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            <title>CLEANFEED: Akte "Carlos"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Akte "Carlos": Was bisher geschah
&lt;p&gt;Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013: Das Schweizer Fernsehen SRF strahlte eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird. Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining. In den vergangenen sechs Jahren verübte "Carlos" weitere Straftaten, wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens von Gefängnis zu Gefängnis geschoben und muss sich nun erneut vor Gericht verantworten. Keystone-SDA wirft einen Blick auf seine Akte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;--&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das SRF strahlt eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kostenpunkt: 29'200 Franken pro Monat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der mediale Aufschrei war gewaltig:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Folge wurde «Carlos» vorübergehend inhaftiert, Anfang 2014 jedoch aufgrund eines Bundesgerichtsurteils wieder freigelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im März 2017 wurde der inzwischen 21-Jährige wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seither wurde er von Gefängnis zu Gefängnis verschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Carlos» beklagte sich dabei über seine strengen Haftbedingungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gefängnisaufseher fürchten sein Gewaltpotenzial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;800'000 sollen seine Gefängnisaufenthalte bisher gekostet haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab dem 30. Oktober muss sich «Carlos» erneut vor Gericht verantworten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;29 Delikte wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor - allesamt begangen hinter Gefängnismauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In verschiedenen Haftanstalten kam es zu Auseinandersetzungen mit Gefängnispersonal und Insassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anklage:&lt;br&gt;
mehrfache Körperverletzung,&lt;br&gt;
Sachbeschädigungen,&lt;br&gt;
massive Drohungen,&lt;br&gt;
Beschimpfungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welches Strafmass die Staatsanwaltschaft in der aktuellen Anklage fordert, ist bis zum Prozess offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar liess sie eine mögliche ordentliche Verwahrung prüfen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-akte-carlos"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/57181431/2638e710cabea1109743a27b7837315f/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 06:10:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Akte "Carlos"</media:title>
            <itunes:summary>Akte "Carlos": Was bisher geschah
Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013: Das Schweizer Fernsehen SRF strahlte eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird. Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining. In den vergangenen sechs Jahren verübte "Carlos" weitere Straftaten, wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens von Gefängnis zu Gefängnis geschoben und muss sich nun erneut vor Gericht verantworten. Keystone-SDA wirft einen Blick auf seine Akte.
--
Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013:
Das SRF strahlt eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird.
Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining.
Kostenpunkt: 29'200 Franken pro Monat.
Der mediale Aufschrei war gewaltig:
Als Folge wurde «Carlos» vorübergehend inhaftiert, Anfang 2014 jedoch aufgrund eines Bundesgerichtsurteils wieder freigelassen.
Im März 2017 wurde der inzwischen 21-Jährige wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft verurteilt.
Seither wurde er von Gefängnis zu Gefängnis verschoben.
«Carlos» beklagte sich dabei über seine strengen Haftbedingungen.
Die Gefängnisaufseher fürchten sein Gewaltpotenzial.
800'000 sollen seine Gefängnisaufenthalte bisher gekostet haben.
Ab dem 30. Oktober muss sich «Carlos» erneut vor Gericht verantworten.
29 Delikte wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor - allesamt begangen hinter Gefängnismauern.
In verschiedenen Haftanstalten kam es zu Auseinandersetzungen mit Gefängnispersonal und Insassen.
Die Anklage:
mehrfache Körperverletzung,
Sachbeschädigungen,
massive Drohungen,
Beschimpfungen.
Welches Strafmass die Staatsanwaltschaft in der aktuellen Anklage fordert, ist bis zum Prozess offen.
Offenbar liess sie eine mögliche ordentliche Verwahrung prüfen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Akte "Carlos": Was bisher geschah
Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013: Das Schweizer Fernsehen SRF strahlte eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird. Wegen 34 Delikten wurde...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Akte "Carlos": Was bisher geschah
&lt;p&gt;Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013: Das Schweizer Fernsehen SRF strahlte eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird. Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining. In den vergangenen sechs Jahren verübte "Carlos" weitere Straftaten, wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens von Gefängnis zu Gefängnis geschoben und muss sich nun erneut vor Gericht verantworten. Keystone-SDA wirft einen Blick auf seine Akte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;--&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das SRF strahlt eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kostenpunkt: 29'200 Franken pro Monat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der mediale Aufschrei war gewaltig:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Folge wurde «Carlos» vorübergehend inhaftiert, Anfang 2014 jedoch aufgrund eines Bundesgerichtsurteils wieder freigelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im März 2017 wurde der inzwischen 21-Jährige wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seither wurde er von Gefängnis zu Gefängnis verschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Carlos» beklagte sich dabei über seine strengen Haftbedingungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gefängnisaufseher fürchten sein Gewaltpotenzial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;800'000 sollen seine Gefängnisaufenthalte bisher gekostet haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab dem 30. Oktober muss sich «Carlos» erneut vor Gericht verantworten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;29 Delikte wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor - allesamt begangen hinter Gefängnismauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In verschiedenen Haftanstalten kam es zu Auseinandersetzungen mit Gefängnispersonal und Insassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anklage:&lt;br&gt;
mehrfache Körperverletzung,&lt;br&gt;
Sachbeschädigungen,&lt;br&gt;
massive Drohungen,&lt;br&gt;
Beschimpfungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welches Strafmass die Staatsanwaltschaft in der aktuellen Anklage fordert, ist bis zum Prozess offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar liess sie eine mögliche ordentliche Verwahrung prüfen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-akte-carlos"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/57181431/2638e710cabea1109743a27b7837315f/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>B-Roll/Archiv: Christoph Meili</title>
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            <description>&lt;p&gt;B-Roll von Christoph Meili anlässlich der Premiere eines Dokumentarfilms über die Affäre Meili. Christoph Meili gelangte in den 90er Jahren zu einiger Bekanntheit, als er als Wachmann bei der UBS Akten vor dem Schredder rettete, die im Zusammenhang mit Holocaustopfer standen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-christoph-meili"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/36130302/493f73798252977024c9d40490264818/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Oct 2018 10:24:50 GMT</pubDate>
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            <title>Kinderschicksale: Ausstellung zeigt Akten der Verdingkinder</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 24.3.2015 -&amp;nbsp; Rund 30'000 Akten über die Schicksale der Verdingkinder stehen der Öffentlichkeit in Bern zur Verfügung. Eine Ausstellung stellt zwei Lebensläufe genauer vor. Angehörige der ehemaligen Verdingkinder erzählen über ihren Umgang mit der Familienvergangenheit. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kinderschicksale-ausstellung-zeigt-akten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11420307/dbb2f5a9d574f70c79ad1a4b19435b51/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Mar 2015 14:04:54 GMT</pubDate>
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