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            <title>Anlagestratege der ZKB: "Bleiben für Silber optimistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
&lt;p&gt;"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 15:50:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlagestratege der ZKB: "Bleiben für Silber optimistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.
Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
"Wir bleiben für das Jahr...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
&lt;p&gt;"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Julius Bär-Chefökonom: "Donald Trump braucht den Druck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-chefokonom-donald-trump"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 12:31:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius Bär-Chefökonom: "Donald Trump braucht den Druck"</media:title>
            <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. "Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. "Leider müssen wir noch mit einem längeren...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-chefokonom-donald-trump"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 12:09:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</media:title>
            <itunes:summary>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sonova-CEO: "Müssen uns bei E-Solutions weiterentwickeln"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 May 2018 13:04:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO: "Müssen uns bei E-Solutions weiterentwickeln"</media:title>
            <itunes:summary>Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Frankreich-Wahl: "Märkte reagieren gelassen - Finanztitel sollten profitieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/frankreich-wahl-markte-reagieren-gelassen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/17015119/78b3cbf7c34dd197e9b2f3a63c398eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 May 2017 12:04:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Frankreich-Wahl: "Märkte reagieren gelassen - Finanztitel sollten profitieren"</media:title>
            <itunes:summary>Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/frankreich-wahl-markte-reagieren-gelassen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/17015119/78b3cbf7c34dd197e9b2f3a63c398eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Kames Fondsmanager: "Marktvolatilität bleibt bis zum UK-Referendum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan McNeil, Fondsmanager bei Kames Capital, am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut McNeil überwiegen in Grossbritannien die politischen Sorgen bei einem Verbleib in der EU gegenüber den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Austritts. Politische Themen wie Immigration hätten einen zunehmenden Einfluss auf die Abstimmungs-Intentionen der Briten.&amp;nbsp;"Wir Finanzmarkt-Teilnehmer haben eher eine Schwarz-Weiss-Sicht auf die ökonomischen Vorteile eines EU-Verbleibs, doch das ist nicht unbedingt der Fall bei den Leuten, nach solch eigensinnigen Absichten zu entscheiden", so der schottische Fondsmanager.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er bei einem tatsächlichen Brexit für den Euro, das Pfund und die EU sowie das britische BIP&amp;nbsp;erwartet und warum er selbst für einen&amp;nbsp;Bremain steht,&amp;nbsp;das erläutert McNeil im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kames-fondsmanager-marktvolatilitat-bleibt-bis-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13846578/fdc82ac53f441fe5bfe5934b3653145a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 16:52:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Kames Fondsmanager: "Marktvolatilität bleibt bis zum UK-Referendum"</media:title>
            <itunes:summary>Die anhaltende Unsicherheit über einen Verbleib Grossbritanniens in der EU hat in den letzten Wochen zu erhöhter Volatilität an den Märkten geführt. Daran werde sich wahrscheinlich bis zum UK-Referendum am 23. Juni auch nichts ändern, wie Euan McNeil, Fondsmanager bei Kames Capital, am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.Laut McNeil überwiegen in Grossbritannien die politischen Sorgen bei einem Verbleib in der EU gegenüber den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Austritts. Politische Themen wie Immigration hätten einen zunehmenden Einfluss auf die Abstimmungs-Intentionen der Briten."Wir Finanzmarkt-Teilnehmer haben eher eine Schwarz-Weiss-Sicht auf die ökonomischen Vorteile eines EU-Verbleibs, doch das ist nicht unbedingt der Fall bei den Leuten, nach solch eigensinnigen Absichten zu entscheiden", so der schottische Fondsmanager.Welche Konsequenzen er bei einem tatsächlichen Brexit für den Euro, das Pfund und die EU sowie das britische BIPerwartet und warum er selbst für einenBremain steht,das erläutert McNeil im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Swatch-BMK: Nick Hayek - einführende Worte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Einführende Worte von Swatch-Chef Nick Hayek an der Bilanzmedienkonferenz 2015 in Biel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swatch-bmk-nick-hayek-einfuhrende-worte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13000318/b5625f0e3f020504a365518c1cbc8e90/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:49:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Swatch-BMK: Nick Hayek - einführende Worte</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Einführende Worte von Swatch-Chef Nick Hayek an der Bilanzmedienkonferenz 2015 in Biel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swatch-bmk-nick-hayek-einfuhrende-worte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13000318/b5625f0e3f020504a365518c1cbc8e90/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Negativzinsen bei der SNB</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die überraschende Einführung von Negativzinsen auf Frankenguthaben zum 22. Januar 2015 begründet die Schweizerische Nationalbank mit dramatischen Veränderungen an den Finanzmärkten in den letzten Tagen im Zuge der Russland-Krise. Welche Auswirkungen diese Massnahme auf den Hypothekarmarkt haben könnte und ob er mit der ersten Reaktion an den Finanzmärkten zufrieden ist, verrät SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/negativzinsen-bei-der-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10742142/07221ca53c30f0be6f38fab9092c0fcc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:44:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Negativzinsen bei der SNB</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die überraschende Einführung von Negativzinsen auf Frankenguthaben zum 22. Januar 2015 begründet die Schweizerische Nationalbank mit dramatischen Veränderungen an den Finanzmärkten in den letzten Tagen im Zuge der Russland-Krise. Welche Auswirkungen diese Massnahme auf den Hypothekarmarkt haben könnte und ob er mit der ersten Reaktion an den Finanzmärkten zufrieden ist, verrät SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/negativzinsen-bei-der-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10742142/07221ca53c30f0be6f38fab9092c0fcc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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