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            <title>Immer mehr Sozialhilfebezüger mit psychischen Problemen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Städte sind immer häufiger mit Sozialhilfebezügerinnen und -bezügern mit psychischen Problemen konfrontiert. In einer Umfrage gaben 13 von 14 Städten an, der Anteil solcher Leute mit starken psychischen Belastungen sei in den letzten fünf Jahren gestiegen.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immer-mehr-sozialhilfebezuger-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/105814328/a66ac348aa2ae8b7872a58735f9f0dcc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 12:39:23 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Städte sind immer häufiger mit Sozialhilfebezügerinnen und -bezügern mit psychischen Problemen konfrontiert. In einer Umfrage gaben 13 von 14 Städten an, der Anteil solcher Leute mit starken psychischen Belastungen sei in den letzten fünf Jahren gestiegen.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immer-mehr-sozialhilfebezuger-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/105814328/a66ac348aa2ae8b7872a58735f9f0dcc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Neue Sozialhilfefälle nahmen in Städten trotz Corona ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Anzahl neuer Sozialhilfefälle ist im Jahr 2021 trotz der 
Coronapandemie gesunken. Die Gesamtzahl der Fälle blieb laut einem am 
Dienstag publizierten Bericht der Städteinitiative Sozialpolitik stabil.
 Um die Anzahl zu senken, fordert die Städteinitiative bessere 
Ausbildungsmöglichkeiten von erwachsenen Sozialhilfebeziehenden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-sozialhilfefalle-nahmen-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/81018938/89277f0f42234097d2027fcc0e41b97c/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Oct 2022 13:39:22 GMT</pubDate>
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Coronapandemie gesunken. Die Gesamtzahl der Fälle blieb laut einem am 
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 Um die Anzahl zu senken, fordert die Städteinitiative bessere 
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Anzahl neuer Sozialhilfefälle ist im Jahr 2021 trotz der 
Coronapandemie gesunken. Die Gesamtzahl der Fälle blieb laut einem am 
Dienstag publizierten Bericht der Städteinitiative Sozialpolitik stabil.
 Um die Anzahl zu senken, fordert die Städteinitiative bessere 
Ausbildungsmöglichkeiten von erwachsenen Sozialhilfebeziehenden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-sozialhilfefalle-nahmen-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/81018938/89277f0f42234097d2027fcc0e41b97c/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Neue Sozialhilfefälle nahmen in Städten trotz Corona ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Anzahl neuer Sozialhilfefälle ist im Jahr 2021 trotz der Coronapandemie gesunken. Die Gesamtzahl der Fälle blieb laut einem am Dienstag publizierten Bericht der Städteinitiative Sozialpolitik stabil. Um die Anzahl zu senken, fordert die Städteinitiative bessere Ausbildungsmöglichkeiten von erwachsenen Sozialhilfebeziehenden. In den 14 untersuchten Städten lebt rund ein Viertel aller Sozialhilfebeziehenden der Schweiz, wie die Städteinitiative Sozialpolitik am Dienstag mitteilte. Ihre Auswertung in Zusammenarbeit mit der Berner Gesundheitsfachhochschule basiere auf der Sozialhilfestatistik des Bundesamts für Statistik (BFS). Die Städteinitiative Sozialpolitik will Sozialhilfebeziehenden den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern. Ein Mittel dazu sei die Bildung. "Menschen ohne Ausbildung ist ein anerkannter Abschluss zu ermöglichen", sagte Nicolas Galladé, Präsident der Städteinitiative Sozialpolitik und Stadtrat von Winterthur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-neue-sozialhilfefalle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/81017817/1837386d2396a662a75f65a54f5b7a00/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Oct 2022 12:03:05 GMT</pubDate>
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            <title>Heks übergibt Parlament eine Petition für "gerechte Sozialhilfe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/heks-ubergibt-parlament-eine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/76309424/2e0c25ea48712eaa4f4427864510e477/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 12:41:05 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Heks übergibt Parlament eine Petition für "gerechte Sozialhilfe"</title>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 12:40:23 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Heks übergibt Parlament eine Petition für "gerechte Sozialhilfe"</media:title>
            <itunes:summary>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-heks-ubergibt-parlament"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/76308959/a8fd0f626a97255765f22f1ff1e1ae23/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aufenthaltsbewilligung</category>
            <category>HEKS</category>
            <category>Hilfswerk</category>
            <category>Petition</category>
            <category>Samira Marti</category>
            <category>Sozialhilfe</category>
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            <title>CLEANFEED: Bieler Prediger Abu Ramadan weist Vorwürfe zurück</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der umstrittene Bieler Prediger Abu Ramadan wehrt sich gegen eine Verurteilung wegen Rassendiskriminierung und Betrug. Vor dem Regionalgericht in Biel BE wies er am Montag die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zurück. Laut Anklageschrift soll Abu Ramadan am 7. Juli 2017 als Laienprediger in der Bieler Ar'Rahman-Moschee zu Hass gegen Personen aufgrund von deren Religion oder Ethnie aufgerufen haben. Im Visier soll er Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten gehabt haben. Weiter wird Abu Ramadan beschuldigt, in seiner Wohngemeinde Nidau BE unrechtmässig Sozialhilfe in der Höhe von rund 46’000 Franken bezogen zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bieler-prediger-abu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76225442/93813fdf9fc6fa47c51714e24e14d837/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 14:17:20 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bieler Prediger Abu Ramadan weist Vorwürfe zurück</media:title>
            <itunes:summary>Der umstrittene Bieler Prediger Abu Ramadan wehrt sich gegen eine Verurteilung wegen Rassendiskriminierung und Betrug. Vor dem Regionalgericht in Biel BE wies er am Montag die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zurück. Laut Anklageschrift soll Abu Ramadan am 7. Juli 2017 als Laienprediger in der Bieler Ar'Rahman-Moschee zu Hass gegen Personen aufgrund von deren Religion oder Ethnie aufgerufen haben. Im Visier soll er Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten gehabt haben. Weiter wird Abu Ramadan beschuldigt, in seiner Wohngemeinde Nidau BE unrechtmässig Sozialhilfe in der Höhe von rund 46’000 Franken bezogen zu haben.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der umstrittene Bieler Prediger Abu Ramadan wehrt sich gegen eine Verurteilung wegen Rassendiskriminierung und Betrug. Vor dem Regionalgericht in Biel BE wies er am Montag die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zurück. Laut Anklageschrift soll Abu...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der umstrittene Bieler Prediger Abu Ramadan wehrt sich gegen eine Verurteilung wegen Rassendiskriminierung und Betrug. Vor dem Regionalgericht in Biel BE wies er am Montag die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zurück. Laut Anklageschrift soll Abu Ramadan am 7. Juli 2017 als Laienprediger in der Bieler Ar'Rahman-Moschee zu Hass gegen Personen aufgrund von deren Religion oder Ethnie aufgerufen haben. Im Visier soll er Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten gehabt haben. Weiter wird Abu Ramadan beschuldigt, in seiner Wohngemeinde Nidau BE unrechtmässig Sozialhilfe in der Höhe von rund 46’000 Franken bezogen zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bieler-prediger-abu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76225442/93813fdf9fc6fa47c51714e24e14d837/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>prediger</category>
            <category>prozess</category>
            <category>rassendiskriminierung</category>
            <category>regionalgericht biel</category>
            <category>sozialhilfe</category>
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            <title>Sozialhilfe für 900 Kriegsflüchtlinge in der Stadt Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte. "Rund 80 Kinder gehen in eine Integrationsklasse oder werden nach den Frühlingsferien direkt eingeschult", sagte Gemeinderätin Franziska Teuscher im Interview mit Keystone-SDA.&amp;nbsp;"Wir stehen aber noch vor grossen Herausforderungen, wenn man die Zahlen der Flüchtlingen sieht", sagte sie weiter.&amp;nbsp;"Die Stadt hat diese aber bis jetzt gut gemeistert. Es&amp;nbsp;gibt viele freiwillige Menschen, die sich engagieren und Wohnraum teilen.".&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;"Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) vor den Medien. Deshalb sei es wichtig, die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen. Sind Schutzsuchende, die in Bern in einer Wohnung oder bei einer Gastfamilie leben, in einer Notlage, haben sie Anspruch auf Asylsozialhilfe. Sie erhalten bei Bedarf Geld für den allgemeinen Lebensunterhalt und für ihre Unterkunft. Auch wird Soforthilfe in Form von Barzahlungen geleistet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialhilfe-fur-900"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/75302560/2c39deb196fc5965c16c0248821c1e4e/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Apr 2022 11:11:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Sozialhilfe für 900 Kriegsflüchtlinge in der Stadt Bern</media:title>
            <itunes:summary>In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte. "Rund 80 Kinder gehen in eine Integrationsklasse oder werden nach den Frühlingsferien direkt eingeschult", sagte Gemeinderätin Franziska Teuscher im Interview mit Keystone-SDA."Wir stehen aber noch vor grossen Herausforderungen, wenn man die Zahlen der Flüchtlingen sieht", sagte sie weiter."Die Stadt hat diese aber bis jetzt gut gemeistert. Esgibt viele freiwillige Menschen, die sich engagieren und Wohnraum teilen."."Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) vor den Medien. Deshalb sei es wichtig, die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen. Sind Schutzsuchende, die in Bern in einer Wohnung oder bei einer Gastfamilie leben, in einer Notlage, haben sie Anspruch auf Asylsozialhilfe. Sie erhalten bei Bedarf Geld für den allgemeinen Lebensunterhalt und für ihre Unterkunft. Auch wird Soforthilfe in Form von Barzahlungen geleistet.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte. "Rund 80 Kinder gehen in eine Integrationsklasse...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte. "Rund 80 Kinder gehen in eine Integrationsklasse oder werden nach den Frühlingsferien direkt eingeschult", sagte Gemeinderätin Franziska Teuscher im Interview mit Keystone-SDA.&amp;nbsp;"Wir stehen aber noch vor grossen Herausforderungen, wenn man die Zahlen der Flüchtlingen sieht", sagte sie weiter.&amp;nbsp;"Die Stadt hat diese aber bis jetzt gut gemeistert. Es&amp;nbsp;gibt viele freiwillige Menschen, die sich engagieren und Wohnraum teilen.".&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;"Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) vor den Medien. Deshalb sei es wichtig, die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen. Sind Schutzsuchende, die in Bern in einer Wohnung oder bei einer Gastfamilie leben, in einer Notlage, haben sie Anspruch auf Asylsozialhilfe. Sie erhalten bei Bedarf Geld für den allgemeinen Lebensunterhalt und für ihre Unterkunft. Auch wird Soforthilfe in Form von Barzahlungen geleistet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialhilfe-fur-900"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/75302560/2c39deb196fc5965c16c0248821c1e4e/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Sozialhilfe für 900 Kriegsflüchtlinge in der Stadt Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) vor den Medien. Deshalb sei es wichtig, die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erste Anlaufstelle in Bern für die Geflüchteten aus der Ukraine ist das Bundesasylzentrum an der Morillonstrasse. Sobald ihnen der Schutzstatus S ausgestellt ist, sie in der Stadt Bern wohnhaft und angemeldet sind, können sie Leistungen der Stadt erhalten.&lt;br&gt;
Sind Schutzsuchende, die in Bern in einer Wohnung oder bei einer Gastfamilie leben, in einer Notlage, haben sie Anspruch auf Asylsozialhilfe. Sie erhalten bei Bedarf Geld für den allgemeinen Lebensunterhalt und für ihre Unterkunft. Auch wird Soforthilfe in Form von Barzahlungen geleistet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sozialhilfe-fur-900"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/75302535/0bca68b3f75e81a43ae293116cd18dd7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Apr 2022 10:56:58 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Sozialhilfe für 900 Kriegsflüchtlinge in der Stadt Bern</media:title>
            <itunes:summary>In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte.
"Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) vor den Medien. Deshalb sei es wichtig, die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen.
Erste Anlaufstelle in Bern für die Geflüchteten aus der Ukraine ist das Bundesasylzentrum an der Morillonstrasse. Sobald ihnen der Schutzstatus S ausgestellt ist, sie in der Stadt Bern wohnhaft und angemeldet sind, können sie Leistungen der Stadt erhalten.
Sind Schutzsuchende, die in Bern in einer Wohnung oder bei einer Gastfamilie leben, in einer Notlage, haben sie Anspruch auf Asylsozialhilfe. Sie erhalten bei Bedarf Geld für den allgemeinen Lebensunterhalt und für ihre Unterkunft. Auch wird Soforthilfe in Form von Barzahlungen geleistet.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte.
"Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) vor den Medien. Deshalb sei es wichtig, die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erste Anlaufstelle in Bern für die Geflüchteten aus der Ukraine ist das Bundesasylzentrum an der Morillonstrasse. Sobald ihnen der Schutzstatus S ausgestellt ist, sie in der Stadt Bern wohnhaft und angemeldet sind, können sie Leistungen der Stadt erhalten.&lt;br&gt;
Sind Schutzsuchende, die in Bern in einer Wohnung oder bei einer Gastfamilie leben, in einer Notlage, haben sie Anspruch auf Asylsozialhilfe. Sie erhalten bei Bedarf Geld für den allgemeinen Lebensunterhalt und für ihre Unterkunft. Auch wird Soforthilfe in Form von Barzahlungen geleistet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sozialhilfe-fur-900"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/75302535/0bca68b3f75e81a43ae293116cd18dd7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Flüchtlinge</category>
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            <category>Sozialhilfe</category>
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            <title>CLEANFEED: Städtevergleich: Nur geringe Zunahme von Sozialhilfefällen 2020</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der befürchtete Anstieg der Sozialhilfefälle aufgrund der Corona-Pandemie ist in den meisten Städten vorerst ausgeblieben. Der Bedarf an Sozialhilfe ist 2020 im Durchschnitt in 14 untersuchten Städten gegenüber dem Vorjahr praktisch stabil geblieben.&lt;br&gt;
Die nur geringe Zunahme von 0,5 Prozent zeige, wie wichtig ein gut funktionierendes soziales Sicherungssystem für die Schweiz sei, stellte die Städteinitiative Sozialpolitik, eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands, am Dienstag vor den Medien fest.&lt;br&gt;
Die nur geringe Zunahme von 0,5 Prozent zeige, wie wichtig ein gut funktionierendes soziales Sicherungssystem für die Schweiz sei, stellte die Städteinitiative Sozialpolitik, eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands, am Dienstag vor den Medien fest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-stadtevergleich-nur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/71708310/86dd24b73994ac48a13ca276d156ce4b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 11:58:02 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Städtevergleich: Nur geringe Zunahme von Sozialhilfefällen 2020</media:title>
            <itunes:summary>Der befürchtete Anstieg der Sozialhilfefälle aufgrund der Corona-Pandemie ist in den meisten Städten vorerst ausgeblieben. Der Bedarf an Sozialhilfe ist 2020 im Durchschnitt in 14 untersuchten Städten gegenüber dem Vorjahr praktisch stabil geblieben.
Die nur geringe Zunahme von 0,5 Prozent zeige, wie wichtig ein gut funktionierendes soziales Sicherungssystem für die Schweiz sei, stellte die Städteinitiative Sozialpolitik, eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands, am Dienstag vor den Medien fest.
Die nur geringe Zunahme von 0,5 Prozent zeige, wie wichtig ein gut funktionierendes soziales Sicherungssystem für die Schweiz sei, stellte die Städteinitiative Sozialpolitik, eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands, am Dienstag vor den Medien fest.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der befürchtete Anstieg der Sozialhilfefälle aufgrund der Corona-Pandemie ist in den meisten Städten vorerst ausgeblieben. Der Bedarf an Sozialhilfe ist 2020 im Durchschnitt in 14 untersuchten Städten gegenüber dem Vorjahr praktisch stabil...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der befürchtete Anstieg der Sozialhilfefälle aufgrund der Corona-Pandemie ist in den meisten Städten vorerst ausgeblieben. Der Bedarf an Sozialhilfe ist 2020 im Durchschnitt in 14 untersuchten Städten gegenüber dem Vorjahr praktisch stabil geblieben.&lt;br&gt;
Die nur geringe Zunahme von 0,5 Prozent zeige, wie wichtig ein gut funktionierendes soziales Sicherungssystem für die Schweiz sei, stellte die Städteinitiative Sozialpolitik, eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands, am Dienstag vor den Medien fest.&lt;br&gt;
Die nur geringe Zunahme von 0,5 Prozent zeige, wie wichtig ein gut funktionierendes soziales Sicherungssystem für die Schweiz sei, stellte die Städteinitiative Sozialpolitik, eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands, am Dienstag vor den Medien fest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-stadtevergleich-nur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/71708310/86dd24b73994ac48a13ca276d156ce4b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Martin Merki</category>
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            <category>Sozialpolitik</category>
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            <title>Konferenz für Sozialhilfe rechnet mit mehr Hilfsbedürftigen</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den nächsten zwei Jahren könnte die Zahl der von Sozialhilfe abhängigen Menschen um 21 Prozent steigen gegenüber 2019. Ein Grund dafür ist die Corona-Pandemie. Die Kosten der Sozialhilfe könnten um 821 Millionen Franken steigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/konferenz-fur-sozialhilfe-rechnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/66039818/bc10ab28fe30468f266435401735d6ed/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 11:48:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>In den nächsten zwei Jahren könnte die Zahl der von Sozialhilfe abhängigen Menschen um 21 Prozent steigen gegenüber 2019. Ein Grund dafür ist die Corona-Pandemie. Die Kosten der Sozialhilfe könnten um 821 Millionen Franken steigen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In den nächsten zwei Jahren könnte die Zahl der von Sozialhilfe abhängigen Menschen um 21 Prozent steigen gegenüber 2019. Ein Grund dafür ist die Corona-Pandemie. Die Kosten der Sozialhilfe könnten um 821 Millionen Franken steigen.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den nächsten zwei Jahren könnte die Zahl der von Sozialhilfe abhängigen Menschen um 21 Prozent steigen gegenüber 2019. Ein Grund dafür ist die Corona-Pandemie. Die Kosten der Sozialhilfe könnten um 821 Millionen Franken steigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/konferenz-fur-sozialhilfe-rechnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/66039818/bc10ab28fe30468f266435401735d6ed/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Konferenz für Sozialhilfe rechnet mit mehr Hilfsbedürftigen</title>
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            <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 11:33:06 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Konferenz für Sozialhilfe rechnet mit mehr Hilfsbedürftigen</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den nächsten zwei Jahren könnte die Zahl der von Sozialhilfe abhängigen Menschen um 21 Prozent steigen gegenüber 2019. Ein Grund dafür ist die Corona-Pandemie. Die Kosten der Sozialhilfe könnten um 821 Millionen Franken steigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-konferenz-fur-sozialhilfe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/66037398/a3dcf6a31b8e4c45d98354f7e5f15e42/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat hält an Überbrückungsrente für ältere Arbeitslose fest</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will sogenannte Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose einführen. Über 60-Jährige Ausgesteuerte sollen bis zur Pensionierung eine Überbrückungsrente erhalten. Kritiker befürchten, dass sich Arbeitgeber aus der Verantwortung ziehen werden. Bundesrat Alain Berset nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-halt-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/57211301/a9e10c1172aca517047cda1f8bb11907/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 15:57:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat hält an Überbrückungsrente für ältere Arbeitslose fest</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat will sogenannte Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose einführen. Über 60-Jährige Ausgesteuerte sollen bis zur Pensionierung eine Überbrückungsrente erhalten. Kritiker befürchten, dass sich Arbeitgeber aus der Verantwortung ziehen werden. Bundesrat Alain Berset nimmt Stellung.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat will sogenannte Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose einführen. Über 60-Jährige Ausgesteuerte sollen bis zur Pensionierung eine Überbrückungsrente erhalten. Kritiker befürchten, dass sich Arbeitgeber aus der Verantwortung ziehen werden. Bundesrat Alain Berset nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-halt-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/57211301/a9e10c1172aca517047cda1f8bb11907/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zürcher "Gammelhäuser" sind saniert und wieder bezugsbereit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die sogenannten "Gammelhäuser" an der Neufrankengasse im Zürcher Kreis 4 sorgten schweizweit für Schlagzeilen. Darin wohnten Sozialhilfebezüger und Drogenabhängige in erbärmlichen Verhältnissen. Die Liegenschaften wurden schliesslich geräumt und von der Stadt Zürich gekauft und saniert. Am Freitag präsentierte die Stadt Zürich den Medien die 74 neu eingerichteten Wohneinheiten, die künftig an "schwierige Fälle" des Sozialdepartements vergeben werden. Die Bewohner haben in den Liegenschaften auch eine Ansprechperson und der Zugang wird überwacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurcher-gammelhauser-sind-saniert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/53813059/01b9fad2309f212033b96db313853f5c/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Jul 2019 12:51:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Zürcher "Gammelhäuser" sind saniert und wieder bezugsbereit</media:title>
            <itunes:summary>Die sogenannten "Gammelhäuser" an der Neufrankengasse im Zürcher Kreis 4 sorgten schweizweit für Schlagzeilen. Darin wohnten Sozialhilfebezüger und Drogenabhängige in erbärmlichen Verhältnissen. Die Liegenschaften wurden schliesslich geräumt und von der Stadt Zürich gekauft und saniert. Am Freitag präsentierte die Stadt Zürich den Medien die 74 neu eingerichteten Wohneinheiten, die künftig an "schwierige Fälle" des Sozialdepartements vergeben werden. Die Bewohner haben in den Liegenschaften auch eine Ansprechperson und der Zugang wird überwacht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die sogenannten "Gammelhäuser" an der Neufrankengasse im Zürcher Kreis 4 sorgten schweizweit für Schlagzeilen. Darin wohnten Sozialhilfebezüger und Drogenabhängige in erbärmlichen Verhältnissen. Die Liegenschaften wurden schliesslich geräumt und...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die sogenannten "Gammelhäuser" an der Neufrankengasse im Zürcher Kreis 4 sorgten schweizweit für Schlagzeilen. Darin wohnten Sozialhilfebezüger und Drogenabhängige in erbärmlichen Verhältnissen. Die Liegenschaften wurden schliesslich geräumt und von der Stadt Zürich gekauft und saniert. Am Freitag präsentierte die Stadt Zürich den Medien die 74 neu eingerichteten Wohneinheiten, die künftig an "schwierige Fälle" des Sozialdepartements vergeben werden. Die Bewohner haben in den Liegenschaften auch eine Ansprechperson und der Zugang wird überwacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurcher-gammelhauser-sind-saniert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/53813059/01b9fad2309f212033b96db313853f5c/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Skos Christoph Eymann</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mitglieder der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe SKOS hat am Donnerstag Christoph Eymann als neuen Präsidenten gewählt. Die Sozialhilfe steht unter Beschuss. Bürgerliche wollen die Beiträge kürzen. Linke Kreise hingegen, wollen die Sozialhilfe weiter ausbauen. Im Interview erklärt Christoph Eymann, wie er die Wogen glätten will.&lt;br&gt;
0:00 - 0:42 B-Roll&lt;br&gt;
0:42 - 3:19 Interview mit Christoph Eymann&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-skos-christoph-eymann"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/52391078/3316b3071ba0ef19d144cad6c0349271/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 May 2019 18:05:55 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Skos Christoph Eymann</media:title>
            <itunes:summary>Die Mitglieder der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe SKOS hat am Donnerstag Christoph Eymann als neuen Präsidenten gewählt. Die Sozialhilfe steht unter Beschuss. Bürgerliche wollen die Beiträge kürzen. Linke Kreise hingegen, wollen die Sozialhilfe weiter ausbauen. Im Interview erklärt Christoph Eymann, wie er die Wogen glätten will.
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            <title>Christoph Eymann ist neuer Skos-Präsident</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mitglieder der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe SKOS hat am Donnerstag Christoph Eymann als neuen Präsidenten gewählt. Die Sozialhilfe steht unter Beschuss. Bürgerliche wollen die Beiträge kürzen. Linke Kreise hingegen, wollen die Sozialhilfe weiter ausbauen. Im Interview erklärt Christoph Eymann, wie er die Wogen glätten will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/christoph-eymann-ist-neuer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/52389540/4bcf733c41f18c38ac30637e16525e08/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 May 2019 16:50:29 GMT</pubDate>
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            <title>Sozialhilfe - Kürzungen gefährden laut Skos die Existenzsicherung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Kantone Bern, Aargau und Basel-Landschaft wollen die Sozialhilfeleistungen kürzen. Diese Kürzungen würden gemäss einer Studie der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) die Existenzsicherung gefährden. Damit würden auch die Chancen auf eine Rückkehr der Betroffenen in den Arbeitsmarkt verschlechtert. Zudem "bedeutet es für die anderen Kantone, dass es einen Sozialtourismus geben könnte", sagt Therese Frösch, Co-Präsidentin der Skos.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialhilfe-kurzungen-gefahrden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/38677125/97d65a1b7e5f21cb1cbf81f29d2074f4/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Jan 2019 12:25:51 GMT</pubDate>
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            <title>Sozialhilfefälle stiegen 2017 weniger stark an</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Anzahl Sozialhilfefälle ist in den Schweizer Städten auch 2017 gestiegen. Mit 1,6 % allerdings deutlich weniger stark als in den vergangen Jahren. Zu diesem Befund kommt die jährliche Studie Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe der Städteinitiative Sozialpolitik, welche 14 Schweizer Städte untersucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialhilfefalle-stiegen-2017-weniger-stark-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/36755073/cdf1ed2d4f67f00413500499fab35bbf/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Oct 2018 08:58:38 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Anzahl Sozialhilfefälle ist in den Schweizer Städten auch 2017 gestiegen. Mit 1,6 % allerdings deutlich weniger stark als in den vergangen Jahren. Zu diesem Befund kommt die jährliche Studie Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe der Städteinitiative Sozialpolitik, welche 14 Schweizer Städte untersucht.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Visiter Berne avec des guides en marge de la société</title>
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            <description>&lt;p&gt;André Hebeisen et Hanspeter Deflorin connaissent la vie en pauvrété. Lors des visites guidées à travers Berne ils racontent leur vie sans emploi stable, leur bataille pour une aide sociale digne et ils parlent aussi de l'isolation sociale. Depuis janvier 2018, l'association Surprise propose ces visites guidées sociales à Berne. Cela existe depuis cinq ans à Bâle et depuis quatre ans à Zurich.Les visites sont en langue allemande.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/visiter-berne-avec-des-guides-en-marge-de-la"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/21052835/cd7731ce05f6c07c06e8f3d189554b7e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 08:30:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;André Hebeisen et Hanspeter Deflorin connaissent la vie en pauvrété. Lors des visites guidées à travers Berne ils racontent leur vie sans emploi stable, leur bataille pour une aide sociale digne et ils parlent aussi de l'isolation sociale. Depuis janvier 2018, l'association Surprise propose ces visites guidées sociales à Berne. Cela existe depuis cinq ans à Bâle et depuis quatre ans à Zurich.Les visites sont en langue allemande.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/visiter-berne-avec-des-guides-en-marge-de-la"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/21052835/cd7731ce05f6c07c06e8f3d189554b7e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Soziale Stadtrundgänge - ein anderer Blick auf Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;André Hebeisen und
Hanspeter Deflorin wissen, wie es ist, jeden Franken zweimal umdrehen zu
müssen. Auf ihrer Tour durch Bern erzählen sie vom Leben abseits des ersten
Arbeitsmarktes, von der Bürde der Sozialhilfeabhängigkeit und von sozialer
Isolation. Seit Januar 2018 bietet der Verein Surprise die sozialen Stadtrundgänge in Bern an. Diese gibt es bereits seit füng Jahren in Basel, seit vier in Zürich.



&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/soziale-stadtrundgange-ein-anderer-blick-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/21052341/12327470c58d54b359dee39f019fa63f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 08:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>André Hebeisen und
Hanspeter Deflorin wissen, wie es ist, jeden Franken zweimal umdrehen zu
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Hanspeter Deflorin wissen, wie es ist, jeden Franken zweimal umdrehen zu
müssen. Auf ihrer Tour durch Bern erzählen sie vom Leben abseits des ersten
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;André Hebeisen und
Hanspeter Deflorin wissen, wie es ist, jeden Franken zweimal umdrehen zu
müssen. Auf ihrer Tour durch Bern erzählen sie vom Leben abseits des ersten
Arbeitsmarktes, von der Bürde der Sozialhilfeabhängigkeit und von sozialer
Isolation. Seit Januar 2018 bietet der Verein Surprise die sozialen Stadtrundgänge in Bern an. Diese gibt es bereits seit füng Jahren in Basel, seit vier in Zürich.



&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/soziale-stadtrundgange-ein-anderer-blick-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/21052341/12327470c58d54b359dee39f019fa63f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Verbände fordern 50 Millionen Franken jährlich für Weiterbildung von...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Weiterbildung soll es 75'000 Sozialhilfebezügern und -bezügerinnen ermöglichen, eine Stelle zu finden. Die Konferenz für Sozialhilfe und der Verband für Weiterbildung lancieren eine Weiterbildungsoffensive und fordern dafür jährlich 50 Millionen Franken von Bund und Kantonen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/verbande-fordern-50-millionen-franken-jahrlich-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20949371/3434365652778089e7b558cb62f63fb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 Jan 2018 12:20:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Verbände fordern 50 Millionen Franken jährlich für Weiterbildung von...</media:title>
            <itunes:summary>Weiterbildung soll es 75'000 Sozialhilfebezügern und -bezügerinnen ermöglichen, eine Stelle zu finden. Die Konferenz für Sozialhilfe und der Verband für Weiterbildung lancieren eine Weiterbildungsoffensive und fordern dafür jährlich 50 Millionen Franken von Bund und Kantonen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Weiterbildung soll es 75'000 Sozialhilfebezügern und -bezügerinnen ermöglichen, eine Stelle zu finden. Die Konferenz für Sozialhilfe und der Verband für Weiterbildung lancieren eine Weiterbildungsoffensive und fordern dafür jährlich 50 Millionen Franken von Bund und Kantonen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/verbande-fordern-50-millionen-franken-jahrlich-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20949371/3434365652778089e7b558cb62f63fb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mehr Sozialfälle in der Schweiz</title>
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            <description>&lt;p&gt;5,2 % mehr Sozialfälle in Schweizer Städten. Zu diesem Ergebnis gelangt die jährliche Sozialstatistik der Städteinitiative Sozialpolitik. In den 14 Untersuchten Städten seien besonders Kinder ein Armutsrisiko.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mehr-sozialfalle-in-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19893222/0b0dc09dd3140ec27321012378e80ddf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Nov 2017 16:14:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Mehr Sozialfälle in der Schweiz</media:title>
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            <itunes:subtitle>5,2 % mehr Sozialfälle in Schweizer Städten. Zu diesem Ergebnis gelangt die jährliche Sozialstatistik der Städteinitiative Sozialpolitik. In den 14 Untersuchten Städten seien besonders Kinder ein Armutsrisiko.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;5,2 % mehr Sozialfälle in Schweizer Städten. Zu diesem Ergebnis gelangt die jährliche Sozialstatistik der Städteinitiative Sozialpolitik. In den 14 Untersuchten Städten seien besonders Kinder ein Armutsrisiko.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mehr-sozialfalle-in-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19893222/0b0dc09dd3140ec27321012378e80ddf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Soll der Bund 10 Jahre lang für Asylkosten zahlen?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern – 3.5.17 – 10 Jahre lang soll der Bund sämtliche kosten für Asylbewerber übernehmen. Dies fordert eine Motion des Aargauer Ständerats Philipp Müller. Der Vorstoss fordert insbesondere, dass der Bund die Kosten für die Sozialhilfe länger übernehmen soll als bisher. Derzeit übernimmt der Bund diese nur für fünf, respektive sieben Jahre. Über den Vorstoss debattierte heute der Nationalrat. Sowohl Andreas Glarner, SVP als auch Balthasar Glättli, Grüne, lehnten den Vorstoss ab, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/soll-der-bund-10-jahre-lang-fur-asylkosten-zahlen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16946515/b438085a6f540f3f19babff44fe1a7d3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 May 2017 16:15:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Soll der Bund 10 Jahre lang für Asylkosten zahlen?</media:title>
            <itunes:summary>Bern – 3.5.17 – 10 Jahre lang soll der Bund sämtliche kosten für Asylbewerber übernehmen. Dies fordert eine Motion des Aargauer Ständerats Philipp Müller. Der Vorstoss fordert insbesondere, dass der Bund die Kosten für die Sozialhilfe länger übernehmen soll als bisher. Derzeit übernimmt der Bund diese nur für fünf, respektive sieben Jahre. Über den Vorstoss debattierte heute der Nationalrat. Sowohl Andreas Glarner, SVP als auch Balthasar Glättli, Grüne, lehnten den Vorstoss ab, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern – 3.5.17 – 10 Jahre lang soll der Bund sämtliche kosten für Asylbewerber übernehmen. Dies fordert eine Motion des Aargauer Ständerats Philipp Müller. Der Vorstoss fordert insbesondere, dass der Bund die Kosten für die Sozialhilfe länger...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern – 3.5.17 – 10 Jahre lang soll der Bund sämtliche kosten für Asylbewerber übernehmen. Dies fordert eine Motion des Aargauer Ständerats Philipp Müller. Der Vorstoss fordert insbesondere, dass der Bund die Kosten für die Sozialhilfe länger übernehmen soll als bisher. Derzeit übernimmt der Bund diese nur für fünf, respektive sieben Jahre. Über den Vorstoss debattierte heute der Nationalrat. Sowohl Andreas Glarner, SVP als auch Balthasar Glättli, Grüne, lehnten den Vorstoss ab, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/soll-der-bund-10-jahre-lang-fur-asylkosten-zahlen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16946515/b438085a6f540f3f19babff44fe1a7d3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Neue Lehrstellen und Arbeitsplätze für Flüchtlinge?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 13.1.17 - Flüchtlinge sollen in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden und somit weniger von der Sozialhilfe abhängig sein. Dies fordert eine Integrationsinitiative der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Flüchtlinge sollen vermehrt Sprachkurse und Berufsausbildungen besuchen können und Arbeitsstellen bekommen. Dies würde die kantonalen Sozialhilfekosten entlasten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-lehrstellen-und-arbeitsplatze-fur-fluchtlinge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15340874/479e6fb7ec65211efcdbb1c412cbba31/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 Jan 2017 17:26:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue Lehrstellen und Arbeitsplätze für Flüchtlinge?</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 13.1.17 - Flüchtlinge sollen in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden und somit weniger von der Sozialhilfe abhängig sein. Dies fordert eine Integrationsinitiative der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Flüchtlinge sollen vermehrt Sprachkurse und Berufsausbildungen besuchen können und Arbeitsstellen bekommen. Dies würde die kantonalen Sozialhilfekosten entlasten.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 13.1.17 - Flüchtlinge sollen in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden und somit weniger von der Sozialhilfe abhängig sein. Dies fordert eine Integrationsinitiative der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Flüchtlinge sollen vermehrt Sprachkurse und Berufsausbildungen besuchen können und Arbeitsstellen bekommen. Dies würde die kantonalen Sozialhilfekosten entlasten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-lehrstellen-und-arbeitsplatze-fur-fluchtlinge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15340874/479e6fb7ec65211efcdbb1c412cbba31/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>So fördert die Stadt Bern die berufliche Integration von Flüchtlingen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 5.4.16 - Die Stadt Bern will die berufliche Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen vorantreiben. Viele Flüchtlinge sind nicht qualifiziert und haben keine Berufsbildung. Deshalb sollen Beschäftigungsprogramme zum Beispiel in der Landschaftspflege sowie Grundkompetenzen ausgebaut werden. Das soll den Flüchtlingen den Berufseinstieg erleichtern und verhindern, dass sie langfristig von der Sozialhilfe abhängig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-fordert-die-stadt-bern-die-berufliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13197501/9c5a924a2b9baa15c9dadf0d85fabf2c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 15:17:09 GMT</pubDate>
            <media:title>So fördert die Stadt Bern die berufliche Integration von Flüchtlingen</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 5.4.16 - Die Stadt Bern will die berufliche Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen vorantreiben. Viele Flüchtlinge sind nicht qualifiziert und haben keine Berufsbildung. Deshalb sollen Beschäftigungsprogramme zum Beispiel in der Landschaftspflege sowie Grundkompetenzen ausgebaut werden. Das soll den Flüchtlingen den Berufseinstieg erleichtern und verhindern, dass sie langfristig von der Sozialhilfe abhängig sind.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 5.4.16 - Die Stadt Bern will die berufliche Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen vorantreiben. Viele Flüchtlinge sind nicht qualifiziert und haben keine Berufsbildung. Deshalb sollen Beschäftigungsprogramme zum Beispiel in der Landschaftspflege sowie Grundkompetenzen ausgebaut werden. Das soll den Flüchtlingen den Berufseinstieg erleichtern und verhindern, dass sie langfristig von der Sozialhilfe abhängig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-fordert-die-stadt-bern-die-berufliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13197501/9c5a924a2b9baa15c9dadf0d85fabf2c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Prominente Päcklipacker an "2 x Weihnachten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wabern bei Bern - 5.1.2016 - Was die einen nicht brauchen, macht andern eine Freude: Die Aktion "2 x Weihnachten" vom Schweizerischen Roten Kreuz verteilt überflüssige Waren an bedürftige Menschen. Auch zahlreiche Prominente helfen bei der Aktion mit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/prominente-packlipacker-an-2-x"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12596226/6a8b9fb4fdcd151657ded1fbc8459619/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jan 2016 19:08:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Prominente Päcklipacker an "2 x Weihnachten"</media:title>
            <itunes:summary>Wabern bei Bern - 5.1.2016 - Was die einen nicht brauchen, macht andern eine Freude: Die Aktion "2 x Weihnachten" vom Schweizerischen Roten Kreuz verteilt überflüssige Waren an bedürftige Menschen. Auch zahlreiche Prominente helfen bei der Aktion mit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wabern bei Bern - 5.1.2016 - Was die einen nicht brauchen, macht andern eine Freude: Die Aktion "2 x Weihnachten" vom Schweizerischen Roten Kreuz verteilt überflüssige Waren an bedürftige Menschen. Auch zahlreiche Prominente helfen bei der Aktion...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wabern bei Bern - 5.1.2016 - Was die einen nicht brauchen, macht andern eine Freude: Die Aktion "2 x Weihnachten" vom Schweizerischen Roten Kreuz verteilt überflüssige Waren an bedürftige Menschen. Auch zahlreiche Prominente helfen bei der Aktion mit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/prominente-packlipacker-an-2-x"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12596226/6a8b9fb4fdcd151657ded1fbc8459619/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 25.8.15 - Im Vergleich zum Vorjahr steigt die Zahl der Sozialhilfebezüger um fast 3%. Durchschnittlich 40 Monate sind die Betroffenen auf Sozialhilfe angewiesen. Dies zeigt ein Bericht der Städteinitiative Sozialpolitik und der Berner Fachhochschule. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/3-mehr-soziallfalle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/12097896/6c63a30fb2c1bf366a7737635a1b0298/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Aug 2015 13:53:01 GMT</pubDate>
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            <title>Sozialhilfebezüger sollen künftig weniger unterstützt werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bern – 22.5.2015 – Doppelt so harte Sanktionsmöglichkeiten,
weniger Geld für junge Erwachsene und Grossfamilien. Sozialhilfebezüger sollen
künftig weniger bekommen und härter angepackt werden. Die Konferenz der
Kantonalen Sozialhilfedirektoren, SODK, ist sich praktisch einig. &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialhilfebezuger-sollen-kunftig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11603906/f4d2bad569256a239c801778dfb21ff7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 May 2015 15:58:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Sozialhilfebezüger sollen künftig weniger unterstützt werden</media:title>
            <itunes:summary>Bern – 22.5.2015 – Doppelt so harte Sanktionsmöglichkeiten,
weniger Geld für junge Erwachsene und Grossfamilien. Sozialhilfebezüger sollen
künftig weniger bekommen und härter angepackt werden. Die Konferenz der
Kantonalen Sozialhilfedirektoren, SODK, ist sich praktisch einig. 





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            <itunes:subtitle>Bern – 22.5.2015 – Doppelt so harte Sanktionsmöglichkeiten,
weniger Geld für junge Erwachsene und Grossfamilien. Sozialhilfebezüger sollen
künftig weniger bekommen und härter angepackt werden. Die Konferenz der
Kantonalen Sozialhilfedirektoren,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bern – 22.5.2015 – Doppelt so harte Sanktionsmöglichkeiten,
weniger Geld für junge Erwachsene und Grossfamilien. Sozialhilfebezüger sollen
künftig weniger bekommen und härter angepackt werden. Die Konferenz der
Kantonalen Sozialhilfedirektoren, SODK, ist sich praktisch einig. &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sozialhilfebezuger-sollen-kunftig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11603906/f4d2bad569256a239c801778dfb21ff7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Herr Tschümperlin, ist die Sozialhilfe ein Sanierungsfall?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 4.5.2015 - Missbrauchsfälle und steigende Kosten in der Sozialhilfe sorgen für Schlagzeilen. Nun fordert die SP eine Modernisierung der Sozialhilfe. U.a. soll das soziale Existenzminimum harmonisiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/herr-tschumperlin-ist-die-sozialhilfe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11535658/8d1435c95f8688c3401b9babbe14c354/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 May 2015 15:08:13 GMT</pubDate>
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            <title>Kein Sparen auf dem Buckel der Ärmsten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 16.12.14 - Rund 20 sozialtätige Organisationen haben heute eine Erklärung zur Armutsbekämpfung veröffentlicht. Kernbotschaft: Die Sozialhilfebeiträge dürfen nicht wegen einzelnen Missbrauchsfällen pauschal gekürzt werden. Hugo Fasel, Direktor von Caritas Schweiz, erläutert die Gründe im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kein-sparen-auf-dem-buckel-der-armsten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10735185/1c224e5f4d9bc559261b2929242144af/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Dec 2014 14:05:56 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern - 16.12.14 - Rund 20 sozialtätige Organisationen haben heute eine Erklärung zur Armutsbekämpfung veröffentlicht. Kernbotschaft: Die Sozialhilfebeiträge dürfen nicht wegen einzelnen Missbrauchsfällen pauschal gekürzt werden. Hugo Fasel, Direktor von Caritas Schweiz, erläutert die Gründe im Interview.</itunes:summary>
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