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            <title>CLEANFEED: Banken-PUK erhält auch im Nationalrat viel Lob</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Ständerat hat am Dienstag auch der Nationalrat den PUK-Bericht zum Verhalten der Behörden in der Credit-Suisse-Krise von 2023 einhellig gerühmt. Zudem nahm wie vor einer Woche der Ständerat auch der Nationalrat sämtliche von der Parlamentarischen Untersuchungskommission PUK eingebrachten Vorstösse an und überwies sie an den Bundesrat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Es handelt sich um vier Motionen und um sechs Postulate. Mit ihnen will die PUK erreichen, dass die Schweiz die Lehren aus dem CS-Niedergang zieht. In den vier der angenommenen Motionen fordert die PUK etwa, die "Too big to fail"-Regeln für Grossbanken anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-banken-puk-erhalt-auch-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/110934257/9aaae0b3b46b9210c9603e2c832e84e2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:02:25 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Banken-PUK erhält auch im Nationalrat viel Lob</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Ständerat hat am Dienstag auch der Nationalrat den PUK-Bericht zum Verhalten der Behörden in der Credit-Suisse-Krise von 2023 einhellig gerühmt. Zudem nahm wie vor einer Woche der Ständerat auch der Nationalrat sämtliche von der Parlamentarischen Untersuchungskommission PUK eingebrachten Vorstösse an und überwies sie an den Bundesrat.
Es handelt sich um vier Motionen und um sechs Postulate. Mit ihnen will die PUK erreichen, dass die Schweiz die Lehren aus dem CS-Niedergang zieht. In den vier der angenommenen Motionen fordert die PUK etwa, die "Too big to fail"-Regeln für Grossbanken anzupassen.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Ständerat hat am Dienstag auch der Nationalrat den PUK-Bericht zum Verhalten der Behörden in der Credit-Suisse-Krise von 2023 einhellig gerühmt. Zudem nahm wie vor einer Woche der Ständerat auch der Nationalrat sämtliche von der Parlamentarischen Untersuchungskommission PUK eingebrachten Vorstösse an und überwies sie an den Bundesrat.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Es handelt sich um vier Motionen und um sechs Postulate. Mit ihnen will die PUK erreichen, dass die Schweiz die Lehren aus dem CS-Niedergang zieht. In den vier der angenommenen Motionen fordert die PUK etwa, die "Too big to fail"-Regeln für Grossbanken anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-banken-puk-erhalt-auch-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/110934257/9aaae0b3b46b9210c9603e2c832e84e2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ständeratskommission stellt Anträge zu CS-Garantien</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Finanzkommission des Ständerates (FK-S) stellt sich hinter die Verpflichtungen des Bundes im Zusammenhang mit der CS-Übernahme. Sie stellt Änderungsanträge, die aber die bereits eingegangenen Verpflichtungen nicht beeinträchtigen, wie Vizepräsidentin Eva Herzog (SP/BS) sagte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standeratskommission-stellt-antrage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/85110902/40ddb1724f34a8d0536db6135416930e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 13:35:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Ständeratskommission stellt Anträge zu CS-Garantien</media:title>
            <itunes:summary>Die Finanzkommission des Ständerates (FK-S) stellt sich hinter die Verpflichtungen des Bundes im Zusammenhang mit der CS-Übernahme. Sie stellt Änderungsanträge, die aber die bereits eingegangenen Verpflichtungen nicht beeinträchtigen, wie Vizepräsidentin Eva Herzog (SP/BS) sagte.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Finanzkommission des Ständerates (FK-S) stellt sich hinter die Verpflichtungen des Bundes im Zusammenhang mit der CS-Übernahme. Sie stellt Änderungsanträge, die aber die bereits eingegangenen Verpflichtungen nicht beeinträchtigen, wie Vizepräsidentin Eva Herzog (SP/BS) sagte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standeratskommission-stellt-antrage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/85110902/40ddb1724f34a8d0536db6135416930e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Weniger Bürokratie: Bundesrat macht Vorschlag zu Regulierungsbremse </title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will Firmen von 
Bürokratie entlasten. Er hat dazu am Mittwoch ein neues 
Unternehmensentlastungsgesetz und eine Regulierungsbremse in die 
Vernehmlassung geschickt. Diese sieht für das Parlament Hürden beim 
Beschluss  gewisser neuer Regulierungen vor.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-weniger-burokratie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/68471842/05186eb12449543d4260b95c22e885b2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 16:32:29 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Weniger Bürokratie: Bundesrat macht Vorschlag zu Regulierungsbremse </media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat will Firmen von 
Bürokratie entlasten. Er hat dazu am Mittwoch ein neues 
Unternehmensentlastungsgesetz und eine Regulierungsbremse in die 
Vernehmlassung geschickt. Diese sieht für das Parlament Hürden beim 
Beschluss  gewisser neuer Regulierungen vor.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat will Firmen von 
Bürokratie entlasten. Er hat dazu am Mittwoch ein neues 
Unternehmensentlastungsgesetz und eine Regulierungsbremse in die 
Vernehmlassung geschickt. Diese sieht für das Parlament Hürden beim 
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat will Firmen von 
Bürokratie entlasten. Er hat dazu am Mittwoch ein neues 
Unternehmensentlastungsgesetz und eine Regulierungsbremse in die 
Vernehmlassung geschickt. Diese sieht für das Parlament Hürden beim 
Beschluss  gewisser neuer Regulierungen vor.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-weniger-burokratie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/68471842/05186eb12449543d4260b95c22e885b2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Julius Bär-CEO: "Haben die Krise als Beschleuniger gebraucht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 10:21:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius Bär-CEO: "Haben die Krise als Beschleuniger gebraucht"</media:title>
            <itunes:summary>Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag."Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aufsicht</category>
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            <title>Roche-CEO: "Werden immer über Preise verhandeln müssen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-werden-immer-uber-preise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56756601/d89c925e84ffdd41c957a70730fa3df2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 11:33:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-CEO: "Werden immer über Preise verhandeln müssen"</media:title>
            <itunes:summary>Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-werden-immer-uber-preise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56756601/d89c925e84ffdd41c957a70730fa3df2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nationalrat will Schutz des Wolfes lockern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat will den Schutz der Wölfe in der Schweiz lockern, und 
zwar stärker als der Bundesrat. Das hat er am Mittwoch bei der Beratung 
des Jagdgesetzes entschieden. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-will-schutz-des-wolfes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/51976661/1f9180778847291b7401c39604a2e0f0/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 May 2019 18:22:48 GMT</pubDate>
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zwar stärker als der Bundesrat. Das hat er am Mittwoch bei der Beratung 
des Jagdgesetzes entschieden. </itunes:summary>
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zwar stärker als der Bundesrat. Das hat er am Mittwoch bei der Beratung 
des Jagdgesetzes entschieden. </itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Nationalrat will den Schutz der Wölfe in der Schweiz lockern, und 
zwar stärker als der Bundesrat. Das hat er am Mittwoch bei der Beratung 
des Jagdgesetzes entschieden. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-will-schutz-des-wolfes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/51976661/1f9180778847291b7401c39604a2e0f0/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Fri, 25 Jan 2019 13:02:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Drohne DE</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Amun-CEO: Regulatoren wollen Schweiz zur Krypto-Nation machen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Zuger Unternehmen Amun hat heute das weltweit erste
Krypto-Index-Produkt an die Schweizer Börse gebracht. CEO Hany Rashwan zeigt
sich vom Kurseinbruch des Bitcoin in den letzten Tagen wenig beeindruckt: „Kryptowährungen werden die Welt in den nächsten Jahren verändern“, ist der 28 Jahre junge Geschäftsführer
überzeugt. Langfristig gesehen hätten Krypto-Produkte deshalb gute Chancen.&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Amun hat auch im Ausland Möglichkeiten für die
Lancierung geprüft und 28 Rechtssysteme im Detail angeschaut. Die Schweiz war
laut Rashwan aber von Beginn weg die erste Wahl: „Die Schweiz hat Regulatoren
und Politiker, die aus der Schweiz eine Krypto-Nation machen wollen.“ Der Schweizer
Konservativismus, die Neutralität und die Reputation des Finanzplatzes seien
ein optimales Umfeld.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weshalb sich Amun für ein Exchange Traded Product (ETP) und
nicht für einen Exchange Traded Fund (ETF) entschieden hat, sagt Rashwan im
Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/amun-ceo-regulatoren-wollen-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/37607206/753f7a0d73e64f5a0fa3ffdb00f76a3d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 15:07:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Amun-CEO: Regulatoren wollen Schweiz zur Krypto-Nation machen</media:title>
            <itunes:summary>Das Zuger Unternehmen Amun hat heute das weltweit erste
Krypto-Index-Produkt an die Schweizer Börse gebracht. CEO Hany Rashwan zeigt
sich vom Kurseinbruch des Bitcoin in den letzten Tagen wenig beeindruckt: „Kryptowährungen werden die Welt in den nächsten Jahren verändern“, ist der 28 Jahre junge Geschäftsführer
überzeugt. Langfristig gesehen hätten Krypto-Produkte deshalb gute Chancen.Amun hat auch im Ausland Möglichkeiten für die
Lancierung geprüft und 28 Rechtssysteme im Detail angeschaut. Die Schweiz war
laut Rashwan aber von Beginn weg die erste Wahl: „Die Schweiz hat Regulatoren
und Politiker, die aus der Schweiz eine Krypto-Nation machen wollen.“ Der Schweizer
Konservativismus, die Neutralität und die Reputation des Finanzplatzes seien
ein optimales Umfeld.



Weshalb sich Amun für ein Exchange Traded Product (ETP) und
nicht für einen Exchange Traded Fund (ETF) entschieden hat, sagt Rashwan im
Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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Krypto-Index-Produkt an die Schweizer Börse gebracht. CEO Hany Rashwan zeigt
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Krypto-Index-Produkt an die Schweizer Börse gebracht. CEO Hany Rashwan zeigt
sich vom Kurseinbruch des Bitcoin in den letzten Tagen wenig beeindruckt: „Kryptowährungen werden die Welt in den nächsten Jahren verändern“, ist der 28 Jahre junge Geschäftsführer
überzeugt. Langfristig gesehen hätten Krypto-Produkte deshalb gute Chancen.&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Amun hat auch im Ausland Möglichkeiten für die
Lancierung geprüft und 28 Rechtssysteme im Detail angeschaut. Die Schweiz war
laut Rashwan aber von Beginn weg die erste Wahl: „Die Schweiz hat Regulatoren
und Politiker, die aus der Schweiz eine Krypto-Nation machen wollen.“ Der Schweizer
Konservativismus, die Neutralität und die Reputation des Finanzplatzes seien
ein optimales Umfeld.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weshalb sich Amun für ein Exchange Traded Product (ETP) und
nicht für einen Exchange Traded Fund (ETF) entschieden hat, sagt Rashwan im
Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/amun-ceo-regulatoren-wollen-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/37607206/753f7a0d73e64f5a0fa3ffdb00f76a3d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sunrise-CEO: "5G hilft uns, steigende Datenvolumen zu bewältigen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Telekomkonzern Sunrise hat testweise die erste 5G-Antennte der Schweiz in Betrieb genommen. Ihr Signal wurde mit dem weltweit ersten 5G-Hotspot von Huawei anlässlich einer Medienorientierung in Zürich auf verschiedene Geräte übertragen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"5G wird längerfristig sehr wichtig werden, um mit den steigenden Datenvolumina umzugehen", sagte CEO Olaf Swantee im Interview mit AWP Video am Mittwoch. Doch muss das Unternehmen für die Einführung der Technologie noch einige Hürden überwinden.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So ist die Schweizerische Strahelnschutzgesetzgebung sehr streng im internationalen Vergleich. Im städtischen Raum müssten für 5G daher viele neue Antennen gebaut werden, weshalb Sunrise 5G vorerst im ländlichen Raum ausrollen möchte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Welche Vorteile 5G den Kunden genau bringen soll und was der CEO zur Versteigerung der dazugehörigen Frequenzen sagt, sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sunrise-ceo-5g-hilft-uns-steigende-datenvolumen-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/28002661/ca2e3eadbc50dcf15512810abb35616f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Jun 2018 14:42:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Sunrise-CEO: "5G hilft uns, steigende Datenvolumen zu bewältigen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Telekomkonzern Sunrise hat testweise die erste 5G-Antennte der Schweiz in Betrieb genommen. Ihr Signal wurde mit dem weltweit ersten 5G-Hotspot von Huawei anlässlich einer Medienorientierung in Zürich auf verschiedene Geräte übertragen."5G wird längerfristig sehr wichtig werden, um mit den steigenden Datenvolumina umzugehen", sagte CEO Olaf Swantee im Interview mit AWP Video am Mittwoch. Doch muss das Unternehmen für die Einführung der Technologie noch einige Hürden überwinden.So ist die Schweizerische Strahelnschutzgesetzgebung sehr streng im internationalen Vergleich. Im städtischen Raum müssten für 5G daher viele neue Antennen gebaut werden, weshalb Sunrise 5G vorerst im ländlichen Raum ausrollen möchte.Welche Vorteile 5G den Kunden genau bringen soll und was der CEO zur Versteigerung der dazugehörigen Frequenzen sagt, sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Telekomkonzern Sunrise hat testweise die erste 5G-Antennte der Schweiz in Betrieb genommen. Ihr Signal wurde mit dem weltweit ersten 5G-Hotspot von Huawei anlässlich einer Medienorientierung in Zürich auf verschiedene Geräte übertragen."5G...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Bankiervereinigung: "Müssten über Kohäsionsbeiträge an EU nachdenken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für die&amp;nbsp;Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) gehört der Marktzutritt zur EU für die Schweizer Finanzinstitute zu den derzeit wichtigsten Zielen. Dazu gehöre auch die Anerkennung der Gleichwertigkeit&amp;nbsp;von Schweizer Regulierung und Gesetzgebung innerhalb der EU, wie SBVg-Präsident Herbert J. Scheidt am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Scheitern dieser Ziele&amp;nbsp;hätte womöglich politische Konsequenzen. "Wenn es nicht gelingt, diese Gleichwertigkeit zu erzielen, dann muss sich das politische Bern Gedanken machen, ob die Schweiz wirklich die Kohäsionsbeiträge an die EU so weiter entrichten will", sagte Scheidt weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung die Digitalisierung und&amp;nbsp;Cyber-Kriminialität für ihn haben, wo sein Fokus im Vergleich zu seinem Vorgänger liegt&amp;nbsp;und warum sein Verband bei der Regulierung stärker mitreden will, das erläutert der SBVg-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankiervereinigung-mussten-uber-kohasionsbeitrage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/19052991/e65c2ab70a97efbd3415435423b987af/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 12:41:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankiervereinigung: "Müssten über Kohäsionsbeiträge an EU nachdenken"</media:title>
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            <title>KPMG: "Es werden weitere Privatbanken verschwinden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Privatbanken stehen weiterhin vor grossen Herausforderungen. Laut einer aktuellen Studie der KPMG treten viele Institute an Ort und Stelle. Auch der Trend zur Konsolidierung dürfte sich fortsetzen. Wo die grössten Probleme liegen und welche Strategien in Zukunft für den Erfolg nötig sind, darüber spricht Christian Hintermann im AWP Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-es-werden-weitere-privatbanken-verschwinden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18963633/37a1fea9cc888d45334dc05da4d9ca20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Sep 2017 14:30:03 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Privatbanken stehen weiterhin vor grossen Herausforderungen. Laut einer aktuellen Studie der KPMG treten viele Institute an Ort und Stelle. Auch der Trend zur Konsolidierung dürfte sich fortsetzen. Wo die grössten Probleme liegen und welche Strategien in Zukunft für den Erfolg nötig sind, darüber spricht Christian Hintermann im AWP Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-es-werden-weitere-privatbanken-verschwinden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18963633/37a1fea9cc888d45334dc05da4d9ca20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Maurer an G20: "Marktzutritte von zentraler Wichtigkeit für die Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Gipfeltreffen der G20-Staaten in Hamburg ist die Schweiz am Rande ebenfalls mit dabei. Vor dem Treffen mit den anderen Amtskollegen&amp;nbsp;äusserte sich der Schweizer Finanzminister zuversichtlich, wichtige bilaterale Gespräche führen zu können. "Für uns ist der Marktzutritt in Italien und Frankreich sehr wichtig - in Deutschland sind wir da schon etwas weiter", wie Bundesrat Ueli Maurer am Freitagabend gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn möglich wolle er auch noch irgendwie kurz mit dem amerikanischen Finanzminister&amp;nbsp;&lt;span&gt;Steven Mnuchin sprechen, so Maurer weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen persönlichen Gesamteindruck er vom Treffen der 20 grössten Wirtschaftsnationen hat, wie er die Freihandelsbeziehungen zu China einschätzt und vor welchen regulatorischen Bestrebungen er die grössten Sorgen hat, das äussert der Bundesrat im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/maurer-an-g20-marktzutritte-von-zentraler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18132163/4f33d7b543bcd02e208f7275b66f9e6d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 07 Jul 2017 21:54:35 GMT</pubDate>
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            <title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagen&amp;nbsp;unverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber&amp;nbsp;AWP VIDEO.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -&amp;nbsp;beispielsweise im Detailhandel und bei den&amp;nbsp;Banken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Franken&amp;nbsp;taugt,&amp;nbsp;weshalb er nach wie vor&amp;nbsp;gegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNB&amp;nbsp;ist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-weniger-schweizer-wachstum-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17723312/300c6e1bcd597a0d63423651d712c22d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 14:01:15 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagen&amp;nbsp;unverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber&amp;nbsp;AWP VIDEO.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -&amp;nbsp;beispielsweise im Detailhandel und bei den&amp;nbsp;Banken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Franken&amp;nbsp;taugt,&amp;nbsp;weshalb er nach wie vor&amp;nbsp;gegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNB&amp;nbsp;ist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-weniger-schweizer-wachstum-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17723312/300c6e1bcd597a0d63423651d712c22d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Das ist das dümmste Gesetz des Jahres</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich – 12.5.17 – Am Donnerstagabend fand die Preisverleihung des Rostigen Paragraphen statt. Die Auszeichnung kürt das dümmste Gesetz des Jahres. Dieses Jahr ging der Preis an das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für ein Gesetz, das Ofen- und Grillhandschuhe regulieren will. Aber auch andere fragwürdige Gesetze standen zur Auswahl: so etwa ein Pinkelverbot für Hunde oder eine Katzensteuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-ist-das-dummste-gesetz-des-jahres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17093674/7c8fe4e28334601a5b42cbeb01d40a8a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 May 2017 08:51:40 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich – 12.5.17 – Am Donnerstagabend fand die Preisverleihung des Rostigen Paragraphen statt. Die Auszeichnung kürt das dümmste Gesetz des Jahres. Dieses Jahr ging der Preis an das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für ein Gesetz, das Ofen- und Grillhandschuhe regulieren will. Aber auch andere fragwürdige Gesetze standen zur Auswahl: so etwa ein Pinkelverbot für Hunde oder eine Katzensteuer.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich – 12.5.17 – Am Donnerstagabend fand die Preisverleihung des Rostigen Paragraphen statt. Die Auszeichnung kürt das dümmste Gesetz des Jahres. Dieses Jahr ging der Preis an das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für ein Gesetz, das Ofen- und Grillhandschuhe regulieren will. Aber auch andere fragwürdige Gesetze standen zur Auswahl: so etwa ein Pinkelverbot für Hunde oder eine Katzensteuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-ist-das-dummste-gesetz-des-jahres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17093674/7c8fe4e28334601a5b42cbeb01d40a8a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Finma-Chef: "Investoren im Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) misst&amp;nbsp;der Marktaufsicht grosses Gewicht bei und will unlauteres Marktverhalten konsequent ahnden. "Die Investoren am&amp;nbsp;Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen, weil wir das Problem der Geldwäscherei sehr ernst nehmen", sagte&amp;nbsp;Finma-Direktor Mark Branson am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem leide die Reputation des Finanzplatzes Schweiz unter den Missbrauchs-Fällen. "Das wollen wir verhindern und in der Zukunft nicht mehr sehen", so Branson weiter. Dennoch sei es noch zu früh zu beurteilen, ob die verschärften Enforcement-Massnahmen beim Thema Geldwäscherei&amp;nbsp;greifen würden, so der Finma-Direktor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er zur Kritik, die Schweizer Regulierung ginge über internationale Standards hinaus sagt und warum er pauschale Deregulierung ablehnt, dazu äussert sich Branson im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-chef-investoren-im-markt-mussen-unsere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/16535821/c04b168be47f7700bc89189850ede894/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:37:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Finma-Chef: "Investoren im Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) misstder Marktaufsicht grosses Gewicht bei und will unlauteres Marktverhalten konsequent ahnden. "Die Investoren amMarkt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen, weil wir das Problem der Geldwäscherei sehr ernst nehmen", sagteFinma-Direktor Mark Branson am Dienstag gegenüber AWP Video.Zudem leide die Reputation des Finanzplatzes Schweiz unter den Missbrauchs-Fällen. "Das wollen wir verhindern und in der Zukunft nicht mehr sehen", so Branson weiter. Dennoch sei es noch zu früh zu beurteilen, ob die verschärften Enforcement-Massnahmen beim Thema Geldwäschereigreifen würden, so der Finma-Direktor.Was er zur Kritik, die Schweizer Regulierung ginge über internationale Standards hinaus sagt und warum er pauschale Deregulierung ablehnt, dazu äussert sich Branson im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Oswald Grübel: "Trump wird für alles eine Rechnung stellen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Finanzplatz ist derzeit so gut aufgestellt wie selten zuvor - davon zumindest ist Oswald Grübel,&amp;nbsp;ehemaliger Konzernchef der beiden Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse, überzeugt. Dennoch habe die Regulierung etwas Überhand genommen, wie Grübel an der Finanz'17&amp;nbsp;im Gespräch mit AWP sagte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kosten für die Regulierung sind zu stark gestiegen und machen das Geschäft weniger profitabel", so der Ex-UBS- und CS-Chef weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Folglich werde es zukünftig im internationalen Wettbewerb der Finanzplätze vor allem um Deregulierung gehen, ist sich Grübel sicher. "Nach dem Brexit werden wir in Grossbritannien&amp;nbsp;bis zu einem gewissen Grad eine Deregulierung&amp;nbsp;sehen - und wir müssen uns überlegen, inwieweit können wir da mithalten."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er von der "America first"-Ideologie des neuen US-Präsidenten Trump hält, das verrät Gübel im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/oswald-grubel-trump-wird-fur-alles-eine-rechnung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15483417/da7c56fb233d161379e3b56428fffab9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:30:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Oswald Grübel: "Trump wird für alles eine Rechnung stellen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Finanzplatz ist derzeit so gut aufgestellt wie selten zuvor - davon zumindest ist Oswald Grübel,ehemaliger Konzernchef der beiden Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse, überzeugt. Dennoch habe die Regulierung etwas Überhand genommen, wie Grübel an der Finanz'17im Gespräch mit AWP sagte."Die Kosten für die Regulierung sind zu stark gestiegen und machen das Geschäft weniger profitabel", so der Ex-UBS- und CS-Chef weiter. Folglich werde es zukünftig im internationalen Wettbewerb der Finanzplätze vor allem um Deregulierung gehen, ist sich Grübel sicher. "Nach dem Brexit werden wir in Grossbritannienbis zu einem gewissen Grad eine Deregulierungsehen - und wir müssen uns überlegen, inwieweit können wir da mithalten."Was er von der "America first"-Ideologie des neuen US-Präsidenten Trump hält, das verrät Gübel im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Ethos sieht noch Verbesserungspotenzial bei der Selbstregulierung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ethos Stiftung hat eine Studie zu den Generalversammlungen und Management-Vergütungen bei den kotierten Schweizer Unternehmen vorgestellt. Auch wenn der Druck auf die Verwaltungsräte seit der Umsetzung der Minder Initiative gewachsen ist bestehe noch Verbesserungspotenzial. Wir erwarten von den Unternehmen mehr Selbstregulierung im Rahmen der Transparenz, Vergütungsstruktur und auch der Unabhängigkeit der Verwaltungsräte“, sagte Vincent Kaufmann, Direktor der Ethos Stiftung bei der Vorstellung der Studie am Donnerstag in Zürich. Wie sich das Verhältnis von Unternehmensleistung zu Vergütungen laut Studie entwickelt hat, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ethos-sieht-noch-verbesserungspotenzial-bei-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14575328/f4da2cf32815da9e4147e408f2a551e1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Sep 2016 14:08:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Ethos sieht noch Verbesserungspotenzial bei der Selbstregulierung</media:title>
            <itunes:summary>Die Ethos Stiftung hat eine Studie zu den Generalversammlungen und Management-Vergütungen bei den kotierten Schweizer Unternehmen vorgestellt. Auch wenn der Druck auf die Verwaltungsräte seit der Umsetzung der Minder Initiative gewachsen ist bestehe noch Verbesserungspotenzial. Wir erwarten von den Unternehmen mehr Selbstregulierung im Rahmen der Transparenz, Vergütungsstruktur und auch der Unabhängigkeit der Verwaltungsräte“, sagte Vincent Kaufmann, Direktor der Ethos Stiftung bei der Vorstellung der Studie am Donnerstag in Zürich. Wie sich das Verhältnis von Unternehmensleistung zu Vergütungen laut Studie entwickelt hat, erfahren Sie im AWP-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ethos Stiftung hat eine Studie zu den Generalversammlungen und Management-Vergütungen bei den kotierten Schweizer Unternehmen vorgestellt. Auch wenn der Druck auf die Verwaltungsräte seit der Umsetzung der Minder Initiative gewachsen ist...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Ethos Stiftung hat eine Studie zu den Generalversammlungen und Management-Vergütungen bei den kotierten Schweizer Unternehmen vorgestellt. Auch wenn der Druck auf die Verwaltungsräte seit der Umsetzung der Minder Initiative gewachsen ist bestehe noch Verbesserungspotenzial. Wir erwarten von den Unternehmen mehr Selbstregulierung im Rahmen der Transparenz, Vergütungsstruktur und auch der Unabhängigkeit der Verwaltungsräte“, sagte Vincent Kaufmann, Direktor der Ethos Stiftung bei der Vorstellung der Studie am Donnerstag in Zürich. Wie sich das Verhältnis von Unternehmensleistung zu Vergütungen laut Studie entwickelt hat, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ethos-sieht-noch-verbesserungspotenzial-bei-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14575328/f4da2cf32815da9e4147e408f2a551e1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Ethos</category>
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            <category>Regulierung</category>
            <category>Studie</category>
            <category>Vergütungen</category>
            <category>Vincent Kaufmann</category>
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            <title>Bankiervereinigung: "Regulierung muss einfacher und effizienter werden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zu&amp;nbsp;einer schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 fortsetzte.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dennoch ist es in einigen Bereichen nur zu einer Verschiebung ins Ausland gekommen, denn dort sei das Personal Schweizer Banken aufgebaut worden, wie Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen&amp;nbsp;Bankiervereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der Politik fordert er eine deutliche Unterstützung der Banken bei der Umsetzung von kostenintensiven Regulierungen. "Es geht hier&amp;nbsp;nicht um eine&amp;nbsp;Deregulierung.&amp;nbsp;Sondern darum, die mit Vorschriften verbundenen administrativen Kosten zu senken", so Hess weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es&amp;nbsp;zudem weitere politische Massnahmen braucht, um beim durch die Digitalisierung forcierten&amp;nbsp;Strukturwandel als Bankenplatz&amp;nbsp;international attraktiv zu bleiben und welche Tendenz er bei der Fertigungstiefe von Bankprodukten erwartet, das erläutert Hess im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankiervereinigung-regulierung-muss-einfacher-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14398565/2f91309be8cebeeaa901aa789e11ebad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 13:01:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankiervereinigung: "Regulierung muss einfacher und effizienter werden"</media:title>
            <itunes:summary>Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zueiner schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 fortsetzte.Dennoch ist es in einigen Bereichen nur zu einer Verschiebung ins Ausland gekommen, denn dort sei das Personal Schweizer Banken aufgebaut worden, wie Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der SchweizerischenBankiervereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.Von der Politik fordert er eine deutliche Unterstützung der Banken bei der Umsetzung von kostenintensiven Regulierungen. "Es geht hiernicht um eineDeregulierung.Sondern darum, die mit Vorschriften verbundenen administrativen Kosten zu senken", so Hess weiter.Warum eszudem weitere politische Massnahmen braucht, um beim durch die Digitalisierung forciertenStrukturwandel als Bankenplatzinternational attraktiv zu bleiben und welche Tendenz er bei der Fertigungstiefe von Bankprodukten erwartet, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zueiner schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zu&amp;nbsp;einer schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 fortsetzte.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dennoch ist es in einigen Bereichen nur zu einer Verschiebung ins Ausland gekommen, denn dort sei das Personal Schweizer Banken aufgebaut worden, wie Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen&amp;nbsp;Bankiervereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der Politik fordert er eine deutliche Unterstützung der Banken bei der Umsetzung von kostenintensiven Regulierungen. "Es geht hier&amp;nbsp;nicht um eine&amp;nbsp;Deregulierung.&amp;nbsp;Sondern darum, die mit Vorschriften verbundenen administrativen Kosten zu senken", so Hess weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es&amp;nbsp;zudem weitere politische Massnahmen braucht, um beim durch die Digitalisierung forcierten&amp;nbsp;Strukturwandel als Bankenplatz&amp;nbsp;international attraktiv zu bleiben und welche Tendenz er bei der Fertigungstiefe von Bankprodukten erwartet, das erläutert Hess im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankiervereinigung-regulierung-muss-einfacher-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14398565/2f91309be8cebeeaa901aa789e11ebad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bankiervereinigung</category>
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            <category>IT</category>
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            <category>Politik</category>
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            <title>Finma-Chef: "Müssen proaktiver die Risikolandschaft für Geldwäscherei verstehen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die sogenannten Panama-Papiere beschäftigen auch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma). Als weltweit grösster Standort für das grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsgeschäft mit Privatkunden sei die Schweiz&amp;nbsp;naturgemäss einem hohen Geldwäsche-Risiko ausgesetzt, sagte Finma-Direktor Mark Branson anlässlich der Jahresmedienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Zu lösen sei das Problem aber nicht mit einer verschärften Regulierung, stattdessen müsse über eine Veränderung beim Meldewesen der Banken nachgedacht werden, so Branson. "Die Banken sollten umgehender und schneller melden, wenn ihnen verdächtige Kunden und Transaktionen auffallen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Massnamen die Finma in den letzten Jahren proaktiv umgesetzt hat, um das Geldwäscherisiko bei Banken zu verstehen und welche Bedeutung Schwellenländer dabei spielen, dies erläutert Branson im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-chef-mussen-proaktiver-die-risikolandschaft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13221272/acb3f69909cdd1cf357cdd41d61159f9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:53:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Finma-Chef: "Müssen proaktiver die Risikolandschaft für Geldwäscherei verstehen"</media:title>
            <itunes:summary>Die sogenannten Panama-Papiere beschäftigen auch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma). Als weltweit grösster Standort für das grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsgeschäft mit Privatkunden sei die Schweiznaturgemäss einem hohen Geldwäsche-Risiko ausgesetzt, sagte Finma-Direktor Mark Branson anlässlich der Jahresmedienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Zu lösen sei das Problem aber nicht mit einer verschärften Regulierung, stattdessen müsse über eine Veränderung beim Meldewesen der Banken nachgedacht werden, so Branson. "Die Banken sollten umgehender und schneller melden, wenn ihnen verdächtige Kunden und Transaktionen auffallen".
Welche Massnamen die Finma in den letzten Jahren proaktiv umgesetzt hat, um das Geldwäscherisiko bei Banken zu verstehen und welche Bedeutung Schwellenländer dabei spielen, dies erläutert Branson im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die sogenannten Panama-Papiere beschäftigen auch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma). Als weltweit grösster Standort für das grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsgeschäft mit Privatkunden sei die Schweiz&amp;nbsp;naturgemäss einem hohen Geldwäsche-Risiko ausgesetzt, sagte Finma-Direktor Mark Branson anlässlich der Jahresmedienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Zu lösen sei das Problem aber nicht mit einer verschärften Regulierung, stattdessen müsse über eine Veränderung beim Meldewesen der Banken nachgedacht werden, so Branson. "Die Banken sollten umgehender und schneller melden, wenn ihnen verdächtige Kunden und Transaktionen auffallen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Massnamen die Finma in den letzten Jahren proaktiv umgesetzt hat, um das Geldwäscherisiko bei Banken zu verstehen und welche Bedeutung Schwellenländer dabei spielen, dies erläutert Branson im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-chef-mussen-proaktiver-die-risikolandschaft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13221272/acb3f69909cdd1cf357cdd41d61159f9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
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            <category>Finanzmarktaufsicht</category>
            <category>Finma</category>
            <category>Geldwäsche</category>
            <category>Mark Branson</category>
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            <category>Offshore-Strukturen</category>
            <category>Panama-Papers</category>
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            <title>Studie: "Schweizer Asset Management kennt Kundenbedürfnisse zu wenig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Selbstbild des Schweizer Asset Management ist deutlich positiver in Bezug auf seine Wettbewerbsfähigkeit, als dies bei Investoren gesehen wird. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des ZEB und des Swiss Finance Institute (SFI) hervor, basierend auf einer umfangreichen Befragung. Trotz der hohen Wertschätzung der Kunden&amp;nbsp;beispielsweise der Infrastruktur, sieht Gabriele Maria Payer vom SFI noch einige Hindernisse, welche die nötige Innovationskraft der Branche behindern, wie sie am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Unterschied&amp;nbsp;zwischen Eigen- und Fremdbild sei in der Branche gemäss SFI-Umfrage stark ausgeprägt. "Die Asset Manager sehen sich selbst vor allem im Bereich Produkte und Innovationen wesentlich stärker, als dies die Investoren fordern", so Payer weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was nun genau fehlt, beispielsweise bei der Regulation, um auf ein internationales Level Playing Field zu gelangen und wo noch Handlungsbedarf besteht, dies erläutert die Geschäftsführerin des SFI im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-schweizer-asset-management-kennt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12666461/46b6093bfa660921b35d81caa68c2231/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Jan 2016 12:16:37 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Selbstbild des Schweizer Asset Management ist deutlich positiver in Bezug auf seine Wettbewerbsfähigkeit, als dies bei Investoren gesehen wird. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des ZEB und des Swiss Finance Institute (SFI) hervor, basierend auf einer umfangreichen Befragung. Trotz der hohen Wertschätzung der Kundenbeispielsweise der Infrastruktur, sieht Gabriele Maria Payer vom SFI noch einige Hindernisse, welche die nötige Innovationskraft der Branche behindern, wie sie am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.Dieser Unterschiedzwischen Eigen- und Fremdbild sei in der Branche gemäss SFI-Umfrage stark ausgeprägt. "Die Asset Manager sehen sich selbst vor allem im Bereich Produkte und Innovationen wesentlich stärker, als dies die Investoren fordern", so Payer weiter.Was nun genau fehlt, beispielsweise bei der Regulation, um auf ein internationales Level Playing Field zu gelangen und wo noch Handlungsbedarf besteht, dies erläutert die Geschäftsführerin des SFI im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Asset Management</category>
            <category>Regulierung</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>Swiss Finance Institute</category>
            <category>ZEB</category>
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            <title>CS-CEO Dougan: "Habe auch viele Fehler gemacht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-ceo-dougan-habe-auch-viele-fehler</link>
            <description>&lt;p&gt;Auf der Medienkonferenz zur Präsentation seines designierten Nachfolgers nimmt Brady Dougan Stellung zu seiner Tätigkeit in den letzten acht Jahren als CEO der Credit Suisse. Er betont die erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise, die kontinuierliche Anpassung an das regulatorische Umfeld sowie den Abschluss im US-Steuerstreit. Es bräuchte zudem eine längere Diskussion über die Dinge, die er falsch gemacht habe und die heute anders machen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-ceo-dougan-habe-auch-viele-fehler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11030648/174f719c2b3aac45e4b02b1dff6314c9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 18:20:30 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-CEO Dougan: "Habe auch viele Fehler gemacht"</media:title>
            <itunes:summary>Auf der Medienkonferenz zur Präsentation seines designierten Nachfolgers nimmt Brady Dougan Stellung zu seiner Tätigkeit in den letzten acht Jahren als CEO der Credit Suisse. Er betont die erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise, die kontinuierliche Anpassung an das regulatorische Umfeld sowie den Abschluss im US-Steuerstreit. Es bräuchte zudem eine längere Diskussion über die Dinge, die er falsch gemacht habe und die heute anders machen würde.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Auf der Medienkonferenz zur Präsentation seines designierten Nachfolgers nimmt Brady Dougan Stellung zu seiner Tätigkeit in den letzten acht Jahren als CEO der Credit Suisse. Er betont die erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise, die kontinuierliche Anpassung an das regulatorische Umfeld sowie den Abschluss im US-Steuerstreit. Es bräuchte zudem eine längere Diskussion über die Dinge, die er falsch gemacht habe und die heute anders machen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-ceo-dougan-habe-auch-viele-fehler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11030648/174f719c2b3aac45e4b02b1dff6314c9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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