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            <title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 12:09:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</media:title>
            <itunes:summary>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS: "Wir erwarten 2018 mehr M&amp;A-Aktivitäten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahr&amp;nbsp;auf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:&amp;nbsp;"Wir erwarten zunehmende&amp;nbsp;M&amp;amp;A-Aktivitäten, insbesondere im&amp;nbsp;Medien- und Software-Sektor", sagt Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb trotz der positiven Konjunkturaussichten&amp;nbsp;die Euphorie an den&amp;nbsp;Aktienmärkten 2018 nicht ganz so gross sein dürfte wie in diesem Jahr, sagt Michael Strobaek im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-wir-erwarten-2018-mehr-ma-aktivitaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20067172/a4114c667303e73c9a7ba9bf1c86d1c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 13:14:29 GMT</pubDate>
            <media:title>CS: "Wir erwarten 2018 mehr M&amp;A-Aktivitäten"</media:title>
            <itunes:summary>Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahrauf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:"Wir erwarten zunehmendeMA-Aktivitäten, insbesondere imMedien- und Software-Sektor", sagt Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse.Weshalb trotz der positiven Konjunkturaussichtendie Euphorie an denAktienmärkten 2018 nicht ganz so gross sein dürfte wie in diesem Jahr, sagt Michael Strobaek im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahrauf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:"Wir erwarten zunehmendeMA-Aktivitäten,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahr&amp;nbsp;auf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:&amp;nbsp;"Wir erwarten zunehmende&amp;nbsp;M&amp;amp;A-Aktivitäten, insbesondere im&amp;nbsp;Medien- und Software-Sektor", sagt Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb trotz der positiven Konjunkturaussichten&amp;nbsp;die Euphorie an den&amp;nbsp;Aktienmärkten 2018 nicht ganz so gross sein dürfte wie in diesem Jahr, sagt Michael Strobaek im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-wir-erwarten-2018-mehr-ma-aktivitaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20067172/a4114c667303e73c9a7ba9bf1c86d1c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 11:43:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.
Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährtund warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Erwarten konjunkturelle Belebung in China"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz &amp;amp; Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11805966/4645ed49af9b075b1db247914319b7eb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 12:43:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Erwarten konjunkturelle Belebung in China"</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz  Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.
Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.
Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz &amp;amp; Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11805966/4645ed49af9b075b1db247914319b7eb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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