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            <title>CLEANFEED: Bund und Kantone wollen Schutz vor häuslicher Gewalt ausbauen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bund und die Kantone haben weitere Massnahmen zur Bekämpfung von häuslicher und sexueller&amp;nbsp;Gewalt&amp;nbsp;in Aussicht gestellt. Mit neuen Gesetzen, mehr Prävention und einer nationalen Strategie versprechen sie sich Fortschritte beim Opferschutz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bund-und-kantone-wollen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/126495409/b32c6861ffff88bf6f95811e4077855b/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:08:02 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bund und Kantone wollen Schutz vor häuslicher Gewalt ausbauen</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bund und die Kantone haben weitere Massnahmen zur Bekämpfung von häuslicher und sexueller&amp;nbsp;Gewalt&amp;nbsp;in Aussicht gestellt. Mit neuen Gesetzen, mehr Prävention und einer nationalen Strategie versprechen sie sich Fortschritte beim Opferschutz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bund-und-kantone-wollen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/126495409/b32c6861ffff88bf6f95811e4077855b/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Kantone halten Wechsel zur Individualbesteuerung für zu aufwendig</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Von den Kantonen kommt Widerstand gegen die Besteuerung jeder einzelnen Privatperson, unabhängig vom Zivilstand. Die Heiratsstrafe bei den Steuern könne korrigiert werden, ohne das Steuersystem mit grossem Aufwand umzustellen, schreiben sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entsprechend lehnen die&amp;nbsp;Kantone&amp;nbsp;die vom Parlament gewollte Individualbesteuerung bei Bund, Kantonen und Gemeinden ab. Darüber abgestimmt wird am 8. März, weil neben mehreren Parteien auch zehn&amp;nbsp;Kantone&amp;nbsp;das Referendum ergriffen haben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kantone-halten-wechsel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/122901634/56142e11aae899d829bddacdff4e2a8a/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:25:37 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Kantone halten Wechsel zur Individualbesteuerung für zu aufwendig</media:title>
            <itunes:summary>Von den Kantonen kommt Widerstand gegen die Besteuerung jeder einzelnen Privatperson, unabhängig vom Zivilstand. Die Heiratsstrafe bei den Steuern könne korrigiert werden, ohne das Steuersystem mit grossem Aufwand umzustellen, schreiben sie.Entsprechend lehnen dieKantonedie vom Parlament gewollte Individualbesteuerung bei Bund, Kantonen und Gemeinden ab. Darüber abgestimmt wird am 8. März, weil neben mehreren Parteien auch zehnKantonedas Referendum ergriffen haben.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Von den Kantonen kommt Widerstand gegen die Besteuerung jeder einzelnen Privatperson, unabhängig vom Zivilstand. Die Heiratsstrafe bei den Steuern könne korrigiert werden, ohne das Steuersystem mit grossem Aufwand umzustellen, schreiben...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Von den Kantonen kommt Widerstand gegen die Besteuerung jeder einzelnen Privatperson, unabhängig vom Zivilstand. Die Heiratsstrafe bei den Steuern könne korrigiert werden, ohne das Steuersystem mit grossem Aufwand umzustellen, schreiben sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entsprechend lehnen die&amp;nbsp;Kantone&amp;nbsp;die vom Parlament gewollte Individualbesteuerung bei Bund, Kantonen und Gemeinden ab. Darüber abgestimmt wird am 8. März, weil neben mehreren Parteien auch zehn&amp;nbsp;Kantone&amp;nbsp;das Referendum ergriffen haben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kantone-halten-wechsel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/122901634/56142e11aae899d829bddacdff4e2a8a/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>24 Kantone befürworten das Verhandlungsmandat mit der EU</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine grosse Mehrheit der Kantone unterstützt das bundesrätliche Verhandlungsmandat mit der EU. Einzig der Kanton Schwyz ist dagegen und der Kanton Nidwalden enthielt sich der Stimme. Das teilte die Konferenz der Kantonsregierungen (KDK) am Freitag an einer Medienkonferenz in Bern mit. Die Kantone begrüssten die Absicht des Bundesrats, Gespräche aufzunehmen und die Kantone in die Verhandlungen einzubeziehen. "Der Entwurf des Bundesrates entspricht der Position der Kantone", sagte der Präsident der KDK, der Aargauer Regierungspräsident Markus Dieth. Es gehe darum den Wohlstand in der Schweiz nachhaltig zu sichern. Das Ziel des Bundesrats und der europäischen Kommission ist es, im März die Verhandlungen aufzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/24-kantone-befurworten-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/94121010/6f594d256ccc7ba0f5a40dbcbe3a44ea/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 16:02:13 GMT</pubDate>
            <media:title>24 Kantone befürworten das Verhandlungsmandat mit der EU</media:title>
            <itunes:summary>Eine grosse Mehrheit der Kantone unterstützt das bundesrätliche Verhandlungsmandat mit der EU. Einzig der Kanton Schwyz ist dagegen und der Kanton Nidwalden enthielt sich der Stimme. Das teilte die Konferenz der Kantonsregierungen (KDK) am Freitag an einer Medienkonferenz in Bern mit. Die Kantone begrüssten die Absicht des Bundesrats, Gespräche aufzunehmen und die Kantone in die Verhandlungen einzubeziehen. "Der Entwurf des Bundesrates entspricht der Position der Kantone", sagte der Präsident der KDK, der Aargauer Regierungspräsident Markus Dieth. Es gehe darum den Wohlstand in der Schweiz nachhaltig zu sichern. Das Ziel des Bundesrats und der europäischen Kommission ist es, im März die Verhandlungen aufzunehmen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine grosse Mehrheit der Kantone unterstützt das bundesrätliche Verhandlungsmandat mit der EU. Einzig der Kanton Schwyz ist dagegen und der Kanton Nidwalden enthielt sich der Stimme. Das teilte die Konferenz der Kantonsregierungen (KDK) am Freitag an einer Medienkonferenz in Bern mit. Die Kantone begrüssten die Absicht des Bundesrats, Gespräche aufzunehmen und die Kantone in die Verhandlungen einzubeziehen. "Der Entwurf des Bundesrates entspricht der Position der Kantone", sagte der Präsident der KDK, der Aargauer Regierungspräsident Markus Dieth. Es gehe darum den Wohlstand in der Schweiz nachhaltig zu sichern. Das Ziel des Bundesrats und der europäischen Kommission ist es, im März die Verhandlungen aufzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/24-kantone-befurworten-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/94121010/6f594d256ccc7ba0f5a40dbcbe3a44ea/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Kantone stellen 1800 zusätzliche Asyl-Unterbringungsplätze bereit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Kantone stellen rund 1800 zusätzliche Unterbringungsplätze für Asylsuchende zur Verfügung - 600 wird der Bund sofort nutzen können. Damit soll ein Engpass bei einem raschen Anstieg der Flüchtlingszahlen möglichst verhindert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kantone-stellen-1800"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/88053082/0aebc9c238ab459e5088054842c0dbb0/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 17:58:06 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Kantone stellen rund 1800 zusätzliche Unterbringungsplätze für Asylsuchende zur Verfügung - 600 wird der Bund sofort nutzen können. Damit soll ein Engpass bei einem raschen Anstieg der Flüchtlingszahlen möglichst verhindert werden.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Pandemie-Fazit der Kantone: Sie wollen mehr mitreden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach rund zwei Jahren Pandemiebewältigung haben die Kantonsregierungen am Freitag ein Fazit über ihre Zusammenarbeit mit dem Bund gezogen. Sie wollen in Zukunft mehr mitreden. Für künftige Krisen präsentierten sie 15 Verbesserungsvorschläge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pandemie-fazit-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/75700156/4c40d5d2653d76a0ba237d5e8d771560/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 May 2022 13:46:56 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Pandemie-Fazit der Kantone: Sie wollen mehr mitreden</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach rund zwei Jahren Pandemiebewältigung haben die Kantonsregierungen am Freitag ein Fazit über ihre Zusammenarbeit mit dem Bund gezogen. Sie wollen in Zukunft mehr mitreden. Für künftige Krisen präsentierten sie 15 Verbesserungsvorschläge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-pandemie-fazit-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/75700156/4c40d5d2653d76a0ba237d5e8d771560/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Alain Berset zu freiwilligen 2G-Regeln und die Pflicht der Kantone</title>
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            <description>&lt;p&gt;Diskotheken und Bars hätten in der Vernehmlassung darum gebeten, die 2G-Regeln anwenden zu dürfen. Anders, also mit einer Konsumation nur im Sitzen, sei für sie ein rentabler Betrieb nicht möglich, so Berset.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/72462640/b032e5810a1ebf79b2b78252ce43875d/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 14:48:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Diskotheken und Bars hätten in der Vernehmlassung darum gebeten, die 2G-Regeln anwenden zu dürfen. Anders, also mit einer Konsumation nur im Sitzen, sei für sie ein rentabler Betrieb nicht möglich, so Berset.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Diskotheken und Bars hätten in der Vernehmlassung darum gebeten, die 2G-Regeln anwenden zu dürfen. Anders, also mit einer Konsumation nur im Sitzen, sei für sie ein rentabler Betrieb nicht möglich, so Berset.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Diskotheken und Bars hätten in der Vernehmlassung darum gebeten, die 2G-Regeln anwenden zu dürfen. Anders, also mit einer Konsumation nur im Sitzen, sei für sie ein rentabler Betrieb nicht möglich, so Berset.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/72462640/b032e5810a1ebf79b2b78252ce43875d/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>2G-Regel</category>
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            <category>Kantone</category>
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            <title>CLEANFEED: Mehrere Tausend an Kundgebung gegen Corona-Massnahmen in Neuenburg</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere tausend Gegner der Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, demonstrieren derzeit in Neuenburg. Organisiert wurde die Kundgebung von der Vereinigung "Stiller Protest", die erstmals in der Westschweiz auftritt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die überwiegend aus der Deutschschweiz stammenden Demonstranten strömen seit den Mittagsstunden zum Jeunes-Rives-Areal am Ufer des Neuenburgersees. Ab 14 Uhr werden sie in einem Umzug durch die Innenstadt marschieren, um dann ab 15 Uhr zum Ausgangspunkt zurückzukehren und Reden hören.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-mehrere-tausend-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/68816986/855d6e6d70682fee1a0807c28eecb212/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 22 May 2021 14:59:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Mehrere Tausend an Kundgebung gegen Corona-Massnahmen in Neuenburg</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere tausend Gegner der Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, demonstrieren derzeit in Neuenburg. Organisiert wurde die Kundgebung von der Vereinigung "Stiller Protest", die erstmals in der Westschweiz auftritt.
Die überwiegend aus der Deutschschweiz stammenden Demonstranten strömen seit den Mittagsstunden zum Jeunes-Rives-Areal am Ufer des Neuenburgersees. Ab 14 Uhr werden sie in einem Umzug durch die Innenstadt marschieren, um dann ab 15 Uhr zum Ausgangspunkt zurückzukehren und Reden hören.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere tausend Gegner der Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, demonstrieren derzeit in Neuenburg. Organisiert wurde die Kundgebung von der Vereinigung "Stiller Protest", die erstmals in der Westschweiz auftritt.
Die überwiegend aus der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere tausend Gegner der Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, demonstrieren derzeit in Neuenburg. Organisiert wurde die Kundgebung von der Vereinigung "Stiller Protest", die erstmals in der Westschweiz auftritt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die überwiegend aus der Deutschschweiz stammenden Demonstranten strömen seit den Mittagsstunden zum Jeunes-Rives-Areal am Ufer des Neuenburgersees. Ab 14 Uhr werden sie in einem Umzug durch die Innenstadt marschieren, um dann ab 15 Uhr zum Ausgangspunkt zurückzukehren und Reden hören.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-mehrere-tausend-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/68816986/855d6e6d70682fee1a0807c28eecb212/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bewilligt</category>
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            <title>Cleanfeed : Bergkantone stellen Kompromiss zum Finanzausgleich in Frage</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;---&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aufnahmen Kanton Zürich, Bern, Genf, Nationalrat, Jura, Bundeshaus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;---&lt;/div&gt;&lt;div&gt;


















&lt;p&gt;Zürich, Genf, Zug, Schwyz, Basel-Stadt,
Nidwalden und Obwalden gehören zu den ressourcenstarken Geberkantonen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der Finanzausgleich soll nun reformiert
werden. Der Nationalrat berät am Dienstag darüber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einem Kompromiss, den 22
Kantonsregierungen befürworten, sollen die Geberkantone entlastet werden.Bisher hätten sie mehr gezahlt als geplant.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige Nationalräte rütteln nun an diesem
Kompromiss. &lt;/p&gt;Die Finanzkommission will neben dem Topf, der
den Städten zugutekommt, auch den Topf der Bergregionen aufstocken.

&lt;p&gt;Es handelt sich insgesamt um 140 Millionen
Franken.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Die Nehmerkantone Jura und Wallis lehnten den
Kompromiss auch ab, &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bern und Freiburg enthielten sich der Stimme.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ist das heikle Gleichgewicht nun bedroht? &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nicht alle könnten gewinnen, sagte Kommissionssprecher Hannes Germann. Bei
einem Scheitern seien jedoch alle Verlierer.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bergkantone-stellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/51924844/c4991132566f7f15c9ab275936b691e0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 12:55:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed : Bergkantone stellen Kompromiss zum Finanzausgleich in Frage</media:title>
            <itunes:summary>Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert.---Aufnahmen Kanton Zürich, Bern, Genf, Nationalrat, Jura, Bundeshaus.---


















Zürich, Genf, Zug, Schwyz, Basel-Stadt,
Nidwalden und Obwalden gehören zu den ressourcenstarken Geberkantonen.



Der Finanzausgleich soll nun reformiert
werden. Der Nationalrat berät am Dienstag darüber.Laut einem Kompromiss, den 22
Kantonsregierungen befürworten, sollen die Geberkantone entlastet werden.Bisher hätten sie mehr gezahlt als geplant.



Einige Nationalräte rütteln nun an diesem
Kompromiss. Die Finanzkommission will neben dem Topf, der
den Städten zugutekommt, auch den Topf der Bergregionen aufstocken.

Es handelt sich insgesamt um 140 Millionen
Franken.



Die Nehmerkantone Jura und Wallis lehnten den
Kompromiss auch ab, 

Bern und Freiburg enthielten sich der Stimme.



Ist das heikle Gleichgewicht nun bedroht? 

Nicht alle könnten gewinnen, sagte Kommissionssprecher Hannes Germann. Bei
einem Scheitern seien jedoch alle Verlierer.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses heikle Gleichgewicht bedroht. Die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;---&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aufnahmen Kanton Zürich, Bern, Genf, Nationalrat, Jura, Bundeshaus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;---&lt;/div&gt;&lt;div&gt;


















&lt;p&gt;Zürich, Genf, Zug, Schwyz, Basel-Stadt,
Nidwalden und Obwalden gehören zu den ressourcenstarken Geberkantonen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der Finanzausgleich soll nun reformiert
werden. Der Nationalrat berät am Dienstag darüber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einem Kompromiss, den 22
Kantonsregierungen befürworten, sollen die Geberkantone entlastet werden.Bisher hätten sie mehr gezahlt als geplant.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige Nationalräte rütteln nun an diesem
Kompromiss. &lt;/p&gt;Die Finanzkommission will neben dem Topf, der
den Städten zugutekommt, auch den Topf der Bergregionen aufstocken.

&lt;p&gt;Es handelt sich insgesamt um 140 Millionen
Franken.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Die Nehmerkantone Jura und Wallis lehnten den
Kompromiss auch ab, &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bern und Freiburg enthielten sich der Stimme.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ist das heikle Gleichgewicht nun bedroht? &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nicht alle könnten gewinnen, sagte Kommissionssprecher Hannes Germann. Bei
einem Scheitern seien jedoch alle Verlierer.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bergkantone-stellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/51924844/c4991132566f7f15c9ab275936b691e0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bergkantone stellen Kompromiss zum Finanzausgleich in Frage</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der 
Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich 
die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses 
heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bergkantone-stellen-kompromiss-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/51909571/70a8c3ffd2c7b570b7b0f6be4df916af/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 10:17:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Bergkantone stellen Kompromiss zum Finanzausgleich in Frage</media:title>
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Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich 
die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses 
heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bergkantone-stellen-kompromiss-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/51909571/70a8c3ffd2c7b570b7b0f6be4df916af/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Simonetta Sommaruga: "Die Investition in die Integration lohnt sich."</title>
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            <description>&lt;p&gt;Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene sollen rascher in den Arbeitsmarkt integriert werden. Der Bund und die Kantone haben Massnahmen beschlossen, um die Integration zu fördern. Heute zahlt der Bund den Kantonen für jede Person mit Bleiberecht eine einmalige Integrationspauschale von 6000 Franken. Neu sind es 18'000 Franken. Das hat der Bundesrat beschlossen. Die Erhöhung führt beim Bund kurzfristig zu jährlichen Mehrausgaben von 132 Millionen Franken. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/simonetta-sommaruga-die-investition-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27370269/3e8e4054a18532962021241a048fcd4c/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 16:10:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Simonetta Sommaruga: "Die Investition in die Integration lohnt sich."</media:title>
            <itunes:summary>Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene sollen rascher in den Arbeitsmarkt integriert werden. Der Bund und die Kantone haben Massnahmen beschlossen, um die Integration zu fördern. Heute zahlt der Bund den Kantonen für jede Person mit Bleiberecht eine einmalige Integrationspauschale von 6000 Franken. Neu sind es 18'000 Franken. Das hat der Bundesrat beschlossen. Die Erhöhung führt beim Bund kurzfristig zu jährlichen Mehrausgaben von 132 Millionen Franken. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene sollen rascher in den Arbeitsmarkt integriert werden. Der Bund und die Kantone haben Massnahmen beschlossen, um die Integration zu fördern. Heute zahlt der Bund den Kantonen für jede Person mit Bleiberecht...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene sollen rascher in den Arbeitsmarkt integriert werden. Der Bund und die Kantone haben Massnahmen beschlossen, um die Integration zu fördern. Heute zahlt der Bund den Kantonen für jede Person mit Bleiberecht eine einmalige Integrationspauschale von 6000 Franken. Neu sind es 18'000 Franken. Das hat der Bundesrat beschlossen. Die Erhöhung führt beim Bund kurzfristig zu jährlichen Mehrausgaben von 132 Millionen Franken. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/simonetta-sommaruga-die-investition-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27370269/3e8e4054a18532962021241a048fcd4c/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Berufliche Vorsorge: "Brauchen Leitplanken der Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
&lt;p&gt;Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berufliche-vorsorge-brauchen-leitplanken-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17955628/91bdd628a141de87f66ee40750a8d95d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Jun 2017 13:10:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Berufliche Vorsorge: "Brauchen Leitplanken der Politik"</media:title>
            <itunes:summary>Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.
Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten Financial Literacy. Hinzu komme, dass Frauen oft risikoaverser sind als Männer und für sie der Finanzmarkt schlicht „unsexy“ ist. Diese Erkenntnis zumindest ist Teil ihrer empirischen Forschung, wie Monika Bütler, Professorin am SEW der Universität St. Gallen, an der 44. AWP Tagung zur Sozialen Sicherheit am Dienstag in Bern erklärte.
&lt;p&gt;Zudem passierten Fehler durch die Wahlfreiheit bei der beruflichen Vorsorge, beispielsweise bei der Höhe des Beitragssatzes, welche langfristig negative Folgen haben könnten. „Es ist häufig eine Illusion zu denken, dass man später daran noch etwas ändern kann“, sagte Bütler. Auch eine Illusion sei, dass bisher gültige Regeln bei der Vorsorge auch in der Zukunft noch gelten würden. Tendenziell werde, so die Professorin für Volkswirtschaftslehre der Uni St. Gallen, zu wenig Geld auf die Seite gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Handlungsspielraum die Pensionskassen haben, welche Faktoren den Entscheidungsprozess der Versicherten beeinflusst und warum die Politik für Leitplanken sorgen muss, das erläutert Bühler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berufliche-vorsorge-brauchen-leitplanken-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17955628/91bdd628a141de87f66ee40750a8d95d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Steuerexperte: "Politik und Unternehmen unter grossem Druck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III)&amp;nbsp;sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage,&amp;nbsp;ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Viele machen sich&amp;nbsp;Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind sicher in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen, eine neue Reformvorlage vorzulegen, ist und wie es um mögliche Ersatzmassnahmen zur Gegenfinanzierung steht, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steuerexperte-politik-und-unternehmen-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16567143/0e9817a565066872589817d8af56dee8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 13:26:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Steuerexperte: "Politik und Unternehmen unter grossem Druck"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III)sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage,ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video."Viele machen sichGedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind sicher in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen, eine neue Reformvorlage vorzulegen, ist und wie es um mögliche Ersatzmassnahmen zur Gegenfinanzierung steht, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III)&amp;nbsp;sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage,&amp;nbsp;ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Viele machen sich&amp;nbsp;Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind sicher in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen, eine neue Reformvorlage vorzulegen, ist und wie es um mögliche Ersatzmassnahmen zur Gegenfinanzierung steht, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steuerexperte-politik-und-unternehmen-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16567143/0e9817a565066872589817d8af56dee8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG-Studie: "Ohne USR III werden Unternehmen abwandern"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
&lt;p&gt;Als Schwerpunkt &amp;nbsp;thematisiert&amp;nbsp;die Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-ohne-usr-iii-werden-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13447898/0b3a6e4dc3d0c1b30b6297804983191e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 May 2016 14:08:13 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Studie: "Ohne USR III werden Unternehmen abwandern"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
Als Schwerpunkt thematisiertdie Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.
Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.
Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."
Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
&lt;p&gt;Als Schwerpunkt &amp;nbsp;thematisiert&amp;nbsp;die Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-ohne-usr-iii-werden-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13447898/0b3a6e4dc3d0c1b30b6297804983191e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Country by Country Reporting</category>
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            <category>Nationalrat</category>
            <category>Peter Uebelhart</category>
            <category>SAI</category>
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            <category>Spontaner Informationsaustausch</category>
            <category>Ständerat</category>
            <category>Swiss Tax Report</category>
            <category>USR III</category>
            <category>Unternehmenssteuerreform III</category>
            <category>Zürich</category>
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