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            <title>UBS-Analyst: Wegen Trump, Ölpreis steigt weiter an</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-analyst-wegen-trump-olpreis-steigt-weiter-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28148231/b2e5de1a7667836763a40473ccd06396/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Jul 2018 08:15:21 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Analyst: Wegen Trump, Ölpreis steigt weiter an</media:title>
            <itunes:summary>In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.
Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.
Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.
Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.
Donald Trump...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Dieser Aufwärtstrend nahm US-Präsident Donald Trump zum Anlass, um die Förderpolitik der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erneut zu kritisieren.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donald Trump sei mitverantwortlich für die Preissteigerungen, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Anstieg sei auch eine Folge von Trumps harscher Kritik am Iran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte rechnet Staunovo mit einem weiteren Anstieg. "Wir dürften durchwegs einen Anstieg Richtung 85 Dollar pro Fass bei Brent sehen", so der Rohstoffanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gründe für diese Einschätzung und welche Rolle die Sanktionen gegen den Iran spielen, erläutert Staunovo im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-analyst-wegen-trump-olpreis-steigt-weiter-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28148231/b2e5de1a7667836763a40473ccd06396/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Julius-Bär-Analyst: Unsicherheit treibt Rohstoffpreise</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die US-Sanktionen gegen China und Russland haben an den Stahl- und Aluminummärkte für Bewegung gesorgt. "Die Unsicherheit an den Märkten sorgt für steigende Preise", sagt Rohstoff-Analyst Carsten Menke von der Bank Julius Bär am Montag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie die Verarbeiter auf die Entwicklung reagieren, erfahren Sie in Video Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-unsicherheit-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27430928/be89311f39ece72b920388d156496171/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 May 2018 16:06:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-Analyst: Unsicherheit treibt Rohstoffpreise</media:title>
            <itunes:summary>Die US-Sanktionen gegen China und Russland haben an den Stahl- und Aluminummärkte für Bewegung gesorgt. "Die Unsicherheit an den Märkten sorgt für steigende Preise", sagt Rohstoff-Analyst Carsten Menke von der Bank Julius Bär am Montag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie die Verarbeiter auf die Entwicklung reagieren, erfahren Sie in Video Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die US-Sanktionen gegen China und Russland haben an den Stahl- und Aluminummärkte für Bewegung gesorgt. "Die Unsicherheit an den Märkten sorgt für steigende Preise", sagt Rohstoff-Analyst Carsten Menke von der Bank Julius Bär am Montag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie die Verarbeiter auf die Entwicklung reagieren, erfahren Sie in Video Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-unsicherheit-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27430928/be89311f39ece72b920388d156496171/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ems-Chefin Martullo über steigende Rohstoffpreise</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Automobil-Industrie ist 2017 nur geringfügig gewachsen. Die Ems-Gruppe, die rund 60% ihres Umsatzes mit der Autobranche erwirtschaftet, erwartet denn auch einen Konjunkturwechsel. „Wir sehen, dass die Konjunktur generell ein bisschen gesättigt ist“, sagt Ems-Chefin Martullo-Blocher.
&lt;p&gt;Mit Blick auf die im Jahr 2017 gestiegenen Rohstoffpreise hält Martullo-Blocher fest: „Bisher ist es mehr oder weniger gelungen, die höheren Rohstoffpreise an die Kunden weiterzugeben.“  Man sei aber immer noch mittendrin. Denn die Rohstoffe würden weiter steigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Ems-Gruppe einer Verknappung der Rohstoffe begegnet, erklärt die Ems-Chefin im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ems-chefin-martullo-uber-steigende-rohstoffpreise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/21369929/1fe1161d02a0b65036022550005a01fe/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Feb 2018 12:36:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Ems-Chefin Martullo über steigende Rohstoffpreise</media:title>
            <itunes:summary>Die Automobil-Industrie ist 2017 nur geringfügig gewachsen. Die Ems-Gruppe, die rund 60% ihres Umsatzes mit der Autobranche erwirtschaftet, erwartet denn auch einen Konjunkturwechsel. „Wir sehen, dass die Konjunktur generell ein bisschen gesättigt ist“, sagt Ems-Chefin Martullo-Blocher.
Mit Blick auf die im Jahr 2017 gestiegenen Rohstoffpreise hält Martullo-Blocher fest: „Bisher ist es mehr oder weniger gelungen, die höheren Rohstoffpreise an die Kunden weiterzugeben.“  Man sei aber immer noch mittendrin. Denn die Rohstoffe würden weiter steigen.
Wie die Ems-Gruppe einer Verknappung der Rohstoffe begegnet, erklärt die Ems-Chefin im AWP-Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Automobil-Industrie ist 2017 nur geringfügig gewachsen. Die Ems-Gruppe, die rund 60% ihres Umsatzes mit der Autobranche erwirtschaftet, erwartet denn auch einen Konjunkturwechsel. „Wir sehen, dass die Konjunktur generell ein bisschen gesättigt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Automobil-Industrie ist 2017 nur geringfügig gewachsen. Die Ems-Gruppe, die rund 60% ihres Umsatzes mit der Autobranche erwirtschaftet, erwartet denn auch einen Konjunkturwechsel. „Wir sehen, dass die Konjunktur generell ein bisschen gesättigt ist“, sagt Ems-Chefin Martullo-Blocher.
&lt;p&gt;Mit Blick auf die im Jahr 2017 gestiegenen Rohstoffpreise hält Martullo-Blocher fest: „Bisher ist es mehr oder weniger gelungen, die höheren Rohstoffpreise an die Kunden weiterzugeben.“  Man sei aber immer noch mittendrin. Denn die Rohstoffe würden weiter steigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Ems-Gruppe einer Verknappung der Rohstoffe begegnet, erklärt die Ems-Chefin im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ems-chefin-martullo-uber-steigende-rohstoffpreise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/21369929/1fe1161d02a0b65036022550005a01fe/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Autoindustrie</category>
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            <title>Rohstoff-Experte: "Ölpreise in Richtung 70 US-Dollar bis 2018"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die
historische Einigung über Förderkürzungen zwischen dem Ölkartell Opec und
etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstieg&amp;nbsp;profitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rohstoff-experte-olpreise-in-richtung-70-us-dollar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15117300/27124e4e393372c36c3a9faf74ade548/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 11:39:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Rohstoff-Experte: "Ölpreise in Richtung 70 US-Dollar bis 2018"</media:title>
            <itunes:summary>Die
historische Einigung über Förderkürzungen zwischen dem Ölkartell Opec und
etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte."Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstiegprofitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die
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etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstieg&amp;nbsp;profitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rohstoff-experte-olpreise-in-richtung-70-us-dollar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15117300/27124e4e393372c36c3a9faf74ade548/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: „Ölpreis wird weiter steigen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei der OPEC und man könne davon auszugehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Monaten weiter ansteigen werden. Weiter spricht der Experte über die wichtigsten Einflussfaktoren in absehbarer Zukunft und nennt auch seine Zielgrösse für den Ölpreis im kommenden Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-olpreis-wird-weiter-steigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14651267/895dd6222b1f8e884fa95bc3e040be19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Oct 2016 11:39:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: „Ölpreis wird weiter steigen“</media:title>
            <itunes:summary>Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei der OPEC und man könne davon auszugehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Monaten weiter ansteigen werden. Weiter spricht der Experte über die wichtigsten Einflussfaktoren in absehbarer Zukunft und nennt auch seine Zielgrösse für den Ölpreis im kommenden Jahr.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Ölpreise haben in jüngster Zeit stark angezogen. Hauptursache dafür sei der Entscheid der OPEC-Staaten zur Begrenzung der Fördermengen im September, sagt  Paolo Zagaria, Rohstoff-Experte bei Swisscanto Invest.  Der Entscheid sei ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei der OPEC und man könne davon auszugehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Monaten weiter ansteigen werden. Weiter spricht der Experte über die wichtigsten Einflussfaktoren in absehbarer Zukunft und nennt auch seine Zielgrösse für den Ölpreis im kommenden Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-olpreis-wird-weiter-steigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14651267/895dd6222b1f8e884fa95bc3e040be19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Paolo Zagaria</category>
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            <title>Rohstoff-Analyst: "Silberpreis ist spekulationsgetrieben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Unsicherheit an den
Märkten infolge des Brexit-Referendums treibt die Edelmetallpreise: Gold
kletterte am Montagmorgen auf 1.357 US-Dollar je Feinunze und bewegte sich
damit auf einem Zwei-Jahreshoch.&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Dennoch sieht Rohstoff-Analyst Carsten Menke von der Bank Julius Bär nach oben nicht mehr allzu viel Spielraum. "Eine Barriere liegt sicherlich mal bei 1.400 US-Dollar pro Feinunze - davon sind wir jetzt nicht mehr weit entfernt", äusserte sich&amp;nbsp;Menke am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Weiteres Potenzial sollte sich nur einstellen, wenn wir eine weitreichende, systemische Krise bekommen, wie in den Jahren 2010 und 2011", so der Rohstoff-Analyst weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum Silber trotz der ebenfalls steigenden Preise kein zweiter, sicherer Hafen ist, wie Anleger sich nun positionieren sollten und was von den weiteren Edelmetallen Platin und Palladium zu halten ist, das erläutert Menke im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rohstoff-analyst-silberpreis-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14027190/e3d6c8969e0a4621ab3699b632c466fd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 10:33:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Rohstoff-Analyst: "Silberpreis ist spekulationsgetrieben"</media:title>
            <itunes:summary>Die Unsicherheit an den
Märkten infolge des Brexit-Referendums treibt die Edelmetallpreise: Gold
kletterte am Montagmorgen auf 1.357 US-Dollar je Feinunze und bewegte sich
damit auf einem Zwei-Jahreshoch.Dennoch sieht Rohstoff-Analyst Carsten Menke von der Bank Julius Bär nach oben nicht mehr allzu viel Spielraum. "Eine Barriere liegt sicherlich mal bei 1.400 US-Dollar pro Feinunze - davon sind wir jetzt nicht mehr weit entfernt", äusserte sichMenke am Dienstag gegenüber AWP Video."Weiteres Potenzial sollte sich nur einstellen, wenn wir eine weitreichende, systemische Krise bekommen, wie in den Jahren 2010 und 2011", so der Rohstoff-Analyst weiter.Warum Silber trotz der ebenfalls steigenden Preise kein zweiter, sicherer Hafen ist, wie Anleger sich nun positionieren sollten und was von den weiteren Edelmetallen Platin und Palladium zu halten ist, das erläutert Menke im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Unsicherheit an den
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damit auf einem Zwei-Jahreshoch.Dennoch sieht Rohstoff-Analyst Carsten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Unsicherheit an den
Märkten infolge des Brexit-Referendums treibt die Edelmetallpreise: Gold
kletterte am Montagmorgen auf 1.357 US-Dollar je Feinunze und bewegte sich
damit auf einem Zwei-Jahreshoch.&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Dennoch sieht Rohstoff-Analyst Carsten Menke von der Bank Julius Bär nach oben nicht mehr allzu viel Spielraum. "Eine Barriere liegt sicherlich mal bei 1.400 US-Dollar pro Feinunze - davon sind wir jetzt nicht mehr weit entfernt", äusserte sich&amp;nbsp;Menke am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Weiteres Potenzial sollte sich nur einstellen, wenn wir eine weitreichende, systemische Krise bekommen, wie in den Jahren 2010 und 2011", so der Rohstoff-Analyst weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum Silber trotz der ebenfalls steigenden Preise kein zweiter, sicherer Hafen ist, wie Anleger sich nun positionieren sollten und was von den weiteren Edelmetallen Platin und Palladium zu halten ist, das erläutert Menke im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rohstoff-analyst-silberpreis-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14027190/e3d6c8969e0a4621ab3699b632c466fd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>De Saint-Affrique: "Auf Kurs bei unseren Mittelfristzielen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Schokolade-Produzent Barry Callebaut (BC) hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2015/16 die Verkaufsmenge zwar deutlich gesteigert, aber auch klar weniger verdient. Das EBIT entspreche jedoch genau den eigenen Erwartungen und sei ein Abbild&amp;nbsp;dessen, was im Jahresergebnis angekündigt worden sei, erklärte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Zudem erwartet das Unternehmen ein weiterhin anspruchsvolles Marktumfeld, "geprägt von einem hohen Kakaopreis", so de Saint-Affrique weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Restrukturierungskosten im Rahmen des Cocoa Leadership-Projekts hätten sich negativ auf das Ergebnis ausgewirkt. "Diese Massnahmen in Asien sind aber jetzt abgeschlossen", so der BC-Chef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich der Schokoladenriese nun verstärkt auf Gourmet-Schokolade und Spezialitäten-Produkte fokussieren will und bei seinen mittelfristigen Zielen auf Kurs ist,&amp;nbsp;das erläutert de Saint-Affrique im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/de-saint-affrique-auf-kurs-bei-unseren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13206077/8c855bb417d8f4bd7dcd84043d1fd14e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 12:36:16 GMT</pubDate>
            <media:title>De Saint-Affrique: "Auf Kurs bei unseren Mittelfristzielen"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste Schokolade-Produzent Barry Callebaut (BC) hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2015/16 die Verkaufsmenge zwar deutlich gesteigert, aber auch klar weniger verdient. Das EBIT entspreche jedoch genau den eigenen Erwartungen und sei ein Abbilddessen, was im Jahresergebnis angekündigt worden sei, erklärte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Zudem erwartet das Unternehmen ein weiterhin anspruchsvolles Marktumfeld, "geprägt von einem hohen Kakaopreis", so de Saint-Affrique weiter.
Auch Restrukturierungskosten im Rahmen des Cocoa Leadership-Projekts hätten sich negativ auf das Ergebnis ausgewirkt. "Diese Massnahmen in Asien sind aber jetzt abgeschlossen", so der BC-Chef.
Warum sich der Schokoladenriese nun verstärkt auf Gourmet-Schokolade und Spezialitäten-Produkte fokussieren will und bei seinen mittelfristigen Zielen auf Kurs ist,das erläutert de Saint-Affrique im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der weltgrösste Schokolade-Produzent Barry Callebaut (BC) hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2015/16 die Verkaufsmenge zwar deutlich gesteigert, aber auch klar weniger verdient. Das EBIT entspreche jedoch genau den eigenen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der weltgrösste Schokolade-Produzent Barry Callebaut (BC) hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2015/16 die Verkaufsmenge zwar deutlich gesteigert, aber auch klar weniger verdient. Das EBIT entspreche jedoch genau den eigenen Erwartungen und sei ein Abbild&amp;nbsp;dessen, was im Jahresergebnis angekündigt worden sei, erklärte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Zudem erwartet das Unternehmen ein weiterhin anspruchsvolles Marktumfeld, "geprägt von einem hohen Kakaopreis", so de Saint-Affrique weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Restrukturierungskosten im Rahmen des Cocoa Leadership-Projekts hätten sich negativ auf das Ergebnis ausgewirkt. "Diese Massnahmen in Asien sind aber jetzt abgeschlossen", so der BC-Chef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich der Schokoladenriese nun verstärkt auf Gourmet-Schokolade und Spezialitäten-Produkte fokussieren will und bei seinen mittelfristigen Zielen auf Kurs ist,&amp;nbsp;das erläutert de Saint-Affrique im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/de-saint-affrique-auf-kurs-bei-unseren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13206077/8c855bb417d8f4bd7dcd84043d1fd14e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Barry Callebaut</category>
            <category>Kakaopreis</category>
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            <category>Zürich</category>
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            <title>Jahresrückblick 2015 - Teil 2: Märkte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie haben - aus Schweizer Perspektive - die Finanzmärkte in diesem Jahr auf verschiedene Turbulenzen reagiert? Welche Auswirkungen hatte die Aufhebung der Franken-Untergrenze auf die Schweizer Konjunktur? Wie wurden die Griechenland-Krise und der Börsencrash in China hierzulande eingeordnet? Und wie haben die Rohstoffmärkte und die Schweizer Börse reagiert? Der zweite Teil unseres Jahresrückblicks ebenfalls als Zusammenschnitt mit einigen der wichtigsten Köpfe aus Schweizer Finanzwelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-2-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12575114/fb18886a7bf4dec67239665f2610e8b1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 07:30:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wie haben - aus Schweizer Perspektive - die Finanzmärkte in diesem Jahr auf verschiedene Turbulenzen reagiert? Welche Auswirkungen hatte die Aufhebung der Franken-Untergrenze auf die Schweizer Konjunktur? Wie wurden die Griechenland-Krise und der Börsencrash in China hierzulande eingeordnet? Und wie haben die Rohstoffmärkte und die Schweizer Börse reagiert? Der zweite Teil unseres Jahresrückblicks ebenfalls als Zusammenschnitt mit einigen der wichtigsten Köpfe aus Schweizer Finanzwelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-2-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12575114/fb18886a7bf4dec67239665f2610e8b1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BAK Basel</category>
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            <title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 12:51:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</media:title>
            <itunes:summary>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länderzu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Marc Faber: "Abkühlung in China drückt Rohstoffpreise"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt. Dadurch fallen die Rohstoffpreise, wodurch die Rohstoffproduzenten weniger Geld zum investieren und konsumieren haben", sagte der Schweizer Börsenexperte am Donnerstagabend anlässlich einer Investorenkonferenz in Zürich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge  für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Aktien er derzeit zu&amp;nbsp;tief bewertet findet und in welchen Märkten&amp;nbsp;er selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/marc-faber-abkuhlung-in-china-druckt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12443003/bc875e1e816ee21276d29f3955515292/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 Nov 2015 07:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Marc Faber: "Abkühlung in China drückt Rohstoffpreise"</media:title>
            <itunes:summary>Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt. Dadurch fallen die Rohstoffpreise, wodurch die Rohstoffproduzenten weniger Geld zum investieren und konsumieren haben", sagte der Schweizer Börsenexperte am Donnerstagabend anlässlich einer Investorenkonferenz in Zürich gegenüber AWP Video.
Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge  für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.
Welche Aktien er derzeit zutief bewertet findet und in welchen Märktener selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt....</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge  für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Aktien er derzeit zu&amp;nbsp;tief bewertet findet und in welchen Märkten&amp;nbsp;er selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/marc-faber-abkuhlung-in-china-druckt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12443003/bc875e1e816ee21276d29f3955515292/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Warum ist der Goldpreis so tief?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 4.8.15 - Der Goldpreis fällt immer tiefer, trotz Dauerkrise in Griechenland und dem Börsencrash in China. Warum ist der Goldpreis so tief und wie wird sich der Kurs in Zukunft entwickeln? Antworten von Norbert Rücker, Leiter Rohstoffanalyse bei Julius Bär (Quelle: awp).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/warum-ist-der-goldpreis-so-tief"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11927337/267fc5514227b11bcb6ddbabe59e7c2a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Aug 2015 12:00:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 4.8.15 - Der Goldpreis fällt immer tiefer, trotz Dauerkrise in Griechenland und dem Börsencrash in China. Warum ist der Goldpreis so tief und wie wird sich der Kurs in Zukunft entwickeln? Antworten von Norbert Rücker, Leiter Rohstoffanalyse bei Julius Bär (Quelle: awp).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/warum-ist-der-goldpreis-so-tief"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11927337/267fc5514227b11bcb6ddbabe59e7c2a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: "Gold ist ein bisschen aus der Mode"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Goldpreis fällt in immer tiefere Sphären, trotz Dauerkrise in Griechenland und dem Börsencrash in China. Besonders überrascht hätten die hohen Ausflüsse aus den Gold-ETFs, sagte Nobert Rücker, Leiter Rohstoffanalyse bei Julius Bär, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einer der Hauptgründe sei so Rücker der starke US-Dollar. Daneben gebe es jedoch weitere Ursachen. "Dem generellen Verkaufsdruck bei Rohstoffen kann sich Gold nicht entziehen. Hinzu kommt die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA", wie der Leiter Rohstoffanalyse erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er bei Gold weiterhin mit einem Nachfrage-Rückgang in der westlichen Welt rechnet und warum er einen niedrigeren Goldpreis nicht für erstaunlich hält, dazu äussert sich Rücker im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-gold-ist-ein-bisschen-aus-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11927039/8d0887fd1790045e2cf60668619bb5bd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Aug 2015 10:01:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: "Gold ist ein bisschen aus der Mode"</media:title>
            <itunes:summary>Der Goldpreis fällt in immer tiefere Sphären, trotz Dauerkrise in Griechenland und dem Börsencrash in China. Besonders überrascht hätten die hohen Ausflüsse aus den Gold-ETFs, sagte Nobert Rücker, Leiter Rohstoffanalyse bei Julius Bär, am Dienstag gegenüber AWP Video.Einer der Hauptgründe sei so Rücker der starke US-Dollar. Daneben gebe es jedoch weitere Ursachen. "Dem generellen Verkaufsdruck bei Rohstoffen kann sich Gold nicht entziehen. Hinzu kommt die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA", wie der Leiter Rohstoffanalyse erklärte.Warum er bei Gold weiterhin mit einem Nachfrage-Rückgang in der westlichen Welt rechnet und warum er einen niedrigeren Goldpreis nicht für erstaunlich hält, dazu äussert sich Rücker im Video-Interview.</itunes:summary>
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