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            <title>CLEANFEED: Weniger Kriegsmaterialexporte im Jahr 2023</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben 2023 rund 27 Prozent weniger Kriegsmaterial exportiert als im Vorjahr. Gestützt auf die Bewilligungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) gelangte Kriegsmaterial für 696,8 Millionen Franken in 58 Länder. Die Exporte nach Europa nahmen um rund einen Viertel auf 76,2 Prozent zu. Die Kriegsmaterialexporte sanken innert Jahresfrist um 258,2 Millionen Franken auf 696,8 Millionen Franken, wie das Seco, das die Exporte bewilligte, am Dienstag mitteilte. 2022 war noch Kriegsmaterial für 955 Millionen Franken exportiert worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-weniger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/95359219/1e6f1a7b106eb29fc9171adfae5da11c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 11:01:21 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Weniger Kriegsmaterialexporte im Jahr 2023</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen haben 2023 rund 27 Prozent weniger Kriegsmaterial exportiert als im Vorjahr. Gestützt auf die Bewilligungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) gelangte Kriegsmaterial für 696,8 Millionen Franken in 58 Länder. Die Exporte nach Europa nahmen um rund einen Viertel auf 76,2 Prozent zu. Die Kriegsmaterialexporte sanken innert Jahresfrist um 258,2 Millionen Franken auf 696,8 Millionen Franken, wie das Seco, das die Exporte bewilligte, am Dienstag mitteilte. 2022 war noch Kriegsmaterial für 955 Millionen Franken exportiert worden.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben 2023 rund 27 Prozent weniger Kriegsmaterial exportiert als im Vorjahr. Gestützt auf die Bewilligungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) gelangte Kriegsmaterial für 696,8 Millionen Franken in 58 Länder. Die Exporte nach Europa nahmen um rund einen Viertel auf 76,2 Prozent zu. Die Kriegsmaterialexporte sanken innert Jahresfrist um 258,2 Millionen Franken auf 696,8 Millionen Franken, wie das Seco, das die Exporte bewilligte, am Dienstag mitteilte. 2022 war noch Kriegsmaterial für 955 Millionen Franken exportiert worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-weniger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/95359219/1e6f1a7b106eb29fc9171adfae5da11c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Analyst: "Uhrenindustrie geht es besser"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bis im März waren die Uhrenexporte der Schweiz rückläufig, seither steigen sie wieder. "Die Uhrenindustrie ist allgemein wieder in einem besseren Zustand", erklärt hierzu ZKB-Aktienanalyst Patrik Schwendimann. Grund sei vor allem die wieder steigende Nachfrage aus China, doch auch in Europa sehe man Wachstum.
&lt;p&gt;Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-uhrenindustrie-geht-es-besser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 11:18:24 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "Uhrenindustrie geht es besser"</media:title>
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Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Kurzfristig seien die Ampeln für die Branche also auf grün. Mit welchen Herausforderungen sie 2018 trotzdem zu kämpfen haben wird und wie sich die Aktien der Luxusgüterkonzerne Swatch und Richmond voraussichtlich entwickeln werden, sagt Schwendimann im Interview mit AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-uhrenindustrie-geht-es-besser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20448669/5809ef3514e9c8950cb7887d00fff250/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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