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            <title>CLEANFEED: Bundesanwaltschaft verzeichnet immer mehr Delikte gegen Beamte</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im Kampf gegen Extremismus, Terrorismus sowie Bancomatsprengungen haben die Strafverfolgungsbehörden in der Schweiz im vergangenen Jahr Erfolge erzielen können. Um knapp einen Drittel zugenommen haben Delikte gegen Beamte des Zolls und des öffentlichen Verkehrs.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesanwaltschaft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/125348200/a68ce9aa9b80729ca90f273fd8924689/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:38:59 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Landesweite Polizeidaten-Abfrage soll Polizeien Arbeit erleichtern</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Landesweit sollen alle Polizistinnen und Polizisten Daten von anderen Kantonspolizeien abfragen können. Der Bund möchte dazu eine nationale, gemeinsame Abfrageplattform ermöglichen. Dafür nötig sind eine Verfassungs- und eine Gesetzesänderung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-landesweite"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/123757176/7cc8ea2a238fb75209e773dace9cbb7f/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:03:32 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bund und Kantone verstärken Kampf gegen kriminelle Banden</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit mehr Zusammenarbeit zwischen den Behördenstellen wollen Bund und Kantone stärker gegen kriminelle Banden vorgehen. Zu einer effizienteren Bekämpfung der organisierten Kriminalität sollen auch neue gesetzliche Regeln zur Geldwäscherei beitragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat hiess an seiner Sitzung vom Freitag die erste nationale Strategie zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität gut. Justizminister Beat Jans informierte im Anschluss an einer Medienkonferenz in Bern über deren Inhalte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bund-und-kantone"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/119939812/0350950d5c57277ef4faba680d062d8d/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:14:04 GMT</pubDate>
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            <title>Cyberkriminalität: "Nicht klicken, wenn etwas zu gut tönt, um wahr zu sein"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Werbung für Online-Anlagebetrug ist im ersten Halbjahr 2025 eine beliebte Masche von Cyberkriminellen gewesen. Markant mehr Delikte dieser Art sind dem Bund gemeldet worden. Die Zahl der Meldungen zu&amp;nbsp;Cyberkriminalität&amp;nbsp;insgesamt blieb auf hohem Niveau stabil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) im ersten Halbjahr 2025 rund 35'700 Meldungen zu Delikten im Cyberraum, wie es am Dienstag mitteilte. 58 Prozent davon betrafen Betrugsversuche. Rund jeder dritte davon war ein Anruf mit Betrugsabsicht, von vermeintlichen Behörden. Doch die Zahl dieser Fälle nahm ab.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cyberkriminalitat-nicht-klicken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/118673791/4ab654522b2ff388e28a1e650dc587db/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 15:48:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Cyberkriminalität: "Nicht klicken, wenn etwas zu gut tönt, um wahr zu sein"</media:title>
            <itunes:summary>Werbung für Online-Anlagebetrug ist im ersten Halbjahr 2025 eine beliebte Masche von Cyberkriminellen gewesen. Markant mehr Delikte dieser Art sind dem Bund gemeldet worden. Die Zahl der Meldungen zuCyberkriminalitätinsgesamt blieb auf hohem Niveau stabil.Das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) im ersten Halbjahr 2025 rund 35'700 Meldungen zu Delikten im Cyberraum, wie es am Dienstag mitteilte. 58 Prozent davon betrafen Betrugsversuche. Rund jeder dritte davon war ein Anruf mit Betrugsabsicht, von vermeintlichen Behörden. Doch die Zahl dieser Fälle nahm ab.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Werbung für Online-Anlagebetrug ist im ersten Halbjahr 2025 eine beliebte Masche von Cyberkriminellen gewesen. Markant mehr Delikte dieser Art sind dem Bund gemeldet worden. Die Zahl der Meldungen zuCyberkriminalitätinsgesamt blieb auf hohem...</itunes:subtitle>
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            <title>"Bitte schicken Sie Geld": Kriminalprävention lanciert Kampagne gegen...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Unter dem Titel "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht" lancieren die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps Anfang März eine Kampagne gegen Liebesbetrug im Internet. Die wichtigste Regel sei, kein Geld zu überweisen.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bitte-schicken-sie-geld"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/110297182/2576e3fe31a3447faf090e02ab9c9ec5/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:43:52 GMT</pubDate>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bitte-schicken-sie-geld"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/110297182/2576e3fe31a3447faf090e02ab9c9ec5/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Beat Jans besucht das Bundesasylzentrum in Boudry</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Bundesasylzentrum in Boudry NE hat wiederholt Schlagzeilen gemacht. Eine Petition eines örtlichen Vereins verlangt seine Schliessung oder Umwandlung in eine Unterkunft für Frauen oder Familien. Auch von einer vorzeitigen Vertragsauflösung seitens des Kantons mit dem Bund war schon die Rede. Justizminister Beat Jans hat sich heute Mittwoch vor Ort ein Bild der Lage gemacht. Der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD) tauschte sich mit Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Neuenburg, der Gemeinde Boudry und Organisationen der Zivilgesellschaft aus. Er nehme die Sorgen der Bevölkerung sehr ernst, versicherte Jans vor den Medien in Boudry.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/beat-jans-besucht-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/95920769/893f65b0ed25fb8b78ceb810d853735e/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 18:18:39 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Bundesasylzentrum in Boudry NE hat wiederholt Schlagzeilen gemacht. Eine Petition eines örtlichen Vereins verlangt seine Schliessung oder Umwandlung in eine Unterkunft für Frauen oder Familien. Auch von einer vorzeitigen Vertragsauflösung seitens des Kantons mit dem Bund war schon die Rede. Justizminister Beat Jans hat sich heute Mittwoch vor Ort ein Bild der Lage gemacht. Der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD) tauschte sich mit Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Neuenburg, der Gemeinde Boudry und Organisationen der Zivilgesellschaft aus. Er nehme die Sorgen der Bevölkerung sehr ernst, versicherte Jans vor den Medien in Boudry.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Bundesasylzentrum in Boudry NE hat wiederholt Schlagzeilen gemacht. Eine Petition eines örtlichen Vereins verlangt seine Schliessung oder Umwandlung in eine Unterkunft für Frauen oder Familien. Auch von einer vorzeitigen Vertragsauflösung...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Bundesasylzentrum in Boudry NE hat wiederholt Schlagzeilen gemacht. Eine Petition eines örtlichen Vereins verlangt seine Schliessung oder Umwandlung in eine Unterkunft für Frauen oder Familien. Auch von einer vorzeitigen Vertragsauflösung seitens des Kantons mit dem Bund war schon die Rede. Justizminister Beat Jans hat sich heute Mittwoch vor Ort ein Bild der Lage gemacht. Der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD) tauschte sich mit Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Neuenburg, der Gemeinde Boudry und Organisationen der Zivilgesellschaft aus. Er nehme die Sorgen der Bevölkerung sehr ernst, versicherte Jans vor den Medien in Boudry.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/beat-jans-besucht-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/95920769/893f65b0ed25fb8b78ceb810d853735e/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bezirksgericht Dielsdorf setzt Brian am Freitag auf freien Fuss</title>
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            <description>&lt;p&gt;Brian wird am Freitag um 10 Uhr auf freien Fuss gesetzt. Dies hat das Bezirksgericht Dielsdorf entschieden. In den kommenden zwei Tagen muss nun ein "Empfangsraum" für den 28-Jährigen eingerichtet werden, mit Wohnung, Sozialpädagogen und Tagesstruktur. "Nach langen Jahren geht ein neues Kapitel auf. Wir beenden Brians Haftsituation", sagte der Richter am Mittwoch bei der Urteilseröffnung. "Wir laden alle ein, die sich für Brian interessieren, sich um ihn zu kümmern und zu begleiten." Es werde nicht einfach für ihn, sich in der Situation zu bewähren. "Brian muss sich bewusst sein, dass neuerliche Gewalthandlungen wieder zu einer Inhaftierung führen können." Das Gericht verbot Brian denn auch, sich dem Gefängnis Pöschwies zu nähern und sich in irgendeiner Art und Weise bei den Gefängnismitarbeitern zu melden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bezirksgericht-dielsdorf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/90465924/b4220ee69933d6e76238700b1f187ba3/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 12:32:13 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bezirksgericht Dielsdorf setzt Brian am Freitag auf freien Fuss</media:title>
            <itunes:summary>Brian wird am Freitag um 10 Uhr auf freien Fuss gesetzt. Dies hat das Bezirksgericht Dielsdorf entschieden. In den kommenden zwei Tagen muss nun ein "Empfangsraum" für den 28-Jährigen eingerichtet werden, mit Wohnung, Sozialpädagogen und Tagesstruktur. "Nach langen Jahren geht ein neues Kapitel auf. Wir beenden Brians Haftsituation", sagte der Richter am Mittwoch bei der Urteilseröffnung. "Wir laden alle ein, die sich für Brian interessieren, sich um ihn zu kümmern und zu begleiten." Es werde nicht einfach für ihn, sich in der Situation zu bewähren. "Brian muss sich bewusst sein, dass neuerliche Gewalthandlungen wieder zu einer Inhaftierung führen können." Das Gericht verbot Brian denn auch, sich dem Gefängnis Pöschwies zu nähern und sich in irgendeiner Art und Weise bei den Gefängnismitarbeitern zu melden.</itunes:summary>
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            <title>Cyber-Experte: "Krypto-Mining-Angriffe auf Firmen nehmen zu"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue Arten, wie Hacker Firmen zu schädigen versuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine davon sind sogenannte Mining-Angriffe, wie KPMG-Cybersecurity-Experte Matthias Bossardt im Interview mit AWP Video erklärt. Was man darunter genau versteht und was dagegen getan werden kann, sehen Sie im Video.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cyber-experte-krypto-mining-angriffe-auf-firmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27666787/bef6886e8f7b4d9e24f1ec36adab6e13/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 May 2018 12:52:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Cyber-Experte: "Krypto-Mining-Angriffe auf Firmen nehmen zu"</media:title>
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            <title>Bundesanwalt Lauber: "Wir müssen hart priorisieren."</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Zahl der hängigen Strafuntersuchungen bei der Bundesanwaltschaft hat zugenommen. Per Ende 2017 waren 478 Untersuchungen hängig, acht Prozent mehr als im Vorjahr. "Wir müssen hart priorisieren", sagt Bundesanwalt Michael Lauber. Im Interview erklärt er, wo die Bundesanwaltschaft die Prioritäten setzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesanwalt-lauber-wir-mussen-hart-priorisieren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/27258365/308df1fc2ad7b527e611278de05957ed/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 12:03:28 GMT</pubDate>
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            <title>Zahl der Straftaten in der Schweiz ist weiter rückläufig</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Jahr 2017 wurden insgesamt 439'001 Straftaten gegen das Strafgesetzbuch erfasst. Innerhalb von fünf Jahren hat sich die Gesamtzahl um mehr als 170'000 Delikte reduziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zahl-der-straftaten-in-der-schweiz-ist-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/26890991/885a26d14e5ec909ff6a448b4642d55a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 26 Mar 2018 13:02:58 GMT</pubDate>
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            <category>Kriminalität</category>
            <category>Kriminalstatistik</category>
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            <title>Studie: "Typischer Schweizer Wirtschaftsdelinquent ist männliches Kadermitglied"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der typische Wirtschaftsdelinquent in der Schweiz ist männlich, zwischen 46 und 55 Jahre alt und Mitglied des Kaders. Zu dieser Erkenntnis&amp;nbsp;kommt die internationale&amp;nbsp;Forensik-Studie "Profile of a Fraudster"&amp;nbsp;von KPMG. Dabei mache den hiesigen Unternehmen vor allem die von Gruppen ausgeführten Betrugsfälle besonders zu schaffen, wie Matthias Kiener, Partner Forensik bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;"Collusion, das sind in der Regel Mitarbeiter, die über mehrere Jahre in der Firma&amp;nbsp;tätig sind, oft auf Kaderstufe, und sich gut kennen. Dies kann zum Nachteil der Firma ausgenutzt werden," so der Forensik-Experte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dass es sich bei den Tätern nur in rund 17% der Fälle um Frauen handelt, hat den einfachen Grund, dass&amp;nbsp;es "auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat noch immer deutlich weniger Frauen" gibt als Männer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie die meisten Fälle von Wirtschaftskriminalität aufgedeckt werden, warum die Strafverfolgung in der Schweiz eher gering ist und welche Bedeutung Technologie in diesem Zusammenhang hat, das erklärt Kiener im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-typischer-schweizer-wirtschaftsdelinquent"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13796331/b9969d97f6e6f16e73bc07eac43580e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 13:21:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Studie: "Typischer Schweizer Wirtschaftsdelinquent ist männliches Kadermitglied"</media:title>
            <itunes:summary>Der typische Wirtschaftsdelinquent in der Schweiz ist männlich, zwischen 46 und 55 Jahre alt und Mitglied des Kaders. Zu dieser Erkenntniskommt die internationaleForensik-Studie "Profile of a Fraudster"von KPMG. Dabei mache den hiesigen Unternehmen vor allem die von Gruppen ausgeführten Betrugsfälle besonders zu schaffen, wie Matthias Kiener, Partner Forensik bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte."Collusion, das sind in der Regel Mitarbeiter, die über mehrere Jahre in der Firmatätig sind, oft auf Kaderstufe, und sich gut kennen. Dies kann zum Nachteil der Firma ausgenutzt werden," so der Forensik-Experte.Dass es sich bei den Tätern nur in rund 17% der Fälle um Frauen handelt, hat den einfachen Grund, dasses "auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat noch immer deutlich weniger Frauen" gibt als Männer.Wie die meisten Fälle von Wirtschaftskriminalität aufgedeckt werden, warum die Strafverfolgung in der Schweiz eher gering ist und welche Bedeutung Technologie in diesem Zusammenhang hat, das erklärt Kiener im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Forensik</category>
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            <category>Kriminalität</category>
            <category>Matthias Kiener</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Schäden</category>
            <category>Strafverfolgung</category>
            <category>Studie</category>
            <category>Technologie</category>
            <category>Wirtschaft</category>
            <category>Zürich</category>
            <category>männlich</category>
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            <title>KPMG-Studie: "Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut einer aktuellen Umfrage verfügen&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da mangelnde IT-Sicherheit&amp;nbsp;inzwischen "auch als operatives Risiko wahrgenommen " werde, wie Matthias Bossardt, Head Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei eine andere Entwicklung beunruhigend. "Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedrohungen hat&amp;nbsp;stark nachgelassen", so Bossardt. Nach wie vor &amp;nbsp;fänden&amp;nbsp;die meisten Cyber-Attacken über den "menschlichen Faktor" statt, beispielsweise über Emails, weshalb das Problembewusstsein der Mitarbeiter eine so zentrale Rolle spiele.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es derzeit bei den Unternehmen im Hinblick auf Prävention und Reaktion aussieht, warum Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel reagieren und welche Entwicklungen er&amp;nbsp;für die kommenden 12 Monate bei Unternehmen und Kriminellen sieht, dies erläutert der Cyber-Spezialist im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-banken-bei-cyber-kriminaltitat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13692705/ac5d4edbab6c3d8391cf19c9989c218f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 May 2016 13:53:36 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Studie: "Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel"</media:title>
            <itunes:summary>Laut einer aktuellen Umfrage verfügenSchweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da mangelnde IT-Sicherheitinzwischen "auch als operatives Risiko wahrgenommen " werde, wie Matthias Bossardt, Head Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Dagegen sei eine andere Entwicklung beunruhigend. "Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedrohungen hatstark nachgelassen", so Bossardt. Nach wie vor fändendie meisten Cyber-Attacken über den "menschlichen Faktor" statt, beispielsweise über Emails, weshalb das Problembewusstsein der Mitarbeiter eine so zentrale Rolle spiele.Wie es derzeit bei den Unternehmen im Hinblick auf Prävention und Reaktion aussieht, warum Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel reagieren und welche Entwicklungen erfür die kommenden 12 Monate bei Unternehmen und Kriminellen sieht, dies erläutert der Cyber-Spezialist im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut einer aktuellen Umfrage verfügen&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da mangelnde IT-Sicherheit&amp;nbsp;inzwischen "auch als operatives Risiko wahrgenommen " werde, wie Matthias Bossardt, Head Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei eine andere Entwicklung beunruhigend. "Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedrohungen hat&amp;nbsp;stark nachgelassen", so Bossardt. Nach wie vor &amp;nbsp;fänden&amp;nbsp;die meisten Cyber-Attacken über den "menschlichen Faktor" statt, beispielsweise über Emails, weshalb das Problembewusstsein der Mitarbeiter eine so zentrale Rolle spiele.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es derzeit bei den Unternehmen im Hinblick auf Prävention und Reaktion aussieht, warum Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel reagieren und welche Entwicklungen er&amp;nbsp;für die kommenden 12 Monate bei Unternehmen und Kriminellen sieht, dies erläutert der Cyber-Spezialist im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-banken-bei-cyber-kriminaltitat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13692705/ac5d4edbab6c3d8391cf19c9989c218f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
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