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            <title>KOF-Umfrage: "Brexit-Entscheid hat bisher keinen Einfluss"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Geschäftslageindikator für die Schweizer Privatwirtschaft ist im Juli leicht gestiegen, nachdem er im Vormonat gesunken war. Seit dem Frühjahr weist dieser Indikator eine steigende Tendenz auf, welche auch durch die Brexit-Entscheidung Grossbritanniens nicht unterbrochen wurde, wie Klaus Abberger, Bereichsleiter Umfragen&amp;nbsp;von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) am Freitag gegenüber AWP erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach Branchen geordnet, habe vor allem der Detailhandel die Folgen des Frankenschocks aus dem Jahr 2015 noch nicht überwunden, so Abberger weiter. "Auch im Gastgewerbe sind die Touristen noch immer zurückhaltender und kommen weniger", sagte Abberger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Situation im Finanzsektor dagegen deutlich besser aussieht und ob der ansteigende Trend beim Industrie- und auch beim Dienstleistungssektor über die kommenden Monate anhält, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-brexit-entscheid-hat-bisher-keinen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14239714/8ffaf94b3fd95b0cf5016adc9f703bd4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 12:53:00 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Umfrage: "Brexit-Entscheid hat bisher keinen Einfluss"</media:title>
            <itunes:summary>Der Geschäftslageindikator für die Schweizer Privatwirtschaft ist im Juli leicht gestiegen, nachdem er im Vormonat gesunken war. Seit dem Frühjahr weist dieser Indikator eine steigende Tendenz auf, welche auch durch die Brexit-Entscheidung Grossbritanniens nicht unterbrochen wurde, wie Klaus Abberger, Bereichsleiter Umfragenvon der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) am Freitag gegenüber AWP erklärte.Nach Branchen geordnet, habe vor allem der Detailhandel die Folgen des Frankenschocks aus dem Jahr 2015 noch nicht überwunden, so Abberger weiter. "Auch im Gastgewerbe sind die Touristen noch immer zurückhaltender und kommen weniger", sagte Abberger.Warum die Situation im Finanzsektor dagegen deutlich besser aussieht und ob der ansteigende Trend beim Industrie- und auch beim Dienstleistungssektor über die kommenden Monate anhält, das erläutert Abberger im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Geschäftslageindikator für die Schweizer Privatwirtschaft ist im Juli leicht gestiegen, nachdem er im Vormonat gesunken war. Seit dem Frühjahr weist dieser Indikator eine steigende Tendenz auf, welche auch durch die Brexit-Entscheidung...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Geschäftslageindikator für die Schweizer Privatwirtschaft ist im Juli leicht gestiegen, nachdem er im Vormonat gesunken war. Seit dem Frühjahr weist dieser Indikator eine steigende Tendenz auf, welche auch durch die Brexit-Entscheidung Grossbritanniens nicht unterbrochen wurde, wie Klaus Abberger, Bereichsleiter Umfragen&amp;nbsp;von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) am Freitag gegenüber AWP erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach Branchen geordnet, habe vor allem der Detailhandel die Folgen des Frankenschocks aus dem Jahr 2015 noch nicht überwunden, so Abberger weiter. "Auch im Gastgewerbe sind die Touristen noch immer zurückhaltender und kommen weniger", sagte Abberger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Situation im Finanzsektor dagegen deutlich besser aussieht und ob der ansteigende Trend beim Industrie- und auch beim Dienstleistungssektor über die kommenden Monate anhält, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-brexit-entscheid-hat-bisher-keinen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14239714/8ffaf94b3fd95b0cf5016adc9f703bd4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Studie: "Trend geht verstärkt zum Städte-Tourismus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz&amp;nbsp;haben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen als&amp;nbsp;auch bei den Schweizer selbst&amp;nbsp;gegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark an&amp;nbsp;Bedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgaben&amp;nbsp;erwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-studie-trend-geht-verstarkt-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13744762/c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 31 May 2016 13:54:11 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Studie: "Trend geht verstärkt zum Städte-Tourismus"</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweizhaben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen alsauch bei den Schweizer selbstgegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark anBedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte."Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgabenerwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Schweiz&amp;nbsp;haben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen als&amp;nbsp;auch bei den Schweizer selbst&amp;nbsp;gegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark an&amp;nbsp;Bedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgaben&amp;nbsp;erwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-studie-trend-geht-verstarkt-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13744762/c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognose&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiter&amp;nbsp;in nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklung&amp;nbsp;sowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 12:34:46 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognoseam Mittwoch gegenüber AWP Video.Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiterin nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklungsowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0%...</itunes:subtitle>
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            <title>Gesundheitsausgaben steigen auf 80 Milliarden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 16.06.2015 - Im Jahr 2016 werden die Gesundheitsausgaben auf 80 Milliarden Franken steigen, sagt Marko Köthenbürger von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich. Auch danach ist die Tendenz steigend, da die Nachfrage nach Pflegediensten zunehmen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gesundheitsausgaben-steigen-auf-80"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11683134/61544f90718fba73889f7fd4540ea379/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jun 2015 14:07:16 GMT</pubDate>
            <media:title>Gesundheitsausgaben steigen auf 80 Milliarden</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 16.06.2015 - Im Jahr 2016 werden die Gesundheitsausgaben auf 80 Milliarden Franken steigen, sagt Marko Köthenbürger von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich. Auch danach ist die Tendenz steigend, da die Nachfrage nach Pflegediensten zunehmen wird.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 16.06.2015 - Im Jahr 2016 werden die Gesundheitsausgaben auf 80 Milliarden Franken steigen, sagt Marko Köthenbürger von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich. Auch danach ist die Tendenz steigend, da die Nachfrage nach Pflegediensten zunehmen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gesundheitsausgaben-steigen-auf-80"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11683134/61544f90718fba73889f7fd4540ea379/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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