst ab Beginn des neuen Jahrhunderts veränderten sich demnach die Reaktionen der Kirche.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Bei den identifizierten Fällen handle es sich zweifellos nur um die Spitze des Eisbergs, hiess es im am Dienstag veröffentlichten Bericht. Es seien aber deutlich mehr Fälle, als von der Kirche bislang kommuniziert wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 1002 Missbrauchsfälle, die die Forschenden für die Zeit seit 1950 belegen konnten, wurden von 510 Personen an 921 Opfern verübt. In 74 Prozent der Fälle waren die Opfer minderjährig. Knapp 56 Prozent der Opfer waren männlich. Die Beschuldigten waren bis auf wenige Ausnahmen Männer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis in die 2000er-Jahre hinein haben die Verantwortliche der Kirche sexuellen Missbrauch in den meisten der ausgewerteten Fälle ignorierten, verschwiegen oder bagatellisiert, wie es im Bericht heisst. Erst ab Beginn des neuen Jahrhunderts veränderten sich demnach die Reaktionen der Kirche.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uber-1000"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/88539836/fc5549141a821ff3863172a2405725e9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Katholische Kirche</category>
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            <category>Pilotprojekt</category>
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            <title>CLEANFEED: Avenir Suisse warnt vor weiteren Eingriffen in den Wohnungsmarkt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse hat in einer neuen Studie den Schweizer Wohnungsmarkt analysiert. Eine grossflächige Wohnungsnot existiert gemäss der Studie nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-avenir-suisse-warnt-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/88122819/be5241a3179351a1a4ba87a3a53b9bed/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 12:00:55 GMT</pubDate>
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            <title>Avenir Suisse warnt vor weiteren Eingriffen in den Wohnungsmarkt</title>
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            <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 12:00:43 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern Aufwertung von Frauenberufen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Geringschätzung von typischen "Frauenberufen" isei Schuld an der Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen. Zu diesem Schluss kommt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) in einer Analyse. Die Gewerkschaften fordern eine Aufwertung der Frauenbranchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/85889428/cd508bb7711afe37f0a413f94cff2592/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 13:15:33 GMT</pubDate>
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            <category>13. Monatslohn</category>
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            <title>CLEANFEED: Suchtmittel - Studie: Rund jeder dritte 15-Jährige hat...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sucht Schweiz macht sich Sorgen wegen des Nikotinkonsums von Jugendlichen und fordert von der Politik mehr Schutz. Von den 15-Jährigen hat 2022 jeder und jede dritte innerhalb von einem Monat mindestens ein Tabak- oder Nikotinprodukt konsumiert. Zunahmen gegenüber 2018 würden vor allem bei der E-Zigarette feststellt, schrieb Sucht Schweiz zur am Montag veröffentlichten Studie. 7 Prozent der 15-jährigen Knaben und 6 Prozent der 15-jährigen Mädchen rauchten an mindestens zehn der 30 Tage vor der Befragung konventionelle Zigaretten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-suchtmittel-studie-rund"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/85035668/fa66b06bd282b415fc5ba084a3a3aeaa/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 11:25:23 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Suchtmittel - Studie: Rund jeder dritte 15-Jährige hat...</media:title>
            <itunes:summary>Sucht Schweiz macht sich Sorgen wegen des Nikotinkonsums von Jugendlichen und fordert von der Politik mehr Schutz. Von den 15-Jährigen hat 2022 jeder und jede dritte innerhalb von einem Monat mindestens ein Tabak- oder Nikotinprodukt konsumiert. Zunahmen gegenüber 2018 würden vor allem bei der E-Zigarette feststellt, schrieb Sucht Schweiz zur am Montag veröffentlichten Studie. 7 Prozent der 15-jährigen Knaben und 6 Prozent der 15-jährigen Mädchen rauchten an mindestens zehn der 30 Tage vor der Befragung konventionelle Zigaretten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Sucht Schweiz macht sich Sorgen wegen des Nikotinkonsums von Jugendlichen und fordert von der Politik mehr Schutz. Von den 15-Jährigen hat 2022 jeder und jede dritte innerhalb von einem Monat mindestens ein Tabak- oder Nikotinprodukt konsumiert....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Sucht Schweiz macht sich Sorgen wegen des Nikotinkonsums von Jugendlichen und fordert von der Politik mehr Schutz. Von den 15-Jährigen hat 2022 jeder und jede dritte innerhalb von einem Monat mindestens ein Tabak- oder Nikotinprodukt konsumiert. Zunahmen gegenüber 2018 würden vor allem bei der E-Zigarette feststellt, schrieb Sucht Schweiz zur am Montag veröffentlichten Studie. 7 Prozent der 15-jährigen Knaben und 6 Prozent der 15-jährigen Mädchen rauchten an mindestens zehn der 30 Tage vor der Befragung konventionelle Zigaretten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-suchtmittel-studie-rund"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/85035668/fa66b06bd282b415fc5ba084a3a3aeaa/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Drogenlegalisierung - Studie für regulierte Cannabis-Abgabe in Basler...</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Basel haben am Montagmorgen die ersten Teilnehmenden der regulierte Cannabis-Abgabe in Apotheken ihre legalen Stoff-Portionen bezogen. 374 Personen im Alter von 18 bis 76 Jahren nehmen in zwei Phasen an der Studie "Weed Care" teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/drogenlegalisierung-studie-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/82968559/e3d004f85977ed93f7a62e8d11601ced/standard/download-22-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Jan 2023 15:10:55 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Basel haben am Montagmorgen die ersten Teilnehmenden der regulierte Cannabis-Abgabe in Apotheken ihre legalen Stoff-Portionen bezogen. 374 Personen im Alter von 18 bis 76 Jahren nehmen in zwei Phasen an der Studie "Weed Care" teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/drogenlegalisierung-studie-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/82968559/e3d004f85977ed93f7a62e8d11601ced/standard/download-22-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cannabis-Verkauf in Basler Apotheken startet am 15. September</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Kanton Basel-Stadt startet am 15. September schweizweit das erste Pilotprojekt für den legalen Verkauf von Cannabis. Baslerinnen und Basler, die bereits Drogenhanf konsumieren und mindestens 18 Jahre alt sind, können sich ab sofort für die Studie anmelden.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zu 370 Teilnehmende werden im Rahmen der zweieinhalbjährigen Studie sechs Cannabisprodukte in neun ausgewählten Basler Apotheken kaufen können. Dies gab der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (Mitte) am Donnerstag vor den Medien bekannt. Verkauft werden vier verschiedene Sorten Cannabisblüten und zwei Sorten Haschisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt "Weed Care" wurde im April vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligt. Daran beteiligt sind neben dem Gesundheitsdepartement die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und die Universität Basel.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cannabis-verkauf-in-basler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76973815/ee5f6203f30272ae75bb6bb03c4deb34/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 11:10:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Cannabis-Verkauf in Basler Apotheken startet am 15. September</media:title>
            <itunes:summary>Im Kanton Basel-Stadt startet am 15. September schweizweit das erste Pilotprojekt für den legalen Verkauf von Cannabis. Baslerinnen und Basler, die bereits Drogenhanf konsumieren und mindestens 18 Jahre alt sind, können sich ab sofort für die Studie anmelden.
Bis zu 370 Teilnehmende werden im Rahmen der zweieinhalbjährigen Studie sechs Cannabisprodukte in neun ausgewählten Basler Apotheken kaufen können. Dies gab der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (Mitte) am Donnerstag vor den Medien bekannt. Verkauft werden vier verschiedene Sorten Cannabisblüten und zwei Sorten Haschisch.
Das Projekt "Weed Care" wurde im April vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligt. Daran beteiligt sind neben dem Gesundheitsdepartement die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und die Universität Basel.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Kanton Basel-Stadt startet am 15. September schweizweit das erste Pilotprojekt für den legalen Verkauf von Cannabis. Baslerinnen und Basler, die bereits Drogenhanf konsumieren und mindestens 18 Jahre alt sind, können sich ab sofort für die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Kanton Basel-Stadt startet am 15. September schweizweit das erste Pilotprojekt für den legalen Verkauf von Cannabis. Baslerinnen und Basler, die bereits Drogenhanf konsumieren und mindestens 18 Jahre alt sind, können sich ab sofort für die Studie anmelden.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zu 370 Teilnehmende werden im Rahmen der zweieinhalbjährigen Studie sechs Cannabisprodukte in neun ausgewählten Basler Apotheken kaufen können. Dies gab der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (Mitte) am Donnerstag vor den Medien bekannt. Verkauft werden vier verschiedene Sorten Cannabisblüten und zwei Sorten Haschisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt "Weed Care" wurde im April vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligt. Daran beteiligt sind neben dem Gesundheitsdepartement die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und die Universität Basel.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cannabis-verkauf-in-basler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76973815/ee5f6203f30272ae75bb6bb03c4deb34/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 10:41:10 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im Kanton Basel-Stadt startet am 15. September schweizweit das erste Pilotprojekt für den legalen Verkauf vonCannabis. Baslerinnen und Basler, die bereits Drogenhanf konsumieren und mindestens 18 Jahre alt sind, können sich ab sofort für die Studie anmelden.Bis zu 370 Teilnehmende werden im Rahmen der zweieinhalbjährigen Studie sechs Cannabisprodukte in neun ausgewählten Basler Apotheken kaufen können. Dies gab der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (Mitte) am Donnerstag vor den Medien bekannt. Verkauft werden vier verschiedene Sorten Cannabisblüten und zwei Sorten Haschisch.Das Projekt "Weed Care" wurde im April vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligt. Daran beteiligt sind neben dem Gesundheitsdepartement die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und die Universität Basel.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Kanton Basel-Stadt startet am 15. September schweizweit das erste Pilotprojekt für den legalen Verkauf vonCannabis. Baslerinnen und Basler, die bereits Drogenhanf konsumieren und mindestens 18 Jahre alt sind, können sich ab sofort für die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>SP will Gewinne aus OECD-Mindeststeuer anders verteilen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SP will Änderungen bei der Umsetzung der neuen OECD-Mindeststeuer für international tätige Konzerne. Ab Anfang 2024 sollen grosse international tätige Unternehmen mit Umsätzen über 750 Millionen Euro auch in der Schweiz eine Mindeststeuer von 15 Prozent bezahlen müssen. Die Mehreinnahmen sollen zu 25 Prozent an den Bund und zu 75 Prozent an die Kantone gehen. Die SP Schweiz haltet diese Lösung für ungerecht, weil im Wesentlichen nur vier Kantone von den Mehreinnahmen profitieren. Die SP fordert deshalb eine gerechtere Verteilung. Sie hat zu diesem Zweck eine Studie in Auftrag gegeben, welche sie am Montag in Bern vorstellte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sp-will-gewinne-aus-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/76888540/db1daa669c3aeed160c50fdd4a973bd3/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 Aug 2022 15:43:22 GMT</pubDate>
            <media:title>SP will Gewinne aus OECD-Mindeststeuer anders verteilen</media:title>
            <itunes:summary>Die SP will Änderungen bei der Umsetzung der neuen OECD-Mindeststeuer für international tätige Konzerne. Ab Anfang 2024 sollen grosse international tätige Unternehmen mit Umsätzen über 750 Millionen Euro auch in der Schweiz eine Mindeststeuer von 15 Prozent bezahlen müssen. Die Mehreinnahmen sollen zu 25 Prozent an den Bund und zu 75 Prozent an die Kantone gehen. Die SP Schweiz haltet diese Lösung für ungerecht, weil im Wesentlichen nur vier Kantone von den Mehreinnahmen profitieren. Die SP fordert deshalb eine gerechtere Verteilung. Sie hat zu diesem Zweck eine Studie in Auftrag gegeben, welche sie am Montag in Bern vorstellte.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SP will Änderungen bei der Umsetzung der neuen OECD-Mindeststeuer für international tätige Konzerne. Ab Anfang 2024 sollen grosse international tätige Unternehmen mit Umsätzen über 750 Millionen Euro auch in der Schweiz eine Mindeststeuer von 15 Prozent bezahlen müssen. Die Mehreinnahmen sollen zu 25 Prozent an den Bund und zu 75 Prozent an die Kantone gehen. Die SP Schweiz haltet diese Lösung für ungerecht, weil im Wesentlichen nur vier Kantone von den Mehreinnahmen profitieren. Die SP fordert deshalb eine gerechtere Verteilung. Sie hat zu diesem Zweck eine Studie in Auftrag gegeben, welche sie am Montag in Bern vorstellte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sp-will-gewinne-aus-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/76888540/db1daa669c3aeed160c50fdd4a973bd3/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Auf einem Feld im Kanton Aargau wird derzeit Cannabis
angepflanzt – und zwar vollkommen legal. Die Firma Pure Production AG verfügt seit
Anfang 2020 über eine Ausnahmebewilligung des BAG. Ihre Ernte fliesst in das Basler
Pilotprojekt zum regulierten Cannabisverkauf in Apotheken.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-auf-dem-cannabis-feld-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/76625394/f2a56b83afb7003e11b154d35429e7a4/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 07:07:26 GMT</pubDate>
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angepflanzt – und zwar vollkommen legal. Die Firma Pure Production AG verfügt seit
Anfang 2020 über eine Ausnahmebewilligung des BAG. Ihre Ernte fliesst in das Basler
Pilotprojekt zum regulierten Cannabisverkauf in Apotheken.





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angepflanzt – und zwar vollkommen legal. Die Firma Pure Production AG verfügt seit
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Auf einem Feld im Kanton Aargau wird derzeit Cannabis
angepflanzt – und zwar vollkommen legal. Die Firma Pure Production AG verfügt seit
Anfang 2020 über eine Ausnahmebewilligung des BAG. Ihre Ernte fliesst in das Basler
Pilotprojekt zum regulierten Cannabisverkauf in Apotheken.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-auf-dem-cannabis-feld-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/76625394/f2a56b83afb7003e11b154d35429e7a4/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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Pilotprojekt zum regulierten Cannabisverkauf in Apotheken.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/auf-dem-cannabis-feld-im-kanton"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76625393/3ce0162a95d325746673b9b5181fe8d0/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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angepflanzt – und zwar vollkommen legal. Die Firma Pure Production AG verfügt seit
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Auf einem Feld im Kanton Aargau wird derzeit Cannabis
angepflanzt – und zwar vollkommen legal. Die Firma Pure Production AG verfügt seit
Anfang 2020 über eine Ausnahmebewilligung des BAG. Ihre Ernte fliesst in das Basler
Pilotprojekt zum regulierten Cannabisverkauf in Apotheken.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/auf-dem-cannabis-feld-im-kanton"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76625393/3ce0162a95d325746673b9b5181fe8d0/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mehrheit will gemäss Umfrage Schweizer Annäherung an Nato</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wegen des Krieges in der Ukraine blicken Schweizerinnen und Schweizer pessimistischer in die Zukunft. Erstmals stimmt eine Mehrheit einer Annäherung der Schweiz an die Nato zu, wie eine neue Studie im Auftrag des Bundes zeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit 52 Prozent sei die Zustimmung zu einer Annäherung der Schweiz an das europäisch-amerikanische Verteidigungsbündnis auf einem Höchststand, heisst es in der Nachbefragung der Studienreihe "Sicherheit", die am Donnerstag von der Gruppe Verteidigung des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) publiziert wurde. Im Januar 2021 hatten noch 45 Prozent der Befragten einer Nato-Annäherung zugestimmt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mehrheit-will-gemass-umfrage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/76572701/4661235bfb6d96ddca83b021fc88bc79/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 11:56:22 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 11:22:49 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Auf Virenjagd bei Schweizer Fledermäusen</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Kot- und Gewebeproben von in der Schweiz lebenden Fledermäusen haben Virologinnen und Virologen nach Viren gefahndet. Sie entdeckten 16 Virusfamilien, die Wirbeltiere infizieren können, darunter Coronaviren. Von einer Gefahr für Menschen gehen sie aber nicht aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-auf-virenjagd-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/69608934/9758adf03a91b4624e393705e7c6c6a2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <itunes:summary>In Kot- und Gewebeproben von in der Schweiz lebenden Fledermäusen haben Virologinnen und Virologen nach Viren gefahndet. Sie entdeckten 16 Virusfamilien, die Wirbeltiere infizieren können, darunter Coronaviren. Von einer Gefahr für Menschen gehen sie aber nicht aus.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In Kot- und Gewebeproben von in der Schweiz lebenden Fledermäusen haben Virologinnen und Virologen nach Viren gefahndet. Sie entdeckten 16 Virusfamilien, die Wirbeltiere infizieren können, darunter Coronaviren. Von einer Gefahr für Menschen gehen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Kot- und Gewebeproben von in der Schweiz lebenden Fledermäusen haben Virologinnen und Virologen nach Viren gefahndet. Sie entdeckten 16 Virusfamilien, die Wirbeltiere infizieren können, darunter Coronaviren. Von einer Gefahr für Menschen gehen sie aber nicht aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-auf-virenjagd-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/69608934/9758adf03a91b4624e393705e7c6c6a2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Auf Virenjagd bei Schweizer Fledermäusen</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Kot- und Gewebeproben von in der Schweiz lebenden Fledermäusen haben Virologinnen und Virologen nach Viren gefahndet. Sie entdeckten 16 Virusfamilien, die Wirbeltiere infizieren können, darunter Coronaviren. Von einer Gefahr für Menschen gehen sie aber nicht aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/auf-virenjagd-bei-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/69608923/e593099112356ee3f397de38e89f1d05/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 19:45:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Auf Virenjagd bei Schweizer Fledermäusen</media:title>
            <itunes:summary>In Kot- und Gewebeproben von in der Schweiz lebenden Fledermäusen haben Virologinnen und Virologen nach Viren gefahndet. Sie entdeckten 16 Virusfamilien, die Wirbeltiere infizieren können, darunter Coronaviren. Von einer Gefahr für Menschen gehen sie aber nicht aus.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Kot- und Gewebeproben von in der Schweiz lebenden Fledermäusen haben Virologinnen und Virologen nach Viren gefahndet. Sie entdeckten 16 Virusfamilien, die Wirbeltiere infizieren können, darunter Coronaviren. Von einer Gefahr für Menschen gehen sie aber nicht aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/auf-virenjagd-bei-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/69608923/e593099112356ee3f397de38e89f1d05/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Impfbereitschaft in der Schweiz: Michael Herrmann über wählerische Impfwillige</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Impfbereitschaft in der Schweiz hat seit Oktober markant zugenommen, während sie im ersten Halbjahr der Corona-Pandemie noch leicht rückgängig war. Die meisten Impf-Befürworter finden sich bei den über 64-Jährigen.&lt;br&gt;
Ausgeprägt ist die Impfunwilligkeit bei den unter 35-Jährigen und generell in der Romandie, zudem ist sie verbreiteter bei Frauen als bei Männern, wie eine am Dienstag vor den Medien präsentierte Studie im Auftrag des BAG zeigt.&lt;br&gt;
Woher diese Unterschiede kommen, erklärt Michael Herrmann von Sotomo im Interview mit Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/impfbereitschaft-in-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/68182537/4f909e7f4435591beceb173280416fa2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 15:33:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Impfbereitschaft in der Schweiz: Michael Herrmann über wählerische Impfwillige</media:title>
            <itunes:summary>Die Impfbereitschaft in der Schweiz hat seit Oktober markant zugenommen, während sie im ersten Halbjahr der Corona-Pandemie noch leicht rückgängig war. Die meisten Impf-Befürworter finden sich bei den über 64-Jährigen.
Ausgeprägt ist die Impfunwilligkeit bei den unter 35-Jährigen und generell in der Romandie, zudem ist sie verbreiteter bei Frauen als bei Männern, wie eine am Dienstag vor den Medien präsentierte Studie im Auftrag des BAG zeigt.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Impfbereitschaft in der Schweiz hat seit Oktober markant zugenommen, während sie im ersten Halbjahr der Corona-Pandemie noch leicht rückgängig war. Die meisten Impf-Befürworter finden sich bei den über 64-Jährigen.&lt;br&gt;
Ausgeprägt ist die Impfunwilligkeit bei den unter 35-Jährigen und generell in der Romandie, zudem ist sie verbreiteter bei Frauen als bei Männern, wie eine am Dienstag vor den Medien präsentierte Studie im Auftrag des BAG zeigt.&lt;br&gt;
Woher diese Unterschiede kommen, erklärt Michael Herrmann von Sotomo im Interview mit Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/impfbereitschaft-in-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/68182537/4f909e7f4435591beceb173280416fa2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>"Wachstumsschub beim E-Commerce ist nachhaltig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht. "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63514091/1370bab8d2967ee0ead32e0b24074971/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:00:58 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht. "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63514091/1370bab8d2967ee0ead32e0b24074971/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>EY-Experte: "Banken erwarten sinkende Gebühren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-experte-banken-erwarten-sinkende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/59408098/adadbd359e37b9650083309624ec6ed6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jan 2020 12:44:48 GMT</pubDate>
            <media:title>EY-Experte: "Banken erwarten sinkende Gebühren"</media:title>
            <itunes:summary>Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."
Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking  Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-experte-banken-erwarten-sinkende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/59408098/adadbd359e37b9650083309624ec6ed6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bankenbarometer</category>
            <category>EY</category>
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            <title>CLEANFEED: Rückgang von HIV-Infektionen setzt sich fort</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die HIV-Diagnosen in der Schweiz sind leicht zurückgegangen. Das meldet das Bundesamt für Gesundheit. Dafür gibt es mehrere Gründe: Menschen lassen sich häufiger testen und die Krankheit wird frühzeitig behandelt. Trotzdem: Die Zahl der Neuinfektionen bleibt hoch. Im Jahr 2018 wurden 425 neue Fälle gemeldet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ruckgang-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/56456993/6c22b7cd8cf7125ab059ed930f97e9d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Oct 2019 11:43:40 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Rückgang von HIV-Infektionen setzt sich fort</media:title>
            <itunes:summary>Die HIV-Diagnosen in der Schweiz sind leicht zurückgegangen. Das meldet das Bundesamt für Gesundheit. Dafür gibt es mehrere Gründe: Menschen lassen sich häufiger testen und die Krankheit wird frühzeitig behandelt. Trotzdem: Die Zahl der Neuinfektionen bleibt hoch. Im Jahr 2018 wurden 425 neue Fälle gemeldet.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die HIV-Diagnosen in der Schweiz sind leicht zurückgegangen. Das meldet das Bundesamt für Gesundheit. Dafür gibt es mehrere Gründe: Menschen lassen sich häufiger testen und die Krankheit wird frühzeitig behandelt. Trotzdem: Die Zahl der Neuinfektionen bleibt hoch. Im Jahr 2018 wurden 425 neue Fälle gemeldet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ruckgang-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/56456993/6c22b7cd8cf7125ab059ed930f97e9d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>hiv</category>
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            <title>CLEANFEED: Ständig online sein: Wie gehen Jungendliche damit um?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online. Wie gehen junge Menschen damit um? Dieser Frage ging der Bund nach. Die Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) befragte 1001 Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren zu ihrer Internetnutzung.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Slides:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ständig online sein:&lt;br&gt;
Wie gehen Jugendliche damit um?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Umfrage bei 16- bis 25-Jährigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und nehmen das Handy 30 Mal in die Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;50 % beurteilen das Online-Sein positiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die andere Hälfte fühlt sich durch das Handy aber auch belastet und unter Druck gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder vierte Jugendliche wird nervös, wenn er für einige Zeit nicht online ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Überraschende:&lt;br&gt;
Junge Menschen denken mehr über ihre Handy-Nutzung nach als Erwachsene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Meisten haben gegen den Online-Stress eine Strategie:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;das Handy weglegen, zeitintensive Apps löschen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-standig-online-sein-wie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/55118355/ac96a6063be5245203a66367d2fe7f7e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 11:25:14 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Ständig online sein: Wie gehen Jungendliche damit um?</media:title>
            <itunes:summary>Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online. Wie gehen junge Menschen damit um? Dieser Frage ging der Bund nach. Die Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) befragte 1001 Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren zu ihrer Internetnutzung.
Slides:
Ständig online sein:
Wie gehen Jugendliche damit um?
Eine Umfrage bei 16- bis 25-Jährigen.
Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online.
Und nehmen das Handy 30 Mal in die Hand.
50 % beurteilen das Online-Sein positiv.
Die andere Hälfte fühlt sich durch das Handy aber auch belastet und unter Druck gesetzt.
Jeder vierte Jugendliche wird nervös, wenn er für einige Zeit nicht online ist.
Das Überraschende:
Junge Menschen denken mehr über ihre Handy-Nutzung nach als Erwachsene.
Die Meisten haben gegen den Online-Stress eine Strategie:
das Handy weglegen, zeitintensive Apps löschen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online. Wie gehen junge Menschen damit um? Dieser Frage ging der Bund nach. Die Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) befragte 1001 Jugendliche im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online. Wie gehen junge Menschen damit um? Dieser Frage ging der Bund nach. Die Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) befragte 1001 Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren zu ihrer Internetnutzung.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Slides:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ständig online sein:&lt;br&gt;
Wie gehen Jugendliche damit um?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Umfrage bei 16- bis 25-Jährigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und nehmen das Handy 30 Mal in die Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;50 % beurteilen das Online-Sein positiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die andere Hälfte fühlt sich durch das Handy aber auch belastet und unter Druck gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder vierte Jugendliche wird nervös, wenn er für einige Zeit nicht online ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Überraschende:&lt;br&gt;
Junge Menschen denken mehr über ihre Handy-Nutzung nach als Erwachsene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Meisten haben gegen den Online-Stress eine Strategie:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;das Handy weglegen, zeitintensive Apps löschen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-standig-online-sein-wie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/55118355/ac96a6063be5245203a66367d2fe7f7e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online. Wie gehen junge Menschen damit um? Dieser Frage ging der Bund nach. Die Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) befragte 1001 Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren zu ihrer Internetnutzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standig-online-sein-wie-gehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/55118115/0aa97f2e2027e0299bb80be00c969f09/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 11:11:09 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Jugendliche sind in ihrer Freizeit durchschnittlich vier Stunden am Tag online. Wie gehen junge Menschen damit um? Dieser Frage ging der Bund nach. Die Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) befragte 1001 Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren zu ihrer Internetnutzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standig-online-sein-wie-gehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/55118115/0aa97f2e2027e0299bb80be00c969f09/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: "Schweizer shoppen mehr übers Handy"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: Auch im vergangenen Jahr haben Schweizerinnen und Schweizer für fast 10 Milliarden Franken im Netz eingekauft. "Der Reiz des Online-Shoppings bleibt, dass Kunden jederzeit Zugriff auf ein gigantisches Angebot haben", sagt Ralf Wölfle, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Autor des "E-Commerce Reports Schweiz".&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders  zugelegt hat im letzten Jahr das Shopping über das Mobiltelefon, wie der Experte im Video-Interview mit AWP ausführte. Der Grund sei, dass die Anbieter ihre Dienstleistungen immer stärker auf Handys ausrichteten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die klassischen Detailhändler bleibt die Situation jedoch angespannt. „Sie müssen damit Leben, dass die Kunden den Fünfliber nur einmal ausgeben können“, sagte Wölfle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweizer-shoppen-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/53221003/d2a4b4842e9d86ae516b77cd1e5137ad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Jun 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: "Schweizer shoppen mehr übers Handy"</media:title>
            <itunes:summary>Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: Auch im vergangenen Jahr haben Schweizerinnen und Schweizer für fast 10 Milliarden Franken im Netz eingekauft. "Der Reiz des Online-Shoppings bleibt, dass Kunden jederzeit Zugriff auf ein gigantisches Angebot haben", sagt Ralf Wölfle, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Autor des "E-Commerce Reports Schweiz".
Besonders  zugelegt hat im letzten Jahr das Shopping über das Mobiltelefon, wie der Experte im Video-Interview mit AWP ausführte. Der Grund sei, dass die Anbieter ihre Dienstleistungen immer stärker auf Handys ausrichteten.
Für die klassischen Detailhändler bleibt die Situation jedoch angespannt. „Sie müssen damit Leben, dass die Kunden den Fünfliber nur einmal ausgeben können“, sagte Wölfle.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: Auch im vergangenen Jahr haben Schweizerinnen und Schweizer für fast 10 Milliarden Franken im Netz eingekauft. "Der Reiz des Online-Shoppings bleibt, dass Kunden jederzeit Zugriff auf ein gigantisches...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Besonders  zugelegt hat im letzten Jahr das Shopping über das Mobiltelefon, wie der Experte im Video-Interview mit AWP ausführte. Der Grund sei, dass die Anbieter ihre Dienstleistungen immer stärker auf Handys ausrichteten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die klassischen Detailhändler bleibt die Situation jedoch angespannt. „Sie müssen damit Leben, dass die Kunden den Fünfliber nur einmal ausgeben können“, sagte Wölfle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweizer-shoppen-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/53221003/d2a4b4842e9d86ae516b77cd1e5137ad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;ITW Christina Davatz, Präsidentin KMU Frauen Schweiz und Vizedirektorin Schweizerischer Gewerbeverband&lt;br&gt;
ITW Daniela Schneeberger, Nationalrätin FDP/BL und Vizepräsidentin Schweizerischer Gewerbeverband&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-warum-der-gewerbeverband"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/52520748/9dfe9f10cdbd5a6bd4eb63838ef9cce7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 May 2019 16:47:57 GMT</pubDate>
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ITW Christina Davatz, Präsidentin KMU Frauen Schweiz und Vizedirektorin Schweizerischer Gewerbeverband
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ITW Daniela Schneeberger, Nationalrätin FDP/BL und Vizepräsidentin Schweizerischer Gewerbeverband&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-warum-der-gewerbeverband"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/52520748/9dfe9f10cdbd5a6bd4eb63838ef9cce7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Zur Erholung gehen Schweizerinnen und Schweizer am liebsten in die Natur. Das belegt eine Studie im Auftrag von Schweiz Tourismus. Zu natürlich darf es dann aber auch nicht werden: Ein gewisser Komfort darf nicht fehlen. Und das Handy ist stets ein treuer Begleiter.&lt;br&gt;
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Volk soll über den Kauf neuer Kampfflugzeuge abstimmen können, nicht aber über die Flugabwehrraketen. Das empfiehlt der ehemalige Astronaut und Militärpilot Claude Nicollier Verteidigungsministerin Viola Amherd. Das deckt sich nicht mit den Plänen des Bundesrats, der Kampfjets und Raketen in eine Vorlage packen wollte. Claude Nicollier empfiehlt zudem den Kauf von rund 40 Kampfjets, was das geplante Budget von 8 Milliarden überschreiten könnte.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/claude-nicollier-empfiehlt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/51504206/b7a36896a098f0410fa81090461713b4/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 May 2019 10:54:47 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Volk soll über den Kauf neuer Kampfflugzeuge abstimmen können, nicht aber über die Flugabwehrraketen. Das empfiehlt der ehemalige Astronaut und Militärpilot Claude Nicollier Verteidigungsministerin Viola Amherd. Das deckt sich nicht mit den Plänen des Bundesrats, der Kampfjets und Raketen in eine Vorlage packen wollte. Claude Nicollier empfiehlt zudem den Kauf von rund 40 Kampfjets, was das geplante Budget von 8 Milliarden überschreiten könnte.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/claude-nicollier-empfiehlt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/51504206/b7a36896a098f0410fa81090461713b4/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Cleanfeed: Cannabis-Studie Bern&lt;br&gt;Stadt und Universität Bern wollen im Rahmen einer Studie mehr darüber erfahren, ob und wie Cannabis-Konsumenten ihren Konsum selbst regulieren. Das Forschungsprojekt ist innerhalb der geltenden rechtlichen Bestimmungen durchführbar. Für die Stadtberner Gemeinderätin Franziska Teuscher ist die aktuelle Situation mit einem generellen Cannabiskonsum-Verbot unbefriedigend, wie sie am Montag vor den Medien ausführte. "Auf der einen Seite haben wir das Verbot, auf der anderen aber sehr viele Konsumierende".
&lt;br&gt;&lt;p&gt;ITW Franziska Teuscher, Gemeinderätin Stadt Bern&lt;br&gt;
Bilder Cannbiskonsum und -anbau&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cannabis-studie-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/49989610/7c77f8256669186e0e89c6658fc46ff7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 16:55:36 GMT</pubDate>
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ITW Franziska Teuscher, Gemeinderätin Stadt Bern
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&lt;br&gt;&lt;p&gt;ITW Franziska Teuscher, Gemeinderätin Stadt Bern&lt;br&gt;
Bilder Cannbiskonsum und -anbau&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cannabis-studie-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/49989610/7c77f8256669186e0e89c6658fc46ff7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 16:41:40 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Stadt und Universität Bern wollen im Rahmen einer Studie mehr darüber erfahren, ob und wie Cannabis-Konsumenten ihren Konsum selbst regulieren. Das Forschungsprojekt ist innerhalb der geltenden rechtlichen Bestimmungen durchführbar. Für die Stadtberner Gemeinderätin Franziska Teuscher ist die aktuelle Situation mit einem generellen Cannabiskonsum-Verbot unbefriedigend, wie sie am Montag vor den Medien ausführte. "Auf der einen Seite haben wir das Verbot, auf der anderen aber sehr viele Konsumierende".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bern-prasentiert-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/49989157/fc0db210b6d037141e8345bc61c50e18/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Cleanfeed: Massnahmen gegen die Stagnation im öffentlichen Verkehr gefordert&lt;br&gt;
Wer nutzt wann, wo und für welchen Zweck ein bestimmtes Verkehrsmittel? Am Mittwoch haben der Verband öffentlicher Verkehr (VöV), der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (Litra) zusammen mit dem Bundesamt für Raumentwicklung (Are) eine Studie vorgestellt, die den Modalsplit im Personenverkehr der Schweiz unter die Lupe genommen hat. Der Anteil des öffentlichen Verkehrs soll nach Jahren der Stagnation wieder wachsen. Wo sehen die Verbände Handlungsbedarf?&lt;br&gt;
Video zu Text bsd037&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-studie-ov-anteil-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/49877244/fffdbdb691b171de4dae429b9ebe8aa8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Mar 2019 16:49:17 GMT</pubDate>
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            <title>EY: "Optimismus der Banken hat sich eingetrübt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;2018 war für die Schweizer Banken schwieriger als erwartet. Das spiegelt sich im Bankenbarometer von EY, für den das Beratungsunternehmen jährlich rund 100 Führungskräfte aus der Finanzindustrie befragt. „Der Optimismus hat sich gegenüber der letztjährigen Befragung etwas eingetrübt“, sagt Olaf Toepfer, Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die aktuelle Situation sei schwierig für die Banken, gibt Toepfer zu bedenken: Zum einen nähern sich der Kredit- und der Wachstumszyklus ihrem Ende, zum anderen führt die Digitalisierung zu einem Strukturwandel. Wie die Banken diesen Entwicklungen begegnen, sagt Topefer im Video-Interview mit AWP.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-optimismus-der-banken-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38707845/a7819ea92535f6d263bd18d311016a62/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 12:52:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>2018 war für die Schweizer Banken schwieriger als erwartet. Das spiegelt sich im Bankenbarometer von EY, für den das Beratungsunternehmen jährlich rund 100 Führungskräfte aus der Finanzindustrie befragt. „Der Optimismus hat sich gegenüber der letztjährigen Befragung etwas eingetrübt“, sagt Olaf Toepfer, Leiter Banking  Capital Markets.Die aktuelle Situation sei schwierig für die Banken, gibt Toepfer zu bedenken: Zum einen nähern sich der Kredit- und der Wachstumszyklus ihrem Ende, zum anderen führt die Digitalisierung zu einem Strukturwandel. Wie die Banken diesen Entwicklungen begegnen, sagt Topefer im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;2018 war für die Schweizer Banken schwieriger als erwartet. Das spiegelt sich im Bankenbarometer von EY, für den das Beratungsunternehmen jährlich rund 100 Führungskräfte aus der Finanzindustrie befragt. „Der Optimismus hat sich gegenüber der letztjährigen Befragung etwas eingetrübt“, sagt Olaf Toepfer, Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die aktuelle Situation sei schwierig für die Banken, gibt Toepfer zu bedenken: Zum einen nähern sich der Kredit- und der Wachstumszyklus ihrem Ende, zum anderen führt die Digitalisierung zu einem Strukturwandel. Wie die Banken diesen Entwicklungen begegnen, sagt Topefer im Video-Interview mit AWP.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-optimismus-der-banken-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38707845/a7819ea92535f6d263bd18d311016a62/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
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            <category>EY</category>
            <category>Finanzindustrie</category>
            <category>Strukturwandel</category>
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            <title>CEO-Studie: Schweiz ist hoch attraktiv für Top-Talente</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Der typische Schweizer CEO ist männlich, jung und gut ausgebildet",  sagt Michael Oberwegner, Partner Heidrick &amp;amp; Struggles. In der Regel komme er ausserdem aus den eigenen Reihen.
&lt;p&gt;Das Beratungsunternehmen Heidrick &amp;amp; Struggles hat für die Studie "Route To The Top" die Biografien von insgesamt 674 CEOs weltweit ausgewertet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Frauenanteil in Top-Positionen ist hierzulande mit 2,1 Prozent nach wie vor sehr klein. "Leider", sagt Oberwegner. Nur in Deutschland, Italien und Dänemark liege die Anzahl weiblicher CEOs noch tiefer.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-studie-schweiz-ist-hoch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38320737/0afb934b6bbf445d7944017cd0f3ea12/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 17 Dec 2018 13:39:46 GMT</pubDate>
            <media:title>CEO-Studie: Schweiz ist hoch attraktiv für Top-Talente</media:title>
            <itunes:summary>"Der typische Schweizer CEO ist männlich, jung und gut ausgebildet",  sagt Michael Oberwegner, Partner Heidrick  Struggles. In der Regel komme er ausserdem aus den eigenen Reihen.
Das Beratungsunternehmen Heidrick  Struggles hat für die Studie "Route To The Top" die Biografien von insgesamt 674 CEOs weltweit ausgewertet.
Der Frauenanteil in Top-Positionen ist hierzulande mit 2,1 Prozent nach wie vor sehr klein. "Leider", sagt Oberwegner. Nur in Deutschland, Italien und Dänemark liege die Anzahl weiblicher CEOs noch tiefer.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Der typische Schweizer CEO ist männlich, jung und gut ausgebildet",  sagt Michael Oberwegner, Partner Heidrick &amp;amp; Struggles. In der Regel komme er ausserdem aus den eigenen Reihen.
&lt;p&gt;Das Beratungsunternehmen Heidrick &amp;amp; Struggles hat für die Studie "Route To The Top" die Biografien von insgesamt 674 CEOs weltweit ausgewertet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Frauenanteil in Top-Positionen ist hierzulande mit 2,1 Prozent nach wie vor sehr klein. "Leider", sagt Oberwegner. Nur in Deutschland, Italien und Dänemark liege die Anzahl weiblicher CEOs noch tiefer.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-studie-schweiz-ist-hoch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38320737/0afb934b6bbf445d7944017cd0f3ea12/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
            <category>führungspositionen</category>
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            <category>schweiz</category>
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            <title>UBS-Studie: Grosse Unterschiede zwischen Mann und Frau bei der Altersvorsorge</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern laut einer Studie der UBS auch bei der Altersvorsorge gross. In der Regel verfügten Frauen im Rentenalter über weniger Vermögen und müssten auch mit tieferen Renten auskommen, sagt Studien-Autorin Veronica Weisser im Videointerview mit AWP. Hauptgrund für diese Unterschiede sei das nach wie vor weit verbreitete traditionelle Familienmodell. Aus regulatorischen Sicht seien die Frauen dagegen eher „positiv diskriminiert“. Weiter nennt Weisser Möglichkeiten, wie Frauen ihre Altersvorsorge optimieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-studie-grosse-unterschiede"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37801349/0aaf832ea868483835a348672d8ace69/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:14:56 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Studie: Grosse Unterschiede zwischen Mann und Frau bei der Altersvorsorge</media:title>
            <itunes:summary>Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern laut einer Studie der UBS auch bei der Altersvorsorge gross. In der Regel verfügten Frauen im Rentenalter über weniger Vermögen und müssten auch mit tieferen Renten auskommen, sagt Studien-Autorin Veronica Weisser im Videointerview mit AWP. Hauptgrund für diese Unterschiede sei das nach wie vor weit verbreitete traditionelle Familienmodell. Aus regulatorischen Sicht seien die Frauen dagegen eher „positiv diskriminiert“. Weiter nennt Weisser Möglichkeiten, wie Frauen ihre Altersvorsorge optimieren können.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern laut einer Studie der UBS auch bei der Altersvorsorge gross. In der Regel verfügten Frauen im Rentenalter über weniger Vermögen und müssten auch mit tieferen Renten auskommen, sagt Studien-Autorin...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern laut einer Studie der UBS auch bei der Altersvorsorge gross. In der Regel verfügten Frauen im Rentenalter über weniger Vermögen und müssten auch mit tieferen Renten auskommen, sagt Studien-Autorin Veronica Weisser im Videointerview mit AWP. Hauptgrund für diese Unterschiede sei das nach wie vor weit verbreitete traditionelle Familienmodell. Aus regulatorischen Sicht seien die Frauen dagegen eher „positiv diskriminiert“. Weiter nennt Weisser Möglichkeiten, wie Frauen ihre Altersvorsorge optimieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-studie-grosse-unterschiede"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37801349/0aaf832ea868483835a348672d8ace69/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>AHV</category>
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            <category>Vermögen</category>
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            <title>Cleanfeed étude JAMES Studie</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;



















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Netflix, Spotify &amp;amp; Co. donnent le ton auprès
des jeunes en Suisse.&lt;/p&gt;C'est ce que
montre l'étude JAMES 2018. Environ 1000 jeunes entre 12 et 19 ans ont été interrogés.



&lt;p&gt;86% des jeunes Suisses regardent des vidéos sur Internet et seulement 69% la télévision.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Un tiers des jeunes en Suisse a son propre
abonnement de vidéos et de musique en continu.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;C'est deux
fois plus qu'il y a deux ans.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;En ce qui
concerne les jeux vidéo, il y a plus d'abonnements à tarif fixe. 23 % des jeunes disposent d‘un abonnement. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Ils sont de moins en moins à posséder des
appareils portables, comme des consoles de
jeux.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;99% des
jeunes de 12 à 19 ans ont leur
propre téléphone portable.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;La
communication se fait principalement via Instagram,
WhatsApp ou Snapchat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;L'utilisation
des SMS est de 49%. En 2012, ce
chiffre se montait à 93 %.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Facebook
n’est utilisé régulièrement que par un jeune sur cinq. Sur les
réseaux sociaux, les jeunes s’exposent peu au public.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La plupart
d’entre eux lisent davantage qu'ils ne publient. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Les trois
quarts ont activé les réglages permettant de ne montrer leur contenu qu'à
certaines personnes. 

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;L'utilisation
des médias influence également les activités de loisirs non médiatiques.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Par rapport à
2010, les jeunes de 12 à 19 ans sont plus susceptibles de passer du temps avec
leur famille et de moins rencontrer leurs amis.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Un tiers
d'entre eux ont déjà été abordés par une personne étrangère avec des intentions
sexuelles non désirées.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ce soi-disant
cybergrooming a considérablement augmenté au cours des
quatre dernières années.





&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;_____________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Netflix, Spotify &amp;amp; Co. geben bei den
Jugendlichen in der Schweiz den Ton an.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das zeigt die JAMES-Studie 2018. Rund 1000 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren wurden befragt.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;86 Prozent der Schweizer Jugendlichen schauen Videos im Internet und nur 69 Prozent Fernsehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;Ein Drittel der Jugendlichen in der Schweiz verfügt über ein eigenes Video- und
Musik-Streaming-Abo.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch bei Videospielen gibt es vermehrt Game-Flatrate-Abos. 23 Prozent der Jugendlichen haben Zugriff auf ein Abo. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Immer weniger haben tragbare Spielkonsolen.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;99 Prozent der 12- bis 19-Jährigen haben ein eigenes Mobiltelefon. Kommuniziert wird vor allem über Instagram, WhatsApp oder Snapchat.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nutzung von SMS ist auf 49 Prozent gesunken. 2012 waren es noch 93 Prozent.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Facebook wird nur noch von jedem fünften Jugendlichen regelmässig genutzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den sozialen Netzwerken geben Jugendliche
wenig öffentlich preis. Die meisten lesen mehr, als sie posten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Drei Viertel haben Einstellungen aktiviert, die
ihre Inhalte nur bestimmten Personen zeigen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Mediennutzung beeinflusst auch die non-mediale
Freizeitgestaltung.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vergleich zu 2010 unternehmen die 12- bis 19-Jährigen häufiger etwas mit der
Familie und treffen weniger Freunde.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Drittel der Jugendlichen ist online
bereits einmal von einer fremden Person mit unerwünschten sexuellen Absichten angesprochen worden.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Dieses sogenannte Cybergrooming hat in den letzten vier Jahren signifikant
zugenommen.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-etude-james-studie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/37281571/39b43237bca7feeda0195c8e23f20a84/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Nov 2018 12:40:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed étude JAMES Studie</media:title>
            <itunes:summary>



















Netflix, Spotify  Co. donnent le ton auprès
des jeunes en Suisse.C'est ce que
montre l'étude JAMES 2018. Environ 1000 jeunes entre 12 et 19 ans ont été interrogés.



86% des jeunes Suisses regardent des vidéos sur Internet et seulement 69% la télévision.



Un tiers des jeunes en Suisse a son propre
abonnement de vidéos et de musique en continu.

C'est deux
fois plus qu'il y a deux ans.

En ce qui
concerne les jeux vidéo, il y a plus d'abonnements à tarif fixe. 23 % des jeunes disposent d‘un abonnement. 



Ils sont de moins en moins à posséder des
appareils portables, comme des consoles de
jeux.



99% des
jeunes de 12 à 19 ans ont leur
propre téléphone portable.

La
communication se fait principalement via Instagram,
WhatsApp ou Snapchat.

L'utilisation
des SMS est de 49%. En 2012, ce
chiffre se montait à 93 %.

Facebook
n’est utilisé régulièrement que par un jeune sur cinq. Sur les
réseaux sociaux, les jeunes s’exposent peu au public.

La plupart
d’entre eux lisent davantage qu'ils ne publient. 



Les trois
quarts ont activé les réglages permettant de ne montrer leur contenu qu'à
certaines personnes. 



L'utilisation
des médias influence également les activités de loisirs non médiatiques.



Par rapport à
2010, les jeunes de 12 à 19 ans sont plus susceptibles de passer du temps avec
leur famille et de moins rencontrer leurs amis.



Un tiers
d'entre eux ont déjà été abordés par une personne étrangère avec des intentions
sexuelles non désirées.



Ce soi-disant
cybergrooming a considérablement augmenté au cours des
quatre dernières années.





_____________Netflix, Spotify  Co. geben bei den
Jugendlichen in der Schweiz den Ton an.

Das zeigt die JAMES-Studie 2018. Rund 1000 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren wurden befragt.

86 Prozent der Schweizer Jugendlichen schauen Videos im Internet und nur 69 Prozent Fernsehen.

Ein Drittel der Jugendlichen in der Schweiz verfügt über ein eigenes Video- und
Musik-Streaming-Abo.

Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren.

Auch bei Videospielen gibt es vermehrt Game-Flatrate-Abos. 23 Prozent der Jugendlichen haben Zugriff auf ein Abo. 



Immer weniger haben tragbare Spielkonsolen.



99 Prozent der 12- bis 19-Jährigen haben ein eigenes Mobiltelefon. Kommuniziert wird vor allem über Instagram, WhatsApp oder Snapchat.

Die Nutzung von SMS ist auf 49 Prozent gesunken. 2012 waren es noch 93 Prozent.

Facebook wird nur noch von jedem fünften Jugendlichen regelmässig genutzt.

In den sozialen Netzwerken geben Jugendliche
wenig öffentlich preis. Die meisten lesen mehr, als sie posten. 

Drei Viertel haben Einstellungen aktiviert, die
ihre Inhalte nur bestimmten Personen zeigen. 

Die Mediennutzung beeinflusst auch die non-mediale
Freizeitgestaltung.

Im Vergleich zu 2010 unternehmen die 12- bis 19-Jährigen häufiger etwas mit der
Familie und treffen weniger Freunde.

Ein Drittel der Jugendlichen ist online
bereits einmal von einer fremden Person mit unerwünschten sexuellen Absichten angesprochen worden.



Dieses sogenannte Cybergrooming hat in den letzten vier Jahren signifikant
zugenommen.





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            <itunes:subtitle>



















Netflix, Spotify  Co. donnent le ton auprès
des jeunes en Suisse.C'est ce que
montre l'étude JAMES 2018. Environ 1000 jeunes entre 12 et 19 ans ont été interrogés.



86% des jeunes Suisses regardent des vidéos sur Internet et...</itunes:subtitle>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Netflix, Spotify &amp;amp; Co. donnent le ton auprès
des jeunes en Suisse.&lt;/p&gt;C'est ce que
montre l'étude JAMES 2018. Environ 1000 jeunes entre 12 et 19 ans ont été interrogés.



&lt;p&gt;86% des jeunes Suisses regardent des vidéos sur Internet et seulement 69% la télévision.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Un tiers des jeunes en Suisse a son propre
abonnement de vidéos et de musique en continu.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;C'est deux
fois plus qu'il y a deux ans.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;En ce qui
concerne les jeux vidéo, il y a plus d'abonnements à tarif fixe. 23 % des jeunes disposent d‘un abonnement. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Ils sont de moins en moins à posséder des
appareils portables, comme des consoles de
jeux.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;99% des
jeunes de 12 à 19 ans ont leur
propre téléphone portable.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;La
communication se fait principalement via Instagram,
WhatsApp ou Snapchat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;L'utilisation
des SMS est de 49%. En 2012, ce
chiffre se montait à 93 %.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Facebook
n’est utilisé régulièrement que par un jeune sur cinq. Sur les
réseaux sociaux, les jeunes s’exposent peu au public.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La plupart
d’entre eux lisent davantage qu'ils ne publient. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Les trois
quarts ont activé les réglages permettant de ne montrer leur contenu qu'à
certaines personnes. 

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;L'utilisation
des médias influence également les activités de loisirs non médiatiques.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Par rapport à
2010, les jeunes de 12 à 19 ans sont plus susceptibles de passer du temps avec
leur famille et de moins rencontrer leurs amis.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Un tiers
d'entre eux ont déjà été abordés par une personne étrangère avec des intentions
sexuelles non désirées.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ce soi-disant
cybergrooming a considérablement augmenté au cours des
quatre dernières années.





&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;_____________&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Netflix, Spotify &amp;amp; Co. geben bei den
Jugendlichen in der Schweiz den Ton an.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das zeigt die JAMES-Studie 2018. Rund 1000 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren wurden befragt.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;86 Prozent der Schweizer Jugendlichen schauen Videos im Internet und nur 69 Prozent Fernsehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;Ein Drittel der Jugendlichen in der Schweiz verfügt über ein eigenes Video- und
Musik-Streaming-Abo.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch bei Videospielen gibt es vermehrt Game-Flatrate-Abos. 23 Prozent der Jugendlichen haben Zugriff auf ein Abo. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Immer weniger haben tragbare Spielkonsolen.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;99 Prozent der 12- bis 19-Jährigen haben ein eigenes Mobiltelefon. Kommuniziert wird vor allem über Instagram, WhatsApp oder Snapchat.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nutzung von SMS ist auf 49 Prozent gesunken. 2012 waren es noch 93 Prozent.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Facebook wird nur noch von jedem fünften Jugendlichen regelmässig genutzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den sozialen Netzwerken geben Jugendliche
wenig öffentlich preis. Die meisten lesen mehr, als sie posten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Drei Viertel haben Einstellungen aktiviert, die
ihre Inhalte nur bestimmten Personen zeigen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Mediennutzung beeinflusst auch die non-mediale
Freizeitgestaltung.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vergleich zu 2010 unternehmen die 12- bis 19-Jährigen häufiger etwas mit der
Familie und treffen weniger Freunde.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Drittel der Jugendlichen ist online
bereits einmal von einer fremden Person mit unerwünschten sexuellen Absichten angesprochen worden.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Dieses sogenannte Cybergrooming hat in den letzten vier Jahren signifikant
zugenommen.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-etude-james-studie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/37281571/39b43237bca7feeda0195c8e23f20a84/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Flatrate-Streaming bei Jugendlichen immer beliebter</title>
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            <description>&lt;p&gt;Flaterate-Streaming ist bei Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren immer beliebter. Dies zeigt die JAMES-Studie 2018, die die Mediennutzung von rund 1000 Jugendlichen in der Schweiz untersucht hat. Das Video zeigt die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Swisscom.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flatrate-streaming-bei-jugendlichen-immer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/37281291/16d2455a167b0578940b5ad77d66adef/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Nov 2018 10:56:57 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Flaterate-Streaming ist bei Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren immer beliebter. Dies zeigt die JAMES-Studie 2018, die die Mediennutzung von rund 1000 Jugendlichen in der Schweiz untersucht hat. Das Video zeigt die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Swisscom.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flatrate-streaming-bei-jugendlichen-immer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/37281291/16d2455a167b0578940b5ad77d66adef/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sozialhilfefälle stiegen 2017 weniger stark an</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Anzahl Sozialhilfefälle ist in den Schweizer Städten auch 2017 gestiegen. Mit 1,6 % allerdings deutlich weniger stark als in den vergangen Jahren. Zu diesem Befund kommt die jährliche Studie Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe der Städteinitiative Sozialpolitik, welche 14 Schweizer Städte untersucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialhilfefalle-stiegen-2017-weniger-stark-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/36755073/cdf1ed2d4f67f00413500499fab35bbf/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Oct 2018 08:58:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Sozialhilfefälle stiegen 2017 weniger stark an</media:title>
            <itunes:summary>Die Anzahl Sozialhilfefälle ist in den Schweizer Städten auch 2017 gestiegen. Mit 1,6 % allerdings deutlich weniger stark als in den vergangen Jahren. Zu diesem Befund kommt die jährliche Studie Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe der Städteinitiative Sozialpolitik, welche 14 Schweizer Städte untersucht.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Berner und Obwaldner Skigebiete prüfen Zusammenschluss</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Projekt der neuen Regionalpolitik (NRP) soll Aufschluss darüber geben, ob die drei Skigebiete Engelberg-Titlis, Melchsee-Frutt und Meiringen-Hasliberg zu einer Erlebnisregion zusammengeschlossen werden können. Die Machbarkeitsstudie kostet rund 300'000 Franken. Insbesondere für die Sommer- und Übergangszeit brauche es für den Tourismus neue Ideen, sagt Regierungsrat Daniel Wyler im Interview mit Keystone-SDA. Deshalb sei eine Zusammenarbeit der drei Skigebiete wichtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berner-und-obwaldner-skigebiete-prufen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35606851/a31e0ca9f7c567e7598ffc095e1ea988/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Sep 2018 12:22:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Berner und Obwaldner Skigebiete prüfen Zusammenschluss</media:title>
            <itunes:summary>Ein Projekt der neuen Regionalpolitik (NRP) soll Aufschluss darüber geben, ob die drei Skigebiete Engelberg-Titlis, Melchsee-Frutt und Meiringen-Hasliberg zu einer Erlebnisregion zusammengeschlossen werden können. Die Machbarkeitsstudie kostet rund 300'000 Franken. Insbesondere für die Sommer- und Übergangszeit brauche es für den Tourismus neue Ideen, sagt Regierungsrat Daniel Wyler im Interview mit Keystone-SDA. Deshalb sei eine Zusammenarbeit der drei Skigebiete wichtig.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein Projekt der neuen Regionalpolitik (NRP) soll Aufschluss darüber geben, ob die drei Skigebiete Engelberg-Titlis, Melchsee-Frutt und Meiringen-Hasliberg zu einer Erlebnisregion zusammengeschlossen werden können. Die Machbarkeitsstudie kostet rund 300'000 Franken. Insbesondere für die Sommer- und Übergangszeit brauche es für den Tourismus neue Ideen, sagt Regierungsrat Daniel Wyler im Interview mit Keystone-SDA. Deshalb sei eine Zusammenarbeit der drei Skigebiete wichtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berner-und-obwaldner-skigebiete-prufen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35606851/a31e0ca9f7c567e7598ffc095e1ea988/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse sieht Mangel an Fachkräften</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die meisten Konjunkturindikatoren zeigen derzeit ein positives Bild und der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Damit sei mit Blick auf den Fachkräfte-Mangel in Zukunft nicht mit einer Erholung zu rechnen, sagt Jan Schüpbach, Studienautor bei der Credit Suisse. Brachliegendes Potenzial ortet der Ökonom bei den älteren Bevölkerungsschichten und bei Frauen.  Weiter äussert sich Schüpbach zu den Gründen, warum die Eingliederung in den Arbeitsmarkt Schwierigkeiten bereitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-sieht-mangel-an-fachkraften"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27903626/0d812840bf3966f7ef9ce01162cdade4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 12:00:39 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>SNB-Zurbrügg:  Mit Bargeld Budget im Griff</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Cash is king" - In der Schweiz werden über 70 Prozent aller Transaktionen mit Bargeld abgewickelt. "Bei Beträgen unter 5 Franken ist alles Bargeld - 98 Prozent", sagt Fritz Zurbrügg, Vize-Direktor der Schweizerischen Nationalbank SNB.
&lt;p&gt;Laut Zurgbrügg spielt nicht nur der Betrag eine Rolle, sondern auch der Ort. Im Restaurant werde sehr häufig bar bezahlt. Auch bei grösseren Beträgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb Personen mit tiefen Einkommen häufiger bar bezahlen, führt Zurbrügg darauf zurück, dass Bargeld eine bessere Budgetkontrolle ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zurbrugg-mit-bargeld-budget-im-griff"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27692345/0cd2020a9a354bbfe3f8f5d72d471278/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 May 2018 11:21:16 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Zurbrügg:  Mit Bargeld Budget im Griff</media:title>
            <itunes:summary>"Cash is king" - In der Schweiz werden über 70 Prozent aller Transaktionen mit Bargeld abgewickelt. "Bei Beträgen unter 5 Franken ist alles Bargeld - 98 Prozent", sagt Fritz Zurbrügg, Vize-Direktor der Schweizerischen Nationalbank SNB.
Laut Zurgbrügg spielt nicht nur der Betrag eine Rolle, sondern auch der Ort. Im Restaurant werde sehr häufig bar bezahlt. Auch bei grösseren Beträgen.
Weshalb Personen mit tiefen Einkommen häufiger bar bezahlen, führt Zurbrügg darauf zurück, dass Bargeld eine bessere Budgetkontrolle ermöglicht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>"Cash is king" - In der Schweiz werden über 70 Prozent aller Transaktionen mit Bargeld abgewickelt. "Bei Beträgen unter 5 Franken ist alles Bargeld - 98 Prozent", sagt Fritz Zurbrügg, Vize-Direktor der Schweizerischen Nationalbank SNB.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Cash is king" - In der Schweiz werden über 70 Prozent aller Transaktionen mit Bargeld abgewickelt. "Bei Beträgen unter 5 Franken ist alles Bargeld - 98 Prozent", sagt Fritz Zurbrügg, Vize-Direktor der Schweizerischen Nationalbank SNB.
&lt;p&gt;Laut Zurgbrügg spielt nicht nur der Betrag eine Rolle, sondern auch der Ort. Im Restaurant werde sehr häufig bar bezahlt. Auch bei grösseren Beträgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb Personen mit tiefen Einkommen häufiger bar bezahlen, führt Zurbrügg darauf zurück, dass Bargeld eine bessere Budgetkontrolle ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zurbrugg-mit-bargeld-budget-im-griff"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27692345/0cd2020a9a354bbfe3f8f5d72d471278/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Nationalbank</category>
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            <title>Pensionskassen - Schwacher Start ins neue Jahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Während die Lebenserwartung der Schweizer Rentnerinnen und Rentnern zunimmt, bleiben die Renditeerwartungen der Pensionskassen auf tiefem Niveau. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Blick auf die Performance sei den Vorsorgeeinrichtungen der Start ins neue Jahr denn auch weniger geglückt, sagt Jürgen Rothmund, Studienleiter Complementa Risiko Check-up 2018.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;"Per Ende April rechnen wir mit einer durchschnittlichen Rendite von minus 0,5 Prozent", sagt Rothmund. Im Gesamtjahr 2017 waren es im Schnitt 7,5 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pensionskassen haben in den vergangenen Jahren ihre Vermögensallokation an die Zinssituation angepasst, indem sie die Festverzinslichen Anlagen reduziert haben.&amp;nbsp; Auf der Passivseite haben sie die Umwandlungssätze gesenkt. Welche Folgen diese Massnahmen für Neurentner bedeuten, erklärt Rothmund im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionskassen-schwacher-start-ins-neue-jahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27512949/64af85f4a0299d3e44e4584d101cef02/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 May 2018 13:34:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Pensionskassen - Schwacher Start ins neue Jahr</media:title>
            <itunes:summary>Während die Lebenserwartung der Schweizer Rentnerinnen und Rentnern zunimmt, bleiben die Renditeerwartungen der Pensionskassen auf tiefem Niveau. Mit Blick auf die Performance sei den Vorsorgeeinrichtungen der Start ins neue Jahr denn auch weniger geglückt, sagt Jürgen Rothmund, Studienleiter Complementa Risiko Check-up 2018.
"Per Ende April rechnen wir mit einer durchschnittlichen Rendite von minus 0,5 Prozent", sagt Rothmund. Im Gesamtjahr 2017 waren es im Schnitt 7,5 Prozent.
Pensionskassen haben in den vergangenen Jahren ihre Vermögensallokation an die Zinssituation angepasst, indem sie die Festverzinslichen Anlagen reduziert haben. Auf der Passivseite haben sie die Umwandlungssätze gesenkt. Welche Folgen diese Massnahmen für Neurentner bedeuten, erklärt Rothmund im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Während die Lebenserwartung der Schweizer Rentnerinnen und Rentnern zunimmt, bleiben die Renditeerwartungen der Pensionskassen auf tiefem Niveau. Mit Blick auf die Performance sei den Vorsorgeeinrichtungen der Start ins neue Jahr denn auch weniger...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Während die Lebenserwartung der Schweizer Rentnerinnen und Rentnern zunimmt, bleiben die Renditeerwartungen der Pensionskassen auf tiefem Niveau. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Blick auf die Performance sei den Vorsorgeeinrichtungen der Start ins neue Jahr denn auch weniger geglückt, sagt Jürgen Rothmund, Studienleiter Complementa Risiko Check-up 2018.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;"Per Ende April rechnen wir mit einer durchschnittlichen Rendite von minus 0,5 Prozent", sagt Rothmund. Im Gesamtjahr 2017 waren es im Schnitt 7,5 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pensionskassen haben in den vergangenen Jahren ihre Vermögensallokation an die Zinssituation angepasst, indem sie die Festverzinslichen Anlagen reduziert haben.&amp;nbsp; Auf der Passivseite haben sie die Umwandlungssätze gesenkt. Welche Folgen diese Massnahmen für Neurentner bedeuten, erklärt Rothmund im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionskassen-schwacher-start-ins-neue-jahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27512949/64af85f4a0299d3e44e4584d101cef02/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Lohnstrukturerhebung 2016</title>
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            <description>&lt;p&gt;Jeder Zweite verdient über 6'502 Franken.&lt;br&gt;
Das zeigt die Lohnstrukturerhebung 2016 des Bundesamtes für Statistik.&lt;br&gt;
Die Medianlöhne sind zwischen 2014 und 2016 um 1,2% gestiegen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Löhne weisen je nach Wirtschaftszweig markante Unterschiede auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Daniel Lampart, Schweizerischer Gewerkschaftsbund&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lohnschere zwischen den niedrigsten und den höchsten Löhnen verringerte sich leicht.&lt;br&gt;
Auch das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern ist gesunken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Daniel Lampart, Schweizerischer Gewerkschaftsbund&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-lohnstrukturerhebung-2016"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/27490159/65baae89eb72ea9c88ebcc408790a9af/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 May 2018 15:08:31 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Lohnstrukturerhebung 2016</media:title>
            <itunes:summary>Jeder Zweite verdient über 6'502 Franken.
Das zeigt die Lohnstrukturerhebung 2016 des Bundesamtes für Statistik.
Die Medianlöhne sind zwischen 2014 und 2016 um 1,2% gestiegen.
	Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik
Die Löhne weisen je nach Wirtschaftszweig markante Unterschiede auf.
	Daniel Lampart, Schweizerischer Gewerkschaftsbund
Die Lohnschere zwischen den niedrigsten und den höchsten Löhnen verringerte sich leicht.
Auch das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern ist gesunken.
	Daniel Lampart, Schweizerischer Gewerkschaftsbund
	Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Jeder Zweite verdient über 6'502 Franken.
Das zeigt die Lohnstrukturerhebung 2016 des Bundesamtes für Statistik.
Die Medianlöhne sind zwischen 2014 und 2016 um 1,2% gestiegen.
	Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik
Die Löhne...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Jeder Zweite verdient über 6'502 Franken.&lt;br&gt;
Das zeigt die Lohnstrukturerhebung 2016 des Bundesamtes für Statistik.&lt;br&gt;
Die Medianlöhne sind zwischen 2014 und 2016 um 1,2% gestiegen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Löhne weisen je nach Wirtschaftszweig markante Unterschiede auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Daniel Lampart, Schweizerischer Gewerkschaftsbund&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lohnschere zwischen den niedrigsten und den höchsten Löhnen verringerte sich leicht.&lt;br&gt;
Auch das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern ist gesunken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Daniel Lampart, Schweizerischer Gewerkschaftsbund&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-lohnstrukturerhebung-2016"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/27490159/65baae89eb72ea9c88ebcc408790a9af/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>So viel verdienen Schweizerinnen und Schweizer</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht die Lohnstrukturerhebung 2016. Demnach verdient jeder Zweite mehr als 6'502 Franken im Monat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-viel-verdienen-schweizerinnen-und-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27488596/7922abc695aa836cead29d0f31bcb701/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 May 2018 13:43:14 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht die Lohnstrukturerhebung 2016. Demnach verdient jeder Zweite mehr als 6'502 Franken im Monat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-viel-verdienen-schweizerinnen-und-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27488596/7922abc695aa836cead29d0f31bcb701/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Das Scheitern der No-Billag-Initiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 4. März 2018 lehnte die Stimmbevölkerung die No-Billag-Initiative mit einer klaren Mehrheit von 71,6 % ab. Die Studie VOTO hat das Abstimmungsergebnis analysiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-scheitern-der-no-billag-initiative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/27247743/079b74feecb7ed0022afffbd79bedfc5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 12:01:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Das Scheitern der No-Billag-Initiative</media:title>
            <itunes:summary>Am 4. März 2018 lehnte die Stimmbevölkerung die No-Billag-Initiative mit einer klaren Mehrheit von 71,6 % ab. Die Studie VOTO hat das Abstimmungsergebnis analysiert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am 4. März 2018 lehnte die Stimmbevölkerung die No-Billag-Initiative mit einer klaren Mehrheit von 71,6 % ab. Die Studie VOTO hat das Abstimmungsergebnis analysiert.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am 4. März 2018 lehnte die Stimmbevölkerung die No-Billag-Initiative mit einer klaren Mehrheit von 71,6 % ab. Die Studie VOTO hat das Abstimmungsergebnis analysiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-scheitern-der-no-billag-initiative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/27247743/079b74feecb7ed0022afffbd79bedfc5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CEO-Löhne sinken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Löhne der Manager von Schweizer Grosskonzernen sind im Jahr 2017 leicht gesunken. Das zeigt eine Studie der Beratungsfirma Willis Towers Watson.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-lohne-sinken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/26854714/f2d2d3c5d64c9b653c847baac3e4f1ca/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Mar 2018 15:59:58 GMT</pubDate>
            <media:title>CEO-Löhne sinken</media:title>
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            <itunes:subtitle>Die Löhne der Manager von Schweizer Grosskonzernen sind im Jahr 2017 leicht gesunken. Das zeigt eine Studie der Beratungsfirma Willis Towers Watson.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Löhne der Manager von Schweizer Grosskonzernen sind im Jahr 2017 leicht gesunken. Das zeigt eine Studie der Beratungsfirma Willis Towers Watson.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-lohne-sinken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/26854714/f2d2d3c5d64c9b653c847baac3e4f1ca/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Studie zeigt: Frauen sind auf Schweizer Chefetagen auch 2017 deutlich in der...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der jährlich durchgeführte Schilling-Report zeigt, dass die Gleichstellungsziele für Geschäftsleitungen von Schweizer Unternehmen noch weiter in die Ferne gerückt sind. Der Frauenanteil in Geschäftsleitungen ist letztes Jahr gegenüber dem Vorjahr von 8 auf 7 Prozent gesunken. Der Frauenanteil in den Verwaltungsräten ist zwar leicht gestiegen von 17 auf 19 Prozent, liegt aber immer noch deutlich hinter den Werten in den Nachbarländer. Studienverfasser Guido Schilling ist für die Frauen dennoch optimistisch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-zeigt-frauen-sind-auf-schweizer-chefetagen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/25312288/f93fdc7377ac4e33ee6294c29cbebc92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Mar 2018 16:12:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Studie zeigt: Frauen sind auf Schweizer Chefetagen auch 2017 deutlich in der...</media:title>
            <itunes:summary>Der jährlich durchgeführte Schilling-Report zeigt, dass die Gleichstellungsziele für Geschäftsleitungen von Schweizer Unternehmen noch weiter in die Ferne gerückt sind. Der Frauenanteil in Geschäftsleitungen ist letztes Jahr gegenüber dem Vorjahr von 8 auf 7 Prozent gesunken. Der Frauenanteil in den Verwaltungsräten ist zwar leicht gestiegen von 17 auf 19 Prozent, liegt aber immer noch deutlich hinter den Werten in den Nachbarländer. Studienverfasser Guido Schilling ist für die Frauen dennoch optimistisch.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der jährlich durchgeführte Schilling-Report zeigt, dass die Gleichstellungsziele für Geschäftsleitungen von Schweizer Unternehmen noch weiter in die Ferne gerückt sind. Der Frauenanteil in Geschäftsleitungen ist letztes Jahr gegenüber dem Vorjahr...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der jährlich durchgeführte Schilling-Report zeigt, dass die Gleichstellungsziele für Geschäftsleitungen von Schweizer Unternehmen noch weiter in die Ferne gerückt sind. Der Frauenanteil in Geschäftsleitungen ist letztes Jahr gegenüber dem Vorjahr von 8 auf 7 Prozent gesunken. Der Frauenanteil in den Verwaltungsräten ist zwar leicht gestiegen von 17 auf 19 Prozent, liegt aber immer noch deutlich hinter den Werten in den Nachbarländer. Studienverfasser Guido Schilling ist für die Frauen dennoch optimistisch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-zeigt-frauen-sind-auf-schweizer-chefetagen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/25312288/f93fdc7377ac4e33ee6294c29cbebc92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Die Suchttendenzen der Schweizer Bevölkerung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das "Suchtpanorama 2018" der Stiftung "Sucht Schweiz" berichtet über aktuelle Konsumtrends bei Alkohol, Tabak, Drogen oder beim Geldspiel. Wie steht es um das Suchtverhalten der Schweizer Bevölkerung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-suchttendenzen-der-schweizer-bevolkerung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21406885/cb013b2ad956505d74053dd891766316/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Feb 2018 08:17:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Die Suchttendenzen der Schweizer Bevölkerung</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das "Suchtpanorama 2018" der Stiftung "Sucht Schweiz" berichtet über aktuelle Konsumtrends bei Alkohol, Tabak, Drogen oder beim Geldspiel. Wie steht es um das Suchtverhalten der Schweizer Bevölkerung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-suchttendenzen-der-schweizer-bevolkerung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21406885/cb013b2ad956505d74053dd891766316/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Ökonom: "Junge Erwerbstätige nutzen 3. Säule wenig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
&lt;p&gt;Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-junge-erwerbstatige-nutzen-3-saule-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20994650/4d1b6617baeeaa503018e6a37916f273/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Jan 2018 09:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Ökonom: "Junge Erwerbstätige nutzen 3. Säule wenig"</media:title>
            <itunes:summary>Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.
Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
&lt;p&gt;Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-junge-erwerbstatige-nutzen-3-saule-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20994650/4d1b6617baeeaa503018e6a37916f273/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Sorgenbarometer: Die Altersvorsorge macht den Schweizern am meisten Angst.</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Dienstag veröffentlichte die Credit Suisse ihr jährliches Sorgenbarometer. Erstmals seit 14 Jahren ist nicht ein möglicher Jobverlust die grösste Angst von Herr und Frau Schweizer, sondern es dominiert die Sorge um die Zukunft der Renten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-sorgenbarometer-die-altersvorsorge-macht-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20207498/67d05ef2dd3f10068dd9c66881203fd3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Dec 2017 08:45:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Sorgenbarometer: Die Altersvorsorge macht den Schweizern am meisten Angst.</media:title>
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            <itunes:subtitle>Am Dienstag veröffentlichte die Credit Suisse ihr jährliches Sorgenbarometer. Erstmals seit 14 Jahren ist nicht ein möglicher Jobverlust die grösste Angst von Herr und Frau Schweizer, sondern es dominiert die Sorge um die Zukunft der Renten.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am Dienstag veröffentlichte die Credit Suisse ihr jährliches Sorgenbarometer. Erstmals seit 14 Jahren ist nicht ein möglicher Jobverlust die grösste Angst von Herr und Frau Schweizer, sondern es dominiert die Sorge um die Zukunft der Renten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-sorgenbarometer-die-altersvorsorge-macht-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20207498/67d05ef2dd3f10068dd9c66881203fd3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Eine neue Studie der Eidgenössischen Jugendbefragungen ch-x stellt die heutigen Lebensstile, Konsum und Zukunftsperspektiven junger Erwachsener in der Schweiz vor. Dabei fällt auf, dass sich die Digital Natives bei ihren Lebensentwürfen nur gering von der vorhergehenden Generation unterscheiden. Bei Freizeitaktivitäten sieht dies anders aus. Befragt wurde 50'000 stellungspflichtige Männer in den Jahren 2012/13 sowie rund 1’800 gleichaltrige Schweizerinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-bewegt-die-jugend-heute"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/19746386/10a649d49ecf2aca5fce08ee4a5fa0cb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 17:24:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Eine neue Studie der Eidgenössischen Jugendbefragungen ch-x stellt die heutigen Lebensstile, Konsum und Zukunftsperspektiven junger Erwachsener in der Schweiz vor. Dabei fällt auf, dass sich die Digital Natives bei ihren Lebensentwürfen nur gering von der vorhergehenden Generation unterscheiden. Bei Freizeitaktivitäten sieht dies anders aus. Befragt wurde 50'000 stellungspflichtige Männer in den Jahren 2012/13 sowie rund 1’800 gleichaltrige Schweizerinnen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine neue Studie der Eidgenössischen Jugendbefragungen ch-x stellt die heutigen Lebensstile, Konsum und Zukunftsperspektiven junger Erwachsener in der Schweiz vor. Dabei fällt auf, dass sich die Digital Natives bei ihren Lebensentwürfen nur gering...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine neue Studie der Eidgenössischen Jugendbefragungen ch-x stellt die heutigen Lebensstile, Konsum und Zukunftsperspektiven junger Erwachsener in der Schweiz vor. Dabei fällt auf, dass sich die Digital Natives bei ihren Lebensentwürfen nur gering von der vorhergehenden Generation unterscheiden. Bei Freizeitaktivitäten sieht dies anders aus. Befragt wurde 50'000 stellungspflichtige Männer in den Jahren 2012/13 sowie rund 1’800 gleichaltrige Schweizerinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-bewegt-die-jugend-heute"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/19746386/10a649d49ecf2aca5fce08ee4a5fa0cb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Studie: "Schweizer CEOs sind erfrischend international"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nur 2 Prozent der CEOs in der Schweiz sind Frauen: Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des US-Beratungsunternehmens Heidrick &amp;amp; Struggles. "Wenn sich die Quote nicht bald verbessert, werden wir um eine gesetzlich veranlagte Mindestquote nicht herumkommen", sagte&amp;nbsp;Managing Partner Michael Oberwegner im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ebenfalls untersucht wurde die Nationalität der Firmenchefs.&amp;nbsp;"Die Schweiz ist im Vergleich zu den Nachbarländern erfrischend international", erklärt Oberwegner. Wie viele CEOs hierzulande keinen Schweizer Pass haben und in welchem Alter Schweizer im Schnitt das erste Mal einen CEO-Posten einnehmen, das erfahren Sie im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-schweizer-ceos-sind-erfrischend"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/19183059/3be53ad763c6e7a9a595d385591bf9b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 25 Sep 2017 17:39:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Studie: "Schweizer CEOs sind erfrischend international"</media:title>
            <itunes:summary>Nur 2 Prozent der CEOs in der Schweiz sind Frauen: Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des US-Beratungsunternehmens Heidrick  Struggles. "Wenn sich die Quote nicht bald verbessert, werden wir um eine gesetzlich veranlagte Mindestquote nicht herumkommen", sagteManaging Partner Michael Oberwegner im Interview mit AWP Video.Ebenfalls untersucht wurde die Nationalität der Firmenchefs."Die Schweiz ist im Vergleich zu den Nachbarländern erfrischend international", erklärt Oberwegner. Wie viele CEOs hierzulande keinen Schweizer Pass haben und in welchem Alter Schweizer im Schnitt das erste Mal einen CEO-Posten einnehmen, das erfahren Sie im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nur 2 Prozent der CEOs in der Schweiz sind Frauen: Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des US-Beratungsunternehmens Heidrick  Struggles. "Wenn sich die Quote nicht bald verbessert, werden wir um eine gesetzlich veranlagte Mindestquote nicht...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nur 2 Prozent der CEOs in der Schweiz sind Frauen: Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des US-Beratungsunternehmens Heidrick &amp;amp; Struggles. "Wenn sich die Quote nicht bald verbessert, werden wir um eine gesetzlich veranlagte Mindestquote nicht herumkommen", sagte&amp;nbsp;Managing Partner Michael Oberwegner im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ebenfalls untersucht wurde die Nationalität der Firmenchefs.&amp;nbsp;"Die Schweiz ist im Vergleich zu den Nachbarländern erfrischend international", erklärt Oberwegner. Wie viele CEOs hierzulande keinen Schweizer Pass haben und in welchem Alter Schweizer im Schnitt das erste Mal einen CEO-Posten einnehmen, das erfahren Sie im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-schweizer-ceos-sind-erfrischend"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/19183059/3be53ad763c6e7a9a595d385591bf9b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Beförderung</category>
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            <category>Studie</category>
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            <title>So reisen Herr und Frau Schweizer</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Reise-Verband untersuchte in zwei Studien das Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung 2016/17. Individualreisen liegen bei Schweizerinnen und Schweizern im Trend. Sorgen bereitet der Bevölkerung nach wie vor die Terrorgefahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-reisen-herr-und-frau-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/19019062/fa5358ffc4b5e3354a8a8bbee28a9918/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 13:18:17 GMT</pubDate>
            <media:title>So reisen Herr und Frau Schweizer</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Reise-Verband untersuchte in zwei Studien das Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung 2016/17. Individualreisen liegen bei Schweizerinnen und Schweizern im Trend. Sorgen bereitet der Bevölkerung nach wie vor die Terrorgefahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-reisen-herr-und-frau-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/19019062/fa5358ffc4b5e3354a8a8bbee28a9918/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>reisen</category>
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            <category>schweizer reise-verband</category>
            <category>schweizer reiseverband</category>
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            <title>Studie: Trinken die Schweizer zu viel?</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Sucht Schweiz" hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit für
die Jahre 2003 bis 2014 stationäre Spitalaufenthalte wegen Alkoholvergiftung
oder –abhängigkeit untersucht. Demnach nehmen Aufenthalte
wegen Alkoholvergiftungen seit 2008 zwar ab – trotzdem waren es 2014 über
23’000 Menschen, die wegen Alkoholvergiftung oder -abhängigkeit stationär
behandelt wurden. Die meisten Alkoholabhängigen sind zwischen 45 und 74 Jahre
alt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-trinken-die-schweizer-zu-viel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18591517/7348453d08dc9d0611f873038854e594/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 09:40:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Studie: Trinken die Schweizer zu viel?</media:title>
            <itunes:summary>"Sucht Schweiz" hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit für
die Jahre 2003 bis 2014 stationäre Spitalaufenthalte wegen Alkoholvergiftung
oder –abhängigkeit untersucht. Demnach nehmen Aufenthalte
wegen Alkoholvergiftungen seit 2008 zwar ab – trotzdem waren es 2014 über
23’000 Menschen, die wegen Alkoholvergiftung oder -abhängigkeit stationär
behandelt wurden. Die meisten Alkoholabhängigen sind zwischen 45 und 74 Jahre
alt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>"Sucht Schweiz" hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit für
die Jahre 2003 bis 2014 stationäre Spitalaufenthalte wegen Alkoholvergiftung
oder –abhängigkeit untersucht. Demnach nehmen Aufenthalte
wegen Alkoholvergiftungen seit 2008 zwar ab –...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Sucht Schweiz" hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit für
die Jahre 2003 bis 2014 stationäre Spitalaufenthalte wegen Alkoholvergiftung
oder –abhängigkeit untersucht. Demnach nehmen Aufenthalte
wegen Alkoholvergiftungen seit 2008 zwar ab – trotzdem waren es 2014 über
23’000 Menschen, die wegen Alkoholvergiftung oder -abhängigkeit stationär
behandelt wurden. Die meisten Alkoholabhängigen sind zwischen 45 und 74 Jahre
alt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-trinken-die-schweizer-zu-viel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18591517/7348453d08dc9d0611f873038854e594/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alkohol</category>
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            <title>CS-Studie: "Weltweit höchste reale Renditen bei Schweizer Aktien und Anleihen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb es sich laut der Studie&amp;nbsp;für Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;br&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 14:00:34 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Studie: "Weltweit höchste reale Renditen bei Schweizer Aktien und Anleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."Weshalb es sich laut der Studiefür Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview..</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Aktien</category>
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            <category>Burkhard Varnholt</category>
            <category>CIO</category>
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            <category>Finanzmarkt</category>
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            <category>Frankenstärke</category>
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            <category>Stabilität</category>
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            <title>Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer mit dem Gesundheitswesen?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 19.7.16 - Der "Gesundheitsmonitor 2017" erforscht die Meinungen der Schweizerinnen und Schweizer zum Gesundheitssystem. Die Studie zeigt: Die Bevölkerung ist mit der Gesundheitsversorgung weitgehend zufrieden. Einige Sorgen und Forderungen bringt der Monitor aber doch zutage.
&lt;p&gt;Der "Gesundheitsmonitor 2017" wird jährlich vom Verband Interpharma in Auftrag gegeben und vom Forschungsinstitut gfs.bern durchgeführt. Für die Studie wurden insgesamt 1200 Stimmberechtigte aus der ganzen Schweiz befragt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-zufrieden-sind-schweizerinnen-und-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/17777987/46e581fc6113726095ddcca8c971adb1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 09:43:08 GMT</pubDate>
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Der "Gesundheitsmonitor 2017" wird jährlich vom Verband Interpharma in Auftrag gegeben und vom Forschungsinstitut gfs.bern durchgeführt. Für die Studie wurden insgesamt 1200 Stimmberechtigte aus der ganzen Schweiz befragt.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Der "Gesundheitsmonitor 2017" wird jährlich vom Verband Interpharma in Auftrag gegeben und vom Forschungsinstitut gfs.bern durchgeführt. Für die Studie wurden insgesamt 1200 Stimmberechtigte aus der ganzen Schweiz befragt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-zufrieden-sind-schweizerinnen-und-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/17777987/46e581fc6113726095ddcca8c971adb1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>gesundheitsmonitor 2017</category>
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            <category>krankenkassenprämien</category>
            <category>prämie</category>
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            <title>Zahlen und Fakten zur Mobilität der Schweizer Bevölkerung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 16.5.17 - Das Bundesamt für Statistik und das Bundesamt für Raumentwicklung veröffentlichten am Dienstag ihre neueste Studie zur Mobilität der Schweizer Bevölkerung. Die Studie wird alle fünf Jahre durchgeführt. Die wichtigsten Resultate im Überblick.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zahlen-und-fakten-zur-mobilitat-der-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17153495/75847631ed1776f84e4f5ce86b0cf3df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2017 12:34:06 GMT</pubDate>
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            <title>CS-Pensionskassenumfrage: "Gefahr, dass Neurentner zu viel Geld erhalten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suisse&amp;nbsp;hat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.&amp;nbsp;Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachet&amp;nbsp;am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versicherten&amp;nbsp;zu viel Geld erhalten", so die&amp;nbsp;Co-Autorin der Studie weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 May 2017 13:51:59 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Pensionskassenumfrage: "Gefahr, dass Neurentner zu viel Geld erhalten"</media:title>
            <itunes:summary>Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suissehat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachetam Dienstag gegenüber AWP Video.Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versichertenzu viel Geld erhalten", so dieCo-Autorin der Studie weiter.Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suisse&amp;nbsp;hat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
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Jahr 2015 weiter verschärft.&amp;nbsp;Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachet&amp;nbsp;am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versicherten&amp;nbsp;zu viel Geld erhalten", so die&amp;nbsp;Co-Autorin der Studie weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Politik</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Strategie</category>
            <category>Studie</category>
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            <title>Studien-Leiter: "Vergütungen steigen 2016 im Gleichklang mit den Ergebnissen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die CEO-Vergütungen im SLI sind gemäss einer Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson 2016 um durchschnittlich 4,6% gestiegen. Im Wesentlichen sei dieser Anstieg auf die verbesserten Ergebnisse der Unternehmen zurückzuführen, sagt Studienleiter und Vergütungsexperte Olaf Lang am Donnerstag im Videointerview. Die Minderinitiative habe sich dabei nicht direkt auf die Höhe der Saläre ausgewirkt, allerdings seien einige Sonderzahlungen  wie Antrittsprämien weggefallen. Weiter äussert sich Lang zur Rolle der Aktionärsvertreter-Gruppen und zur erwarteten Entwicklung der Vergütungen im laufenden Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studien-leiter-vergutungen-steigen-2016-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/16471027/c1fef671fb3f501d6cfa7aa6a6716982/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Mar 2017 12:40:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Studien-Leiter: "Vergütungen steigen 2016 im Gleichklang mit den Ergebnissen"</media:title>
            <itunes:summary>Die CEO-Vergütungen im SLI sind gemäss einer Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson 2016 um durchschnittlich 4,6% gestiegen. Im Wesentlichen sei dieser Anstieg auf die verbesserten Ergebnisse der Unternehmen zurückzuführen, sagt Studienleiter und Vergütungsexperte Olaf Lang am Donnerstag im Videointerview. Die Minderinitiative habe sich dabei nicht direkt auf die Höhe der Saläre ausgewirkt, allerdings seien einige Sonderzahlungen  wie Antrittsprämien weggefallen. Weiter äussert sich Lang zur Rolle der Aktionärsvertreter-Gruppen und zur erwarteten Entwicklung der Vergütungen im laufenden Jahr.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die CEO-Vergütungen im SLI sind gemäss einer Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson 2016 um durchschnittlich 4,6% gestiegen. Im Wesentlichen sei dieser Anstieg auf die verbesserten Ergebnisse der Unternehmen zurückzuführen, sagt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die CEO-Vergütungen im SLI sind gemäss einer Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson 2016 um durchschnittlich 4,6% gestiegen. Im Wesentlichen sei dieser Anstieg auf die verbesserten Ergebnisse der Unternehmen zurückzuführen, sagt Studienleiter und Vergütungsexperte Olaf Lang am Donnerstag im Videointerview. Die Minderinitiative habe sich dabei nicht direkt auf die Höhe der Saläre ausgewirkt, allerdings seien einige Sonderzahlungen  wie Antrittsprämien weggefallen. Weiter äussert sich Lang zur Rolle der Aktionärsvertreter-Gruppen und zur erwarteten Entwicklung der Vergütungen im laufenden Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studien-leiter-vergutungen-steigen-2016-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/16471027/c1fef671fb3f501d6cfa7aa6a6716982/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO-Löhne</category>
            <category>Löhne</category>
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            <category>Studie</category>
            <category>Vergütung</category>
            <category>olaf lang</category>
            <category>sli</category>
            <category>willis towers watson</category>
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            <title>CS-Studie: "Fehlanreize im Schweizer Gesundheitswesen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Grossbank Credit Suisse&amp;nbsp;berichtet in ihrer am Montag publizierten Studie "Schweizer Gesundheitswesen: Wachstum unter Kostendruck", dass&amp;nbsp;die Gesundheitskosten in den vergangenen zehn Jahren um gut ein Drittel gestiegen sind. Entgegen der weitverbreiteten Annahme sei jedoch nicht die demografische Alterung hauptverantwortlich dafür gewesen. "Einer der Hauptgründe ist der technologische Fortschritt, denn es gibt immer mehr Möglichkeiten, Krankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln", sagte Branchenexperte Andreas Christen gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut dem Hauptautor&amp;nbsp;der Studie käme es aufgrund dieses&amp;nbsp;Systems der sozialen Finanzierung auch zu einer starken Konsumierung von Leistungen. "Es gibt verschiedene Fehlanreize im Gesundheitswesen, daher müssten gewisse Dinge von der Politik angepasst werden", so Christen weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum daher von kontinuierlich höheren Krankenkassenbeiträgen auszugehen ist, wie dem Fachkräftemangel zu begegnen ist und welcher Bereich im&amp;nbsp;Gesundheitssektor für private Investoren immer interessanter wird, das erläutert der CS-Branchenexperte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-fehlanreize-im-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16344051/41394834f62673ec7dbbb31544d9a1f5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 12:50:01 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Studie: "Fehlanreize im Schweizer Gesundheitswesen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Grossbank Credit Suisseberichtet in ihrer am Montag publizierten Studie "Schweizer Gesundheitswesen: Wachstum unter Kostendruck", dassdie Gesundheitskosten in den vergangenen zehn Jahren um gut ein Drittel gestiegen sind. Entgegen der weitverbreiteten Annahme sei jedoch nicht die demografische Alterung hauptverantwortlich dafür gewesen. "Einer der Hauptgründe ist der technologische Fortschritt, denn es gibt immer mehr Möglichkeiten, Krankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln", sagte Branchenexperte Andreas Christen gegenüber AWP Video.Laut dem Hauptautorder Studie käme es aufgrund diesesSystems der sozialen Finanzierung auch zu einer starken Konsumierung von Leistungen. "Es gibt verschiedene Fehlanreize im Gesundheitswesen, daher müssten gewisse Dinge von der Politik angepasst werden", so Christen weiter.Warum daher von kontinuierlich höheren Krankenkassenbeiträgen auszugehen ist, wie dem Fachkräftemangel zu begegnen ist und welcher Bereich imGesundheitssektor für private Investoren immer interessanter wird, das erläutert der CS-Branchenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Andreas</category>
            <category>Christen</category>
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            <title>Bericht zeigt Lücken in der Terrorbekämpfung innerhalb der Schweiz auf</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 14.3.17 - Der sogenannte TETRA-Bericht beurteilt die aktuellen Mittel zur Terrorbekämpfung in der Schweiz und wurde am Dienstagmorgen zum dritten Mal veröffentlicht. Der aktuelle Bericht erkennt Lücken in der schweizerischen Terrorbekämpfung. Es gäbe aktuell nur wenige Möglichkeiten, polizeiliche Zwangsmassnahmen ausserhalb eines Strafverfahrens zu verordnen, sagt die Direktorin des Bundesamtes für Polizei, Nicoletta della Valle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bericht-zeigt-lucken-in-der-terrorbekampfung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/16245525/883125ff625829743c74a17e7e462049/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Mar 2017 12:14:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Bericht zeigt Lücken in der Terrorbekämpfung innerhalb der Schweiz auf</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Wie Kinder in der Schweiz sterben</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 2.2.2017 - Wie werden unheilbar kranke Kinder am Ende ihres Lebens betreut? Fühlen sich die Eltern unterstützt? Diese Fragen wurden schweizweit in der PELICAN-Studie untersucht. Eva Bergsträsser, Ärztin in der Onkologie am Universitäts-Kinderspital Zürich und Leiterin des Kompetenzzentrums für Pädiatrische Palliative Care, erzählt im Interview, dass die Schweiz in der Palliativpflege noch im Anfangsstadium steht und welche Unterstützung Eltern kranker Kinder sich wünschen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-kinder-in-der-schweiz-sterben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15487302/620a934b757806f698f359fa5defc112/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 13:28:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Wie Kinder in der Schweiz sterben</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 2.2.2017 - Wie werden unheilbar kranke Kinder am Ende ihres Lebens betreut? Fühlen sich die Eltern unterstützt? Diese Fragen wurden schweizweit in der PELICAN-Studie untersucht. Eva Bergsträsser, Ärztin in der Onkologie am Universitäts-Kinderspital Zürich und Leiterin des Kompetenzzentrums für Pädiatrische Palliative Care, erzählt im Interview, dass die Schweiz in der Palliativpflege noch im Anfangsstadium steht und welche Unterstützung Eltern kranker Kinder sich wünschen würden.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Kinderspital</category>
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            <category>Palliativpflege</category>
            <category>Studie</category>
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            <title>BFS: Pharma bei F+E-Ausgaben weiterhin an der Spitze</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Schweizer Unternehmen haben in den vergangenen drei Jahren um 10% auf 15,7 Mrd CHF zugelegt. Die meisten Investitionen seien dabei wiederum von der Pharmabranche getätigt worden,  kommentiert BFS-Direktor Georges-Simon Ulrich im Videointerview die aktuelle Erhebung. Ein überraschend grosser Teil sei dabei in die Grundlagenforschung investiert worden.  Weiter spricht Ulrich zur Stellung der Schweiz im internationalen Kontext und über das Verhältnis von privaten und öffentlichen Investitionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bfs-pharma-bei-fe-ausgaben-weiterhin-an-der-spitze"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15330608/f2359e18da5fbc9234e4b3d57e436037/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Jan 2017 12:19:44 GMT</pubDate>
            <media:title>BFS: Pharma bei F+E-Ausgaben weiterhin an der Spitze</media:title>
            <itunes:summary>Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Schweizer Unternehmen haben in den vergangenen drei Jahren um 10% auf 15,7 Mrd CHF zugelegt. Die meisten Investitionen seien dabei wiederum von der Pharmabranche getätigt worden,  kommentiert BFS-Direktor Georges-Simon Ulrich im Videointerview die aktuelle Erhebung. Ein überraschend grosser Teil sei dabei in die Grundlagenforschung investiert worden.  Weiter spricht Ulrich zur Stellung der Schweiz im internationalen Kontext und über das Verhältnis von privaten und öffentlichen Investitionen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Schweizer Unternehmen haben in den vergangenen drei Jahren um 10% auf 15,7 Mrd CHF zugelegt. Die meisten Investitionen seien dabei wiederum von der Pharmabranche getätigt worden,  kommentiert BFS-Direktor Georges-Simon Ulrich im Videointerview die aktuelle Erhebung. Ein überraschend grosser Teil sei dabei in die Grundlagenforschung investiert worden.  Weiter spricht Ulrich zur Stellung der Schweiz im internationalen Kontext und über das Verhältnis von privaten und öffentlichen Investitionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bfs-pharma-bei-fe-ausgaben-weiterhin-an-der-spitze"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15330608/f2359e18da5fbc9234e4b3d57e436037/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Medien und Meinungsmacht untersucht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 09.01.17. - Welche Rolle spielen die Sozialen Medien? Lohnt es sich noch auf unabhängige Service-Public-Anbieter zu setzen? Was kann der Staat tun um Medienkompetenz in der Bevölkerung zu stärken. Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Studie des&amp;nbsp;Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS)&amp;nbsp;zum Thema Medien und Meinungsmacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/medien-und-meinungsmacht-untersucht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15300747/caab9e4b6b0e4bb0d706d63e976c06be/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Jan 2017 12:43:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Medien und Meinungsmacht untersucht</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 09.01.17. - Welche Rolle spielen die Sozialen Medien? Lohnt es sich noch auf unabhängige Service-Public-Anbieter zu setzen? Was kann der Staat tun um Medienkompetenz in der Bevölkerung zu stärken. Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Studie desZentrums für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS)zum Thema Medien und Meinungsmacht.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 09.01.17. - Welche Rolle spielen die Sozialen Medien? Lohnt es sich noch auf unabhängige Service-Public-Anbieter zu setzen? Was kann der Staat tun um Medienkompetenz in der Bevölkerung zu stärken. Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Studie des&amp;nbsp;Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS)&amp;nbsp;zum Thema Medien und Meinungsmacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/medien-und-meinungsmacht-untersucht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15300747/caab9e4b6b0e4bb0d706d63e976c06be/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pisa-Studie: Schweiz unzufrieden mit Methodik</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 06.12.16 - Schweizer Schüler sind sehr gut in Mathematik, gut in Naturwissenschaften und mittelmässig im Lesen. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Pisa-Studie. Allerdings wurden diverse Kriterien der Studie verändert, so wurde sie erstmals am Computer durchgeführt. Die Schweiz kritisiert diese Änderungen, da die Resultate dadurch schlecht mit früheren Studien vergleichbar sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pisa-studie-schweiz-unzufrieden-mit-methodik-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15076077/92ad8751c61e194f66f9d62ae0404c07/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 06 Dec 2016 15:39:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Pisa-Studie: Schweiz unzufrieden mit Methodik</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 06.12.16 - Schweizer Schüler sind sehr gut in Mathematik, gut in Naturwissenschaften und mittelmässig im Lesen. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Pisa-Studie. Allerdings wurden diverse Kriterien der Studie verändert, so wurde sie erstmals am Computer durchgeführt. Die Schweiz kritisiert diese Änderungen, da die Resultate dadurch schlecht mit früheren Studien vergleichbar sind.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 06.12.16 - Schweizer Schüler sind sehr gut in Mathematik, gut in Naturwissenschaften und mittelmässig im Lesen. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Pisa-Studie. Allerdings wurden diverse Kriterien der Studie verändert, so wurde sie erstmals am Computer durchgeführt. Die Schweiz kritisiert diese Änderungen, da die Resultate dadurch schlecht mit früheren Studien vergleichbar sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pisa-studie-schweiz-unzufrieden-mit-methodik-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15076077/92ad8751c61e194f66f9d62ae0404c07/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Christoph Eymann: "Fragezeichen zur Pisa-Studie"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 6.12.16 - Die 15jährigen Schweizer Schülerinnen und Schüler schneiden bei der neuesten Pisa-Studie sehr gut ab in Mathematik und Naturwissenschaften, bleiben beim Lesen aber mittelmässig. Da die diesjährige Studie in mehreren Bereichen geändert wurde, sind die Resultate nur schwer mit den früheren Studien vergleichbar. Christoph Eymann, Basler Bildungsdirektor und Präsident der Erziehungsdirektoren-Konferenz nimmt Stellung. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/christoph-eymann-fragezeichen-zur-pisa-studie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15075313/b3af1a563f305f60f207d65deb18c133/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 06 Dec 2016 13:39:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Christoph Eymann: "Fragezeichen zur Pisa-Studie"</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Sex in der Schweiz: Die Fakten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 21.11.2016 - Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat hinsichtlich der Präventionskampagne "Love Life" eine Studie mit knapp 30'000 Befragten zum Sexualverhalten der Schweizer und Schweizerinnen durchgeführt. Das Video zeigt die wichtigsten Fakten und Zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sex-in-der-schweiz-die-fakten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14890012/8da8fc2a8ebaccc90ff23bceabfd6339/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 11:20:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Freuden und Sorgen der Schweizer Bevölkerung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 4.10.16 - Der Sozialbericht 2016 untersucht das persönliche Wohlbefinden der Schweizer Bevölkerung. Im Allgemeinen sind Schweizerinnen und Schweizer zufrieden mit ihrem Leben. Ängte haben sie allerdings vor der Altersvorsorge oder der Arbeitslosigkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/freuden-und-sorgen-der-schweizer-bevolkerung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14615715/63ee0dc40a0970125db8dc3c352f53b7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 14:46:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 4.10.16 - Der Sozialbericht 2016 untersucht das persönliche Wohlbefinden der Schweizer Bevölkerung. Im Allgemeinen sind Schweizerinnen und Schweizer zufrieden mit ihrem Leben. Ängte haben sie allerdings vor der Altersvorsorge oder der Arbeitslosigkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/freuden-und-sorgen-der-schweizer-bevolkerung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14615715/63ee0dc40a0970125db8dc3c352f53b7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sozialbericht 2016: Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 4.10.16 - Wie zufrieden sind die Menschen in der Schweiz? Welche Sorgen haben sie? Der Sozialbericht 2016 des Schweizer Kompetenzzentrums Sozialwissenschaften FORS untersucht das persönliche Wohlbefinden der Schweizer Bevölkerung. Franziska Ehrler, Redaktorin des Sozialberichts, über das Wohlbefinden und die Sorgen der Bevölkerung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialbericht-2016-wie-zufrieden-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14613833/0180a83437fe9b60429f86b1bdaa0c10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 11:43:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Sozialbericht 2016: Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer?</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 4.10.16 - Wie zufrieden sind die Menschen in der Schweiz? Welche Sorgen haben sie? Der Sozialbericht 2016 des Schweizer Kompetenzzentrums Sozialwissenschaften FORS untersucht das persönliche Wohlbefinden der Schweizer Bevölkerung. Franziska Ehrler, Redaktorin des Sozialberichts, über das Wohlbefinden und die Sorgen der Bevölkerung.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 4.10.16 - Wie zufrieden sind die Menschen in der Schweiz? Welche Sorgen haben sie? Der Sozialbericht 2016 des Schweizer Kompetenzzentrums Sozialwissenschaften FORS untersucht das persönliche Wohlbefinden der Schweizer Bevölkerung. Franziska Ehrler, Redaktorin des Sozialberichts, über das Wohlbefinden und die Sorgen der Bevölkerung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialbericht-2016-wie-zufrieden-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14613833/0180a83437fe9b60429f86b1bdaa0c10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ethos sieht noch Verbesserungspotenzial bei der Selbstregulierung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ethos Stiftung hat eine Studie zu den Generalversammlungen und Management-Vergütungen bei den kotierten Schweizer Unternehmen vorgestellt. Auch wenn der Druck auf die Verwaltungsräte seit der Umsetzung der Minder Initiative gewachsen ist bestehe noch Verbesserungspotenzial. Wir erwarten von den Unternehmen mehr Selbstregulierung im Rahmen der Transparenz, Vergütungsstruktur und auch der Unabhängigkeit der Verwaltungsräte“, sagte Vincent Kaufmann, Direktor der Ethos Stiftung bei der Vorstellung der Studie am Donnerstag in Zürich. Wie sich das Verhältnis von Unternehmensleistung zu Vergütungen laut Studie entwickelt hat, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ethos-sieht-noch-verbesserungspotenzial-bei-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14575328/f4da2cf32815da9e4147e408f2a551e1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Sep 2016 14:08:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Ethos sieht noch Verbesserungspotenzial bei der Selbstregulierung</media:title>
            <itunes:summary>Die Ethos Stiftung hat eine Studie zu den Generalversammlungen und Management-Vergütungen bei den kotierten Schweizer Unternehmen vorgestellt. Auch wenn der Druck auf die Verwaltungsräte seit der Umsetzung der Minder Initiative gewachsen ist bestehe noch Verbesserungspotenzial. Wir erwarten von den Unternehmen mehr Selbstregulierung im Rahmen der Transparenz, Vergütungsstruktur und auch der Unabhängigkeit der Verwaltungsräte“, sagte Vincent Kaufmann, Direktor der Ethos Stiftung bei der Vorstellung der Studie am Donnerstag in Zürich. Wie sich das Verhältnis von Unternehmensleistung zu Vergütungen laut Studie entwickelt hat, erfahren Sie im AWP-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Ethos Stiftung hat eine Studie zu den Generalversammlungen und Management-Vergütungen bei den kotierten Schweizer Unternehmen vorgestellt. Auch wenn der Druck auf die Verwaltungsräte seit der Umsetzung der Minder Initiative gewachsen ist bestehe noch Verbesserungspotenzial. Wir erwarten von den Unternehmen mehr Selbstregulierung im Rahmen der Transparenz, Vergütungsstruktur und auch der Unabhängigkeit der Verwaltungsräte“, sagte Vincent Kaufmann, Direktor der Ethos Stiftung bei der Vorstellung der Studie am Donnerstag in Zürich. Wie sich das Verhältnis von Unternehmensleistung zu Vergütungen laut Studie entwickelt hat, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ethos-sieht-noch-verbesserungspotenzial-bei-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14575328/f4da2cf32815da9e4147e408f2a551e1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Ethos</category>
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            <category>Vergütungen</category>
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            <title>Studie: "Typischer Schweizer Wirtschaftsdelinquent ist männliches Kadermitglied"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der typische Wirtschaftsdelinquent in der Schweiz ist männlich, zwischen 46 und 55 Jahre alt und Mitglied des Kaders. Zu dieser Erkenntnis&amp;nbsp;kommt die internationale&amp;nbsp;Forensik-Studie "Profile of a Fraudster"&amp;nbsp;von KPMG. Dabei mache den hiesigen Unternehmen vor allem die von Gruppen ausgeführten Betrugsfälle besonders zu schaffen, wie Matthias Kiener, Partner Forensik bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;"Collusion, das sind in der Regel Mitarbeiter, die über mehrere Jahre in der Firma&amp;nbsp;tätig sind, oft auf Kaderstufe, und sich gut kennen. Dies kann zum Nachteil der Firma ausgenutzt werden," so der Forensik-Experte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dass es sich bei den Tätern nur in rund 17% der Fälle um Frauen handelt, hat den einfachen Grund, dass&amp;nbsp;es "auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat noch immer deutlich weniger Frauen" gibt als Männer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie die meisten Fälle von Wirtschaftskriminalität aufgedeckt werden, warum die Strafverfolgung in der Schweiz eher gering ist und welche Bedeutung Technologie in diesem Zusammenhang hat, das erklärt Kiener im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-typischer-schweizer-wirtschaftsdelinquent"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13796331/b9969d97f6e6f16e73bc07eac43580e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 13:21:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Studie: "Typischer Schweizer Wirtschaftsdelinquent ist männliches Kadermitglied"</media:title>
            <itunes:summary>Der typische Wirtschaftsdelinquent in der Schweiz ist männlich, zwischen 46 und 55 Jahre alt und Mitglied des Kaders. Zu dieser Erkenntniskommt die internationaleForensik-Studie "Profile of a Fraudster"von KPMG. Dabei mache den hiesigen Unternehmen vor allem die von Gruppen ausgeführten Betrugsfälle besonders zu schaffen, wie Matthias Kiener, Partner Forensik bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte."Collusion, das sind in der Regel Mitarbeiter, die über mehrere Jahre in der Firmatätig sind, oft auf Kaderstufe, und sich gut kennen. Dies kann zum Nachteil der Firma ausgenutzt werden," so der Forensik-Experte.Dass es sich bei den Tätern nur in rund 17% der Fälle um Frauen handelt, hat den einfachen Grund, dasses "auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat noch immer deutlich weniger Frauen" gibt als Männer.Wie die meisten Fälle von Wirtschaftskriminalität aufgedeckt werden, warum die Strafverfolgung in der Schweiz eher gering ist und welche Bedeutung Technologie in diesem Zusammenhang hat, das erklärt Kiener im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der typische Wirtschaftsdelinquent in der Schweiz ist männlich, zwischen 46 und 55 Jahre alt und Mitglied des Kaders. Zu dieser Erkenntniskommt die internationaleForensik-Studie "Profile of a Fraudster"von KPMG. Dabei mache den hiesigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Forensik</category>
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            <category>Kriminalität</category>
            <category>Matthias Kiener</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Schäden</category>
            <category>Strafverfolgung</category>
            <category>Studie</category>
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            <title>Digitalisierung: "Regulierung darf Firmen nicht entmutigen zu wachsen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz hat noch Nachholbedarf bei der Digitalisierung, denn der Standort gehört weder im IT-Sektor noch in der digitalen Wirtschaft zu den globalen Leadern.&amp;nbsp;Zu diesem Schluss kommt&amp;nbsp;eine Studie im Auftrag von Swisscom und SIX. "Von den weltweit&amp;nbsp;grossen Top-IT-Firmen, also im Bereich Software, IT-Services&amp;nbsp;und Websites, gibt es nur wenige in der Schweiz", zeigte sich Management-Professor Christopher Tucci von der EPF Lausanne am Mittwoch gegenüber AWP Video erstaunt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Die Schweiz sei bekannt für ihre Maschinenbauindustrie. Diese Dinge müssten&amp;nbsp;noch stärker vernetzen werden, sodass "wir auf der einen Seite die Produkte und Dienstleistungen haben, andererseits die Daten-Seite, basierend auf dem Internet der Dinge, der Datenanalyse und der&amp;nbsp;Datenspeicherung", wie Tucci als Weg in die Zukunft&amp;nbsp;ausweist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Welche Herausforderungen die Schweiz noch meistern muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, welche Hürden bei der Regulierung noch bestehen&amp;nbsp;und welche Entwicklungen er bei der Digitalisierung in den kommenden Jahren sieht, das erläutert Tucci in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digitalisierung-regulierung-darf-firmen-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13704649/d13d95ce1b70e2357b3b4daaa0a6da8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 May 2016 16:10:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Digitalisierung: "Regulierung darf Firmen nicht entmutigen zu wachsen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz hat noch Nachholbedarf bei der Digitalisierung, denn der Standort gehört weder im IT-Sektor noch in der digitalen Wirtschaft zu den globalen Leadern.Zu diesem Schluss kommteine Studie im Auftrag von Swisscom und SIX. "Von den weltweitgrossen Top-IT-Firmen, also im Bereich Software, IT-Servicesund Websites, gibt es nur wenige in der Schweiz", zeigte sich Management-Professor Christopher Tucci von der EPF Lausanne am Mittwoch gegenüber AWP Video erstaunt.
Die Schweiz sei bekannt für ihre Maschinenbauindustrie. Diese Dinge müsstennoch stärker vernetzen werden, sodass "wir auf der einen Seite die Produkte und Dienstleistungen haben, andererseits die Daten-Seite, basierend auf dem Internet der Dinge, der Datenanalyse und derDatenspeicherung", wie Tucci als Weg in die Zukunftausweist.
Welche Herausforderungen die Schweiz noch meistern muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, welche Hürden bei der Regulierung noch bestehenund welche Entwicklungen er bei der Digitalisierung in den kommenden Jahren sieht, das erläutert Tucci in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweiz hat noch Nachholbedarf bei der Digitalisierung, denn der Standort gehört weder im IT-Sektor noch in der digitalen Wirtschaft zu den globalen Leadern.Zu diesem Schluss kommteine Studie im Auftrag von Swisscom und SIX. "Von den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz hat noch Nachholbedarf bei der Digitalisierung, denn der Standort gehört weder im IT-Sektor noch in der digitalen Wirtschaft zu den globalen Leadern.&amp;nbsp;Zu diesem Schluss kommt&amp;nbsp;eine Studie im Auftrag von Swisscom und SIX. "Von den weltweit&amp;nbsp;grossen Top-IT-Firmen, also im Bereich Software, IT-Services&amp;nbsp;und Websites, gibt es nur wenige in der Schweiz", zeigte sich Management-Professor Christopher Tucci von der EPF Lausanne am Mittwoch gegenüber AWP Video erstaunt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Die Schweiz sei bekannt für ihre Maschinenbauindustrie. Diese Dinge müssten&amp;nbsp;noch stärker vernetzen werden, sodass "wir auf der einen Seite die Produkte und Dienstleistungen haben, andererseits die Daten-Seite, basierend auf dem Internet der Dinge, der Datenanalyse und der&amp;nbsp;Datenspeicherung", wie Tucci als Weg in die Zukunft&amp;nbsp;ausweist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Welche Herausforderungen die Schweiz noch meistern muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, welche Hürden bei der Regulierung noch bestehen&amp;nbsp;und welche Entwicklungen er bei der Digitalisierung in den kommenden Jahren sieht, das erläutert Tucci in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digitalisierung-regulierung-darf-firmen-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13704649/d13d95ce1b70e2357b3b4daaa0a6da8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bern</category>
            <category>Christopher L. Tucci</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>EPF Lausanne</category>
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            <category>Studie</category>
            <category>Swisscom</category>
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            <title>Studie: "Trend zu Langfrist-Vergütungen bei CEO-Löhnen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Lohnzahlungen an die Konzernchefs von Schweizer SLI-Unternehmen sind 2015 im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Die durchschnittliche Vergütung erhöhte sich um 1% auf 5,83 Millionen Franken. Dies geht aus der aktuellen Studie "CEO Vergütung im SLI 2015" hervor und&amp;nbsp;habe hauptsächlich damit zu tun, dass auch die Unternehmensergebnisse auf Stufe EBIT im vergangenen Jahr nur leicht gestiegen sind, wie Olaf Lang, Experte und Studienleiter bei Willis Towers Watson am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei stand &amp;nbsp;vor allem die sogenannte Direktvergütung im Fokus. "Diese haben wir betrachtet und sie setzt sich zusammen aus Basis-Salär, Bonus und Langzeitvergütung", so Lang. Altersvorsorge und Sonderzahlungen seien dagegen nicht berücksichtigt worden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei Betrachtung der Ergebnisse sei der "Trend von Fest- zu Langfristvergütung offensichtlich geworden, was im Sinne der&amp;nbsp;Nachhaltigkeit von Vergütung&amp;nbsp;ein sehr positiver Effekt ist", sagte Lang.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich die Schweizer CEO-Löhne im internationalen Vergleich darstellen und welche Einflüsse die Minder-Initiative und Aktionärsvertretungen auf die Lohnentwicklung haben, dies erläutert der Vergütungsexperte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-trend-zu-langfrist-vergutungen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13196492/75bc84d8bf35f7254714c0990dde8024/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 13:22:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Studie: "Trend zu Langfrist-Vergütungen bei CEO-Löhnen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Lohnzahlungen an die Konzernchefs von Schweizer SLI-Unternehmen sind 2015 im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Die durchschnittliche Vergütung erhöhte sich um 1% auf 5,83 Millionen Franken. Dies geht aus der aktuellen Studie "CEO Vergütung im SLI 2015" hervor undhabe hauptsächlich damit zu tun, dass auch die Unternehmensergebnisse auf Stufe EBIT im vergangenen Jahr nur leicht gestiegen sind, wie Olaf Lang, Experte und Studienleiter bei Willis Towers Watson am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Dabei stand vor allem die sogenannte Direktvergütung im Fokus. "Diese haben wir betrachtet und sie setzt sich zusammen aus Basis-Salär, Bonus und Langzeitvergütung", so Lang. Altersvorsorge und Sonderzahlungen seien dagegen nicht berücksichtigt worden.Bei Betrachtung der Ergebnisse sei der "Trend von Fest- zu Langfristvergütung offensichtlich geworden, was im Sinne derNachhaltigkeit von Vergütungein sehr positiver Effekt ist", sagte Lang.Wie sich die Schweizer CEO-Löhne im internationalen Vergleich darstellen und welche Einflüsse die Minder-Initiative und Aktionärsvertretungen auf die Lohnentwicklung haben, dies erläutert der Vergütungsexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Lohnzahlungen an die Konzernchefs von Schweizer SLI-Unternehmen sind 2015 im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Die durchschnittliche Vergütung erhöhte sich um 1% auf 5,83 Millionen Franken. Dies geht aus der aktuellen Studie "CEO Vergütung im SLI 2015" hervor und&amp;nbsp;habe hauptsächlich damit zu tun, dass auch die Unternehmensergebnisse auf Stufe EBIT im vergangenen Jahr nur leicht gestiegen sind, wie Olaf Lang, Experte und Studienleiter bei Willis Towers Watson am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei stand &amp;nbsp;vor allem die sogenannte Direktvergütung im Fokus. "Diese haben wir betrachtet und sie setzt sich zusammen aus Basis-Salär, Bonus und Langzeitvergütung", so Lang. Altersvorsorge und Sonderzahlungen seien dagegen nicht berücksichtigt worden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei Betrachtung der Ergebnisse sei der "Trend von Fest- zu Langfristvergütung offensichtlich geworden, was im Sinne der&amp;nbsp;Nachhaltigkeit von Vergütung&amp;nbsp;ein sehr positiver Effekt ist", sagte Lang.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich die Schweizer CEO-Löhne im internationalen Vergleich darstellen und welche Einflüsse die Minder-Initiative und Aktionärsvertretungen auf die Lohnentwicklung haben, dies erläutert der Vergütungsexperte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-trend-zu-langfrist-vergutungen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13196492/75bc84d8bf35f7254714c0990dde8024/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bonus</category>
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            <category>Europa</category>
            <category>Long Term Incentives</category>
            <category>Olaf Lang</category>
            <category>SLI</category>
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            <title>Neue Studie prognostiziert rasant steigenden Hausarztmangel</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 31.3.16 - Eine neue Studie im Auftrag der Haus- und Kinderärzte Schweiz &lt;br&gt;(mfe) prognostiziert für die Schweiz einen rasant steigenden Hausarztmangel. Mfe-Vorstandsmitglied Philippe Luchsinger zu den Folgen und möglichen Lösungsansätzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-studie-prognostiziert-rasant-steigenden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13148327/1e92f6026676605e76d371835e1f0ba2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 10:34:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue Studie prognostiziert rasant steigenden Hausarztmangel</media:title>
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            <itunes:subtitle>Bern - 31.3.16 - Eine neue Studie im Auftrag der Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe) prognostiziert für die Schweiz einen rasant steigenden Hausarztmangel. Mfe-Vorstandsmitglied Philippe Luchsinger zu den Folgen und möglichen Lösungsansätzen.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Hausarztmangel</category>
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            <title>Marihuana bald in Berner Apotheken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 14.3.16. - In der Stadt Bern sollen Apotheken versuchsweise Cannabis an eine Gruppe
 von bis zu 1000 Kiffern verkaufen. Die Stadtregierung hat die Uni Bern 
mit der Erarbeitung eines entsprechenden Forschungsprojekts beauftragt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/marihuana-bald-in-berner-apotheken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13014398/f71cf610a7d0aa85754c196fd32bbc70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 13:21:00 GMT</pubDate>
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mit der Erarbeitung eines entsprechenden Forschungsprojekts beauftragt.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 14.3.16. - In der Stadt Bern sollen Apotheken versuchsweise Cannabis an eine Gruppe
 von bis zu 1000 Kiffern verkaufen. Die Stadtregierung hat die Uni Bern 
mit der Erarbeitung eines entsprechenden Forschungsprojekts beauftragt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/marihuana-bald-in-berner-apotheken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13014398/f71cf610a7d0aa85754c196fd32bbc70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bern</category>
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            <title>Sicherheitsbefragung: Wovor haben Schweizer Angst?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 29.2.16 - Vandalismus, Einbruch und Raub: Diese Delikte sehen Schweizer als zunehmendes Problem. Das ergab eine Sicherheitsbefragung der Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten (KKPKS). Befragt wurden 2'000 Personen zu ihrem persönlichen Sicherheitsgefühl und ihren Erfahrungen als Opfer von Straftaten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sicherheitsbefragung-wovor-haben-schweizer-angst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/12930353/ae0dd6f3b26be5b09da9063bbd8120bc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Feb 2016 16:45:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Sicherheitsbefragung: Wovor haben Schweizer Angst?</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 29.2.16 - Vandalismus, Einbruch und Raub: Diese Delikte sehen Schweizer als zunehmendes Problem. Das ergab eine Sicherheitsbefragung der Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten (KKPKS). Befragt wurden 2'000 Personen zu ihrem persönlichen Sicherheitsgefühl und ihren Erfahrungen als Opfer von Straftaten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sicherheitsbefragung-wovor-haben-schweizer-angst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/12930353/ae0dd6f3b26be5b09da9063bbd8120bc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Detailhandels-Expertin: "Einkaufstourismus belastet auch in 2016"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel&lt;br&gt;
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.
&lt;p&gt;Besonders belastend seien, so Feubli "der Einkaufstourismus infolge der Frankenstärke sowie der erhöhte Onlinehandel" gewesen. Daran werde sich auch in 2016 nur wenig ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Herausforderungen das Jahr 2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie für den Schweizer Detailhandel sein könnte, das erläutert Feubli im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/detailhandels-expertin-einkaufstourismus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12595923/70d33b460047cc902be9cc67ca816f99/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jan 2016 15:34:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Detailhandels-Expertin: "Einkaufstourismus belastet auch in 2016"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.
Besonders belastend seien, so Feubli "der Einkaufstourismus infolge der Frankenstärke sowie der erhöhte Onlinehandel" gewesen. Daran werde sich auch in 2016 nur wenig ändern.
Welche Herausforderungen das Jahr 2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie für den Schweizer Detailhandel sein könnte, das erläutert Feubli im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel
wird und sogar weitere...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Detailhandel hat in 2015 nach dem Frankenschock deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Die neue Detailhandels-Studie der CS geht davon aus, dass auch 2016 kein einfaches Jahr für den Schweizer Detailhandel&lt;br&gt;
wird und sogar weitere Ladenschliessungen möglich sind, wie Patricia Feubli, Senior Economist Branchenanalyse bei der Credit Suisse, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärt.
&lt;p&gt;Besonders belastend seien, so Feubli "der Einkaufstourismus infolge der Frankenstärke sowie der erhöhte Onlinehandel" gewesen. Daran werde sich auch in 2016 nur wenig ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Herausforderungen das Jahr 2016 bringt und weshalb das sogenannte Omni-Channeling eine geeignete Strategie für den Schweizer Detailhandel sein könnte, das erläutert Feubli im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/detailhandels-expertin-einkaufstourismus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12595923/70d33b460047cc902be9cc67ca816f99/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Patricia Feubli</category>
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            <title>Generika-Preise: "Kein 'Geiz-ist-geil-Prinzip' in der Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erhebliche&amp;nbsp;Preisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten.&amp;nbsp;"Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche es&amp;nbsp;Beipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.&amp;nbsp;Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse&amp;nbsp;nicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/generika-preise-kein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Dec 2015 16:03:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Generika-Preise: "Kein 'Geiz-ist-geil-Prinzip' in der Schweiz"</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erheblichePreisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten."Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche esBeipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.
Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuissenicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erhebliche&amp;nbsp;Preisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten.&amp;nbsp;"Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche es&amp;nbsp;Beipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.&amp;nbsp;Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse&amp;nbsp;nicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/generika-preise-kein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Avenir Suisse: "Bilaterale Verträge die beste Alternative für die Schweiz" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Denkfabrik Avenir Suisse hält eine Kündigung der Bilateralen Verträge mit der EU für zu riskant, da die Schweiz nicht auf den Zustand des Freihandelsabkommens von 1972 zurückfallen könne. Dennoch sei auf Dauer eine Zuwanderung von 1% jährlich für jedes Land ein Problem, sagte Patrik Schellenbauer von Avenir Suisse, Herausgeber der Studie "Bilateralismus - was sonst?", am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Die Zuwanderung in die Schweiz sei sehr schnell und massiv gekommen, so Schellenbauer weiter. "Auf dem Niveau kann das nicht weitergehen". Man habe jedoch innenpolitisch ausreichende Hebel zur Verfügung, ohne eine zwingende&amp;nbsp;Einführung von strikten Kontingenten, führte der Avenir Suisse-Projektleiter aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Bilateralen Verträge einem möglichen EWR-Beitritt dennoch überlegen sind und ob er Gefahren durch die Masseneinwanderungsinitiative sieht, das erläutert Schellenbauer im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/avenir-suisse-bilaterale-vertrage-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12510685/682f8170d5465f5a103f1653e365d5de/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Dec 2015 13:07:35 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Denkfabrik Avenir Suisse hält eine Kündigung der Bilateralen Verträge mit der EU für zu riskant, da die Schweiz nicht auf den Zustand des Freihandelsabkommens von 1972 zurückfallen könne. Dennoch sei auf Dauer eine Zuwanderung von 1% jährlich für jedes Land ein Problem, sagte Patrik Schellenbauer von Avenir Suisse, Herausgeber der Studie "Bilateralismus - was sonst?", am Montag gegenüber AWP Video.
Die Zuwanderung in die Schweiz sei sehr schnell und massiv gekommen, so Schellenbauer weiter. "Auf dem Niveau kann das nicht weitergehen". Man habe jedoch innenpolitisch ausreichende Hebel zur Verfügung, ohne eine zwingendeEinführung von strikten Kontingenten, führte der Avenir Suisse-Projektleiter aus.
Warum die Bilateralen Verträge einem möglichen EWR-Beitritt dennoch überlegen sind und ob er Gefahren durch die Masseneinwanderungsinitiative sieht, das erläutert Schellenbauer im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Denkfabrik Avenir Suisse hält eine Kündigung der Bilateralen Verträge mit der EU für zu riskant, da die Schweiz nicht auf den Zustand des Freihandelsabkommens von 1972 zurückfallen könne. Dennoch sei auf Dauer eine Zuwanderung von 1% jährlich für jedes Land ein Problem, sagte Patrik Schellenbauer von Avenir Suisse, Herausgeber der Studie "Bilateralismus - was sonst?", am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Die Zuwanderung in die Schweiz sei sehr schnell und massiv gekommen, so Schellenbauer weiter. "Auf dem Niveau kann das nicht weitergehen". Man habe jedoch innenpolitisch ausreichende Hebel zur Verfügung, ohne eine zwingende&amp;nbsp;Einführung von strikten Kontingenten, führte der Avenir Suisse-Projektleiter aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Bilateralen Verträge einem möglichen EWR-Beitritt dennoch überlegen sind und ob er Gefahren durch die Masseneinwanderungsinitiative sieht, das erläutert Schellenbauer im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/avenir-suisse-bilaterale-vertrage-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12510685/682f8170d5465f5a103f1653e365d5de/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>avenir suisse</category>
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            <title>Starker Franken drückt auf Übernachtungszahlen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-druckt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 May 2015 16:36:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Starker Franken drückt auf Übernachtungszahlen</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der...</itunes:subtitle>
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            <title>Studie: Kinder und Jugendliche treiben weniger Sport</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ittigen - 11.05.2015 - Schweizer Jugendliche treiben in ihrer Freizeit deutlich weniger Sport als noch 2008. Vor allem Kinder mit Migrationshintergrund sind selten Mitglieder in einem Sportverein. Aus diesem Grund will das Bundesamt für Sport (BASPO) zukünftig vermehrt den freiwilligen Schulsport sowie Sportclubs und -vereine subventionieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-kinder-und-jugendliche-treiben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11559240/75fa70b73e15a0ab10edd375b3f0f0a5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 May 2015 13:49:14 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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