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            <title>Plastik-Verhandlungen: Greenpeace-Protest gegen Öl-Lobby</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Regierungen ringen in Genf um einen globalen Vertrag gegen den Plastikmüll. Unter mehr als 2.000 Delegierten sind auch Industrievertreter. Greenpeace ist das ein Dorn im Auge. Vor den Haupteingang des UN-Gebäudes in Genf haben Greenpeace-Aktivisten eine vermeintliche Ölspur ausgeschüttet. Mit Transparenten über dem Eingang protestierten sie gegen Lobbyorganisationen der Ölindustrie, die nach ihrer Auffassung einen starken globalen UN-Vertrag zur Vermeidung von Plastikmüll verhindern wollen. Darüber wird in Genf zurzeit verhandelt. Bei der wie Öl aussehenden dunklen Masse handelte es sich um einen wasserlöslichen Stoff, der die Umwelt nicht belastet, versicherten die Aktivisten. Sie rollten über dem Eingang des Gebäudes Transparente aus, darauf stand unter anderem: "Der Plastik-Vertrag ist nicht käuflich".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/plastik-verhandlungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/115028752/89961c4c5da4f71725217b9319744d9a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 11:41:36 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Regierungen ringen in Genf um einen globalen Vertrag gegen den Plastikmüll. Unter mehr als 2.000 Delegierten sind auch Industrievertreter. Greenpeace ist das ein Dorn im Auge. Vor den Haupteingang des UN-Gebäudes in Genf haben Greenpeace-Aktivisten eine vermeintliche Ölspur ausgeschüttet. Mit Transparenten über dem Eingang protestierten sie gegen Lobbyorganisationen der Ölindustrie, die nach ihrer Auffassung einen starken globalen UN-Vertrag zur Vermeidung von Plastikmüll verhindern wollen. Darüber wird in Genf zurzeit verhandelt. Bei der wie Öl aussehenden dunklen Masse handelte es sich um einen wasserlöslichen Stoff, der die Umwelt nicht belastet, versicherten die Aktivisten. Sie rollten über dem Eingang des Gebäudes Transparente aus, darauf stand unter anderem: "Der Plastik-Vertrag ist nicht käuflich".</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Regierungen ringen in Genf um einen globalen Vertrag gegen den Plastikmüll. Unter mehr als 2.000 Delegierten sind auch Industrievertreter. Greenpeace ist das ein Dorn im Auge. Vor den Haupteingang des UN-Gebäudes in Genf haben...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Regierungen ringen in Genf um einen globalen Vertrag gegen den Plastikmüll. Unter mehr als 2.000 Delegierten sind auch Industrievertreter. Greenpeace ist das ein Dorn im Auge. Vor den Haupteingang des UN-Gebäudes in Genf haben Greenpeace-Aktivisten eine vermeintliche Ölspur ausgeschüttet. Mit Transparenten über dem Eingang protestierten sie gegen Lobbyorganisationen der Ölindustrie, die nach ihrer Auffassung einen starken globalen UN-Vertrag zur Vermeidung von Plastikmüll verhindern wollen. Darüber wird in Genf zurzeit verhandelt. Bei der wie Öl aussehenden dunklen Masse handelte es sich um einen wasserlöslichen Stoff, der die Umwelt nicht belastet, versicherten die Aktivisten. Sie rollten über dem Eingang des Gebäudes Transparente aus, darauf stand unter anderem: "Der Plastik-Vertrag ist nicht käuflich".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/plastik-verhandlungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/115028752/89961c4c5da4f71725217b9319744d9a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Plastik-Verhandlungen: Greenpeace-Protest gegen Öl-Lobby</title>
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            <description>&lt;p&gt;Regierungen ringen in Genf um einen globalen Vertrag gegen den Plastikmüll. Unter mehr als 2.000 Delegierten sind auch Industrievertreter. Greenpeace ist das ein Dorn im Auge.
Vor den Haupteingang des UN-Gebäudes in Genf haben Greenpeace-Aktivisten eine vermeintliche Ölspur ausgeschüttet. Mit Transparenten über dem Eingang protestierten sie gegen Lobbyorganisationen der Ölindustrie, die nach ihrer Auffassung einen starken globalen UN-Vertrag zur Vermeidung von Plastikmüll verhindern wollen. Darüber wird in Genf zurzeit verhandelt.
Bei der wie Öl aussehenden dunklen Masse handelte es sich um einen wasserlöslichen Stoff, der die Umwelt nicht belastet, versicherten die Aktivisten. Sie rollten über dem Eingang des Gebäudes Transparente aus, darauf stand unter anderem: "Der Plastik-Vertrag ist nicht käuflich".
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-plastik-verhandlungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/115027689/38e2046bd45b4141d9223cd7d43c54bc/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 11:16:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Regierungen ringen in Genf um einen globalen Vertrag gegen den Plastikmüll. Unter mehr als 2.000 Delegierten sind auch Industrievertreter. Greenpeace ist das ein Dorn im Auge.
Vor den Haupteingang des UN-Gebäudes in Genf haben Greenpeace-Aktivisten eine vermeintliche Ölspur ausgeschüttet. Mit Transparenten über dem Eingang protestierten sie gegen Lobbyorganisationen der Ölindustrie, die nach ihrer Auffassung einen starken globalen UN-Vertrag zur Vermeidung von Plastikmüll verhindern wollen. Darüber wird in Genf zurzeit verhandelt.
Bei der wie Öl aussehenden dunklen Masse handelte es sich um einen wasserlöslichen Stoff, der die Umwelt nicht belastet, versicherten die Aktivisten. Sie rollten über dem Eingang des Gebäudes Transparente aus, darauf stand unter anderem: "Der Plastik-Vertrag ist nicht käuflich".
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            <itunes:subtitle>Regierungen ringen in Genf um einen globalen Vertrag gegen den Plastikmüll. Unter mehr als 2.000 Delegierten sind auch Industrievertreter. Greenpeace ist das ein Dorn im Auge.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Regierungen ringen in Genf um einen globalen Vertrag gegen den Plastikmüll. Unter mehr als 2.000 Delegierten sind auch Industrievertreter. Greenpeace ist das ein Dorn im Auge.
Vor den Haupteingang des UN-Gebäudes in Genf haben Greenpeace-Aktivisten eine vermeintliche Ölspur ausgeschüttet. Mit Transparenten über dem Eingang protestierten sie gegen Lobbyorganisationen der Ölindustrie, die nach ihrer Auffassung einen starken globalen UN-Vertrag zur Vermeidung von Plastikmüll verhindern wollen. Darüber wird in Genf zurzeit verhandelt.
Bei der wie Öl aussehenden dunklen Masse handelte es sich um einen wasserlöslichen Stoff, der die Umwelt nicht belastet, versicherten die Aktivisten. Sie rollten über dem Eingang des Gebäudes Transparente aus, darauf stand unter anderem: "Der Plastik-Vertrag ist nicht käuflich".
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-plastik-verhandlungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/115027689/38e2046bd45b4141d9223cd7d43c54bc/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Greenpeace baut Dinosaurier aus Plastik</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz müsse sich für eine drastische Reduzierung der Plastikproduktion einsetzen. Diese Botschaft will die Umweltorganisation Greenpeace vor dem Berner Bahnhof verbreiten. Am Dienstagmorgen haben rund zehn Aktivisten ein Dinosaurierfossil aus Plastik gebaut. Greenpeace erinnert daran, dass die Vereinten Nationen weiterhin über ein internationales Abkommen gegen die Plastikverschmutzung verhandeln, „und dass die Schweiz eine wichtige Rolle in diesen Verhandlungen spielen kann, die verbindliche und ehrgeizige Ziele verlangen“.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/greenpeace-baut-dinosaurier-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/105803633/cf90183909dbc986786b081b64cd9ea1/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:03:22 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweiz müsse sich für eine drastische Reduzierung der Plastikproduktion einsetzen. Diese Botschaft will die Umweltorganisation Greenpeace vor dem Berner Bahnhof verbreiten. Am Dienstagmorgen haben rund zehn Aktivisten ein Dinosaurierfossil aus Plastik gebaut. Greenpeace erinnert daran, dass die Vereinten Nationen weiterhin über ein internationales Abkommen gegen die Plastikverschmutzung verhandeln, „und dass die Schweiz eine wichtige Rolle in diesen Verhandlungen spielen kann, die verbindliche und ehrgeizige Ziele verlangen“.
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            <itunes:subtitle>Die Schweiz müsse sich für eine drastische Reduzierung der Plastikproduktion einsetzen. Diese Botschaft will die Umweltorganisation Greenpeace vor dem Berner Bahnhof verbreiten. Am Dienstagmorgen haben rund zehn Aktivisten ein Dinosaurierfossil...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz müsse sich für eine drastische Reduzierung der Plastikproduktion einsetzen. Diese Botschaft will die Umweltorganisation Greenpeace vor dem Berner Bahnhof verbreiten. Am Dienstagmorgen haben rund zehn Aktivisten ein Dinosaurierfossil aus Plastik gebaut. Greenpeace erinnert daran, dass die Vereinten Nationen weiterhin über ein internationales Abkommen gegen die Plastikverschmutzung verhandeln, „und dass die Schweiz eine wichtige Rolle in diesen Verhandlungen spielen kann, die verbindliche und ehrgeizige Ziele verlangen“.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/greenpeace-baut-dinosaurier-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/105803633/cf90183909dbc986786b081b64cd9ea1/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi</title>
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            <description>&lt;p&gt;CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
&lt;p&gt;1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi&lt;br&gt;
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.&lt;br&gt;
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.&lt;br&gt;
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-besuch-recyclingcenter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49629823/1b0efb42f41a604a507112151d5fcfe4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:17:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
&lt;p&gt;1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi&lt;br&gt;
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.&lt;br&gt;
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.&lt;br&gt;
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-besuch-recyclingcenter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49629823/1b0efb42f41a604a507112151d5fcfe4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Abfalltaucher bergen 600 Kilo Müll aus Hallwilersee</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Gewässer gleichen unter Wasser stellenweise einer Müllhalde. Freiwillige des Vereins "Abfalltaucher Schweiz" säuberten am Samstag (10.8.) einen Teil des Hallwilersees.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;+++++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der unsichtbare Müll in unseren Gewässern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16 Taucher machen sich auf, um den Hallwilersee bei Mosen LU zu säubern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Wasser des Hafens und des Strandbades liegt haufenweise Müll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;00:23 – 00:34 Matthias Ardizzon, Präsident Verein Abfalltaucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz schlechter Sicht holen die Taucher 600 kg Müll aus dem See.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch ein Gartenstuhl ist dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und ein paar Ski.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Meiste ist aber typischer "Freizeitmüll".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zu sieben Tonnen Abfall sammeln die Taucher pro Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch das Ufer wird gereinigt.&lt;br&gt;
Da helfen schon die Kleinsten mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Müllproblem in Schweizer Gewässern ist gross.&lt;br&gt;
An den Ufern der Seen liegt im Sommer durchschnittlich ein Stück Abfall pro Quadratmeter. *&lt;br&gt;
*Zahlenquelle: Swiss Litter Report 2018&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeit der freiwilligen Taucher ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:36 – 1:56 Matthias Ardizzon, Präsident Verein Abfalltaucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übrigens:&lt;br&gt;
Den ominösen Kaiman, haben auch die Abfalltaucher nicht gefunden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-abfalltaucher-bergen-600"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/54643929/79d12cb912c8b94c4482781a0c71447d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 08:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Schweizer Gewässer gleichen unter Wasser stellenweise einer Müllhalde. Freiwillige des Vereins "Abfalltaucher Schweiz" säuberten am Samstag (10.8.) einen Teil des Hallwilersees.
+++++
Der unsichtbare Müll in unseren Gewässern.
16 Taucher machen sich auf, um den Hallwilersee bei Mosen LU zu säubern.
Im Wasser des Hafens und des Strandbades liegt haufenweise Müll.
00:23 – 00:34 Matthias Ardizzon, Präsident Verein Abfalltaucher
Trotz schlechter Sicht holen die Taucher 600 kg Müll aus dem See.
Auch ein Gartenstuhl ist dabei.
Und ein paar Ski.
Das Meiste ist aber typischer "Freizeitmüll".
Bis zu sieben Tonnen Abfall sammeln die Taucher pro Einsatz.
Auch das Ufer wird gereinigt.
Da helfen schon die Kleinsten mit.
Das Müllproblem in Schweizer Gewässern ist gross.
An den Ufern der Seen liegt im Sommer durchschnittlich ein Stück Abfall pro Quadratmeter. *
*Zahlenquelle: Swiss Litter Report 2018
Die Arbeit der freiwilligen Taucher ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
1:36 – 1:56 Matthias Ardizzon, Präsident Verein Abfalltaucher
Übrigens:
Den ominösen Kaiman, haben auch die Abfalltaucher nicht gefunden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Gewässer gleichen unter Wasser stellenweise einer Müllhalde. Freiwillige des Vereins "Abfalltaucher Schweiz" säuberten am Samstag (10.8.) einen Teil des Hallwilersees.
+++++
Der unsichtbare Müll in unseren Gewässern.
16 Taucher machen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Gewässer gleichen unter Wasser stellenweise einer Müllhalde. Freiwillige des Vereins "Abfalltaucher Schweiz" säuberten am Samstag (10.8.) einen Teil des Hallwilersees.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;+++++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der unsichtbare Müll in unseren Gewässern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16 Taucher machen sich auf, um den Hallwilersee bei Mosen LU zu säubern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Wasser des Hafens und des Strandbades liegt haufenweise Müll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;00:23 – 00:34 Matthias Ardizzon, Präsident Verein Abfalltaucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz schlechter Sicht holen die Taucher 600 kg Müll aus dem See.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch ein Gartenstuhl ist dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und ein paar Ski.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Meiste ist aber typischer "Freizeitmüll".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zu sieben Tonnen Abfall sammeln die Taucher pro Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch das Ufer wird gereinigt.&lt;br&gt;
Da helfen schon die Kleinsten mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Müllproblem in Schweizer Gewässern ist gross.&lt;br&gt;
An den Ufern der Seen liegt im Sommer durchschnittlich ein Stück Abfall pro Quadratmeter. *&lt;br&gt;
*Zahlenquelle: Swiss Litter Report 2018&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeit der freiwilligen Taucher ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:36 – 1:56 Matthias Ardizzon, Präsident Verein Abfalltaucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übrigens:&lt;br&gt;
Den ominösen Kaiman, haben auch die Abfalltaucher nicht gefunden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-abfalltaucher-bergen-600"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/54643929/79d12cb912c8b94c4482781a0c71447d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Im glarnerischen Bilten ist eine neue Recyclinganlage in Betrieb genommen worden, die neue Massstäbe im PET-Recycling setzen soll. Sie soll die Wiederverwertung von PET noch umweltfreundlicher machen. Aus dem hergestellten PET-Rezyklat können nach Angaben von Poly Recycling dünnere und leichtere Flaschen produziert werden. Somit werde weniger Material pro Flasche verbraucht. Diese Technik ist laut Angaben der Firma erstmals schweizweit vorhanden. Gewisse Anlagenteile waren Medienschaffenden nicht zugänglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-pet-recycling"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/50100771/9370023e96c101268d7c87b934a28f4b/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 10:42:06 GMT</pubDate>
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            <title>Plastik an Gewässern auch in der Schweiz ein Problem</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bierdosen, Zigaretten und Plastik: Freiwillige haben in einem Jahr fast 96'000 Gegenstände von den Ufern von Schweizer Gewässern entfernt. Von der Erhebung alarmiert, fordert der Verein STOPPP ein Verbot von Einwegplastik.&lt;br&gt;
Zwischen April 2017 und März 2018 sammelten über 150 Freiwillige an 112 Standorten an Gewässern in der Schweiz Abfall ein. 95'971 Gegenstände kamen zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/plastik-an-gewassern-auch-in-der-schweiz-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/28018688/2c624ab652dbb8ca5f1db949761a746d/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 19:24:57 GMT</pubDate>
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Zwischen April 2017 und März 2018 sammelten über 150 Freiwillige an 112 Standorten an Gewässern in der Schweiz Abfall ein. 95'971 Gegenstände kamen zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/plastik-an-gewassern-auch-in-der-schweiz-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/28018688/2c624ab652dbb8ca5f1db949761a746d/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>WWF-Report: Rekordmengen von Mikroplastik im Mittelmeer</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Mittelmeer schwimmen laut Umweltorganisation WWF Rekordmengen an Plastikmüll - und die Touristenscharen im Sommer verschärften die Situation noch. Vor allem Mikroplastik werde zunehmend zum Problem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wwf-report-rekordmengen-von-mikroplastik-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27789543/d2694d51f628740473c6ac474342fea7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Jun 2018 09:51:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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