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            <title>CLEANFEED: SGB fordert Ausweitung des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund fordert vom Bund und den Kantonen stärkere Massnahmen für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. An der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag hat er sich überdies für substanzielle Lohnerhöhungen starkgemacht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgb-fordert-ausweitung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/122999295/eddcd0ffb9b3926d569baa1dd37a507e/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 13:08:24 GMT</pubDate>
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            <title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-mit-mehr-lohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103675425/1f91f96d323f613e99ef7ae65a91661c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:48:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</media:title>
            <itunes:summary>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.</itunes:summary>
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            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:29:03 GMT</pubDate>
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            <title>Kanton Bern will Schulleitungen künftig besser unterstützen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Kanton Bern entschädigt Klassenlehrpersonen ab diesem Schuljahr finanziell besser. Für Schulleitungen will er bessere Rahmenbedingungen schaffen, wie die kantonale Bildungs- und Kulturdirektion mitgeteilt hat.&lt;br&gt;
Seit dem 1. August 2024 erhalten Klassenlehrpersonen im Kanton Bern eine monatliche Funktionszulage von 300 Franken und eine Anstellung von fünf Stellenprozenten für ihre Tätigkeit als Klassenlehrperson. Das teilte die Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) des Kantons Bern am Montag mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kanton-bern-will-schulleitungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/103372915/6438aec95ed8f20793c9cf3e6e90911c/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 13:03:45 GMT</pubDate>
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Seit dem 1. August 2024 erhalten Klassenlehrpersonen im Kanton Bern eine monatliche Funktionszulage von 300 Franken und eine Anstellung von fünf Stellenprozenten für ihre Tätigkeit als Klassenlehrperson. Das teilte die Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) des Kantons Bern am Montag mit.</itunes:summary>
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Seit dem 1. August 2024 erhalten Klassenlehrpersonen im Kanton Bern eine monatliche Funktionszulage von 300 Franken und eine Anstellung von fünf Stellenprozenten für ihre Tätigkeit als Klassenlehrperson. Das teilte die Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) des Kantons Bern am Montag mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kanton-bern-will-schulleitungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/103372915/6438aec95ed8f20793c9cf3e6e90911c/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;p&gt;Seit dem 1. August 2024 erhalten Klassenlehrpersonen im Kanton Bern eine monatliche Funktionszulage von 300 Franken und eine Anstellung von fünf Stellenprozenten für ihre Tätigkeit als Klassenlehrperson. Das teilte die Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) des Kantons Bern am Montag mit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kanton-bern-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/103372345/15cc8c2e25d1f0e69e8f6e19e5eb03ca/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 12:20:32 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Kanton Bern will Schulleitungen künftig besser unterstützen</media:title>
            <itunes:summary>Der Kanton Bern entschädigt Klassenlehrpersonen ab diesem Schuljahr finanziell besser. Für Schulleitungen will er bessere Rahmenbedingungen schaffen, wie die kantonale Bildungs- und Kulturdirektion mitgeteilt hat.
Seit dem 1. August 2024 erhalten Klassenlehrpersonen im Kanton Bern eine monatliche Funktionszulage von 300 Franken und eine Anstellung von fünf Stellenprozenten für ihre Tätigkeit als Klassenlehrperson. Das teilte die Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) des Kantons Bern am Montag mit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Kanton Bern entschädigt Klassenlehrpersonen ab diesem Schuljahr finanziell besser. Für Schulleitungen will er bessere Rahmenbedingungen schaffen, wie die kantonale Bildungs- und Kulturdirektion mitgeteilt hat.
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&lt;p&gt;Seit dem 1. August 2024 erhalten Klassenlehrpersonen im Kanton Bern eine monatliche Funktionszulage von 300 Franken und eine Anstellung von fünf Stellenprozenten für ihre Tätigkeit als Klassenlehrperson. Das teilte die Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) des Kantons Bern am Montag mit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kanton-bern-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/103372345/15cc8c2e25d1f0e69e8f6e19e5eb03ca/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Fast die Hälfte der Bauarbeiter hat keine Lohnerhöhung erhalten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fast-die-halfte-der-bauarbeiter-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/96785673/834510310b75db4595fafdebefb88353/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:16:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Fast die Hälfte der Bauarbeiter hat keine Lohnerhöhung erhalten</media:title>
            <itunes:summary>Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fast-die-halfte-der-bauarbeiter-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/96785673/834510310b75db4595fafdebefb88353/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-demonstrierende-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/88672494/e1d55d0af45c75dc5ffb55bfb43b43b6/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 15:03:01 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
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&lt;p&gt;Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-demonstrierende-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/88672494/e1d55d0af45c75dc5ffb55bfb43b43b6/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Adrian Wüthrich</category>
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            <title>Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnungleichheit-innerhalb-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/88172163/895508a4e28eff93149b981162887732/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 12:32:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>CLEANFEED: Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</title>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 11:51:54 GMT</pubDate>
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            <title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:26:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
&lt;p&gt;Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/87794902/fb836a1e39fc56c1fb1346f93de4d211/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:05:19 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
&lt;p&gt;Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;/p&gt;
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            <title>CLEANFEED: Beschäftigte der Berner Toblerone-Fabrik fordern Lohnerhöhung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Beschäftigten der Toblerone-Fabrik in Bern-Brünnen fordern sechs Prozent mehr Lohn. Ihre Forderungen präsentierten sie gemeinsam mit der Gewerkschaft Unia am Mittwoch vor den Medien. Die Lohnverhandlungen mit dem Besitzerkonzern Mondelez beginnen am 3. März. Die berühmte dreieckige Schoggi wird nach mehreren Besitzerwechseln nun von dem internationalen Lebensmittelkonzern hergestellt. Das Werk im Westen von Bern hat rund 200 Beschäftigte. Laut Unia hat gut die Hälfte davon eine Petition an die Geschäftsleitung zur Lohnforderung unterzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-beschaftigte-der-berner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/83802974/3d525dda0511b6d020e6d937a126327b/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 11:32:19 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern Reallohnerhöhungen und Teuerungsausgleich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaften setzen 2023 bei der Entwicklung der Löhne einen Schwerpunkt. Es brauche Reallohnerhöhungen, einen automatischen Teuerungsausgleich und mindestens 5000 Franken Monatslohn für Berufstätige mit Lehre. Ungelernte sollen mindestens 4500 Franken erhalten. SGB-Vizepräsidentin Vania Alleva kritisierte Rückschritte bei der Gleichstellung. Tieflöhne von unter 4000 Franken etwa im Detailhandel, in der Reinigungsbranche oder in der Pflege seien inakzeptabel. In Tieflohnbranchen seien die Reallohnverluste besonders hoch - und Frauen seien dort übervertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/82509924/f54c2c2c9a63690b3ad25599a9f64c5a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 11:21:16 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gewerkschaften setzen 2023 bei der Entwicklung der Löhne einen Schwerpunkt. Es brauche Reallohnerhöhungen, einen automatischen Teuerungsausgleich und mindestens 5000 Franken Monatslohn für Berufstätige mit Lehre. Ungelernte sollen mindestens 4500 Franken erhalten. SGB-Vizepräsidentin Vania Alleva kritisierte Rückschritte bei der Gleichstellung. Tieflöhne von unter 4000 Franken etwa im Detailhandel, in der Reinigungsbranche oder in der Pflege seien inakzeptabel. In Tieflohnbranchen seien die Reallohnverluste besonders hoch - und Frauen seien dort übervertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/82509924/f54c2c2c9a63690b3ad25599a9f64c5a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGB verlangt vollen Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Den vollen Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen braucht es nach Ansicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) um Kaufkraft-Verluste von Arbeitnehmenden einzudämmen. In der Schweiz sollte es laut SGB keine Löhne unter 4500 Franken mehr geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-verlangt-vollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/81382253/b2eb60e067f16e632aaaa20b789795f0/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 12:28:23 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Den vollen Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen braucht es nach Ansicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) um Kaufkraft-Verluste von Arbeitnehmenden einzudämmen. In der Schweiz sollte es laut SGB keine Löhne unter 4500 Franken mehr geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-verlangt-vollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/81382253/b2eb60e067f16e632aaaa20b789795f0/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Den vollen Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen braucht es nach Ansicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) um Kaufkraft-Verluste von Arbeitnehmenden einzudämmen. In der Schweiz sollte es laut SGB keine Löhne unter 4'500 Franken mehr geben.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgb-verlangt-vollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/81381133/f8c7cf35ec2676a78d9edc5105b719e6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:49:45 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Den vollen Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen braucht es nach Ansicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) um Kaufkraft-Verluste von Arbeitnehmenden einzudämmen. In der Schweiz sollte es laut SGB keine Löhne unter 4'500 Franken mehr geben.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgb-verlangt-vollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/81381133/f8c7cf35ec2676a78d9edc5105b719e6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern vier bis fünf Prozent mehr Lohn</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts einer Inflation von 3,5 Prozent, höherer Energiepreise und steigender Krankenkassenprämien fordern die Gewerkschaften für das nächste Jahr vier bis fünf Prozent höhere Löhne. Reale Lohnerhöhungen seien dank der guten wirtschaftlichen Lage möglich und nötig.Angesichts dieser Zahlen würde man in der Schweiz eigentlich erwarten, "dass zumindest ein allgemeiner Teuerungsausgleich gar nicht erst zur Debatte steht", sagte Maillard. Wenn man jetzt "die Löhne nicht an die Realität der gestiegenen Lebenserhaltungkosten anpasst, wann dann?", fragte der SGB-Präsident&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/77631815/add3652f05097df5511befbcacf9782b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 11:59:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Angesichts einer Inflation von 3,5 Prozent, höherer Energiepreise und steigender Krankenkassenprämien fordern die Gewerkschaften für das nächste Jahr vier bis fünf Prozent höhere Löhne. Reale Lohnerhöhungen seien dank der guten wirtschaftlichen Lage möglich und nötig.Angesichts dieser Zahlen würde man in der Schweiz eigentlich erwarten, "dass zumindest ein allgemeiner Teuerungsausgleich gar nicht erst zur Debatte steht", sagte Maillard. Wenn man jetzt "die Löhne nicht an die Realität der gestiegenen Lebenserhaltungkosten anpasst, wann dann?", fragte der SGB-Präsident</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Travail Suisse will Lohnerhöhungen zwischen drei und fünf Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76820605/fcfe7daf9923fe94a5f36a12a1333586/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:18:25 GMT</pubDate>
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            <title>Travail Suisse will Lohnerhöhungen zwischen drei und fünf Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-lohnerhohungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/76820722/058db09e319a663489d26edb10de41c6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:17:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse will Lohnerhöhungen zwischen drei und fünf Prozent</media:title>
            <itunes:summary>Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-lohnerhohungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/76820722/058db09e319a663489d26edb10de41c6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweizerischer Gewerkschaftsbund fordert 2% Lohnerhöhung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB fordert für die kommende Lohnrunde eine generelle Lohnerhöhung von zwei Prozent. Zudem will er die Lohngleichheit vorantreiben und will für Frauen eine spürbare Korrektur nach oben erwirken. SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizerischer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/55464604/330be1c3a5469d4354167138c1aa61fc/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Sep 2019 13:04:27 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Schweizerischer Gewerkschaftsbund fordert 2% Lohnerhöhung</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB fordert für die kommende Lohnrunde eine generelle Lohnerhöhung von zwei Prozent. Zudem will er die Lohngleichheit vorantreiben und will für Frauen eine spürbare Korrektur nach oben erwirken. SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard nimmt Stellung.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB fordert für die kommende Lohnrunde eine generelle Lohnerhöhung von zwei Prozent. Zudem will er die Lohngleichheit vorantreiben und will für Frauen eine spürbare Korrektur nach oben erwirken. SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizerischer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/55464604/330be1c3a5469d4354167138c1aa61fc/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB fordert für die kommende Lohnrunde eine generelle Lohnerhöhung von zwei Prozent. Zudem will er die Lohngleichheit vorantreiben und will für Frauen eine spürbare Korrektur nach oben erwirken. SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizerischer-gewerkschaftsbund"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55463789/d968443e079c88c062e086b429c402dc/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Sep 2019 12:09:53 GMT</pubDate>
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