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            <title>Lalique-CEO: "Wir möchten unser Profil schärfen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Luxusgüterkonzern Lalique Group will noch im Juni seine Aktien an der SIX Swiss Exchange kotieren lassen. Nach über zehn Jahren an der Berner Börse sucht das Unternehmen eine grössere Plattform, um Investoren anzulocken: "Wir sind gewachsen und haben an Reife gewonnen, deshalb ist dies jetzt der richtige Schritt", sagt CEO Roger von der Weid im Video-Interview mit AWP. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Insgesamt sollen dem Unternehmen durch den Börsengang bis zu 30 Millionen Franken zufliessen. Mit diesen Mitteln soll die Unternehmensbilanz gestärkt werden. Welche Rolle dabei VR-Präsident und Mehrheitsaktionär Silvio Denz spielt, erläutert von der Weid im Video.&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lalique-ceo-wir-mochten-unser-profil-scharfen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/27778110/924e0f9efbd43480b4993af1ef1ab8e3/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Jun 2018 13:20:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Lalique-CEO: "Wir möchten unser Profil schärfen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Luxusgüterkonzern Lalique Group will noch im Juni seine Aktien an der SIX Swiss Exchange kotieren lassen. Nach über zehn Jahren an der Berner Börse sucht das Unternehmen eine grössere Plattform, um Investoren anzulocken: "Wir sind gewachsen und haben an Reife gewonnen, deshalb ist dies jetzt der richtige Schritt", sagt CEO Roger von der Weid im Video-Interview mit AWP. Insgesamt sollen dem Unternehmen durch den Börsengang bis zu 30 Millionen Franken zufliessen. Mit diesen Mitteln soll die Unternehmensbilanz gestärkt werden. Welche Rolle dabei VR-Präsident und Mehrheitsaktionär Silvio Denz spielt, erläutert von der Weid im Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Luxusgüterkonzern Lalique Group will noch im Juni seine Aktien an der SIX Swiss Exchange kotieren lassen. Nach über zehn Jahren an der Berner Börse sucht das Unternehmen eine grössere Plattform, um Investoren anzulocken: "Wir sind gewachsen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Luxusgüterkonzern Lalique Group will noch im Juni seine Aktien an der SIX Swiss Exchange kotieren lassen. Nach über zehn Jahren an der Berner Börse sucht das Unternehmen eine grössere Plattform, um Investoren anzulocken: "Wir sind gewachsen und haben an Reife gewonnen, deshalb ist dies jetzt der richtige Schritt", sagt CEO Roger von der Weid im Video-Interview mit AWP. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Insgesamt sollen dem Unternehmen durch den Börsengang bis zu 30 Millionen Franken zufliessen. Mit diesen Mitteln soll die Unternehmensbilanz gestärkt werden. Welche Rolle dabei VR-Präsident und Mehrheitsaktionär Silvio Denz spielt, erläutert von der Weid im Video.&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lalique-ceo-wir-mochten-unser-profil-scharfen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/27778110/924e0f9efbd43480b4993af1ef1ab8e3/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Berufliche Vorsorge: "Brauchen Leitplanken der Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
&lt;p&gt;Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berufliche-vorsorge-brauchen-leitplanken-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17955628/91bdd628a141de87f66ee40750a8d95d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Jun 2017 13:10:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Berufliche Vorsorge: "Brauchen Leitplanken der Politik"</media:title>
            <itunes:summary>Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.
Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
&lt;p&gt;Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berufliche-vorsorge-brauchen-leitplanken-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17955628/91bdd628a141de87f66ee40750a8d95d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Studie: "Fehlanreize im Schweizer Gesundheitswesen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Grossbank Credit Suisse&amp;nbsp;berichtet in ihrer am Montag publizierten Studie "Schweizer Gesundheitswesen: Wachstum unter Kostendruck", dass&amp;nbsp;die Gesundheitskosten in den vergangenen zehn Jahren um gut ein Drittel gestiegen sind. Entgegen der weitverbreiteten Annahme sei jedoch nicht die demografische Alterung hauptverantwortlich dafür gewesen. "Einer der Hauptgründe ist der technologische Fortschritt, denn es gibt immer mehr Möglichkeiten, Krankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln", sagte Branchenexperte Andreas Christen gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut dem Hauptautor&amp;nbsp;der Studie käme es aufgrund dieses&amp;nbsp;Systems der sozialen Finanzierung auch zu einer starken Konsumierung von Leistungen. "Es gibt verschiedene Fehlanreize im Gesundheitswesen, daher müssten gewisse Dinge von der Politik angepasst werden", so Christen weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum daher von kontinuierlich höheren Krankenkassenbeiträgen auszugehen ist, wie dem Fachkräftemangel zu begegnen ist und welcher Bereich im&amp;nbsp;Gesundheitssektor für private Investoren immer interessanter wird, das erläutert der CS-Branchenexperte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-fehlanreize-im-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16344051/41394834f62673ec7dbbb31544d9a1f5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 12:50:01 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Studie: "Fehlanreize im Schweizer Gesundheitswesen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Grossbank Credit Suisseberichtet in ihrer am Montag publizierten Studie "Schweizer Gesundheitswesen: Wachstum unter Kostendruck", dassdie Gesundheitskosten in den vergangenen zehn Jahren um gut ein Drittel gestiegen sind. Entgegen der weitverbreiteten Annahme sei jedoch nicht die demografische Alterung hauptverantwortlich dafür gewesen. "Einer der Hauptgründe ist der technologische Fortschritt, denn es gibt immer mehr Möglichkeiten, Krankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln", sagte Branchenexperte Andreas Christen gegenüber AWP Video.Laut dem Hauptautorder Studie käme es aufgrund diesesSystems der sozialen Finanzierung auch zu einer starken Konsumierung von Leistungen. "Es gibt verschiedene Fehlanreize im Gesundheitswesen, daher müssten gewisse Dinge von der Politik angepasst werden", so Christen weiter.Warum daher von kontinuierlich höheren Krankenkassenbeiträgen auszugehen ist, wie dem Fachkräftemangel zu begegnen ist und welcher Bereich imGesundheitssektor für private Investoren immer interessanter wird, das erläutert der CS-Branchenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Grossbank Credit Suisse&amp;nbsp;berichtet in ihrer am Montag publizierten Studie "Schweizer Gesundheitswesen: Wachstum unter Kostendruck", dass&amp;nbsp;die Gesundheitskosten in den vergangenen zehn Jahren um gut ein Drittel gestiegen sind. Entgegen der weitverbreiteten Annahme sei jedoch nicht die demografische Alterung hauptverantwortlich dafür gewesen. "Einer der Hauptgründe ist der technologische Fortschritt, denn es gibt immer mehr Möglichkeiten, Krankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln", sagte Branchenexperte Andreas Christen gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut dem Hauptautor&amp;nbsp;der Studie käme es aufgrund dieses&amp;nbsp;Systems der sozialen Finanzierung auch zu einer starken Konsumierung von Leistungen. "Es gibt verschiedene Fehlanreize im Gesundheitswesen, daher müssten gewisse Dinge von der Politik angepasst werden", so Christen weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum daher von kontinuierlich höheren Krankenkassenbeiträgen auszugehen ist, wie dem Fachkräftemangel zu begegnen ist und welcher Bereich im&amp;nbsp;Gesundheitssektor für private Investoren immer interessanter wird, das erläutert der CS-Branchenexperte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-fehlanreize-im-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16344051/41394834f62673ec7dbbb31544d9a1f5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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