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            <title>KOF-Direktor: Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend</title>
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            <description>&lt;p&gt;KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm,&amp;nbsp; Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-stadtetourismus-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/57172708/7eb3762f79f7c85cc14fdf0cf04e4778/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 11:32:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Direktor: Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend</media:title>
            <itunes:summary>KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm, Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm,&amp;nbsp; Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-stadtetourismus-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/57172708/7eb3762f79f7c85cc14fdf0cf04e4778/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Ökonom: Starker Franken und Weltkonjunktur trüben Aussichen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich hat ihre Prognosen für die hiesige Wirtschaft nach unten korrigiert. "Die Aussichten für die Weltkonjunktur haben sich verschlechtert", sagt Jan-Egbert Sturm. Kommt hinzu, dass die Aufwertung des Frankens zusätzlich für Belastung sorgt, sagt der KOF-Leiter.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sturm rechnet denn auch, dass die Schweizerische Nationalbank SNB gegen Ende Jahr ihre Zinsen weiter senken wird. Die Gründe für diese Prognose erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-starker-franken-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/56283585/d0902bc4bf61168d3185ad1f8b19fca2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 10:59:42 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Ökonom: Starker Franken und Weltkonjunktur trüben Aussichen</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich hat ihre Prognosen für die hiesige Wirtschaft nach unten korrigiert. "Die Aussichten für die Weltkonjunktur haben sich verschlechtert", sagt Jan-Egbert Sturm. Kommt hinzu, dass die Aufwertung des Frankens zusätzlich für Belastung sorgt, sagt der KOF-Leiter.
Sturm rechnet denn auch, dass die Schweizerische Nationalbank SNB gegen Ende Jahr ihre Zinsen weiter senken wird. Die Gründe für diese Prognose erläutert Sturm im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich hat ihre Prognosen für die hiesige Wirtschaft nach unten korrigiert. "Die Aussichten für die Weltkonjunktur haben sich verschlechtert", sagt Jan-Egbert Sturm. Kommt hinzu, dass die Aufwertung des Frankens zusätzlich für Belastung sorgt, sagt der KOF-Leiter.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sturm rechnet denn auch, dass die Schweizerische Nationalbank SNB gegen Ende Jahr ihre Zinsen weiter senken wird. Die Gründe für diese Prognose erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-starker-franken-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/56283585/d0902bc4bf61168d3185ad1f8b19fca2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 12:29:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video."Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. </itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF: Industrie ist momentan der Hochflieger</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft boomt. Insbesondere im Industriebereich läuft es  so gut wie seit Jahren nicht mehr. "Im Laufe der nächsten beiden Jahre wird sich diese Dynamik aber abschwächen", sagt Jan-Egbert Sturm, Leiter der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF).
&lt;p&gt;Weniger stark entwickeln werde sich auch das Baugerwerbe. "Dort findet eine Stagnation auf hohem Niveau statt", sagt Sturm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Löhne wird sich laut Sturm  2019 real noch wenig tun. Für 2020 sieht der KOF-Leiter dann aber etwas stärkere Impulse für ein reales Lohnwachstum.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-industrie-ist-momentan-der-hochflieger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/36094935/57c45bbb50ca7e1c4cc9419e960ab13e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Oct 2018 12:18:29 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF: Industrie ist momentan der Hochflieger</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Wirtschaft boomt. Insbesondere im Industriebereich läuft es  so gut wie seit Jahren nicht mehr. "Im Laufe der nächsten beiden Jahre wird sich diese Dynamik aber abschwächen", sagt Jan-Egbert Sturm, Leiter der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF).
Weniger stark entwickeln werde sich auch das Baugerwerbe. "Dort findet eine Stagnation auf hohem Niveau statt", sagt Sturm.
Mit Blick auf die Löhne wird sich laut Sturm  2019 real noch wenig tun. Für 2020 sieht der KOF-Leiter dann aber etwas stärkere Impulse für ein reales Lohnwachstum.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Weniger stark entwickeln werde sich auch das Baugerwerbe. "Dort findet eine Stagnation auf hohem Niveau statt", sagt Sturm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Löhne wird sich laut Sturm  2019 real noch wenig tun. Für 2020 sieht der KOF-Leiter dann aber etwas stärkere Impulse für ein reales Lohnwachstum.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-industrie-ist-momentan-der-hochflieger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/36094935/57c45bbb50ca7e1c4cc9419e960ab13e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Direktor: Prognoseanhebung vor allem dank Pharmabranche</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) hat ihre BIP-Wachstumspronose für 2016 um 60 Basispunkte auf 1,6% nach oben angepasst. Die Anhebung sei insbesonders auf das starke Winterhalbjahr der Pharmabranche zurückzuführen, sagt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm im Videointerview. Auch im kommenden Jahr könne mit einer Fortsetzung des moderaten Wachstumskurses gerechnet werden. Weiter äussert sich Sturm zu den grössten Prognoserisiken für dieses Szenario, zu der erwarteten Entwicklung der Schweizer Industrie und zu den Auswirkungen der anstehenden Verhandlungen rund um den Brexit-Entscheid.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-prognoseanhebung-vor-allem-dank"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14627202/103206bdcf24589b3f0a30908b1df8d3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 12:23:39 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Direktor: Prognoseanhebung vor allem dank Pharmabranche</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) hat ihre BIP-Wachstumspronose für 2016 um 60 Basispunkte auf 1,6% nach oben angepasst. Die Anhebung sei insbesonders auf das starke Winterhalbjahr der Pharmabranche zurückzuführen, sagt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm im Videointerview. Auch im kommenden Jahr könne mit einer Fortsetzung des moderaten Wachstumskurses gerechnet werden. Weiter äussert sich Sturm zu den grössten Prognoserisiken für dieses Szenario, zu der erwarteten Entwicklung der Schweizer Industrie und zu den Auswirkungen der anstehenden Verhandlungen rund um den Brexit-Entscheid.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) hat ihre BIP-Wachstumspronose für 2016 um 60 Basispunkte auf 1,6% nach oben angepasst. Die Anhebung sei insbesonders auf das starke Winterhalbjahr der Pharmabranche zurückzuführen, sagt KOF-Direktor...</itunes:subtitle>
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            <category>Brexit</category>
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            <title>KOF-Umfrage: "Brexit-Entscheid hat bisher keinen Einfluss"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Geschäftslageindikator für die Schweizer Privatwirtschaft ist im Juli leicht gestiegen, nachdem er im Vormonat gesunken war. Seit dem Frühjahr weist dieser Indikator eine steigende Tendenz auf, welche auch durch die Brexit-Entscheidung Grossbritanniens nicht unterbrochen wurde, wie Klaus Abberger, Bereichsleiter Umfragen&amp;nbsp;von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) am Freitag gegenüber AWP erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach Branchen geordnet, habe vor allem der Detailhandel die Folgen des Frankenschocks aus dem Jahr 2015 noch nicht überwunden, so Abberger weiter. "Auch im Gastgewerbe sind die Touristen noch immer zurückhaltender und kommen weniger", sagte Abberger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Situation im Finanzsektor dagegen deutlich besser aussieht und ob der ansteigende Trend beim Industrie- und auch beim Dienstleistungssektor über die kommenden Monate anhält, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-brexit-entscheid-hat-bisher-keinen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14239714/8ffaf94b3fd95b0cf5016adc9f703bd4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 12:53:00 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Umfrage: "Brexit-Entscheid hat bisher keinen Einfluss"</media:title>
            <itunes:summary>Der Geschäftslageindikator für die Schweizer Privatwirtschaft ist im Juli leicht gestiegen, nachdem er im Vormonat gesunken war. Seit dem Frühjahr weist dieser Indikator eine steigende Tendenz auf, welche auch durch die Brexit-Entscheidung Grossbritanniens nicht unterbrochen wurde, wie Klaus Abberger, Bereichsleiter Umfragenvon der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) am Freitag gegenüber AWP erklärte.Nach Branchen geordnet, habe vor allem der Detailhandel die Folgen des Frankenschocks aus dem Jahr 2015 noch nicht überwunden, so Abberger weiter. "Auch im Gastgewerbe sind die Touristen noch immer zurückhaltender und kommen weniger", sagte Abberger.Warum die Situation im Finanzsektor dagegen deutlich besser aussieht und ob der ansteigende Trend beim Industrie- und auch beim Dienstleistungssektor über die kommenden Monate anhält, das erläutert Abberger im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>KOF-Studie: "Trend geht verstärkt zum Städte-Tourismus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz&amp;nbsp;haben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen als&amp;nbsp;auch bei den Schweizer selbst&amp;nbsp;gegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark an&amp;nbsp;Bedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgaben&amp;nbsp;erwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-studie-trend-geht-verstarkt-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13744762/c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 31 May 2016 13:54:11 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Studie: "Trend geht verstärkt zum Städte-Tourismus"</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweizhaben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen alsauch bei den Schweizer selbstgegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark anBedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte."Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgabenerwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
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            <title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognose&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiter&amp;nbsp;in nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklung&amp;nbsp;sowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 12:34:46 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognoseam Mittwoch gegenüber AWP Video.Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiterin nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklungsowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognose&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiter&amp;nbsp;in nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklung&amp;nbsp;sowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Detailhandel</category>
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            <category>Export</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Jahresrückblick 2015 - Teil 2: Märkte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie haben - aus Schweizer Perspektive - die Finanzmärkte in diesem Jahr auf verschiedene Turbulenzen reagiert? Welche Auswirkungen hatte die Aufhebung der Franken-Untergrenze auf die Schweizer Konjunktur? Wie wurden die Griechenland-Krise und der Börsencrash in China hierzulande eingeordnet? Und wie haben die Rohstoffmärkte und die Schweizer Börse reagiert? Der zweite Teil unseres Jahresrückblicks ebenfalls als Zusammenschnitt mit einigen der wichtigsten Köpfe aus Schweizer Finanzwelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-2-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12575114/fb18886a7bf4dec67239665f2610e8b1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 07:30:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wie haben - aus Schweizer Perspektive - die Finanzmärkte in diesem Jahr auf verschiedene Turbulenzen reagiert? Welche Auswirkungen hatte die Aufhebung der Franken-Untergrenze auf die Schweizer Konjunktur? Wie wurden die Griechenland-Krise und der Börsencrash in China hierzulande eingeordnet? Und wie haben die Rohstoffmärkte und die Schweizer Börse reagiert? Der zweite Teil unseres Jahresrückblicks ebenfalls als Zusammenschnitt mit einigen der wichtigsten Köpfe aus Schweizer Finanzwelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-2-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12575114/fb18886a7bf4dec67239665f2610e8b1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Umfrage: "Sommer als Trostpflaster für Gastgewerbe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter Konjunkturumfragen am KOF der ETH Zürich, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-sommer-als-trostpflaster-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11932869/e6eea4ff247de4c7e8c0658e5244dd38/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2015 11:11:44 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Umfrage: "Sommer als Trostpflaster für Gastgewerbe"</media:title>
            <itunes:summary>Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter Konjunkturumfragen am KOF der ETH Zürich, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.
Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.
Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter Konjunkturumfragen am KOF der ETH Zürich, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-sommer-als-trostpflaster-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11932869/e6eea4ff247de4c7e8c0658e5244dd38/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gesundheitsausgaben steigen auf 80 Milliarden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 16.06.2015 - Im Jahr 2016 werden die Gesundheitsausgaben auf 80 Milliarden Franken steigen, sagt Marko Köthenbürger von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich. Auch danach ist die Tendenz steigend, da die Nachfrage nach Pflegediensten zunehmen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gesundheitsausgaben-steigen-auf-80"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11683134/61544f90718fba73889f7fd4540ea379/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jun 2015 14:07:16 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern - 16.06.2015 - Im Jahr 2016 werden die Gesundheitsausgaben auf 80 Milliarden Franken steigen, sagt Marko Köthenbürger von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich. Auch danach ist die Tendenz steigend, da die Nachfrage nach Pflegediensten zunehmen wird.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 16.06.2015 - Im Jahr 2016 werden die Gesundheitsausgaben auf 80 Milliarden Franken steigen, sagt Marko Köthenbürger von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich. Auch danach ist die Tendenz steigend, da die Nachfrage nach Pflegediensten zunehmen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gesundheitsausgaben-steigen-auf-80"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11683134/61544f90718fba73889f7fd4540ea379/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Prognose: "Frankenschock bremst Kostenwachstum 2016 im Gesundheitssektor"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach moderaten Wachstumsraten der Gesundheitsausgaben zwischen 2013-2015 rechnet das KOF mit einem deutlichen Anstieg ab 2016. Ein Grund ist, dass im kommenden Jahr einige der Sparmassnahmen im Medikamentenbereich wegfallen, wie Marko Köthenbürger, Leiter Public Economics, am KOF der ETH Zürich, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Gesamtkosten im Gesundheitssektor werden 2016 knapp unter 80 Milliarden Franken liegen", sagte Köthenbürger weiter. Dennoch trage der Frankenschock im Januar 2015 zu einer geringeren Wachstumsrate bei, da "das prognostizierte Lohnwachstum im Gesundheitssektor nun geringer ausfällt und sich das BIP eintrüben wird".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich die Frankenstärke auf die Medikamentenpreise auswirkt und welche Bedeutung der Gesundheitssektor innerhalb der Schweizer Wirtschaft hat, dies erläutert Köthenbürger im Video-Interview.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;"&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-frankenschock-bremst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11682644/69d16fe941feac72a8e2450cbed34ed8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jun 2015 13:05:25 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Prognose: "Frankenschock bremst Kostenwachstum 2016 im Gesundheitssektor"</media:title>
            <itunes:summary>Nach moderaten Wachstumsraten der Gesundheitsausgaben zwischen 2013-2015 rechnet das KOF mit einem deutlichen Anstieg ab 2016. Ein Grund ist, dass im kommenden Jahr einige der Sparmassnahmen im Medikamentenbereich wegfallen, wie Marko Köthenbürger, Leiter Public Economics, am KOF der ETH Zürich, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte."Die Gesamtkosten im Gesundheitssektor werden 2016 knapp unter 80 Milliarden Franken liegen", sagte Köthenbürger weiter. Dennoch trage der Frankenschock im Januar 2015 zu einer geringeren Wachstumsrate bei, da "das prognostizierte Lohnwachstum im Gesundheitssektor nun geringer ausfällt und sich das BIP eintrüben wird".Wie sich die Frankenstärke auf die Medikamentenpreise auswirkt und welche Bedeutung der Gesundheitssektor innerhalb der Schweizer Wirtschaft hat, dies erläutert Köthenbürger im Video-Interview.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach moderaten Wachstumsraten der Gesundheitsausgaben zwischen 2013-2015 rechnet das KOF mit einem deutlichen Anstieg ab 2016. Ein Grund ist, dass im kommenden Jahr einige der Sparmassnahmen im Medikamentenbereich wegfallen, wie Marko Köthenbürger, Leiter Public Economics, am KOF der ETH Zürich, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Gesamtkosten im Gesundheitssektor werden 2016 knapp unter 80 Milliarden Franken liegen", sagte Köthenbürger weiter. Dennoch trage der Frankenschock im Januar 2015 zu einer geringeren Wachstumsrate bei, da "das prognostizierte Lohnwachstum im Gesundheitssektor nun geringer ausfällt und sich das BIP eintrüben wird".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich die Frankenstärke auf die Medikamentenpreise auswirkt und welche Bedeutung der Gesundheitssektor innerhalb der Schweizer Wirtschaft hat, dies erläutert Köthenbürger im Video-Interview.&lt;br&gt;
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            <category>Ambulante Pflege</category>
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            <title>Starker Franken drückt auf Übernachtungszahlen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-druckt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 May 2015 16:36:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Starker Franken drückt auf Übernachtungszahlen</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-druckt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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