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            <title>Konrad Hummler: „Glaubwürdigkeit könnte plötzlich zusammenfallen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die steigende Verschuldung auf globaler Ebene bringt die Gefahr einer Vertrauenskrise mit sich. Laut Konrad Hummler, derzeit VR-Präsident der PrivateClientBank, stellt sich derzeit die Frage, ob die Wirtschaft leistungsfähig genug ist, um die Glaubwürdigkeit anbetracht der Höhe des Schuldenbergs aufrecht zu erhalten. „Die Glaubwürdigkeit könnte auch plötzlich zusammenfallen“, warnt er im Videointerview mit AWP am Rande der Konferenz Finanz 19 in Zürich. Darum müsse derzeit insbesondere der Entwicklung der Währungen Aufmerksamkeit geschenkt werden. Weiter äussert sich Hummler zu den Chancen, die sich in der aktuellen Umbruchphase bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/konrad-hummler-glaubwurdigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/38915186/d402750bd6ce7f606e72e3b378cf0e5c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Jan 2019 10:10:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Konrad Hummler: „Glaubwürdigkeit könnte plötzlich zusammenfallen“</media:title>
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            <title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 Oct 2018 11:28:54 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</media:title>
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            <title>UBS-Experte: Eurokurs wird nicht weiter fallen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im September hat der Euro zum Franken die Schwelle von 1,16 kurzzeitig überschritten, ist dann aber in der Folge wieder auf 1,14 zurückgekommen. Thomas Flury, Devisenexperte bei der UBS, sieht im Rückgang eher eine kurzfristige Delle als eine Trendwende.  „Das ist eher eine Korrektur nach einem sehr phänomenalen Anstieg in den letzten Monaten“.  Die Wachstumsaussichten in Europa und weltweit würden gegen eine weitere Aufwertung des Frankens sprechen.  Weiter äussert sich der Experte zur Frage, ob das Währungspaar EUR/CHF in absehbarer Zeit die Marke von 1,20 überschreiten kann  und nennt die Risiken für eine erneute Aufwertung des Frankens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-experte-eurokurs-wird-nicht-weiter-fallen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/19270474/397f44de01216befdfdc615617a01857/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 11:17:56 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Experte: Eurokurs wird nicht weiter fallen</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 13:25:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest undglauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markthabe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen nochnichts umgesetzt worden sei.Welche Entwicklung auf den Devisenmärktener für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker...</itunes:subtitle>
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            <title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:56:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</media:title>
            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendieren&amp;nbsp;und warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-abwertung-des-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093298/cc43a08b264f3088be7432dbf9c48b66/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:29:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</media:title>
            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendierenund warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendieren&amp;nbsp;und warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-abwertung-des-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093298/cc43a08b264f3088be7432dbf9c48b66/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 13:17:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</media:title>
            <itunes:summary>Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck gerateneSchweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wieUBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Ganz genau könne man das laut Kaltaber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montagdie Zahlen zu denSichteinlagen der Banken publiziert.Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaftgeringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.Ob er eineweitere Absenkung der Zinsen durch die SNBerwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Credit Suisse: "Erwarten hohe Volatilität an den Finanzmärkten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -&amp;nbsp;ein Präzedenzfall für Europa.&amp;nbsp;Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-hohe-volatilitat-an-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13895355/1b59c9752ca4076b2246d05ca4c694c8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 08:21:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -ein Präzedenzfall für Europa.Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -&amp;nbsp;ein Präzedenzfall für Europa.&amp;nbsp;Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-hohe-volatilitat-an-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13895355/1b59c9752ca4076b2246d05ca4c694c8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 11:44:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisen-Experte: "Frankenaufwertung aussenpolitisch getrieben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-frankenaufwertung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11424361/2b9d50a1405d42c5471f3c20ff488f8c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 15:23:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisen-Experte: "Frankenaufwertung aussenpolitisch getrieben"</media:title>
            <itunes:summary>Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".
Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-frankenaufwertung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11424361/2b9d50a1405d42c5471f3c20ff488f8c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Negativzinsen bei der SNB</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die überraschende Einführung von Negativzinsen auf Frankenguthaben zum 22. Januar 2015 begründet die Schweizerische Nationalbank mit dramatischen Veränderungen an den Finanzmärkten in den letzten Tagen im Zuge der Russland-Krise. Welche Auswirkungen diese Massnahme auf den Hypothekarmarkt haben könnte und ob er mit der ersten Reaktion an den Finanzmärkten zufrieden ist, verrät SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/negativzinsen-bei-der-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10742142/07221ca53c30f0be6f38fab9092c0fcc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:44:47 GMT</pubDate>
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