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            <title>Rund 100 Personen demonstrieren gegen Rammstein-Konzert in Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 100 Personen haben am Samstagnachmittag beim Berner Wankdorf-Stadion gegen die beiden Konzerte der deutschen Band Rammstein demonstriert. Die Polizei hielt die Gruppe von den vor dem Stadion wartenden Konzertbesuchern fern. Auf Transparenten forderten die Demonstrierenden "Keine Bühne für Täter". Die Teilnehmerschaft stammte aus Kreisen von Juso, Campax und feministischem Kollektiv Bern. Mit Choreographien und in Sprechchören wandten sie sich gegen sexualisierte Gewalt, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort beobachtete. Zwischen den durch die Polizei getrennten Demonstrierenden und den Konzertbesucherinnen und -besuchern kam es zu leichteren Provokationen. Einige Demonstrierende zeigten den Wartenden den Mittelfinger, und Rufe wie "Till, verschwinde Mann" ertönten. Die Konzertbesucher zeigten sich gelassen bis gleichgültig. Einige machten Selfies mit den Demonstrierenden hinter dem Absperrband der Polizei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rund-100-personen-demonstrieren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/86340735/aaeb417738605282d299f27b9e4638b3/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 19:58:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Rund 100 Personen demonstrieren gegen Rammstein-Konzert in Bern</media:title>
            <itunes:summary>Rund 100 Personen haben am Samstagnachmittag beim Berner Wankdorf-Stadion gegen die beiden Konzerte der deutschen Band Rammstein demonstriert. Die Polizei hielt die Gruppe von den vor dem Stadion wartenden Konzertbesuchern fern. Auf Transparenten forderten die Demonstrierenden "Keine Bühne für Täter". Die Teilnehmerschaft stammte aus Kreisen von Juso, Campax und feministischem Kollektiv Bern. Mit Choreographien und in Sprechchören wandten sie sich gegen sexualisierte Gewalt, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort beobachtete. Zwischen den durch die Polizei getrennten Demonstrierenden und den Konzertbesucherinnen und -besuchern kam es zu leichteren Provokationen. Einige Demonstrierende zeigten den Wartenden den Mittelfinger, und Rufe wie "Till, verschwinde Mann" ertönten. Die Konzertbesucher zeigten sich gelassen bis gleichgültig. Einige machten Selfies mit den Demonstrierenden hinter dem Absperrband der Polizei.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Rund 100 Personen haben am Samstagnachmittag beim Berner Wankdorf-Stadion gegen die beiden Konzerte der deutschen Band Rammstein demonstriert. Die Polizei hielt die Gruppe von den vor dem Stadion wartenden Konzertbesuchern fern. Auf Transparenten...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Rund 100 Personen haben am Samstagnachmittag beim Berner Wankdorf-Stadion gegen die beiden Konzerte der deutschen Band Rammstein demonstriert. Die Polizei hielt die Gruppe von den vor dem Stadion wartenden Konzertbesuchern fern. Auf Transparenten forderten die Demonstrierenden "Keine Bühne für Täter". Die Teilnehmerschaft stammte aus Kreisen von Juso, Campax und feministischem Kollektiv Bern. Mit Choreographien und in Sprechchören wandten sie sich gegen sexualisierte Gewalt, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort beobachtete. Zwischen den durch die Polizei getrennten Demonstrierenden und den Konzertbesucherinnen und -besuchern kam es zu leichteren Provokationen. Einige Demonstrierende zeigten den Wartenden den Mittelfinger, und Rufe wie "Till, verschwinde Mann" ertönten. Die Konzertbesucher zeigten sich gelassen bis gleichgültig. Einige machten Selfies mit den Demonstrierenden hinter dem Absperrband der Polizei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rund-100-personen-demonstrieren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/86340735/aaeb417738605282d299f27b9e4638b3/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Steff la Cheffe: "Ja, ich bin eine Feministin. Punkt."</title>
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            <description>&lt;p&gt;«Herr Dokter, Herr Dokter, i bruche äs Schnäbi zum Räppä u so wär’s drum würkläch no gäbig.» So lautet eine Zeile auf dem ersten Album der Berner Rapperin Steff la Cheffe. 2010 ist es erschienen, seit da ist viel Zeit vergangen. Steff la Cheffe, die eigentlich Stefanie Peter heisst, hat nach dem ersten Album «Bittersüessi Pille» zwei weitere herausgebracht. In diesem Frühling ist das von den Kritikern hochgelobte dritte Werk mit dem Titel «Härz Schritt Macherin» veröffentlicht wiorden. Auch darin verhandelt sie Rollenbilder und die Beziehung zwischen den Geschlechtern. Im Interview mit Keystone-SDA spricht die Sängerin Steff la Cheffe über Feminismus und Gerechtigkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steff-la-cheffe-ja-ich-bin-eine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38428594/ca5b4cd1e9a20f6a6a80cab496c3872f/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 23 Dec 2018 13:04:09 GMT</pubDate>
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