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            <title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:37:49 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtungsich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendieren&amp;nbsp;und warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-abwertung-des-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093298/cc43a08b264f3088be7432dbf9c48b66/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:29:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisen-Experte: "Abwertung des Franken bis Ende Jahr"</media:title>
            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Welche Auswirkungen die US-Konjunktur und die Politik Donald Trumps auf den US-Dollar hat, wohin Euro und Franken tendierenund warum das britische Pfund sowie die Schwedische Krone für Schweizer Anleger momentan interessant sind, das erläutert Flury im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Junius: "Zinsdifferenzen sprechen für einen stärkeren Franken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,&amp;nbsp;"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/junius-zinsdifferenzen-sprechen-fur-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17170621/960772f71b45ffada7d1c442513e1723/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 May 2017 11:58:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Junius: "Zinsdifferenzen sprechen für einen stärkeren Franken"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Stiglitz: "Würde Dollar für digitale Währung abschaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph E. Stiglitz, hält es für sehr erstrebenswert,&amp;nbsp;den US-Dollars abzuschaffen und durch eine digitale Währung zu ersetzen, denn "so könnten Spuren von Korruption verfolgt werden", wie der Wirtschaftsprofessor der Columbia University am WEF 2017 in Davos erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er die bisherige Haltung des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump&amp;nbsp;zur Korruption und zum&amp;nbsp;US-Gesetz zur "Verhinderung der&amp;nbsp;Bestechung&amp;nbsp;ausländischer&amp;nbsp;Regierungen", dem so genannten "Foreign Corrupt Practices Act" (FCPA) keinesfalls unterstützen würde, das erläutert Stiglitz im Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stiglitz-wurde-dollar-fur-digitale-wahrung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15370057/d4548c020f7f6d728f12c7649a629e5e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 19:03:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Stiglitz: "Würde Dollar für digitale Währung abschaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph E. Stiglitz, hält es für sehr erstrebenswert,den US-Dollars abzuschaffen und durch eine digitale Währung zu ersetzen, denn "so könnten Spuren von Korruption verfolgt werden", wie der Wirtschaftsprofessor der Columbia University am WEF 2017 in Davos erklärte.Warum er die bisherige Haltung des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trumpzur Korruption und zumUS-Gesetz zur "Verhinderung derBestechungausländischerRegierungen", dem so genannten "Foreign Corrupt Practices Act" (FCPA) keinesfalls unterstützen würde, das erläutert Stiglitz im Video.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph E. Stiglitz, hält es für sehr erstrebenswert,&amp;nbsp;den US-Dollars abzuschaffen und durch eine digitale Währung zu ersetzen, denn "so könnten Spuren von Korruption verfolgt werden", wie der Wirtschaftsprofessor der Columbia University am WEF 2017 in Davos erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er die bisherige Haltung des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump&amp;nbsp;zur Korruption und zum&amp;nbsp;US-Gesetz zur "Verhinderung der&amp;nbsp;Bestechung&amp;nbsp;ausländischer&amp;nbsp;Regierungen", dem so genannten "Foreign Corrupt Practices Act" (FCPA) keinesfalls unterstützen würde, das erläutert Stiglitz im Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stiglitz-wurde-dollar-fur-digitale-wahrung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15370057/d4548c020f7f6d728f12c7649a629e5e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Korruption</category>
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            <category>WEF 2017</category>
            <category>Wirtschaft</category>
            <category>digitale Währung</category>
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            <title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:48:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte."Die eher ältere Generationmöchte vor allemJobsicherheit undSicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisiertenGenerationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollteInfrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.Auf welche weiterenAnlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Anja Hochberg</category>
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            <title>Carmignac-Stratege: "Steuersenkungen für US-Unternehmen pusht Investitionen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten markiert laut Vermögensverwalter Carmignac einen Wendepunkt in der Wirtschaftspolitik des Landes. Erstmals seit knapp 7 Jahren werde der amerikanische Privatsektor ermutigt,&amp;nbsp;höhere Investitionen zu&amp;nbsp;tätigen, besonders wenn die Konsumentenstimmung weiter steige,&amp;nbsp;wie Didier Saint Georges, Investment-Stratege und Managing Director bei Carmignac, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Aspekt, so Saint-Georges, sei vermutlich einer der interessantesten des Regierungsprogramms des designierten US-Präsidenten.&amp;nbsp;Denn die von Trump angekündigte Senkung der Unternehmenssteuer werde starke Auswirkungen haben. "Der US-Dollar dürfte starken Rückenwind durch das Steuerprogramm bekommen. Ähnlich wie in den 1980er Jahren könnten höhere Kapitalströme in die USA fliessen", so der Carmignac-Stratege weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die bevorstehenden Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank Fed haben dürften und weshalb der Anleihenmarkt in 2017 "not the place to be" ist, das erläutert Saint-Georges im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/carmignac-stratege-steuersenkungen-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/15024069/5e63331b2a46de5ec21f4ee9337c05c2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Nov 2016 16:24:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Carmignac-Stratege: "Steuersenkungen für US-Unternehmen pusht Investitionen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten markiert laut Vermögensverwalter Carmignac einen Wendepunkt in der Wirtschaftspolitik des Landes. Erstmals seit knapp 7 Jahren werde der amerikanische Privatsektor ermutigt,höhere Investitionen zutätigen, besonders wenn die Konsumentenstimmung weiter steige,wie Didier Saint Georges, Investment-Stratege und Managing Director bei Carmignac, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Dieser Aspekt, so Saint-Georges, sei vermutlich einer der interessantesten des Regierungsprogramms des designierten US-Präsidenten.Denn die von Trump angekündigte Senkung der Unternehmenssteuer werde starke Auswirkungen haben. "Der US-Dollar dürfte starken Rückenwind durch das Steuerprogramm bekommen. Ähnlich wie in den 1980er Jahren könnten höhere Kapitalströme in die USA fliessen", so der Carmignac-Stratege weiter.Welche Auswirkungen die bevorstehenden Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank Fed haben dürften und weshalb der Anleihenmarkt in 2017 "not the place to be" ist, das erläutert Saint-Georges im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten markiert laut Vermögensverwalter Carmignac einen Wendepunkt in der Wirtschaftspolitik des Landes. Erstmals seit knapp 7 Jahren werde der amerikanische Privatsektor ermutigt,&amp;nbsp;höhere Investitionen zu&amp;nbsp;tätigen, besonders wenn die Konsumentenstimmung weiter steige,&amp;nbsp;wie Didier Saint Georges, Investment-Stratege und Managing Director bei Carmignac, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Aspekt, so Saint-Georges, sei vermutlich einer der interessantesten des Regierungsprogramms des designierten US-Präsidenten.&amp;nbsp;Denn die von Trump angekündigte Senkung der Unternehmenssteuer werde starke Auswirkungen haben. "Der US-Dollar dürfte starken Rückenwind durch das Steuerprogramm bekommen. Ähnlich wie in den 1980er Jahren könnten höhere Kapitalströme in die USA fliessen", so der Carmignac-Stratege weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen die bevorstehenden Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank Fed haben dürften und weshalb der Anleihenmarkt in 2017 "not the place to be" ist, das erläutert Saint-Georges im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/carmignac-stratege-steuersenkungen-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/15024069/5e63331b2a46de5ec21f4ee9337c05c2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>US-Wahlergebnis: "Manche Börsen überschiessen nach unten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der überraschende Sieg des&amp;nbsp;umstrittenen Republikaners Donald Trump&amp;nbsp;bei den US-Präsidentschaftswahlen sorgt für heftige Reaktionen an den Börsen. Diese hätten den Wahlsieg von Hillary Clinton bereits eingepreist gehabt und würden jetzt teilweise "nach unten überschiessen", wie Finanzmarkt-Stratege Tobias&amp;nbsp;Merath von der Credit Suisse, am Mittwochmorgen gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Üblicherweise beruhigen sich die Finanzmärkte relativ schnell, so, wie wir das bereits beim Brexit-Entscheid gesehen haben", so Merath weiter. Man müsse auch sehen, dass längerfristig vor allem&amp;nbsp;die Fundamentaldaten die Märkte treiben würden, so der CS-Finanzmarktstratege.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Womit bei einem Präsidenten Trump zu rechnen ist und welche Prognosen er für Gold und den US-Dollar hat, das erläutert Merath im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/us-wahlergebnis-manche-borsen-uberschiessen-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14808567/2a562ed69d3c34b80c134c1099aacdf7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 10:51:25 GMT</pubDate>
            <media:title>US-Wahlergebnis: "Manche Börsen überschiessen nach unten"</media:title>
            <itunes:summary>Der überraschende Sieg desumstrittenen Republikaners Donald Trumpbei den US-Präsidentschaftswahlen sorgt für heftige Reaktionen an den Börsen. Diese hätten den Wahlsieg von Hillary Clinton bereits eingepreist gehabt und würden jetzt teilweise "nach unten überschiessen", wie Finanzmarkt-Stratege TobiasMerath von der Credit Suisse, am Mittwochmorgen gegenüber AWP Video erklärte."Üblicherweise beruhigen sich die Finanzmärkte relativ schnell, so, wie wir das bereits beim Brexit-Entscheid gesehen haben", so Merath weiter. Man müsse auch sehen, dass längerfristig vor allemdie Fundamentaldaten die Märkte treiben würden, so der CS-Finanzmarktstratege.Womit bei einem Präsidenten Trump zu rechnen ist und welche Prognosen er für Gold und den US-Dollar hat, das erläutert Merath im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Börsen</category>
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            <category>Finanzmärkte</category>
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            <category>Tobias Merath</category>
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            <title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".&amp;nbsp;Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaften&amp;nbsp;zusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus&amp;nbsp;-&amp;nbsp;so sei dies für die Weltkonjunktur&amp;nbsp;sehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstag&amp;nbsp;im Gespräch mit AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-erwarten-eurokurs-von-113-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 14:26:23 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaftenzusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus-so sei dies für die Weltkonjunktursehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstagim Gespräch mit AWP Video erklärte.Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe die&amp;nbsp;US-Notenbank Fed mit ihrer&amp;nbsp;neuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis &amp;nbsp;habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren.&amp;nbsp;"Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck des&amp;nbsp;Franken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-fed-und-olpreis-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12757153/dd89c61db1838065f6effe9cf3dbc272/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:00:35 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</media:title>
            <itunes:summary>Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe dieUS-Notenbank Fed mit ihrerneuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren."Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck desFranken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</media:title>
            <itunes:summary>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hatund wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 11:43:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.
Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährtund warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Geldpolitik bleibt auch 2016 im Fokus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
&lt;p&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12479604/e3da6c80dab1c6f900c30888df0c07dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 14:04:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Geldpolitik bleibt auch 2016 im Fokus"</media:title>
            <itunes:summary>Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls MA", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.
Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
&lt;p&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12479604/e3da6c80dab1c6f900c30888df0c07dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 12:51:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</media:title>
            <itunes:summary>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länderzu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chartanalystin: "Jahresendrally im SMI läuft bereits"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/chartanalystin-jahresendrally-im-smi-1</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
&lt;p&gt;Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chartanalystin-jahresendrally-im-smi-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12433294/9ff7c9d6e907eec2fe0da4798849b5d7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:27:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Chartanalystin: "Jahresendrally im SMI läuft bereits"</media:title>
            <itunes:summary>Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Swiss Market Index (SMI) hat seit Anfang Oktober jede Handelswoche im Plus abgeschlossen. Daher sei kurzfristig die Situation überkauft und es könne zu Gewinnmitnahmen kommen, sagte Sophia Wurm, Chartanalystin der Commerzbank, gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Mittel- und langfristig erwartet Wurm jedoch weiter steigende Kurse im SMI. Zudem laufe die Jahresendrally an der Börse bereits, denn "statistisch gesehen gehören die Monate Oktober bis Dezember zu den besten", so Wurm weiter. "Was ich nicht erwarte ist, dass wir noch neue Jahreshöchstkurse in 2015 sehen werden".
&lt;p&gt;Wohin der SMI im kommenden Jahr tendieren könnte und wie sich der Euro und der US-Dollar zum Schweizer Franken entwickeln, dazu äussert sich Wurm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chartanalystin-jahresendrally-im-smi-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12433294/9ff7c9d6e907eec2fe0da4798849b5d7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisen-Experte: "Frankenaufwertung aussenpolitisch getrieben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-frankenaufwertung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11424361/2b9d50a1405d42c5471f3c20ff488f8c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 15:23:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisen-Experte: "Frankenaufwertung aussenpolitisch getrieben"</media:title>
            <itunes:summary>Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".
Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-frankenaufwertung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11424361/2b9d50a1405d42c5471f3c20ff488f8c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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