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            <title>SNB-Präsident: Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt</title>
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            <description>&lt;p&gt;SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-unsere-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63347919/d3e8716d56519455431443e7e933d1aa/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 15:34:02 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt</media:title>
            <itunes:summary>SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-unsere-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63347919/d3e8716d56519455431443e7e933d1aa/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Ökonomin: Detailhandel leidet unter Onlinehandel aus dem Ausland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt CS-Ökonomin Tiziana Hunziker am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Eine steigende Kaufkraft und das Bevölkerungswachstum dürften im neuen Jahr stützen. Flexible Ladenkonzepte wie etwa Pop-Up-Stores sind auf dem Vormarsch. Die insgesamt geringeren Verkaufsflächen könnten aber auf eine sinkende Zahl der Beschäftigten hindeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonomin-detailhandel-leidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/59331654/3286669ab033109f46ec82c57f013718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 11:49:30 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Ökonomin: Detailhandel leidet unter Onlinehandel aus dem Ausland</media:title>
            <itunes:summary>Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt CS-Ökonomin Tiziana Hunziker am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Eine steigende Kaufkraft und das Bevölkerungswachstum dürften im neuen Jahr stützen. Flexible Ladenkonzepte wie etwa Pop-Up-Stores sind auf dem Vormarsch. Die insgesamt geringeren Verkaufsflächen könnten aber auf eine sinkende Zahl der Beschäftigten hindeuten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt CS-Ökonomin Tiziana Hunziker am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Eine steigende Kaufkraft und das Bevölkerungswachstum dürften im neuen Jahr stützen. Flexible Ladenkonzepte wie etwa Pop-Up-Stores sind auf dem Vormarsch. Die insgesamt geringeren Verkaufsflächen könnten aber auf eine sinkende Zahl der Beschäftigten hindeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonomin-detailhandel-leidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/59331654/3286669ab033109f46ec82c57f013718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CIO: „Verlangsamung wird 2020 Boden finden“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Jan 2020 10:10:00 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: „Verlangsamung wird 2020 Boden finden“</media:title>
            <itunes:summary>Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 11:39:36 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“
Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Seco: Schweizer Wirtschaft folgt internationaler Entwicklung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-schweizer-wirtschaft-folgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55428491/0c5c25cd688746e4cdb12c35c4cc8d29/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 12:26:12 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-schweizer-wirtschaft-folgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55428491/0c5c25cd688746e4cdb12c35c4cc8d29/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Finanzanalyst: "Tiefe Zinsen fördern Anlagenotstand"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finanzanalyst-tiefe-zinsen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/53556014/14bc2a53cc8165521d965537e3d7b8dc/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 10:09:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Finanzanalyst: "Tiefe Zinsen fördern Anlagenotstand"</media:title>
            <itunes:summary>Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finanzanalyst-tiefe-zinsen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/53556014/14bc2a53cc8165521d965537e3d7b8dc/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 09:04:03 GMT</pubDate>
            <media:title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</media:title>
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            <itunes:subtitle>Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Experte: Euro/Franken-Parität in fünf Jahren verkraftbar</title>
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            <description>&lt;p&gt;Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-eurofranken-paritat-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/53140130/9313f8eb221d1e01f1faf74bd3eb7ef4/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 11:45:38 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Experte: Euro/Franken-Parität in fünf Jahren verkraftbar</media:title>
            <itunes:summary>Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-eurofranken-paritat-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/53140130/9313f8eb221d1e01f1faf74bd3eb7ef4/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet-Chefstratege: Fed wird Leitzinsen wieder senken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
&lt;p&gt;Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-chefstratege-fed-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52805667/55f3bb4b27bc731dd5d1c9cbb3282718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 12:44:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet-Chefstratege: Fed wird Leitzinsen wieder senken</media:title>
            <itunes:summary>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Finanzmärkte weiterhin: „Der Konflikt hat direkte Auswirkungen auf das BIP der beiden Länder, verschlechtert indirekt aber auch die Stimmung an den Märkten“, sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege von Pictet Asset Management Zürich. Dies könne dazu führen, dass sich das globale Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.
&lt;p&gt;Gleichzeitig hat sich in den letzten Wochen das monetäre Umfeld in den USA verschärft. Dies zwinge die US-Notenbank wieder zu einer restriktiveren Geldpolitik, so Frangulidis. Was diese Entwicklungen für Anleger bedeuten, erläutert der Pictet-Chefstratege im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-chefstratege-fed-wird"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52805667/55f3bb4b27bc731dd5d1c9cbb3282718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 12:29:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video."Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abkühlung</category>
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            <category>ETH Zürich</category>
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            <category>Industrie</category>
            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
            <category>KOF</category>
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            <title>Experte: „Schweizer Konjunkturdaten sind für Börse wenig relevant“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten Vorlaufindikatoren gehen für die nächsten Monate von einer schleppenden Konjunkturentwicklung in der Schweiz aus. Für die Börse seien diese Daten aber kaum relevant, sagte Stefan Frischknecht, Leiter Aktien Schweiz beim Vermögensverwalter Schroders, im Videointerview mit AWP. Auch Small- und Midcaps seien hierzulande stark global ausgerichtet. Weiter äussert sich Frischknecht zu möglichen Kaufgelegenheiten nach dem starken Anstieg des Schweizer Aktienmarktes seit Anfang Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweizer-konjunkturdaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/49980996/b04ec2570fa26a0aca17febc4b89aaee/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 09:39:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: „Schweizer Konjunkturdaten sind für Börse wenig relevant“</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten Vorlaufindikatoren gehen für die nächsten Monate von einer schleppenden Konjunkturentwicklung in der Schweiz aus. Für die Börse seien diese Daten aber kaum relevant, sagte Stefan Frischknecht, Leiter Aktien Schweiz beim Vermögensverwalter Schroders, im Videointerview mit AWP. Auch Small- und Midcaps seien hierzulande stark global ausgerichtet. Weiter äussert sich Frischknecht zu möglichen Kaufgelegenheiten nach dem starken Anstieg des Schweizer Aktienmarktes seit Anfang Jahr.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die jüngsten Vorlaufindikatoren gehen für die nächsten Monate von einer schleppenden Konjunkturentwicklung in der Schweiz aus. Für die Börse seien diese Daten aber kaum relevant, sagte Stefan Frischknecht, Leiter Aktien Schweiz beim Vermögensverwalter Schroders, im Videointerview mit AWP. Auch Small- und Midcaps seien hierzulande stark global ausgerichtet. Weiter äussert sich Frischknecht zu möglichen Kaufgelegenheiten nach dem starken Anstieg des Schweizer Aktienmarktes seit Anfang Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweizer-konjunkturdaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/49980996/b04ec2570fa26a0aca17febc4b89aaee/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>stefan frischknecht</category>
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            <title>Swissmem-Direktor: Erwarten Seitwärtsbewegung im laufenden Jahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie hat im vergengenen Jahr dem Umsatz gesteigert. Der Auftragseingang hat sich im zweiten Halbjahr jedoch abgeschwächt. "Wir erwarten eine Seitwärtsbewegung im laufenden Jahr", sagte Sefan Brupbacher, Direktor des Branchenverbandes Swissmem am Mittwoch in Zürich. Auch sei die Margenentwicklung bei vielen Unternehmen noch unbefriedigend. Es gebe Unsicherheiten wie den Handelsstreit oder den Brexit. Eine Verschlechterung der Marktzugangs in der EU wäre insbesondere für KMU belastend.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-direktor-erwarten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/44294266/d4c468fbfd4fb8ef40a52623e8e9730c/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 12:46:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Swissmem-Direktor: Erwarten Seitwärtsbewegung im laufenden Jahr</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie hat im vergengenen Jahr dem Umsatz gesteigert. Der Auftragseingang hat sich im zweiten Halbjahr jedoch abgeschwächt. "Wir erwarten eine Seitwärtsbewegung im laufenden Jahr", sagte Sefan Brupbacher, Direktor des Branchenverbandes Swissmem am Mittwoch in Zürich. Auch sei die Margenentwicklung bei vielen Unternehmen noch unbefriedigend. Es gebe Unsicherheiten wie den Handelsstreit oder den Brexit. Eine Verschlechterung der Marktzugangs in der EU wäre insbesondere für KMU belastend.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie hat im vergengenen Jahr dem Umsatz gesteigert. Der Auftragseingang hat sich im zweiten Halbjahr jedoch abgeschwächt. "Wir erwarten eine Seitwärtsbewegung im laufenden Jahr", sagte Sefan...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie hat im vergengenen Jahr dem Umsatz gesteigert. Der Auftragseingang hat sich im zweiten Halbjahr jedoch abgeschwächt. "Wir erwarten eine Seitwärtsbewegung im laufenden Jahr", sagte Sefan Brupbacher, Direktor des Branchenverbandes Swissmem am Mittwoch in Zürich. Auch sei die Margenentwicklung bei vielen Unternehmen noch unbefriedigend. Es gebe Unsicherheiten wie den Handelsstreit oder den Brexit. Eine Verschlechterung der Marktzugangs in der EU wäre insbesondere für KMU belastend.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-direktor-erwarten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/44294266/d4c468fbfd4fb8ef40a52623e8e9730c/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sulzer-CEO: „Wir sehen keine Anzeichen für eine Verlangsamung“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer bleibt auf Wachstumskurs und legt bei Umsätzen und Aufträgen zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. „2018 war ein erfolgreiches Jahr, vor allem für unser Öl- und Gas-Geschäft“, sagt CEO Greg Poux-Guillaume.
&lt;p&gt;Obwohl sich das Wirtschaftswachstum 2019 verlangsamen soll, rechnet Poux-Guillaume mit einer Fortsetzung der Dynamik im Öl- und Gasmarkt. „Die Frühindikatoren deuten bisher auf keine Verlangsamung hin.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb das Wasser-Segment für Sulzer immer wichtiger wird und wie der Konzern seine Marktstellung durch weitere Zukäufe ausbauen möchte, sagt Poux-Guillaume im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-wir-sehen-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/44175504/9a773a10b3fbd65c6e30fa5410cbcbf9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Feb 2019 12:45:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Sulzer-CEO: „Wir sehen keine Anzeichen für eine Verlangsamung“</media:title>
            <itunes:summary>Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer bleibt auf Wachstumskurs und legt bei Umsätzen und Aufträgen zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. „2018 war ein erfolgreiches Jahr, vor allem für unser Öl- und Gas-Geschäft“, sagt CEO Greg Poux-Guillaume.
Obwohl sich das Wirtschaftswachstum 2019 verlangsamen soll, rechnet Poux-Guillaume mit einer Fortsetzung der Dynamik im Öl- und Gasmarkt. „Die Frühindikatoren deuten bisher auf keine Verlangsamung hin.“
Weshalb das Wasser-Segment für Sulzer immer wichtiger wird und wie der Konzern seine Marktstellung durch weitere Zukäufe ausbauen möchte, sagt Poux-Guillaume im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer bleibt auf Wachstumskurs und legt bei Umsätzen und Aufträgen zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. „2018 war ein erfolgreiches Jahr, vor allem für unser Öl- und Gas-Geschäft“, sagt CEO Greg Poux-Guillaume....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer bleibt auf Wachstumskurs und legt bei Umsätzen und Aufträgen zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. „2018 war ein erfolgreiches Jahr, vor allem für unser Öl- und Gas-Geschäft“, sagt CEO Greg Poux-Guillaume.
&lt;p&gt;Obwohl sich das Wirtschaftswachstum 2019 verlangsamen soll, rechnet Poux-Guillaume mit einer Fortsetzung der Dynamik im Öl- und Gasmarkt. „Die Frühindikatoren deuten bisher auf keine Verlangsamung hin.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb das Wasser-Segment für Sulzer immer wichtiger wird und wie der Konzern seine Marktstellung durch weitere Zukäufe ausbauen möchte, sagt Poux-Guillaume im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-wir-sehen-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/44175504/9a773a10b3fbd65c6e30fa5410cbcbf9/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Immobilienexperte: Das Blasenrisiko hat sich abgeschwächt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Schweizer Immobilienmarkt hat sich das Risiko laut dem UBS-Blasenindex abgeschwächt. In der Betrachtung von Teilbereichen ist es jedoch weiter hoch. "Am stärksten sind die Ungleichgewichte im Verhältnis Preise zu Mieten", sagte Claudio Saputelli, Chief Investment Officer Real Estate bei der UBS am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Welche Auswirkungen die Selbstregulierung der Banken bei der Hypothekarvergabe und die steigenden Leerstände hatten, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-immobilienexperte-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/38806281/64ab58d8e42a6fc45a1580427618f724/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 11:58:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Immobilienexperte: Das Blasenrisiko hat sich abgeschwächt</media:title>
            <itunes:summary>Im Schweizer Immobilienmarkt hat sich das Risiko laut dem UBS-Blasenindex abgeschwächt. In der Betrachtung von Teilbereichen ist es jedoch weiter hoch. "Am stärksten sind die Ungleichgewichte im Verhältnis Preise zu Mieten", sagte Claudio Saputelli, Chief Investment Officer Real Estate bei der UBS am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Welche Auswirkungen die Selbstregulierung der Banken bei der Hypothekarvergabe und die steigenden Leerstände hatten, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Schweizer Immobilienmarkt hat sich das Risiko laut dem UBS-Blasenindex abgeschwächt. In der Betrachtung von Teilbereichen ist es jedoch weiter hoch. "Am stärksten sind die Ungleichgewichte im Verhältnis Preise zu Mieten", sagte Claudio Saputelli, Chief Investment Officer Real Estate bei der UBS am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Welche Auswirkungen die Selbstregulierung der Banken bei der Hypothekarvergabe und die steigenden Leerstände hatten, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-immobilienexperte-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/38806281/64ab58d8e42a6fc45a1580427618f724/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Hypotheken</category>
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            <title>Swiss-Life-Chefökonom: "Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits eher gesunken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/38790962/e2caadc6ff80450d36c208aab2e8c127/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Jan 2019 09:45:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-Chefökonom: "Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits eher gesunken"</media:title>
            <itunes:summary>Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/38790962/e2caadc6ff80450d36c208aab2e8c127/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Ökonom: "Wirtschaft wird 2019 durchschnittlich wachsen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Wert des Einkaufsmangerindex PMI für die Schweiz hat sich im vergangenen Dezember stabilisiert. "Das ist sicherlich positiv zu bewerten", erklärte UBS-Ökonom Alessandro Bee im Interview mit AWP am Donnerstag. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Von Börsenturbulenzen bis hin zur schwächelnden Eurokonjunktur hatten wir in den Wochen zuvor eher negative Schlagzeilen", so der Ökonom weiter. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für das Jahr 2019 gehe er nun von einem Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent für die Schweiz aus. "Das ist deutlich weniger als im letzten Jahr, aber wir bewegen uns damit nach wie vor im langjährigen Schnitt", sagte Bee. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur konjunkturellen Situation in China. "Dass die iPhone-Verkäufe gesunken sind, ist ein Indiz für die Abkühlung dort."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was laut Bee ausserdem mögliche Auswirkungen des anstehenden Brexits sind, falls dieser ohne Einigung zwischen der EU und Grossbritannien erfolgen sollte, sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonom-wirtschaft-wird-2019"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/38600989/4b127f20fdd4be3eb962a9febc55e510/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Jan 2019 13:21:20 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Ökonom: "Wirtschaft wird 2019 durchschnittlich wachsen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Wert des Einkaufsmangerindex PMI für die Schweiz hat sich im vergangenen Dezember stabilisiert. "Das ist sicherlich positiv zu bewerten", erklärte UBS-Ökonom Alessandro Bee im Interview mit AWP am Donnerstag. "Von Börsenturbulenzen bis hin zur schwächelnden Eurokonjunktur hatten wir in den Wochen zuvor eher negative Schlagzeilen", so der Ökonom weiter. Für das Jahr 2019 gehe er nun von einem Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent für die Schweiz aus. "Das ist deutlich weniger als im letzten Jahr, aber wir bewegen uns damit nach wie vor im langjährigen Schnitt", sagte Bee. Ebenfalls äusserte er sich zur konjunkturellen Situation in China. "Dass die iPhone-Verkäufe gesunken sind, ist ein Indiz für die Abkühlung dort."Was laut Bee ausserdem mögliche Auswirkungen des anstehenden Brexits sind, falls dieser ohne Einigung zwischen der EU und Grossbritannien erfolgen sollte, sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
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            <title>CS-Volkswirt: Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrundegelegt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse rechnet in ihrer jüngsten Wirtschaftsprognose für die Schweiz im kommenden Jahr weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,7 Prozent. "Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrunde gelegt. Relativ zu den jüngsten Zahlen aus Europa und China, die wir von den Unternehmen gesehen haben", sagte Oliver Adler, CS Chefökonom Schweiz am Dienstag in Zürich. Mit einem ersten Zinsschritt der SNB rechnet Adler erst nach einer Anhebung durch die EZB ab Herbst 2019. Mit welchen Entwicklungen er bei der Binnennachfrage, der Bauwirtschaft und beim Export rechnet, erfahren Sie im AWP-Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-volkswirt-wir-haben-ein-relativ"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38337517/350472724eac2070c6913ea1c98e3ca2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 11:45:37 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Volkswirt: Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrundegelegt</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse rechnet in ihrer jüngsten Wirtschaftsprognose für die Schweiz im kommenden Jahr weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,7 Prozent. "Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrunde gelegt. Relativ zu den jüngsten Zahlen aus Europa und China, die wir von den Unternehmen gesehen haben", sagte Oliver Adler, CS Chefökonom Schweiz am Dienstag in Zürich. Mit einem ersten Zinsschritt der SNB rechnet Adler erst nach einer Anhebung durch die EZB ab Herbst 2019. Mit welchen Entwicklungen er bei der Binnennachfrage, der Bauwirtschaft und beim Export rechnet, erfahren Sie im AWP-Videointerview.</itunes:summary>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:38:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</media:title>
            <itunes:summary>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.
«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.
Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Analyst: Enttäuschungen im Quartal wurden stark abgestraft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit Blick auf die abgelaufene Berichtssaison zum dritten Quartal gab es einige Auffälligkeiten bei den Kursreaktionen. "Gute Resultate wurden vielfach nicht honoriert. Aber wenn jemand enttäuscht hat war die Kursreaktion sehr heftig", sagte Sven Bucher, Leiter Research bei der Zürcher Kantonalbank, am Dienstag in Zürich. Die konjunkturelle Lage schätzt er derzeit noch als gut ein. Wie er das aktuelle Umfeld mit den Unsicherheiten vor allem von Seiten der Politik einschätzt, erfahren Sie im AWP Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-enttauschungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37545309/175ff216b9dffc55afb15243a4265acd/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:21:03 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: Enttäuschungen im Quartal wurden stark abgestraft</media:title>
            <itunes:summary>Mit Blick auf die abgelaufene Berichtssaison zum dritten Quartal gab es einige Auffälligkeiten bei den Kursreaktionen. "Gute Resultate wurden vielfach nicht honoriert. Aber wenn jemand enttäuscht hat war die Kursreaktion sehr heftig", sagte Sven Bucher, Leiter Research bei der Zürcher Kantonalbank, am Dienstag in Zürich. Die konjunkturelle Lage schätzt er derzeit noch als gut ein. Wie er das aktuelle Umfeld mit den Unsicherheiten vor allem von Seiten der Politik einschätzt, erfahren Sie im AWP Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit Blick auf die abgelaufene Berichtssaison zum dritten Quartal gab es einige Auffälligkeiten bei den Kursreaktionen. "Gute Resultate wurden vielfach nicht honoriert. Aber wenn jemand enttäuscht hat war die Kursreaktion sehr heftig", sagte Sven...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit Blick auf die abgelaufene Berichtssaison zum dritten Quartal gab es einige Auffälligkeiten bei den Kursreaktionen. "Gute Resultate wurden vielfach nicht honoriert. Aber wenn jemand enttäuscht hat war die Kursreaktion sehr heftig", sagte Sven Bucher, Leiter Research bei der Zürcher Kantonalbank, am Dienstag in Zürich. Die konjunkturelle Lage schätzt er derzeit noch als gut ein. Wie er das aktuelle Umfeld mit den Unsicherheiten vor allem von Seiten der Politik einschätzt, erfahren Sie im AWP Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-enttauschungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37545309/175ff216b9dffc55afb15243a4265acd/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Straumann-CEO: „Derzeit steht alles auf Grün“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/straumann-ceo-derzeit-steht-alles-auf-grun"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/37004947/636e1da7c04d0e7dd9139ca2ee5b588b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 12:00:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Straumann-CEO: „Derzeit steht alles auf Grün“</media:title>
            <itunes:summary>Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/straumann-ceo-derzeit-steht-alles-auf-grun"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/37004947/636e1da7c04d0e7dd9139ca2ee5b588b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 Oct 2018 11:28:54 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</media:title>
            <itunes:summary>Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Implenia-CEO: Nachfrage ist weiterhin hoch</title>
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            <description>&lt;p&gt;Implenia hat von den weiter vollen Auftragsbüchern profitiert und den Umsatz im ersten Halbjahr kräftig gesteigert. Beim Ergebnis hat die Situation im Projektgeschäft in Norwegen belastet. Der Ausblick ist weiter zuversichtlich. "Wir sehen weiter eine hohe Nachfrage bei Renditeliegenschaften und bei der Infrastruktur", sagte der scheidende Konzernchef Anton Affentranger am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie er die Ereignisse beim Brückeneinsturz in Genua bewertet, und welche Folgen dass für die Industrie haben könnte, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-ceo-nachfrage-ist-weiterhin-hoch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/34909801/23847f6fea5ad3ec2454539ba3c15c8a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Aug 2018 13:51:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Implenia hat von den weiter vollen Auftragsbüchern profitiert und den Umsatz im ersten Halbjahr kräftig gesteigert. Beim Ergebnis hat die Situation im Projektgeschäft in Norwegen belastet. Der Ausblick ist weiter zuversichtlich. "Wir sehen weiter eine hohe Nachfrage bei Renditeliegenschaften und bei der Infrastruktur", sagte der scheidende Konzernchef Anton Affentranger am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie er die Ereignisse beim Brückeneinsturz in Genua bewertet, und welche Folgen dass für die Industrie haben könnte, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Implenia hat von den weiter vollen Auftragsbüchern profitiert und den Umsatz im ersten Halbjahr kräftig gesteigert. Beim Ergebnis hat die Situation im Projektgeschäft in Norwegen belastet. Der Ausblick ist weiter zuversichtlich. "Wir sehen weiter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Adecco-CEO: Das Wachstum ist weltweit in Balance</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft brummt: Das gute Ergebnis des Personalvermittlers Adecco untermauert diesen Befund. "Wir sind hierzulande um 19 Prozent gewachsen", sagt Adecco-CEO Alain Dehaze. Dazu beigetragen habe aber auch der Transformationsprozess  des Schweizer Geschäfts, der nun abgeschlossen sei.
&lt;p&gt;Mit Blick auf Europa stellt Dehaze fest: "Wir haben ein geringeres Wachstum gehabt, aber dieses Wachstum bleibt sehr gesund."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr positiv entwickelt hat sich derweil die USA. "Erstmals seit dem zweiten Quartal 2015 verzeichnen wir in Amerika ein positives Wachstum", resümiert Dehaze. Das gebe Adecco ein balanciertes Wachstum zwischen Asien, USA und Europa.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-das-wachstum-ist-weltweit-in-balance"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/34783074/6bb076a4079bebc5acb56b16cce2db40/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 09:43:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-CEO: Das Wachstum ist weltweit in Balance</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Wirtschaft brummt: Das gute Ergebnis des Personalvermittlers Adecco untermauert diesen Befund. "Wir sind hierzulande um 19 Prozent gewachsen", sagt Adecco-CEO Alain Dehaze. Dazu beigetragen habe aber auch der Transformationsprozess  des Schweizer Geschäfts, der nun abgeschlossen sei.
Mit Blick auf Europa stellt Dehaze fest: "Wir haben ein geringeres Wachstum gehabt, aber dieses Wachstum bleibt sehr gesund."
Sehr positiv entwickelt hat sich derweil die USA. "Erstmals seit dem zweiten Quartal 2015 verzeichnen wir in Amerika ein positives Wachstum", resümiert Dehaze. Das gebe Adecco ein balanciertes Wachstum zwischen Asien, USA und Europa.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Wirtschaft brummt: Das gute Ergebnis des Personalvermittlers Adecco untermauert diesen Befund. "Wir sind hierzulande um 19 Prozent gewachsen", sagt Adecco-CEO Alain Dehaze. Dazu beigetragen habe aber auch der Transformationsprozess...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Mit Blick auf Europa stellt Dehaze fest: "Wir haben ein geringeres Wachstum gehabt, aber dieses Wachstum bleibt sehr gesund."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr positiv entwickelt hat sich derweil die USA. "Erstmals seit dem zweiten Quartal 2015 verzeichnen wir in Amerika ein positives Wachstum", resümiert Dehaze. Das gebe Adecco ein balanciertes Wachstum zwischen Asien, USA und Europa.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-das-wachstum-ist-weltweit-in-balance"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/34783074/6bb076a4079bebc5acb56b16cce2db40/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Adecco</category>
            <category>Alain Dehaze</category>
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            <category>Konjunktur</category>
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            <title>Oerlikon-CEO: Konjunktur und Strategie haben für Wachstum gesorgt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Oerlikon hat gute Zahlen zur Jahresmitte vorgelegt. CEO Roland Fischer sieht die gute Konjunktur und die eingeleiteten Veränderungen in den Geschäftsbereichen als treibende Faktoren, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video sagte. "Die Trennung vom Bereich Drive Systems kam zum richtigen Zeitpunkt." Wie die Ertwartungen für die verbleibenden Bereiche Surface Solutions und Manmade Fiber sind, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/oerlikon-ceo-konjunktur-und-strategie-haben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/28420787/7b3ff5d7229f9e27a87fd8682d779fdf/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Aug 2018 11:52:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Oerlikon-CEO: Konjunktur und Strategie haben für Wachstum gesorgt</media:title>
            <itunes:summary>Oerlikon hat gute Zahlen zur Jahresmitte vorgelegt. CEO Roland Fischer sieht die gute Konjunktur und die eingeleiteten Veränderungen in den Geschäftsbereichen als treibende Faktoren, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video sagte. "Die Trennung vom Bereich Drive Systems kam zum richtigen Zeitpunkt." Wie die Ertwartungen für die verbleibenden Bereiche Surface Solutions und Manmade Fiber sind, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Oerlikon hat gute Zahlen zur Jahresmitte vorgelegt. CEO Roland Fischer sieht die gute Konjunktur und die eingeleiteten Veränderungen in den Geschäftsbereichen als treibende Faktoren, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video sagte. "Die Trennung vom...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Oerlikon hat gute Zahlen zur Jahresmitte vorgelegt. CEO Roland Fischer sieht die gute Konjunktur und die eingeleiteten Veränderungen in den Geschäftsbereichen als treibende Faktoren, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video sagte. "Die Trennung vom Bereich Drive Systems kam zum richtigen Zeitpunkt." Wie die Ertwartungen für die verbleibenden Bereiche Surface Solutions und Manmade Fiber sind, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/oerlikon-ceo-konjunktur-und-strategie-haben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/28420787/7b3ff5d7229f9e27a87fd8682d779fdf/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Finanzen</category>
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            <title>Julius-Bär-CEO: "Haben ein Rekordergebnis erzielt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der neue CEO der Bank Julius Bär, Bernhard Hodler, ist sehr zufrieden mit dem im ersten Halbjahr 2018 erzielten Ergebnis. "Der Nettogewinn von 480 Millionen Franken ist ein Rekordergebnis in der Geschichte von Julius Bär", erklärte der CEO am Montag an einer Pressekonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch über den Zufluss an Neugeldern könne er sich nicht beklagen, so Hodler weiter. "Auch dass wir 80 neue Kundenberater gewinnen konnten, zeigt die Attraktivität unserer Plattform."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sein Amt, das Hodler relativ kurzfristig von Vorgänger Boris Collardi übernommen hat, gefalle ihm sehr gut und er fühle sich in seiner neuen Rolle wohl, sagte der CEO weiter.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-ein-rekordergebnis-erzielt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28245479/8fadd5721b20ed883559bdaac26f7a0a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Jul 2018 10:15:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-CEO: "Haben ein Rekordergebnis erzielt"</media:title>
            <itunes:summary>Der neue CEO der Bank Julius Bär, Bernhard Hodler, ist sehr zufrieden mit dem im ersten Halbjahr 2018 erzielten Ergebnis. "Der Nettogewinn von 480 Millionen Franken ist ein Rekordergebnis in der Geschichte von Julius Bär", erklärte der CEO am Montag an einer Pressekonferenz gegenüber AWP Video.Auch über den Zufluss an Neugeldern könne er sich nicht beklagen, so Hodler weiter. "Auch dass wir 80 neue Kundenberater gewinnen konnten, zeigt die Attraktivität unserer Plattform."Sein Amt, das Hodler relativ kurzfristig von Vorgänger Boris Collardi übernommen hat, gefalle ihm sehr gut und er fühle sich in seiner neuen Rolle wohl, sagte der CEO weiter.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der neue CEO der Bank Julius Bär, Bernhard Hodler, ist sehr zufrieden mit dem im ersten Halbjahr 2018 erzielten Ergebnis. "Der Nettogewinn von 480 Millionen Franken ist ein Rekordergebnis in der Geschichte von Julius Bär", erklärte der CEO am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der neue CEO der Bank Julius Bär, Bernhard Hodler, ist sehr zufrieden mit dem im ersten Halbjahr 2018 erzielten Ergebnis. "Der Nettogewinn von 480 Millionen Franken ist ein Rekordergebnis in der Geschichte von Julius Bär", erklärte der CEO am Montag an einer Pressekonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch über den Zufluss an Neugeldern könne er sich nicht beklagen, so Hodler weiter. "Auch dass wir 80 neue Kundenberater gewinnen konnten, zeigt die Attraktivität unserer Plattform."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sein Amt, das Hodler relativ kurzfristig von Vorgänger Boris Collardi übernommen hat, gefalle ihm sehr gut und er fühle sich in seiner neuen Rolle wohl, sagte der CEO weiter.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-ein-rekordergebnis-erzielt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28245479/8fadd5721b20ed883559bdaac26f7a0a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse sieht Mangel an Fachkräften</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die meisten Konjunkturindikatoren zeigen derzeit ein positives Bild und der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Damit sei mit Blick auf den Fachkräfte-Mangel in Zukunft nicht mit einer Erholung zu rechnen, sagt Jan Schüpbach, Studienautor bei der Credit Suisse. Brachliegendes Potenzial ortet der Ökonom bei den älteren Bevölkerungsschichten und bei Frauen.  Weiter äussert sich Schüpbach zu den Gründen, warum die Eingliederung in den Arbeitsmarkt Schwierigkeiten bereitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-sieht-mangel-an-fachkraften"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27903626/0d812840bf3966f7ef9ce01162cdade4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 12:00:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse sieht Mangel an Fachkräften</media:title>
            <itunes:summary>Die meisten Konjunkturindikatoren zeigen derzeit ein positives Bild und der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Damit sei mit Blick auf den Fachkräfte-Mangel in Zukunft nicht mit einer Erholung zu rechnen, sagt Jan Schüpbach, Studienautor bei der Credit Suisse. Brachliegendes Potenzial ortet der Ökonom bei den älteren Bevölkerungsschichten und bei Frauen.  Weiter äussert sich Schüpbach zu den Gründen, warum die Eingliederung in den Arbeitsmarkt Schwierigkeiten bereitet.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die meisten Konjunkturindikatoren zeigen derzeit ein positives Bild und der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Damit sei mit Blick auf den Fachkräfte-Mangel in Zukunft nicht mit einer Erholung zu rechnen, sagt Jan Schüpbach, Studienautor bei der Credit Suisse. Brachliegendes Potenzial ortet der Ökonom bei den älteren Bevölkerungsschichten und bei Frauen.  Weiter äussert sich Schüpbach zu den Gründen, warum die Eingliederung in den Arbeitsmarkt Schwierigkeiten bereitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-sieht-mangel-an-fachkraften"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27903626/0d812840bf3966f7ef9ce01162cdade4/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>arbeitsmarkt</category>
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            <title>KOF-Leiter: Erste Quartal war etwas schwächer als gedacht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich rechnet in der Schweiz weiterhin mit einem robusten Wachstum. Allerdings hat sie die Prognose für das laufende Jahr leicht nach unten korrigiert. "Das hat einerseits technische Gründe und andererseits ist das erste Quartal etwas schwächer ausgefallen als wir anfangs gedacht haben", sagte der Leiter der KOF Jan-Egbert Sturm im Interview mit AWP am Freitag in Zürich. Wie er die Lage in den Wirtschaftssektoren und am Arbeitsmarkt einschätzt, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-leiter-erste-quartal-war-etwas-schwacher-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27866930/4590d6f6fa8172d859692c1d578bd79a/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 10:27:01 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Leiter: Erste Quartal war etwas schwächer als gedacht</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>UBS-Ökonomin: Schweizer Wirtschaft wächst 2018 sehr stark</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
&lt;p&gt;Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonomin-schweizer-wirtschaft-wachst-2018-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27404564/005878c24ac4a132fcfbaa3d882fb5b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 May 2018 11:02:21 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Ökonomin: Schweizer Wirtschaft wächst 2018 sehr stark</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.
Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
&lt;p&gt;Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonomin-schweizer-wirtschaft-wachst-2018-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27404564/005878c24ac4a132fcfbaa3d882fb5b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Schweizer Wirtschaft</category>
            <category>UBS</category>
            <category>Veronica Weisser</category>
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            <title>Pictet-Frangulidis über Rendite-Anstieg der US-Staatsanleihen</title>
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            <description>&lt;p&gt;US-Staatsanleihen rentierten so gut wie seit Januar 2014 nicht mehr. "Solange die Geldpolitik der US-Notenbank noch restriktiver wird, werden die Renditen noch etwas weiter steigen können", sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege Pictet Asset Management in Zürich.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sei keine gute Nachricht für die Aktienmärkte. Man könne davon ausgehen, dass die nächsten Monate etwas schwierig sein werden, so Frangulidis weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aktienmärkte werden laut Frangulidis erst wieder etwas stärker anziehen, wenn die US-Notenbank ein Signal gibt, dass sie bei der Dynamik der Reduktion ihrer Bilanz etwas nachlässt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-frangulidis-uber-rendite-anstieg-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27330405/726d4d6968441b83731df95041a2f0ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Apr 2018 10:51:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet-Frangulidis über Rendite-Anstieg der US-Staatsanleihen</media:title>
            <itunes:summary>US-Staatsanleihen rentierten so gut wie seit Januar 2014 nicht mehr. "Solange die Geldpolitik der US-Notenbank noch restriktiver wird, werden die Renditen noch etwas weiter steigen können", sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege Pictet Asset Management in Zürich.
Das sei keine gute Nachricht für die Aktienmärkte. Man könne davon ausgehen, dass die nächsten Monate etwas schwierig sein werden, so Frangulidis weiter.
Die Aktienmärkte werden laut Frangulidis erst wieder etwas stärker anziehen, wenn die US-Notenbank ein Signal gibt, dass sie bei der Dynamik der Reduktion ihrer Bilanz etwas nachlässt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>US-Staatsanleihen rentierten so gut wie seit Januar 2014 nicht mehr. "Solange die Geldpolitik der US-Notenbank noch restriktiver wird, werden die Renditen noch etwas weiter steigen können", sagt Anastassios Frangulidis, Chefstratege Pictet Asset...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Das sei keine gute Nachricht für die Aktienmärkte. Man könne davon ausgehen, dass die nächsten Monate etwas schwierig sein werden, so Frangulidis weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aktienmärkte werden laut Frangulidis erst wieder etwas stärker anziehen, wenn die US-Notenbank ein Signal gibt, dass sie bei der Dynamik der Reduktion ihrer Bilanz etwas nachlässt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-frangulidis-uber-rendite-anstieg-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27330405/726d4d6968441b83731df95041a2f0ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>anastassios frangulidis</category>
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            <category>Staatsanleihen</category>
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            <title>Burkhalter-CEO: Nervosität im Markt hat Marge belastet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Elektrotechnik-Gruppe Burkhalter hat im Jahr 2017 ein tieferes Ergebnis erzielt und rechnet auch im laufenden Jahr mit einem Gewinnrückgang. Neben dem Ende des Gotthard-Projekts gab es noch andere Faktoren. "Die Nervosität im Markt hat die Marge belastet", sagte Burkhalter-CEO Marco Syfrig am Montag in Zürich gegenüber AWP Video. Warum er auch im laufenden Jahr trotz stabiler Konjunktur und Nachfrage von einem geringeren Ergebnis ausgeht, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/burkhalter-ceo-nervositat-im-markt-hat-marge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/27044261/8906e7e613bade75e59fa2004d3ed14f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Apr 2018 12:05:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Burkhalter-CEO: Nervosität im Markt hat Marge belastet</media:title>
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            <category>Bau</category>
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            <title>CS-Ökonom: "Ein Handelskrieg würde das Wachstum abwürgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die aktuellen Konjunkturindizes sind rückläufig. Ist dies der Anfang einer Trendwende? Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Credit Suisse, verneint: "Es zeigt, dass die Bäume dieses Aufschwungs nicht in den Himmel wachsen. Wir kehren zurück zu einem Wachstum von 2 Prozent."
&lt;p&gt;Der momentan grösste Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft ist der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Welche Folgen ein Handelskrieg für die Konjunktur hätte, sagt Claude Maurer im Videointerview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-ein-handelskrieg-wurde-das-wachstum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/26972500/87f51f364267a8305a59fbd56abd0493/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Apr 2018 09:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Ökonom: "Ein Handelskrieg würde das Wachstum abwürgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuellen Konjunkturindizes sind rückläufig. Ist dies der Anfang einer Trendwende? Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Credit Suisse, verneint: "Es zeigt, dass die Bäume dieses Aufschwungs nicht in den Himmel wachsen. Wir kehren zurück zu einem Wachstum von 2 Prozent."
Der momentan grösste Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft ist der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Welche Folgen ein Handelskrieg für die Konjunktur hätte, sagt Claude Maurer im Videointerview mit awp.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuellen Konjunkturindizes sind rückläufig. Ist dies der Anfang einer Trendwende? Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Credit Suisse, verneint: "Es zeigt, dass die Bäume dieses Aufschwungs nicht in den Himmel wachsen. Wir kehren zurück zu einem Wachstum von 2 Prozent."
&lt;p&gt;Der momentan grösste Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft ist der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Welche Folgen ein Handelskrieg für die Konjunktur hätte, sagt Claude Maurer im Videointerview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-ein-handelskrieg-wurde-das-wachstum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/26972500/87f51f364267a8305a59fbd56abd0493/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schaffner-CEO: "Trumps Steuerreform könnte uns helfen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schaffner Gruppe ist im Geschäftsjahr 2016/7 auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Obwohl sich der Turnaround in der Division Power Magnetics weiter verzögert hat, blickt der neue CEO Marc Aeschlimann optimistisch in die Zukunft: "Wir sind gut ins neue Geschäftsjahr gestartet", so Aeschlimann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Umssatzsteigerung um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sorgte unter anderem der Boom bei Elektroautos. Der Komponentenhersteller beliefert die Autoindustrie schon länger mit Antennen und neu auch mit Filtern. "Wir werden das Filter-Geschäft  im kommenden Jahr aufbauen", so Aeschlimann. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem möchte der neue CEO die Expansion in Nordamerika vorantreiben. Inwiefern dabei Trumps Steuerreform Rückenwind geben könnte, sagt der neue Schaffner-CEO im Video-Interview mit awp.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schaffner-ceo-trumps-steuerreform-konnte-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20248321/855d1b380ad51999b9c2acb305cc3e9c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Dec 2017 13:59:16 GMT</pubDate>
            <media:title>Schaffner-CEO: "Trumps Steuerreform könnte uns helfen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schaffner Gruppe ist im Geschäftsjahr 2016/7 auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Obwohl sich der Turnaround in der Division Power Magnetics weiter verzögert hat, blickt der neue CEO Marc Aeschlimann optimistisch in die Zukunft: "Wir sind gut ins neue Geschäftsjahr gestartet", so Aeschlimann.Für die Umssatzsteigerung um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sorgte unter anderem der Boom bei Elektroautos. Der Komponentenhersteller beliefert die Autoindustrie schon länger mit Antennen und neu auch mit Filtern. "Wir werden das Filter-Geschäft  im kommenden Jahr aufbauen", so Aeschlimann. Zudem möchte der neue CEO die Expansion in Nordamerika vorantreiben. Inwiefern dabei Trumps Steuerreform Rückenwind geben könnte, sagt der neue Schaffner-CEO im Video-Interview mit awp.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schaffner Gruppe ist im Geschäftsjahr 2016/7 auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Obwohl sich der Turnaround in der Division Power Magnetics weiter verzögert hat, blickt der neue CEO Marc Aeschlimann optimistisch in die Zukunft: "Wir sind gut ins neue Geschäftsjahr gestartet", so Aeschlimann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Umssatzsteigerung um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sorgte unter anderem der Boom bei Elektroautos. Der Komponentenhersteller beliefert die Autoindustrie schon länger mit Antennen und neu auch mit Filtern. "Wir werden das Filter-Geschäft  im kommenden Jahr aufbauen", so Aeschlimann. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem möchte der neue CEO die Expansion in Nordamerika vorantreiben. Inwiefern dabei Trumps Steuerreform Rückenwind geben könnte, sagt der neue Schaffner-CEO im Video-Interview mit awp.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schaffner-ceo-trumps-steuerreform-konnte-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20248321/855d1b380ad51999b9c2acb305cc3e9c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGKB-CIO:  „Positive Dynamik wird in den kommenden Monaten anhalten“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunktur  präsentiert sich Ende 2017 in guter Verfassung. „Erstmals seit Langem entwickeln sich alle grossen Wirtschaftsblöcke positiv“,  sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview. Diese Dynamik werde wohl auch in den kommenden Monaten noch anhalten. Die hohe Bewertung der Aktienmärkte hält der Experte aufgrund der steigenden Unternehmensgewinne derzeit für gerechtfertigt. Weiter äussert sich Stucki zu den politischen Risiken und begründet seine These, dass die Luft an den Aktienmärkten ab dem zweiten Halbjahr 2018 dünn werden dürfte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-positive-dynamik-wird-in-den-kommenden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20141352/980e393ca3fcea62f11825bc1fa2751b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Nov 2017 11:27:31 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-CIO:  „Positive Dynamik wird in den kommenden Monaten anhalten“</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunktur  präsentiert sich Ende 2017 in guter Verfassung. „Erstmals seit Langem entwickeln sich alle grossen Wirtschaftsblöcke positiv“,  sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview. Diese Dynamik werde wohl auch in den kommenden Monaten noch anhalten. Die hohe Bewertung der Aktienmärkte hält der Experte aufgrund der steigenden Unternehmensgewinne derzeit für gerechtfertigt. Weiter äussert sich Stucki zu den politischen Risiken und begründet seine These, dass die Luft an den Aktienmärkten ab dem zweiten Halbjahr 2018 dünn werden dürfte.</itunes:summary>
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            <title>CS: "Wir erwarten 2018 mehr M&amp;A-Aktivitäten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahr&amp;nbsp;auf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:&amp;nbsp;"Wir erwarten zunehmende&amp;nbsp;M&amp;amp;A-Aktivitäten, insbesondere im&amp;nbsp;Medien- und Software-Sektor", sagt Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb trotz der positiven Konjunkturaussichten&amp;nbsp;die Euphorie an den&amp;nbsp;Aktienmärkten 2018 nicht ganz so gross sein dürfte wie in diesem Jahr, sagt Michael Strobaek im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-wir-erwarten-2018-mehr-ma-aktivitaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20067172/a4114c667303e73c9a7ba9bf1c86d1c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 13:14:29 GMT</pubDate>
            <media:title>CS: "Wir erwarten 2018 mehr M&amp;A-Aktivitäten"</media:title>
            <itunes:summary>Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahrauf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:"Wir erwarten zunehmendeMA-Aktivitäten, insbesondere imMedien- und Software-Sektor", sagt Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse.Weshalb trotz der positiven Konjunkturaussichtendie Euphorie an denAktienmärkten 2018 nicht ganz so gross sein dürfte wie in diesem Jahr, sagt Michael Strobaek im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahrauf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:"Wir erwarten zunehmendeMA-Aktivitäten,...</itunes:subtitle>
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            <title>KOF: "Der Frankenschock ist noch nicht ganz verdaut"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das KOF Konjunkturbarometer stieg im September um 1.6 Punkte. Damit liegt das Barometer nach wie vor auf einem Niveau klar über seinem langfristigen Mittelwert. Somit bleiben die Perspektiven für die Schweizer Wirtschaft günstig.
&lt;p&gt;Weshalb die Schweiz dennoch der Weltwirtschaft hinterherhinkt und warum der Detailhandel noch immer lahmt, sagt Jan-Egbert Sturm im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-der-frankenschock-ist-noch-nicht-ganz-verdaut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19231665/4018a5ba4649846accfaf5fed0fa9b12/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 12:27:15 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF: "Der Frankenschock ist noch nicht ganz verdaut"</media:title>
            <itunes:summary>Das KOF Konjunkturbarometer stieg im September um 1.6 Punkte. Damit liegt das Barometer nach wie vor auf einem Niveau klar über seinem langfristigen Mittelwert. Somit bleiben die Perspektiven für die Schweizer Wirtschaft günstig.
Weshalb die Schweiz dennoch der Weltwirtschaft hinterherhinkt und warum der Detailhandel noch immer lahmt, sagt Jan-Egbert Sturm im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das KOF Konjunkturbarometer stieg im September um 1.6 Punkte. Damit liegt das Barometer nach wie vor auf einem Niveau klar über seinem langfristigen Mittelwert. Somit bleiben die Perspektiven für die Schweizer Wirtschaft günstig.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>CS-Experte: BIP-Zahlen sind enttäuschend - Optimismus bleibt dennoch</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten Zahlen des Seco zeigen für das zweite Quartal ein für die Schweiz ein BIP-Wachstum von 0,3%.  Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse bei der Credit Suisse, wertet im Videointerview die aktuellen Zahlen als enttäuschend schlecht. „Eine noch grössere Enttäuschung  ist aber die Abwärtsrevision der Zahlen für die vergangenen Quartale gewesen.“  Andere Indikatoren würden hingegen auf eine Beschleunigung des Wachstums in den kommenden Quartalen verweisen. Entsprechend „knifflig“ werde demnach die Prognostizierung des Konjunkturverlaufs, insgesamt bleibe er aber optimistisch eingestellt, so der Experte weiter. Weiter äussert sich Maurer zu den Gründen für seinen Optimismus und stellt die aktuellen Zahlen in einen grösseren Kontext.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-bip-zahlen-sind-enttauschend"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18941489/7d55b0f22bf25f72227a8405fa57f4ff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Sep 2017 12:10:07 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Experte: BIP-Zahlen sind enttäuschend - Optimismus bleibt dennoch</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Adecco-CEO: "Optimismus in Frankreich nach Macron-Wahlsieg"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Personalvermittler Adecco hat im zweiten Quartal&amp;nbsp;weiter vom Aufschwung in Europa profitiert.&amp;nbsp;In Frankreich hat dem Unternehmen neben der geplanten Arbeitsmarktreform ein Kombinationseffekt genutzt. "Nach der Wahl von Macron gibt es viel Optimismus in Frankreich - und das hilft auch", sagte Adecco-Chef Alain Dehaze am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Italien und Spanien hätten besonders von der bereits abgeschlossenen Arbeitsmarktreform profitiert, so Dehaze weiter. Dagegen sieht es für Adecco&amp;nbsp;in der DACH-Region deutlich weniger gut aus. "Wir leiden in Deutschland vor allem bei der allgemeinen Zeitarbeitstätigkeit", sagte der Adecco-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es im Heimatmarkt Schweiz für den Personalvermittler aussieht, welche Auswirkungen der Brexit auf den Arbeitsmarkt Grossbritannien zeigt&amp;nbsp;und welchen Einfluss das Verhältnis Franken-Euro hat, das erläutert Dehaze im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-optimismus-in-frankreich-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18626143/1d75249da0df95bd9d1e177857034a81/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Aug 2017 13:27:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-CEO: "Optimismus in Frankreich nach Macron-Wahlsieg"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste Personalvermittler Adecco hat im zweiten Quartalweiter vom Aufschwung in Europa profitiert.In Frankreich hat dem Unternehmen neben der geplanten Arbeitsmarktreform ein Kombinationseffekt genutzt. "Nach der Wahl von Macron gibt es viel Optimismus in Frankreich - und das hilft auch", sagte Adecco-Chef Alain Dehaze am Donnerstag gegenüber AWP Video.Italien und Spanien hätten besonders von der bereits abgeschlossenen Arbeitsmarktreform profitiert, so Dehaze weiter. Dagegen sieht es für Adeccoin der DACH-Region deutlich weniger gut aus. "Wir leiden in Deutschland vor allem bei der allgemeinen Zeitarbeitstätigkeit", sagte der Adecco-Chef.Wie es im Heimatmarkt Schweiz für den Personalvermittler aussieht, welche Auswirkungen der Brexit auf den Arbeitsmarkt Grossbritannien zeigtund welchen Einfluss das Verhältnis Franken-Euro hat, das erläutert Dehaze im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Oerlikon-CEO: "Quartal getrieben von Konjunktur und stärkerer Marktpräsenz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Industriekonzern Oerlikon hat im zweiten Quartal Umsatz und Bestellungseingang erneut stark&amp;nbsp;gesteigert. "Zum einen hat natürlich die Konjunktur quer über alle Märkte geholfen, aber auch unsere internen Aktivitäten und die stärkere Präsenz am Markt", sagte Oerlikon-CEO Roland Fischer am Dienstag in Pfäffikon gegenüber AWP. Wie Fischer die Situation in den Segmenten Surface Solutions und Manmade Fibers bewertet, und was er zu den Plänen für Drive Systems sagt, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/oerlikon-ceo-quartal-getrieben-von-konjunktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18598676/fbe5008dac7a67fd063c15b64ecb33e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 11:43:33 GMT</pubDate>
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            <category>Roland Fischer</category>
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            <title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 13:25:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest undglauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markthabe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen nochnichts umgesetzt worden sei.Welche Entwicklung auf den Devisenmärktener für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:37:49 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtungsich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:56:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</media:title>
            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adecco-CEO: "Aktionäre bevorzugen Aktienrückkauf statt erhöhter Dividende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Personalvermittler&amp;nbsp;Adecco hat im&amp;nbsp;Gesamtjahr 2016 von einem starken Wirtschaftswachstum in weiten Teilen Europas profitiert.&amp;nbsp;Der Gewinn stieg&amp;nbsp;auf 723 Millionen Euro&amp;nbsp;- auch wegen eines guten Finanzergebnisses und Kosteneinsparungen. Besonders die&amp;nbsp;Belebung im wichtigsten Markt Frankreich habe positiv auf das Gesamtergebnis gewirkt. "Mit dem Wachstum von 9% im vierten Quartal sowie einer höheren Profitabilität in Frankreich&amp;nbsp;sind wir sehr zufrieden", wie Adecco-CEO Alain Dehaze&amp;nbsp;am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Dividende soll trotzdem nicht erhöht werden und beträgt erneut 2,40 Franken pro Aktie. Mit der Publikation der Quartalszahlen kündigte Adecco dafür ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 300 Millionen Euro&amp;nbsp;an, auf "mehrheitlichen Wunsch unserer Aktionäre", so Dehaze weiter. "Die überschüssigen Geldmittel geben wir zurück, da&amp;nbsp;wir keine Akquisitionen getätigt haben", sagte der Adecco-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er sich wegen der anstehenden geopolitischen Unsicherheiten keine Sorgen macht, ob die Wahlen in Frankreich und Deutschland Einfluss auf das Adecco-Geschäft hätten und wo das Unternehmen von den Arbeitsmarkt-Massnahmen des US-Präsidenten Trump profitieren könnte, das erläutert Dehaze im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-aktionare-bevorzugen-aktienruckkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/15818412/f0ff0ad78667e43b3bfeea8ffac5be79/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 10:55:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-CEO: "Aktionäre bevorzugen Aktienrückkauf statt erhöhter Dividende"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste PersonalvermittlerAdecco hat imGesamtjahr 2016 von einem starken Wirtschaftswachstum in weiten Teilen Europas profitiert.Der Gewinn stiegauf 723 Millionen Euro- auch wegen eines guten Finanzergebnisses und Kosteneinsparungen. Besonders dieBelebung im wichtigsten Markt Frankreich habe positiv auf das Gesamtergebnis gewirkt. "Mit dem Wachstum von 9% im vierten Quartal sowie einer höheren Profitabilität in Frankreichsind wir sehr zufrieden", wie Adecco-CEO Alain Dehazeam Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Die Dividende soll trotzdem nicht erhöht werden und beträgt erneut 2,40 Franken pro Aktie. Mit der Publikation der Quartalszahlen kündigte Adecco dafür ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 300 Millionen Euroan, auf "mehrheitlichen Wunsch unserer Aktionäre", so Dehaze weiter. "Die überschüssigen Geldmittel geben wir zurück, dawir keine Akquisitionen getätigt haben", sagte der Adecco-Chef.Warum er sich wegen der anstehenden geopolitischen Unsicherheiten keine Sorgen macht, ob die Wahlen in Frankreich und Deutschland Einfluss auf das Adecco-Geschäft hätten und wo das Unternehmen von den Arbeitsmarkt-Massnahmen des US-Präsidenten Trump profitieren könnte, das erläutert Dehaze im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der weltgrösste PersonalvermittlerAdecco hat imGesamtjahr 2016 von einem starken Wirtschaftswachstum in weiten Teilen Europas profitiert.Der Gewinn stiegauf 723 Millionen Euro- auch wegen eines guten Finanzergebnisses und Kosteneinsparungen....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 11:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die globale Konjunktur2017 wirdunter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zupositiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.Zudem hättendie Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB: Das sagt der Konjunkturexperte zum Riesengewinn</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 09.01.2017 - Nach dem Milliardenverlust im Jahr 2015 schreibt die
Schweizerische Nationalbank (SNB) für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund
24 Milliarden Franken. Yngve Abrahamsen, Konjunkturexperte der ETH Zürich,
erklärt im Interview, wie ein solcher Gewinn nach dem Verlustjahr 2015 zustande
kommen kann und ob die hohe Bilanzsumme der SNB eine grosse Gefahr für
Inflation darstellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-das-sagt-der-konjunkturexperte-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15300974/20c967ef15c3b0b0558ba5b8c9740e74/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Jan 2017 13:08:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 09.01.2017 - Nach dem Milliardenverlust im Jahr 2015 schreibt die
Schweizerische Nationalbank (SNB) für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund
24 Milliarden Franken. Yngve Abrahamsen, Konjunkturexperte der ETH Zürich,
erklärt im Interview, wie ein solcher Gewinn nach dem Verlustjahr 2015 zustande
kommen kann und ob die hohe Bilanzsumme der SNB eine grosse Gefahr für
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            <itunes:subtitle>Zürich - 09.01.2017 - Nach dem Milliardenverlust im Jahr 2015 schreibt die
Schweizerische Nationalbank (SNB) für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund
24 Milliarden Franken. Yngve Abrahamsen, Konjunkturexperte der ETH Zürich,
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Schweizerische Nationalbank (SNB) für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund
24 Milliarden Franken. Yngve Abrahamsen, Konjunkturexperte der ETH Zürich,
erklärt im Interview, wie ein solcher Gewinn nach dem Verlustjahr 2015 zustande
kommen kann und ob die hohe Bilanzsumme der SNB eine grosse Gefahr für
Inflation darstellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-das-sagt-der-konjunkturexperte-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15300974/20c967ef15c3b0b0558ba5b8c9740e74/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".&amp;nbsp;Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaften&amp;nbsp;zusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus&amp;nbsp;-&amp;nbsp;so sei dies für die Weltkonjunktur&amp;nbsp;sehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstag&amp;nbsp;im Gespräch mit AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-erwarten-eurokurs-von-113-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 14:26:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</media:title>
            <itunes:summary>Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaftenzusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus-so sei dies für die Weltkonjunktursehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstagim Gespräch mit AWP Video erklärte.Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Sarasin-Chefökonom: "Bisheriger SNB-Kurs erfolgreich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibt&amp;nbsp;entsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auch&amp;nbsp;gar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie der&amp;nbsp;Chefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNB&amp;nbsp;gesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-bisheriger-snb-kurs-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13043334/23532212947125cec483616363e7de2a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:13:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: "Bisheriger SNB-Kurs erfolgreich"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibtentsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auchgar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie derChefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNBgesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibtentsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibt&amp;nbsp;entsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auch&amp;nbsp;gar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie der&amp;nbsp;Chefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNB&amp;nbsp;gesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-bisheriger-snb-kurs-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13043334/23532212947125cec483616363e7de2a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swatch-CEO: "Jahresergebnis animiert uns noch mehr zu kämpfen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der starke Schweizer Franken und das schwierige Branchenumfeld hatte noch tiefere Spuren im Geschäftsergebnis der Swatch Group&amp;nbsp;hinterlassen, als im Vorfeld dazu befürchtet wurde. Zwar hätte er die gute&amp;nbsp;Performance in Lokalwährungen auch gern in Schweizer Franken gehabt, doch dieses Ergebnis animiere dazu, im laufenden Geschäftsjahr noch mehr zu kämpfen, sagte Swatch-Chef Nick Hayek am Donnerstag in Biel gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu dem im Februar gestarteten Aktienrückkaufprogramm äusserte sich Hayek zurückhaltend. "Wir hatten zu viel Liquidität und überall gab es Negativzinsen. Damit haben wir aber nicht irgendwelche Börsenkurse beeinflussen wollen", so der Chef des Uhrenkonzerns.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung er in China erwartet und welche Bedeutung E-Commerce für die Swatch Group bedeutet, dazu äussert sich Hayek im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swatch-ceo-jahresergebnis-animiert-uns-noch-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13002444/c217a7c2fc2fc603202d8f24f885cad1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 14:11:31 GMT</pubDate>
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            <title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</media:title>
            <itunes:summary>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hatund wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Jahresrückblick 2015 - Teil 2: Märkte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie haben - aus Schweizer Perspektive - die Finanzmärkte in diesem Jahr auf verschiedene Turbulenzen reagiert? Welche Auswirkungen hatte die Aufhebung der Franken-Untergrenze auf die Schweizer Konjunktur? Wie wurden die Griechenland-Krise und der Börsencrash in China hierzulande eingeordnet? Und wie haben die Rohstoffmärkte und die Schweizer Börse reagiert? Der zweite Teil unseres Jahresrückblicks ebenfalls als Zusammenschnitt mit einigen der wichtigsten Köpfe aus Schweizer Finanzwelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-2-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12575114/fb18886a7bf4dec67239665f2610e8b1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 07:30:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>BAK Basel: "Frankenschock bei Exporten und Investitionen nicht überwunden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der Frankenschock noch nicht überwunden, erklärte Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;Zudem bleibe Europa auch in Zukunft der&amp;nbsp;"Heimatmarkt der Schweiz"&amp;nbsp;und wichtigster&amp;nbsp;Handelspartner. "Selbst mit relativ schwachem Wachstum ist die Volumenzunahme&amp;nbsp;&amp;nbsp;des europäischen Geschäfts für die Schweizer Exportwirtschaft wichtiger&amp;nbsp;als das sehr dynamische Asien", so der BAKBasel-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA schätzt er&amp;nbsp;für die Schweiz positiv ein.&amp;nbsp;"Die Erholung der US-Konjunktur und die dahinter stehende höhere Nachfrage&amp;nbsp;dürfte auch&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft beflügeln", zeigte sich Eichler zuversichtlich.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den grössten&amp;nbsp;Risikofaktoren sowie zu den BIP-Prognosen für 2016 äussert sich Eichler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bak-basel-frankenschock-bei-exporten-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12351535/b23408917850b6c2e4340ba93d2e3033/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:13:09 GMT</pubDate>
            <media:title>BAK Basel: "Frankenschock bei Exporten und Investitionen nicht überwunden"</media:title>
            <itunes:summary>Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der Frankenschock noch nicht überwunden, erklärte Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.Zudem bleibe Europa auch in Zukunft der"Heimatmarkt der Schweiz"und wichtigsterHandelspartner. "Selbst mit relativ schwachem Wachstum ist die Volumenzunahmedes europäischen Geschäfts für die Schweizer Exportwirtschaft wichtigerals das sehr dynamische Asien", so der BAKBasel-Chefökonom.Eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA schätzt erfür die Schweiz positiv ein."Die Erholung der US-Konjunktur und die dahinter stehende höhere Nachfragedürfte auchdie Schweizer Wirtschaft beflügeln", zeigte sich Eichler zuversichtlich.Zu den grösstenRisikofaktoren sowie zu den BIP-Prognosen für 2016 äussert sich Eichler im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Sarasin-Chefökonom: "SMI bis Jahresende bei 9400 Punken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meisten&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,&amp;nbsp;sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartet&amp;nbsp;und worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-smi-bis-jahresende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 12 Oct 2015 11:25:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: "SMI bis Jahresende bei 9400 Punken"</media:title>
            <itunes:summary>Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meistenSchweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video."Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartetund worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meisten&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,&amp;nbsp;sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartet&amp;nbsp;und worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-smi-bis-jahresende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Seco: „Entspannung am Arbeitsmarkt erst 2017“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-entspannung-am-arbeitsmarkt-erst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:56:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Seco: „Entspannung am Arbeitsmarkt erst 2017“</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“
In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-entspannung-am-arbeitsmarkt-erst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Gastronomie</category>
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            <title>KOF-Umfrage: "Sommer als Trostpflaster für Gastgewerbe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter Konjunkturumfragen am KOF der ETH Zürich, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-sommer-als-trostpflaster-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11932869/e6eea4ff247de4c7e8c0658e5244dd38/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2015 11:11:44 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Umfrage: "Sommer als Trostpflaster für Gastgewerbe"</media:title>
            <itunes:summary>Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter Konjunkturumfragen am KOF der ETH Zürich, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.
Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.
Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Geschäftslageindikator der Schweizer Unternehmen hat sich im Juli auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dennoch leide besonders die Industrie in der Ost- und Nordwestschweiz weiterhin unter dem Frankenschock, erklärte Klaus Abberger, Leiter Konjunkturumfragen am KOF der ETH Zürich, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die grössten Probleme gebe es im Detailhandel, wo der Margendruck auch zu Stellenabbau führen könne, wie Abberger weiter ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern habe man dagegen eine gespaltene Situation. „Einerseits ist das Zinsgeschäft weiterhin sehr schwierig, andererseits läuft das Handelsgeschäft mit Devisen und Aktien sehr gut“, sagte der Leiter Konjunkturumfragen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklung er für das 3. Quartal erwartet, wie das Gastgewerbe vom guten Sommer profitiert  und warum es zu früh ist, im Tessin von einem Aufwärtstrend zu sprechen, das erläutert Abberger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-umfrage-sommer-als-trostpflaster-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11932869/e6eea4ff247de4c7e8c0658e5244dd38/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: Schwellenländer und Währungen im Fokus</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Jul 2015 12:04:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: Schwellenländer und Währungen im Fokus</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Konjunkturanalyst: "PMI vorerst unter Wachstumsschwelle"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Einkaufsmanager-Index (PMI) ist im Februar 2015 gegenüber dem Vormonat um 0,9 auf 47,3 Punkte gefallen. Dies sei jedoch ein erfreuliches Ergebnis, da sich das Tempo des Indexrückgangs im Vergleich zum veritablen Absturz im Januar etwas verlangsamt hat, sagte Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Schweiz der Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Aussichten für die Schweizer Exporteure sind schlechter geworden. Sie haben entsprechend reagiert und kaufen weniger ein", sagte der Leiter Konjunkturanalyse weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin die Entwicklung der Schweizer Konjunktur im 1. Halbjahr 2015 geht und welchen PMI-Wert er für den Monat März erwartet, das verrät Maurer im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-konjunkturanalyst-pmi-vorerst-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/10990142/812d347d665c2491493092d9fec8cdb0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 12:40:59 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Konjunkturanalyst: "PMI vorerst unter Wachstumsschwelle"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Einkaufsmanager-Index (PMI) ist im Februar 2015 gegenüber dem Vormonat um 0,9 auf 47,3 Punkte gefallen. Dies sei jedoch ein erfreuliches Ergebnis, da sich das Tempo des Indexrückgangs im Vergleich zum veritablen Absturz im Januar etwas verlangsamt hat, sagte Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Schweiz der Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video."Die Aussichten für die Schweizer Exporteure sind schlechter geworden. Sie haben entsprechend reagiert und kaufen weniger ein", sagte der Leiter Konjunkturanalyse weiter.Wohin die Entwicklung der Schweizer Konjunktur im 1. Halbjahr 2015 geht und welchen PMI-Wert er für den Monat März erwartet, das verrät Maurer im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Einkaufsmanager-Index (PMI) ist im Februar 2015 gegenüber dem Vormonat um 0,9 auf 47,3 Punkte gefallen. Dies sei jedoch ein erfreuliches Ergebnis, da sich das Tempo des Indexrückgangs im Vergleich zum veritablen Absturz im Januar...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Einkaufsmanager-Index (PMI) ist im Februar 2015 gegenüber dem Vormonat um 0,9 auf 47,3 Punkte gefallen. Dies sei jedoch ein erfreuliches Ergebnis, da sich das Tempo des Indexrückgangs im Vergleich zum veritablen Absturz im Januar etwas verlangsamt hat, sagte Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Schweiz der Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Aussichten für die Schweizer Exporteure sind schlechter geworden. Sie haben entsprechend reagiert und kaufen weniger ein", sagte der Leiter Konjunkturanalyse weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin die Entwicklung der Schweizer Konjunktur im 1. Halbjahr 2015 geht und welchen PMI-Wert er für den Monat März erwartet, das verrät Maurer im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-konjunkturanalyst-pmi-vorerst-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/10990142/812d347d665c2491493092d9fec8cdb0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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