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            <title>Greenpeace baut Dinosaurier aus Plastik</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz müsse sich für eine drastische Reduzierung der Plastikproduktion einsetzen. Diese Botschaft will die Umweltorganisation Greenpeace vor dem Berner Bahnhof verbreiten. Am Dienstagmorgen haben rund zehn Aktivisten ein Dinosaurierfossil aus Plastik gebaut. Greenpeace erinnert daran, dass die Vereinten Nationen weiterhin über ein internationales Abkommen gegen die Plastikverschmutzung verhandeln, „und dass die Schweiz eine wichtige Rolle in diesen Verhandlungen spielen kann, die verbindliche und ehrgeizige Ziele verlangen“.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/greenpeace-baut-dinosaurier-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/105803633/cf90183909dbc986786b081b64cd9ea1/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:03:22 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweiz müsse sich für eine drastische Reduzierung der Plastikproduktion einsetzen. Diese Botschaft will die Umweltorganisation Greenpeace vor dem Berner Bahnhof verbreiten. Am Dienstagmorgen haben rund zehn Aktivisten ein Dinosaurierfossil aus Plastik gebaut. Greenpeace erinnert daran, dass die Vereinten Nationen weiterhin über ein internationales Abkommen gegen die Plastikverschmutzung verhandeln, „und dass die Schweiz eine wichtige Rolle in diesen Verhandlungen spielen kann, die verbindliche und ehrgeizige Ziele verlangen“.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz müsse sich für eine drastische Reduzierung der Plastikproduktion einsetzen. Diese Botschaft will die Umweltorganisation Greenpeace vor dem Berner Bahnhof verbreiten. Am Dienstagmorgen haben rund zehn Aktivisten ein Dinosaurierfossil aus Plastik gebaut. Greenpeace erinnert daran, dass die Vereinten Nationen weiterhin über ein internationales Abkommen gegen die Plastikverschmutzung verhandeln, „und dass die Schweiz eine wichtige Rolle in diesen Verhandlungen spielen kann, die verbindliche und ehrgeizige Ziele verlangen“.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/greenpeace-baut-dinosaurier-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/105803633/cf90183909dbc986786b081b64cd9ea1/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Aus "Yes" wird "No": Die Kunst des Markus Raetz im Kunstmuseum Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Werke des Künstlers Markus Raetz müssen aus verschiedenen Blickwickeln betrachtet werden. Eine Plastik erhält so plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Aus einem Hasen wird ein Mann mit Hut, aus dem Wort "Yes" wird "No". 2020 ist der Künstler verstorben. Seine Frau, Monika Raetz, hat den Gastkurator Stephan Kunz bei der Fertigstellung der ersten umfangreichen posthumen Retrospektive unterstützt. Die Ausstellung dauert bis am 25. Februar 2024.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aus-yes-wird-no-die-kunst-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/88396696/befa56d45c2f9dfd3f3782ce4abf098d/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 13:13:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Werke des Künstlers Markus Raetz müssen aus verschiedenen Blickwickeln betrachtet werden. Eine Plastik erhält so plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Aus einem Hasen wird ein Mann mit Hut, aus dem Wort "Yes" wird "No". 2020 ist der Künstler verstorben. Seine Frau, Monika Raetz, hat den Gastkurator Stephan Kunz bei der Fertigstellung der ersten umfangreichen posthumen Retrospektive unterstützt. Die Ausstellung dauert bis am 25. Februar 2024.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Werke des Künstlers Markus Raetz müssen aus verschiedenen Blickwickeln betrachtet werden. Eine Plastik erhält so plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Aus einem Hasen wird ein Mann mit Hut, aus dem Wort "Yes" wird "No". 2020 ist der Künstler...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Werke des Künstlers Markus Raetz müssen aus verschiedenen Blickwickeln betrachtet werden. Eine Plastik erhält so plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Aus einem Hasen wird ein Mann mit Hut, aus dem Wort "Yes" wird "No". 2020 ist der Künstler verstorben. Seine Frau, Monika Raetz, hat den Gastkurator Stephan Kunz bei der Fertigstellung der ersten umfangreichen posthumen Retrospektive unterstützt. Die Ausstellung dauert bis am 25. Februar 2024.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aus-yes-wird-no-die-kunst-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/88396696/befa56d45c2f9dfd3f3782ce4abf098d/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Environnement - Jeter des déchets sur la voie publique doit être...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Quiconque jette des déchets sur la voie publique doit être puni. Le&amp;nbsp;National&amp;nbsp;a accepté mercredi, par 136 voix contre 50, de sanctionner le "littering" par une amende maximale de 300 francs, dans un projet de loi plus large visant à développer l'économie circulaire. Le "littering" représente un danger pour l'agriculture, a exposé Ursula Schneider-Schüttel (PS/FR). Bastien Girod (Vert-e-s/ZH) a souligné que les règles actuelles diffèrent d'un canton à l'autre. Des normes identiques dans toute la Suisse amèneront de la clarté, selon lui. Une interdiction sur le plan fédéral est "anti-libérale et anti-suisse", a opposé Michael Graber (UDC/VS). "Qui contrôlera qui jette les déchets à la campagne?", s'est-il interrogé. Et d'arguer que la tâche d'éduquer revient aux parents, pas à l'Etat. Le&amp;nbsp;Conseil&amp;nbsp;fédéral était aussi opposé.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-environnement-jeter-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/85669324/2c4e33486551c033150f0fe5905ad385/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 May 2023 15:40:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Quiconque jette des déchets sur la voie publique doit être puni. LeNationala accepté mercredi, par 136 voix contre 50, de sanctionner le "littering" par une amende maximale de 300 francs, dans un projet de loi plus large visant à développer l'économie circulaire. Le "littering" représente un danger pour l'agriculture, a exposé Ursula Schneider-Schüttel (PS/FR). Bastien Girod (Vert-e-s/ZH) a souligné que les règles actuelles diffèrent d'un canton à l'autre. Des normes identiques dans toute la Suisse amèneront de la clarté, selon lui. Une interdiction sur le plan fédéral est "anti-libérale et anti-suisse", a opposé Michael Graber (UDC/VS). "Qui contrôlera qui jette les déchets à la campagne?", s'est-il interrogé. Et d'arguer que la tâche d'éduquer revient aux parents, pas à l'Etat. LeConseilfédéral était aussi opposé.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Quiconque jette des déchets sur la voie publique doit être puni. LeNationala accepté mercredi, par 136 voix contre 50, de sanctionner le "littering" par une amende maximale de 300 francs, dans un projet de loi plus large visant à développer...</itunes:subtitle>
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            <title>Dem Mikroplastik am Mont-Blanc-Massiv auf der Spur</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein schweizerisch-französisches Team radelt mit Elektrovelos um den Mont Blanc. Die Forscher sind dem Mikroplastik auf der Spur, der kilometerweit durch die Luft schwebt und sich auf den grossen Gletschern des Bergmassivs ablagert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dem-mikroplastik-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/69147869/c6e664a0e54f428f03fef15da6b52971/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 16:26:12 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Dem Mikroplastik am Mont-Blanc-Massiv auf der Spur</title>
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            <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 16:25:19 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein schweizerisch-französisches Team radelt mit Elektrovelos um den Mont Blanc. Die Forscher sind dem Mikroplastik auf der Spur, der kilometerweit durch die Luft schwebt und sich auf den grossen Gletschern des Bergmassivs ablagert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-dem-mikroplastik-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/69141725/a2b9e5cdad1088c39fd2127647d2d7e1/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>forschung</category>
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            <category>mont blanc</category>
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            <title>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi</title>
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            <description>&lt;p&gt;CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
&lt;p&gt;1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi&lt;br&gt;
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.&lt;br&gt;
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.&lt;br&gt;
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-besuch-recyclingcenter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49629823/1b0efb42f41a604a507112151d5fcfe4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:17:53 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi</media:title>
            <itunes:summary>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.</itunes:summary>
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1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
&lt;p&gt;1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi&lt;br&gt;
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.&lt;br&gt;
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.&lt;br&gt;
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-besuch-recyclingcenter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49629823/1b0efb42f41a604a507112151d5fcfe4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>B-Roll/Archiv: Mikroplastik an einem Strand in Sizilien</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ort: Avola&lt;br&gt;
Strand: Pantanello&lt;br&gt;
Datum: Oktober 2018&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-mikroplastik-an-einem-strand-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/36673679/673970ef1e6ca3ed6b2ed59024a434c5/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:10:32 GMT</pubDate>
            <media:title>B-Roll/Archiv: Mikroplastik an einem Strand in Sizilien</media:title>
            <itunes:summary>Ort: Avola
Strand: Pantanello
Datum: Oktober 2018</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Ort: Avola
Strand: Pantanello
Datum: Oktober 2018</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ort: Avola&lt;br&gt;
Strand: Pantanello&lt;br&gt;
Datum: Oktober 2018&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-mikroplastik-an-einem-strand-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/36673679/673970ef1e6ca3ed6b2ed59024a434c5/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Plastik-Röhrli adé: Hier kommt der echte Strohhalm</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Familie Künzi aus Maschwanden ZH stellt auf ihrem Landwirtschaftsbetrieb echte "Röhrli" aus Stroh her. Das Getreide für die Strohhalme wird vom Ehepaar auf dem Feld geerntet und getrocknet, die Strohhalme werden zugeschnitten und sortiert, abgepackt, keimarm gemacht, eingeschweisst und etikettiert. Die Stroh-Trinkhalme der Künzis kosten im Päckli zu 20 Stück je nach Länge 5 Franken respektive 4.80 Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/plastik-rohrli-ade-hier-kommt-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/53119915/2fd2efe9a974b4347c4f6cc248e25e2e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Jul 2019 10:01:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Plastik-Röhrli adé: Hier kommt der echte Strohhalm</media:title>
            <itunes:summary>Die Familie Künzi aus Maschwanden ZH stellt auf ihrem Landwirtschaftsbetrieb echte "Röhrli" aus Stroh her. Das Getreide für die Strohhalme wird vom Ehepaar auf dem Feld geerntet und getrocknet, die Strohhalme werden zugeschnitten und sortiert, abgepackt, keimarm gemacht, eingeschweisst und etikettiert. Die Stroh-Trinkhalme der Künzis kosten im Päckli zu 20 Stück je nach Länge 5 Franken respektive 4.80 Franken.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Familie Künzi aus Maschwanden ZH stellt auf ihrem Landwirtschaftsbetrieb echte "Röhrli" aus Stroh her. Das Getreide für die Strohhalme wird vom Ehepaar auf dem Feld geerntet und getrocknet, die Strohhalme werden zugeschnitten und sortiert, abgepackt, keimarm gemacht, eingeschweisst und etikettiert. Die Stroh-Trinkhalme der Künzis kosten im Päckli zu 20 Stück je nach Länge 5 Franken respektive 4.80 Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/plastik-rohrli-ade-hier-kommt-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/53119915/2fd2efe9a974b4347c4f6cc248e25e2e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bauernhof</category>
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            <title>CLEANFEED: IPBES</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine von acht Millionen Arten ist vom Aussterben bedroht.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu dieser Erkenntnis gelangt der erste globale Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Artensterben bereits 10- bis 100-mal höher als in den vergangenen 10 Millionen Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Viertel der Landfläche und zwei Drittel der Meere sind bereits entscheidend durch den Menschen verändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser dramatische Zustand der Natur hat enorme Konsequenzen für den Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sind 14 von 18 Leistungen der Natur wie Bestäubung oder saubere Luft am Schwinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Macht die Welt weiter wie bisher, werden die negativen Auswirkungen vor allem in Südamerika, Afrika und Asien enorm gross sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Wandel im Umgang mit der Umwelt sind nötig, um die menschlichen Lebensgrundlagen langfristig zu sichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in der Schweiz hinterlassen wir mit unserem Konsum einen weltweiten Umwelt-Footprint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Konsumverhalten muss sich ändern: weniger Verbrauch, weniger Abfall, weniger Verschwendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch unsere intensive Landwirtschaft und Zersiedelung sind Problemzonen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) ist eine UN-Organisation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bericht zur globalen Biodiversität umfasst 1700 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über 400 Experten haben über drei Jahre daran gearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;--&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Un million d’espèces sur huit millions sont menacées d’extinction.&lt;br&gt;
C’est ce que révèle le rapport mondial de la Plateforme intergouvernementale scientifique et politique sur la biodiversité et les services écosystémiques (IPBES).&lt;br&gt;
L’extinction des espèces est 10 à 100 fois plus élevée qu’au cours des dix derniers millions d’années.&lt;br&gt;
Les trois quarts de la surface terrestre et les deux tiers des océans ont déjà été modifiés de manière décisive par l’homme.&lt;br&gt;
Cet état dramatique de la nature a d’énormes conséquences pour l’homme.&lt;br&gt;
La pollinisation ou l’air pur sont déjà en voie de disparition.&lt;br&gt;
Si rien ne change, les impacts négatifs seront énormes, surtout en Amérique du Sud, en Afrique et en Asie.&lt;br&gt;
Un changement dans notre rapport à l’environnement est nécessaire pour garantir les moyens de subsistance de l’humanité à long terme.&lt;br&gt;
En Suisse aussi, nous laissons une empreinte écologique mondiale avec notre consommation.&lt;br&gt;
Notre manière de consommer doit changer: moins de consommation, moins de gaspillage, moins de déchets.&lt;br&gt;
L’agriculture intensive et l’étalement urbain sont aussi problématiques.&lt;br&gt;
L’IPBES est une organisation des Nations unies.&lt;br&gt;
Le rapport sur la biodiversité mondiale compte 1700 pages.&lt;br&gt;
Plus de 400 experts y ont travaillé pendant trois ans.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ipbes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/51847445/eefe6a1c82add056aa64286b3ba3883c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 May 2019 13:47:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: IPBES</media:title>
            <itunes:summary>Eine von acht Millionen Arten ist vom Aussterben bedroht.
Zu dieser Erkenntnis gelangt der erste globale Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES).
Das Artensterben bereits 10- bis 100-mal höher als in den vergangenen 10 Millionen Jahren.
Drei Viertel der Landfläche und zwei Drittel der Meere sind bereits entscheidend durch den Menschen verändert.
Dieser dramatische Zustand der Natur hat enorme Konsequenzen für den Menschen.
So sind 14 von 18 Leistungen der Natur wie Bestäubung oder saubere Luft am Schwinden.
Macht die Welt weiter wie bisher, werden die negativen Auswirkungen vor allem in Südamerika, Afrika und Asien enorm gross sein.
Ein Wandel im Umgang mit der Umwelt sind nötig, um die menschlichen Lebensgrundlagen langfristig zu sichern.
Auch in der Schweiz hinterlassen wir mit unserem Konsum einen weltweiten Umwelt-Footprint.
Unser Konsumverhalten muss sich ändern: weniger Verbrauch, weniger Abfall, weniger Verschwendung.
Auch unsere intensive Landwirtschaft und Zersiedelung sind Problemzonen.
Die IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) ist eine UN-Organisation.
Der Bericht zur globalen Biodiversität umfasst 1700 Seiten.
Über 400 Experten haben über drei Jahre daran gearbeitet.
--


Un million d’espèces sur huit millions sont menacées d’extinction.
C’est ce que révèle le rapport mondial de la Plateforme intergouvernementale scientifique et politique sur la biodiversité et les services écosystémiques (IPBES).
L’extinction des espèces est 10 à 100 fois plus élevée qu’au cours des dix derniers millions d’années.
Les trois quarts de la surface terrestre et les deux tiers des océans ont déjà été modifiés de manière décisive par l’homme.
Cet état dramatique de la nature a d’énormes conséquences pour l’homme.
La pollinisation ou l’air pur sont déjà en voie de disparition.
Si rien ne change, les impacts négatifs seront énormes, surtout en Amérique du Sud, en Afrique et en Asie.
Un changement dans notre rapport à l’environnement est nécessaire pour garantir les moyens de subsistance de l’humanité à long terme.
En Suisse aussi, nous laissons une empreinte écologique mondiale avec notre consommation.
Notre manière de consommer doit changer: moins de consommation, moins de gaspillage, moins de déchets.
L’agriculture intensive et l’étalement urbain sont aussi problématiques.
L’IPBES est une organisation des Nations unies.
Le rapport sur la biodiversité mondiale compte 1700 pages.
Plus de 400 experts y ont travaillé pendant trois ans.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine von acht Millionen Arten ist vom Aussterben bedroht.
Zu dieser Erkenntnis gelangt der erste globale Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES).
Das Artensterben bereits 10- bis 100-mal höher als in den vergangenen 10 Millionen Jahren.
Drei...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine von acht Millionen Arten ist vom Aussterben bedroht.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu dieser Erkenntnis gelangt der erste globale Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Artensterben bereits 10- bis 100-mal höher als in den vergangenen 10 Millionen Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Viertel der Landfläche und zwei Drittel der Meere sind bereits entscheidend durch den Menschen verändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser dramatische Zustand der Natur hat enorme Konsequenzen für den Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sind 14 von 18 Leistungen der Natur wie Bestäubung oder saubere Luft am Schwinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Macht die Welt weiter wie bisher, werden die negativen Auswirkungen vor allem in Südamerika, Afrika und Asien enorm gross sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Wandel im Umgang mit der Umwelt sind nötig, um die menschlichen Lebensgrundlagen langfristig zu sichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in der Schweiz hinterlassen wir mit unserem Konsum einen weltweiten Umwelt-Footprint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Konsumverhalten muss sich ändern: weniger Verbrauch, weniger Abfall, weniger Verschwendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch unsere intensive Landwirtschaft und Zersiedelung sind Problemzonen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) ist eine UN-Organisation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bericht zur globalen Biodiversität umfasst 1700 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über 400 Experten haben über drei Jahre daran gearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;--&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Un million d’espèces sur huit millions sont menacées d’extinction.&lt;br&gt;
C’est ce que révèle le rapport mondial de la Plateforme intergouvernementale scientifique et politique sur la biodiversité et les services écosystémiques (IPBES).&lt;br&gt;
L’extinction des espèces est 10 à 100 fois plus élevée qu’au cours des dix derniers millions d’années.&lt;br&gt;
Les trois quarts de la surface terrestre et les deux tiers des océans ont déjà été modifiés de manière décisive par l’homme.&lt;br&gt;
Cet état dramatique de la nature a d’énormes conséquences pour l’homme.&lt;br&gt;
La pollinisation ou l’air pur sont déjà en voie de disparition.&lt;br&gt;
Si rien ne change, les impacts négatifs seront énormes, surtout en Amérique du Sud, en Afrique et en Asie.&lt;br&gt;
Un changement dans notre rapport à l’environnement est nécessaire pour garantir les moyens de subsistance de l’humanité à long terme.&lt;br&gt;
En Suisse aussi, nous laissons une empreinte écologique mondiale avec notre consommation.&lt;br&gt;
Notre manière de consommer doit changer: moins de consommation, moins de gaspillage, moins de déchets.&lt;br&gt;
L’agriculture intensive et l’étalement urbain sont aussi problématiques.&lt;br&gt;
L’IPBES est une organisation des Nations unies.&lt;br&gt;
Le rapport sur la biodiversité mondiale compte 1700 pages.&lt;br&gt;
Plus de 400 experts y ont travaillé pendant trois ans.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ipbes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/51847445/eefe6a1c82add056aa64286b3ba3883c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed : Greenpeace ramène ses déchets à Nestlé</title>
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            <description>&lt;p&gt;Cleanfeed : Greenpeace ramène ses déchets à Nestlé&lt;br&gt;
Mardi matin, Greenpeace a aménagé son monstre de plastic sur le siège de Nestlé à Vevey (VD), avoir avoir tourné dans toute la suisse. Ils ont également déroulé une banderole sur la facade du bâtiment. Une autre action, avec des déchets s'est déroulée sur le lac.
&lt;p&gt;Timecode:&lt;br&gt;
00 - 02.04 : Images de l'action de Greenpeace&lt;br&gt;
2.04 - 3.10 : Interview en français de Nathalie Favre, Porte-parole de Greenpeace&lt;br&gt;
3.10 - 3.54: Interview en allemand de Yves Zenger, porte- parole de Greenpeace&lt;br&gt;
3.54 - 4.39 : Interview en français de Christoph Meier, porte-parole de Nestlé&lt;br&gt;
4.39 - 5.15 : Interview en allemand de Christoph Meier, porte-parole de Nestlé&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-greenpeace-ramene-ses"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/50445945/05481cafb55f29277c39116f47a13a8b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 14:31:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed : Greenpeace ramène ses déchets à Nestlé</media:title>
            <itunes:summary>Cleanfeed : Greenpeace ramène ses déchets à Nestlé
Mardi matin, Greenpeace a aménagé son monstre de plastic sur le siège de Nestlé à Vevey (VD), avoir avoir tourné dans toute la suisse. Ils ont également déroulé une banderole sur la facade du bâtiment. Une autre action, avec des déchets s'est déroulée sur le lac.
Timecode:
00 - 02.04 : Images de l'action de Greenpeace
2.04 - 3.10 : Interview en français de Nathalie Favre, Porte-parole de Greenpeace
3.10 - 3.54: Interview en allemand de Yves Zenger, porte- parole de Greenpeace
3.54 - 4.39 : Interview en français de Christoph Meier, porte-parole de Nestlé
4.39 - 5.15 : Interview en allemand de Christoph Meier, porte-parole de Nestlé</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Cleanfeed : Greenpeace ramène ses déchets à Nestlé
Mardi matin, Greenpeace a aménagé son monstre de plastic sur le siège de Nestlé à Vevey (VD), avoir avoir tourné dans toute la suisse. Ils ont également déroulé une banderole sur la facade du...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Cleanfeed : Greenpeace ramène ses déchets à Nestlé&lt;br&gt;
Mardi matin, Greenpeace a aménagé son monstre de plastic sur le siège de Nestlé à Vevey (VD), avoir avoir tourné dans toute la suisse. Ils ont également déroulé une banderole sur la facade du bâtiment. Une autre action, avec des déchets s'est déroulée sur le lac.
&lt;p&gt;Timecode:&lt;br&gt;
00 - 02.04 : Images de l'action de Greenpeace&lt;br&gt;
2.04 - 3.10 : Interview en français de Nathalie Favre, Porte-parole de Greenpeace&lt;br&gt;
3.10 - 3.54: Interview en allemand de Yves Zenger, porte- parole de Greenpeace&lt;br&gt;
3.54 - 4.39 : Interview en français de Christoph Meier, porte-parole de Nestlé&lt;br&gt;
4.39 - 5.15 : Interview en allemand de Christoph Meier, porte-parole de Nestlé&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-greenpeace-ramene-ses"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/50445945/05481cafb55f29277c39116f47a13a8b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>D - Greenpeace rend ses plastiques à Nestlé</title>
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            <description>&lt;p&gt;D - Greenpeace poursuit son action contre les plastiques. Mardi matin, l'organisation a amené mardi matin un dragon géant conçu à base d'emballages devant l'entrée de la multinationale Nestlé à Vevey (VD). Des activistes de Greenpeace ont par ailleurs déroulé une banderole "Nestlé stop single us" sur la facade du bâtiment.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/d-greenpeace-rend-ses-plastiques"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/50443760/66c5b060d9c693ed5ecb868bb934bc00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 12:56:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>D - Greenpeace poursuit son action contre les plastiques. Mardi matin, l'organisation a amené mardi matin un dragon géant conçu à base d'emballages devant l'entrée de la multinationale Nestlé à Vevey (VD). Des activistes de Greenpeace ont par...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;D - Greenpeace poursuit son action contre les plastiques. Mardi matin, l'organisation a amené mardi matin un dragon géant conçu à base d'emballages devant l'entrée de la multinationale Nestlé à Vevey (VD). Des activistes de Greenpeace ont par ailleurs déroulé une banderole "Nestlé stop single us" sur la facade du bâtiment.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/d-greenpeace-rend-ses-plastiques"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/50443760/66c5b060d9c693ed5ecb868bb934bc00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Im glarnerischen Bilten ist eine neue Recyclinganlage in Betrieb genommen worden, die neue Massstäbe im PET-Recycling setzen soll. Sie soll die Wiederverwertung von PET noch umweltfreundlicher machen. Aus dem hergestellten PET-Rezyklat können nach Angaben von Poly Recycling dünnere und leichtere Flaschen produziert werden. Somit werde weniger Material pro Flasche verbraucht. Diese Technik ist laut Angaben der Firma erstmals schweizweit vorhanden. Gewisse Anlagenteile waren Medienschaffenden nicht zugänglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-pet-recycling"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/50100771/9370023e96c101268d7c87b934a28f4b/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 10:42:06 GMT</pubDate>
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            <title>B-Roll/Archiv: Abfall</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eschlikon - 22.8.18 - Aufnahmen von Kunststoff-Recycling bei der Firma Inno Reycling.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-abfall"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35406697/9d2c04178737df10c5e90304f977ba21/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Aug 2018 12:51:12 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eschlikon - 22.8.18 - Aufnahmen von Kunststoff-Recycling bei der Firma Inno Reycling.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-abfall"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35406697/9d2c04178737df10c5e90304f977ba21/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Neues, altes Plastik</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Unternehmen Inno Recycling aus Eschlikon TG verwertet nicht nur PET-Flaschen, sondern sämtliche Kunststoffverpackungen aus dem Haushalt. In den Kantonen Aargau, Solothurn und Luzern können Einwohner ihre Sammelsäcke der Entsorgungsfirma abgeben. Das Recycling-Projekt sei das erste flächendeckende Sammelsystem für eine Region, so die Initianten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neues-altes-plastik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35286634/9ea7962e2310c8d884ab45f72543827f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Aug 2018 16:20:32 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Unternehmen Inno Recycling aus Eschlikon TG verwertet nicht nur PET-Flaschen, sondern sämtliche Kunststoffverpackungen aus dem Haushalt. In den Kantonen Aargau, Solothurn und Luzern können Einwohner ihre Sammelsäcke der Entsorgungsfirma abgeben. Das Recycling-Projekt sei das erste flächendeckende Sammelsystem für eine Region, so die Initianten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Unternehmen Inno Recycling aus Eschlikon TG verwertet nicht nur PET-Flaschen, sondern sämtliche Kunststoffverpackungen aus dem Haushalt. In den Kantonen Aargau, Solothurn und Luzern können Einwohner ihre Sammelsäcke der Entsorgungsfirma abgeben. Das Recycling-Projekt sei das erste flächendeckende Sammelsystem für eine Region, so die Initianten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neues-altes-plastik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35286634/9ea7962e2310c8d884ab45f72543827f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Plastik an Gewässern auch in der Schweiz ein Problem</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bierdosen, Zigaretten und Plastik: Freiwillige haben in einem Jahr fast 96'000 Gegenstände von den Ufern von Schweizer Gewässern entfernt. Von der Erhebung alarmiert, fordert der Verein STOPPP ein Verbot von Einwegplastik.&lt;br&gt;
Zwischen April 2017 und März 2018 sammelten über 150 Freiwillige an 112 Standorten an Gewässern in der Schweiz Abfall ein. 95'971 Gegenstände kamen zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/plastik-an-gewassern-auch-in-der-schweiz-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/28018688/2c624ab652dbb8ca5f1db949761a746d/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 19:24:57 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bierdosen, Zigaretten und Plastik: Freiwillige haben in einem Jahr fast 96'000 Gegenstände von den Ufern von Schweizer Gewässern entfernt. Von der Erhebung alarmiert, fordert der Verein STOPPP ein Verbot von Einwegplastik.
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            <itunes:subtitle>Bierdosen, Zigaretten und Plastik: Freiwillige haben in einem Jahr fast 96'000 Gegenstände von den Ufern von Schweizer Gewässern entfernt. Von der Erhebung alarmiert, fordert der Verein STOPPP ein Verbot von Einwegplastik.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bierdosen, Zigaretten und Plastik: Freiwillige haben in einem Jahr fast 96'000 Gegenstände von den Ufern von Schweizer Gewässern entfernt. Von der Erhebung alarmiert, fordert der Verein STOPPP ein Verbot von Einwegplastik.&lt;br&gt;
Zwischen April 2017 und März 2018 sammelten über 150 Freiwillige an 112 Standorten an Gewässern in der Schweiz Abfall ein. 95'971 Gegenstände kamen zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/plastik-an-gewassern-auch-in-der-schweiz-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/28018688/2c624ab652dbb8ca5f1db949761a746d/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nettoyage de la réserve du Fort à Noville</title>
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            <description>&lt;p&gt;À l'initiative de la fondaction MART, une trentaine de personnes ont commencé le nettoyage de la plage de la réserve du Fort à Noville samedi matin. Avec les tempêtes successives des millions de micro-déchets se sont envolés pour atterrir dans les cours d'eau et finir au Rhône, au lac, puis, ramenés par les vagues, dans la réserve du Fort. Elle sert d'abri à des animaux sauvages et des oiseaux en hivernage ou en migration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nettoyage-de-la-reserve-du-fort-a-noville"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/27026627/9a5d20ecddb6a951b23e723a11b6ae84/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 07 Apr 2018 15:13:54 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;À l'initiative de la fondaction MART, une trentaine de personnes ont commencé le nettoyage de la plage de la réserve du Fort à Noville samedi matin. Avec les tempêtes successives des millions de micro-déchets se sont envolés pour atterrir dans les cours d'eau et finir au Rhône, au lac, puis, ramenés par les vagues, dans la réserve du Fort. Elle sert d'abri à des animaux sauvages et des oiseaux en hivernage ou en migration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nettoyage-de-la-reserve-du-fort-a-noville"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/27026627/9a5d20ecddb6a951b23e723a11b6ae84/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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