<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
    <channel>
        <itunes:owner>
            <itunes:name>Keystone-SDA</itunes:name>
            <itunes:email>adrian.reusser@keystone-sda.ch</itunes:email>
        </itunes:owner>
        <title>Keystone-SDA</title>
        <link>https://keystone.23video.com</link>
        <description></description>
        <language>en-us</language>
        <generator>Visualplatform</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
        <itunes:type>episodic</itunes:type>
        <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
        <itunes:image href="https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif"/>
        <image>
            <url>https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif</url>
            <title>Keystone-SDA</title>
            <link>https://keystone.23video.com</link>
        </image>
        <atom:link rel="self" href="https://keystone.23video.com/podcast/tag/Währungseffekte"/>
        <atom:link rel="next" href="https://keystone.23video.com/podcast/tag/Währungseffekte?tag=W%c3%a4hrungseffekte&amp;p=2&amp;podcast%5fp=t&amp;https="/>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/video_medium/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9447405"/>
            <title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs&lt;i&gt;&lt;/i&gt; Monaten&amp;nbsp;des laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legte&amp;nbsp;das Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungen&amp;nbsp;deutlich zu. "Das ist mit +6,1%&amp;nbsp;das beste&amp;nbsp;Neugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18353852</guid>
            <pubDate>Mon, 24 Jul 2017 10:14:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</media:title>
            <itunes:summary>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das besteNeugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:48</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs&lt;i&gt;&lt;/i&gt; Monaten&amp;nbsp;des laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legte&amp;nbsp;das Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungen&amp;nbsp;deutlich zu. "Das ist mit +6,1%&amp;nbsp;das beste&amp;nbsp;Neugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18353852" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="168" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Bank Julius Bär</category>
            <category>Boris Collardi</category>
            <category>Bruttomarge</category>
            <category>Cost-/Income-Ratio</category>
            <category>Dollar</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Konzerngewinn</category>
            <category>Kundenberater</category>
            <category>Neugeldzufluss</category>
            <category>Vermögensverwaltung</category>
            <category>Währungseffekte</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/video_medium/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9414776"/>
            <title>Deloitte: "Schweizer Unternehmen sollten sich auf Brexit-Szenario vorbereiten"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf</link>
            <description>&lt;p&gt;Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartal&amp;nbsp;spiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- und&amp;nbsp;Beratungsunternehmens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13587971</guid>
            <pubDate>Thu, 19 May 2016 12:48:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Deloitte: "Schweizer Unternehmen sollten sich auf Brexit-Szenario vorbereiten"</media:title>
            <itunes:summary>Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartalspiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte."Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- undBeratungsunternehmens.Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartalspiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:52</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartal&amp;nbsp;spiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- und&amp;nbsp;Beratungsunternehmens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13587971" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="172" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>1. Quartal</category>
            <category>Brexit</category>
            <category>Deloitte</category>
            <category>Frankenschock</category>
            <category>Michael Grampp</category>
            <category>Pharmabranche</category>
            <category>Prüfungs- und Beratungsunternehmen</category>
            <category>Uhrenbranche</category>
            <category>Währungseffekte</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732914/13328257/0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832/video_medium/roche-chef-grosses-umsatzpotenzial-bei-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9340938"/>
            <title>Roche-Chef: "Grosses Umsatzpotenzial bei Atezolizumab"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/roche-chef-grosses-umsatzpotenzial-bei</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses Umsatzpotenzial haben. "Zum einen ist das Atezolizumab, eine Immuntherapie für Blasenkrebs mit Potenzial für andere Krebsarten. Und das zweite Medikament ist Ocrelizumab gegen Multiple Sklerose," wie Schwan am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Mittel Lebrikizumab hatte der Basler Konzern zuletzt nicht alle Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen. "Wir analysieren jetzt natürlich&amp;nbsp;die Daten um das besser zu verstehen und werden dann entsprechend entscheiden, wie es mit dem Molekül weitergeht," erklärte Schwan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Währungseffekte&amp;nbsp;er im&amp;nbsp;laufenden Jahr erwartet&amp;nbsp;und welche Bedeutung die im kommenden Jahr auf den Markt kommenden&amp;nbsp;Bio-Similars für Roche haben werden, das erläutert der Roche-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-chef-grosses-umsatzpotenzial-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13328257/0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13328257</guid>
            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 10:54:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-Chef: "Grosses Umsatzpotenzial bei Atezolizumab"</media:title>
            <itunes:summary>Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses Umsatzpotenzial haben. "Zum einen ist das Atezolizumab, eine Immuntherapie für Blasenkrebs mit Potenzial für andere Krebsarten. Und das zweite Medikament ist Ocrelizumab gegen Multiple Sklerose," wie Schwan am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.Beim Mittel Lebrikizumab hatte der Basler Konzern zuletzt nicht alle Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen. "Wir analysieren jetzt natürlichdie Daten um das besser zu verstehen und werden dann entsprechend entscheiden, wie es mit dem Molekül weitergeht," erklärte Schwan weiter.Welche Währungseffekteer imlaufenden Jahr erwartetund welche Bedeutung die im kommenden Jahr auf den Markt kommendenBio-Similars für Roche haben werden, das erläutert der Roche-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:55</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses Umsatzpotenzial haben. "Zum einen ist das Atezolizumab, eine Immuntherapie für Blasenkrebs mit Potenzial für andere Krebsarten. Und das zweite Medikament ist Ocrelizumab gegen Multiple Sklerose," wie Schwan am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Mittel Lebrikizumab hatte der Basler Konzern zuletzt nicht alle Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen. "Wir analysieren jetzt natürlich&amp;nbsp;die Daten um das besser zu verstehen und werden dann entsprechend entscheiden, wie es mit dem Molekül weitergeht," erklärte Schwan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Währungseffekte&amp;nbsp;er im&amp;nbsp;laufenden Jahr erwartet&amp;nbsp;und welche Bedeutung die im kommenden Jahr auf den Markt kommenden&amp;nbsp;Bio-Similars für Roche haben werden, das erläutert der Roche-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-chef-grosses-umsatzpotenzial-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13328257/0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13328257" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="175" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732914/13328257/0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732914/13328257/0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Atezolizumab</category>
            <category>Basel</category>
            <category>Bio-Similars</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Generika</category>
            <category>Immuntherapie</category>
            <category>Lebrikizumab</category>
            <category>Ocrelizumab</category>
            <category>Pharma</category>
            <category>Roche</category>
            <category>Severin Schwan</category>
            <category>USA</category>
            <category>Währungseffekte</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732916/12971859/83369ffbec9d21e35c3df1291725445a/video_medium/calida-ceo-operativ-sogar-um-15-millionen-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10653602"/>
            <title>Calida-CEO: "Operativ sogar um 1,5 Millionen verbessert"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/calida-ceo-operativ-sogar-um-15-millionen</link>
            <description>&lt;p&gt;Der starke Franken hat das Jahresergebnis des Wäsche- und Kleiderherstellers Calida&amp;nbsp;deutlich gedrückt. Zwar verlor das Unternehmen aus Sursee aufgrund der starken Frankenaufwertung 12,9% an Umsatz. Dennoch sei das&amp;nbsp;erzielte Resultat operativ sogar noch eine Verbesserung von knapp 1,5 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahr und falle damit besser aus als erwartet,&amp;nbsp;wie der abtretende CEO Felix Sulzberger am Montag gegenüber AWP Video unterstrich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz der negativen Bilanz zeigt sich der Calida-Chef sich positiv gestimmt. "Das Jahr 2016 hat sehr gut angefangen, und sofern die Währungssituation stabil bleibt, erwarten wir einen leicht positiven Verlauf des 1. Halbjahres", so Sulzberger weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die unveränderte Dividende von 0,80 Franken gerechtfertigt ist, welches persönliche Fazit er aus seiner 14-jährigen Tätigkeit als CEO der Calida-Gruppe zieht und wie er mittelfristig die EBIT-Marge auf 10% steigern will, dies erläutert Sulzberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/calida-ceo-operativ-sogar-um-15-millionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12971859/83369ffbec9d21e35c3df1291725445a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12971859</guid>
            <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 13:28:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Calida-CEO: "Operativ sogar um 1,5 Millionen verbessert"</media:title>
            <itunes:summary>Der starke Franken hat das Jahresergebnis des Wäsche- und Kleiderherstellers Calidadeutlich gedrückt. Zwar verlor das Unternehmen aus Sursee aufgrund der starken Frankenaufwertung 12,9% an Umsatz. Dennoch sei daserzielte Resultat operativ sogar noch eine Verbesserung von knapp 1,5 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahr und falle damit besser aus als erwartet,wie der abtretende CEO Felix Sulzberger am Montag gegenüber AWP Video unterstrich.Trotz der negativen Bilanz zeigt sich der Calida-Chef sich positiv gestimmt. "Das Jahr 2016 hat sehr gut angefangen, und sofern die Währungssituation stabil bleibt, erwarten wir einen leicht positiven Verlauf des 1. Halbjahres", so Sulzberger weiter.Warum die unveränderte Dividende von 0,80 Franken gerechtfertigt ist, welches persönliche Fazit er aus seiner 14-jährigen Tätigkeit als CEO der Calida-Gruppe zieht und wie er mittelfristig die EBIT-Marge auf 10% steigern will, dies erläutert Sulzberger im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der starke Franken hat das Jahresergebnis des Wäsche- und Kleiderherstellers Calidadeutlich gedrückt. Zwar verlor das Unternehmen aus Sursee aufgrund der starken Frankenaufwertung 12,9% an Umsatz. Dennoch sei daserzielte Resultat operativ sogar...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:00</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der starke Franken hat das Jahresergebnis des Wäsche- und Kleiderherstellers Calida&amp;nbsp;deutlich gedrückt. Zwar verlor das Unternehmen aus Sursee aufgrund der starken Frankenaufwertung 12,9% an Umsatz. Dennoch sei das&amp;nbsp;erzielte Resultat operativ sogar noch eine Verbesserung von knapp 1,5 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahr und falle damit besser aus als erwartet,&amp;nbsp;wie der abtretende CEO Felix Sulzberger am Montag gegenüber AWP Video unterstrich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz der negativen Bilanz zeigt sich der Calida-Chef sich positiv gestimmt. "Das Jahr 2016 hat sehr gut angefangen, und sofern die Währungssituation stabil bleibt, erwarten wir einen leicht positiven Verlauf des 1. Halbjahres", so Sulzberger weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die unveränderte Dividende von 0,80 Franken gerechtfertigt ist, welches persönliche Fazit er aus seiner 14-jährigen Tätigkeit als CEO der Calida-Gruppe zieht und wie er mittelfristig die EBIT-Marge auf 10% steigern will, dies erläutert Sulzberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/calida-ceo-operativ-sogar-um-15-millionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12971859/83369ffbec9d21e35c3df1291725445a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=83369ffbec9d21e35c3df1291725445a&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12971859" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="180" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732916/12971859/83369ffbec9d21e35c3df1291725445a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732916/12971859/83369ffbec9d21e35c3df1291725445a/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aubade</category>
            <category>Bekleidung</category>
            <category>Calida</category>
            <category>Felix Sulzberger</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Währungseffekte</category>
            <category>Wäschehersteller</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
    </channel>
</rss>
