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            <title>Gemüsebauer steht vor trockenen Feldern und hofft auf Regen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter, so der Gemüsebauer Pascal Gutknecht aus Ried bei Kerzers FR. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.&lt;br&gt;
Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gemusebauer-steht-vor-trockenen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76657190/c7568ca9a82c45f08db7eed215302ffd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:18:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Gemüsebauer steht vor trockenen Feldern und hofft auf Regen</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter, so der Gemüsebauer Pascal Gutknecht aus Ried bei Kerzers FR. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.
Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter, so der Gemüsebauer Pascal Gutknecht aus Ried bei Kerzers FR. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.&lt;br&gt;
Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gemusebauer-steht-vor-trockenen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76657190/c7568ca9a82c45f08db7eed215302ffd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Gemüsebauer: "Die Wasserfasung ist versiegt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Gemüsebauer Pascal Gutknecht steht auf einem seiner Felder auf einem Hügel bei Kerzers. "Die Wasserfasung ist versiegt", sagt er mit Blick auf die langsam gelber werdenden Pflanzen. Die letzte Bewässerung sei vor etwa sieben, acht Tagen erfolgt. Seither sei die Quelle leer.&lt;br&gt;Die Gewitterregen der vergangenen Tage hätten zwar eine leichte Entspannung gebracht, seien aber insgesamt zu wenig, um wirklich Abhilfe zu schaffen. Bleibe kräftiger Regen noch länger aus, dann stellten die Pflanzen ihr Wachstum ein und verdorrten schliesslich.&lt;br&gt;Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.&lt;br&gt;Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.&lt;br&gt;Bei kurzfristigen Kulturen wie Salat gibt es laut Gutknecht Ernteausfälle, bei längerfristigen Kulturen wie etwa Broccoli oder Sellerie, sei es hingegen noch zu früh für eine Bilanz. Die Natur könne viel wiedergutmachen, wenn es denn nun regnen würde.&lt;br&gt;Das Seeland gilt als Gemüsegarten der Schweiz. Grundwasser und Wasser aus dem Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sowie aus der Aare und zahlreichen Bächen ist vorhanden. Die Herausforderung ist jedoch, das kostbare Nass von dort zu den Feldern zu bringen. Dazu braucht es viele technische Einrichtungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gemusebauer-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/76656460/a9d74e5389db73a899f7f2e69cff0d00/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 11:52:54 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gemüsebauer: "Die Wasserfasung ist versiegt"</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Gemüsebauer Pascal Gutknecht steht auf einem seiner Felder auf einem Hügel bei Kerzers. "Die Wasserfasung ist versiegt", sagt er mit Blick auf die langsam gelber werdenden Pflanzen. Die letzte Bewässerung sei vor etwa sieben, acht Tagen erfolgt. Seither sei die Quelle leer.Die Gewitterregen der vergangenen Tage hätten zwar eine leichte Entspannung gebracht, seien aber insgesamt zu wenig, um wirklich Abhilfe zu schaffen. Bleibe kräftiger Regen noch länger aus, dann stellten die Pflanzen ihr Wachstum ein und verdorrten schliesslich.Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.Bei kurzfristigen Kulturen wie Salat gibt es laut Gutknecht Ernteausfälle, bei längerfristigen Kulturen wie etwa Broccoli oder Sellerie, sei es hingegen noch zu früh für eine Bilanz. Die Natur könne viel wiedergutmachen, wenn es denn nun regnen würde.Das Seeland gilt als Gemüsegarten der Schweiz. Grundwasser und Wasser aus dem Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sowie aus der Aare und zahlreichen Bächen ist vorhanden. Die Herausforderung ist jedoch, das kostbare Nass von dort zu den Feldern zu bringen. Dazu braucht es viele technische Einrichtungen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Gemüsebauer Pascal Gutknecht steht auf einem seiner Felder auf einem Hügel bei Kerzers. "Die Wasserfasung ist versiegt",...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle. Gemüsebauer Pascal Gutknecht steht auf einem seiner Felder auf einem Hügel bei Kerzers. "Die Wasserfasung ist versiegt", sagt er mit Blick auf die langsam gelber werdenden Pflanzen. Die letzte Bewässerung sei vor etwa sieben, acht Tagen erfolgt. Seither sei die Quelle leer.&lt;br&gt;Die Gewitterregen der vergangenen Tage hätten zwar eine leichte Entspannung gebracht, seien aber insgesamt zu wenig, um wirklich Abhilfe zu schaffen. Bleibe kräftiger Regen noch länger aus, dann stellten die Pflanzen ihr Wachstum ein und verdorrten schliesslich.&lt;br&gt;Nicht alle Felder sind von der Trockenheit gleich stark betroffen. Die meisten lassen sich aktuell noch gut bewässern, so auch bei Gutknechts. Prekär wird es aber, wenn örtliche Wasserquellen versiegen, wie bei den auf einem Hügel gelegenen Feldern im Ried bei Kerzers.&lt;br&gt;Das Problem der Wasserknappheit hat seinen Ursprung im vergangenen, niederschlagsarmen Winter. Es folgte ein schöner Frühling und ein früher Start in den Sommer. "Wir sind knapp mit Wasser gestartet, es kam nichts dazu und jetzt wird es langsam eng", fasst Gutknecht zusammen.&lt;br&gt;Bei kurzfristigen Kulturen wie Salat gibt es laut Gutknecht Ernteausfälle, bei längerfristigen Kulturen wie etwa Broccoli oder Sellerie, sei es hingegen noch zu früh für eine Bilanz. Die Natur könne viel wiedergutmachen, wenn es denn nun regnen würde.&lt;br&gt;Das Seeland gilt als Gemüsegarten der Schweiz. Grundwasser und Wasser aus dem Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sowie aus der Aare und zahlreichen Bächen ist vorhanden. Die Herausforderung ist jedoch, das kostbare Nass von dort zu den Feldern zu bringen. Dazu braucht es viele technische Einrichtungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gemusebauer-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/76656460/a9d74e5389db73a899f7f2e69cff0d00/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zibelemärit in Bern - früher ausverkauft als sonst</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Bern hat am Montagmorgen der traditionsreiche Zibelemärit begonnen. Trotz steigender Corona-Fallzahlen findet das Volksfest in diesem Jahr wieder statt. 2020 fiel der Zibelemärit wegen Corona aus, zum ersten Mal nach mehr als hundert Jahren. 2021 ist das Angebot an Zwiebeln deutlich knapper als gewohnt, denn der regnerische Sommer und der Hagel machte vielen Gemüsebauern zu schaffen. "Wir werden vermutlich schon am Mittag ausverkauft sein", so Peter Hediger. Der Zwiebelproduzent aus Müntschemier BE kann an seinem Stand nur zugekaufte Zwiebeln verkaufen. "Unsere wurden alle vom Hagel beschädigt."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zibelemarit-in-bern-fruher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/72234937/e03933c36de7b658e9dc450881f016ca/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 08:50:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Zibelemärit in Bern - früher ausverkauft als sonst</media:title>
            <itunes:summary>In Bern hat am Montagmorgen der traditionsreiche Zibelemärit begonnen. Trotz steigender Corona-Fallzahlen findet das Volksfest in diesem Jahr wieder statt. 2020 fiel der Zibelemärit wegen Corona aus, zum ersten Mal nach mehr als hundert Jahren. 2021 ist das Angebot an Zwiebeln deutlich knapper als gewohnt, denn der regnerische Sommer und der Hagel machte vielen Gemüsebauern zu schaffen. "Wir werden vermutlich schon am Mittag ausverkauft sein", so Peter Hediger. Der Zwiebelproduzent aus Müntschemier BE kann an seinem Stand nur zugekaufte Zwiebeln verkaufen. "Unsere wurden alle vom Hagel beschädigt."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In Bern hat am Montagmorgen der traditionsreiche Zibelemärit begonnen. Trotz steigender Corona-Fallzahlen findet das Volksfest in diesem Jahr wieder statt. 2020 fiel der Zibelemärit wegen Corona aus, zum ersten Mal nach mehr als hundert Jahren....</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Bern hat am Montagmorgen der traditionsreiche Zibelemärit begonnen. Trotz steigender Corona-Fallzahlen findet das Volksfest in diesem Jahr wieder statt. 2020 fiel der Zibelemärit wegen Corona aus, zum ersten Mal nach mehr als hundert Jahren. 2021 ist das Angebot an Zwiebeln deutlich knapper als gewohnt, denn der regnerische Sommer und der Hagel machte vielen Gemüsebauern zu schaffen. "Wir werden vermutlich schon am Mittag ausverkauft sein", so Peter Hediger. Der Zwiebelproduzent aus Müntschemier BE kann an seinem Stand nur zugekaufte Zwiebeln verkaufen. "Unsere wurden alle vom Hagel beschädigt."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zibelemarit-in-bern-fruher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/72234937/e03933c36de7b658e9dc450881f016ca/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Seit 70 Jahren am "Zibelezöpflen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von 
Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre 
Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem 
Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: 
Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen 
nicht mehr für genügend Zöpfe.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seit-70-jahren-am-zibelezopflen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/71793277/34e1ea0c8a4bd8f7a4c29a97f9814966/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 08:48:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von 
Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre 
Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem 
Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: 
Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen 
nicht mehr für genügend Zöpfe.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von 
Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre 
Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem 
Zibelemärit in Bern, ist sie jedes...</itunes:subtitle>
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Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre 
Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem 
Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: 
Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen 
nicht mehr für genügend Zöpfe.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seit-70-jahren-am-zibelezopflen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/71793277/34e1ea0c8a4bd8f7a4c29a97f9814966/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Landwirtschaft</category>
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            <category>Zibelemärit</category>
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            <title>CLEANFEED: Seit 70 Jahren am "Zibelezöpflen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen nicht mehr für genügend Zöpfe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-seit-70-jahren-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/71791594/e7e7730634a2d12c3bc93dac32db1853/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 08:46:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Seit 70 Jahren am "Zibelezöpflen"</media:title>
            <itunes:summary>Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen nicht mehr für genügend Zöpfe.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Hanni Iseli aus Täuffelen BE lernte vor 70 Jahren das Flechten von Zwiebelzöpfen. Als sie dann geheiratet hat, "trüschlete" sie alle Jahre Zöpfe für Kunden und die Zwiebelmärkte. Beim bekanntesten Markt, dem Zibelemärit in Bern, ist sie jedes Jahr dabei. Nur dieses Mal nicht: Wegen Hagelschäden fiel die Ernte mager aus und die Zwiebeln reichen nicht mehr für genügend Zöpfe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-seit-70-jahren-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/71791594/e7e7730634a2d12c3bc93dac32db1853/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bauer</category>
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            <category>Gemüsebauer</category>
            <category>Landwirt</category>
            <category>Trütschle</category>
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            <category>Zwiebeln</category>
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            <title>B-Roll/Archiv: Flüchtlinge bei der Arbeit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Füllinsdorf BL - 20.5.15 - Schweizweit zehn Betriebe nehmen an einem Pilotprojekt teil, bei dem Flüchtlinge als Helfer in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Einer davon ist der Gemüsebetrieb der Familie Eschbach in Füllinsdorf BL.&lt;br&gt;
Flüchtling: Abdi Fatah (blauer Pulli)&lt;br&gt;
0:06 - 1:42 Flüchtlinge beim Gemüseanbau im Gewächshaus&lt;br&gt;
1:42 - 2:59 Flüchtlinge beim Einpacken von Salat&lt;br&gt;
2:59 - 3:13 Flüchtlinge auf dem Hof&lt;br&gt;3:13 - 3:24 Aussenansicht Gemüseanbau Füllinsdorf BL&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-fluchtlinge-bei-der-arbeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13965228/10f2e9bdcc5df8cd5627c6173b132ce1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 11:02:21 GMT</pubDate>
            <media:title>B-Roll/Archiv: Flüchtlinge bei der Arbeit</media:title>
            <itunes:summary>Füllinsdorf BL - 20.5.15 - Schweizweit zehn Betriebe nehmen an einem Pilotprojekt teil, bei dem Flüchtlinge als Helfer in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Einer davon ist der Gemüsebetrieb der Familie Eschbach in Füllinsdorf BL.
Flüchtling: Abdi Fatah (blauer Pulli)
0:06 - 1:42 Flüchtlinge beim Gemüseanbau im Gewächshaus
1:42 - 2:59 Flüchtlinge beim Einpacken von Salat
2:59 - 3:13 Flüchtlinge auf dem Hof3:13 - 3:24 Aussenansicht Gemüseanbau Füllinsdorf BL
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            <itunes:subtitle>Füllinsdorf BL - 20.5.15 - Schweizweit zehn Betriebe nehmen an einem Pilotprojekt teil, bei dem Flüchtlinge als Helfer in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Einer davon ist der Gemüsebetrieb der Familie Eschbach in Füllinsdorf BL.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Füllinsdorf BL - 20.5.15 - Schweizweit zehn Betriebe nehmen an einem Pilotprojekt teil, bei dem Flüchtlinge als Helfer in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Einer davon ist der Gemüsebetrieb der Familie Eschbach in Füllinsdorf BL.&lt;br&gt;
Flüchtling: Abdi Fatah (blauer Pulli)&lt;br&gt;
0:06 - 1:42 Flüchtlinge beim Gemüseanbau im Gewächshaus&lt;br&gt;
1:42 - 2:59 Flüchtlinge beim Einpacken von Salat&lt;br&gt;
2:59 - 3:13 Flüchtlinge auf dem Hof&lt;br&gt;3:13 - 3:24 Aussenansicht Gemüseanbau Füllinsdorf BL&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-fluchtlinge-bei-der-arbeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13965228/10f2e9bdcc5df8cd5627c6173b132ce1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Arbeitsprogramm</category>
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