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            <description>&lt;p&gt;Unternehmen sollen administrativ entlastet werden. Der Bundesrat legt dafür ein Entlastungspaket und die Einführung einer Regulierungsbremse vor. Letztere lehnt er selbst ab, will aber einen Auftrag des Parlaments erfüllen. Attraktives Wirtschaften dürfe nicht durch ineffiziente und übermässige Regulierungen behindert werden, schreibt der Bundesrat am Freitag. Mit dem Unternehmensentlastungsgesetz (UEG) will er deshalb elektronische Leistungen der Behörden für Unternehmen über die zentrale elektronische Plattform Easygov und einen einzigen Account zugänglich machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/81955941/94594ef78406b0ec2db8e940c71f5dec/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 14:27:57 GMT</pubDate>
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            <title>Bundesinitiative "Vorbild Energie und Klima" in der zweiten Runde</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bundesrätinnen Simonetta Sommaruga und Viola Amherd haben in Thun die zweite Phase der Initiative "Vorbild Energie und Klima" gestartet. Die zivile Bundesverwaltung, das VBS sowie 13 Unternehmen verpflichten sich mit einer Erklärung, ihre Energieeffizienz weiter zu steigern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesinitiative-vorbild-energie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/71567160/a4125117867d78e3e12aef827dd96ef0/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 13:33:44 GMT</pubDate>
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            <title>Impfkampagne in Thurgauer Betrieben gestartet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Thurgauer Unternehmen bieten nun Covid-Impfungen an. In der Firma Saurer AG in Arbon werden am Freitag rund 70 Personen ein erstes Mal von mobilen Impfequipen&amp;nbsp;geimpft. Aktuell beteiligen sich 40 Betriebe mit insgesamt 3'000 zu impfenden Personen an der Impfkampgane.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/impfkampagne-in-thurgauer-betrieben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/69125817/8bf373dd4a82beb9dd8b5e805f310e4c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 11:33:18 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 10:46:36 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Thurgauer Unternehmen bieten nun Covid-Impfungen an. In der Firma Saurer AG in Arbon werden am Freitag rund 70 Personen ein erstes Mal geimpft. Aktuell beteiligen sich 40 Betriebe mit insgesamt 3'000 zu impfenden Personen an der Impfkampgane.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-impfkampagne-in-thurgauer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/69119301/78bd4c4c1f56f6fd907acbc0f430a404/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Julius-Bär-Analyst: Banken könnten besser als befürchtet abschneiden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 11:40:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-Analyst: Banken könnten besser als befürchtet abschneiden</media:title>
            <itunes:summary>Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: Sehen Grundoptimismus bei Schweizer Unternehmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat bei den Schweizer Unternehmen eine Umfrage zur wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen durchgeführt. "Wir sehen einen Grundoptimismus bei den befragten Unternehmen", sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Donnerstag gegenüber AWP Video. Ein Grossteil erwartet, dass 2021 oder 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird. Die Nachfrage nach den Corona-Krediten hat sich abgeflacht.  In einigen Branchen sind die Sorgen aber nach wie vor gross.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-sehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63670736/3251e3081af9ae9dc2eb5464e0dbca1a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 11:07:58 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: Sehen Grundoptimismus bei Schweizer Unternehmen</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat bei den Schweizer Unternehmen eine Umfrage zur wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen durchgeführt. "Wir sehen einen Grundoptimismus bei den befragten Unternehmen", sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Donnerstag gegenüber AWP Video. Ein Grossteil erwartet, dass 2021 oder 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird. Die Nachfrage nach den Corona-Krediten hat sich abgeflacht.  In einigen Branchen sind die Sorgen aber nach wie vor gross.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die UBS hat bei den Schweizer Unternehmen eine Umfrage zur wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen durchgeführt. "Wir sehen einen Grundoptimismus bei den befragten Unternehmen", sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Donnerstag gegenüber AWP Video. Ein Grossteil erwartet, dass 2021 oder 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird. Die Nachfrage nach den Corona-Krediten hat sich abgeflacht.  In einigen Branchen sind die Sorgen aber nach wie vor gross.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-sehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63670736/3251e3081af9ae9dc2eb5464e0dbca1a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Corona-Krise</category>
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            <title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 10:52:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</media:title>
            <itunes:summary>Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BKW-CEO: "Atomausstieg ist ein Meilenstein"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bkw-ceo-atomausstieg-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 12:35:37 GMT</pubDate>
            <media:title>BKW-CEO: "Atomausstieg ist ein Meilenstein"</media:title>
            <itunes:summary>Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war."Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war."Weiter ist auch das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bkw-ceo-atomausstieg-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Analyst: Viele Unternehmen haben mit den Zahlen enttäuscht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-viele-unternehmen-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/54967125/c4c3a3ce3eb57a127a730f9756a89523/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 08:35:00 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: Viele Unternehmen haben mit den Zahlen enttäuscht</media:title>
            <itunes:summary>Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-viele-unternehmen-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/54967125/c4c3a3ce3eb57a127a730f9756a89523/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Warum der Gewerbeverband den Frauenstreik nicht unterstützt</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den Geschäftsleitungen von mittelgrossen Schweizer Betrieben steige der Frauenanteil, auch ohne Quoten und Frauenstreik. Das schreiben der Gewerbeverband und sein Frauennetzwerk KMU Frauen Schweiz auf Grund einer Studie und äussern sich gegen Geschlechterrichtlinien.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/warum-der-gewerbeverband-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/52520360/1c69d8afc132601998569ac1c4d0f998/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 May 2019 16:22:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Warum der Gewerbeverband den Frauenstreik nicht unterstützt</media:title>
            <itunes:summary>In den Geschäftsleitungen von mittelgrossen Schweizer Betrieben steige der Frauenanteil, auch ohne Quoten und Frauenstreik. Das schreiben der Gewerbeverband und sein Frauennetzwerk KMU Frauen Schweiz auf Grund einer Studie und äussern sich gegen Geschlechterrichtlinien.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den Geschäftsleitungen von mittelgrossen Schweizer Betrieben steige der Frauenanteil, auch ohne Quoten und Frauenstreik. Das schreiben der Gewerbeverband und sein Frauennetzwerk KMU Frauen Schweiz auf Grund einer Studie und äussern sich gegen Geschlechterrichtlinien.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/warum-der-gewerbeverband-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/52520360/1c69d8afc132601998569ac1c4d0f998/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Archiv/B-Roll: Basel Roche Drohnenaufnahmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Basel/Bâle Ville Roche Drohnenaufnahmen Mai 2019&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-basel-roche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/52355828/dd0889a7eeb1100baac9097525e7f577/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 May 2019 09:33:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Archiv/B-Roll: Basel Roche Drohnenaufnahmen</media:title>
            <itunes:summary>Basel/Bâle Ville Roche Drohnenaufnahmen Mai 2019</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Basel/Bâle Ville Roche Drohnenaufnahmen Mai 2019</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Basel/Bâle Ville Roche Drohnenaufnahmen Mai 2019&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-basel-roche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/52355828/dd0889a7eeb1100baac9097525e7f577/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed: Christian Levrat sur l'AVS-fiscalité / AHV-Steuerreform</title>
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            <description>&lt;p&gt;Pour Christian Levrat, président du PS, le "oui" des Suisses à la réforme de la fiscalité des entreprises est un premier pas. Son parti est désormais bien placé pour aller au-delà en proposant un taux plancher dans les cantons. Comme le Conseil fédéral et les partis bourgeois ne soutiennent pas une harmonisation fiscale, le Parti socialiste veut lancer une initiative populaire.&lt;br&gt;
--&lt;br&gt;
Für den SP-Parteipräsidenten Christian Levrat ist das Ja zur AHV-Steuervorlage ein erster Schritt. Seine Partei ist jetzt in bester Position, eine Mindestbesteuerung für Unternehmen in allen Kantonen vorzuschlagen. Da eine Steuerharmonisierung für den Bundesrat sowie für die bürgerlichen Parteien nicht in Frage kommt, wollen die Sozialdemokraten eine Volksinitiative lancieren.
&lt;p&gt;Images&lt;br&gt;
ITW FR Christian Levrat&lt;br&gt;
ITW DE Christian Levrat&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-christian-levrat-sur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/52287454/5b062ae2c1846b29bc145be5e79fd1df/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 19 May 2019 18:25:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed: Christian Levrat sur l'AVS-fiscalité / AHV-Steuerreform</media:title>
            <itunes:summary>Pour Christian Levrat, président du PS, le "oui" des Suisses à la réforme de la fiscalité des entreprises est un premier pas. Son parti est désormais bien placé pour aller au-delà en proposant un taux plancher dans les cantons. Comme le Conseil fédéral et les partis bourgeois ne soutiennent pas une harmonisation fiscale, le Parti socialiste veut lancer une initiative populaire.
--
Für den SP-Parteipräsidenten Christian Levrat ist das Ja zur AHV-Steuervorlage ein erster Schritt. Seine Partei ist jetzt in bester Position, eine Mindestbesteuerung für Unternehmen in allen Kantonen vorzuschlagen. Da eine Steuerharmonisierung für den Bundesrat sowie für die bürgerlichen Parteien nicht in Frage kommt, wollen die Sozialdemokraten eine Volksinitiative lancieren.
Images
ITW FR Christian Levrat
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            <itunes:subtitle>Pour Christian Levrat, président du PS, le "oui" des Suisses à la réforme de la fiscalité des entreprises est un premier pas. Son parti est désormais bien placé pour aller au-delà en proposant un taux plancher dans les cantons. Comme le Conseil...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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--&lt;br&gt;
Für den SP-Parteipräsidenten Christian Levrat ist das Ja zur AHV-Steuervorlage ein erster Schritt. Seine Partei ist jetzt in bester Position, eine Mindestbesteuerung für Unternehmen in allen Kantonen vorzuschlagen. Da eine Steuerharmonisierung für den Bundesrat sowie für die bürgerlichen Parteien nicht in Frage kommt, wollen die Sozialdemokraten eine Volksinitiative lancieren.
&lt;p&gt;Images&lt;br&gt;
ITW FR Christian Levrat&lt;br&gt;
ITW DE Christian Levrat&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-christian-levrat-sur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/52287454/5b062ae2c1846b29bc145be5e79fd1df/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>AHV-Unternehmenssteuer-Vorlage Das sind die Argumente der Befürworter und Gegner</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Am 19. Mai befindet das Stimmvolk über zwei miteinander Verknüpfte
Abstimmungsvorlagen. Zum einen geht es um eine Anpassung der Unternehmenssteuern
an internationale Standards. Zum anderen geht es um mehr Geld für die AHV. Beide
Geschäfte wurden von Bundesrat und Parlament so miteinander verknüpft, dass nur
ein Ja oder Nein zu beiden Vorlagen möglich ist.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ahv-unternehmenssteuer-vorlage-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/49898750/33e2d4d0e8c6ccb1f11c80765ce9ad1f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 15:35:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Am 19. Mai befindet das Stimmvolk über zwei miteinander Verknüpfte
Abstimmungsvorlagen. Zum einen geht es um eine Anpassung der Unternehmenssteuern
an internationale Standards. Zum anderen geht es um mehr Geld für die AHV. Beide
Geschäfte wurden von Bundesrat und Parlament so miteinander verknüpft, dass nur
ein Ja oder Nein zu beiden Vorlagen möglich ist.





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            <itunes:subtitle>Am 19. Mai befindet das Stimmvolk über zwei miteinander Verknüpfte
Abstimmungsvorlagen. Zum einen geht es um eine Anpassung der Unternehmenssteuern
an internationale Standards. Zum anderen geht es um mehr Geld für die AHV. Beide
Geschäfte wurden...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Am 19. Mai befindet das Stimmvolk über zwei miteinander Verknüpfte
Abstimmungsvorlagen. Zum einen geht es um eine Anpassung der Unternehmenssteuern
an internationale Standards. Zum anderen geht es um mehr Geld für die AHV. Beide
Geschäfte wurden von Bundesrat und Parlament so miteinander verknüpft, dass nur
ein Ja oder Nein zu beiden Vorlagen möglich ist.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ahv-unternehmenssteuer-vorlage-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/49898750/33e2d4d0e8c6ccb1f11c80765ce9ad1f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KMU-Komitee stellt sich hinter AHV-Steuervorlage</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat und Unternehmer Hans Grunder (BDP/BE) ist vor allem die Rechtssicherheit wichtig.
&lt;p&gt;Video zu Text  bsd117&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kmu-komitee-stellt-sich-hinter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/49708017/45bf75c187c6548afd83297aa4cf3b4a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 14:37:26 GMT</pubDate>
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&lt;p&gt;Video zu Text  bsd117&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kmu-komitee-stellt-sich-hinter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/49708017/45bf75c187c6548afd83297aa4cf3b4a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Cleanfeed: Konzernverantwortungsinitiative - initiative multinationales responsables&lt;br&gt;
00:10-02:30 Interview DE Chantal Peyer, Mitglied Exekutivkomitee Konzernverantwortungsinitiative&lt;br&gt;
02:30-05:08 Interview FR Chantal Peyer, membre du comité exécutif de l'iniatitive sur les multinationales responsables
&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen sollen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden von Tochtergesellschaften im Ausland nicht haften. Der Ständerat lehnt die Konzernverantwortungsinitiative ohne Gegenvorschlag ab. Chantal Peyer, Mitglied des Exekutivkomitees der Initiative, ist enttäuscht, aber nicht überrascht über den knappen Entscheid im Ständerat.&lt;br&gt;
---&lt;br&gt;
Les multinationales suisses ne devraient pas être soumises à des règles plus strictes en matière de droits humains et d'environnement. Le Conseil des Etats ne veut pas d'un contre-projet à l'initiative pour des multinatoinales responsables. Chantal Peyer, membre du comité d’initiative, réagit au micro de Keystone-ATS à la décision du Conseil des Etats.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-konzerninitiative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/49577600/6d03934edd64df5b8fe129722f29ad44/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 15:35:14 GMT</pubDate>
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00:10-02:30 Interview DE Chantal Peyer, Mitglied Exekutivkomitee Konzernverantwortungsinitiative
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Schweizer Unternehmen sollen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden von Tochtergesellschaften im Ausland nicht haften. Der Ständerat lehnt die Konzernverantwortungsinitiative ohne Gegenvorschlag ab. Chantal Peyer, Mitglied des Exekutivkomitees der Initiative, ist enttäuscht, aber nicht überrascht über den knappen Entscheid im Ständerat.
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Les multinationales suisses ne devraient pas être soumises à des règles plus strictes en matière de droits humains et d'environnement. Le Conseil des Etats ne veut pas d'un contre-projet à l'initiative pour des multinatoinales responsables. Chantal Peyer, membre du comité d’initiative, réagit au micro de Keystone-ATS à la décision du Conseil des Etats.</itunes:summary>
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02:30-05:08 Interview FR Chantal Peyer, membre du comité exécutif de l'iniatitive sur les multinationales responsables
&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen sollen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden von Tochtergesellschaften im Ausland nicht haften. Der Ständerat lehnt die Konzernverantwortungsinitiative ohne Gegenvorschlag ab. Chantal Peyer, Mitglied des Exekutivkomitees der Initiative, ist enttäuscht, aber nicht überrascht über den knappen Entscheid im Ständerat.&lt;br&gt;
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            <title>Ständerat lehnt Gegenvorschlag zu Konzernverantwortung ab</title>
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            <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 13:10:18 GMT</pubDate>
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            <title>Zersiedelungsinitiative: Ist ein Bauzonen-Stopp nötig?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 10. Februar kommt die Zersiedelungsinitiative zur Abstimmung. Sie will die Grösse der Bauzonen schweizweit einfrieren und so Kulturland schützen. Ein Wirtschaftskomitee stellt sich gegen dieses Vorhaben. Die Initiative würde zu einem Entwicklungsstopp führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zersiedelungsinitiative-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38681712/a76527561a5dbb0e4916412bd50c0c67/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Jan 2019 16:23:17 GMT</pubDate>
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            <title>Unternehmerkomitee setzt sich für die Selbstbestimmungsinitiative ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Unternehmerkomitee unterstützt die SVP-Selbstbestimmungsinitiative, die Schweizer Recht vor internationales Recht stellen will. Die Vertreter widersprechen somit dem Wirtschaftsdachverband Economiesuisse, der sich gegen die Initiative aussprach. Magdalena Martullo-Blocher, Unternehmerin und SVP-Nationalrätin, nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unternehmerkomitee-setzt-sich-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/36890592/47503d1127228c16bd4bbac88b78d2a0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 26 Oct 2018 13:47:40 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein Unternehmerkomitee unterstützt die SVP-Selbstbestimmungsinitiative, die Schweizer Recht vor internationales Recht stellen will. Die Vertreter widersprechen somit dem Wirtschaftsdachverband Economiesuisse, der sich gegen die Initiative aussprach. Magdalena Martullo-Blocher, Unternehmerin und SVP-Nationalrätin, nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unternehmerkomitee-setzt-sich-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/36890592/47503d1127228c16bd4bbac88b78d2a0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Grossbanken sollen Bussen von den Steuern abziehen dürfen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unternehmen sollen ausländische Bussen und Geldstrafen unter bestimmten Bedingungen von den Steuern abziehen dürfen. Im Nationalrat konnten die SVP und die FDP am Dienstag ihre Mehrheit ausspielen, mit ein paar Stimmen aus der Mitte. Der Rat beschloss mit 94 zu 88 Stimmen bei 2 Enthaltungen, der Mehrheit seiner Kommission zu folgen. Der Bundesrat und der Ständerat hatten anders entschieden. Das Geschäft geht jetzt wieder zurück in den Ständerat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/grossbanken-sollen-bussen-von-den-steuern-abziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35666983/bb5bd698bf1af425b4f2ee2858b4eb28/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 10:41:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Unternehmen sollen ausländische Bussen und Geldstrafen unter bestimmten Bedingungen von den Steuern abziehen dürfen. Im Nationalrat konnten die SVP und die FDP am Dienstag ihre Mehrheit ausspielen, mit ein paar Stimmen aus der Mitte. Der Rat beschloss mit 94 zu 88 Stimmen bei 2 Enthaltungen, der Mehrheit seiner Kommission zu folgen. Der Bundesrat und der Ständerat hatten anders entschieden. Das Geschäft geht jetzt wieder zurück in den Ständerat.</itunes:summary>
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            <title>Banques à l'amende - Le National fait une fleur aux banques amendées</title>
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            <description>&lt;p&gt;Les banques et autres entreprises qui se font pincer à
l'étranger pourraient continuer de défalquer leurs amendes des impôts, moyennant certaines conditions. Le National a tranché
mardi en ce sens par 94 voix contre 88. Le dossier retourne au Conseil des Etats. Selon la conseillère nationale Ada Marra (PS/VD), cela équivaudrait à permettre à un
automobiliste allemand roulant à 240 km/h en Suisse de contester son amende sous prétexte qu'il peut rouler à cette vitesse
outre-Rhin.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/banques-a-lamende-le-national-fait-une-fleur-aux"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/35665018/8003ad15d95a0b763635e14e0b311614/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 10:27:18 GMT</pubDate>
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l'étranger pourraient continuer de défalquer leurs amendes des impôts, moyennant certaines conditions. Le National a tranché
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Les banques et autres entreprises qui se font pincer à
l'étranger pourraient continuer de défalquer leurs amendes des impôts, moyennant certaines conditions. Le National a tranché
mardi en ce sens par 94 voix contre 88. Le dossier retourne au Conseil des Etats. Selon la conseillère nationale Ada Marra (PS/VD), cela équivaudrait à permettre à un
automobiliste allemand roulant à 240 km/h en Suisse de contester son amende sous prétexte qu'il peut rouler à cette vitesse
outre-Rhin.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/banques-a-lamende-le-national-fait-une-fleur-aux"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/35665018/8003ad15d95a0b763635e14e0b311614/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Erst von oben herab wird das Werk sichtbar</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der französische Künstler Guillaume, alias Saype, enthüllte am Montag ein monumentales Fresko im Genfer «La Perle du Lac», um die Aktionen der Vereinigung SOS Méditerranée zu unterstützen und hervorzuheben. Das Fresko zeigt ein kleines Mädchen, das ein Origami-Boot auf den See schubst. Der Künstler hat für das Bild&amp;nbsp;eine 100% organische Farbe verwendet: Schwarz ist Kohle, Weiß ist Kreide. Zur Wasserdichtigkeit fügte er einen natürlichen Kleber auf Milchbasis hinzu.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erst-von-oben-herab-wird-das-werk-sichtbar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/35643065/19abbfab232c650e22d14fd5e7e458ba/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 16 Sep 2018 21:43:16 GMT</pubDate>
            <media:title>Erst von oben herab wird das Werk sichtbar</media:title>
            <itunes:summary>Der französische Künstler Guillaume, alias Saype, enthüllte am Montag ein monumentales Fresko im Genfer «La Perle du Lac», um die Aktionen der Vereinigung SOS Méditerranée zu unterstützen und hervorzuheben. Das Fresko zeigt ein kleines Mädchen, das ein Origami-Boot auf den See schubst. Der Künstler hat für das Bildeine 100% organische Farbe verwendet: Schwarz ist Kohle, Weiß ist Kreide. Zur Wasserdichtigkeit fügte er einen natürlichen Kleber auf Milchbasis hinzu.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der französische Künstler Guillaume, alias Saype, enthüllte am Montag ein monumentales Fresko im Genfer «La Perle du Lac», um die Aktionen der Vereinigung SOS Méditerranée zu unterstützen und hervorzuheben. Das Fresko zeigt ein kleines Mädchen, das ein Origami-Boot auf den See schubst. Der Künstler hat für das Bild&amp;nbsp;eine 100% organische Farbe verwendet: Schwarz ist Kohle, Weiß ist Kreide. Zur Wasserdichtigkeit fügte er einen natürlichen Kleber auf Milchbasis hinzu.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erst-von-oben-herab-wird-das-werk-sichtbar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/35643065/19abbfab232c650e22d14fd5e7e458ba/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Genf</category>
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            <category>Saype</category>
            <category>SOS Méditerranée</category>
            <category>Unternehmen</category>
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            <title>Unternehmenssteuerreform - Vorläufig hält der AHV-Steuerdeal</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat hat am Mittwochmorgen über die Unternehmenssteuerreform debattiert. Auch wenn die Verknüpfung von Steuervorlage und AHV-Finanzierung aus unterschiedlichen Gründen von links bis rechts kritisiert wird, hält der AHV-Steuerdeal vorerst. Der Nationalrat hat auch den Nachmittag für die Steuervorlage 17 reserviert. Die Räte wollen diese noch in der laufenden Session unter Dach und Fach bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unternehmenssteuerreform-vorlaufig-halt-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/35567902/6e02b0ef1f655486c65ca85904f78d2f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Sep 2018 12:45:14 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Nationalrat hat am Mittwochmorgen über die Unternehmenssteuerreform debattiert. Auch wenn die Verknüpfung von Steuervorlage und AHV-Finanzierung aus unterschiedlichen Gründen von links bis rechts kritisiert wird, hält der AHV-Steuerdeal vorerst. Der Nationalrat hat auch den Nachmittag für die Steuervorlage 17 reserviert. Die Räte wollen diese noch in der laufenden Session unter Dach und Fach bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unternehmenssteuerreform-vorlaufig-halt-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/35567902/6e02b0ef1f655486c65ca85904f78d2f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>unternehmen</category>
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            <title>Pensionsexperte: Vorsorgepläne der Unternehmen haben sich verbessert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer SLI-Unternehmen haben 2017 dank hoher Anlagerenditen die Vorsorgepläne gestärkt. "Ein Deckungsgrad von 85 Prozent ist ein sehr guter Wert", sagte Peter Zanella, Leiter des Bereichs Retirement beim Beratungsunternehmen Willis Towers Watson, am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video. Die Gründe sieht er in der allgemeinen Marktentwicklung und den zuletzt wieder leicht gestiegenen Zinsen. Warum er im ersten Halbjahr 2018 jedoch Wolken am Himmel aufziehen sieht, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionsexperte-vorsorgeplane-der-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/28142320/e7ad7debe03412d3c7d31f9db315ed96/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Jul 2018 12:58:18 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer SLI-Unternehmen haben 2017 dank hoher Anlagerenditen die Vorsorgepläne gestärkt. "Ein Deckungsgrad von 85 Prozent ist ein sehr guter Wert", sagte Peter Zanella, Leiter des Bereichs Retirement beim Beratungsunternehmen Willis Towers Watson, am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video. Die Gründe sieht er in der allgemeinen Marktentwicklung und den zuletzt wieder leicht gestiegenen Zinsen. Warum er im ersten Halbjahr 2018 jedoch Wolken am Himmel aufziehen sieht, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionsexperte-vorsorgeplane-der-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/28142320/e7ad7debe03412d3c7d31f9db315ed96/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Vorsorge</category>
            <category>Willis Towers Watson</category>
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            <title>Landis+Gyr-CEO: "Hatten ein solides Geschäftsjahr"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/landisgyr-ceo-hatten-ein-solides-geschaftsjahr</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
&lt;div&gt;&lt;p&gt;Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/landisgyr-ceo-hatten-ein-solides-geschaftsjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27747543/4bb5165d375144bb73cd03fb171e0452/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jun 2018 10:56:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Landis+Gyr-CEO: "Hatten ein solides Geschäftsjahr"</media:title>
            <itunes:summary>Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
&lt;div&gt;&lt;p&gt;Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/landisgyr-ceo-hatten-ein-solides-geschaftsjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27747543/4bb5165d375144bb73cd03fb171e0452/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Gewinn</category>
            <category>Guidance</category>
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            <category>Jahreszahlen</category>
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            <title>Cyber-Experte: "Krypto-Mining-Angriffe auf Firmen nehmen zu"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue Arten, wie Hacker Firmen zu schädigen versuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine davon sind sogenannte Mining-Angriffe, wie KPMG-Cybersecurity-Experte Matthias Bossardt im Interview mit AWP Video erklärt. Was man darunter genau versteht und was dagegen getan werden kann, sehen Sie im Video.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cyber-experte-krypto-mining-angriffe-auf-firmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27666787/bef6886e8f7b4d9e24f1ec36adab6e13/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 May 2018 12:52:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Cyber-Experte: "Krypto-Mining-Angriffe auf Firmen nehmen zu"</media:title>
            <itunes:summary>Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue Arten, wie Hacker Firmen zu schädigen versuchen.Eine davon sind sogenannte Mining-Angriffe, wie KPMG-Cybersecurity-Experte Matthias Bossardt im Interview mit AWP Video erklärt. Was man darunter genau versteht und was dagegen getan werden kann, sehen Sie im Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue Arten, wie Hacker Firmen zu schädigen versuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine davon sind sogenannte Mining-Angriffe, wie KPMG-Cybersecurity-Experte Matthias Bossardt im Interview mit AWP Video erklärt. Was man darunter genau versteht und was dagegen getan werden kann, sehen Sie im Video.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cyber-experte-krypto-mining-angriffe-auf-firmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27666787/bef6886e8f7b4d9e24f1ec36adab6e13/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sonova-CEO: "Müssen uns bei E-Solutions weiterentwickeln"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 May 2018 13:04:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO: "Müssen uns bei E-Solutions weiterentwickeln"</media:title>
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deutlich verbessern.CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Geschäftsbericht</category>
            <category>Geschäftsjahr</category>
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            <category>Schweiz</category>
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            <title>Bell-CEO: "Der Preis für Hügli ist fair"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Basler Bell-Gruppe kauft die Mehrheit am Ostschweizer Nahrungsmittelhersteller Hügli und plant nun dessen vollständige Übernahme. Der gebotene Preis von 915 Franken pro Aktie entspricht volumengewichtet dem Durchschnittspreis der letzten 60 Handelstage, inklusive einer Prämie von 14,4 Prozent. Im Interview mit AWP Video bezeichnet Bell-CEO Lorenz Wyss diesen Betrag als "fair".
&lt;p&gt;Letztlich gehe es seinem Unternehmen um eine Fokussierung auf den Bereich Convenience. Die Synergien seien dabei sowohl im Beschaffungs-, wie auch im Absatzmarkt mannigfaltig. Wie es mit Hügli nun genau weitergehen soll und welche weiteren Pläne Bell für die Zukunft schmiedet, sehen Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bell-ceo-der-preis-fur-hugli-ist-fair"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20949928/4a61609acdd87934e383d5cf930337d6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 Jan 2018 12:54:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Bell-CEO: "Der Preis für Hügli ist fair"</media:title>
            <itunes:summary>Die Basler Bell-Gruppe kauft die Mehrheit am Ostschweizer Nahrungsmittelhersteller Hügli und plant nun dessen vollständige Übernahme. Der gebotene Preis von 915 Franken pro Aktie entspricht volumengewichtet dem Durchschnittspreis der letzten 60 Handelstage, inklusive einer Prämie von 14,4 Prozent. Im Interview mit AWP Video bezeichnet Bell-CEO Lorenz Wyss diesen Betrag als "fair".
Letztlich gehe es seinem Unternehmen um eine Fokussierung auf den Bereich Convenience. Die Synergien seien dabei sowohl im Beschaffungs-, wie auch im Absatzmarkt mannigfaltig. Wie es mit Hügli nun genau weitergehen soll und welche weiteren Pläne Bell für die Zukunft schmiedet, sehen Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Basler Bell-Gruppe kauft die Mehrheit am Ostschweizer Nahrungsmittelhersteller Hügli und plant nun dessen vollständige Übernahme. Der gebotene Preis von 915 Franken pro Aktie entspricht volumengewichtet dem Durchschnittspreis der letzten 60...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Basler Bell-Gruppe kauft die Mehrheit am Ostschweizer Nahrungsmittelhersteller Hügli und plant nun dessen vollständige Übernahme. Der gebotene Preis von 915 Franken pro Aktie entspricht volumengewichtet dem Durchschnittspreis der letzten 60 Handelstage, inklusive einer Prämie von 14,4 Prozent. Im Interview mit AWP Video bezeichnet Bell-CEO Lorenz Wyss diesen Betrag als "fair".
&lt;p&gt;Letztlich gehe es seinem Unternehmen um eine Fokussierung auf den Bereich Convenience. Die Synergien seien dabei sowohl im Beschaffungs-, wie auch im Absatzmarkt mannigfaltig. Wie es mit Hügli nun genau weitergehen soll und welche weiteren Pläne Bell für die Zukunft schmiedet, sehen Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bell-ceo-der-preis-fur-hugli-ist-fair"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20949928/4a61609acdd87934e383d5cf930337d6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mikron-CEO: "Hoffen auf Grossaufträge aus Amerika"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Industrie-Gruppe Mikron befindet sich in den roten Zahlen. "Wir arbeiten daran, ins Plus zu kommen",&amp;nbsp;sagte CEO Bruno Cathomen&amp;nbsp;an der&amp;nbsp;Investora 2017 gegenüber AWP Video. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zumindest in der Sparte Machining dürfte dies allerdings schwer werden. Doch dank den richtigen Investitionen soll es bald&amp;nbsp;wieder aufwärts gehen, so der Mikron-Chef. Grosse Hoffnungen setzt er dabei auf Aufträge aus den USA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In seiner Fabrik in Denver kämpft Mikron teilweise auch mit Recruiting-Problemen. Deshalb hat das Unternehmen dort Berufslehren im Schweizer Stil eingeführt. "Das war nicht leicht, doch geholfen haben uns andere Firmen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben", so Cathomen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mikron-ceo-hoffen-auf-grossauftrage-aus-amerika"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19137818/cb96a7c3ddf27b6844f2534c41795208/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 13:23:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Mikron-CEO: "Hoffen auf Grossaufträge aus Amerika"</media:title>
            <itunes:summary>Die Industrie-Gruppe Mikron befindet sich in den roten Zahlen. "Wir arbeiten daran, ins Plus zu kommen",sagte CEO Bruno Cathomenan derInvestora 2017 gegenüber AWP Video. Zumindest in der Sparte Machining dürfte dies allerdings schwer werden. Doch dank den richtigen Investitionen soll es baldwieder aufwärts gehen, so der Mikron-Chef. Grosse Hoffnungen setzt er dabei auf Aufträge aus den USA.In seiner Fabrik in Denver kämpft Mikron teilweise auch mit Recruiting-Problemen. Deshalb hat das Unternehmen dort Berufslehren im Schweizer Stil eingeführt. "Das war nicht leicht, doch geholfen haben uns andere Firmen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben", so Cathomen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Industrie-Gruppe Mikron befindet sich in den roten Zahlen. "Wir arbeiten daran, ins Plus zu kommen",&amp;nbsp;sagte CEO Bruno Cathomen&amp;nbsp;an der&amp;nbsp;Investora 2017 gegenüber AWP Video. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zumindest in der Sparte Machining dürfte dies allerdings schwer werden. Doch dank den richtigen Investitionen soll es bald&amp;nbsp;wieder aufwärts gehen, so der Mikron-Chef. Grosse Hoffnungen setzt er dabei auf Aufträge aus den USA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In seiner Fabrik in Denver kämpft Mikron teilweise auch mit Recruiting-Problemen. Deshalb hat das Unternehmen dort Berufslehren im Schweizer Stil eingeführt. "Das war nicht leicht, doch geholfen haben uns andere Firmen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben", so Cathomen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mikron-ceo-hoffen-auf-grossauftrage-aus-amerika"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19137818/cb96a7c3ddf27b6844f2534c41795208/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
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            <title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:37:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtungsich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 13:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, wederbei KMU noch bei grossen Unternehmen.Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegenChina auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CH-Unternehmen: "Reale Unsicherheit hat nicht so stark zugenommen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Unternehmen bei politischen Entscheiden&amp;nbsp;nicht überreagierend, welche Unterscheide diesbezüglich zwischen KMU und grossen Unternehmen bestehen und ob dies Einfluss auf Unternehmensinvestitionen gehabt hat, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ch-unternehmen-reale-unsicherheit-hat-nicht-so"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675353/4451b83e69515ed0bd61b7d79773c8f2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 12:26:19 GMT</pubDate>
            <media:title>CH-Unternehmen: "Reale Unsicherheit hat nicht so stark zugenommen"</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter.Warum Unternehmen bei politischen Entscheidennicht überreagierend, welche Unterscheide diesbezüglich zwischen KMU und grossen Unternehmen bestehen und ob dies Einfluss auf Unternehmensinvestitionen gehabt hat, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Unternehmen bei politischen Entscheiden&amp;nbsp;nicht überreagierend, welche Unterscheide diesbezüglich zwischen KMU und grossen Unternehmen bestehen und ob dies Einfluss auf Unternehmensinvestitionen gehabt hat, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ch-unternehmen-reale-unsicherheit-hat-nicht-so"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675353/4451b83e69515ed0bd61b7d79773c8f2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Monitor Schweiz</category>
            <category>Oliver Adler</category>
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            <title>Nach USR III Niederlage: So will der Bund die Unternehmenssteuern reformieren</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 1.6.17 – Das Volks Nein zur Unternehmenssteuerreform III im Februar dieses Jahres war eine Niederlage für den Bund und Finanzminister Ueli Maurer. Doch trotz des Neins, war klar: Das Schweizer Steuersystem ist für die EU und die OECD nicht akzeptabel, eine neue Reform muss also her. Am Donnerstag präsentierte der Bundesrat im Beisein von Kantonsvertretern darum die „Steuervorlage 17“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nach-usr-iii-niederlage-so-will-der-bund-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17541212/db4ce2baa87951018e17bfed941af3c3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Jun 2017 12:21:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Nach USR III Niederlage: So will der Bund die Unternehmenssteuern reformieren</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 1.6.17 – Das Volks Nein zur Unternehmenssteuerreform III im Februar dieses Jahres war eine Niederlage für den Bund und Finanzminister Ueli Maurer. Doch trotz des Neins, war klar: Das Schweizer Steuersystem ist für die EU und die OECD nicht akzeptabel, eine neue Reform muss also her. Am Donnerstag präsentierte der Bundesrat im Beisein von Kantonsvertretern darum die „Steuervorlage 17“.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern - 1.6.17 – Das Volks Nein zur Unternehmenssteuerreform III im Februar dieses Jahres war eine Niederlage für den Bund und Finanzminister Ueli Maurer. Doch trotz des Neins, war klar: Das Schweizer Steuersystem ist für die EU und die OECD nicht...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 1.6.17 – Das Volks Nein zur Unternehmenssteuerreform III im Februar dieses Jahres war eine Niederlage für den Bund und Finanzminister Ueli Maurer. Doch trotz des Neins, war klar: Das Schweizer Steuersystem ist für die EU und die OECD nicht akzeptabel, eine neue Reform muss also her. Am Donnerstag präsentierte der Bundesrat im Beisein von Kantonsvertretern darum die „Steuervorlage 17“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nach-usr-iii-niederlage-so-will-der-bund-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17541212/db4ce2baa87951018e17bfed941af3c3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Steuerexperte: "Unternehmen überlegen sich, gewisse Funktionen zu dislozieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III) sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage, ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Viele machen sich Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, aber dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen ist, eine neue Reformvorlage vorzulegen, welchen Spielraum die Kantone heute beim Thema Teilbesteuerung vs. Gewinnsteuersatz haben und warum das ungarische Modell nicht für die Schweiz taugt, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steuerexperte-unternehmen-uberlegen-sich-gewisse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16569731/d1d645383e4ba34d12c3045544832b3c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 16:28:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Steuerexperte: "Unternehmen überlegen sich, gewisse Funktionen zu dislozieren"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III) sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage, ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Viele machen sich Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, aber dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.
Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen ist, eine neue Reformvorlage vorzulegen, welchen Spielraum die Kantone heute beim Thema Teilbesteuerung vs. Gewinnsteuersatz haben und warum das ungarische Modell nicht für die Schweiz taugt, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III) sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage, ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Viele machen sich Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, aber dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen ist, eine neue Reformvorlage vorzulegen, welchen Spielraum die Kantone heute beim Thema Teilbesteuerung vs. Gewinnsteuersatz haben und warum das ungarische Modell nicht für die Schweiz taugt, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steuerexperte-unternehmen-uberlegen-sich-gewisse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16569731/d1d645383e4ba34d12c3045544832b3c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Steuerexperte: "Politik und Unternehmen unter grossem Druck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III)&amp;nbsp;sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage,&amp;nbsp;ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Viele machen sich&amp;nbsp;Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind sicher in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen, eine neue Reformvorlage vorzulegen, ist und wie es um mögliche Ersatzmassnahmen zur Gegenfinanzierung steht, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steuerexperte-politik-und-unternehmen-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16567143/0e9817a565066872589817d8af56dee8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 13:26:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III)sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage,ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video."Viele machen sichGedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind sicher in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen, eine neue Reformvorlage vorzulegen, ist und wie es um mögliche Ersatzmassnahmen zur Gegenfinanzierung steht, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III)sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage,ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre...</itunes:subtitle>
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            <title>Bellerive-CIO zieht positives Fazit zur Berichtssaison 2016</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Insgesamt hätten die Unternehmen im vergangenen Jahr gut gearbeitet und mit den Resultaten habe die Mehrzahl positiv überraschen können, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive  im Videointerview mit AWP. Dabei hätten insbesondere die Finanzwerte sowie die kleineren und mittleren Unternehmen überzeugen können. Weiter äussert sich der Experte auch zu den negativen Überraschungen und gibt einen Ausblick auf das laufende Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-zieht-positives-fazit-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/16430423/5e0fb43d45528c73e85289b37d8d9512/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Mar 2017 11:58:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO zieht positives Fazit zur Berichtssaison 2016</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Insgesamt hätten die Unternehmen im vergangenen Jahr gut gearbeitet und mit den Resultaten habe die Mehrzahl positiv überraschen können, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive  im Videointerview mit AWP. Dabei hätten insbesondere die Finanzwerte sowie die kleineren und mittleren Unternehmen überzeugen können. Weiter äussert sich der Experte auch zu den negativen Überraschungen und gibt einen Ausblick auf das laufende Jahr.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Insgesamt hätten die Unternehmen im vergangenen Jahr gut gearbeitet und mit den Resultaten habe die Mehrzahl positiv überraschen können, sagt Thomas Steinemann, CIO der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Insgesamt hätten die Unternehmen im vergangenen Jahr gut gearbeitet und mit den Resultaten habe die Mehrzahl positiv überraschen können, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive  im Videointerview mit AWP. Dabei hätten insbesondere die Finanzwerte sowie die kleineren und mittleren Unternehmen überzeugen können. Weiter äussert sich der Experte auch zu den negativen Überraschungen und gibt einen Ausblick auf das laufende Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-zieht-positives-fazit-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/16430423/5e0fb43d45528c73e85289b37d8d9512/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>2016</category>
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            <category>thomas steinemann</category>
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            <title>KPMG-Steuerexperte: "USR III beim nächsten Mal möglichst ohne Referendum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Unternehmenssteuerreform III,&amp;nbsp;mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,&amp;nbsp;ist mit&amp;nbsp;59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu kommen. Und die Kantone müssten sich nun überlegen, ob sie ihre Gewinnsteuersätze einfach selbstständig senken, sagte KPMG-Steuerexperte Peter Uebelhart am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem gäbe es&amp;nbsp;Verbesserungsbedarf. "Einige Elemente, wie zum Beispiel die zinsbereinigte Gewinnsteuer, sind politisch sehr stark belastet ist. Diese hätte in einem neuen Paket vermutlich einen sehr schweren Stand", schätzte Uebelhart die Herausforderungen für eine neue Vorlage&amp;nbsp;ein. Gleichzeitig hätten die Gegner sehr stark die Problematik des Steueraufkommens thematisiert, da die Gegenfinanzierung unklar sei, so der Steuerexperte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er für die Schweiz nun erwartet und bis wann mit einer neuen Vorlage gerechnet werden kann, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-steuerexperte-usr-iii-beim-nachsten-mal"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15574424/783f489d436a994eaa86af4c9f3deec0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 13 Feb 2017 10:26:40 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Steuerexperte: "USR III beim nächsten Mal möglichst ohne Referendum"</media:title>
            <itunes:summary>Die Unternehmenssteuerreform III,mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,ist mit59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu kommen. Und die Kantone müssten sich nun überlegen, ob sie ihre Gewinnsteuersätze einfach selbstständig senken, sagte KPMG-Steuerexperte Peter Uebelhart am Montag gegenüber AWP Video.Zudem gäbe esVerbesserungsbedarf. "Einige Elemente, wie zum Beispiel die zinsbereinigte Gewinnsteuer, sind politisch sehr stark belastet ist. Diese hätte in einem neuen Paket vermutlich einen sehr schweren Stand", schätzte Uebelhart die Herausforderungen für eine neue Vorlageein. Gleichzeitig hätten die Gegner sehr stark die Problematik des Steueraufkommens thematisiert, da die Gegenfinanzierung unklar sei, so der Steuerexperte.Welche Konsequenzen er für die Schweiz nun erwartet und bis wann mit einer neuen Vorlage gerechnet werden kann, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Unternehmenssteuerreform III,mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,ist mit59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Unternehmenssteuerreform III,&amp;nbsp;mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,&amp;nbsp;ist mit&amp;nbsp;59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu kommen. Und die Kantone müssten sich nun überlegen, ob sie ihre Gewinnsteuersätze einfach selbstständig senken, sagte KPMG-Steuerexperte Peter Uebelhart am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem gäbe es&amp;nbsp;Verbesserungsbedarf. "Einige Elemente, wie zum Beispiel die zinsbereinigte Gewinnsteuer, sind politisch sehr stark belastet ist. Diese hätte in einem neuen Paket vermutlich einen sehr schweren Stand", schätzte Uebelhart die Herausforderungen für eine neue Vorlage&amp;nbsp;ein. Gleichzeitig hätten die Gegner sehr stark die Problematik des Steueraufkommens thematisiert, da die Gegenfinanzierung unklar sei, so der Steuerexperte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er für die Schweiz nun erwartet und bis wann mit einer neuen Vorlage gerechnet werden kann, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-steuerexperte-usr-iii-beim-nachsten-mal"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15574424/783f489d436a994eaa86af4c9f3deec0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet AM: "Erste Überhitzungsanzeichen bei US-Wirtschaft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedoch&amp;nbsp;auch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiter&amp;nbsp;des Balanced Teams bei&amp;nbsp;Pictet Asset Management,&lt;span&gt;&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an die Jahresresultate der&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jan 2017 14:41:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet AM: "Erste Überhitzungsanzeichen bei US-Wirtschaft"</media:title>
            <itunes:summary>Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedochauch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiterdes Balanced Teams beiPictet Asset Management,am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte."Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.Welche Erwartungen er an die Jahresresultate derSchweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Aktien</category>
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            <category>Berichtssaison</category>
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            <category>Donald Trump</category>
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            <title>Jahresrückblick 2016: "Glockenläuten bei IPO der schönste Moment"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Welche Unternehmen standen dabei besonders im Fokus? Welche CEO's sind abgetreten und welche Firmenchefs haben neu Verantwortung übernommen? Welche Börsengänge gab es an der Schweizer Börse? Und welche Unternehmen wurden übernommen oder haben sich dagegen gewehrt?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse von Schweizer Unternehmen&amp;nbsp;in einer Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2016-glockenlauten-bei-ipo-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15163571/8d72dd75441729ca32ad6d078ebd4fdb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Dec 2016 10:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Welche Unternehmen standen dabei besonders im Fokus? Welche CEO's sind abgetreten und welche Firmenchefs haben neu Verantwortung übernommen? Welche Börsengänge gab es an der Schweizer Börse? Und welche...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Welche Unternehmen standen dabei besonders im Fokus? Welche CEO's sind abgetreten und welche Firmenchefs haben neu Verantwortung übernommen? Welche Börsengänge gab es an der Schweizer Börse? Und welche Unternehmen wurden übernommen oder haben sich dagegen gewehrt?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse von Schweizer Unternehmen&amp;nbsp;in einer Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2016-glockenlauten-bei-ipo-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15163571/8d72dd75441729ca32ad6d078ebd4fdb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>B-Roll/Archiv: Unternehmenssteuerreform III</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 29.11.16 - Diverse B Roll von den beiden MKs der Gegner und der Befürworter der USR III, inklusive der Abstimmungsplakate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-unternehmenssteuerreform-iii"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15023590/34e30c46e431386dec6e4e1208423e1e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Nov 2016 15:01:43 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern - 29.11.16 - Diverse B Roll von den beiden MKs der Gegner und der Befürworter der USR III, inklusive der Abstimmungsplakate.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 29.11.16 - Diverse B Roll von den beiden MKs der Gegner und der Befürworter der USR III, inklusive der Abstimmungsplakate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-unternehmenssteuerreform-iii"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15023590/34e30c46e431386dec6e4e1208423e1e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>unternehmen</category>
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            <title>Unternehmenssteuerreform III: Darum sagt die SP Nein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 29.11.16 - Am 12. Februar stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Unternehmenssteuerreform III ab. Laut SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo würden die Steuerprivilegien für ausländische Unternehmen grosse Löcher in den Kassen des Bundes und der Kantone verursachen. Die Folge wären massive Sparmassnahmen, die gemäss der SP vor allem die Mittelschicht treffen würde. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unternehmenssteuerreform-iii-darum-sagt-die-sp"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15023257/93aa9d17b334cc54ea8952a02ed12692/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Nov 2016 14:37:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Unternehmenssteuerreform III: Darum sagt die SP Nein</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 29.11.16 - Am 12. Februar stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Unternehmenssteuerreform III ab. Laut SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo würden die Steuerprivilegien für ausländische Unternehmen grosse Löcher in den Kassen des Bundes und der Kantone verursachen. Die Folge wären massive Sparmassnahmen, die gemäss der SP vor allem die Mittelschicht treffen würde. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unternehmenssteuerreform-iii-darum-sagt-die-sp"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15023257/93aa9d17b334cc54ea8952a02ed12692/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Atomausstiegsinitiative: Unternehmer befürchten höhere Strompreise und...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 3.11.16 - Was würde ein Ja zur Atomausstiegsinitiative für die Schweizer Wirtschaft bedeuten? An einer Medienkonferenz des Schweizerischen Gewerbeverbandes warnten Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen vor den Folgen. Sie befürchten bei einer Annahme der Initiave eine Explosion bei den Strompreisen und ein instabileres Netz. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/atomausstiegsinitiative-unternehmer-befurchten-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14780587/cd6129c9782638a358b4ca96d051475b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Nov 2016 14:01:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Atomausstiegsinitiative: Unternehmer befürchten höhere Strompreise und...</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 3.11.16 - Was würde ein Ja zur Atomausstiegsinitiative für die Schweizer Wirtschaft bedeuten? An einer Medienkonferenz des Schweizerischen Gewerbeverbandes warnten Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen vor den Folgen. Sie befürchten bei einer Annahme der Initiave eine Explosion bei den Strompreisen und ein instabileres Netz. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/atomausstiegsinitiative-unternehmer-befurchten-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14780587/cd6129c9782638a358b4ca96d051475b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>„60% der CH-Unternehmen haben eine digitale Agenda“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Digitalisierung schreitet mit grossen Schritten voran. Bei den Schweizer Unternehmen ist der Prozess - zumindest im Vergleich mit dem benachbarten Ausland - bereits weit fortgeschritten, wie eine Umfrage des global tätigen IT-Beratungsunternehmen CSC zeigt. Laut Bruno Messmer, Leiter Digital Strategy bei CSC, verfügen in der Schweiz bereits 60% der Unternehmen über eine digitale Agenda. Weiter äussert sich Messmer zum Stand der Dinge in verschiedenen  Branchen und erklärt, warum in der Finanzbranche bei einigen Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung an den Tag gelegt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/60-der-ch-unternehmen-haben-eine-digitale-agenda"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14562603/d619dac4ad32bc2b50346aafda506bf3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Sep 2016 15:19:32 GMT</pubDate>
            <media:title>„60% der CH-Unternehmen haben eine digitale Agenda“</media:title>
            <itunes:summary>Die Digitalisierung schreitet mit grossen Schritten voran. Bei den Schweizer Unternehmen ist der Prozess - zumindest im Vergleich mit dem benachbarten Ausland - bereits weit fortgeschritten, wie eine Umfrage des global tätigen IT-Beratungsunternehmen CSC zeigt. Laut Bruno Messmer, Leiter Digital Strategy bei CSC, verfügen in der Schweiz bereits 60% der Unternehmen über eine digitale Agenda. Weiter äussert sich Messmer zum Stand der Dinge in verschiedenen  Branchen und erklärt, warum in der Finanzbranche bei einigen Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung an den Tag gelegt wird.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Digitalisierung schreitet mit grossen Schritten voran. Bei den Schweizer Unternehmen ist der Prozess - zumindest im Vergleich mit dem benachbarten Ausland - bereits weit fortgeschritten, wie eine Umfrage des global tätigen IT-Beratungsunternehmen CSC zeigt. Laut Bruno Messmer, Leiter Digital Strategy bei CSC, verfügen in der Schweiz bereits 60% der Unternehmen über eine digitale Agenda. Weiter äussert sich Messmer zum Stand der Dinge in verschiedenen  Branchen und erklärt, warum in der Finanzbranche bei einigen Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung an den Tag gelegt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/60-der-ch-unternehmen-haben-eine-digitale-agenda"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14562603/d619dac4ad32bc2b50346aafda506bf3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Retail-Technologiechef: "Kombination von digitaler und persönlicher Beratung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt der&amp;nbsp;US-Vermögensverwalter BlackRock im Segment des&amp;nbsp;digitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberater&amp;nbsp;ersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionäre&amp;nbsp;hätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmen&amp;nbsp;für BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/retail-technologiechef-kombination-von-digitaler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13926976/97f571a8dadf2783aee9d08da9b6df32/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 16:15:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Retail-Technologiechef: "Kombination von digitaler und persönlicher Beratung"</media:title>
            <itunes:summary>Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt derUS-Vermögensverwalter BlackRock im Segment desdigitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberaterersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte."Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionärehätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmenfür BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Asset Management</category>
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            <title>KPMG-Studie: "Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut einer aktuellen Umfrage verfügen&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da mangelnde IT-Sicherheit&amp;nbsp;inzwischen "auch als operatives Risiko wahrgenommen " werde, wie Matthias Bossardt, Head Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei eine andere Entwicklung beunruhigend. "Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedrohungen hat&amp;nbsp;stark nachgelassen", so Bossardt. Nach wie vor &amp;nbsp;fänden&amp;nbsp;die meisten Cyber-Attacken über den "menschlichen Faktor" statt, beispielsweise über Emails, weshalb das Problembewusstsein der Mitarbeiter eine so zentrale Rolle spiele.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es derzeit bei den Unternehmen im Hinblick auf Prävention und Reaktion aussieht, warum Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel reagieren und welche Entwicklungen er&amp;nbsp;für die kommenden 12 Monate bei Unternehmen und Kriminellen sieht, dies erläutert der Cyber-Spezialist im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-banken-bei-cyber-kriminaltitat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13692705/ac5d4edbab6c3d8391cf19c9989c218f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 May 2016 13:53:36 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Studie: "Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel"</media:title>
            <itunes:summary>Laut einer aktuellen Umfrage verfügenSchweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da mangelnde IT-Sicherheitinzwischen "auch als operatives Risiko wahrgenommen " werde, wie Matthias Bossardt, Head Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Dagegen sei eine andere Entwicklung beunruhigend. "Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedrohungen hatstark nachgelassen", so Bossardt. Nach wie vor fändendie meisten Cyber-Attacken über den "menschlichen Faktor" statt, beispielsweise über Emails, weshalb das Problembewusstsein der Mitarbeiter eine so zentrale Rolle spiele.Wie es derzeit bei den Unternehmen im Hinblick auf Prävention und Reaktion aussieht, warum Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel reagieren und welche Entwicklungen erfür die kommenden 12 Monate bei Unternehmen und Kriminellen sieht, dies erläutert der Cyber-Spezialist im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Beschleunigter Strukturwandel bringt Anpassungsschmerzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden aber&amp;nbsp;erst allmählich sichtbar. Damit wird&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf welche bereits starken&amp;nbsp;Branchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-beschleunigter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12639985/363e17e523e79c6978d519b0f77b16cf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 12:41:06 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Beschleunigter Strukturwandel bringt Anpassungsschmerzen"</media:title>
            <itunes:summary>Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden abererst allmählich sichtbar. Damit wirddie Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.Auf welche bereits starkenBranchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Arbeitsplatzverlagerung</category>
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            <title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir est&amp;nbsp;jetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserte&amp;nbsp;Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehend&amp;nbsp;von den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-politik-sollte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 14:15:31 GMT</pubDate>
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            <category>Chefökonom</category>
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            <title>Jahresrückblick 2015 Teil 1: Schweizer Unternehmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Welches waren die wichtigsten Ereignisse aus Sicht der Schweizer Unternehmen? Wie sind sie mit dem Franken-Schock, den politischen Krisen, Gewinnen und Verlusten umgegangen? Welche CEOs sind gegangen, welche neu gekommen? Und welche Unternehmen haben fusioniert oder wurden übernommen?&amp;nbsp;Eine Zusammenfassung mit einigen der&amp;nbsp;wichtigsten Köpfe der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;bietet der erste Teil unseres Jahres-Rückblicks 2015.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-1-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12571211/006c58a701aab9b1f038711bab168d64/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Dec 2015 07:30:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Jahresrückblick 2015 Teil 1: Schweizer Unternehmen</media:title>
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            <title>SBB spart und streicht hunderte Stellen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 05.11.2015 - Die SBB stellt die Weichen für die Zukunft: Nebst der bereits beschlossenen Streichung von rund 900 Stellen bis 2020 will das Unternehmen weiter sparen. Um wettbewerbsfähiger zu werden, will die SBB nebst der Kostensenkung auch Investitionen in attraktive Angebote erhöhen und ihre Auslastung steigern. Insgesamt sollen bis 2030 1,75 Milliarden Franken eingespart werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sbb-spart-und-streicht-hunderte-stellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12416525/04540355cda207677d6387d98a39215d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 14:05:36 GMT</pubDate>
            <media:title>SBB spart und streicht hunderte Stellen</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 05.11.2015 - Die SBB stellt die Weichen für die Zukunft: Nebst der bereits beschlossenen Streichung von rund 900 Stellen bis 2020 will das Unternehmen weiter sparen. Um wettbewerbsfähiger zu werden, will die SBB nebst der Kostensenkung auch Investitionen in attraktive Angebote erhöhen und ihre Auslastung steigern. Insgesamt sollen bis 2030 1,75 Milliarden Franken eingespart werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern - 05.11.2015 - Die SBB stellt die Weichen für die Zukunft: Nebst der bereits beschlossenen Streichung von rund 900 Stellen bis 2020 will das Unternehmen weiter sparen. Um wettbewerbsfähiger zu werden, will die SBB nebst der Kostensenkung auch...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 05.11.2015 - Die SBB stellt die Weichen für die Zukunft: Nebst der bereits beschlossenen Streichung von rund 900 Stellen bis 2020 will das Unternehmen weiter sparen. Um wettbewerbsfähiger zu werden, will die SBB nebst der Kostensenkung auch Investitionen in attraktive Angebote erhöhen und ihre Auslastung steigern. Insgesamt sollen bis 2030 1,75 Milliarden Franken eingespart werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sbb-spart-und-streicht-hunderte-stellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12416525/04540355cda207677d6387d98a39215d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wahl-Analyse: "Es wird knapp für den Sitz von Widmer-Schlumpf"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz des Rechtsrutsches bei den Eidgenössischen Wahlen erwarten Analysten keine gravierenden Veränderungen in der Schweiz. Grundsätzlich wird so eine Wahl nur ganz punktuell Auswirkungen haben, sagte Thomas Schäubli, Political Risk Analyst bei Wellershoff &amp;amp; Partners, am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Bei sehr vielen Themen haben die SVP und die FDP schon früher nicht zusammengearbeitet - das wird sich auch in Zukunft nicht ändern", zeigt sich Schäubli überzeugt. Allerdings könne man politische Veränderungen vor allem bei der Energiewende und bei der AHV-Reform erwarten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die neue Allianz aus SVP und FDP beim Thema Unternehmenssteuersenkung mögliche Veränderungen bringen könnte und wie er die kommenden Wahl des neuen Bundesrates einschätzt, dazu äussert sich Schäubli im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wahl-analyse-es-wird-knapp-fur-den-sitz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/12336657/a39dc8ad18d2a590ec48a4ad35530ac5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Oct 2015 10:31:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Wahl-Analyse: "Es wird knapp für den Sitz von Widmer-Schlumpf"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz des Rechtsrutsches bei den Eidgenössischen Wahlen erwarten Analysten keine gravierenden Veränderungen in der Schweiz. Grundsätzlich wird so eine Wahl nur ganz punktuell Auswirkungen haben, sagte Thomas Schäubli, Political Risk Analyst bei Wellershoff  Partners, am Montag gegenüber AWP Video.
"Bei sehr vielen Themen haben die SVP und die FDP schon früher nicht zusammengearbeitet - das wird sich auch in Zukunft nicht ändern", zeigt sich Schäubli überzeugt. Allerdings könne man politische Veränderungen vor allem bei der Energiewende und bei der AHV-Reform erwarten.
Warum die neue Allianz aus SVP und FDP beim Thema Unternehmenssteuersenkung mögliche Veränderungen bringen könnte und wie er die kommenden Wahl des neuen Bundesrates einschätzt, dazu äussert sich Schäubli im Videointerview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz des Rechtsrutsches bei den Eidgenössischen Wahlen erwarten Analysten keine gravierenden Veränderungen in der Schweiz. Grundsätzlich wird so eine Wahl nur ganz punktuell Auswirkungen haben, sagte Thomas Schäubli, Political Risk Analyst bei Wellershoff &amp;amp; Partners, am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Bei sehr vielen Themen haben die SVP und die FDP schon früher nicht zusammengearbeitet - das wird sich auch in Zukunft nicht ändern", zeigt sich Schäubli überzeugt. Allerdings könne man politische Veränderungen vor allem bei der Energiewende und bei der AHV-Reform erwarten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die neue Allianz aus SVP und FDP beim Thema Unternehmenssteuersenkung mögliche Veränderungen bringen könnte und wie er die kommenden Wahl des neuen Bundesrates einschätzt, dazu äussert sich Schäubli im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wahl-analyse-es-wird-knapp-fur-den-sitz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/12336657/a39dc8ad18d2a590ec48a4ad35530ac5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: "Schweiz droht Exodus durch Rechtsunsicherheit"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Getrieben durch EU und OECD muss die Schweiz&amp;nbsp;die umstrittenen Privilegien für multinationale Firmen mit beschränkter Geschäftstätigkeit in der Schweiz abschaffen. "Der Exodus von Unternehmen&amp;nbsp;droht insbesondere dann, wenn in der Schweiz weiterhin Rechtsunsicherheit besteht und aus Partei-Interessen heraus kein Kompromiss gefunden wird," &amp;nbsp;sagte Stefan Kuhn, Steuerexperte und Tax-Partner bei EY Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die wichtigste aller Ersatzmassnahmen, um die Attraktivität des Standortes Schweiz zu erhalten,&amp;nbsp;sei auf Kantonsebene&amp;nbsp;die Absenkung vom Regelsteuersatz, sagte Kuhn weiter. "Damit wird entschieden, dass die ordentlich besteuerten&amp;nbsp;Unternehmen profitieren", so der Steuerexperte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche weiteren Ersatzmassnahmen daneben wichtig sind und wie ein unfairer Wettbewerb verhindert wird, dazu äussert sich Kuhn weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweiz-droht-exodus-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12097363/2c988b5374c771ec0de4d811765c1aee/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 12:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: "Schweiz droht Exodus durch Rechtsunsicherheit"</media:title>
            <itunes:summary>Getrieben durch EU und OECD muss die Schweizdie umstrittenen Privilegien für multinationale Firmen mit beschränkter Geschäftstätigkeit in der Schweiz abschaffen. "Der Exodus von Unternehmendroht insbesondere dann, wenn in der Schweiz weiterhin Rechtsunsicherheit besteht und aus Partei-Interessen heraus kein Kompromiss gefunden wird," sagte Stefan Kuhn, Steuerexperte und Tax-Partner bei EY Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video.Die wichtigste aller Ersatzmassnahmen, um die Attraktivität des Standortes Schweiz zu erhalten,sei auf Kantonsebenedie Absenkung vom Regelsteuersatz, sagte Kuhn weiter. "Damit wird entschieden, dass die ordentlich besteuertenUnternehmen profitieren", so der Steuerexperte.Welche weiteren Ersatzmassnahmen daneben wichtig sind und wie ein unfairer Wettbewerb verhindert wird, dazu äussert sich Kuhn weiter im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>KOF-Umfrage: "Sommer als Trostpflaster für Gastgewerbe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter Konjunkturumfragen am KOF der ETH Zürich, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-sommer-als-trostpflaster-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11932869/e6eea4ff247de4c7e8c0658e5244dd38/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2015 11:11:44 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Umfrage: "Sommer als Trostpflaster für Gastgewerbe"</media:title>
            <itunes:summary>Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter Konjunkturumfragen am KOF der ETH Zürich, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.
Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.
Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-sommer-als-trostpflaster-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11932869/e6eea4ff247de4c7e8c0658e5244dd38/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG: "Zu wenig Wissen über Cyberkriminalität bei CH-Unternehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen sind zu wenig für Cyberangriffe gerüstet und verhalten sich nach wie vor zu reaktiv. Viele Unternehmen wissen nicht einmal, dass sie überhaupt angegriffen wurden, erklärt Matthias Bossardt, Leiter Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Selbst wenn die Unternehmen Cyberangriffe feststellen, haben sie keine Pläne umgesetzt, um diesen zu begegnen", bekräftigt Bossardt die aktuelle Situation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Verteidigungsmodell früherer Jahre reiche laut Bossardt bei der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung heute nicht mehr aus. "Technische Prävention greift zu kurz, da Angreifer die Mitarbeiter benützten, um Schadsoftware bei den Unternehmen zu installieren".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Massnahmen jedes Unternehmen ergreifen sollte, um potenziellen Cyberangriffen zu begegnen, das erläutert der Cyber-Security-Chef im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-zu-wenig-wissen-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11544271/23c69faa6a9efcd6ce3beb7180feb606/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 May 2015 15:08:02 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG: "Zu wenig Wissen über Cyberkriminalität bei CH-Unternehmen"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen sind zu wenig für Cyberangriffe gerüstet und verhalten sich nach wie vor zu reaktiv. Viele Unternehmen wissen nicht einmal, dass sie überhaupt angegriffen wurden, erklärt Matthias Bossardt, Leiter Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Selbst wenn die Unternehmen Cyberangriffe feststellen, haben sie keine Pläne umgesetzt, um diesen zu begegnen", bekräftigt Bossardt die aktuelle Situation.
Das Verteidigungsmodell früherer Jahre reiche laut Bossardt bei der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung heute nicht mehr aus. "Technische Prävention greift zu kurz, da Angreifer die Mitarbeiter benützten, um Schadsoftware bei den Unternehmen zu installieren".
Welche Massnahmen jedes Unternehmen ergreifen sollte, um potenziellen Cyberangriffen zu begegnen, das erläutert der Cyber-Security-Chef im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Unternehmen sind zu wenig für Cyberangriffe gerüstet und verhalten sich nach wie vor zu reaktiv. Viele Unternehmen wissen nicht einmal, dass sie überhaupt angegriffen wurden, erklärt Matthias Bossardt, Leiter Cyber Security bei KPMG...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen sind zu wenig für Cyberangriffe gerüstet und verhalten sich nach wie vor zu reaktiv. Viele Unternehmen wissen nicht einmal, dass sie überhaupt angegriffen wurden, erklärt Matthias Bossardt, Leiter Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Selbst wenn die Unternehmen Cyberangriffe feststellen, haben sie keine Pläne umgesetzt, um diesen zu begegnen", bekräftigt Bossardt die aktuelle Situation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Verteidigungsmodell früherer Jahre reiche laut Bossardt bei der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung heute nicht mehr aus. "Technische Prävention greift zu kurz, da Angreifer die Mitarbeiter benützten, um Schadsoftware bei den Unternehmen zu installieren".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Massnahmen jedes Unternehmen ergreifen sollte, um potenziellen Cyberangriffen zu begegnen, das erläutert der Cyber-Security-Chef im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-zu-wenig-wissen-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11544271/23c69faa6a9efcd6ce3beb7180feb606/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Orange wird zu Salt: Das sagt der Markenexperte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 23.04.2015 - Orange ändert seinen Namen zu "Salt.". Der Markenexperte Stefan Vogler erklärt, was er vom Namen hält und welche Folgen die Namensänderung für das Unternehmen hat.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/orange-wird-zu-salt-das-sagt-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11504582/97501cb8c20e3cdd9c7b800e5f609685/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 19:20:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Orange wird zu Salt: Das sagt der Markenexperte</media:title>
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            <itunes:subtitle>Zürich - 23.04.2015 - Orange ändert seinen Namen zu "Salt.". Der Markenexperte Stefan Vogler erklärt, was er vom Namen hält und welche Folgen die Namensänderung für das Unternehmen hat.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 23.04.2015 - Orange ändert seinen Namen zu "Salt.". Der Markenexperte Stefan Vogler erklärt, was er vom Namen hält und welche Folgen die Namensänderung für das Unternehmen hat.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/orange-wird-zu-salt-das-sagt-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11504582/97501cb8c20e3cdd9c7b800e5f609685/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweizer Produkte im Scheinwerferlicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 22.04.2015 - Im Berner Zollhaus beim Bärenpark eröffnet heute das Swiss Brand Museum. Gezeigt werden Erfindungen, Innovationen und Produkte - allesamt "Made in Switzerland". Die begrenzten Plätze werden von den Unternehmen gemietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-produkte-im-scheinwerferlicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11502358/d1c81d5d86355a499ec9ab1f0a1dcc26/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 16:03:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern - 22.04.2015 - Im Berner Zollhaus beim Bärenpark eröffnet heute das Swiss Brand Museum. Gezeigt werden Erfindungen, Innovationen und Produkte - allesamt "Made in Switzerland". Die begrenzten Plätze werden von den Unternehmen gemietet.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 22.04.2015 - Im Berner Zollhaus beim Bärenpark eröffnet heute das Swiss Brand Museum. Gezeigt werden Erfindungen, Innovationen und Produkte - allesamt "Made in Switzerland". Die begrenzten Plätze werden von den Unternehmen gemietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-produkte-im-scheinwerferlicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11502358/d1c81d5d86355a499ec9ab1f0a1dcc26/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Frauen an die Macht: Traumjob Verwaltungsrätin</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 21.04.2015 - Schweizer Unternehmen setzen zunehmend auf eine ausgewogene Geschlechterverteilung. Der Schweizerische Arbeitgeberverband hat aus diesem Grund mit Projekt-Partnern Profile von 400 Frauen zusammengetragen, die sich für ein Verwaltungsrats-Mandat eignen. 200 dieser Frauen werden nun in einer Publikation vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/frauen-an-die-macht-traumjob"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11496948/3d4533379f16b4f515c61b216a3ce20e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Apr 2015 12:21:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 21.04.2015 - Schweizer Unternehmen setzen zunehmend auf eine ausgewogene Geschlechterverteilung. Der Schweizerische Arbeitgeberverband hat aus diesem Grund mit Projekt-Partnern Profile von 400 Frauen zusammengetragen, die sich für ein Verwaltungsrats-Mandat eignen. 200 dieser Frauen werden nun in einer Publikation vorgestellt.</itunes:summary>
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