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            <title>Gewerbeverband erwartet verschlechterte Wirtschaftslage für KMU</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband erwartet für die&amp;nbsp;KMU&amp;nbsp;in den kommenden zwölf Monaten eine wirtschaftliche Verschlechterung oder eine Stagnation. Das zeigte das&amp;nbsp;KMU-Barometer des Verbands.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Besonders belastend seien die Bürokratie, der Fachkräftemangel und die immer restriktivere Raumplanung, sagten Vertreter des Schweizerischen Gewerbeverbands (SGV) am Dienstag in Bern an einem Medienanlass. Eine weitere Sorge für das Gewerbe sei der fehlende Nachwuchs.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Der SGV stützte seine Erkenntnisse auf eine Umfrage, an welcher seine Kantonalsektionen teilnahmen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerbeverband-erwartet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/118104452/29ddd56299c00590679bac3482ce2511/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:16:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerbeverband erwartet verschlechterte Wirtschaftslage für KMU</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizerische Gewerbeverband erwartet für dieKMUin den kommenden zwölf Monaten eine wirtschaftliche Verschlechterung oder eine Stagnation. Das zeigte dasKMU-Barometer des Verbands.Besonders belastend seien die Bürokratie, der Fachkräftemangel und die immer restriktivere Raumplanung, sagten Vertreter des Schweizerischen Gewerbeverbands (SGV) am Dienstag in Bern an einem Medienanlass. Eine weitere Sorge für das Gewerbe sei der fehlende Nachwuchs.Der SGV stützte seine Erkenntnisse auf eine Umfrage, an welcher seine Kantonalsektionen teilnahmen.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED CUT: Gegner der Juso-Zukunftsinitiative warnen vor hohen...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Juso-Initiative zur Besteuerung von Millionenerbschaften löst breite Kritik aus. Vertreterinnen und Vertreter von fünf Bundeshausfraktionen sowie aus der Wirtschaft warnen vor hohen Steuerausfällen bei Annahme der Initiative. Sie stützen sich auf eine Studie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-gegner-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/109866415/f972a24f78a739b2e13362ff30e2dab2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:59:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Juso-Initiative zur Besteuerung von Millionenerbschaften löst breite Kritik aus. Vertreterinnen und Vertreter von fünf Bundeshausfraktionen sowie aus der Wirtschaft warnen vor hohen Steuerausfällen bei Annahme der Initiative. Sie stützen sich auf eine Studie.
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-gegner-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/109866415/f972a24f78a739b2e13362ff30e2dab2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:59:05 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Juso-Initiative zur Besteuerung von Millionenerbschaften löst breite Kritik aus. Vertreterinnen und Vertreter von fünf Bundeshausfraktionen sowie aus der Wirtschaft warnen vor hohen Steuerausfällen bei Annahme der Initiative. Sie stützen sich auf eine Studie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gegner-der-juso-zukunftsinitiative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/109866402/5c8cd500ab759401f77b6e6ce77c6a2a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Regulierungskostenbremse sieht der Gewerbeverband SGV als Kernaufgabe für die nächsten Jahren. Laut einer Studie der Universität St. Gallen stellen die Regulierungskosten 10% des&amp;nbsp;Bruttoinlandsproduktes (BIP) dar, sagte SGV-Präsident Fabio Regazzi im Interview mit Keystone-SDA. Das seien 70 Milliarden Franken pro Jahr und betreffe fast alle KMUs. "Wir müssen unbedingt diese Kosten reduzieren." Kurzfristig sollen aber mit dem Bundesrat konkrete Vorschläge für Entlastungsmassnahmen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine ausgearbeitet werden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/regulierungskostenbremse-im-fokus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/75659056/3f704bdd9d452bdb99d6d971689e6aa2/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 15:41:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Regulierungskostenbremse sieht der Gewerbeverband SGV als Kernaufgabe für die nächsten Jahren. Laut einer Studie der Universität St. Gallen stellen die Regulierungskosten 10% desBruttoinlandsproduktes (BIP) dar, sagte SGV-Präsident Fabio Regazzi im Interview mit Keystone-SDA. Das seien 70 Milliarden Franken pro Jahr und betreffe fast alle KMUs. "Wir müssen unbedingt diese Kosten reduzieren." Kurzfristig sollen aber mit dem Bundesrat konkrete Vorschläge für Entlastungsmassnahmen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine ausgearbeitet werden.</itunes:summary>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 15:04:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Regulierungskostenbremse sieht der Gewerbeverband SGV als Kernaufgabe für die nächsten Jahren. Laut einer Studie der Universität St. Gallen stellen die Regulierungskosten 10% des&amp;nbsp;Bruttoinlandsproduktes (BIP) dar, sagte SGV-Präsident Fabio Regazzi im Interview mit Keystone-SDA. Das seien 70 Milliarden Franken pro Jahr und betreffe fast alle KMUs. "Wir müssen unbedingt diese Kosten reduzieren." Kurzfristig sollen aber mit dem Bundesrat konkrete Vorschläge für Entlastungsmassnahmen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine ausgearbeitet werden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-regulierungskostenbremse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/75658694/2b3535f0785883eae09bdfb8af102e0b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 10:52:18 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed: Warum der Gewerbeverband den Frauenstreik nicht unterstützt</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Cleanfeed: Warum der Gewerbeverband den Frauenstreik nicht unterstützt&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;In den Geschäftsleitungen von mittelgrossen Schweizer Betrieben steige der Frauenanteil, auch ohne Quoten und Frauenstreik. Das schreiben der Gewerbeverband und sein Frauennetzwerk KMU Frauen Schweiz auf Grund einer Studie und äussern sich gegen Geschlechterrichtlinien.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;ITW Christina Davatz, Präsidentin KMU Frauen Schweiz und Vizedirektorin Schweizerischer Gewerbeverband&lt;br&gt;
ITW Daniela Schneeberger, Nationalrätin FDP/BL und Vizepräsidentin Schweizerischer Gewerbeverband&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-warum-der-gewerbeverband"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/52520748/9dfe9f10cdbd5a6bd4eb63838ef9cce7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 May 2019 16:47:57 GMT</pubDate>
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ITW Christina Davatz, Präsidentin KMU Frauen Schweiz und Vizedirektorin Schweizerischer Gewerbeverband
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            <pubDate>Tue, 28 May 2019 16:22:56 GMT</pubDate>
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            <title>Karin Keller-Sutter begrüsst Erfolg der Integrationsvorlehre</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit bald einem Jahr bietet die Schweizer Wirtschaft zusammen mit den Kantonen das Pilotprogramm "Integrationsvorlehre (INVOL)" an. Das Programm soll die Integration in den Arbeitsmarkt von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen verbessern. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Montag zwei Lernende in einer Spenglerei in Münchenbuchsee besucht und eine positive Bilanz gezogen. Bereits im ersten Jahr konnten dank INVOL rund 700 Plätze in 18 Kantonen angeboten werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/karin-keller-sutter-begrusst-erfolg"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52490872/38ea54a40fcdd4382515b9195ebd08e8/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 May 2019 14:11:20 GMT</pubDate>
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            <category>Arbeit</category>
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            <title>Cleanfeed: Integrationsvorlehre - Keller-Sutter besucht Spenglerei</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit bald einem Jahr bietet die Schweizer Wirtschaft zusammen mit den Kantonen das Pilotprogramm "Integrationsvorlehre (INVOL)" an. Das Programm soll die Integration in den Arbeitsmarkt von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen verbessern. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Montag zwei Lehrlinge in einem Spenglerei-Betrieb in Münchenbuchsee besucht und eine positive Bilanz gezogen. Bereits im ersten Jahr konnten dank INVOL rund 700 Plätze in 18 Kantonen angeboten werden. &lt;br&gt;&lt;p&gt;Aufnahmen Besuch Karin Keller-Sutter&lt;br&gt;
1:47 ITW Solomon Aklilu, eritreischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG &lt;br&gt;
2:21 ITW Arif Karimi, afghanischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG&lt;br&gt;
3:20 ITW DE Karin Keller-Sutter, Bundesrätin&lt;br&gt;
4:30 ITW FR Karin Keller-Sutter, conseillère fédérale&lt;br&gt;
6:11 ITW Hans Häubi, Geschäftsleiter Hegg Spenglerei AG&lt;br&gt;
8:30-14:15 Aufnahmen der Arbeit der beiden Lehrlinge im Betrieb&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-integrationsvorlehre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/52489705/c3530bbdb2260aca4ef25a8143611d06/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 May 2019 12:59:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed: Integrationsvorlehre - Keller-Sutter besucht Spenglerei</media:title>
            <itunes:summary>Seit bald einem Jahr bietet die Schweizer Wirtschaft zusammen mit den Kantonen das Pilotprogramm "Integrationsvorlehre (INVOL)" an. Das Programm soll die Integration in den Arbeitsmarkt von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen verbessern. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Montag zwei Lehrlinge in einem Spenglerei-Betrieb in Münchenbuchsee besucht und eine positive Bilanz gezogen. Bereits im ersten Jahr konnten dank INVOL rund 700 Plätze in 18 Kantonen angeboten werden. Aufnahmen Besuch Karin Keller-Sutter
1:47 ITW Solomon Aklilu, eritreischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG 
2:21 ITW Arif Karimi, afghanischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG
3:20 ITW DE Karin Keller-Sutter, Bundesrätin
4:30 ITW FR Karin Keller-Sutter, conseillère fédérale
6:11 ITW Hans Häubi, Geschäftsleiter Hegg Spenglerei AG
8:30-14:15 Aufnahmen der Arbeit der beiden Lehrlinge im Betrieb</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit bald einem Jahr bietet die Schweizer Wirtschaft zusammen mit den Kantonen das Pilotprogramm "Integrationsvorlehre (INVOL)" an. Das Programm soll die Integration in den Arbeitsmarkt von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen verbessern. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Montag zwei Lehrlinge in einem Spenglerei-Betrieb in Münchenbuchsee besucht und eine positive Bilanz gezogen. Bereits im ersten Jahr konnten dank INVOL rund 700 Plätze in 18 Kantonen angeboten werden. &lt;br&gt;&lt;p&gt;Aufnahmen Besuch Karin Keller-Sutter&lt;br&gt;
1:47 ITW Solomon Aklilu, eritreischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG &lt;br&gt;
2:21 ITW Arif Karimi, afghanischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG&lt;br&gt;
3:20 ITW DE Karin Keller-Sutter, Bundesrätin&lt;br&gt;
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            <title>KMU-Komitee stellt sich hinter AHV-Steuervorlage</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat und Unternehmer Hans Grunder (BDP/BE) ist vor allem die Rechtssicherheit wichtig.
&lt;p&gt;Video zu Text  bsd117&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kmu-komitee-stellt-sich-hinter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/49708017/45bf75c187c6548afd83297aa4cf3b4a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 14:37:26 GMT</pubDate>
            <media:title>KMU-Komitee stellt sich hinter AHV-Steuervorlage</media:title>
            <itunes:summary>Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat und Unternehmer Hans Grunder (BDP/BE) ist vor allem die Rechtssicherheit wichtig.
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            <itunes:subtitle>Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat und Unternehmer Hans Grunder (BDP/BE) ist vor allem die Rechtssicherheit wichtig.
&lt;p&gt;Video zu Text  bsd117&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kmu-komitee-stellt-sich-hinter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/49708017/45bf75c187c6548afd83297aa4cf3b4a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 13:14:15 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, wederbei KMU noch bei grossen Unternehmen.Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegenChina auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>CH-Unternehmen: "Reale Unsicherheit hat nicht so stark zugenommen"</title>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 12:26:19 GMT</pubDate>
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            <title>Volksinitiative verlangt faire Preise für die Schweiz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 20.9.16 - Viele Produkte kosten in der Schweiz mehr als im Ausland. Dagegen kämpft nun die Volkintitiative "Stop der Hochpreisinsel - für faire Preise", bei welcher die Unterschriftensammlung am Dienstag startet. Sie verlangt, dass Konsumenten und KMUs ein Produkt aus dem Ausland kaufen können, ohne einen Zuschlag für die Schweiz zu bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/volksinitiative-verlangt-faire-preise-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14500691/3bea7c36c6ff4e87dbdb628211a57df2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Sep 2016 17:07:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Volksinitiative verlangt faire Preise für die Schweiz</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 20.9.16 - Viele Produkte kosten in der Schweiz mehr als im Ausland. Dagegen kämpft nun die Volkintitiative "Stop der Hochpreisinsel - für faire Preise", bei welcher die Unterschriftensammlung am Dienstag startet. Sie verlangt, dass Konsumenten und KMUs ein Produkt aus dem Ausland kaufen können, ohne einen Zuschlag für die Schweiz zu bezahlen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 20.9.16 - Viele Produkte kosten in der Schweiz mehr als im Ausland. Dagegen kämpft nun die Volkintitiative "Stop der Hochpreisinsel - für faire Preise", bei welcher die Unterschriftensammlung am Dienstag startet. Sie verlangt, dass Konsumenten und KMUs ein Produkt aus dem Ausland kaufen können, ohne einen Zuschlag für die Schweiz zu bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/volksinitiative-verlangt-faire-preise-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14500691/3bea7c36c6ff4e87dbdb628211a57df2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Stiftung für Konsumentenschutz fordert faire Preise in der Schweiz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 20.9.16 - Die Schweiz ist eine sogenannte Hochpreisinsel: Viele Produkte kosten in der Schweiz mehr als im Ausland. Dagegen kämpft nun die Volkintitiative "Stop der Hochpreisinsel - für faire Preise", bei welcher die Unterschriftensammlung am Dienstag startet. Sie verlangt, dass Konsumenten und KMUs ein Produkt aus dem Ausland kaufen können, ohne einen Zuschlag für die Schweiz zu bezahlen. Laut Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, würde dann auch der Einkaufstourismus zurückgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stiftung-fur-konsumentenschutz-fordert-faire"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14499038/dfa8a89900ae5c5830127bb8a92e5e7d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Sep 2016 15:32:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Stiftung für Konsumentenschutz fordert faire Preise in der Schweiz</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 20.9.16 - Die Schweiz ist eine sogenannte Hochpreisinsel: Viele Produkte kosten in der Schweiz mehr als im Ausland. Dagegen kämpft nun die Volkintitiative "Stop der Hochpreisinsel - für faire Preise", bei welcher die Unterschriftensammlung am Dienstag startet. Sie verlangt, dass Konsumenten und KMUs ein Produkt aus dem Ausland kaufen können, ohne einen Zuschlag für die Schweiz zu bezahlen. Laut Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, würde dann auch der Einkaufstourismus zurückgehen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern - 20.9.16 - Die Schweiz ist eine sogenannte Hochpreisinsel: Viele Produkte kosten in der Schweiz mehr als im Ausland. Dagegen kämpft nun die Volkintitiative "Stop der Hochpreisinsel - für faire Preise", bei welcher die Unterschriftensammlung...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 20.9.16 - Die Schweiz ist eine sogenannte Hochpreisinsel: Viele Produkte kosten in der Schweiz mehr als im Ausland. Dagegen kämpft nun die Volkintitiative "Stop der Hochpreisinsel - für faire Preise", bei welcher die Unterschriftensammlung am Dienstag startet. Sie verlangt, dass Konsumenten und KMUs ein Produkt aus dem Ausland kaufen können, ohne einen Zuschlag für die Schweiz zu bezahlen. Laut Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, würde dann auch der Einkaufstourismus zurückgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stiftung-fur-konsumentenschutz-fordert-faire"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14499038/dfa8a89900ae5c5830127bb8a92e5e7d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Microsoft-Sicherheitschef: "Die Cloud ist ein Game-Changer für KMU"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Hacker-Angriff auf das Schweizer Rüstungsunternehmen RUAG AG ist nur eines von vielen Beispielen für die Risiken, welche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit ausgesetzt sind. Eine der grössten Sorgen für CIO's (Chief Information Officers)&amp;nbsp;sei, herauszufinden, woher solche Angriffe kommen. "Das Fehlen einer klaren Kenntnis darüber, was die Motivation der Attacke ist, macht es schwierig, sich dagegen zu verteidigen", wie Tim Rains, Security Director von Microsoft, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Für die meisten&amp;nbsp;KMU ist die Cloud wirklich ein Game-Changer im Bezug auf Sicherheit, Transparenz, Konformität&amp;nbsp;und Privatsphäre," so Rains weiter. "Wenn die Flut steigt, dann steigen auch alle Boote - also das Sicherheitsniveau, welches ein Kunde&amp;nbsp;innerhalb der Cloud erreicht, übersteigt bei weitem jede Vor-Ort-Lösung."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Trends er aktuell bei der Hacker-Szene beobachtet und wo der beste Kompromiss zwischen Sicherheitsansprüchen und Kosten für Unternehmen liegt, das erläutert Rains im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/microsoft-sicherheitschef-die-cloud-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13518962/5ab88e585e3c8c93647f793bf3d19967/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 May 2016 09:31:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Microsoft-Sicherheitschef: "Die Cloud ist ein Game-Changer für KMU"</media:title>
            <itunes:summary>Der Hacker-Angriff auf das Schweizer Rüstungsunternehmen RUAG AG ist nur eines von vielen Beispielen für die Risiken, welche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit ausgesetzt sind. Eine der grössten Sorgen für CIO's (Chief Information Officers)sei, herauszufinden, woher solche Angriffe kommen. "Das Fehlen einer klaren Kenntnis darüber, was die Motivation der Attacke ist, macht es schwierig, sich dagegen zu verteidigen", wie Tim Rains, Security Director von Microsoft, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte."Für die meistenKMU ist die Cloud wirklich ein Game-Changer im Bezug auf Sicherheit, Transparenz, Konformitätund Privatsphäre," so Rains weiter. "Wenn die Flut steigt, dann steigen auch alle Boote - also das Sicherheitsniveau, welches ein Kundeinnerhalb der Cloud erreicht, übersteigt bei weitem jede Vor-Ort-Lösung."Welche Trends er aktuell bei der Hacker-Szene beobachtet und wo der beste Kompromiss zwischen Sicherheitsansprüchen und Kosten für Unternehmen liegt, das erläutert Rains im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Cloud</category>
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            <category>Sicherheit</category>
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            <title>Neue KMU-Plattform: "Möglichkeit, neue Märkte zu analysieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Google Schweiz und Switzerland Global Enterprise haben eine neue Online-Plattform gestartet, um speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Exportgeschäft zu unterstützen. Mit "ExportDigital" sollen sich für KMU ganz neue Chancen ergeben, neue Kunden in bestehenden und neuen Märkten zu finden, heisst es in der Medienmitteilung.
&lt;p&gt;Diese Plattform sei nicht für Privatnutzer gemacht, sondern "richtet sich natürlich an die Geschäftsleitung, die das Thema Digitale Transformation auf die Agenda setzen", erklärte Patrick Warnking, Country Director&amp;nbsp;Google Schweiz, am Donnerstagabend gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Plattform könnten Unternehmen gezielt nach für sie relevanten Begriffen in ihren Zielmärkten suchen - zum Beispiel nach ihrem Markennamen", so Warnking weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht alle Herausforderungen seien mit digitalen Mitteln zu lösen, erklärte Daniel Küng, CEO Switzerland Global Enterprise und Mit-Initiator von ExportDigital. Darum sieht der Experte noch&amp;nbsp;einige Stolpersteine für KMU in den neuen Märkten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Möglichkeiten die neue Plattform den Unternehmen bietet, erfahren Sie in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-kmu-plattform-moglichkeit-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12464462/c04431dcb713e829a7ec74d27ebb9ee6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue KMU-Plattform: "Möglichkeit, neue Märkte zu analysieren"</media:title>
            <itunes:summary>Google Schweiz und Switzerland Global Enterprise haben eine neue Online-Plattform gestartet, um speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Exportgeschäft zu unterstützen. Mit "ExportDigital" sollen sich für KMU ganz neue Chancen ergeben, neue Kunden in bestehenden und neuen Märkten zu finden, heisst es in der Medienmitteilung.
Diese Plattform sei nicht für Privatnutzer gemacht, sondern "richtet sich natürlich an die Geschäftsleitung, die das Thema Digitale Transformation auf die Agenda setzen", erklärte Patrick Warnking, Country DirectorGoogle Schweiz, am Donnerstagabend gegenüber AWP Video.
Mit der neuen Plattform könnten Unternehmen gezielt nach für sie relevanten Begriffen in ihren Zielmärkten suchen - zum Beispiel nach ihrem Markennamen", so Warnking weiter.
Aber nicht alle Herausforderungen seien mit digitalen Mitteln zu lösen, erklärte Daniel Küng, CEO Switzerland Global Enterprise und Mit-Initiator von ExportDigital. Darum sieht der Experte nocheinige Stolpersteine für KMU in den neuen Märkten.
Welche weiteren Möglichkeiten die neue Plattform den Unternehmen bietet, erfahren Sie in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Google Schweiz und Switzerland Global Enterprise haben eine neue Online-Plattform gestartet, um speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Exportgeschäft zu unterstützen. Mit "ExportDigital" sollen sich für KMU ganz neue Chancen ergeben, neue Kunden in bestehenden und neuen Märkten zu finden, heisst es in der Medienmitteilung.
&lt;p&gt;Diese Plattform sei nicht für Privatnutzer gemacht, sondern "richtet sich natürlich an die Geschäftsleitung, die das Thema Digitale Transformation auf die Agenda setzen", erklärte Patrick Warnking, Country Director&amp;nbsp;Google Schweiz, am Donnerstagabend gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Plattform könnten Unternehmen gezielt nach für sie relevanten Begriffen in ihren Zielmärkten suchen - zum Beispiel nach ihrem Markennamen", so Warnking weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht alle Herausforderungen seien mit digitalen Mitteln zu lösen, erklärte Daniel Küng, CEO Switzerland Global Enterprise und Mit-Initiator von ExportDigital. Darum sieht der Experte noch&amp;nbsp;einige Stolpersteine für KMU in den neuen Märkten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Möglichkeiten die neue Plattform den Unternehmen bietet, erfahren Sie in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-kmu-plattform-moglichkeit-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12464462/c04431dcb713e829a7ec74d27ebb9ee6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Daniel Küng</category>
            <category>Digital</category>
            <category>Export</category>
            <category>ExportDigital</category>
            <category>Google Schweiz</category>
            <category>KMU</category>
            <category>Patrick Warnking</category>
            <category>Plattform</category>
            <category>S-GE</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Zürich</category>
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            <title>„Exportunternehmen sollten Klumpenrisiken reduzieren“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so&amp;nbsp; Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 12:58:07 GMT</pubDate>
            <media:title>„Exportunternehmen sollten Klumpenrisiken reduzieren“</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





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            <itunes:subtitle>Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so Alberto Silini, Leiter der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so&amp;nbsp; Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>"Unsere Einschätzung von 1000 Franken ist nicht so daneben" (Wiederversand)</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 28.4.2015 - Im Abstimmungskampf um die Revision der Billag-Gebühren präsentierten heute die Befürworter ihre Argumente. Jean-François Rime, Präsident des Schweizerischen Gewerbeverband, stösst sich vor allem daran, dass viele Gewerbler zwei Mal Gebühren bezahlen müssten. Er begründete auch, wieso die Initianten von einer Gebühr von bis zu 1000 Franken bis im Jahr 2030 ausgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unsere-einschatzung-von-1000-franken-ist-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11667858/6290e2bf93d598e4d7a9b4e2576d02a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 14 Jun 2015 09:20:00 GMT</pubDate>
            <media:title>"Unsere Einschätzung von 1000 Franken ist nicht so daneben" (Wiederversand)</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 28.4.2015 - Im Abstimmungskampf um die Revision der Billag-Gebühren präsentierten heute die Befürworter ihre Argumente. Jean-François Rime, Präsident des Schweizerischen Gewerbeverband, stösst sich vor allem daran, dass viele Gewerbler zwei Mal Gebühren bezahlen müssten. Er begründete auch, wieso die Initianten von einer Gebühr von bis zu 1000 Franken bis im Jahr 2030 ausgehen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern - 28.4.2015 - Im Abstimmungskampf um die Revision der Billag-Gebühren präsentierten heute die Befürworter ihre Argumente. Jean-François Rime, Präsident des Schweizerischen Gewerbeverband, stösst sich vor allem daran, dass viele Gewerbler zwei...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <pubDate>Tue, 28 Apr 2015 11:16:26 GMT</pubDate>
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