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            <title>CLEANFEED: Bundespräsident Berset ist bereit vom Parlament angehört zu werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundespräsident Alain Berset ist bereit, vor dem Parlament zu den Indiskretionen zwischen seinem ehemaligen Kommunikationschef und Medien während der Corona-Pandemie auszusagen. Dies sagte er in einem Interview mit Keystone-SDA am Rande des WEF in Davos. Es sei legitim, Antworten auf die Fragen der Parlamentarier zu geben auch wenn er keinen Zugang zu den Akten habe. "Die Geschäftsprüfungskommissionen sind der richtige Ort", sagt der Bundespräsident. Aufgrund des laufenden Strafverfahrens äusserte sich Berset nicht konkret zu den Vorwürfen. Die "Schweiz am Wochenende" hatte am Samstag berichtet, Bersets früherer Kommunikationschef Peter Lauener habe dem "Blick"-Verlag Ringier wiederholt vertrauliche Informationen zu geplanten Covid-Massnahmen des Bundesrats übermittelt. Die Zeitung stützte sich nach eigenen Angaben auf Mails und Einvernahmeprotokolle, die der Redaktion vorlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesprasident-berset-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/82699585/2ca1e56e35e6e029b04ec47d43265860/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Jan 2023 21:26:40 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundespräsident Berset ist bereit vom Parlament angehört zu werden</media:title>
            <itunes:summary>Bundespräsident Alain Berset ist bereit, vor dem Parlament zu den Indiskretionen zwischen seinem ehemaligen Kommunikationschef und Medien während der Corona-Pandemie auszusagen. Dies sagte er in einem Interview mit Keystone-SDA am Rande des WEF in Davos. Es sei legitim, Antworten auf die Fragen der Parlamentarier zu geben auch wenn er keinen Zugang zu den Akten habe. "Die Geschäftsprüfungskommissionen sind der richtige Ort", sagt der Bundespräsident. Aufgrund des laufenden Strafverfahrens äusserte sich Berset nicht konkret zu den Vorwürfen. Die "Schweiz am Wochenende" hatte am Samstag berichtet, Bersets früherer Kommunikationschef Peter Lauener habe dem "Blick"-Verlag Ringier wiederholt vertrauliche Informationen zu geplanten Covid-Massnahmen des Bundesrats übermittelt. Die Zeitung stützte sich nach eigenen Angaben auf Mails und Einvernahmeprotokolle, die der Redaktion vorlagen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bundespräsident Alain Berset ist bereit, vor dem Parlament zu den Indiskretionen zwischen seinem ehemaligen Kommunikationschef und Medien während der Corona-Pandemie auszusagen. Dies sagte er in einem Interview mit Keystone-SDA am Rande des WEF in Davos. Es sei legitim, Antworten auf die Fragen der Parlamentarier zu geben auch wenn er keinen Zugang zu den Akten habe. "Die Geschäftsprüfungskommissionen sind der richtige Ort", sagt der Bundespräsident. Aufgrund des laufenden Strafverfahrens äusserte sich Berset nicht konkret zu den Vorwürfen. Die "Schweiz am Wochenende" hatte am Samstag berichtet, Bersets früherer Kommunikationschef Peter Lauener habe dem "Blick"-Verlag Ringier wiederholt vertrauliche Informationen zu geplanten Covid-Massnahmen des Bundesrats übermittelt. Die Zeitung stützte sich nach eigenen Angaben auf Mails und Einvernahmeprotokolle, die der Redaktion vorlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesprasident-berset-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/82699585/2ca1e56e35e6e029b04ec47d43265860/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesratswahlen: Stimmfreigabe bei den Grünen und FDP</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Grünen geben keine Wahlempfehlung für die Nachfolge von Bundesrätin Simonetta Sommaruga ab. Sowohl Eva Herzog als auch Elisabeth Baume-Schneider sind für die Partei wählbar. Grünen Fraktionschefin Aline Trede sprach am Dienstag nach den Hearings mit den beiden sozialdemokratischen Bundesratskandidatinnen von sehr guten Gesprächen.&lt;br&gt;
Die Fraktion der FDP überlässt es ihren Mitgliedern, ob sie am 7. Dezember Albert Rösti oder Hans-Ueli Vogt für die Nachfolge von Bundesrat Ueli Maurer ihre Stimme geben.&lt;br&gt;
Sowohl Vogt als auch Rösti seien für seine Partei wählbar, sagte FDP-Fraktionschef Damien Cottier am Dienstag im Bundeshaus. Zuvor hatten die Freisinnigen die beiden SVP-Kandidaten angehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesratswahlen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/81746426/75e45249de08c92e85547a012e1ae074/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 17:22:16 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesratswahlen: Stimmfreigabe bei den Grünen und FDP</media:title>
            <itunes:summary>Die Grünen geben keine Wahlempfehlung für die Nachfolge von Bundesrätin Simonetta Sommaruga ab. Sowohl Eva Herzog als auch Elisabeth Baume-Schneider sind für die Partei wählbar. Grünen Fraktionschefin Aline Trede sprach am Dienstag nach den Hearings mit den beiden sozialdemokratischen Bundesratskandidatinnen von sehr guten Gesprächen.
Die Fraktion der FDP überlässt es ihren Mitgliedern, ob sie am 7. Dezember Albert Rösti oder Hans-Ueli Vogt für die Nachfolge von Bundesrat Ueli Maurer ihre Stimme geben.
Sowohl Vogt als auch Rösti seien für seine Partei wählbar, sagte FDP-Fraktionschef Damien Cottier am Dienstag im Bundeshaus. Zuvor hatten die Freisinnigen die beiden SVP-Kandidaten angehört.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Grünen geben keine Wahlempfehlung für die Nachfolge von Bundesrätin Simonetta Sommaruga ab. Sowohl Eva Herzog als auch Elisabeth Baume-Schneider sind für die Partei wählbar. Grünen Fraktionschefin Aline Trede sprach am Dienstag nach den...</itunes:subtitle>
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Die Fraktion der FDP überlässt es ihren Mitgliedern, ob sie am 7. Dezember Albert Rösti oder Hans-Ueli Vogt für die Nachfolge von Bundesrat Ueli Maurer ihre Stimme geben.&lt;br&gt;
Sowohl Vogt als auch Rösti seien für seine Partei wählbar, sagte FDP-Fraktionschef Damien Cottier am Dienstag im Bundeshaus. Zuvor hatten die Freisinnigen die beiden SVP-Kandidaten angehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesratswahlen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/81746426/75e45249de08c92e85547a012e1ae074/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bundesratswahl</category>
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