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            <title>Leonteq-Chef: "Haben Probleme mit Partnern falsch eingeschätzt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die auf strukturierte Produkte spezialisierte Leonteq hat im Geschäftsjahr 2016 wie angekündigt einen massiven Gewinneinbruch erlitten. Das Unternehmen ergreift nun zusätzlich weitere Kostensparmassnahmen, die eine Grössenordnung von&amp;nbsp;rund 7 Millionen Franken im laufenden Jahr sowie 18 Millionen Franken in 2018&amp;nbsp;erreichen sollen, wie CEO Jan&amp;nbsp;Schoch am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus sollen Büroräumlichkeiten reduziert werden; zudem verzichtet die Geschäftsleitung auf Boni für 2016. "Das ist klar: In solch einer schwierigen Lage gibt es keine Alternative."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Noch nicht konkret äussern mochte sich der Leonteq-CEO zu weiteren personellen Konsequenzen. "Das ist momentan noch in der Analyse, was entsprechende Massnahmen für das Kostensparpaket sind - diese werden dann im März oder April verabschiedet", sagte Schoch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den Fehlern im vergangenen Jahr sowie zu den daraus resultierenden Schlussfolgerungen für bestehende und zukünftige Partner&amp;nbsp;äussert sich&amp;nbsp;Schoch im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/leonteq-chef-haben-probleme-mit-partnern-falsch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15538696/3b762931ef9531352d5e4c334ef1d460/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 12:53:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Leonteq-Chef: "Haben Probleme mit Partnern falsch eingeschätzt"</media:title>
            <itunes:summary>Die auf strukturierte Produkte spezialisierte Leonteq hat im Geschäftsjahr 2016 wie angekündigt einen massiven Gewinneinbruch erlitten. Das Unternehmen ergreift nun zusätzlich weitere Kostensparmassnahmen, die eine Grössenordnung vonrund 7 Millionen Franken im laufenden Jahr sowie 18 Millionen Franken in 2018erreichen sollen, wie CEO JanSchoch am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Darüber hinaus sollen Büroräumlichkeiten reduziert werden; zudem verzichtet die Geschäftsleitung auf Boni für 2016. "Das ist klar: In solch einer schwierigen Lage gibt es keine Alternative."Noch nicht konkret äussern mochte sich der Leonteq-CEO zu weiteren personellen Konsequenzen. "Das ist momentan noch in der Analyse, was entsprechende Massnahmen für das Kostensparpaket sind - diese werden dann im März oder April verabschiedet", sagte Schoch.Zu den Fehlern im vergangenen Jahr sowie zu den daraus resultierenden Schlussfolgerungen für bestehende und zukünftige Partneräussert sichSchoch im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die auf strukturierte Produkte spezialisierte Leonteq hat im Geschäftsjahr 2016 wie angekündigt einen massiven Gewinneinbruch erlitten. Das Unternehmen ergreift nun zusätzlich weitere Kostensparmassnahmen, die eine Grössenordnung vonrund 7...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die auf strukturierte Produkte spezialisierte Leonteq hat im Geschäftsjahr 2016 wie angekündigt einen massiven Gewinneinbruch erlitten. Das Unternehmen ergreift nun zusätzlich weitere Kostensparmassnahmen, die eine Grössenordnung von&amp;nbsp;rund 7 Millionen Franken im laufenden Jahr sowie 18 Millionen Franken in 2018&amp;nbsp;erreichen sollen, wie CEO Jan&amp;nbsp;Schoch am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus sollen Büroräumlichkeiten reduziert werden; zudem verzichtet die Geschäftsleitung auf Boni für 2016. "Das ist klar: In solch einer schwierigen Lage gibt es keine Alternative."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Noch nicht konkret äussern mochte sich der Leonteq-CEO zu weiteren personellen Konsequenzen. "Das ist momentan noch in der Analyse, was entsprechende Massnahmen für das Kostensparpaket sind - diese werden dann im März oder April verabschiedet", sagte Schoch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den Fehlern im vergangenen Jahr sowie zu den daraus resultierenden Schlussfolgerungen für bestehende und zukünftige Partner&amp;nbsp;äussert sich&amp;nbsp;Schoch im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/leonteq-chef-haben-probleme-mit-partnern-falsch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15538696/3b762931ef9531352d5e4c334ef1d460/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chef: "Problematik der letzten Quartale noch nicht gelöst"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Grossbank UBS hat im 1. Quartal 2016 deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Grund war das schwierige Marktumfeld aufgrund höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. CEO Sergio Ermotti gab sich angesichts des Umfeldes trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. "Ich glaube, die Situation wie am Anfang des Jahres hat sich nicht dramatisch geändert. Die Problematik der letzten Quartale ist noch nicht gelöst," wie der UBS-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Daher müsse man nun diszipliniert weiterarbeiten, da bereits "eine kleine Verbesserung des Sentiments und des Marktumfeldes uns begünstigen wird", so Ermotti weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Neugeld verzeichnete die Grossbank deutlich grössere Zuflüsse als erwartet, nach Abflüssen im 4. Quartal 2015. "Die einzige Konstante in den letzten Quartalen war der Fokus auf die Qualität statt der Quantität der Neugeldzuflüsse. Daran hat sich nichts geändert", zeigte sich der UBS-CEO höchst zufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gut die Bank beim Kostenreduktionsziel von 2,1 Milliarden Franken bis Ende 2017 unterwegs ist, Details zur Dividendenpolitik sowie die Frage nach möglichem Stellenabbau in der Schweiz beantwortet Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-problematik-der-letzten-quartale-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13436423/fee6007ecb4072a96daa19d27b802e52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2016 09:54:46 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chef: "Problematik der letzten Quartale noch nicht gelöst"</media:title>
            <itunes:summary>Die Grossbank UBS hat im 1. Quartal 2016 deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Grund war das schwierige Marktumfeld aufgrund höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. CEO Sergio Ermotti gab sich angesichts des Umfeldes trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. "Ich glaube, die Situation wie am Anfang des Jahres hat sich nicht dramatisch geändert. Die Problematik der letzten Quartale ist noch nicht gelöst," wie der UBS-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.
Daher müsse man nun diszipliniert weiterarbeiten, da bereits "eine kleine Verbesserung des Sentiments und des Marktumfeldes uns begünstigen wird", so Ermotti weiter.
Beim Neugeld verzeichnete die Grossbank deutlich grössere Zuflüsse als erwartet, nach Abflüssen im 4. Quartal 2015. "Die einzige Konstante in den letzten Quartalen war der Fokus auf die Qualität statt der Quantität der Neugeldzuflüsse. Daran hat sich nichts geändert", zeigte sich der UBS-CEO höchst zufrieden.
Wie gut die Bank beim Kostenreduktionsziel von 2,1 Milliarden Franken bis Ende 2017 unterwegs ist, Details zur Dividendenpolitik sowie die Frage nach möglichem Stellenabbau in der Schweiz beantwortet Ermotti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Grossbank UBS hat im 1. Quartal 2016 deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Grund war das schwierige Marktumfeld aufgrund höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. CEO Sergio Ermotti gab sich angesichts...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Grossbank UBS hat im 1. Quartal 2016 deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Grund war das schwierige Marktumfeld aufgrund höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. CEO Sergio Ermotti gab sich angesichts des Umfeldes trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. "Ich glaube, die Situation wie am Anfang des Jahres hat sich nicht dramatisch geändert. Die Problematik der letzten Quartale ist noch nicht gelöst," wie der UBS-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Daher müsse man nun diszipliniert weiterarbeiten, da bereits "eine kleine Verbesserung des Sentiments und des Marktumfeldes uns begünstigen wird", so Ermotti weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Neugeld verzeichnete die Grossbank deutlich grössere Zuflüsse als erwartet, nach Abflüssen im 4. Quartal 2015. "Die einzige Konstante in den letzten Quartalen war der Fokus auf die Qualität statt der Quantität der Neugeldzuflüsse. Daran hat sich nichts geändert", zeigte sich der UBS-CEO höchst zufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gut die Bank beim Kostenreduktionsziel von 2,1 Milliarden Franken bis Ende 2017 unterwegs ist, Details zur Dividendenpolitik sowie die Frage nach möglichem Stellenabbau in der Schweiz beantwortet Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-problematik-der-letzten-quartale-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13436423/fee6007ecb4072a96daa19d27b802e52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:55:47 GMT</pubDate>
            <media:title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam derAsset Manager auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Erste Kosteneffekte desim abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestartetenGeschäftsmodells würden zwar bereits in 2016sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegtund welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alexander S. Friedman</category>
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            <title>Tidjane Thiam: "Wir wollen in Asien weiter wachsen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der CEO der Crediti Suisse, Tidjane Thiam,
äussert sich zur neuen Strategie der Grossbank. Der Fokus der Bank liege auf
verschiedenen Wachstumszielen, vor allem in Asien, sowie auf einem
Kostensparprogramm und der Investment Bank.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Mitschnitt an der Medienorientierung in
Zürich).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tidjane-thiam-wir-wollen-in-asien-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12347267/aad02101798fb4f0de3e6858d86b6ef7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 09:46:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Tidjane Thiam: "Wir wollen in Asien weiter wachsen"</media:title>
            <itunes:summary>Der CEO der Crediti Suisse, Tidjane Thiam,
äussert sich zur neuen Strategie der Grossbank. Der Fokus der Bank liege auf
verschiedenen Wachstumszielen, vor allem in Asien, sowie auf einem
Kostensparprogramm und der Investment Bank.



(Mitschnitt an der Medienorientierung in
Zürich).</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der CEO der Crediti Suisse, Tidjane Thiam,
äussert sich zur neuen Strategie der Grossbank. Der Fokus der Bank liege auf
verschiedenen Wachstumszielen, vor allem in Asien, sowie auf einem
Kostensparprogramm und der Investment Bank.



(Mitschnitt...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der CEO der Crediti Suisse, Tidjane Thiam,
äussert sich zur neuen Strategie der Grossbank. Der Fokus der Bank liege auf
verschiedenen Wachstumszielen, vor allem in Asien, sowie auf einem
Kostensparprogramm und der Investment Bank.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Mitschnitt an der Medienorientierung in
Zürich).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tidjane-thiam-wir-wollen-in-asien-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12347267/aad02101798fb4f0de3e6858d86b6ef7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>schweiz</category>
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