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            <title>CLEANFEED: "Stopp-Impfpflicht"-Komitee eröffnet Abstimmungskampf</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Initiativkomitee der Kampagne "Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit (Stopp-Impfpflicht-Initiative)" hat am Dienstag in Bern seine Abstimmungskampagne lanciert. Jeder Mensch müsse selber über seinen Körper entscheiden dürfen, fordert das Komitee. Wer sich nicht impfen lasse, solle deshalb keine beruflichen oder sozialen Nachteile erfahren oder gebüsst werden. Mit der Initiative solle die Gesetzeslage so beeinflusst werden, dass der Staat die körperliche Unversehrtheit nicht beeinträchtigen könne. Und zwar auch nicht im Falle einer nationalen Notlage, sagte Richard Koller, Verfasser der Initiative und Mit-Initiant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-stopp-impfpflicht-komitee"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/99789377/5da1971d7a0ec3af3443f4e2688e9bee/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2024 12:51:22 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: "Stopp-Impfpflicht"-Komitee eröffnet Abstimmungskampf</media:title>
            <itunes:summary>Das Initiativkomitee der Kampagne "Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit (Stopp-Impfpflicht-Initiative)" hat am Dienstag in Bern seine Abstimmungskampagne lanciert. Jeder Mensch müsse selber über seinen Körper entscheiden dürfen, fordert das Komitee. Wer sich nicht impfen lasse, solle deshalb keine beruflichen oder sozialen Nachteile erfahren oder gebüsst werden. Mit der Initiative solle die Gesetzeslage so beeinflusst werden, dass der Staat die körperliche Unversehrtheit nicht beeinträchtigen könne. Und zwar auch nicht im Falle einer nationalen Notlage, sagte Richard Koller, Verfasser der Initiative und Mit-Initiant.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Initiativkomitee der Kampagne "Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit (Stopp-Impfpflicht-Initiative)" hat am Dienstag in Bern seine Abstimmungskampagne lanciert. Jeder Mensch müsse selber über seinen Körper entscheiden dürfen, fordert das Komitee. Wer sich nicht impfen lasse, solle deshalb keine beruflichen oder sozialen Nachteile erfahren oder gebüsst werden. Mit der Initiative solle die Gesetzeslage so beeinflusst werden, dass der Staat die körperliche Unversehrtheit nicht beeinträchtigen könne. Und zwar auch nicht im Falle einer nationalen Notlage, sagte Richard Koller, Verfasser der Initiative und Mit-Initiant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-stopp-impfpflicht-komitee"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/99789377/5da1971d7a0ec3af3443f4e2688e9bee/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: SVP will mit neuer Initiative Zuwanderung in die Schweiz begrenzen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit einer neuen nationalen Volksinitiative will die SVP die Zuwanderung begrenzen und eine "10-Millionen-Schweiz" verhindern. Das Initiativkomitee hat bis am 4. Januar 2025 Zeit, die nötigen 100'000 Unterschriften zu sammeln.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Volksbegehren "Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative) ist am Dienstag im Bundesblatt publiziert worden. Die SVP lancierte am gleichen Tag die Unterschriftensammlung dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemäss Initiativtext soll die Bundesverfassung mit einem neuen Artikel zur "nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung" ergänzt werden. Demnach darf die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz zehn Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-svp-will-mit-neuer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/86767473/8ea903f29ed0674e584a9c7df1e277d4/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 11:44:05 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: SVP will mit neuer Initiative Zuwanderung in die Schweiz begrenzen</media:title>
            <itunes:summary>Mit einer neuen nationalen Volksinitiative will die SVP die Zuwanderung begrenzen und eine "10-Millionen-Schweiz" verhindern. Das Initiativkomitee hat bis am 4. Januar 2025 Zeit, die nötigen 100'000 Unterschriften zu sammeln.
Das Volksbegehren "Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative) ist am Dienstag im Bundesblatt publiziert worden. Die SVP lancierte am gleichen Tag die Unterschriftensammlung dazu.
Gemäss Initiativtext soll die Bundesverfassung mit einem neuen Artikel zur "nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung" ergänzt werden. Demnach darf die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz zehn Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit einer neuen nationalen Volksinitiative will die SVP die Zuwanderung begrenzen und eine "10-Millionen-Schweiz" verhindern. Das Initiativkomitee hat bis am 4. Januar 2025 Zeit, die nötigen 100'000 Unterschriften zu sammeln.
Das Volksbegehren...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit einer neuen nationalen Volksinitiative will die SVP die Zuwanderung begrenzen und eine "10-Millionen-Schweiz" verhindern. Das Initiativkomitee hat bis am 4. Januar 2025 Zeit, die nötigen 100'000 Unterschriften zu sammeln.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Volksbegehren "Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative) ist am Dienstag im Bundesblatt publiziert worden. Die SVP lancierte am gleichen Tag die Unterschriftensammlung dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemäss Initiativtext soll die Bundesverfassung mit einem neuen Artikel zur "nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung" ergänzt werden. Demnach darf die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz zehn Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-svp-will-mit-neuer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/86767473/8ea903f29ed0674e584a9c7df1e277d4/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Neue Volksinitiative will "Bremsklötze" bei Energiewende beseitigen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig weit.&lt;br&gt;
Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-volksinitiative-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/83259864/9eb7613d7c4e67252584e91207a05b27/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 11:27:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue Volksinitiative will "Bremsklötze" bei Energiewende beseitigen</media:title>
            <itunes:summary>Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig weit.
Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig weit.&lt;br&gt;
Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-volksinitiative-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/83259864/9eb7613d7c4e67252584e91207a05b27/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-neue-volksinitiative-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/83258004/2c143d9b807e12339b58bffe4fe1ccce/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 11:13:14 GMT</pubDate>
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            <title>Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar.&lt;br&gt;
Neben ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-kritisiert-tierversuche-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/73381118/c30bf9110da96804befdf4725934f46e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 12:51:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos</media:title>
            <itunes:summary>Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar.
Neben ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar.&lt;br&gt;
Neben ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-kritisiert-tierversuche-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/73381118/c30bf9110da96804befdf4725934f46e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos</title>
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Nebst ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-kritisiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/73380768/557099456c18cc39a37f0032f5cc2ec9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 12:28:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos</media:title>
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Nebst ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Nebst ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-komitee-kritisiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/73380768/557099456c18cc39a37f0032f5cc2ec9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Tierversuche</category>
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            <title>No-Billag-Initianten präsentieren eigenen Plan B</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SRG kann aus Sicht der&amp;nbsp;No-Billag&lt;span&gt;-Initianten auch ohne Gebührengelder überleben. Am Donnerstag haben sie ihren "Plan B" präsentiert. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen die SRF-Sender über die Kabelnetzbetreiber bezahlen - wenn sie diese abonnieren wollen.&lt;br&gt;Interview mit Alain&amp;nbsp;Schwald vom Initiativkomitee&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/no-billag-initianten-prasentieren-eigenen-plan-b"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21105436/1d824951bced96da8cd791447bdd6022/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 18:24:14 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Die SRG kann aus Sicht derNo-Billag-Initianten auch ohne Gebührengelder überleben. Am Donnerstag haben sie ihren "Plan B" präsentiert. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen die SRF-Sender über die Kabelnetzbetreiber bezahlen - wenn sie diese...</itunes:subtitle>
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