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            <title>Laut Experten kann Bund auf Ausgaben in Milliardenhöhe verzichten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die im Frühjahr eingesetzte Expertengruppe ortet bis zu 5 Milliarden Franken Sparpotenzial im Bundeshaushalt. Sie schlägt über sechzig Massnahmen vor, mit denen das finanzielle Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann. Der Bundesrat begrüsst den Bericht.&lt;br&gt;
Am Donnerstag hat das Gremium unter der Leitung des ehemaligen Chefs der Finanzverwaltung, Serge Gaillard, in Bern vor den Medien seinen Bericht vorgestellt. Tags zuvor nahm der Bundesrat dessen Schlussforderungen entgegen und führte eine erste Diskussion dazu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/laut-experten-kann-bund-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/104194565/a9ad7ca7caa2c62ef2f8b05d5e2dbc1c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 15:37:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Laut Experten kann Bund auf Ausgaben in Milliardenhöhe verzichten</media:title>
            <itunes:summary>Die im Frühjahr eingesetzte Expertengruppe ortet bis zu 5 Milliarden Franken Sparpotenzial im Bundeshaushalt. Sie schlägt über sechzig Massnahmen vor, mit denen das finanzielle Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann. Der Bundesrat begrüsst den Bericht.
Am Donnerstag hat das Gremium unter der Leitung des ehemaligen Chefs der Finanzverwaltung, Serge Gaillard, in Bern vor den Medien seinen Bericht vorgestellt. Tags zuvor nahm der Bundesrat dessen Schlussforderungen entgegen und führte eine erste Diskussion dazu.</itunes:summary>
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Am Donnerstag hat das Gremium unter der Leitung des ehemaligen Chefs der Finanzverwaltung, Serge Gaillard, in Bern vor den Medien seinen Bericht vorgestellt. Tags zuvor nahm der Bundesrat dessen Schlussforderungen entgegen und führte eine erste Diskussion dazu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/laut-experten-kann-bund-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/104194565/a9ad7ca7caa2c62ef2f8b05d5e2dbc1c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/88917911/90bdd4088f36503ffe42310925125e25/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:05:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</media:title>
            <itunes:summary>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/88917911/90bdd4088f36503ffe42310925125e25/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alain Berset</category>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</title>
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Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-mit-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88917830/47ef528dadcfdf0c1845ee41c19edf6a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:04:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-mit-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88917830/47ef528dadcfdf0c1845ee41c19edf6a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Aufruf zum Energiesparen gilt auch für die nächsten Winter</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Vorbereitung auf einen Energiemangel im Winter hat sich gelohnt, und die Vorsorgeplanung soll für kommende Winter weiterentwickelt werden. Das ist der Tenor eines Treffens der Winter-Energiespar-Initiative. Zum&amp;nbsp;Energie&amp;nbsp;sparen soll weiterhin aufgerufen werden. "Es sollen Massnahmen getroffen werden, die&amp;nbsp;möglichst ohne Wohlstandsverlust führen", sagte Bundesrat Albert Rösti im Interview mit Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Angaben des Bundesamtes für&amp;nbsp;Energie&amp;nbsp;(BFE) wurden in der Schweiz zwischen Oktober 2022 und März 2023 über 5800 Gigawattstunden Gas gespart. Das ist in etwa das Vierfache des jährlichen Gasverbrauchs des Kantons Basel-Stadt. Die freiwillige Gas-Einsparung von 15 Prozent sei damit übertroffen worden, schrieb das BFE.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aufruf-zum-energiesparen-gilt-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85342959/5bbbbd208d76870be0fdcfd8a02c58c9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 16:37:10 GMT</pubDate>
            <media:title>Aufruf zum Energiesparen gilt auch für die nächsten Winter</media:title>
            <itunes:summary>Die Vorbereitung auf einen Energiemangel im Winter hat sich gelohnt, und die Vorsorgeplanung soll für kommende Winter weiterentwickelt werden. Das ist der Tenor eines Treffens der Winter-Energiespar-Initiative. ZumEnergiesparen soll weiterhin aufgerufen werden. "Es sollen Massnahmen getroffen werden, diemöglichst ohne Wohlstandsverlust führen", sagte Bundesrat Albert Rösti im Interview mit Keystone-SDA.Nach Angaben des Bundesamtes fürEnergie(BFE) wurden in der Schweiz zwischen Oktober 2022 und März 2023 über 5800 Gigawattstunden Gas gespart. Das ist in etwa das Vierfache des jährlichen Gasverbrauchs des Kantons Basel-Stadt. Die freiwillige Gas-Einsparung von 15 Prozent sei damit übertroffen worden, schrieb das BFE.</itunes:summary>
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            <category>Albert Rösti</category>
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            <title>CLEANFEED: Aufruf zum Energiesparen gilt auch für die nächsten Winter</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Vorbereitung auf einen Energiemangel im Winter hat sich gelohnt, und die Vorsorgeplanung soll für kommende Winter weiterentwickelt werden. Das ist der Tenor eines Treffens der Winter-Energiespar-Initiative. Zum&amp;nbsp;Energie&amp;nbsp;sparen soll weiterhin aufgerufen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Angaben des Bundesamtes für&amp;nbsp;Energie&amp;nbsp;(BFE) wurden in der Schweiz zwischen Oktober 2022 und März 2023 über 5800 Gigawattstunden Gas gespart. Das ist in etwa das Vierfache des jährlichen Gasverbrauchs des Kantons Basel-Stadt. Die freiwillige Gas-Einsparung von 15 Prozent sei damit übertroffen worden, schrieb das BFE.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-aufruf-zum-energiesparen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/85336514/0a5efc3062d8d9a4999da65ac0197b9a/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 16:33:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Aufruf zum Energiesparen gilt auch für die nächsten Winter</media:title>
            <itunes:summary>Die Vorbereitung auf einen Energiemangel im Winter hat sich gelohnt, und die Vorsorgeplanung soll für kommende Winter weiterentwickelt werden. Das ist der Tenor eines Treffens der Winter-Energiespar-Initiative. ZumEnergiesparen soll weiterhin aufgerufen werden.Nach Angaben des Bundesamtes fürEnergie(BFE) wurden in der Schweiz zwischen Oktober 2022 und März 2023 über 5800 Gigawattstunden Gas gespart. Das ist in etwa das Vierfache des jährlichen Gasverbrauchs des Kantons Basel-Stadt. Die freiwillige Gas-Einsparung von 15 Prozent sei damit übertroffen worden, schrieb das BFE.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Vorbereitung auf einen Energiemangel im Winter hat sich gelohnt, und die Vorsorgeplanung soll für kommende Winter weiterentwickelt werden. Das ist der Tenor eines Treffens der Winter-Energiespar-Initiative. ZumEnergiesparen soll weiterhin...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Vorbereitung auf einen Energiemangel im Winter hat sich gelohnt, und die Vorsorgeplanung soll für kommende Winter weiterentwickelt werden. Das ist der Tenor eines Treffens der Winter-Energiespar-Initiative. Zum&amp;nbsp;Energie&amp;nbsp;sparen soll weiterhin aufgerufen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Angaben des Bundesamtes für&amp;nbsp;Energie&amp;nbsp;(BFE) wurden in der Schweiz zwischen Oktober 2022 und März 2023 über 5800 Gigawattstunden Gas gespart. Das ist in etwa das Vierfache des jährlichen Gasverbrauchs des Kantons Basel-Stadt. Die freiwillige Gas-Einsparung von 15 Prozent sei damit übertroffen worden, schrieb das BFE.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-aufruf-zum-energiesparen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/85336514/0a5efc3062d8d9a4999da65ac0197b9a/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alber Rösti</category>
            <category>Energie</category>
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            <category>Guy Parmelin</category>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will Ausgabenwachstum in allen Bereichen drosseln</title>
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            <description>&lt;p&gt;Erstmals seit 2005 hat der Bund das vergangene Jahr mit einem höheren Defizit abgeschlossen, als konjunkturell zulässig wäre. Der Fehlbetrag beläuft sich auf 1,6 Milliarden Franken. Weil die Aussichten düster bleiben, muss gehandelt werden - laut dem Bundesrat überall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/83393294/bcbcf94d86f31147a6cb1059ad285d77/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 15:25:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Erstmals seit 2005 hat der Bund das vergangene Jahr mit einem höheren Defizit abgeschlossen, als konjunkturell zulässig wäre. Der Fehlbetrag beläuft sich auf 1,6 Milliarden Franken. Weil die Aussichten düster bleiben, muss gehandelt werden - laut dem Bundesrat überall.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Erstmals seit 2005 hat der Bund das vergangene Jahr mit einem höheren Defizit abgeschlossen, als konjunkturell zulässig wäre. Der Fehlbetrag beläuft sich auf 1,6 Milliarden Franken. Weil die Aussichten düster bleiben, muss gehandelt werden - laut...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Erstmals seit 2005 hat der Bund das vergangene Jahr mit einem höheren Defizit abgeschlossen, als konjunkturell zulässig wäre. Der Fehlbetrag beläuft sich auf 1,6 Milliarden Franken. Weil die Aussichten düster bleiben, muss gehandelt werden - laut dem Bundesrat überall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/83393294/bcbcf94d86f31147a6cb1059ad285d77/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Finanzen</category>
            <category>Karin Keller-Sutter</category>
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            <title>CLEANFEED: Guy Parmelin: "Jede Kilowattstunde zählt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;"Jede Kilowattstunde zählt, ob neu produziert, eingespart oder nicht verschwendet", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin am Mittwoch vor den Medien in Bern im Rahmen der lancierten Sparkampagne des Bundes. Es gehe jetzt darum, mit vereinten Kräften dafür zu sorgen, dass die Schweiz über genügend Energie verfüge.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Energieministerin Simonetta Sommaruga hat angesichts des drohenden Mangels an Strom und Gas in kommenden Winter zu einem gemeinsamen Effort beim Energiesparen aufgerufen.&lt;br&gt;Oberstes Ziel des Bundesrats sei, dass gar nicht erst ein Mangel entstehe, betonte die Bundesrätin bei der Vorstellung der Kampagne unter dem Motto "Energie ist knapp. Verschwenden wir sie nicht."&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-guy-parmelin-jede"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/77539309/ea1db5f02082ea96bd6ddc165da36c83/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 15:40:23 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Guy Parmelin: "Jede Kilowattstunde zählt"</media:title>
            <itunes:summary>"Jede Kilowattstunde zählt, ob neu produziert, eingespart oder nicht verschwendet", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin am Mittwoch vor den Medien in Bern im Rahmen der lancierten Sparkampagne des Bundes. Es gehe jetzt darum, mit vereinten Kräften dafür zu sorgen, dass die Schweiz über genügend Energie verfüge.Energieministerin Simonetta Sommaruga hat angesichts des drohenden Mangels an Strom und Gas in kommenden Winter zu einem gemeinsamen Effort beim Energiesparen aufgerufen.Oberstes Ziel des Bundesrats sei, dass gar nicht erst ein Mangel entstehe, betonte die Bundesrätin bei der Vorstellung der Kampagne unter dem Motto "Energie ist knapp. Verschwenden wir sie nicht."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>"Jede Kilowattstunde zählt, ob neu produziert, eingespart oder nicht verschwendet", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin am Mittwoch vor den Medien in Bern im Rahmen der lancierten Sparkampagne des Bundes. Es gehe jetzt darum, mit vereinten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;"Jede Kilowattstunde zählt, ob neu produziert, eingespart oder nicht verschwendet", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin am Mittwoch vor den Medien in Bern im Rahmen der lancierten Sparkampagne des Bundes. Es gehe jetzt darum, mit vereinten Kräften dafür zu sorgen, dass die Schweiz über genügend Energie verfüge.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Energieministerin Simonetta Sommaruga hat angesichts des drohenden Mangels an Strom und Gas in kommenden Winter zu einem gemeinsamen Effort beim Energiesparen aufgerufen.&lt;br&gt;Oberstes Ziel des Bundesrats sei, dass gar nicht erst ein Mangel entstehe, betonte die Bundesrätin bei der Vorstellung der Kampagne unter dem Motto "Energie ist knapp. Verschwenden wir sie nicht."&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-guy-parmelin-jede"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/77539309/ea1db5f02082ea96bd6ddc165da36c83/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Energie</category>
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            <title>CLEANFEED: VSE: "Schon jetzt anfangen Strom zu sparen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Risiko einer Strommangellage sei real und gross. Deshalb müssten schon heute alle einen Beitrag leisten und kurzfristig weniger Strom verbrauchen. Das sagte Michael Frank, Direktors des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE). "Jede Kilowattstunde zählt, nicht nur die produzierte sondern auch die verbrauchte", sagte Frank am Mittwoch vor den Medien in Bern. Stromsparen könne die Bevölkerung zum Beispiel bereits jetzt durch eine Reduktion des Warmwasserverbrauchs oder dann ab dem Herbst durch weniger Heizen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-vse-schon-jetzt-anfangen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/76638007/6845b32331176a6697d340ca1cc27544/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 11:50:26 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: VSE: "Schon jetzt anfangen Strom zu sparen"</media:title>
            <itunes:summary>Das Risiko einer Strommangellage sei real und gross. Deshalb müssten schon heute alle einen Beitrag leisten und kurzfristig weniger Strom verbrauchen. Das sagte Michael Frank, Direktors des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE). "Jede Kilowattstunde zählt, nicht nur die produzierte sondern auch die verbrauchte", sagte Frank am Mittwoch vor den Medien in Bern. Stromsparen könne die Bevölkerung zum Beispiel bereits jetzt durch eine Reduktion des Warmwasserverbrauchs oder dann ab dem Herbst durch weniger Heizen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Risiko einer Strommangellage sei real und gross. Deshalb müssten schon heute alle einen Beitrag leisten und kurzfristig weniger Strom verbrauchen. Das sagte Michael Frank, Direktors des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE). "Jede Kilowattstunde zählt, nicht nur die produzierte sondern auch die verbrauchte", sagte Frank am Mittwoch vor den Medien in Bern. Stromsparen könne die Bevölkerung zum Beispiel bereits jetzt durch eine Reduktion des Warmwasserverbrauchs oder dann ab dem Herbst durch weniger Heizen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-vse-schon-jetzt-anfangen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/76638007/6845b32331176a6697d340ca1cc27544/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Parmelin ruft Industrie zum Gassparen auf</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Mittwoch die Industrie zum Gassparen aufgerufen: "Ich rufe die Industrie auf, alle Möglichkeiten zur Reduktion des Gasverbrauchs auszunutzen." Auch Liegenschaftsverwalter sollten sich daran halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer über eine Zweistoffanlage verfüge, solle schauen, dass diese einsatzbereit ist, so Parmelin. Auch wenn Öl zurzeit teuer sei, sollen die Speicher gefüllt werden.&lt;/p&gt;Die Departemente von Parmelin und Sommaruga informierten am Mittwoch über die Energie-Versorgungslage der Schweiz und die Massnahmen, um die Energieversorung der Schweiz im Winter sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/parmelin-ruft-industrie-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/76349995/868c3cd4704620b76eb66a641588a169/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 16:07:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Parmelin ruft Industrie zum Gassparen auf</media:title>
            <itunes:summary>Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Mittwoch die Industrie zum Gassparen aufgerufen: "Ich rufe die Industrie auf, alle Möglichkeiten zur Reduktion des Gasverbrauchs auszunutzen." Auch Liegenschaftsverwalter sollten sich daran halten.Wer über eine Zweistoffanlage verfüge, solle schauen, dass diese einsatzbereit ist, so Parmelin. Auch wenn Öl zurzeit teuer sei, sollen die Speicher gefüllt werden.Die Departemente von Parmelin und Sommaruga informierten am Mittwoch über die Energie-Versorgungslage der Schweiz und die Massnahmen, um die Energieversorung der Schweiz im Winter sicherzustellen.</itunes:summary>
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            <category>Bundesrat</category>
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            <category>Guy Parmelin</category>
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            <title>CLEANFEED: Parmelin ruft Industrie zum Gassparen auf</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Mittwoch die Industrie zum Gassparen aufgerufen: "Ich rufe die Industrie auf, alle Möglichkeiten zur Reduktion des Gasverbrauchs auszunutzen." Auch Liegenschaftsverwalter sollten sich daran halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer über eine Zweistoffanlage verfüge, solle schauen, dass diese einsatzbereit ist, so Parmelin. Auch wenn Öl zurzeit teuer sei, sollen die Speicher gefüllt werden.&lt;/p&gt;Die Departemente von Parmelin und Sommaruga informierten am Mittwoch über die Energie-Versorgungslage der Schweiz und die Massnahmen, um die Energieversorung der Schweiz im Winter sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-parmelin-ruft-industrie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/76349915/c4372a80776c01e52670811931b62776/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 16:04:48 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Parmelin ruft Industrie zum Gassparen auf</media:title>
            <itunes:summary>Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Mittwoch die Industrie zum Gassparen aufgerufen: "Ich rufe die Industrie auf, alle Möglichkeiten zur Reduktion des Gasverbrauchs auszunutzen." Auch Liegenschaftsverwalter sollten sich daran halten.Wer über eine Zweistoffanlage verfüge, solle schauen, dass diese einsatzbereit ist, so Parmelin. Auch wenn Öl zurzeit teuer sei, sollen die Speicher gefüllt werden.Die Departemente von Parmelin und Sommaruga informierten am Mittwoch über die Energie-Versorgungslage der Schweiz und die Massnahmen, um die Energieversorung der Schweiz im Winter sicherzustellen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Mittwoch die Industrie zum Gassparen aufgerufen: "Ich rufe die Industrie auf, alle Möglichkeiten zur Reduktion des Gasverbrauchs auszunutzen." Auch Liegenschaftsverwalter sollten sich daran halten.Wer über...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat am Mittwoch die Industrie zum Gassparen aufgerufen: "Ich rufe die Industrie auf, alle Möglichkeiten zur Reduktion des Gasverbrauchs auszunutzen." Auch Liegenschaftsverwalter sollten sich daran halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer über eine Zweistoffanlage verfüge, solle schauen, dass diese einsatzbereit ist, so Parmelin. Auch wenn Öl zurzeit teuer sei, sollen die Speicher gefüllt werden.&lt;/p&gt;Die Departemente von Parmelin und Sommaruga informierten am Mittwoch über die Energie-Versorgungslage der Schweiz und die Massnahmen, um die Energieversorung der Schweiz im Winter sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-parmelin-ruft-industrie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/76349915/c4372a80776c01e52670811931b62776/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Energieversorgung</category>
            <category>Gas</category>
            <category>Guy Parmelin</category>
            <category>Krieg</category>
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            <title>Ein Drittel weniger Passagiere: SBB leiden weiterhin an Corona</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder. SBB-CEO Vincent Ducrot sagt im Interview mit Keystone-SDA, wie er diese Passagiere wieder zurückholen will.&lt;br&gt;
Insgesamt dürfte die Pandemie die SBB rund drei Milliarden Franken kosten, wie sie aufgrund der aktuellen Schätzung mitteilten. Um die Finanzsituation wieder in den Griff zu kriegen, hegen die Bundesbahnen zusammen mit dem Bund als Eigner ehrgeizige Sparpläne: Bis 2030 wollen sie sechs Milliarden Franken weniger ausgeben. Jedoch soll es keine Entlassungen geben, sagte VR-Präsidentin Monika Ribar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ein-drittel-weniger-passagiere-sbb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74635225/d5bd27e8ac9556e964b777cbf6a7700c/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 12:58:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Ein Drittel weniger Passagiere: SBB leiden weiterhin an Corona</media:title>
            <itunes:summary>Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder. SBB-CEO Vincent Ducrot sagt im Interview mit Keystone-SDA, wie er diese Passagiere wieder zurückholen will.
Insgesamt dürfte die Pandemie die SBB rund drei Milliarden Franken kosten, wie sie aufgrund der aktuellen Schätzung mitteilten. Um die Finanzsituation wieder in den Griff zu kriegen, hegen die Bundesbahnen zusammen mit dem Bund als Eigner ehrgeizige Sparpläne: Bis 2030 wollen sie sechs Milliarden Franken weniger ausgeben. Jedoch soll es keine Entlassungen geben, sagte VR-Präsidentin Monika Ribar.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder. SBB-CEO Vincent Ducrot sagt im Interview mit Keystone-SDA, wie er diese Passagiere wieder zurückholen will.&lt;br&gt;
Insgesamt dürfte die Pandemie die SBB rund drei Milliarden Franken kosten, wie sie aufgrund der aktuellen Schätzung mitteilten. Um die Finanzsituation wieder in den Griff zu kriegen, hegen die Bundesbahnen zusammen mit dem Bund als Eigner ehrgeizige Sparpläne: Bis 2030 wollen sie sechs Milliarden Franken weniger ausgeben. Jedoch soll es keine Entlassungen geben, sagte VR-Präsidentin Monika Ribar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ein-drittel-weniger-passagiere-sbb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74635225/d5bd27e8ac9556e964b777cbf6a7700c/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Ein Drittel weniger Passagiere: SBB leiden weiterhin an Corona</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder.&lt;br&gt;
Insgesamt dürfte die Pandemie die SBB rund 3 Milliarden Franken kosten, wie sie aufgrund der aktuellen Schätzung mitteilten. Um die Finanzsituation wieder in den Griff zu kriegen, hegen die Bundesbahnen zusammen mit dem Bund als Eigner ehrgeizige Sparpläne: Bis 2030 wollen sie 6 Milliarden Franken weniger ausgeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ein-drittel-weniger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74634871/cd6b1b98f5fba6f548753b7cc5a85ff6/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 12:16:36 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Ein Drittel weniger Passagiere: SBB leiden weiterhin an Corona</media:title>
            <itunes:summary>Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder.
Insgesamt dürfte die Pandemie die SBB rund 3 Milliarden Franken kosten, wie sie aufgrund der aktuellen Schätzung mitteilten. Um die Finanzsituation wieder in den Griff zu kriegen, hegen die Bundesbahnen zusammen mit dem Bund als Eigner ehrgeizige Sparpläne: Bis 2030 wollen sie 6 Milliarden Franken weniger ausgeben.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder.&lt;br&gt;
Insgesamt dürfte die Pandemie die SBB rund 3 Milliarden Franken kosten, wie sie aufgrund der aktuellen Schätzung mitteilten. Um die Finanzsituation wieder in den Griff zu kriegen, hegen die Bundesbahnen zusammen mit dem Bund als Eigner ehrgeizige Sparpläne: Bis 2030 wollen sie 6 Milliarden Franken weniger ausgeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ein-drittel-weniger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74634871/cd6b1b98f5fba6f548753b7cc5a85ff6/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Pandemie</category>
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            <title>CLEANFEED D Sommaruga Co2 Einsparungen Bundesverwaltung</title>
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            <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 16:19:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Simonetta Sommaruga, Bundesrätin</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Kantonsschüler aus Sursee reisen zur Schülerdemo nach Luzern.mp4</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sursee/Luzern – 5.4.17 – Von wegen, Schüler sind politisch nicht interessiert. Über 400 Schülerinnen und Schüler aus Sursee reisten am Mittwoch nach Luzern an die Demonstration „Ke Loscht auf Abbau bei der Bildung“, im Video erfahren Sie, was die Schüler auf die Strasse treibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kantonsschuler-aus-sursee-reisen-zur-schulerdemo"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/16553780/102915fc940913c400e450286c41e25c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Apr 2017 14:57:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Sursee/Luzern – 5.4.17 – Von wegen, Schüler sind politisch nicht interessiert. Über 400 Schülerinnen und Schüler aus Sursee reisten am Mittwoch nach Luzern an die Demonstration „Ke Loscht auf Abbau bei der Bildung“, im Video erfahren Sie, was die Schüler auf die Strasse treibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kantonsschuler-aus-sursee-reisen-zur-schulerdemo"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/16553780/102915fc940913c400e450286c41e25c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zoff um Sparprogramm: SVP und SP sind sich uneins</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 1.11.16 - In der Wintersession wird im Nationalrat über Sparmassnahmen und Budget gerungen. Die SVP möchte den Rotstift vor allem in den Bereichen Bildung, Sozialwesen und Bundespersonal ansetzen. Die SP stemmt sich gegen diese Pläne. Vier Wochen vor der Debatte haben die Parteien schon mal ihre Positionen dargelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zoff-um-sparprogramm-svp-und-sp-sind-sich-uneins-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14770666/825fc971b5af824479296fed06aeaddf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Nov 2016 16:29:43 GMT</pubDate>
            <media:title>Zoff um Sparprogramm: SVP und SP sind sich uneins</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 1.11.16 - In der Wintersession wird im Nationalrat über Sparmassnahmen und Budget gerungen. Die SVP möchte den Rotstift vor allem in den Bereichen Bildung, Sozialwesen und Bundespersonal ansetzen. Die SP stemmt sich gegen diese Pläne. Vier Wochen vor der Debatte haben die Parteien schon mal ihre Positionen dargelegt.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 1.11.16 - In der Wintersession wird im Nationalrat über Sparmassnahmen und Budget gerungen. Die SVP möchte den Rotstift vor allem in den Bereichen Bildung, Sozialwesen und Bundespersonal ansetzen. Die SP stemmt sich gegen diese Pläne. Vier Wochen vor der Debatte haben die Parteien schon mal ihre Positionen dargelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zoff-um-sparprogramm-svp-und-sp-sind-sich-uneins-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14770666/825fc971b5af824479296fed06aeaddf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wo die SVP sparen will und wo nicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 1.11.16. - In einem Positionspapier zur Bundesfinanzpolitik fordert die SVP drastische Sparmassnahmen zur Bremsung der Staatsausgaben. Im Interview erklärt Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher, warum die SVP hauptsächlich in den Bereichen Bildung, Wohlfahrt und Bundespersonal sparen will und wieso sie gegen eine Lockerung der Schuldenbremse ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wo-die-svp-sparen-will-und-wo-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14768343/ad720421d0218af8ebd00c790cf907b2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Nov 2016 11:10:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Ständeratsdebatte: Wie viel darf die Armee kosten?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern – 8.6.16 – Im Ständerat steht aktuell die
Armeebotschaft 2016 zur Debatte. Dabei wurde ein Zahlungsrahmen für die
nächsten vier Jahre festgelegt. Der Ständerat will der Armee 20 Milliarden
zusprechen. Einer Minderheit ist diese Summe zu hoch. Auch der Bundesrat hatte
sich in einer Botschaft für 18,8 Milliarden ausgsprochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standeratsdebatte-wie-viel-darf-die-armee-kosten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13802309/c9f1eff0f72f1b443404c190d27326d9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 12:10:20 GMT</pubDate>
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Armeebotschaft 2016 zur Debatte. Dabei wurde ein Zahlungsrahmen für die
nächsten vier Jahre festgelegt. Der Ständerat will der Armee 20 Milliarden
zusprechen. Einer Minderheit ist diese Summe zu hoch. Auch der Bundesrat hatte
sich in einer Botschaft für 18,8 Milliarden ausgsprochen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern – 8.6.16 – Im Ständerat steht aktuell die
Armeebotschaft 2016 zur Debatte. Dabei wurde ein Zahlungsrahmen für die
nächsten vier Jahre festgelegt. Der Ständerat will der Armee 20 Milliarden
zusprechen. Einer Minderheit ist diese Summe zu hoch....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern – 8.6.16 – Im Ständerat steht aktuell die
Armeebotschaft 2016 zur Debatte. Dabei wurde ein Zahlungsrahmen für die
nächsten vier Jahre festgelegt. Der Ständerat will der Armee 20 Milliarden
zusprechen. Einer Minderheit ist diese Summe zu hoch. Auch der Bundesrat hatte
sich in einer Botschaft für 18,8 Milliarden ausgsprochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standeratsdebatte-wie-viel-darf-die-armee-kosten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13802309/c9f1eff0f72f1b443404c190d27326d9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SBB spart und streicht hunderte Stellen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 05.11.2015 - Die SBB stellt die Weichen für die Zukunft: Nebst der bereits beschlossenen Streichung von rund 900 Stellen bis 2020 will das Unternehmen weiter sparen. Um wettbewerbsfähiger zu werden, will die SBB nebst der Kostensenkung auch Investitionen in attraktive Angebote erhöhen und ihre Auslastung steigern. Insgesamt sollen bis 2030 1,75 Milliarden Franken eingespart werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sbb-spart-und-streicht-hunderte-stellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12416525/04540355cda207677d6387d98a39215d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 14:05:36 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Bern - 05.11.2015 - Die SBB stellt die Weichen für die Zukunft: Nebst der bereits beschlossenen Streichung von rund 900 Stellen bis 2020 will das Unternehmen weiter sparen. Um wettbewerbsfähiger zu werden, will die SBB nebst der Kostensenkung auch...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 05.11.2015 - Die SBB stellt die Weichen für die Zukunft: Nebst der bereits beschlossenen Streichung von rund 900 Stellen bis 2020 will das Unternehmen weiter sparen. Um wettbewerbsfähiger zu werden, will die SBB nebst der Kostensenkung auch Investitionen in attraktive Angebote erhöhen und ihre Auslastung steigern. Insgesamt sollen bis 2030 1,75 Milliarden Franken eingespart werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sbb-spart-und-streicht-hunderte-stellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12416525/04540355cda207677d6387d98a39215d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schüler gegen Sparmassnahmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 24.3.15 - In Bern demonstrierten heute Gymnasiasten gegen die Auswirkungen der Sparmassnahmen in der Bildung. Sie warnen vor einer Zweiklassengesellschaft in der Bildung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schuler-gegen-sparmassnahmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11420236/68197dcebd3157d0f55881d558cee52c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Mar 2015 13:27:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Schüler gegen Sparmassnahmen</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 24.3.15 - In Bern demonstrierten heute Gymnasiasten gegen die Auswirkungen der Sparmassnahmen in der Bildung. Sie warnen vor einer Zweiklassengesellschaft in der Bildung.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 24.3.15 - In Bern demonstrierten heute Gymnasiasten gegen die Auswirkungen der Sparmassnahmen in der Bildung. Sie warnen vor einer Zweiklassengesellschaft in der Bildung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schuler-gegen-sparmassnahmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11420236/68197dcebd3157d0f55881d558cee52c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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