<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
    <channel>
        <itunes:owner>
            <itunes:name>Keystone-SDA</itunes:name>
            <itunes:email>adrian.reusser@keystone-sda.ch</itunes:email>
        </itunes:owner>
        <title>Keystone-SDA</title>
        <link>https://keystone.23video.com</link>
        <description></description>
        <language>en-us</language>
        <generator>Visualplatform</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
        <itunes:type>episodic</itunes:type>
        <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
        <itunes:image href="https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif"/>
        <image>
            <url>https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif</url>
            <title>Keystone-SDA</title>
            <link>https://keystone.23video.com</link>
        </image>
        <atom:link rel="self" href="https://keystone.23video.com/podcast/tag/Notenbanken"/>
        <atom:link rel="next" href="https://keystone.23video.com/podcast/tag/Notenbanken?tag=Notenbanken&amp;p=2&amp;podcast%5fp=t&amp;https="/>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/video_medium/cs-chefokonom-straffung-der-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="6754767"/>
            <title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/58712049</guid>
            <pubDate>Tue, 17 Dec 2019 12:45:14 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</media:title>
            <itunes:summary>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag."Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:23</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=58712049" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="143" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktienmärkte</category>
            <category>Analyse</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Europäische Zentralbank</category>
            <category>Geldpolitik</category>
            <category>Höhe der Zinsen</category>
            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Notenbanken</category>
            <category>Obligationen</category>
            <category>Oliver Adler</category>
            <category>Schweizerische Nationalbank</category>
            <category>SNB</category>
            <category>Thomas Jordan</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/video_medium/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="5664258"/>
            <title>Swiss Life-Chefökonom: „EZB-Entscheid nimmt Druck von SNB“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid</link>
            <description>&lt;p&gt;Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
&lt;p&gt;Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/55653470</guid>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 18:07:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Life-Chefökonom: „EZB-Entscheid nimmt Druck von SNB“</media:title>
            <itunes:summary>Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:56</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
&lt;p&gt;Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=55653470" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="116" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>EZB</category>
            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Notenbanken</category>
            <category>SNB</category>
            <category>Staatsanleihen</category>
            <category>Strafzinsen</category>
            <category>Swiss Life</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/video_medium/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="6100609"/>
            <title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald</link>
            <description>&lt;p&gt;Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/36266871</guid>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2018 11:28:54 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</media:title>
            <itunes:summary>Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:41</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=36266871" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="161" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Devisen</category>
            <category>EZB</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Notenbanken</category>
            <category>SNB</category>
            <category>Währungen</category>
            <category>Zinsen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732917/13916886/33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b/video_medium/sarasin-wahrungsexpertin-snb-federt-geldzuflusse-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="16045283"/>
            <title>Sarasin-Währungsexpertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sarasin-wahrungsexpertin-snb-federt-geldzuflusse</link>
            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des&amp;nbsp;Japanischen Yen mit dem Franken sowie&amp;nbsp;die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht,&amp;nbsp;dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-wahrungsexpertin-snb-federt-geldzuflusse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13916886/33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13916886</guid>
            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:17:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Währungsexpertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen dieSchweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung desJapanischen Yen mit dem Franken sowiedie Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht,dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen dieSchweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:02</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des&amp;nbsp;Japanischen Yen mit dem Franken sowie&amp;nbsp;die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht,&amp;nbsp;dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-wahrungsexpertin-snb-federt-geldzuflusse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13916886/33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13916886" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="182" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732917/13916886/33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732917/13916886/33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Bank J. Safra Sarasin</category>
            <category>Britisches Pfund</category>
            <category>Devisenmarkt</category>
            <category>EZB</category>
            <category>Forex</category>
            <category>Interventionen</category>
            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Notenbanken</category>
            <category>SNB</category>
            <category>Schweizer Franken</category>
            <category>Ursina Kubli</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/video_medium/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9248301"/>
            <title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13897037</guid>
            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 13:17:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</media:title>
            <itunes:summary>Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck gerateneSchweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wieUBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Ganz genau könne man das laut Kaltaber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montagdie Zahlen zu denSichteinlagen der Banken publiziert.Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaftgeringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.Ob er eineweitere Absenkung der Zinsen durch die SNBerwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck gerateneSchweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:29</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13897037" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="209" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Brexit</category>
            <category>Daniel Kalt</category>
            <category>Devisen</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Intervention</category>
            <category>Nationalbank</category>
            <category>Notenbanken</category>
            <category>SNB</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>UK</category>
            <category>Zinsen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/video_medium/immobilien-experte-zurich-und-genf-noch-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="12615129"/>
            <title>Immobilien-Experte: "Zürich und Genf noch immer überbewertet"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/immobilien-experte-zurich-und-genf-noch</link>
            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London und&amp;nbsp;Hongkong bleiben Wohnimmobilien in den Stadtzentren von Genf und Zürich noch erschwinglich, wie Claudio Saputelli, Leiter Global Real Estate Research UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das Zinsumfeld&amp;nbsp;in den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immobilien-experte-zurich-und-genf-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12384497</guid>
            <pubDate>Thu, 29 Oct 2015 11:21:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Immobilien-Experte: "Zürich und Genf noch immer überbewertet"</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London undHongkong bleiben Wohnimmobilien in den Stadtzentren von Genf und Zürich noch erschwinglich, wie Claudio Saputelli, Leiter Global Real Estate Research UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."
Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.
Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.
Wie er das Zinsumfeldin den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:19</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London und&amp;nbsp;Hongkong bleiben Wohnimmobilien in den Stadtzentren von Genf und Zürich noch erschwinglich, wie Claudio Saputelli, Leiter Global Real Estate Research UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das Zinsumfeld&amp;nbsp;in den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immobilien-experte-zurich-und-genf-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12384497" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="199" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>anleger</category>
            <category>blasen-index</category>
            <category>claudio saputelli</category>
            <category>finanzzentren</category>
            <category>genf</category>
            <category>hongkong</category>
            <category>immobilien</category>
            <category>leitzins</category>
            <category>london</category>
            <category>notenbanken</category>
            <category>snb</category>
            <category>ubs</category>
            <category>zinspolitik</category>
            <category>zürich</category>
        </item>
    </channel>
</rss>
