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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Wald ist je nach Region in einem geschwächten oder kritischen Zustand. Schädlinge und extreme Wetterereignisse wie Hitze, Trockenheit und Stürme haben dem Wald im letzten Jahrzehnt stark zugesetzt, wie der neueste Waldbericht des Bundes zeigt. Besonders gelitten haben dem Bericht zufolge die Wälderim Mittelland und im Jura.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-schweizer-wald-ist-regional-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/110940016/ad2a1da93bf8c356fbfe6b15cfc16b82/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:18:54 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Wald ist je nach Region in einem geschwächten oder kritischen Zustand. Schädlinge und extreme Wetterereignisse wie Hitze, Trockenheit und Stürme haben dem Wald im letzten Jahrzehnt stark zugesetzt, wie der neueste Waldbericht des Bundes zeigt. Besonders gelitten haben dem Bericht zufolge die Wälderim Mittelland und im Jura.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-schweizer-wald-ist-regional-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/110940016/ad2a1da93bf8c356fbfe6b15cfc16b82/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat Albert Rösti testet Essen im Kampf gegen Food Waste</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Esswaren, die nicht mehr frisch aussehen oder deren Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, landen im Abfall. Das muss nicht sein. Oftmals sind sie noch essbar, nachdem sie den Augen- und Nasentest bestanden haben. Sie müssen nur gut zubereietet werden. Wie das geht, zeigt der Foodsave-Kitchen-battle, der das Bundesamt für Umwelt und die Organisation &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://Foodwaste.ch"&gt;Foodwaste.ch&lt;/a&gt; durchführen. Kochgruppen zeigen dabei, was mit einem verwelkten Salat und einer abgelaufenen Wurst noch hergestellt werden kann. Die Ergebnisse sind schmackhaft. Bundesrat Albert Rösti testete die verschiedenen Gerichte und vergab Punkte. Damit will er dich Wichtigkeit des Themas «Foodwaste» hervorheben: «30% der Lebensmittel werden weggeworfen.» Das Bundesamt für Umwelt will, dass die fortgeworfene Menge vom Jahr 2017 bis zum Jahr 2030 halbiert wird.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-albert-rosti-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/106363728/ce9815a339c7e0b5330ac6e3d275ad35/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 16:08:51 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Esswaren, die nicht mehr frisch aussehen oder deren Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, landen im Abfall. Das muss nicht sein. Oftmals sind sie noch essbar, nachdem sie den Augen- und Nasentest bestanden haben. Sie müssen nur gut zubereietet werden. Wie das geht, zeigt der Foodsave-Kitchen-battle, der das Bundesamt für Umwelt und die Organisation Foodwaste.ch durchführen. Kochgruppen zeigen dabei, was mit einem verwelkten Salat und einer abgelaufenen Wurst noch hergestellt werden kann. Die Ergebnisse sind schmackhaft. Bundesrat Albert Rösti testete die verschiedenen Gerichte und vergab Punkte. Damit will er dich Wichtigkeit des Themas «Foodwaste» hervorheben: «30% der Lebensmittel werden weggeworfen.» Das Bundesamt für Umwelt will, dass die fortgeworfene Menge vom Jahr 2017 bis zum Jahr 2030 halbiert wird.
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-albert-rosti-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/106363728/ce9815a339c7e0b5330ac6e3d275ad35/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Weniger Abfall im Kehrichtsack und doch zu viel Wiederverwertbares</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz ist 2022 weniger Abfall im Kehrichtsack gelandet als noch vor zehn Jahren. Dennoch besteht ein Fünftel des Kehrichts aus Stoffen, die eigentlich wiederverwertbar sind. Zudem wäre es bei mehr als der Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel vermeidbar gewesen, diese zu entsorgen. Das zeigt das Bundesamt für Umwelt (Bafu) in seiner neuen Studie "Erhebung der Kehrichtzusammensetzung 2022", die es am Dienstag den Medien in Bern vorstellte. Demnach kommen pro Jahr rund 6 Millionen Tonnen Abfall aus Haushalten und Kleingewerbe zusammen. Das sind 671 Kilo sogenannte Siedlungsabfälle pro Person. Etwa die Hälfte dieser Siedlungsabfälle wird separat gesammelt und verwertet. Die andere Hälfte kommt in die Kehrichtverbrennungsanlagen. Im Vergleich zur letzten Kehrichtsackanalyse aus dem Jahr 2012 nahm der Haushaltsmüll pro Person von 206 auf 148 Kilo und damit um 58 Kilo ab. Zustande kam die Reduktion durch die Bemühungen zur Förderung des Recyclings.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-weniger-abfall-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/90854802/c1e26a41b41fcb4fb931db2cef122d91/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:45:15 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz ist 2022 weniger Abfall im Kehrichtsack gelandet als noch vor zehn Jahren. Dennoch besteht ein Fünftel des Kehrichts aus Stoffen, die eigentlich wiederverwertbar sind. Zudem wäre es bei mehr als der Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel vermeidbar gewesen, diese zu entsorgen. Das zeigt das Bundesamt für Umwelt (Bafu) in seiner neuen Studie "Erhebung der Kehrichtzusammensetzung 2022", die es am Dienstag den Medien in Bern vorstellte. Demnach kommen pro Jahr rund 6 Millionen Tonnen Abfall aus Haushalten und Kleingewerbe zusammen. Das sind 671 Kilo sogenannte Siedlungsabfälle pro Person. Etwa die Hälfte dieser Siedlungsabfälle wird separat gesammelt und verwertet. Die andere Hälfte kommt in die Kehrichtverbrennungsanlagen. Im Vergleich zur letzten Kehrichtsackanalyse aus dem Jahr 2012 nahm der Haushaltsmüll pro Person von 206 auf 148 Kilo und damit um 58 Kilo ab. Zustande kam die Reduktion durch die Bemühungen zur Förderung des Recyclings.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/weniger-abfall-im-kehrichtsack-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/90856374/718cbe2983c4ba0292024ec38905d3a3/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:44:22 GMT</pubDate>
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            <title>Artenvielfalt in der Schweiz trotz Massnahmen noch immer in Gefahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Noch immer sind rund ein Drittel aller Arten in der Schweiz entweder vom Aussterben bedroht, stark gefährdet oder gelten als verletzlich. Das zeigen zwei Studien des Bundesamtes für Umwelt (Bafu). Trotz aller Massnahmen kommt kommt die Schweiz im Kampf gegen den Verlust der Artenvielfalt kaum voran. Sechs Prozent aller Arten sind vom Aussterben bedroht und 11 Prozent stark gefährdet, wie das Bafu am Montag mitteilte. Weitere 16 Prozent gälten als verletzlich. Der Bestand dieser verletzlichen Arten habe in den letzten zehn Jahren zudem um rund ein Drittel abgenommen. Anlässlich des internationalen Tags der Biodiversität machte Pro Natura am Montag mit einer Aktion in Bern auf das Problem aufmerksam. Die Organisation stellte auf dem Bundesplatz riesige Dominosteine mit Bildern einheimischer Tier- und Pflanzenarten auf - und liess diese sinnbildlich um fünf vor Zwölf umfallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/artenvielfalt-in-der-schweiz-trotz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/85999435/d2db8edd161a3c02a9cbb9218f2de32b/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 May 2023 13:18:48 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Mon, 22 May 2023 12:36:12 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Albert Rösti spricht über den Bergsturz bei Brienz GR</title>
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            <description>&lt;p&gt;In seiner Eröffnungsrede an einer Fachtagung sprach Bundesrat Albert Rösti über den bevorstehenden Bergsturz bei Brienz GR. "Ich bin beeindruckt, wie lösungsorientiert dort gearbeitet wird." Als Bergler wisse er, dass es Naturgefahren schon immer gegeben hat. "Als kleines Kind gingen wir mit dem Vieh auf die Alp. Dort mussten wir schon vor 50 Jahren mit Steinschlag rechnen. Schon damals war die Prävention beziehungsweise die Abwehr von Naturgefahren sehr wichtig."&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-albert-rosti-spricht-uber-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/85889174/f2b736fadfa623769cbad6527124f8f6/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 12:55:49 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 12:54:53 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Albert Rösti: "Wir brauchen Solarenergie und zusätzliche...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede unterstrich der Bundesrat, dass die Schweiz schon immer mit Naturgefahren konfrontiert gewesen sei und darum schon früh verschiedenste Schutzvorkehrungen vorgenommen habe. Mit den steigenden Temperaturen würden die Gefahren zunehmen und entsprechend brauche es verstärkte und neue Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und ihres Lebens- und Wirtschaftsraums. Bundesrat Rösti nannte als Beispiele den Hochwasserschutz, Schutzwälder oder die Früherkennung möglicher Felsstürze.&amp;nbsp;Auf die Frage, was der richtige Weg sei, um die Stromversorgung zu gewährleisten sagte Rösti, dass es für die Dekarbonisierung 75% mehr Storm der heutigen Stromproduktion brauchen wird. Es brauche daher mehr Solarenergie und zusätzliche Staukapazitäten bei Staumauern.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-albert-rosti-wir-brauchen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/85888574/f86074b60976af697b6e1f356ce70843/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 12:36:03 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Albert Rösti: "Wir brauchen Solarenergie und zusätzliche...</media:title>
            <itunes:summary>Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede unterstrich der Bundesrat, dass die Schweiz schon immer mit Naturgefahren konfrontiert gewesen sei und darum schon früh verschiedenste Schutzvorkehrungen vorgenommen habe. Mit den steigenden Temperaturen würden die Gefahren zunehmen und entsprechend brauche es verstärkte und neue Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und ihres Lebens- und Wirtschaftsraums. Bundesrat Rösti nannte als Beispiele den Hochwasserschutz, Schutzwälder oder die Früherkennung möglicher Felsstürze.Auf die Frage, was der richtige Weg sei, um die Stromversorgung zu gewährleisten sagte Rösti, dass es für die Dekarbonisierung 75% mehr Storm der heutigen Stromproduktion brauchen wird. Es brauche daher mehr Solarenergie und zusätzliche Staukapazitäten bei Staumauern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Albert Rösti</category>
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            <category>Bundesamt für Umwelt</category>
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            <category>Klimawandel</category>
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            <title>CLEANFEED: Adaptive Antennen ermöglichen 5G-Ausbau bei bestehenden Grenzwerten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Dank adaptiven Antennen kann das Schweizer 5G-Netz unter Beibehaltung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen ausgebaut werden. Eine Vollzugshilfe für Kantone und Gemeinden legt dar, wie die Strahlung dieses Antennentyps, der Funksignale fokussiert sendet, berechnet wird. Bundesrätin Simonetta Sommaruga nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-adaptive-antennen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/67301067/228f319e650f5a8d328d84086fe5f052/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:44:59 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Dank adaptiven Antennen kann das Schweizer 5G-Netz unter Beibehaltung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen ausgebaut werden. Eine Vollzugshilfe für Kantone und Gemeinden legt dar, wie die Strahlung dieses Antennentyps, der Funksignale fokussiert sendet, berechnet wird. Bundesrätin Simonetta Sommaruga nimmt Stellung.</itunes:summary>
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            <title>Adaptive Antennen ermöglichen 5G-Ausbau bei bestehenden Grenzwerten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Dank adaptiven Antennen kann das Schweizer 5G-Netz unter Beibehaltung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen ausgebaut werden. Eine Vollzugshilfe für Kantone und Gemeinden legt dar, wie die Strahlung dieses Antennentyps, der Funksignale fokussiert sendet, berechnet wird. Bundesrätin Simonetta Sommaruga nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adaptive-antennen-ermoglichen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/67300555/7a39f4164834c93b68578cc80a32ed30/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:24:44 GMT</pubDate>
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            <title>Pariser Klimaschutzabkommen: Auch ohne die USA wird weitergemacht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 2.6.17. - US-Präsident Donald Trump will aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aussteigen. Ziel sei es, einen besseren Deal für die USA zu bekommen. Franz Perez,&amp;nbsp;Chef Abteilung Internationales des Bundesamtes für Umwelt, im Interview über Trumps Chancen und die Fortführung des Pariser Abkommens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pariser-klimaschutzabkommen-auch-ohne-die-usa-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17555384/1adbd32b26d35460046158feccb66534/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Jun 2017 11:07:04 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern - 2.6.17. - US-Präsident Donald Trump will aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aussteigen. Ziel sei es, einen besseren Deal für die USA zu bekommen. Franz Perez,Chef Abteilung Internationales des Bundesamtes für Umwelt, im Interview über Trumps Chancen und die Fortführung des Pariser Abkommens.</itunes:summary>
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            <category>Franz Perrez</category>
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