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            <title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:37:49 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtungsich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 16:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Finma-Chef: "Müssen proaktiver die Risikolandschaft für Geldwäscherei verstehen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die sogenannten Panama-Papiere beschäftigen auch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma). Als weltweit grösster Standort für das grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsgeschäft mit Privatkunden sei die Schweiz&amp;nbsp;naturgemäss einem hohen Geldwäsche-Risiko ausgesetzt, sagte Finma-Direktor Mark Branson anlässlich der Jahresmedienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Zu lösen sei das Problem aber nicht mit einer verschärften Regulierung, stattdessen müsse über eine Veränderung beim Meldewesen der Banken nachgedacht werden, so Branson. "Die Banken sollten umgehender und schneller melden, wenn ihnen verdächtige Kunden und Transaktionen auffallen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Massnamen die Finma in den letzten Jahren proaktiv umgesetzt hat, um das Geldwäscherisiko bei Banken zu verstehen und welche Bedeutung Schwellenländer dabei spielen, dies erläutert Branson im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-chef-mussen-proaktiver-die-risikolandschaft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13221272/acb3f69909cdd1cf357cdd41d61159f9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:53:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Finma-Chef: "Müssen proaktiver die Risikolandschaft für Geldwäscherei verstehen"</media:title>
            <itunes:summary>Die sogenannten Panama-Papiere beschäftigen auch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma). Als weltweit grösster Standort für das grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsgeschäft mit Privatkunden sei die Schweiznaturgemäss einem hohen Geldwäsche-Risiko ausgesetzt, sagte Finma-Direktor Mark Branson anlässlich der Jahresmedienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Zu lösen sei das Problem aber nicht mit einer verschärften Regulierung, stattdessen müsse über eine Veränderung beim Meldewesen der Banken nachgedacht werden, so Branson. "Die Banken sollten umgehender und schneller melden, wenn ihnen verdächtige Kunden und Transaktionen auffallen".
Welche Massnamen die Finma in den letzten Jahren proaktiv umgesetzt hat, um das Geldwäscherisiko bei Banken zu verstehen und welche Bedeutung Schwellenländer dabei spielen, dies erläutert Branson im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Zu lösen sei das Problem aber nicht mit einer verschärften Regulierung, stattdessen müsse über eine Veränderung beim Meldewesen der Banken nachgedacht werden, so Branson. "Die Banken sollten umgehender und schneller melden, wenn ihnen verdächtige Kunden und Transaktionen auffallen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Massnamen die Finma in den letzten Jahren proaktiv umgesetzt hat, um das Geldwäscherisiko bei Banken zu verstehen und welche Bedeutung Schwellenländer dabei spielen, dies erläutert Branson im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-chef-mussen-proaktiver-die-risikolandschaft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13221272/acb3f69909cdd1cf357cdd41d61159f9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe die&amp;nbsp;US-Notenbank Fed mit ihrer&amp;nbsp;neuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis &amp;nbsp;habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren.&amp;nbsp;"Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck des&amp;nbsp;Franken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-fed-und-olpreis-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12757153/dd89c61db1838065f6effe9cf3dbc272/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:00:35 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe die&amp;nbsp;US-Notenbank Fed mit ihrer&amp;nbsp;neuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis &amp;nbsp;habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren.&amp;nbsp;"Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck des&amp;nbsp;Franken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-fed-und-olpreis-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12757153/dd89c61db1838065f6effe9cf3dbc272/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 12:51:09 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länderzu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Barry Callebaut: "Wollen vermehrt auf Cashflow schauen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Schokolade-Hersteller Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 seine Verkaufsvolumen klar gesteigert, beim Gewinn jedoch einen leichten Rückgang hinnehmen müssen. Grund sei vor allem der starke Schweizer Franken, der einen massiven Einfluss gehabt habe, da das Unternehmen in Franken rapportiere, erklärte Finanzchef Victor Balli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Erfreut zeigte sich Balli über das insgesamt breit abgestützte Wachstum vor allem in den bestehenden Märkten in Europa und Nordamerika. "Besonders unser hochmargiges Gourmetgeschäft hat speziell im 2. Halbjahr sehr gut abgeschnitten."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Situation in den Schwellenländern darstellt, welche strategischen Schwerpunkte der neue CEO Antoine de Saint-Affrique setzen will und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert der Finanzchef&amp;nbsp;im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-wollen-vermehrt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12410365/3d504d62d7196eebb6d3ec10b30ddd7b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Nov 2015 12:28:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Barry Callebaut: "Wollen vermehrt auf Cashflow schauen"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste Schokolade-Hersteller Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 seine Verkaufsvolumen klar gesteigert, beim Gewinn jedoch einen leichten Rückgang hinnehmen müssen. Grund sei vor allem der starke Schweizer Franken, der einen massiven Einfluss gehabt habe, da das Unternehmen in Franken rapportiere, erklärte Finanzchef Victor Balli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Erfreut zeigte sich Balli über das insgesamt breit abgestützte Wachstum vor allem in den bestehenden Märkten in Europa und Nordamerika. "Besonders unser hochmargiges Gourmetgeschäft hat speziell im 2. Halbjahr sehr gut abgeschnitten."
Wie sich die Situation in den Schwellenländern darstellt, welche strategischen Schwerpunkte der neue CEO Antoine de Saint-Affrique setzen will und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert der Finanzchefim Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der weltgrösste Schokolade-Hersteller Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 seine Verkaufsvolumen klar gesteigert, beim Gewinn jedoch einen leichten Rückgang hinnehmen müssen. Grund sei vor allem der starke Schweizer Franken, der einen massiven Einfluss gehabt habe, da das Unternehmen in Franken rapportiere, erklärte Finanzchef Victor Balli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Erfreut zeigte sich Balli über das insgesamt breit abgestützte Wachstum vor allem in den bestehenden Märkten in Europa und Nordamerika. "Besonders unser hochmargiges Gourmetgeschäft hat speziell im 2. Halbjahr sehr gut abgeschnitten."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Situation in den Schwellenländern darstellt, welche strategischen Schwerpunkte der neue CEO Antoine de Saint-Affrique setzen will und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert der Finanzchef&amp;nbsp;im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-wollen-vermehrt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12410365/3d504d62d7196eebb6d3ec10b30ddd7b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 12:33:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.
Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.
Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Syngenta-Chef: "Wir sind sehr gut im Risiko-Management"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Dank der erfolgreichen Markteinführung des Pilzbekämpfungsmittels Elatus in Lateinamerika kann der Agrochemiekonzern Syngenta den Gewinnrückgang  in 2014  deutlich dämpfen. Die im November 2014 angekündigten Stellenstreichungen in der Schweiz werde durch den SNB-Entscheid zudem nicht weiter verschärft, sagte CEO Michael Mack am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Trotz der massiven Abwertungen der Schwellenländer-Währungen  gegenüber dem US-Dollar betrachtet das Unternehmen die Emerging Markets weiterhin als wichtigste Wachstumsregionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir sind sehr gut im Risiko-Management und wir werden in den Schwellenländern weiter aktiv bleiben", sagte Mack.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Produkte noch in der Pipeline stecken und warum sich Anleger über eine erhöhte Dividende freuen dürfen, das verrät der Syngenta-CEO im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/syngenta-chef-wir-sind-sehr-gut-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10871051/4753e5556819309f09f67654290a4fe2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Feb 2015 14:10:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Syngenta-Chef: "Wir sind sehr gut im Risiko-Management"</media:title>
            <itunes:summary>Dank der erfolgreichen Markteinführung des Pilzbekämpfungsmittels Elatus in Lateinamerika kann der Agrochemiekonzern Syngenta den Gewinnrückgang  in 2014  deutlich dämpfen. Die im November 2014 angekündigten Stellenstreichungen in der Schweiz werde durch den SNB-Entscheid zudem nicht weiter verschärft, sagte CEO Michael Mack am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Trotz der massiven Abwertungen der Schwellenländer-Währungen  gegenüber dem US-Dollar betrachtet das Unternehmen die Emerging Markets weiterhin als wichtigste Wachstumsregionen.
"Wir sind sehr gut im Risiko-Management und wir werden in den Schwellenländern weiter aktiv bleiben", sagte Mack.
Welche weiteren Produkte noch in der Pipeline stecken und warum sich Anleger über eine erhöhte Dividende freuen dürfen, das verrät der Syngenta-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Dank der erfolgreichen Markteinführung des Pilzbekämpfungsmittels Elatus in Lateinamerika kann der Agrochemiekonzern Syngenta den Gewinnrückgang  in 2014  deutlich dämpfen. Die im November 2014 angekündigten Stellenstreichungen in der Schweiz werde durch den SNB-Entscheid zudem nicht weiter verschärft, sagte CEO Michael Mack am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Trotz der massiven Abwertungen der Schwellenländer-Währungen  gegenüber dem US-Dollar betrachtet das Unternehmen die Emerging Markets weiterhin als wichtigste Wachstumsregionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir sind sehr gut im Risiko-Management und wir werden in den Schwellenländern weiter aktiv bleiben", sagte Mack.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Produkte noch in der Pipeline stecken und warum sich Anleger über eine erhöhte Dividende freuen dürfen, das verrät der Syngenta-CEO im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/syngenta-chef-wir-sind-sehr-gut-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10871051/4753e5556819309f09f67654290a4fe2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>michael mack</category>
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