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            <title>CLEANFEED: Ab 2026 gelten neue Tarife und Pauschalen für ambulante Leistungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der&amp;nbsp;Bundesrat&amp;nbsp;hat am Mittwoch die neue Einzelleistungstarifstruktur namens Tardoc und die neuen ambulanten Pauschalen genehmigt und per 1. Januar 2026 in Kraft gesetzt. Nach langen Verhandlungen hatten sich die Tarifpartner zuvor auf das neue Gesamttarifsystem geeinigt.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Generell ermögliche Tardoc eine genauere Abrechnung der Konsultationsdauer als Tarmed und trage den Besonderheiten und Bedürfnissen der Hausarztmedizin besser Rechnung, schrieb der&amp;nbsp;Bundesrat. Die Pauschalen vereinfachten die Rechnungsstellung und begrenzten die Anreize zur Erhöhung der abgerechneten Leistungsmengen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ab-2026-gelten-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/112281113/9bca29d9bf8cd0db460fc31aed598140/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 16:45:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Ab 2026 gelten neue Tarife und Pauschalen für ambulante Leistungen</media:title>
            <itunes:summary>DerBundesrathat am Mittwoch die neue Einzelleistungstarifstruktur namens Tardoc und die neuen ambulanten Pauschalen genehmigt und per 1. Januar 2026 in Kraft gesetzt. Nach langen Verhandlungen hatten sich die Tarifpartner zuvor auf das neue Gesamttarifsystem geeinigt.Generell ermögliche Tardoc eine genauere Abrechnung der Konsultationsdauer als Tarmed und trage den Besonderheiten und Bedürfnissen der Hausarztmedizin besser Rechnung, schrieb derBundesrat. Die Pauschalen vereinfachten die Rechnungsstellung und begrenzten die Anreize zur Erhöhung der abgerechneten Leistungsmengen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der&amp;nbsp;Bundesrat&amp;nbsp;hat am Mittwoch die neue Einzelleistungstarifstruktur namens Tardoc und die neuen ambulanten Pauschalen genehmigt und per 1. Januar 2026 in Kraft gesetzt. Nach langen Verhandlungen hatten sich die Tarifpartner zuvor auf das neue Gesamttarifsystem geeinigt.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Generell ermögliche Tardoc eine genauere Abrechnung der Konsultationsdauer als Tarmed und trage den Besonderheiten und Bedürfnissen der Hausarztmedizin besser Rechnung, schrieb der&amp;nbsp;Bundesrat. Die Pauschalen vereinfachten die Rechnungsstellung und begrenzten die Anreize zur Erhöhung der abgerechneten Leistungsmengen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ab-2026-gelten-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/112281113/9bca29d9bf8cd0db460fc31aed598140/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abrechnung</category>
            <category>Bundesrat</category>
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            <title>Prämienentlastung: Bund und Kantone wären in der Pflicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 9. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)". Lanciert wurde das Begehren von der SP.&lt;br&gt;
Die SP reichte die Prämienentlastungs-Initiative im Januar 2020 mit dem Credo ein, dass es bei den Krankenkassenprämien dringend Lösungen brauche. Bei einer Annahme verschiebe sich der Druck der steigenden Gesundheitskosten weg von den Prämienzahlenden hin zur Politik. Bund und Kantone bekämen einen Anreiz, endlich bei der Senkung der Medikamentenpreise und dem "teuren Pseudo-Wettbewerb zwischen den Kassen" vorwärtszumachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pramienentlastung-bund-und-kantone"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/97283249/73f760046c39faddf5fadca4cdf06a1f/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 12:16:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Prämienentlastung: Bund und Kantone wären in der Pflicht</media:title>
            <itunes:summary>Am 9. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)". Lanciert wurde das Begehren von der SP.
Die SP reichte die Prämienentlastungs-Initiative im Januar 2020 mit dem Credo ein, dass es bei den Krankenkassenprämien dringend Lösungen brauche. Bei einer Annahme verschiebe sich der Druck der steigenden Gesundheitskosten weg von den Prämienzahlenden hin zur Politik. Bund und Kantone bekämen einen Anreiz, endlich bei der Senkung der Medikamentenpreise und dem "teuren Pseudo-Wettbewerb zwischen den Kassen" vorwärtszumachen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am 9. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)". Lanciert wurde das Begehren von der SP.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am 9. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)". Lanciert wurde das Begehren von der SP.&lt;br&gt;
Die SP reichte die Prämienentlastungs-Initiative im Januar 2020 mit dem Credo ein, dass es bei den Krankenkassenprämien dringend Lösungen brauche. Bei einer Annahme verschiebe sich der Druck der steigenden Gesundheitskosten weg von den Prämienzahlenden hin zur Politik. Bund und Kantone bekämen einen Anreiz, endlich bei der Senkung der Medikamentenpreise und dem "teuren Pseudo-Wettbewerb zwischen den Kassen" vorwärtszumachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pramienentlastung-bund-und-kantone"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/97283249/73f760046c39faddf5fadca4cdf06a1f/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-mit-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88917830/47ef528dadcfdf0c1845ee41c19edf6a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:04:31 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</media:title>
            <itunes:summary>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-mit-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88917830/47ef528dadcfdf0c1845ee41c19edf6a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alain Berset</category>
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            <category>Sparen</category>
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            <title>Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;br&gt;
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/demonstrierende-in-bern-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/88672741/178c7bff8de11e93c8aff660f1aa9f14/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 15:25:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;br&gt;
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/demonstrierende-in-bern-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/88672741/178c7bff8de11e93c8aff660f1aa9f14/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bern</category>
            <category>Demonstration</category>
            <category>Gewerkschaft</category>
            <category>Gewerkschaftsbund</category>
            <category>Kaufkraft</category>
            <category>Krankenkassen</category>
            <category>Lohn</category>
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            <category>Renten</category>
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            <title>Universitätsspitäler der Schweiz fordern kostendeckende Tarife</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Universitätsspitäler der Schweiz fordern von den Krankenversicherungen kostendeckende Tarife und warnen vor einem finanziellen Kollaps. Für 2023 rechnen sie mit noch höheren Verlusten als im Vorjahr.&lt;br&gt;
Die Sonderrolle der Universitätsspitäler, unter anderem als Forschungszentren, soll bei der laufenden Diskussion um die Tarifermittlung im Rahmen der anstehenden Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) deshalb sowohl von den Verhandlungspartnern - also den Versicherungen - als auch vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) berücksichtigt werden.&lt;br&gt;
"Ansonsten ist die Erfüllung der Leistungsaufträge unserer Spitäler in akuter Gefahr", sagte Uwe E. Jocham, Direktionspräsident der Insel Gruppe Bern. Ohne kostendeckende Tarifangebote würden sich die Universitätsspitäler gezwungen sehen, die bestehenden Tarifverträge per Ende 2023 flächendeckend zu kündigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/universitatsspitaler-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/86013179/4d7556af06c9f9df17f2b25b4d0cce5e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 May 2023 13:17:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Universitätsspitäler der Schweiz fordern kostendeckende Tarife</media:title>
            <itunes:summary>Die Universitätsspitäler der Schweiz fordern von den Krankenversicherungen kostendeckende Tarife und warnen vor einem finanziellen Kollaps. Für 2023 rechnen sie mit noch höheren Verlusten als im Vorjahr.
Die Sonderrolle der Universitätsspitäler, unter anderem als Forschungszentren, soll bei der laufenden Diskussion um die Tarifermittlung im Rahmen der anstehenden Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) deshalb sowohl von den Verhandlungspartnern - also den Versicherungen - als auch vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) berücksichtigt werden.
"Ansonsten ist die Erfüllung der Leistungsaufträge unserer Spitäler in akuter Gefahr", sagte Uwe E. Jocham, Direktionspräsident der Insel Gruppe Bern. Ohne kostendeckende Tarifangebote würden sich die Universitätsspitäler gezwungen sehen, die bestehenden Tarifverträge per Ende 2023 flächendeckend zu kündigen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Universitätsspitäler der Schweiz fordern von den Krankenversicherungen kostendeckende Tarife und warnen vor einem finanziellen Kollaps. Für 2023 rechnen sie mit noch höheren Verlusten als im Vorjahr.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Universitätsspitäler der Schweiz fordern von den Krankenversicherungen kostendeckende Tarife und warnen vor einem finanziellen Kollaps. Für 2023 rechnen sie mit noch höheren Verlusten als im Vorjahr.&lt;br&gt;
Die Sonderrolle der Universitätsspitäler, unter anderem als Forschungszentren, soll bei der laufenden Diskussion um die Tarifermittlung im Rahmen der anstehenden Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) deshalb sowohl von den Verhandlungspartnern - also den Versicherungen - als auch vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) berücksichtigt werden.&lt;br&gt;
"Ansonsten ist die Erfüllung der Leistungsaufträge unserer Spitäler in akuter Gefahr", sagte Uwe E. Jocham, Direktionspräsident der Insel Gruppe Bern. Ohne kostendeckende Tarifangebote würden sich die Universitätsspitäler gezwungen sehen, die bestehenden Tarifverträge per Ende 2023 flächendeckend zu kündigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/universitatsspitaler-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/86013179/4d7556af06c9f9df17f2b25b4d0cce5e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Preiserhöhung</category>
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            <title>SP will Obergrenze für Krankenkassenprämien</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SP will den steigenden Krankenkassenprämien mit einer Volksinitiative eine Obergrenze von zehn Prozent des verfügbaren Einkommens setzen. DIe Initiative wurde heute in Bern vorgestellt. Doch mit dem&amp;nbsp;Sammeln&amp;nbsp;der Unterschriften will die Partei erst im Frühjahr 2019 beginnen. Der Grund dafür überrascht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sp-will-obergrenze-fur-krankenkassenpramien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/35721426/20d056b82adf6f40a617e6d8b9b95aad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Sep 2018 16:21:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>SP</category>
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            <title>Alain Berset präsentiert Vorlage für Ärztezulassung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ab 2019 wird der provisorische Zulassungsstopp für neue Ärzte aufgehoben. Bis dann muss die Zulassung neu geregelt sein. Der Bundesrat möchte dazu den Kantonen mehr Kompetenzen geben und einheitliche Qualitätsanforderungen einführen. Die bürgerlichen Parteien hingegen möchten eine Mitsprache der Krankenkassen. Mit einer Lockerung des Vertragszwanges sollen die Kassen nicht mehr mit allen, sondern nur noch mit ausgewählten Ärzten abrechnen. Bundesrat Alain Berset nimmt Stellung zur Vorlage und den Ideen der Gegner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alain-berset-prasentiert-vorlage-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/27452145/99b0a40b9842173f7aee1ee69f805fbb/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 May 2018 16:49:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Alain Berset präsentiert Vorlage für Ärztezulassung</media:title>
            <itunes:summary>Ab 2019 wird der provisorische Zulassungsstopp für neue Ärzte aufgehoben. Bis dann muss die Zulassung neu geregelt sein. Der Bundesrat möchte dazu den Kantonen mehr Kompetenzen geben und einheitliche Qualitätsanforderungen einführen. Die bürgerlichen Parteien hingegen möchten eine Mitsprache der Krankenkassen. Mit einer Lockerung des Vertragszwanges sollen die Kassen nicht mehr mit allen, sondern nur noch mit ausgewählten Ärzten abrechnen. Bundesrat Alain Berset nimmt Stellung zur Vorlage und den Ideen der Gegner.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ab 2019 wird der provisorische Zulassungsstopp für neue Ärzte aufgehoben. Bis dann muss die Zulassung neu geregelt sein. Der Bundesrat möchte dazu den Kantonen mehr Kompetenzen geben und einheitliche Qualitätsanforderungen einführen. Die bürgerlichen Parteien hingegen möchten eine Mitsprache der Krankenkassen. Mit einer Lockerung des Vertragszwanges sollen die Kassen nicht mehr mit allen, sondern nur noch mit ausgewählten Ärzten abrechnen. Bundesrat Alain Berset nimmt Stellung zur Vorlage und den Ideen der Gegner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alain-berset-prasentiert-vorlage-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/27452145/99b0a40b9842173f7aee1ee69f805fbb/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alain Berset</category>
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            <title>Nach Anpassungen bei Ärztetarifen: Sinken jetzt die Prämien, Herr Bundesrat?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat möchte ab 2018 die Ärztetarife um 470 Millionen Franken senken. Diese bundesrätliche Massnahme wurde nötig, weil sich Ärzte, Krankenkassen und Spitäler seit Jahren nicht über eine neue Tarifordnung einigen konnten. Bundesrat Alain Berset nimmt im Interview Stellung zu den Folgen der geplanten Tarifänderungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nach-anpassungen-bei-arztetarifen-sinken-jetzt-die-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18705340/ff8f15d041d1bbcf7648a535d3caf999/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 16:57:24 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Gesundheitswesen</category>
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            <title>Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer mit dem Gesundheitswesen?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 19.7.16 - Der "Gesundheitsmonitor 2017" erforscht die Meinungen der Schweizerinnen und Schweizer zum Gesundheitssystem. Die Studie zeigt: Die Bevölkerung ist mit der Gesundheitsversorgung weitgehend zufrieden. Einige Sorgen und Forderungen bringt der Monitor aber doch zutage.
&lt;p&gt;Der "Gesundheitsmonitor 2017" wird jährlich vom Verband Interpharma in Auftrag gegeben und vom Forschungsinstitut gfs.bern durchgeführt. Für die Studie wurden insgesamt 1200 Stimmberechtigte aus der ganzen Schweiz befragt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-zufrieden-sind-schweizerinnen-und-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/17777987/46e581fc6113726095ddcca8c971adb1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 09:43:08 GMT</pubDate>
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Der "Gesundheitsmonitor 2017" wird jährlich vom Verband Interpharma in Auftrag gegeben und vom Forschungsinstitut gfs.bern durchgeführt. Für die Studie wurden insgesamt 1200 Stimmberechtigte aus der ganzen Schweiz befragt.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Der "Gesundheitsmonitor 2017" wird jährlich vom Verband Interpharma in Auftrag gegeben und vom Forschungsinstitut gfs.bern durchgeführt. Für die Studie wurden insgesamt 1200 Stimmberechtigte aus der ganzen Schweiz befragt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-zufrieden-sind-schweizerinnen-und-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/17777987/46e581fc6113726095ddcca8c971adb1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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