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            <title>Lindt &amp; Sprüngli: "Sind jetzt die Nummer 3 in den USA"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Schokoladehersteller Lindt &amp;amp; Sprüngli schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit höherem Reingewinn und mehr Umsatz ab. Die grösste Herausforderung für das laufende Jahr sei die vollständige Integration des US-Familienunternehmens Russell Stover, sagte Ernst Tanner, Präsident und CEO Lindt &amp;amp; Sprüngli, anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Da braucht es eine gewissse Zeit, bis wir den 2800 Mitarbeitern unsere Management-Philosophie beigebracht sowie das gesamte Reporting 1:1 auf Lindt &amp;amp; Sprüngli umstellt haben", sagte Tanner weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Aufhebung der Frankenuntergrenze durch die SNB herrsche laut CEO im Konzern zudem "Business as usual".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der US-Markt so wichtig für das Kilchberger Unternehmen ist und welche Erwartungen er für das Geschäftsjahr 2015 hat, dass erläutert Tanner im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lindt-sprungli-sind-jetzt-die-nummer-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11029633/c6c98934a04c1f4d4ff20cf2a2219d3f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 13:52:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Lindt &amp; Sprüngli: "Sind jetzt die Nummer 3 in den USA"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Schokoladehersteller Lindt  Sprüngli schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit höherem Reingewinn und mehr Umsatz ab. Die grösste Herausforderung für das laufende Jahr sei die vollständige Integration des US-Familienunternehmens Russell Stover, sagte Ernst Tanner, Präsident und CEO Lindt  Sprüngli, anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video.
"Da braucht es eine gewissse Zeit, bis wir den 2800 Mitarbeitern unsere Management-Philosophie beigebracht sowie das gesamte Reporting 1:1 auf Lindt  Sprüngli umstellt haben", sagte Tanner weiter.
Trotz der Aufhebung der Frankenuntergrenze durch die SNB herrsche laut CEO im Konzern zudem "Business as usual".
Warum der US-Markt so wichtig für das Kilchberger Unternehmen ist und welche Erwartungen er für das Geschäftsjahr 2015 hat, dass erläutert Tanner im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Schokoladehersteller Lindt  Sprüngli schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit höherem Reingewinn und mehr Umsatz ab. Die grösste Herausforderung für das laufende Jahr sei die vollständige Integration des US-Familienunternehmens Russell...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Schokoladehersteller Lindt &amp;amp; Sprüngli schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit höherem Reingewinn und mehr Umsatz ab. Die grösste Herausforderung für das laufende Jahr sei die vollständige Integration des US-Familienunternehmens Russell Stover, sagte Ernst Tanner, Präsident und CEO Lindt &amp;amp; Sprüngli, anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Da braucht es eine gewissse Zeit, bis wir den 2800 Mitarbeitern unsere Management-Philosophie beigebracht sowie das gesamte Reporting 1:1 auf Lindt &amp;amp; Sprüngli umstellt haben", sagte Tanner weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Aufhebung der Frankenuntergrenze durch die SNB herrsche laut CEO im Konzern zudem "Business as usual".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der US-Markt so wichtig für das Kilchberger Unternehmen ist und welche Erwartungen er für das Geschäftsjahr 2015 hat, dass erläutert Tanner im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lindt-sprungli-sind-jetzt-die-nummer-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11029633/c6c98934a04c1f4d4ff20cf2a2219d3f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Autosalon: "Verluste durch Rabatte trägt der Handel"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt-1</link>
            <description>&lt;p&gt;Genf - 05.03.2015 - Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern Verluste, da sie die neue Währungs-Differenz durch Rabatte grösstenteils an ihre Kunden weitergeben, wie Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG gegenüber AWP sagte.
&lt;p&gt;Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11003029/8f9807fac3a963e8a38a2b09b9957ce6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 11:47:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Autosalon: "Verluste durch Rabatte trägt der Handel"</media:title>
            <itunes:summary>Genf - 05.03.2015 - Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern Verluste, da sie die neue Währungs-Differenz durch Rabatte grösstenteils an ihre Kunden weitergeben, wie Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG gegenüber AWP sagte.
Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.
Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Genf - 05.03.2015 - Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Genf - 05.03.2015 - Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern Verluste, da sie die neue Währungs-Differenz durch Rabatte grösstenteils an ihre Kunden weitergeben, wie Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG gegenüber AWP sagte.
&lt;p&gt;Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11003029/8f9807fac3a963e8a38a2b09b9957ce6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Autosalon: "Verluste durch Rabatte trägt der Handel"</title>
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&lt;p&gt;Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11002481/87f9804033965601bc9625d3411600ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 09:00:00 GMT</pubDate>
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Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.
Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern Verluste, da sie die neue...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20% Rabatt. "Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten", erklärte Oliver Patrick Peter, der Kommunikations-Chef von BMW Schweiz am Genfer Autosalon 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich Mercedes Benz Schweiz in dieser Situation verhält, erfahren Sie in diesem Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/autosalon-verluste-durch-rabatte-tragt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11002481/87f9804033965601bc9625d3411600ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SwissRe: "Keine weiteren Baustellen in den USA"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swissre-keine-weiteren-baustellen-in-den</link>
            <description>&lt;p&gt;Aufgrund von Managementmassnahmen im US-Lebengeschäft musste der Rückversicherungskonzern SwissRe für 2014 einen schmerzhaften Gewinnrückgang ausweisen. Doch nach intensiver Analysearbeit zeigt sich der SwissRe-Chef zuversichtlich.
&lt;p&gt;"Basierend auf dem, was ich heute weiss, gibt es keine weiteren Baustellen im Life &amp;amp; Health-Bereich in Amerika", sagte Michel Liès nach der Bilanzmedienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeld sieht Liès im Lebengeschäft weiteres Wachstumspotenzial. "Die Lebensversicherung ist nicht für Sparprodukte, sondern auch für Sterblichkeitsprodukte da - und darin sind wir grosse Experten", sagte Liès weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob die geplante Sonderdividende von 3 CHF pro Aktie nun Teil einer neuen Dividendenpolitik ist und in welchen Wachstumsmärkten in 2015 verstärkt investiert werden soll, das erläutert der SwissRe-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-keine-weiteren-baustellen-in-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10949562/a6249389447a0abe4476267816596f7f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 14:55:37 GMT</pubDate>
            <media:title>SwissRe: "Keine weiteren Baustellen in den USA"</media:title>
            <itunes:summary>Aufgrund von Managementmassnahmen im US-Lebengeschäft musste der Rückversicherungskonzern SwissRe für 2014 einen schmerzhaften Gewinnrückgang ausweisen. Doch nach intensiver Analysearbeit zeigt sich der SwissRe-Chef zuversichtlich.
"Basierend auf dem, was ich heute weiss, gibt es keine weiteren Baustellen im Life  Health-Bereich in Amerika", sagte Michel Liès nach der Bilanzmedienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeld sieht Liès im Lebengeschäft weiteres Wachstumspotenzial. "Die Lebensversicherung ist nicht für Sparprodukte, sondern auch für Sterblichkeitsprodukte da - und darin sind wir grosse Experten", sagte Liès weiter.
Ob die geplante Sonderdividende von 3 CHF pro Aktie nun Teil einer neuen Dividendenpolitik ist und in welchen Wachstumsmärkten in 2015 verstärkt investiert werden soll, das erläutert der SwissRe-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aufgrund von Managementmassnahmen im US-Lebengeschäft musste der Rückversicherungskonzern SwissRe für 2014 einen schmerzhaften Gewinnrückgang ausweisen. Doch nach intensiver Analysearbeit zeigt sich der SwissRe-Chef zuversichtlich.
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&lt;p&gt;"Basierend auf dem, was ich heute weiss, gibt es keine weiteren Baustellen im Life &amp;amp; Health-Bereich in Amerika", sagte Michel Liès nach der Bilanzmedienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeld sieht Liès im Lebengeschäft weiteres Wachstumspotenzial. "Die Lebensversicherung ist nicht für Sparprodukte, sondern auch für Sterblichkeitsprodukte da - und darin sind wir grosse Experten", sagte Liès weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob die geplante Sonderdividende von 3 CHF pro Aktie nun Teil einer neuen Dividendenpolitik ist und in welchen Wachstumsmärkten in 2015 verstärkt investiert werden soll, das erläutert der SwissRe-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-keine-weiteren-baustellen-in-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10949562/a6249389447a0abe4476267816596f7f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>rückversicherung</category>
            <category>snb-entscheid</category>
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            <title>SGKB-Chef: "Reingewinn wird 2015 tiefer sein"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für die St. Galler Kantonalbank (SGKB) hat sich Ausgangslage  nach dem unerwarteten Schritt der Nationalbank, die Frankenuntergrenze aufzuheben sowie die Leitzinsen in den Negativbereich zu senken, massiv verändert. Was dies für das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres konkret bedeuten wird, sei heute noch nicht abschätzbar. Man erwarte jedoch einen klar tieferen Reingewinn als 2014, sagte CEO Roland Ledergerber, anlässlich der Bilanzmedienkonferen am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders betroffen von den SNB-Massnahmen sei laut Ledergerber direkt das Zinsengeschäft der Kantonalbank, "weil einfach sämtliche auslaufende Hypotheken auf einem deutlich tieferen Niveau verlängert werden. Dies führt natürlich entsprechend zu einem Ertragsrückgang", sagte der SGKB-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sich Aktionäre dennoch über eine gleichbleibende Dividende freuen können und wie solide diese finanziert ist, das erklärt Ledergerber im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-chef-reingewinn-wird-2015-tiefer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/10891979/9102b19df7e69bd4bc688c89391635cc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 14:19:09 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-Chef: "Reingewinn wird 2015 tiefer sein"</media:title>
            <itunes:summary>Für die St. Galler Kantonalbank (SGKB) hat sich Ausgangslage  nach dem unerwarteten Schritt der Nationalbank, die Frankenuntergrenze aufzuheben sowie die Leitzinsen in den Negativbereich zu senken, massiv verändert. Was dies für das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres konkret bedeuten wird, sei heute noch nicht abschätzbar. Man erwarte jedoch einen klar tieferen Reingewinn als 2014, sagte CEO Roland Ledergerber, anlässlich der Bilanzmedienkonferen am Mittwoch gegenüber AWP Video.Besonders betroffen von den SNB-Massnahmen sei laut Ledergerber direkt das Zinsengeschäft der Kantonalbank, "weil einfach sämtliche auslaufende Hypotheken auf einem deutlich tieferen Niveau verlängert werden. Dies führt natürlich entsprechend zu einem Ertragsrückgang", sagte der SGKB-Chef weiter.Warum sich Aktionäre dennoch über eine gleichbleibende Dividende freuen können und wie solide diese finanziert ist, das erklärt Ledergerber im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>ZKB-Chef Scholl: "Wir sind Mitte 2015 weltweit steuerkonform"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
&lt;p&gt;"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-scholl-wir-sind-mitte-2015"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10876801/ea6e19499e6220b567a140ffc7ca608e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 12:39:43 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chef Scholl: "Wir sind Mitte 2015 weltweit steuerkonform"</media:title>
            <itunes:summary>Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.
Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.</itunes:summary>
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"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-scholl-wir-sind-mitte-2015"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10876801/ea6e19499e6220b567a140ffc7ca608e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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