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            <title>Rohstoff-Experte: "Ölpreise in Richtung 70 US-Dollar bis 2018"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die
historische Einigung über Förderkürzungen zwischen dem Ölkartell Opec und
etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstieg&amp;nbsp;profitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rohstoff-experte-olpreise-in-richtung-70-us-dollar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15117300/27124e4e393372c36c3a9faf74ade548/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 11:39:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Rohstoff-Experte: "Ölpreise in Richtung 70 US-Dollar bis 2018"</media:title>
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historische Einigung über Förderkürzungen zwischen dem Ölkartell Opec und
etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte."Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstiegprofitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.</itunes:summary>
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und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die
historische Einigung über Förderkürzungen zwischen dem Ölkartell Opec und
etlichen Nicht-Opec-Mitgliedern die Ölpreise für Brent
und WTI am Montag auf die höchsten Stände seit Sommer 2015 getrieben. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, zeigt sich Rohstoff-Experte Roberto Cominotto von GAM überzeugt. Bis 2018 könnte es sogar auf über 70 Dollar pro Barrel raufgehen, wie Cominotto am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Längerfristig rechnen wir aber nicht mit noch höheren Ölpreisen, auch wenn sie kurzfristig nach oben überschiessen können“, so der Rohstoff-Experte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss die aktuelle Entwicklung auf die Produktion von US-Schieferöl hat und wie Aktienanleger von dem Preisanstieg&amp;nbsp;profitieren können, das erläutert Cominotto im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rohstoff-experte-olpreise-in-richtung-70-us-dollar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15117300/27124e4e393372c36c3a9faf74ade548/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Energie-Analyst: "Sehen Ölpreis innert 12 Monaten bei 53 US-Dollar"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Preise für die Ölsorten&amp;nbsp;WTI und Brent leiden seit Monaten&amp;nbsp;unter dem Überangebot am Energiemarkt. Seit Anfang August haben die Ölpreise wieder leicht angezogen, daher sieht Energie-Analyst Matthias Müller von der Credit Suisse vermehrt Anzeichen, dass sich der Ölpreis mittelfristig wieder nach oben entwickeln könnte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Grundsätzlich sollte sich der Ölpreis in den nächsten 6-12 Monaten erholen. Wir haben ein Preisziel bei der der Sorte WTI von 53 US-Dollar pro Barrel", wie Müller am Montag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders die Ölindustrie leide, so Müller, stark unter dem Preisverfall. In erster Linie kämen die Gewinne unter Druck. "Auf der positiven Seite können die Unternehmen nun ihre gesamte Kostenstruktur senken und sollten bei steigenden Ölpreisen noch stärker profitieren können", sagte Müller.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Rolle die Opec-Staaten bei dieser Situation spielen, ob die Produktion von Öl aus Schiefergestein am Ende ist und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der Energie-Analyst im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/energie-analyst-sehen-olpreis-innert-12-monaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/14251502/4431062092cfec9ad34fa40f6f7022a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Aug 2016 12:42:07 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Preise für die ÖlsortenWTI und Brent leiden seit Monatenunter dem Überangebot am Energiemarkt. Seit Anfang August haben die Ölpreise wieder leicht angezogen, daher sieht Energie-Analyst Matthias Müller von der Credit Suisse vermehrt Anzeichen, dass sich der Ölpreis mittelfristig wieder nach oben entwickeln könnte. "Grundsätzlich sollte sich der Ölpreis in den nächsten 6-12 Monaten erholen. Wir haben ein Preisziel bei der der Sorte WTI von 53 US-Dollar pro Barrel", wie Müller am Montag gegenüber AWP Video erklärte.Besonders die Ölindustrie leide, so Müller, stark unter dem Preisverfall. In erster Linie kämen die Gewinne unter Druck. "Auf der positiven Seite können die Unternehmen nun ihre gesamte Kostenstruktur senken und sollten bei steigenden Ölpreisen noch stärker profitieren können", sagte Müller.Welche Rolle die Opec-Staaten bei dieser Situation spielen, ob die Produktion von Öl aus Schiefergestein am Ende ist und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der Energie-Analyst im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Preise für die ÖlsortenWTI und Brent leiden seit Monatenunter dem Überangebot am Energiemarkt. Seit Anfang August haben die Ölpreise wieder leicht angezogen, daher sieht Energie-Analyst Matthias Müller von der Credit Suisse vermehrt Anzeichen,...</itunes:subtitle>
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            <category>Opec</category>
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