<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
    <channel>
        <itunes:owner>
            <itunes:name>Keystone-SDA</itunes:name>
            <itunes:email>adrian.reusser@keystone-sda.ch</itunes:email>
        </itunes:owner>
        <title>Keystone-SDA</title>
        <link>https://keystone.23video.com</link>
        <description></description>
        <language>en-us</language>
        <generator>Visualplatform</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
        <itunes:type>episodic</itunes:type>
        <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
        <itunes:image href="https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif"/>
        <image>
            <url>https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif</url>
            <title>Keystone-SDA</title>
            <link>https://keystone.23video.com</link>
        </image>
        <atom:link rel="self" href="https://keystone.23video.com/podcast/tag/Halbjahreszahlen"/>
        <atom:link rel="next" href="https://keystone.23video.com/podcast/tag/Halbjahreszahlen?tag=Halbjahreszahlen&amp;p=2&amp;podcast%5fp=t&amp;https="/>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/64968555/78244382/9c0bb462d6cddb7755ae6145440abd35/video_medium/angespannte-situation-bei-den-sbb-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8330248"/>
            <title>Angespannte Situation bei den SBB</title>
            <link>http://keystone.23video.com/angespannte-situation-bei-den-sbb</link>
            <description>&lt;p&gt;Die hohen Energiekosten bereiten den SBB Sorgen. Die SBB fahren zwar mit 90 Prozent Anteil Wasserkraft, die mehrheitlich aus eigenen Kraftwerken stammt. Aktuell produzieren diese jedoch wegen der Trockenheit und der tiefen Pegelstände der Stauseen weniger Energie.&lt;br&gt;
Damit die SBB in einer Mangellage eigenen Strom erzeugen könne, hält sie ihre Stauseen derzeit möglichst gefüllt. Als Folge davon müsse man nun Ersatzenergie zu stark steigenden Kosten am Markt beschaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/angespannte-situation-bei-den-sbb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/78244382/9c0bb462d6cddb7755ae6145440abd35/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/78244382</guid>
            <pubDate>Thu, 15 Sep 2022 12:33:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Angespannte Situation bei den SBB</media:title>
            <itunes:summary>Die hohen Energiekosten bereiten den SBB Sorgen. Die SBB fahren zwar mit 90 Prozent Anteil Wasserkraft, die mehrheitlich aus eigenen Kraftwerken stammt. Aktuell produzieren diese jedoch wegen der Trockenheit und der tiefen Pegelstände der Stauseen weniger Energie.
Damit die SBB in einer Mangellage eigenen Strom erzeugen könne, hält sie ihre Stauseen derzeit möglichst gefüllt. Als Folge davon müsse man nun Ersatzenergie zu stark steigenden Kosten am Markt beschaffen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die hohen Energiekosten bereiten den SBB Sorgen. Die SBB fahren zwar mit 90 Prozent Anteil Wasserkraft, die mehrheitlich aus eigenen Kraftwerken stammt. Aktuell produzieren diese jedoch wegen der Trockenheit und der tiefen Pegelstände der Stauseen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:46</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die hohen Energiekosten bereiten den SBB Sorgen. Die SBB fahren zwar mit 90 Prozent Anteil Wasserkraft, die mehrheitlich aus eigenen Kraftwerken stammt. Aktuell produzieren diese jedoch wegen der Trockenheit und der tiefen Pegelstände der Stauseen weniger Energie.&lt;br&gt;
Damit die SBB in einer Mangellage eigenen Strom erzeugen könne, hält sie ihre Stauseen derzeit möglichst gefüllt. Als Folge davon müsse man nun Ersatzenergie zu stark steigenden Kosten am Markt beschaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/angespannte-situation-bei-den-sbb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/78244382/9c0bb462d6cddb7755ae6145440abd35/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=9c0bb462d6cddb7755ae6145440abd35&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=78244382" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="106" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/64968555/78244382/9c0bb462d6cddb7755ae6145440abd35/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/64968555/78244382/9c0bb462d6cddb7755ae6145440abd35/standard/download-8-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Energiesparen</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>SBB</category>
            <category>Vincent Ducrot</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/60650860/63833726/4a1602af0c90bf34d411ba273f15c2c2/video_medium/lonza-vrp-wir-mussen-uns-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="3519872"/>
            <title>Lonza-VRP: „Wir müssen uns fokussieren“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/lonza-vrp-wir-mussen-uns</link>
            <description>&lt;p&gt;Lonza will sich auf seine Rolle als Produktionspartner der Pharma- und Biotechindustrie konzentrieren. Der Basler Konzern stösst die Spezialitätenchemiesparte LSI ab. „Momentan sind wir eine kleine BASF und eine kleine Novartis. Wir müssen uns fokussieren“, sagt Albert Baehny, Verwaltungsratspräsident und CEO ad interim.
&lt;p&gt;Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der US-Firma Moderna soll Lonza den Wirkstoff für eine Corona-Impfung herstellen. „Wir sind zuversichtlich, dass dies für Lonza ein gutes Geschäft wird. Priorität ist aber ein Impfstoff für die Gesellschaft.“ Im Kontext von Covid-19 arbeitet Lonza aber auch noch mit anderen Partnern zusammen, wie Baehny im Video-Interview mit AWP verrät.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lonza-vrp-wir-mussen-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63833726/4a1602af0c90bf34d411ba273f15c2c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/63833726</guid>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 11:29:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Lonza-VRP: „Wir müssen uns fokussieren“</media:title>
            <itunes:summary>Lonza will sich auf seine Rolle als Produktionspartner der Pharma- und Biotechindustrie konzentrieren. Der Basler Konzern stösst die Spezialitätenchemiesparte LSI ab. „Momentan sind wir eine kleine BASF und eine kleine Novartis. Wir müssen uns fokussieren“, sagt Albert Baehny, Verwaltungsratspräsident und CEO ad interim.
Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der US-Firma Moderna soll Lonza den Wirkstoff für eine Corona-Impfung herstellen. „Wir sind zuversichtlich, dass dies für Lonza ein gutes Geschäft wird. Priorität ist aber ein Impfstoff für die Gesellschaft.“ Im Kontext von Covid-19 arbeitet Lonza aber auch noch mit anderen Partnern zusammen, wie Baehny im Video-Interview mit AWP verrät.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Lonza will sich auf seine Rolle als Produktionspartner der Pharma- und Biotechindustrie konzentrieren. Der Basler Konzern stösst die Spezialitätenchemiesparte LSI ab. „Momentan sind wir eine kleine BASF und eine kleine Novartis. Wir müssen uns...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:56</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Lonza will sich auf seine Rolle als Produktionspartner der Pharma- und Biotechindustrie konzentrieren. Der Basler Konzern stösst die Spezialitätenchemiesparte LSI ab. „Momentan sind wir eine kleine BASF und eine kleine Novartis. Wir müssen uns fokussieren“, sagt Albert Baehny, Verwaltungsratspräsident und CEO ad interim.
&lt;p&gt;Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der US-Firma Moderna soll Lonza den Wirkstoff für eine Corona-Impfung herstellen. „Wir sind zuversichtlich, dass dies für Lonza ein gutes Geschäft wird. Priorität ist aber ein Impfstoff für die Gesellschaft.“ Im Kontext von Covid-19 arbeitet Lonza aber auch noch mit anderen Partnern zusammen, wie Baehny im Video-Interview mit AWP verrät.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lonza-vrp-wir-mussen-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63833726/4a1602af0c90bf34d411ba273f15c2c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=4a1602af0c90bf34d411ba273f15c2c2&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=63833726" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="116" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/60650860/63833726/4a1602af0c90bf34d411ba273f15c2c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/60650860/63833726/4a1602af0c90bf34d411ba273f15c2c2/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Chemie</category>
            <category>coronavirus</category>
            <category>Covid-19</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>Lonza</category>
            <category>LSI</category>
            <category>Moderna</category>
            <category>Pharma</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/video_medium/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="5529791"/>
            <title>Julius Bär-CEO: "Haben die Krise als Beschleuniger gebraucht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/63782507</guid>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 10:21:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius Bär-CEO: "Haben die Krise als Beschleuniger gebraucht"</media:title>
            <itunes:summary>Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag."Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:37</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=6895eec53f184ea853626808473e77d3&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=63782507" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="157" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aufsicht</category>
            <category>Bank</category>
            <category>Banken</category>
            <category>CEO</category>
            <category>Chef</category>
            <category>Entlassungen</category>
            <category>finanzplatz schweiz</category>
            <category>Finma</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Julius Bär</category>
            <category>Manager</category>
            <category>Philipp</category>
            <category>Regulierung</category>
            <category>Rickenbacher</category>
            <category>Umstrukturierung</category>
            <category>Zahlen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/video_medium/julius-bar-analyst-banken-konnten-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="6513918"/>
            <title>Julius-Bär-Analyst: Banken könnten besser als befürchtet abschneiden</title>
            <link>http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/63760244</guid>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 11:40:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-Analyst: Banken könnten besser als befürchtet abschneiden</media:title>
            <itunes:summary>Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:30</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=63760244" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="210" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Analyst</category>
            <category>Banken</category>
            <category>Berichtssaison</category>
            <category>Bilanzen</category>
            <category>Börse</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Industrie</category>
            <category>Pharma</category>
            <category>Unternehmen</category>
            <category>Wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/video_medium/bkw-ceo-atomausstieg-ist-ein-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10064963"/>
            <title>BKW-CEO: "Atomausstieg ist ein Meilenstein"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/bkw-ceo-atomausstieg-ist-ein</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bkw-ceo-atomausstieg-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/55368551</guid>
            <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 12:35:37 GMT</pubDate>
            <media:title>BKW-CEO: "Atomausstieg ist ein Meilenstein"</media:title>
            <itunes:summary>Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war."Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war."Weiter ist auch das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:13</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bkw-ceo-atomausstieg-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=55368551" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="193" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Atomausstieg</category>
            <category>BKW</category>
            <category>CEO</category>
            <category>Energie</category>
            <category>Geschäft</category>
            <category>Geschäftsleitung</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>halbjahresbericht</category>
            <category>halbjahresbilanz</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>Strom</category>
            <category>Stromabkommen</category>
            <category>Stromversorger</category>
            <category>Suzanne Thoma</category>
            <category>Umsatz</category>
            <category>Unternehmen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/video_medium/gurit-ceo-windkraft-hat-sich-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="5015339"/>
            <title>Gurit-CEO: „Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/gurit-ceo-windkraft-hat-sich</link>
            <description>&lt;p&gt;Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
&lt;p&gt;Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gurit-ceo-windkraft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/54789722</guid>
            <pubDate>Fri, 16 Aug 2019 09:35:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Gurit-CEO: „Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
Mittlerweile macht...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:57</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
&lt;p&gt;Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gurit-ceo-windkraft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=54789722" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="117" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Automobilindustrie</category>
            <category>Gurit</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>JSB Group</category>
            <category>Spezialkunsstoff</category>
            <category>Windenergie</category>
            <category>Windkraft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543328/54138266/969bccb77b0ca0dd6c15386bb3e103f7/video_medium/vontobel-ceo-uber-negativzinsen-und-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8258055"/>
            <title>Vontobel-CEO über Negativzinsen und Notenstein</title>
            <link>http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-uber-negativzinsen-und</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Negativzinsen belasten die Bank Vontobel nur beschränkt. "Nur sieben Prozent unserer Erträge sind im Zinseinkommen", sagt Zeno Staub, CEO Vontobel. Auch sehe er Chancen, weil tiefe Zinsen die Nachfrage nach professionellen Anlageprodukten positiv beeinfussen würden. Mit Blick auf die Integration von Notenstein zeigt sich Staub sehr zufrieden - trotz Geldabflüssen, die im Zusammenhang mit dem Abgang von vier Notenstein-Partnern stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-uber-negativzinsen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/54138266/969bccb77b0ca0dd6c15386bb3e103f7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/54138266</guid>
            <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 13:33:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-CEO über Negativzinsen und Notenstein</media:title>
            <itunes:summary>Die Negativzinsen belasten die Bank Vontobel nur beschränkt. "Nur sieben Prozent unserer Erträge sind im Zinseinkommen", sagt Zeno Staub, CEO Vontobel. Auch sehe er Chancen, weil tiefe Zinsen die Nachfrage nach professionellen Anlageprodukten positiv beeinfussen würden. Mit Blick auf die Integration von Notenstein zeigt sich Staub sehr zufrieden - trotz Geldabflüssen, die im Zusammenhang mit dem Abgang von vier Notenstein-Partnern stehen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Negativzinsen belasten die Bank Vontobel nur beschränkt. "Nur sieben Prozent unserer Erträge sind im Zinseinkommen", sagt Zeno Staub, CEO Vontobel. Auch sehe er Chancen, weil tiefe Zinsen die Nachfrage nach professionellen Anlageprodukten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:01</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Negativzinsen belasten die Bank Vontobel nur beschränkt. "Nur sieben Prozent unserer Erträge sind im Zinseinkommen", sagt Zeno Staub, CEO Vontobel. Auch sehe er Chancen, weil tiefe Zinsen die Nachfrage nach professionellen Anlageprodukten positiv beeinfussen würden. Mit Blick auf die Integration von Notenstein zeigt sich Staub sehr zufrieden - trotz Geldabflüssen, die im Zusammenhang mit dem Abgang von vier Notenstein-Partnern stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-uber-negativzinsen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/54138266/969bccb77b0ca0dd6c15386bb3e103f7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=969bccb77b0ca0dd6c15386bb3e103f7&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=54138266" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="121" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543328/54138266/969bccb77b0ca0dd6c15386bb3e103f7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543328/54138266/969bccb77b0ca0dd6c15386bb3e103f7/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>CEO</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Staub</category>
            <category>Vontobel</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543324/53985455/3e00c656cd1435c7000b15d142682ebc/video_medium/detailhandler-valora-steigert-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="14839231"/>
            <title>Detailhändler Valora steigert Gewinn im ersten Halbjahr deutlich</title>
            <link>http://keystone.23video.com/detailhandler-valora-steigert</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Detailhändler&amp;nbsp;Valora&amp;nbsp;hat im ersten Semester 2019 bei gehaltenem Umsatz den Gewinn deutlich gesteigert. Für 2019 sieht sich der Kioskbetreiber auf Kurs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/detailhandler-valora-steigert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/53985455/3e00c656cd1435c7000b15d142682ebc/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/53985455</guid>
            <pubDate>Fri, 19 Jul 2019 08:21:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Detailhändler Valora steigert Gewinn im ersten Halbjahr deutlich</media:title>
            <itunes:summary>Der DetailhändlerValorahat im ersten Semester 2019 bei gehaltenem Umsatz den Gewinn deutlich gesteigert. Für 2019 sieht sich der Kioskbetreiber auf Kurs.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der DetailhändlerValorahat im ersten Semester 2019 bei gehaltenem Umsatz den Gewinn deutlich gesteigert. Für 2019 sieht sich der Kioskbetreiber auf Kurs.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:54</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Detailhändler&amp;nbsp;Valora&amp;nbsp;hat im ersten Semester 2019 bei gehaltenem Umsatz den Gewinn deutlich gesteigert. Für 2019 sieht sich der Kioskbetreiber auf Kurs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/detailhandler-valora-steigert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/53985455/3e00c656cd1435c7000b15d142682ebc/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=3e00c656cd1435c7000b15d142682ebc&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=53985455" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="174" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543324/53985455/3e00c656cd1435c7000b15d142682ebc/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543324/53985455/3e00c656cd1435c7000b15d142682ebc/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Valora</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543317/50302918/0688945d58114f4c74abdd29c8536d36/video_medium/barry-callebaut-cfo-china-und-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="5945438"/>
            <title>Barry Callebaut-CFO: «China und Indien sind Wachstumsmärkte»</title>
            <link>http://keystone.23video.com/barry-callebaut-cfo-china-und</link>
            <description>&lt;p&gt;Mit einem Wachstum von 2,4 Prozent ist Barry Callebaut in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/9 schneller gewachsen als der globale Schokoladenmarkt. Stark war das Wachstum insbesondere in Schwellenländern. «China und Indien haben nach wie vor grosses Potenzial», sagt CFO Remco Steenbergen.
&lt;p&gt;Trotz der absehbaren Verlangsamung der Weltwirtschaft hält der Konzern an seinen ambitionierten Mittelfristzielen fest: Bis 2021/22 will der Schokoladenhersteller die Verkaufsmengen pro Jahr um 4 bis 6 Prozent steigern. Wie Barry Callebaut dies erreichen will und was das Unternehmen unter «smartem Wachstum» versteht, sagt Steenbergen im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-cfo-china-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/50302918/0688945d58114f4c74abdd29c8536d36/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/50302918</guid>
            <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 13:02:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Barry Callebaut-CFO: «China und Indien sind Wachstumsmärkte»</media:title>
            <itunes:summary>Mit einem Wachstum von 2,4 Prozent ist Barry Callebaut in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/9 schneller gewachsen als der globale Schokoladenmarkt. Stark war das Wachstum insbesondere in Schwellenländern. «China und Indien haben nach wie vor grosses Potenzial», sagt CFO Remco Steenbergen.
Trotz der absehbaren Verlangsamung der Weltwirtschaft hält der Konzern an seinen ambitionierten Mittelfristzielen fest: Bis 2021/22 will der Schokoladenhersteller die Verkaufsmengen pro Jahr um 4 bis 6 Prozent steigern. Wie Barry Callebaut dies erreichen will und was das Unternehmen unter «smartem Wachstum» versteht, sagt Steenbergen im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit einem Wachstum von 2,4 Prozent ist Barry Callebaut in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/9 schneller gewachsen als der globale Schokoladenmarkt. Stark war das Wachstum insbesondere in Schwellenländern. «China und Indien haben nach wie...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:01</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit einem Wachstum von 2,4 Prozent ist Barry Callebaut in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/9 schneller gewachsen als der globale Schokoladenmarkt. Stark war das Wachstum insbesondere in Schwellenländern. «China und Indien haben nach wie vor grosses Potenzial», sagt CFO Remco Steenbergen.
&lt;p&gt;Trotz der absehbaren Verlangsamung der Weltwirtschaft hält der Konzern an seinen ambitionierten Mittelfristzielen fest: Bis 2021/22 will der Schokoladenhersteller die Verkaufsmengen pro Jahr um 4 bis 6 Prozent steigern. Wie Barry Callebaut dies erreichen will und was das Unternehmen unter «smartem Wachstum» versteht, sagt Steenbergen im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-cfo-china-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/50302918/0688945d58114f4c74abdd29c8536d36/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=0688945d58114f4c74abdd29c8536d36&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=50302918" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="121" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543317/50302918/0688945d58114f4c74abdd29c8536d36/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543317/50302918/0688945d58114f4c74abdd29c8536d36/standard/download-4-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Barry Callebaut</category>
            <category>emerging markets</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>lebensmittelindustrie</category>
            <category>Schokolade</category>
            <category>Wachstum</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288175/35465234/f540bf84086bd3c2025a9e2e1076d4ab/video_medium/helvetia-ceo-setzen-weiter-profitabilitat-vor-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="5804435"/>
            <title>Helvetia-CEO: Setzen weiter Profitabilität vor Wachstum</title>
            <link>http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-setzen-weiter-profitabilitat-vor</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Versicherer Helvetia ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. „Es bleibt eine grosse Ambition, bis ins Jahr 2020 ein Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Franken zu erzielen“, sagte CEO Philipp Gmür im Videointerview mit AWP. Allerdings werde die Profitabilität weiter vor das Wachstum gesetzt. Zum Erreichen der Ziele seien auch Übernahmen denkbar. Weiter äussert sich Gmür zu den Bestrebungen zur Automatisierung in der Schadensabwicklung und erläutert mögliche Anwendungsgebiete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-setzen-weiter-profitabilitat-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/35465234/f540bf84086bd3c2025a9e2e1076d4ab/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/35465234</guid>
            <pubDate>Tue, 04 Sep 2018 11:55:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Helvetia-CEO: Setzen weiter Profitabilität vor Wachstum</media:title>
            <itunes:summary>Der Versicherer Helvetia ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. „Es bleibt eine grosse Ambition, bis ins Jahr 2020 ein Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Franken zu erzielen“, sagte CEO Philipp Gmür im Videointerview mit AWP. Allerdings werde die Profitabilität weiter vor das Wachstum gesetzt. Zum Erreichen der Ziele seien auch Übernahmen denkbar. Weiter äussert sich Gmür zu den Bestrebungen zur Automatisierung in der Schadensabwicklung und erläutert mögliche Anwendungsgebiete.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Versicherer Helvetia ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. „Es bleibt eine grosse Ambition, bis ins Jahr 2020 ein Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Franken zu erzielen“, sagte CEO Philipp Gmür im Videointerview mit AWP. Allerdings...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:02</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Versicherer Helvetia ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. „Es bleibt eine grosse Ambition, bis ins Jahr 2020 ein Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Franken zu erzielen“, sagte CEO Philipp Gmür im Videointerview mit AWP. Allerdings werde die Profitabilität weiter vor das Wachstum gesetzt. Zum Erreichen der Ziele seien auch Übernahmen denkbar. Weiter äussert sich Gmür zu den Bestrebungen zur Automatisierung in der Schadensabwicklung und erläutert mögliche Anwendungsgebiete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-setzen-weiter-profitabilitat-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/35465234/f540bf84086bd3c2025a9e2e1076d4ab/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f540bf84086bd3c2025a9e2e1076d4ab&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=35465234" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="122" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288175/35465234/f540bf84086bd3c2025a9e2e1076d4ab/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288175/35465234/f540bf84086bd3c2025a9e2e1076d4ab/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>automatisierung</category>
            <category>ceo</category>
            <category>gmür</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>helvetia</category>
            <category>philipp gmür</category>
            <category>versicherung</category>
            <category>wachstum</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/video_medium/tamedia-ceo-print-medien-spielen-noch-10-jahre-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8037794"/>
            <title>Tamedia-CEO: "Print-Medien spielen noch 10 Jahre eine bedeutende Rolle"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-print-medien-spielen-noch-10-jahre</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-print-medien-spielen-noch-10-jahre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/35365381</guid>
            <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 13:42:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Tamedia-CEO: "Print-Medien spielen noch 10 Jahre eine bedeutende Rolle"</media:title>
            <itunes:summary>Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus."Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter. Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus."Wir haben einmal mehr unter dem stark...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:03</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-print-medien-spielen-noch-10-jahre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=35365381" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="123" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Branche</category>
            <category>CEO</category>
            <category>Christoph Tonini</category>
            <category>Entlassungen</category>
            <category>Erlöse</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Gewinnrückgang</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Manager</category>
            <category>Margen</category>
            <category>Medien</category>
            <category>Medienkonzern</category>
            <category>Restrukturierung</category>
            <category>Strukturwandel der Öffentlichkeit</category>
            <category>Tages-Anzeiger</category>
            <category>Tamedia</category>
            <category>Tamedia Editorial Services</category>
            <category>Umsatz</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288171/34857605/f5eab073076856e2554da54ce70eb65c/video_medium/swisscom-ceo-der-markt-ist-gesattigt-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="6566393"/>
            <title>Swisscom-CEO: „Der Markt ist gesättigt“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-der-markt-ist-gesattigt</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Swisscom konnte den Umsatz im ersten Halbjahr nur dank dem
erfolgreichen Italiengeschäft steigern. Im Heimmarkt Schweiz nahm der Umsatz
gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent ab. CEO Urs Schaeppi zeigt sich mit dem Ergebnis dennoch zufrieden: „Über alles gesehen haben wir ein solides Resultat
erzielt, wenn man berücksichtigt, dass der Schweizer Markt gesättigt ist.“&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Angesichts des beschränkten Wachstumspotenzials sei es
entscheidend, dass Swisscom in Qualität und Innovation investiere, so Schaeppi.
Momentan konzentrieren sich die Anstrengungen vor allem auf das neue Netz 5G,
bei dessen Einführung sich Swisscom ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sunrise
liefert. Ein Knackpunkt dabei sind die strengen Strahlenschutzvorschriften. Weshalb
eine Lockerung der Grenzwerte dringend nötig ist, sagt Schaeppi im
Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-der-markt-ist-gesattigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/34857605/f5eab073076856e2554da54ce70eb65c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/34857605</guid>
            <pubDate>Thu, 16 Aug 2018 12:34:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Swisscom-CEO: „Der Markt ist gesättigt“</media:title>
            <itunes:summary>Swisscom konnte den Umsatz im ersten Halbjahr nur dank dem
erfolgreichen Italiengeschäft steigern. Im Heimmarkt Schweiz nahm der Umsatz
gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent ab. CEO Urs Schaeppi zeigt sich mit dem Ergebnis dennoch zufrieden: „Über alles gesehen haben wir ein solides Resultat
erzielt, wenn man berücksichtigt, dass der Schweizer Markt gesättigt ist.“



Angesichts des beschränkten Wachstumspotenzials sei es
entscheidend, dass Swisscom in Qualität und Innovation investiere, so Schaeppi.
Momentan konzentrieren sich die Anstrengungen vor allem auf das neue Netz 5G,
bei dessen Einführung sich Swisscom ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sunrise
liefert. Ein Knackpunkt dabei sind die strengen Strahlenschutzvorschriften. Weshalb
eine Lockerung der Grenzwerte dringend nötig ist, sagt Schaeppi im
Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Swisscom konnte den Umsatz im ersten Halbjahr nur dank dem
erfolgreichen Italiengeschäft steigern. Im Heimmarkt Schweiz nahm der Umsatz
gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent ab. CEO Urs Schaeppi zeigt sich mit dem Ergebnis dennoch zufrieden: „Über...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:01</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Swisscom konnte den Umsatz im ersten Halbjahr nur dank dem
erfolgreichen Italiengeschäft steigern. Im Heimmarkt Schweiz nahm der Umsatz
gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent ab. CEO Urs Schaeppi zeigt sich mit dem Ergebnis dennoch zufrieden: „Über alles gesehen haben wir ein solides Resultat
erzielt, wenn man berücksichtigt, dass der Schweizer Markt gesättigt ist.“&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Angesichts des beschränkten Wachstumspotenzials sei es
entscheidend, dass Swisscom in Qualität und Innovation investiere, so Schaeppi.
Momentan konzentrieren sich die Anstrengungen vor allem auf das neue Netz 5G,
bei dessen Einführung sich Swisscom ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sunrise
liefert. Ein Knackpunkt dabei sind die strengen Strahlenschutzvorschriften. Weshalb
eine Lockerung der Grenzwerte dringend nötig ist, sagt Schaeppi im
Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-der-markt-ist-gesattigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/34857605/f5eab073076856e2554da54ce70eb65c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f5eab073076856e2554da54ce70eb65c&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=34857605" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="121" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288171/34857605/f5eab073076856e2554da54ce70eb65c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288171/34857605/f5eab073076856e2554da54ce70eb65c/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>5G</category>
            <category>Fastweb</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Mobilfunk</category>
            <category>Swisscom</category>
            <category>Telekommunikation</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288174/34831352/f5e054821efe0f8c55a9e4fa136e72c2/video_medium/swiss-life-cfo-fee-geschaft-soll-weiter-an-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7652601"/>
            <title>Swiss-Life-CFO: "Fee-Geschäft soll weiter an Bedeutung gewinnen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swiss-life-cfo-fee-geschaft-soll-weiter-an</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Versicherungskonzern Swiss Life hat sich im ersten Halbjahr 2018 gesteigert. Einen grösseren Gewinnbeitrag als vor Jahresfrist lieferte beispielsweise das Dienstleistungsgeschäft mit Kommissionserträgen - auch bekannt als Fee-Geschäft.
&lt;p&gt;"Wir haben die klare Strategie, dass wir in dieses Geschäft investieren, weil wir unsere Gewinnquellen diversifizieren möchten", erklärt hierzu der Finanzchef des Konzerns, Thomas Buess, im Interview mit AWP Video. "In Zukunft soll das Fee-Geschäft noch deutlich mehr zum Gewinn beitragen als heute", sagte der Manager, der Anfang 2019 von seinem Amt zurücktreten wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf seine 10-jährige Amtszeit beim Konzern blickt Buess dabei mit grosser Dankbarkeit zurück. Zwischen der Konzernleitung und dem Verwaltungsrat habe immer ein grosses Vertrauensverhältnis bestanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was Buess zum Thema Neugeschäft sagt und ob er davon ausgeht, dass sein Konzern die eigenen Ziele für 2018 erreichen wird, sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-cfo-fee-geschaft-soll-weiter-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/34831352/f5e054821efe0f8c55a9e4fa136e72c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/34831352</guid>
            <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 10:22:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-CFO: "Fee-Geschäft soll weiter an Bedeutung gewinnen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Versicherungskonzern Swiss Life hat sich im ersten Halbjahr 2018 gesteigert. Einen grösseren Gewinnbeitrag als vor Jahresfrist lieferte beispielsweise das Dienstleistungsgeschäft mit Kommissionserträgen - auch bekannt als Fee-Geschäft.
"Wir haben die klare Strategie, dass wir in dieses Geschäft investieren, weil wir unsere Gewinnquellen diversifizieren möchten", erklärt hierzu der Finanzchef des Konzerns, Thomas Buess, im Interview mit AWP Video. "In Zukunft soll das Fee-Geschäft noch deutlich mehr zum Gewinn beitragen als heute", sagte der Manager, der Anfang 2019 von seinem Amt zurücktreten wird.Auf seine 10-jährige Amtszeit beim Konzern blickt Buess dabei mit grosser Dankbarkeit zurück. Zwischen der Konzernleitung und dem Verwaltungsrat habe immer ein grosses Vertrauensverhältnis bestanden.Was Buess zum Thema Neugeschäft sagt und ob er davon ausgeht, dass sein Konzern die eigenen Ziele für 2018 erreichen wird, sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Versicherungskonzern Swiss Life hat sich im ersten Halbjahr 2018 gesteigert. Einen grösseren Gewinnbeitrag als vor Jahresfrist lieferte beispielsweise das Dienstleistungsgeschäft mit Kommissionserträgen - auch bekannt als Fee-Geschäft.
"Wir...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:47</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Versicherungskonzern Swiss Life hat sich im ersten Halbjahr 2018 gesteigert. Einen grösseren Gewinnbeitrag als vor Jahresfrist lieferte beispielsweise das Dienstleistungsgeschäft mit Kommissionserträgen - auch bekannt als Fee-Geschäft.
&lt;p&gt;"Wir haben die klare Strategie, dass wir in dieses Geschäft investieren, weil wir unsere Gewinnquellen diversifizieren möchten", erklärt hierzu der Finanzchef des Konzerns, Thomas Buess, im Interview mit AWP Video. "In Zukunft soll das Fee-Geschäft noch deutlich mehr zum Gewinn beitragen als heute", sagte der Manager, der Anfang 2019 von seinem Amt zurücktreten wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf seine 10-jährige Amtszeit beim Konzern blickt Buess dabei mit grosser Dankbarkeit zurück. Zwischen der Konzernleitung und dem Verwaltungsrat habe immer ein grosses Vertrauensverhältnis bestanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was Buess zum Thema Neugeschäft sagt und ob er davon ausgeht, dass sein Konzern die eigenen Ziele für 2018 erreichen wird, sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-cfo-fee-geschaft-soll-weiter-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/34831352/f5e054821efe0f8c55a9e4fa136e72c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f5e054821efe0f8c55a9e4fa136e72c2&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=34831352" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="167" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288174/34831352/f5e054821efe0f8c55a9e4fa136e72c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288174/34831352/f5e054821efe0f8c55a9e4fa136e72c2/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Finanzchef</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Patrick Frost</category>
            <category>Rücktritt</category>
            <category>Swiss Life</category>
            <category>Thomas Buess</category>
            <category>Versicherungen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288173/28381497/50dd17bd43a52cebcb2124ba4eba2e1c/video_medium/zkb-analyst-resultat-von-swiss-re-war-gut-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8945929"/>
            <title>ZKB-Analyst: "Resultat von Swiss Re war gut"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/zkb-analyst-resultat-von-swiss-re-war-gut</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Halbjahr weniger verdient, obschon teure Katastrophenschäden ausgeblieben sind. Mit dem Zahlenkranz ist das Unternehmen unter den Erwartungen der Analystengemeinde geblieben.
&lt;p&gt;"Es ist trotzdem eine gutes Resultat. Man wusste im Vorfeld, dass nicht sehr viele Schäden passiert sind, weshalb die Erwartungen sehr weit nach oben geschraubt worden waren", merkt ZKB-Analyst Georg Marti am Freitag gegenüber AWP Video an.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebfenalls relativ zufrieden ist der Analyst mit dem Resultat der Sparte Life Capital.&amp;nbsp; "Es steht hier nicht primär der Gewinn im Fokus, sondern die Cash-Generierung", so der ZKB-Analyst weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Gedanken zum geplanten Börsengang der Sparte ReAssure sowie zur Bedeutung von Hitze und Dürre für die Versicherungsbranche äussert Marti ebenfalls im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-resultat-von-swiss-re-war-gut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/28381497/50dd17bd43a52cebcb2124ba4eba2e1c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/28381497</guid>
            <pubDate>Fri, 03 Aug 2018 11:31:15 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "Resultat von Swiss Re war gut"</media:title>
            <itunes:summary>Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Halbjahr weniger verdient, obschon teure Katastrophenschäden ausgeblieben sind. Mit dem Zahlenkranz ist das Unternehmen unter den Erwartungen der Analystengemeinde geblieben.
"Es ist trotzdem eine gutes Resultat. Man wusste im Vorfeld, dass nicht sehr viele Schäden passiert sind, weshalb die Erwartungen sehr weit nach oben geschraubt worden waren", merkt ZKB-Analyst Georg Marti am Freitag gegenüber AWP Video an.
Ebfenalls relativ zufrieden ist der Analyst mit dem Resultat der Sparte Life Capital. "Es steht hier nicht primär der Gewinn im Fokus, sondern die Cash-Generierung", so der ZKB-Analyst weiter.
Einige Gedanken zum geplanten Börsengang der Sparte ReAssure sowie zur Bedeutung von Hitze und Dürre für die Versicherungsbranche äussert Marti ebenfalls im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Halbjahr weniger verdient, obschon teure Katastrophenschäden ausgeblieben sind. Mit dem Zahlenkranz ist das Unternehmen unter den Erwartungen der Analystengemeinde geblieben.
"Es ist trotzdem eine gutes...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:45</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Halbjahr weniger verdient, obschon teure Katastrophenschäden ausgeblieben sind. Mit dem Zahlenkranz ist das Unternehmen unter den Erwartungen der Analystengemeinde geblieben.
&lt;p&gt;"Es ist trotzdem eine gutes Resultat. Man wusste im Vorfeld, dass nicht sehr viele Schäden passiert sind, weshalb die Erwartungen sehr weit nach oben geschraubt worden waren", merkt ZKB-Analyst Georg Marti am Freitag gegenüber AWP Video an.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebfenalls relativ zufrieden ist der Analyst mit dem Resultat der Sparte Life Capital.&amp;nbsp; "Es steht hier nicht primär der Gewinn im Fokus, sondern die Cash-Generierung", so der ZKB-Analyst weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Gedanken zum geplanten Börsengang der Sparte ReAssure sowie zur Bedeutung von Hitze und Dürre für die Versicherungsbranche äussert Marti ebenfalls im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-resultat-von-swiss-re-war-gut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/28381497/50dd17bd43a52cebcb2124ba4eba2e1c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=50dd17bd43a52cebcb2124ba4eba2e1c&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=28381497" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="165" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288173/28381497/50dd17bd43a52cebcb2124ba4eba2e1c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288173/28381497/50dd17bd43a52cebcb2124ba4eba2e1c/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Analyst</category>
            <category>Georg Marti</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Swiss Re</category>
            <category>ZKB</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288171/28245479/8fadd5721b20ed883559bdaac26f7a0a/video_medium/julius-bar-ceo-haben-ein-rekordergebnis-erzielt-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10880420"/>
            <title>Julius-Bär-CEO: "Haben ein Rekordergebnis erzielt"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-ein-rekordergebnis-erzielt</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der neue CEO der Bank Julius Bär, Bernhard Hodler, ist sehr zufrieden mit dem im ersten Halbjahr 2018 erzielten Ergebnis. "Der Nettogewinn von 480 Millionen Franken ist ein Rekordergebnis in der Geschichte von Julius Bär", erklärte der CEO am Montag an einer Pressekonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch über den Zufluss an Neugeldern könne er sich nicht beklagen, so Hodler weiter. "Auch dass wir 80 neue Kundenberater gewinnen konnten, zeigt die Attraktivität unserer Plattform."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sein Amt, das Hodler relativ kurzfristig von Vorgänger Boris Collardi übernommen hat, gefalle ihm sehr gut und er fühle sich in seiner neuen Rolle wohl, sagte der CEO weiter.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-ein-rekordergebnis-erzielt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28245479/8fadd5721b20ed883559bdaac26f7a0a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/28245479</guid>
            <pubDate>Mon, 23 Jul 2018 10:15:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-CEO: "Haben ein Rekordergebnis erzielt"</media:title>
            <itunes:summary>Der neue CEO der Bank Julius Bär, Bernhard Hodler, ist sehr zufrieden mit dem im ersten Halbjahr 2018 erzielten Ergebnis. "Der Nettogewinn von 480 Millionen Franken ist ein Rekordergebnis in der Geschichte von Julius Bär", erklärte der CEO am Montag an einer Pressekonferenz gegenüber AWP Video.Auch über den Zufluss an Neugeldern könne er sich nicht beklagen, so Hodler weiter. "Auch dass wir 80 neue Kundenberater gewinnen konnten, zeigt die Attraktivität unserer Plattform."Sein Amt, das Hodler relativ kurzfristig von Vorgänger Boris Collardi übernommen hat, gefalle ihm sehr gut und er fühle sich in seiner neuen Rolle wohl, sagte der CEO weiter.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der neue CEO der Bank Julius Bär, Bernhard Hodler, ist sehr zufrieden mit dem im ersten Halbjahr 2018 erzielten Ergebnis. "Der Nettogewinn von 480 Millionen Franken ist ein Rekordergebnis in der Geschichte von Julius Bär", erklärte der CEO am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:37</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der neue CEO der Bank Julius Bär, Bernhard Hodler, ist sehr zufrieden mit dem im ersten Halbjahr 2018 erzielten Ergebnis. "Der Nettogewinn von 480 Millionen Franken ist ein Rekordergebnis in der Geschichte von Julius Bär", erklärte der CEO am Montag an einer Pressekonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch über den Zufluss an Neugeldern könne er sich nicht beklagen, so Hodler weiter. "Auch dass wir 80 neue Kundenberater gewinnen konnten, zeigt die Attraktivität unserer Plattform."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sein Amt, das Hodler relativ kurzfristig von Vorgänger Boris Collardi übernommen hat, gefalle ihm sehr gut und er fühle sich in seiner neuen Rolle wohl, sagte der CEO weiter.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-ein-rekordergebnis-erzielt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/28245479/8fadd5721b20ed883559bdaac26f7a0a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=8fadd5721b20ed883559bdaac26f7a0a&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=28245479" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="157" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288171/28245479/8fadd5721b20ed883559bdaac26f7a0a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288171/28245479/8fadd5721b20ed883559bdaac26f7a0a/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Ausblick</category>
            <category>Bank</category>
            <category>Bernhard</category>
            <category>Bernhard Hodler</category>
            <category>Boris</category>
            <category>Boris Collardi</category>
            <category>CEO</category>
            <category>Collardi</category>
            <category>Cost-Income-Ratio</category>
            <category>Geschäftszahlen</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Hodler</category>
            <category>Julius Baer</category>
            <category>Julius Bär</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Kundenberater</category>
            <category>Privatbank</category>
            <category>Resultate</category>
            <category>Strategie</category>
            <category>Ziele</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/video_medium/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="12854938"/>
            <title>Novartis-CEO: "Einwanderungsgesetze müssen vorteilhaft bleiben"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/28201831</guid>
            <pubDate>Wed, 18 Jul 2018 10:47:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Einwanderungsgesetze müssen vorteilhaft bleiben"</media:title>
            <itunes:summary>Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.
Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.
Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.
Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.
Dem...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:48</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=28201831" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="228" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Alcon</category>
            <category>Börse</category>
            <category>CEO</category>
            <category>Cohen</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>Heilmittel</category>
            <category>Interview</category>
            <category>Medikamente</category>
            <category>Novartis</category>
            <category>resultate</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Spinn-off</category>
            <category>USA</category>
            <category>Vas</category>
            <category>Vasant Narasimhan</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/19476793/19959171/6df79926c2ac874395741050a58673c3/video_medium/sonova-ceo-werden-uber-jahre-den-standard-setzen-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10073498"/>
            <title>Sonova-CEO:  „Werden über Jahre den Standard setzen“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sonova-ceo-werden-uber-jahre-den-standard-setzen</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Hörgeräte-Hersteller Sonova verspricht sich viel von der im ersten Halbjahr lancierten Sword-Technologie-Plattform. „Wir werden damit über Jahre den Standard setzen“, sagt CEO Lukas Braunschweiler im AWP Videointerview. Mit der bisherigen Aufnahme der neuen Produkte sei er sehr zufrieden.  Weiter äussert sich der CEO zur hohen Erwartungshaltung des Marktes gegenüber den neuen Produkten sowie zur stark negativen Reaktion des Aktienkurses auf die heutigen Halbjahreszahlen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-werden-uber-jahre-den-standard-setzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19959171/6df79926c2ac874395741050a58673c3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/19959171</guid>
            <pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:08:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO:  „Werden über Jahre den Standard setzen“</media:title>
            <itunes:summary>Der Hörgeräte-Hersteller Sonova verspricht sich viel von der im ersten Halbjahr lancierten Sword-Technologie-Plattform. „Wir werden damit über Jahre den Standard setzen“, sagt CEO Lukas Braunschweiler im AWP Videointerview. Mit der bisherigen Aufnahme der neuen Produkte sei er sehr zufrieden.  Weiter äussert sich der CEO zur hohen Erwartungshaltung des Marktes gegenüber den neuen Produkten sowie zur stark negativen Reaktion des Aktienkurses auf die heutigen Halbjahreszahlen</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Hörgeräte-Hersteller Sonova verspricht sich viel von der im ersten Halbjahr lancierten Sword-Technologie-Plattform. „Wir werden damit über Jahre den Standard setzen“, sagt CEO Lukas Braunschweiler im AWP Videointerview. Mit der bisherigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:18</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Hörgeräte-Hersteller Sonova verspricht sich viel von der im ersten Halbjahr lancierten Sword-Technologie-Plattform. „Wir werden damit über Jahre den Standard setzen“, sagt CEO Lukas Braunschweiler im AWP Videointerview. Mit der bisherigen Aufnahme der neuen Produkte sei er sehr zufrieden.  Weiter äussert sich der CEO zur hohen Erwartungshaltung des Marktes gegenüber den neuen Produkten sowie zur stark negativen Reaktion des Aktienkurses auf die heutigen Halbjahreszahlen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-werden-uber-jahre-den-standard-setzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19959171/6df79926c2ac874395741050a58673c3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=6df79926c2ac874395741050a58673c3&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=19959171" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="138" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/19476793/19959171/6df79926c2ac874395741050a58673c3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/19476793/19959171/6df79926c2ac874395741050a58673c3/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Audeo</category>
            <category>Braunschweiler</category>
            <category>Högeräte</category>
            <category>Lukas Braunschweiler</category>
            <category>Sonova</category>
            <category>Sword</category>
            <category>aktienkurs</category>
            <category>ceo</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107561/18872342/e718e461f6af557684dfbec54a6e2e6e/video_medium/baloise-ceo-investieren-bei-digitalisierung-in-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10098156"/>
            <title>Bâloise-CEO: "Investieren bei Digitalisierung in gute Ideen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/baloise-ceo-investieren-bei-digitalisierung-in</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Bâloise sieht erste Erfolge bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Der Basler Versicherungskonzern&amp;nbsp;hat im&amp;nbsp;ersten Halbjahr sowohl Digitalisierungsinitiativen als auch&amp;nbsp;zahlreiche Produktinnovationen&amp;nbsp;lanciert, beispielsweise eine digitale Uhrenversicherung. "Natürlich ist eine Armbanduhren-Versicherung in der Schweiz sehr speziell. Ganz wichtig ist aber die Fotoerkennung - und, dass wir diese Lösung&amp;nbsp;bereits nach Deutschland importiert haben", wie CEO Gert De Winter am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt hat das Unternehmen bereits zweistellige Millionenbeträge in die Digitalisierung investiert. "Wir schauen das Fall für Fall an, denn es gibt kein grosses Budget. Doch wenn&amp;nbsp;es eine gute Idee gibt, dann investieren wir", so De Winter weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sich aus seiner Sicht die neuartige Umzugsversicherung lohnt und weshalb er mit dem Zahlenset zum 1. Halbjahr sehr zufrieden ist, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-ceo-investieren-bei-digitalisierung-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18872342/e718e461f6af557684dfbec54a6e2e6e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18872342</guid>
            <pubDate>Wed, 30 Aug 2017 10:20:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Bâloise-CEO: "Investieren bei Digitalisierung in gute Ideen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bâloise sieht erste Erfolge bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Der Basler Versicherungskonzernhat imersten Halbjahr sowohl Digitalisierungsinitiativen als auchzahlreiche Produktinnovationenlanciert, beispielsweise eine digitale Uhrenversicherung. "Natürlich ist eine Armbanduhren-Versicherung in der Schweiz sehr speziell. Ganz wichtig ist aber die Fotoerkennung - und, dass wir diese Lösungbereits nach Deutschland importiert haben", wie CEO Gert De Winter am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.Insgesamt hat das Unternehmen bereits zweistellige Millionenbeträge in die Digitalisierung investiert. "Wir schauen das Fall für Fall an, denn es gibt kein grosses Budget. Doch wennes eine gute Idee gibt, dann investieren wir", so De Winter weiter.Warum sich aus seiner Sicht die neuartige Umzugsversicherung lohnt und weshalb er mit dem Zahlenset zum 1. Halbjahr sehr zufrieden ist, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bâloise sieht erste Erfolge bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Der Basler Versicherungskonzernhat imersten Halbjahr sowohl Digitalisierungsinitiativen als auchzahlreiche Produktinnovationenlanciert, beispielsweise eine digitale...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:26</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bâloise sieht erste Erfolge bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Der Basler Versicherungskonzern&amp;nbsp;hat im&amp;nbsp;ersten Halbjahr sowohl Digitalisierungsinitiativen als auch&amp;nbsp;zahlreiche Produktinnovationen&amp;nbsp;lanciert, beispielsweise eine digitale Uhrenversicherung. "Natürlich ist eine Armbanduhren-Versicherung in der Schweiz sehr speziell. Ganz wichtig ist aber die Fotoerkennung - und, dass wir diese Lösung&amp;nbsp;bereits nach Deutschland importiert haben", wie CEO Gert De Winter am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt hat das Unternehmen bereits zweistellige Millionenbeträge in die Digitalisierung investiert. "Wir schauen das Fall für Fall an, denn es gibt kein grosses Budget. Doch wenn&amp;nbsp;es eine gute Idee gibt, dann investieren wir", so De Winter weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sich aus seiner Sicht die neuartige Umzugsversicherung lohnt und weshalb er mit dem Zahlenset zum 1. Halbjahr sehr zufrieden ist, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-ceo-investieren-bei-digitalisierung-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18872342/e718e461f6af557684dfbec54a6e2e6e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=e718e461f6af557684dfbec54a6e2e6e&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18872342" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="146" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107561/18872342/e718e461f6af557684dfbec54a6e2e6e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107561/18872342/e718e461f6af557684dfbec54a6e2e6e/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Armbanduhren</category>
            <category>Basel</category>
            <category>Berlin</category>
            <category>Bâloise</category>
            <category>Deutschland</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Friday</category>
            <category>Gert De Winter</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Innovationen</category>
            <category>Movu</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Start-up</category>
            <category>Umzugsversicherung</category>
            <category>Versicherer</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107560/18782730/c279f3525ad74036b77a44ef67ec613e/video_medium/zur-rose-ceo-gutes-momentum-im-e-commerce-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9977985"/>
            <title>Zur Rose-CEO: "Gutes Momentum im E-Commerce"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/zur-rose-ceo-gutes-momentum-im-e-commerce</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Versandapotheke&amp;nbsp;Zur Rose profitiert im&amp;nbsp;ersten Halbjahr 2017 besonders von ihrem starken Wachstum in Deutschland,&amp;nbsp;&lt;span&gt;wo das Tochterunternehmen Doc Morris den Umsatz deutlich steigern konnte. Daher sieht Zur Rose&amp;nbsp;dort auch weiteres Marktpotenzial. "Der E-Commerce-Anteil in Deutschland ist im internationalen Vergleich noch sehr tief. Daher sehen wir hier ein gutes Momentum&amp;nbsp;nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs", wie CEO Walter Oberhänsli am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch im Schweizer Geschäft gibt es &amp;nbsp;eine&amp;nbsp;Innovation in Zusammenarbeit mit dem Detailhändler Migros. "Mit dieser ersten&amp;nbsp;Shop-in-Shop-Apotheke in Bern&amp;nbsp;testen wir eine&amp;nbsp;Omi-Channel-Strategie, wie sie bereits in anderen Märkten üblich ist und sind mit den ersten Ergebnissen zufrieden", so Oberhänsli weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin der Trend bei den rezeptpflichtigen Medikamenten geht und&amp;nbsp;welche&amp;nbsp;Investitionen dank des IPO's möglich nun im Fokus stehen, das erläutert der Zur Rose-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zur-rose-ceo-gutes-momentum-im-e-commerce"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18782730/c279f3525ad74036b77a44ef67ec613e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18782730</guid>
            <pubDate>Wed, 23 Aug 2017 13:56:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Zur Rose-CEO: "Gutes Momentum im E-Commerce"</media:title>
            <itunes:summary>Die VersandapothekeZur Rose profitiert imersten Halbjahr 2017 besonders von ihrem starken Wachstum in Deutschland,wo das Tochterunternehmen Doc Morris den Umsatz deutlich steigern konnte. Daher sieht Zur Rosedort auch weiteres Marktpotenzial. "Der E-Commerce-Anteil in Deutschland ist im internationalen Vergleich noch sehr tief. Daher sehen wir hier ein gutes Momentumnach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs", wie CEO Walter Oberhänsli am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Auch im Schweizer Geschäft gibt es eineInnovation in Zusammenarbeit mit dem Detailhändler Migros. "Mit dieser erstenShop-in-Shop-Apotheke in Berntesten wir eineOmi-Channel-Strategie, wie sie bereits in anderen Märkten üblich ist und sind mit den ersten Ergebnissen zufrieden", so Oberhänsli weiter.Wohin der Trend bei den rezeptpflichtigen Medikamenten geht undwelcheInvestitionen dank des IPO's möglich nun im Fokus stehen, das erläutert der Zur Rose-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die VersandapothekeZur Rose profitiert imersten Halbjahr 2017 besonders von ihrem starken Wachstum in Deutschland,wo das Tochterunternehmen Doc Morris den Umsatz deutlich steigern konnte. Daher sieht Zur Rosedort auch weiteres Marktpotenzial. "Der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:41</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Versandapotheke&amp;nbsp;Zur Rose profitiert im&amp;nbsp;ersten Halbjahr 2017 besonders von ihrem starken Wachstum in Deutschland,&amp;nbsp;&lt;span&gt;wo das Tochterunternehmen Doc Morris den Umsatz deutlich steigern konnte. Daher sieht Zur Rose&amp;nbsp;dort auch weiteres Marktpotenzial. "Der E-Commerce-Anteil in Deutschland ist im internationalen Vergleich noch sehr tief. Daher sehen wir hier ein gutes Momentum&amp;nbsp;nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs", wie CEO Walter Oberhänsli am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch im Schweizer Geschäft gibt es &amp;nbsp;eine&amp;nbsp;Innovation in Zusammenarbeit mit dem Detailhändler Migros. "Mit dieser ersten&amp;nbsp;Shop-in-Shop-Apotheke in Bern&amp;nbsp;testen wir eine&amp;nbsp;Omi-Channel-Strategie, wie sie bereits in anderen Märkten üblich ist und sind mit den ersten Ergebnissen zufrieden", so Oberhänsli weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin der Trend bei den rezeptpflichtigen Medikamenten geht und&amp;nbsp;welche&amp;nbsp;Investitionen dank des IPO's möglich nun im Fokus stehen, das erläutert der Zur Rose-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zur-rose-ceo-gutes-momentum-im-e-commerce"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18782730/c279f3525ad74036b77a44ef67ec613e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c279f3525ad74036b77a44ef67ec613e&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18782730" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="161" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107560/18782730/c279f3525ad74036b77a44ef67ec613e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107560/18782730/c279f3525ad74036b77a44ef67ec613e/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Deutschland</category>
            <category>Doc Morris</category>
            <category>E-Commerce</category>
            <category>EuGH</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>IPO</category>
            <category>Medikamente</category>
            <category>Migros</category>
            <category>OTC-Markt</category>
            <category>Online-Rezept</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Versandapotheke</category>
            <category>Walter Oberhänsli</category>
            <category>Zur Rose</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107559/18716145/15cb15ab25ba88f788902b1be029517b/video_medium/swisscom-ceo-wachstum-trotz-marktsattigung-und-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8543722"/>
            <title>Swisscom-CEO: "Wachstum trotz Marktsättigung und Preisdruck"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-wachstum-trotz-marktsattigung-und</link>
            <description>&lt;p&gt;Während der Bereich Festnetztelefonie auch im 1. Halbjahr 2017&amp;nbsp;weiter rückläufig ist, hält das Wachstum im&amp;nbsp;TV-Geschäft und bei den Bündelverträgen&amp;nbsp;der Swisscom an. "Einerseits haben wir Marktsättigung und Preisdruck, was dazu führt, dass einige Geschäfte rückläufig sind. Andererseits haben wir zum Glück andere Bereiche, die wachsen - darum sind wir insgesamt sehr stabil", wie CEO Urs Schaeppi am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im hart umkämpften, aber gesättigten&amp;nbsp;TV-Markt spüre die Swisscom "keinen Druck durch die Konkurrenz", so Schaeppi. Die Swisscom könne zumindest im Entertainmentgeschäft wachsen. "Die TV-Welt verschmilzt ja immer mehr mit dem Internet - und das bietet der Swisscom durchaus Chancen", zeigte sich Schaeppi zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es für die Tochter Fastweb in Italien jetzt weiterhin gut laufen sollte und warum die Aufhebung der Roaminggebühren in der EU für Schweizerinnen und Schweizer offenbar kein Nachteil ist, das erläutert der Swisscom-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-wachstum-trotz-marktsattigung-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18716145/15cb15ab25ba88f788902b1be029517b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18716145</guid>
            <pubDate>Thu, 17 Aug 2017 11:55:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Swisscom-CEO: "Wachstum trotz Marktsättigung und Preisdruck"</media:title>
            <itunes:summary>Während der Bereich Festnetztelefonie auch im 1. Halbjahr 2017weiter rückläufig ist, hält das Wachstum imTV-Geschäft und bei den Bündelverträgender Swisscom an. "Einerseits haben wir Marktsättigung und Preisdruck, was dazu führt, dass einige Geschäfte rückläufig sind. Andererseits haben wir zum Glück andere Bereiche, die wachsen - darum sind wir insgesamt sehr stabil", wie CEO Urs Schaeppi am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Im hart umkämpften, aber gesättigtenTV-Markt spüre die Swisscom "keinen Druck durch die Konkurrenz", so Schaeppi. Die Swisscom könne zumindest im Entertainmentgeschäft wachsen. "Die TV-Welt verschmilzt ja immer mehr mit dem Internet - und das bietet der Swisscom durchaus Chancen", zeigte sich Schaeppi zuversichtlich.Warum es für die Tochter Fastweb in Italien jetzt weiterhin gut laufen sollte und warum die Aufhebung der Roaminggebühren in der EU für Schweizerinnen und Schweizer offenbar kein Nachteil ist, das erläutert der Swisscom-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Während der Bereich Festnetztelefonie auch im 1. Halbjahr 2017weiter rückläufig ist, hält das Wachstum imTV-Geschäft und bei den Bündelverträgender Swisscom an. "Einerseits haben wir Marktsättigung und Preisdruck, was dazu führt, dass einige...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:48</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Während der Bereich Festnetztelefonie auch im 1. Halbjahr 2017&amp;nbsp;weiter rückläufig ist, hält das Wachstum im&amp;nbsp;TV-Geschäft und bei den Bündelverträgen&amp;nbsp;der Swisscom an. "Einerseits haben wir Marktsättigung und Preisdruck, was dazu führt, dass einige Geschäfte rückläufig sind. Andererseits haben wir zum Glück andere Bereiche, die wachsen - darum sind wir insgesamt sehr stabil", wie CEO Urs Schaeppi am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im hart umkämpften, aber gesättigten&amp;nbsp;TV-Markt spüre die Swisscom "keinen Druck durch die Konkurrenz", so Schaeppi. Die Swisscom könne zumindest im Entertainmentgeschäft wachsen. "Die TV-Welt verschmilzt ja immer mehr mit dem Internet - und das bietet der Swisscom durchaus Chancen", zeigte sich Schaeppi zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es für die Tochter Fastweb in Italien jetzt weiterhin gut laufen sollte und warum die Aufhebung der Roaminggebühren in der EU für Schweizerinnen und Schweizer offenbar kein Nachteil ist, das erläutert der Swisscom-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-wachstum-trotz-marktsattigung-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18716145/15cb15ab25ba88f788902b1be029517b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=15cb15ab25ba88f788902b1be029517b&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18716145" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="168" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107559/18716145/15cb15ab25ba88f788902b1be029517b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107559/18716145/15cb15ab25ba88f788902b1be029517b/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Bern</category>
            <category>Bündelangebote</category>
            <category>Fastweb</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Internet</category>
            <category>Italien</category>
            <category>Marktsättigung</category>
            <category>Roaming</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Sportrechte</category>
            <category>Swisscom</category>
            <category>TV</category>
            <category>Telekommunikation</category>
            <category>UPC</category>
            <category>Urs Schaeppi</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/video_medium/swiss-life-chef-wir-wachsen-dort-wo-wir-es-wollen-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10167318"/>
            <title>Swiss Life-Chef: "Wir wachsen dort, wo wir es wollen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swiss-life-chef-wir-wachsen-dort-wo-wir-es-wollen</link>
            <description>&lt;p&gt;Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudem&amp;nbsp;&lt;span&gt;gelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,&amp;nbsp;wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zu&amp;nbsp;seinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazu&amp;nbsp;äussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chef-wir-wachsen-dort-wo-wir-es-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18702771</guid>
            <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 12:03:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Life-Chef: "Wir wachsen dort, wo wir es wollen"</media:title>
            <itunes:summary>Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudemgelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zuseinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazuäussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudemgelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:23</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudem&amp;nbsp;&lt;span&gt;gelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,&amp;nbsp;wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zu&amp;nbsp;seinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazu&amp;nbsp;äussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chef-wir-wachsen-dort-wo-wir-es-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18702771" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="203" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Beratungsgebühren</category>
            <category>CEO</category>
            <category>Chemotherapie</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Immobilien</category>
            <category>Lebengeschäft</category>
            <category>Patrick Frost</category>
            <category>Pensionskassen</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Swiss Life</category>
            <category>Versicherer</category>
            <category>Wachstum</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107547/18689738/c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16/video_medium/schindler-ceo-konnten-unsere-produkte-erfolgreich-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7612748"/>
            <title>Schindler-CEO: "Konnten unsere Produkte erfolgreich 'chinesifizieren'"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/schindler-ceo-konnten-unsere-produkte-erfolgreich</link>
            <description>&lt;p&gt;Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in China&amp;nbsp;früher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können, wie sich die Märkte Europa und Nordamerika entwickeln und warum ihn der Ausstieg bei Also besonders freut, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schindler-ceo-konnten-unsere-produkte-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18689738/c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18689738</guid>
            <pubDate>Tue, 15 Aug 2017 13:58:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Schindler-CEO: "Konnten unsere Produkte erfolgreich 'chinesifizieren'"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in Chinafrüher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.Woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können, wie sich die Märkte Europa und Nordamerika entwickeln und warum ihn der Ausstieg bei Also besonders freut, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:47</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in China&amp;nbsp;früher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können, wie sich die Märkte Europa und Nordamerika entwickeln und warum ihn der Ausstieg bei Also besonders freut, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schindler-ceo-konnten-unsere-produkte-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18689738/c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18689738" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="167" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107547/18689738/c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107547/18689738/c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aufzüge</category>
            <category>China</category>
            <category>Deutschland</category>
            <category>Ebikon</category>
            <category>Euro</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Margen</category>
            <category>Rolltreppen</category>
            <category>Schindler</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Strategie</category>
            <category>Thomas Oetterli</category>
            <category>USA</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107558/18642875/cd8d95211f07e03c410fa0e87fe78aa3/video_medium/datwyler-ceo-grosster-teil-der-einmalkosten-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8339787"/>
            <title>Dätwyler-CEO: "Grösster Teil der Einmalkosten bereits verbucht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/datwyler-ceo-grosster-teil-der-einmalkosten</link>
            <description>&lt;p&gt;Hohe Sonderkosten durch die Akquistion in Manchester haben den Gewinn des Industriezulieferers Dätwyler im ersten Halbjahr gedrückt. Doch das Altdorfer Unternehmen zeigte sich mit dem Zwischenresultat zufrieden. "Mir war es wichtiger weitere Massnahmen zu definieren, um das profitable Wachstum auch in die Zukunft hinein deutlich zu forcieren", sagte CEO Dirk Lambrecht am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das zweite Halbjahr betrachtet der Dätwyler-CEO für die Division Technical Components positiv. "Sicherlich haben wir den grössten Teil der Einmalkosten bereits im ersten Halbjahr verbucht. Ich bin mir sicher, dass wir im zweiten Halbjahr ein profitables Wachstum vorzeigen können", so Lambrecht weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Wachstums-Aussichten für die andere Sparte Sealing Solutions im Bereich Automobilindustrie einschätzt und zur Suche nach weiteren Akquisitionen äussert sich der Dätwyler-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/datwyler-ceo-grosster-teil-der-einmalkosten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18642875/cd8d95211f07e03c410fa0e87fe78aa3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18642875</guid>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2017 13:20:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Dätwyler-CEO: "Grösster Teil der Einmalkosten bereits verbucht"</media:title>
            <itunes:summary>Hohe Sonderkosten durch die Akquistion in Manchester haben den Gewinn des Industriezulieferers Dätwyler im ersten Halbjahr gedrückt. Doch das Altdorfer Unternehmen zeigte sich mit dem Zwischenresultat zufrieden. "Mir war es wichtiger weitere Massnahmen zu definieren, um das profitable Wachstum auch in die Zukunft hinein deutlich zu forcieren", sagte CEO Dirk Lambrecht am Freitag gegenüber AWP Video.Das zweite Halbjahr betrachtet der Dätwyler-CEO für die Division Technical Components positiv. "Sicherlich haben wir den grössten Teil der Einmalkosten bereits im ersten Halbjahr verbucht. Ich bin mir sicher, dass wir im zweiten Halbjahr ein profitables Wachstum vorzeigen können", so Lambrecht weiter.Wie er die Wachstums-Aussichten für die andere Sparte Sealing Solutions im Bereich Automobilindustrie einschätzt und zur Suche nach weiteren Akquisitionen äussert sich der Dätwyler-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hohe Sonderkosten durch die Akquistion in Manchester haben den Gewinn des Industriezulieferers Dätwyler im ersten Halbjahr gedrückt. Doch das Altdorfer Unternehmen zeigte sich mit dem Zwischenresultat zufrieden. "Mir war es wichtiger weitere...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:43</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Hohe Sonderkosten durch die Akquistion in Manchester haben den Gewinn des Industriezulieferers Dätwyler im ersten Halbjahr gedrückt. Doch das Altdorfer Unternehmen zeigte sich mit dem Zwischenresultat zufrieden. "Mir war es wichtiger weitere Massnahmen zu definieren, um das profitable Wachstum auch in die Zukunft hinein deutlich zu forcieren", sagte CEO Dirk Lambrecht am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das zweite Halbjahr betrachtet der Dätwyler-CEO für die Division Technical Components positiv. "Sicherlich haben wir den grössten Teil der Einmalkosten bereits im ersten Halbjahr verbucht. Ich bin mir sicher, dass wir im zweiten Halbjahr ein profitables Wachstum vorzeigen können", so Lambrecht weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Wachstums-Aussichten für die andere Sparte Sealing Solutions im Bereich Automobilindustrie einschätzt und zur Suche nach weiteren Akquisitionen äussert sich der Dätwyler-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/datwyler-ceo-grosster-teil-der-einmalkosten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18642875/cd8d95211f07e03c410fa0e87fe78aa3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=cd8d95211f07e03c410fa0e87fe78aa3&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18642875" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="163" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107558/18642875/cd8d95211f07e03c410fa0e87fe78aa3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107558/18642875/cd8d95211f07e03c410fa0e87fe78aa3/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Altdorf</category>
            <category>Automobilindustrie</category>
            <category>China</category>
            <category>Dirk Lambrecht</category>
            <category>Dätwyler</category>
            <category>Grossbritannien</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Manchester</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Sealing Solutions</category>
            <category>Technical Components</category>
            <category>USA</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107557/18416013/c2e9a4542a272103793197dbd06922e2/video_medium/vontobel-ceo-freuen-uns-auf-bekannte-konkurrenten-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9877040"/>
            <title>Vontobel-CEO: "Freuen uns auf bekannte Konkurrenten in Hongkong"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-freuen-uns-auf-bekannte-konkurrenten</link>
            <description>&lt;p&gt;Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. &amp;nbsp;"Dies ist für uns ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer globalen Statur als Anbieter von Finanzprodukten", sagte CEO Zeno Staub am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man habe, so der Vontobel-Chef, die Kraft um diesen Schritt nach Asien zu wagen. "Die Umsätze&amp;nbsp;an der Hongkonger Börse betragen das Siebenfache des kombinierten Volumens an den&amp;nbsp;europäischen Börsen, an denen wir bereits präsent sind", so Staub weiter. Dieser Markt sei auch entsprechend&amp;nbsp;grösser als der Standort in Singapur, wo Vontobel bereits aktiv sei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er trotz anhaltender Tendenz zu passiv gemanagten Anlagevehikeln weiterhin auf&amp;nbsp;aktives Asset Management fokussiert bleiben will, welche Auswirkungen der Abgang des bekannten Fondsmanagers Rajiv Jain im ersten Halbjahr hatte, zum 3. Quartal sowie zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bank, dazu äussert sich Staub im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-freuen-uns-auf-bekannte-konkurrenten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18416013/c2e9a4542a272103793197dbd06922e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18416013</guid>
            <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 12:33:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-CEO: "Freuen uns auf bekannte Konkurrenten in Hongkong"</media:title>
            <itunes:summary>Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. "Dies ist für uns ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer globalen Statur als Anbieter von Finanzprodukten", sagte CEO Zeno Staub am Donnerstag gegenüber AWP Video.Man habe, so der Vontobel-Chef, die Kraft um diesen Schritt nach Asien zu wagen. "Die Umsätzean der Hongkonger Börse betragen das Siebenfache des kombinierten Volumens an deneuropäischen Börsen, an denen wir bereits präsent sind", so Staub weiter. Dieser Markt sei auch entsprechendgrösser als der Standort in Singapur, wo Vontobel bereits aktiv sei.Warum er trotz anhaltender Tendenz zu passiv gemanagten Anlagevehikeln weiterhin aufaktives Asset Management fokussiert bleiben will, welche Auswirkungen der Abgang des bekannten Fondsmanagers Rajiv Jain im ersten Halbjahr hatte, zum 3. Quartal sowie zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bank, dazu äussert sich Staub im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. "Dies ist für...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:57</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. &amp;nbsp;"Dies ist für uns ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer globalen Statur als Anbieter von Finanzprodukten", sagte CEO Zeno Staub am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man habe, so der Vontobel-Chef, die Kraft um diesen Schritt nach Asien zu wagen. "Die Umsätze&amp;nbsp;an der Hongkonger Börse betragen das Siebenfache des kombinierten Volumens an den&amp;nbsp;europäischen Börsen, an denen wir bereits präsent sind", so Staub weiter. Dieser Markt sei auch entsprechend&amp;nbsp;grösser als der Standort in Singapur, wo Vontobel bereits aktiv sei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er trotz anhaltender Tendenz zu passiv gemanagten Anlagevehikeln weiterhin auf&amp;nbsp;aktives Asset Management fokussiert bleiben will, welche Auswirkungen der Abgang des bekannten Fondsmanagers Rajiv Jain im ersten Halbjahr hatte, zum 3. Quartal sowie zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bank, dazu äussert sich Staub im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-freuen-uns-auf-bekannte-konkurrenten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18416013/c2e9a4542a272103793197dbd06922e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c2e9a4542a272103793197dbd06922e2&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18416013" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="177" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107557/18416013/c2e9a4542a272103793197dbd06922e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107557/18416013/c2e9a4542a272103793197dbd06922e2/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Asset Management</category>
            <category>Banken</category>
            <category>China</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Finanzprodukte</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Hongkong</category>
            <category>MeinZertifikat.de</category>
            <category>Rajiv Jain</category>
            <category>Singapur</category>
            <category>Vontobel</category>
            <category>Wealth Management</category>
            <category>Zeno Staub</category>
            <category>passive Investments</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/video_medium/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9447405"/>
            <title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs&lt;i&gt;&lt;/i&gt; Monaten&amp;nbsp;des laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legte&amp;nbsp;das Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungen&amp;nbsp;deutlich zu. "Das ist mit +6,1%&amp;nbsp;das beste&amp;nbsp;Neugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18353852</guid>
            <pubDate>Mon, 24 Jul 2017 10:14:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</media:title>
            <itunes:summary>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das besteNeugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:48</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs&lt;i&gt;&lt;/i&gt; Monaten&amp;nbsp;des laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legte&amp;nbsp;das Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungen&amp;nbsp;deutlich zu. "Das ist mit +6,1%&amp;nbsp;das beste&amp;nbsp;Neugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18353852" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="168" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Bank Julius Bär</category>
            <category>Boris Collardi</category>
            <category>Bruttomarge</category>
            <category>Cost-/Income-Ratio</category>
            <category>Dollar</category>
            <category>Franken</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Konzerngewinn</category>
            <category>Kundenberater</category>
            <category>Neugeldzufluss</category>
            <category>Vermögensverwaltung</category>
            <category>Währungseffekte</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/video_medium/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8287190"/>
            <title>Cler-Chefin: "Wachstumsmöglichkeit bei jüngeren Kunden"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultierte&amp;nbsp;für die ehemalige Bank Coop&amp;nbsp;ein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei der&amp;nbsp;operativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagte&amp;nbsp;die neue CEO Sandra&amp;nbsp;Lienhart im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wie&amp;nbsp;gerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert die&amp;nbsp;Cler-Chefin im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18286424</guid>
            <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 13:34:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Cler-Chefin: "Wachstumsmöglichkeit bei jüngeren Kunden"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultiertefür die ehemalige Bank Coopein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei deroperativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagtedie neue CEO SandraLienhart im Gespräch mit AWP Video.Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wiegerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert dieCler-Chefin im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultiertefür die ehemalige Bank Coopein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:50</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultierte&amp;nbsp;für die ehemalige Bank Coop&amp;nbsp;ein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei der&amp;nbsp;operativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagte&amp;nbsp;die neue CEO Sandra&amp;nbsp;Lienhart im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wie&amp;nbsp;gerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert die&amp;nbsp;Cler-Chefin im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=9068ee37542f51f8ccf8200549806065&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18286424" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="170" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Bank Cler</category>
            <category>Banken</category>
            <category>CEO</category>
            <category>COOP</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Private Banking</category>
            <category>Privatkunden</category>
            <category>Rebranding</category>
            <category>Sandra Lienhart</category>
            <category>Wachstum</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107558/18283759/eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036/video_medium/abb-chef-digitalplattform-ability-als-zukunftiger-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8865614"/>
            <title>ABB-Chef: "Digitalplattform Ability als zukünftiger Wachstumstreiber"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/abb-chef-digitalplattform-ability-als-zukunftiger</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere Hausaufgaben auf der&amp;nbsp;Kosten- und der Auslastungsseite machen, damit der Rest des Jahres unsere Erwartungen trifft", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Immerhin wurde der Rückgang beim &amp;nbsp;Auftragseingang gestoppt. "Die letzten drei Quartale haben wir die Basisaufträge steigern können, was ein schönes Ergebnis ist", sagte Spiesshofer weiter. Das Wachstum komme jetzt wirklich nachhaltig, daher wolle man am bisherigen Auftragswachstumsmuster festhalten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Digitalplattform ABB Ability derzeit bei Kunden so gut ankommt, warum er darin einen zukünftigen Wachstumstreiber sieht und welche makroökonomischen Faktoren für die grössten Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen könnten, das erläutert der ABB-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-chef-digitalplattform-ability-als-zukunftiger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18283759/eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/18283759</guid>
            <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 10:19:59 GMT</pubDate>
            <media:title>ABB-Chef: "Digitalplattform Ability als zukünftiger Wachstumstreiber"</media:title>
            <itunes:summary>Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere Hausaufgaben auf derKosten- und der Auslastungsseite machen, damit der Rest des Jahres unsere Erwartungen trifft", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video.Immerhin wurde der Rückgang beim Auftragseingang gestoppt. "Die letzten drei Quartale haben wir die Basisaufträge steigern können, was ein schönes Ergebnis ist", sagte Spiesshofer weiter. Das Wachstum komme jetzt wirklich nachhaltig, daher wolle man am bisherigen Auftragswachstumsmuster festhalten.Warum die Digitalplattform ABB Ability derzeit bei Kunden so gut ankommt, warum er darin einen zukünftigen Wachstumstreiber sieht und welche makroökonomischen Faktoren für die grössten Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen könnten, das erläutert der ABB-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:29</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere Hausaufgaben auf der&amp;nbsp;Kosten- und der Auslastungsseite machen, damit der Rest des Jahres unsere Erwartungen trifft", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Immerhin wurde der Rückgang beim &amp;nbsp;Auftragseingang gestoppt. "Die letzten drei Quartale haben wir die Basisaufträge steigern können, was ein schönes Ergebnis ist", sagte Spiesshofer weiter. Das Wachstum komme jetzt wirklich nachhaltig, daher wolle man am bisherigen Auftragswachstumsmuster festhalten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Digitalplattform ABB Ability derzeit bei Kunden so gut ankommt, warum er darin einen zukünftigen Wachstumstreiber sieht und welche makroökonomischen Faktoren für die grössten Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen könnten, das erläutert der ABB-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-chef-digitalplattform-ability-als-zukunftiger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18283759/eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=18283759" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="149" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107558/18283759/eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107558/18283759/eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>ABB</category>
            <category>ABB Ability</category>
            <category>Auftragseingang</category>
            <category>Auslastung</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Industrie</category>
            <category>Kosteneinsparungen</category>
            <category>Kundenplattform</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Ulrich Spiesshofer</category>
            <category>Wirtschaft</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/13968033/14842050/6119b077ff294b937a84437e0681f6df/video_medium/sonova-ceo-kein-benefit-fur-horgerate-industrie-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7847782"/>
            <title>Sonova-CEO: "Kein Benefit für Hörgeräte-Industrie durch ObamaCare"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sonova-ceo-kein-benefit-fur-horgerate-industrie</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Hörsysteme-Hersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2016/17 den Umsatz gesteigert sowie auf normalisierter Basis eine Gewinnsteigerung erzielt. Daher spricht das Unternehmen&amp;nbsp;von einem "soliden ersten Halbjahr, in dem alle drei Bereiche Retail, Hörgeräte und Cochlea-Implantate gewachsen sind", wie CEO Lukas Braunschweiler am Montag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Integration von AudioNova sei nun abgeschlossen. "Wir haben AudioNova im September erstmals&amp;nbsp;konsolidiert und natürlich haben wir den Benefit von 6 Monaten im zweiten Halbjahr", so Braunschweiler weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb ihn&amp;nbsp;die Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten im wichtigen US-Markt nicht tangiert und warum er das&amp;nbsp;zweite Halbjahr in guter Linie mit der Guidance erwartet, das erläutert der Sonova-Chef im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-kein-benefit-fur-horgerate-industrie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14842050/6119b077ff294b937a84437e0681f6df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14842050</guid>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 10:00:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO: "Kein Benefit für Hörgeräte-Industrie durch ObamaCare"</media:title>
            <itunes:summary>Der Hörsysteme-Hersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2016/17 den Umsatz gesteigert sowie auf normalisierter Basis eine Gewinnsteigerung erzielt. Daher spricht das Unternehmenvon einem "soliden ersten Halbjahr, in dem alle drei Bereiche Retail, Hörgeräte und Cochlea-Implantate gewachsen sind", wie CEO Lukas Braunschweiler am Montag gegenüber AWP Video verdeutlichte.Die Integration von AudioNova sei nun abgeschlossen. "Wir haben AudioNova im September erstmalskonsolidiert und natürlich haben wir den Benefit von 6 Monaten im zweiten Halbjahr", so Braunschweiler weiter.Weshalb ihndie Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten im wichtigen US-Markt nicht tangiert und warum er daszweite Halbjahr in guter Linie mit der Guidance erwartet, das erläutert der Sonova-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Hörsysteme-Hersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2016/17 den Umsatz gesteigert sowie auf normalisierter Basis eine Gewinnsteigerung erzielt. Daher spricht das Unternehmenvon einem "soliden ersten Halbjahr, in dem alle drei Bereiche Retail,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:35</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Hörsysteme-Hersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2016/17 den Umsatz gesteigert sowie auf normalisierter Basis eine Gewinnsteigerung erzielt. Daher spricht das Unternehmen&amp;nbsp;von einem "soliden ersten Halbjahr, in dem alle drei Bereiche Retail, Hörgeräte und Cochlea-Implantate gewachsen sind", wie CEO Lukas Braunschweiler am Montag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Integration von AudioNova sei nun abgeschlossen. "Wir haben AudioNova im September erstmals&amp;nbsp;konsolidiert und natürlich haben wir den Benefit von 6 Monaten im zweiten Halbjahr", so Braunschweiler weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb ihn&amp;nbsp;die Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten im wichtigen US-Markt nicht tangiert und warum er das&amp;nbsp;zweite Halbjahr in guter Linie mit der Guidance erwartet, das erläutert der Sonova-Chef im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-kein-benefit-fur-horgerate-industrie"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14842050/6119b077ff294b937a84437e0681f6df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=6119b077ff294b937a84437e0681f6df&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14842050" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="155" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/13968033/14842050/6119b077ff294b937a84437e0681f6df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/13968033/14842050/6119b077ff294b937a84437e0681f6df/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Cochlea-Implantate</category>
            <category>Guidance</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Hörgeräte</category>
            <category>Hörsysteme</category>
            <category>Lukas Braunschweiler</category>
            <category>ObamaCare</category>
            <category>Retail</category>
            <category>Sonova</category>
            <category>Stäfa</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732916/14299485/0e86a8c9ff89897fe67b2c7becd35982/video_medium/phoenix-mecano-sind-in-stein-am-rhein-unter-druck-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7827610"/>
            <title>Phoenix Mecano: "Sind in Stein am Rhein unter Druck"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/phoenix-mecano-sind-in-stein-am-rhein-unter-druck</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Komponenten- und Gehäusehersteller Phoenix&amp;nbsp;Mecano&amp;nbsp;hat&amp;nbsp;im 1. Halbjahr 2016&amp;nbsp;&amp;nbsp;bei Umsatz und Betriebsergebnis deutlich zugelegt. Beim&amp;nbsp;EBIT und dem Reingewinn konnten die&amp;nbsp;Analystenerwartungen sogar übertroffen werden. Dagegen ist der Auftragseingang im ersten Semester mit -3,4% rückläufig, was mit dem Sondereffekt durch die Frankenaufwertung im Vorjahr zu tun habe, wie Benedikt&amp;nbsp;Goldkamp, VR-Präsident von Phoenix&amp;nbsp;Mecano, am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das habe auch Auswirkungen auf den Standort in Stein am Rhein, so Goldkamp. "In Stein am Rhein stehen wir unter Druck, denn der Franken ist eine sehr teure Währung für einen Produktionsstandort. Wir haben inzwischen aber Massnahmen umgesetzt, um dem entgegenzuwirken", so Goldkamp. Von daher könne man davon ausgehen, dass dort die Talsohle bereits erreicht ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er dem neuen CEO Rochus Kobler die Mittelfristziele von 8-12% EBIT-Marge zutraut, welche Akzente dieser zudem bereits gesetzt hat und wie es um die Turnaround-Sparte ELCOM/EMS steht, das erläutert der VR-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/phoenix-mecano-sind-in-stein-am-rhein-unter-druck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14299485/0e86a8c9ff89897fe67b2c7becd35982/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14299485</guid>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2016 12:23:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Phoenix Mecano: "Sind in Stein am Rhein unter Druck"</media:title>
            <itunes:summary>Der Komponenten- und Gehäusehersteller PhoenixMecanohatim 1. Halbjahr 2016bei Umsatz und Betriebsergebnis deutlich zugelegt. BeimEBIT und dem Reingewinn konnten dieAnalystenerwartungen sogar übertroffen werden. Dagegen ist der Auftragseingang im ersten Semester mit -3,4% rückläufig, was mit dem Sondereffekt durch die Frankenaufwertung im Vorjahr zu tun habe, wie BenediktGoldkamp, VR-Präsident von PhoenixMecano, am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.Das habe auch Auswirkungen auf den Standort in Stein am Rhein, so Goldkamp. "In Stein am Rhein stehen wir unter Druck, denn der Franken ist eine sehr teure Währung für einen Produktionsstandort. Wir haben inzwischen aber Massnahmen umgesetzt, um dem entgegenzuwirken", so Goldkamp. Von daher könne man davon ausgehen, dass dort die Talsohle bereits erreicht ist.Warum er dem neuen CEO Rochus Kobler die Mittelfristziele von 8-12% EBIT-Marge zutraut, welche Akzente dieser zudem bereits gesetzt hat und wie es um die Turnaround-Sparte ELCOM/EMS steht, das erläutert der VR-Präsident im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Komponenten- und Gehäusehersteller PhoenixMecanohatim 1. Halbjahr 2016bei Umsatz und Betriebsergebnis deutlich zugelegt. BeimEBIT und dem Reingewinn konnten dieAnalystenerwartungen sogar übertroffen werden. Dagegen ist der Auftragseingang im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:39</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Komponenten- und Gehäusehersteller Phoenix&amp;nbsp;Mecano&amp;nbsp;hat&amp;nbsp;im 1. Halbjahr 2016&amp;nbsp;&amp;nbsp;bei Umsatz und Betriebsergebnis deutlich zugelegt. Beim&amp;nbsp;EBIT und dem Reingewinn konnten die&amp;nbsp;Analystenerwartungen sogar übertroffen werden. Dagegen ist der Auftragseingang im ersten Semester mit -3,4% rückläufig, was mit dem Sondereffekt durch die Frankenaufwertung im Vorjahr zu tun habe, wie Benedikt&amp;nbsp;Goldkamp, VR-Präsident von Phoenix&amp;nbsp;Mecano, am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das habe auch Auswirkungen auf den Standort in Stein am Rhein, so Goldkamp. "In Stein am Rhein stehen wir unter Druck, denn der Franken ist eine sehr teure Währung für einen Produktionsstandort. Wir haben inzwischen aber Massnahmen umgesetzt, um dem entgegenzuwirken", so Goldkamp. Von daher könne man davon ausgehen, dass dort die Talsohle bereits erreicht ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er dem neuen CEO Rochus Kobler die Mittelfristziele von 8-12% EBIT-Marge zutraut, welche Akzente dieser zudem bereits gesetzt hat und wie es um die Turnaround-Sparte ELCOM/EMS steht, das erläutert der VR-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/phoenix-mecano-sind-in-stein-am-rhein-unter-druck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14299485/0e86a8c9ff89897fe67b2c7becd35982/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=0e86a8c9ff89897fe67b2c7becd35982&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14299485" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="159" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732916/14299485/0e86a8c9ff89897fe67b2c7becd35982/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732916/14299485/0e86a8c9ff89897fe67b2c7becd35982/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Benedikt Goldkamp</category>
            <category>Betriebsgewinnmarge</category>
            <category>China</category>
            <category>EBIT</category>
            <category>ELCOM/EMS</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Komfortmöbel</category>
            <category>Phoenix Mecano</category>
            <category>Rochus Kobler</category>
            <category>Stein am Rhein</category>
            <category>USA</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732916/14233262/f0b3492dcfb05afd563dff797f3027d0/video_medium/schweiter-chef-haben-uberproportional-von-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8849241"/>
            <title>Schweiter-Chef: "Haben überproportional von Polycasa-Geschäft profitiert"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/schweiter-chef-haben-uberproportional-von</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Industriekonzern Schweiter hat im ersten Halbjahr 2016 sowohl Umsatz und Gewinn als auch den Auftragseingang deutlich gesteigert. Einen überproportional hohen Anteil am erfolgreichen 1. Semester habe jedoch das im vergangenen Jahr akquirierte Polycasa-Geschäft gehabt, wie CEO Heinz Baumgartner am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Unternehmen habe zudem auch von den günstigen Entwicklungen bei den Rohstoffpreisen profitiert, so Baumgartner weiter. "Man muss aber fairerweise auch sagen, dass wir einen Teil der tiefen Rohmaterialpreise an unsere Kunden weitergegeben haben."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der Frankenschock noch Auswirkungen auf das Zwischenergebnis gehabt hat, welche Bedeutung China im Bereich Windenergie für Schweiter hat und welche Entwicklungen er für die Bereiche Textilmaschinen und Transport im 2. Halbjahr erwartet, dazu äussert sich Baumgartner im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiter-chef-haben-uberproportional-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14233262/f0b3492dcfb05afd563dff797f3027d0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14233262</guid>
            <pubDate>Thu, 04 Aug 2016 11:37:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiter-Chef: "Haben überproportional von Polycasa-Geschäft profitiert"</media:title>
            <itunes:summary>Der Industriekonzern Schweiter hat im ersten Halbjahr 2016 sowohl Umsatz und Gewinn als auch den Auftragseingang deutlich gesteigert. Einen überproportional hohen Anteil am erfolgreichen 1. Semester habe jedoch das im vergangenen Jahr akquirierte Polycasa-Geschäft gehabt, wie CEO Heinz Baumgartner am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Das Unternehmen habe zudem auch von den günstigen Entwicklungen bei den Rohstoffpreisen profitiert, so Baumgartner weiter. "Man muss aber fairerweise auch sagen, dass wir einen Teil der tiefen Rohmaterialpreise an unsere Kunden weitergegeben haben."Ob der Frankenschock noch Auswirkungen auf das Zwischenergebnis gehabt hat, welche Bedeutung China im Bereich Windenergie für Schweiter hat und welche Entwicklungen er für die Bereiche Textilmaschinen und Transport im 2. Halbjahr erwartet, dazu äussert sich Baumgartner im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Industriekonzern Schweiter hat im ersten Halbjahr 2016 sowohl Umsatz und Gewinn als auch den Auftragseingang deutlich gesteigert. Einen überproportional hohen Anteil am erfolgreichen 1. Semester habe jedoch das im vergangenen Jahr akquirierte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:36</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Industriekonzern Schweiter hat im ersten Halbjahr 2016 sowohl Umsatz und Gewinn als auch den Auftragseingang deutlich gesteigert. Einen überproportional hohen Anteil am erfolgreichen 1. Semester habe jedoch das im vergangenen Jahr akquirierte Polycasa-Geschäft gehabt, wie CEO Heinz Baumgartner am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Unternehmen habe zudem auch von den günstigen Entwicklungen bei den Rohstoffpreisen profitiert, so Baumgartner weiter. "Man muss aber fairerweise auch sagen, dass wir einen Teil der tiefen Rohmaterialpreise an unsere Kunden weitergegeben haben."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der Frankenschock noch Auswirkungen auf das Zwischenergebnis gehabt hat, welche Bedeutung China im Bereich Windenergie für Schweiter hat und welche Entwicklungen er für die Bereiche Textilmaschinen und Transport im 2. Halbjahr erwartet, dazu äussert sich Baumgartner im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiter-chef-haben-uberproportional-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14233262/f0b3492dcfb05afd563dff797f3027d0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f0b3492dcfb05afd563dff797f3027d0&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14233262" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="156" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732916/14233262/f0b3492dcfb05afd563dff797f3027d0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732916/14233262/f0b3492dcfb05afd563dff797f3027d0/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Akquisition</category>
            <category>China</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Heinz Baumgartner</category>
            <category>Polycasa</category>
            <category>Schweiter Technologies</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Textilmaschinen</category>
            <category>Windenergie</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/video_medium/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7643883"/>
            <title>Halbjahreszahlen: "Jedes 2. Unternehmen hat Erwartungen erfüllt"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14208837</guid>
            <pubDate>Wed, 03 Aug 2016 11:45:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Halbjahreszahlen: "Jedes 2. Unternehmen hat Erwartungen erfüllt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:34</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14208837" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="154" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktienanalyse</category>
            <category>Banken</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Martin Hüsler</category>
            <category>Pharma</category>
            <category>ZKB</category>
            <category>Zürcher Kantonalbank</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/13968029/14091942/bfe9aa37986005fe86ec2b188e559f49/video_medium/actelion-chef-fantastische-us-markteinfuhrung-von-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9061585"/>
            <title>Actelion-Chef: "Fantastische US-Markteinführung von Uptravi"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/actelion-chef-fantastische-us-markteinfuhrung-von</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Das Biopharma-Unternehmen Actelion hat im ersten&amp;nbsp;Halbjahr&amp;nbsp;2016 den Umsatz um 17% gesteigert, getragen durch die hohen Verkaufszahlen beim&amp;nbsp;Medikament Opsumit. Doch der Erfolg von Opsumit sei&amp;nbsp;sogar noch höher als erwartet, wie Actelion-CEO Jean-Paul Clozel am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem war die Markteinführung von Uptravi in den USA ein grosser Erfolg. "Ein fantastischer Launch. Sie sehen, dass nicht nur&amp;nbsp;alle Analysten, sondern auch wir total&amp;nbsp;überrascht sind", sagte Clozel. Dies habe mit der hohen Qualität des Produkts, der guten Verträglichkeit sowie mit der hohen Sicherheit zu tun, so der Achtelion-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für wann&amp;nbsp;er die Einführung eines&amp;nbsp;Generikums für den bisherigen Blockbuster Tracleer in den USA erwartet, warum eine Einigung aller Generikahersteller beim REMS-Programm so lange dauert und weshalb die Actelion-Aktie weiter durch die Decke geht, das erläutert Clozel im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/actelion-chef-fantastische-us-markteinfuhrung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14091942/bfe9aa37986005fe86ec2b188e559f49/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14091942</guid>
            <pubDate>Thu, 21 Jul 2016 10:15:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Actelion-Chef: "Fantastische US-Markteinführung von Uptravi"</media:title>
            <itunes:summary>Das Biopharma-Unternehmen Actelion hat im erstenHalbjahr2016 den Umsatz um 17% gesteigert, getragen durch die hohen Verkaufszahlen beimMedikament Opsumit. Doch der Erfolg von Opsumit seisogar noch höher als erwartet, wie Actelion-CEO Jean-Paul Clozel am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Zudem war die Markteinführung von Uptravi in den USA ein grosser Erfolg. "Ein fantastischer Launch. Sie sehen, dass nicht nuralle Analysten, sondern auch wir totalüberrascht sind", sagte Clozel. Dies habe mit der hohen Qualität des Produkts, der guten Verträglichkeit sowie mit der hohen Sicherheit zu tun, so der Achtelion-Chef weiter.Für wanner die Einführung einesGenerikums für den bisherigen Blockbuster Tracleer in den USA erwartet, warum eine Einigung aller Generikahersteller beim REMS-Programm so lange dauert und weshalb die Actelion-Aktie weiter durch die Decke geht, das erläutert Clozel im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Biopharma-Unternehmen Actelion hat im erstenHalbjahr2016 den Umsatz um 17% gesteigert, getragen durch die hohen Verkaufszahlen beimMedikament Opsumit. Doch der Erfolg von Opsumit seisogar noch höher als erwartet, wie Actelion-CEO Jean-Paul...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:31</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Das Biopharma-Unternehmen Actelion hat im ersten&amp;nbsp;Halbjahr&amp;nbsp;2016 den Umsatz um 17% gesteigert, getragen durch die hohen Verkaufszahlen beim&amp;nbsp;Medikament Opsumit. Doch der Erfolg von Opsumit sei&amp;nbsp;sogar noch höher als erwartet, wie Actelion-CEO Jean-Paul Clozel am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem war die Markteinführung von Uptravi in den USA ein grosser Erfolg. "Ein fantastischer Launch. Sie sehen, dass nicht nur&amp;nbsp;alle Analysten, sondern auch wir total&amp;nbsp;überrascht sind", sagte Clozel. Dies habe mit der hohen Qualität des Produkts, der guten Verträglichkeit sowie mit der hohen Sicherheit zu tun, so der Achtelion-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für wann&amp;nbsp;er die Einführung eines&amp;nbsp;Generikums für den bisherigen Blockbuster Tracleer in den USA erwartet, warum eine Einigung aller Generikahersteller beim REMS-Programm so lange dauert und weshalb die Actelion-Aktie weiter durch die Decke geht, das erläutert Clozel im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/actelion-chef-fantastische-us-markteinfuhrung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14091942/bfe9aa37986005fe86ec2b188e559f49/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=bfe9aa37986005fe86ec2b188e559f49&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14091942" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="151" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/13968029/14091942/bfe9aa37986005fe86ec2b188e559f49/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/13968029/14091942/bfe9aa37986005fe86ec2b188e559f49/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Actelion</category>
            <category>Basel</category>
            <category>Biopharma</category>
            <category>FDA</category>
            <category>Generika</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Jean-Paul Clozel</category>
            <category>Opsumit</category>
            <category>Pharma</category>
            <category>Tracleer</category>
            <category>Uptravi</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/13968030/14087231/27d0f79cf2eb9e99157ea3563bd71d05/video_medium/lonza-chef-wir-haben-unser-produktionsnetzwerk-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="6750856"/>
            <title>Lonza-Chef: "Wir haben unser Produktionsnetzwerk entrümpelt"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/lonza-chef-wir-haben-unser-produktionsnetzwerk</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Lifesciencekonzern Lonza hat  das beste erste Halbjahr seiner Unternehmensgeschichte verzeichnet. Daher hat das Unternehmen seine Guidance für 2016 erhöht. "Natürlich haben wir einige Geschäfte, die zyklisch sind - dort müssen wir erstmal sehen, wie die sich im 2. Halbjahr entwickeln. Aber wir sind zuversichtlich, dass ein zweistelliges Wachstum gesichert ist", sagte CEO Richard Ridinger am Mittwoch bei der Medienkonferenz in Basel gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders gut lief es laut Ridinger im Bereich Operations des Biopharma-Netzwerkes - hier sei "neben vielen anderen positiven  Entwicklungen der grösste Einfluss auf das Resultat hergekommen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo Lonza nach möglichen Akquisitionszielen umschaut und welche Zukunftspläne es am Standort Visp gibt, dazu äussert sich Ridinger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lonza-chef-wir-haben-unser-produktionsnetzwerk"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14087231/27d0f79cf2eb9e99157ea3563bd71d05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14087231</guid>
            <pubDate>Wed, 20 Jul 2016 13:49:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Lonza-Chef: "Wir haben unser Produktionsnetzwerk entrümpelt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Lifesciencekonzern Lonza hat  das beste erste Halbjahr seiner Unternehmensgeschichte verzeichnet. Daher hat das Unternehmen seine Guidance für 2016 erhöht. "Natürlich haben wir einige Geschäfte, die zyklisch sind - dort müssen wir erstmal sehen, wie die sich im 2. Halbjahr entwickeln. Aber wir sind zuversichtlich, dass ein zweistelliges Wachstum gesichert ist", sagte CEO Richard Ridinger am Mittwoch bei der Medienkonferenz in Basel gegenüber AWP Video.
Besonders gut lief es laut Ridinger im Bereich Operations des Biopharma-Netzwerkes - hier sei "neben vielen anderen positiven  Entwicklungen der grösste Einfluss auf das Resultat hergekommen."Wo Lonza nach möglichen Akquisitionszielen umschaut und welche Zukunftspläne es am Standort Visp gibt, dazu äussert sich Ridinger im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Lifesciencekonzern Lonza hat  das beste erste Halbjahr seiner Unternehmensgeschichte verzeichnet. Daher hat das Unternehmen seine Guidance für 2016 erhöht. "Natürlich haben wir einige Geschäfte, die zyklisch sind - dort müssen wir erstmal...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:32</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Lifesciencekonzern Lonza hat  das beste erste Halbjahr seiner Unternehmensgeschichte verzeichnet. Daher hat das Unternehmen seine Guidance für 2016 erhöht. "Natürlich haben wir einige Geschäfte, die zyklisch sind - dort müssen wir erstmal sehen, wie die sich im 2. Halbjahr entwickeln. Aber wir sind zuversichtlich, dass ein zweistelliges Wachstum gesichert ist", sagte CEO Richard Ridinger am Mittwoch bei der Medienkonferenz in Basel gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders gut lief es laut Ridinger im Bereich Operations des Biopharma-Netzwerkes - hier sei "neben vielen anderen positiven  Entwicklungen der grösste Einfluss auf das Resultat hergekommen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo Lonza nach möglichen Akquisitionszielen umschaut und welche Zukunftspläne es am Standort Visp gibt, dazu äussert sich Ridinger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lonza-chef-wir-haben-unser-produktionsnetzwerk"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14087231/27d0f79cf2eb9e99157ea3563bd71d05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=27d0f79cf2eb9e99157ea3563bd71d05&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14087231" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="152" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/13968030/14087231/27d0f79cf2eb9e99157ea3563bd71d05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/13968030/14087231/27d0f79cf2eb9e99157ea3563bd71d05/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Akquisitionsziele</category>
            <category>Basel</category>
            <category>Biopharma</category>
            <category>CMO</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Lonza</category>
            <category>Pharma</category>
            <category>Richard Ridinger</category>
            <category>Spezialchemie</category>
            <category>Visp</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732912/14079573/5fd99259d0e4dc896e3a883715bff5f8/video_medium/novartis-chef-entresto-wichtig-fur-langfristige-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9054313"/>
            <title>Novartis-Chef: "Entresto wichtig für langfristige Unternehmens-Entwicklung"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/novartis-chef-entresto-wichtig-fur-langfristige</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Basler Pharmakonzern Novartis hat seine eigene Prognose, die Zahlen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres zu halten, im zweiten Quartal 2016 erfüllt.&amp;nbsp;Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich beim Umsatz&amp;nbsp;eine unveränderte Entwicklung, weshalb sich Novartis-Chef Joseph Jimenez sehr zufrieden mit dem Quartalsergebnis zeigte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wenn man bedenkt, dass wir trotz&amp;nbsp;auslaufendem Patentschutz für Glivec praktisch den gleichen Umsatz wie vor einem Jahr erzielt haben, dann bedeutet es, dass unsere Wachstumsprodukte Gilenya und Cosentyx diese Ausfälle mehr als kompensiert haben", wie der Novartis-CEO am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ambitionen das Unternehmen mit der Problemsparte Alcon hat und warum Novartis bei der Immun-Onkologie mittelfristig eine führende Rolle spielen wird, das erläutert Jimenez im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-chef-entresto-wichtig-fur-langfristige"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/14079573/5fd99259d0e4dc896e3a883715bff5f8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14079573</guid>
            <pubDate>Tue, 19 Jul 2016 10:07:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-Chef: "Entresto wichtig für langfristige Unternehmens-Entwicklung"</media:title>
            <itunes:summary>Der Basler Pharmakonzern Novartis hat seine eigene Prognose, die Zahlen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres zu halten, im zweiten Quartal 2016 erfüllt.Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich beim Umsatzeine unveränderte Entwicklung, weshalb sich Novartis-Chef Joseph Jimenez sehr zufrieden mit dem Quartalsergebnis zeigte. "Wenn man bedenkt, dass wir trotzauslaufendem Patentschutz für Glivec praktisch den gleichen Umsatz wie vor einem Jahr erzielt haben, dann bedeutet es, dass unsere Wachstumsprodukte Gilenya und Cosentyx diese Ausfälle mehr als kompensiert haben", wie der Novartis-CEO am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Welche Ambitionen das Unternehmen mit der Problemsparte Alcon hat und warum Novartis bei der Immun-Onkologie mittelfristig eine führende Rolle spielen wird, das erläutert Jimenez im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Basler Pharmakonzern Novartis hat seine eigene Prognose, die Zahlen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres zu halten, im zweiten Quartal 2016 erfüllt.Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich beim Umsatzeine unveränderte Entwicklung, weshalb...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:01</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Basler Pharmakonzern Novartis hat seine eigene Prognose, die Zahlen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres zu halten, im zweiten Quartal 2016 erfüllt.&amp;nbsp;Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich beim Umsatz&amp;nbsp;eine unveränderte Entwicklung, weshalb sich Novartis-Chef Joseph Jimenez sehr zufrieden mit dem Quartalsergebnis zeigte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wenn man bedenkt, dass wir trotz&amp;nbsp;auslaufendem Patentschutz für Glivec praktisch den gleichen Umsatz wie vor einem Jahr erzielt haben, dann bedeutet es, dass unsere Wachstumsprodukte Gilenya und Cosentyx diese Ausfälle mehr als kompensiert haben", wie der Novartis-CEO am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ambitionen das Unternehmen mit der Problemsparte Alcon hat und warum Novartis bei der Immun-Onkologie mittelfristig eine führende Rolle spielen wird, das erläutert Jimenez im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-chef-entresto-wichtig-fur-langfristige"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/14079573/5fd99259d0e4dc896e3a883715bff5f8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=5fd99259d0e4dc896e3a883715bff5f8&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14079573" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="181" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732912/14079573/5fd99259d0e4dc896e3a883715bff5f8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732912/14079573/5fd99259d0e4dc896e3a883715bff5f8/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Basel</category>
            <category>Cosentyx</category>
            <category>Entresto</category>
            <category>Gilenya</category>
            <category>Glivec</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Immun-Onkologie</category>
            <category>Joseph Jimenez</category>
            <category>Multiple Sklerose</category>
            <category>Novartis</category>
            <category>Pharma</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732918/14045088/0542b90059e2d653fa5e38bc5da585ec/video_medium/partners-group-gescheite-investment-opportunitaten-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10106040"/>
            <title>Partners Group: "Gescheite Investment-Opportunitäten zu finden ist schwierig"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/partners-group-gescheite-investment-opportunitaten</link>
            <description>&lt;p&gt;Die auf Privatmarktanlagen spezialisierte Partners Group hat im ersten Halbjahr 2016 ihre verwalteten Vermögen (Assets under Management) weiter gesteigert. Daher zeigte sich CEO Christoph Rubeli mit dem Zwischenergebnis sehr zufrieden. Dennoch sei es "momentan einfacher, Gelder zu aufzunehmen, als diese zu investieren", so Rubeli am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den Einfluss des Brexit-Entscheids auf sein Unternehmen schätzt der CEO dagegen sehr gering ein. "Wir haben nur ungefähr 6% unserer Assets in England, meist in lokalen Gesellschaften, welche nicht mit dem Ausland verbunden sind."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es eine Herausforderung ist, gute Investitionsthemen zu finden, ob er von der Markt-Volatilität profitieren kann&amp;nbsp;und welche Branchen derzeit besonders attraktiv sind, das erläutert Rubeli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-gescheite-investment-opportunitaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/14045088/0542b90059e2d653fa5e38bc5da585ec/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14045088</guid>
            <pubDate>Thu, 14 Jul 2016 11:03:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Partners Group: "Gescheite Investment-Opportunitäten zu finden ist schwierig"</media:title>
            <itunes:summary>Die auf Privatmarktanlagen spezialisierte Partners Group hat im ersten Halbjahr 2016 ihre verwalteten Vermögen (Assets under Management) weiter gesteigert. Daher zeigte sich CEO Christoph Rubeli mit dem Zwischenergebnis sehr zufrieden. Dennoch sei es "momentan einfacher, Gelder zu aufzunehmen, als diese zu investieren", so Rubeli am Donnerstag gegenüber AWP Video.Den Einfluss des Brexit-Entscheids auf sein Unternehmen schätzt der CEO dagegen sehr gering ein. "Wir haben nur ungefähr 6% unserer Assets in England, meist in lokalen Gesellschaften, welche nicht mit dem Ausland verbunden sind."Warum es eine Herausforderung ist, gute Investitionsthemen zu finden, ob er von der Markt-Volatilität profitieren kannund welche Branchen derzeit besonders attraktiv sind, das erläutert Rubeli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die auf Privatmarktanlagen spezialisierte Partners Group hat im ersten Halbjahr 2016 ihre verwalteten Vermögen (Assets under Management) weiter gesteigert. Daher zeigte sich CEO Christoph Rubeli mit dem Zwischenergebnis sehr zufrieden. Dennoch sei...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:31</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die auf Privatmarktanlagen spezialisierte Partners Group hat im ersten Halbjahr 2016 ihre verwalteten Vermögen (Assets under Management) weiter gesteigert. Daher zeigte sich CEO Christoph Rubeli mit dem Zwischenergebnis sehr zufrieden. Dennoch sei es "momentan einfacher, Gelder zu aufzunehmen, als diese zu investieren", so Rubeli am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den Einfluss des Brexit-Entscheids auf sein Unternehmen schätzt der CEO dagegen sehr gering ein. "Wir haben nur ungefähr 6% unserer Assets in England, meist in lokalen Gesellschaften, welche nicht mit dem Ausland verbunden sind."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es eine Herausforderung ist, gute Investitionsthemen zu finden, ob er von der Markt-Volatilität profitieren kann&amp;nbsp;und welche Branchen derzeit besonders attraktiv sind, das erläutert Rubeli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-gescheite-investment-opportunitaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/14045088/0542b90059e2d653fa5e38bc5da585ec/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=0542b90059e2d653fa5e38bc5da585ec&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14045088" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="151" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732918/14045088/0542b90059e2d653fa5e38bc5da585ec/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732918/14045088/0542b90059e2d653fa5e38bc5da585ec/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Assets under Management</category>
            <category>AuM</category>
            <category>Baar</category>
            <category>Christoph Rubeli</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Partners Group</category>
            <category>Schweiz</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/video_medium/sunrise-negative-effekte-durch-ipo-und-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10909155"/>
            <title>Sunrise: "Negative Effekte durch IPO und starken Franken"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sunrise-negative-effekte-durch-ipo-und</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Telekommunikationskonzern Sunrise hat im 1. Halbjahr 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Börsengang und die Refinanzierung sowie der starke Franken hätten das Ergebnis negativ beeinflusst, sagte Finanzchef André Krause am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders im Handelsgeschäft mit Telefonminuten habe sich die Frankenstärke negativ bemerkbar gemacht. "Nicht das Volumen ist rückläufig, sondern der Preiseffekt durch den starken Franken ist ausschlaggebend" erklärte Krause weiter. Gegensteuern werde man hier hauptsächlich auf der Kostenseite, um dies zu kompensieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb sich der Konzern auf der Produktseite bei Geschäfts- und Internetkunden weiteres Wachstum erhofft und warum die Entkopplung von Hardware und Tarif eine bessere Positionierung im Markt schafft, das erläutert der Sunrise-Finanzchef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sunrise-negative-effekte-durch-ipo-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12076208</guid>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2015 11:52:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Sunrise: "Negative Effekte durch IPO und starken Franken"</media:title>
            <itunes:summary>Der Telekommunikationskonzern Sunrise hat im 1. Halbjahr 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Börsengang und die Refinanzierung sowie der starke Franken hätten das Ergebnis negativ beeinflusst, sagte Finanzchef André Krause am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Besonders im Handelsgeschäft mit Telefonminuten habe sich die Frankenstärke negativ bemerkbar gemacht. "Nicht das Volumen ist rückläufig, sondern der Preiseffekt durch den starken Franken ist ausschlaggebend" erklärte Krause weiter. Gegensteuern werde man hier hauptsächlich auf der Kostenseite, um dies zu kompensieren.
Weshalb sich der Konzern auf der Produktseite bei Geschäfts- und Internetkunden weiteres Wachstum erhofft und warum die Entkopplung von Hardware und Tarif eine bessere Positionierung im Markt schafft, das erläutert der Sunrise-Finanzchef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Telekommunikationskonzern Sunrise hat im 1. Halbjahr 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Börsengang und die Refinanzierung sowie der starke Franken hätten das Ergebnis negativ beeinflusst, sagte Finanzchef André Krause am Donnerstag gegenüber...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:51</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Telekommunikationskonzern Sunrise hat im 1. Halbjahr 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Börsengang und die Refinanzierung sowie der starke Franken hätten das Ergebnis negativ beeinflusst, sagte Finanzchef André Krause am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders im Handelsgeschäft mit Telefonminuten habe sich die Frankenstärke negativ bemerkbar gemacht. "Nicht das Volumen ist rückläufig, sondern der Preiseffekt durch den starken Franken ist ausschlaggebend" erklärte Krause weiter. Gegensteuern werde man hier hauptsächlich auf der Kostenseite, um dies zu kompensieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb sich der Konzern auf der Produktseite bei Geschäfts- und Internetkunden weiteres Wachstum erhofft und warum die Entkopplung von Hardware und Tarif eine bessere Positionierung im Markt schafft, das erläutert der Sunrise-Finanzchef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sunrise-negative-effekte-durch-ipo-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=d6da81e383f548bc01106a2871bba591&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12076208" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="171" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>börsengang</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>geschäftskunden</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>internet</category>
            <category>ipo</category>
            <category>mobilfunk</category>
            <category>sunrise</category>
            <category>telekommunikation</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820441/12012412/9dd7a70db718ecb5cdd2d2c1793c771f/video_medium/raiffeisen-chef-verabschiedet-sich-mit-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="12498790"/>
            <title>Raiffeisen-Chef verabschiedet sich mit Rekordergebnis</title>
            <link>http://keystone.23video.com/raiffeisen-chef-verabschiedet-sich-mit</link>
            <description>&lt;p&gt;Der abtretende Raiffeisen-CEO Pierin Vincenz zeigt sich ob des Rekordergebnisses seiner Gruppe im ersten Halbjahr rundum zufrieden. Zwar habe sich das Wachstum im Hypothekarbereich etwas abgeschwächt, aber die Positionierung der Gruppe sei nach wie vor stark, so Vincenz im AWP-Videointerview. Auch der Prozess zur bevorstehenden Amtsübergabe an Patrik Gisel sei auf gutem Weg und bereits weit gediehen. Weiter äussert sich Vincenz im Interview zu den grössten aktuellen Herausforderungen für den Finanzplatz Schweiz und wünscht sich innerhalb der Banken wieder mehr Unternehmertum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chef-verabschiedet-sich-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/12012412/9dd7a70db718ecb5cdd2d2c1793c771f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12012412</guid>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2015 11:21:16 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chef verabschiedet sich mit Rekordergebnis</media:title>
            <itunes:summary>Der abtretende Raiffeisen-CEO Pierin Vincenz zeigt sich ob des Rekordergebnisses seiner Gruppe im ersten Halbjahr rundum zufrieden. Zwar habe sich das Wachstum im Hypothekarbereich etwas abgeschwächt, aber die Positionierung der Gruppe sei nach wie vor stark, so Vincenz im AWP-Videointerview. Auch der Prozess zur bevorstehenden Amtsübergabe an Patrik Gisel sei auf gutem Weg und bereits weit gediehen. Weiter äussert sich Vincenz im Interview zu den grössten aktuellen Herausforderungen für den Finanzplatz Schweiz und wünscht sich innerhalb der Banken wieder mehr Unternehmertum.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der abtretende Raiffeisen-CEO Pierin Vincenz zeigt sich ob des Rekordergebnisses seiner Gruppe im ersten Halbjahr rundum zufrieden. Zwar habe sich das Wachstum im Hypothekarbereich etwas abgeschwächt, aber die Positionierung der Gruppe sei nach...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:52</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der abtretende Raiffeisen-CEO Pierin Vincenz zeigt sich ob des Rekordergebnisses seiner Gruppe im ersten Halbjahr rundum zufrieden. Zwar habe sich das Wachstum im Hypothekarbereich etwas abgeschwächt, aber die Positionierung der Gruppe sei nach wie vor stark, so Vincenz im AWP-Videointerview. Auch der Prozess zur bevorstehenden Amtsübergabe an Patrik Gisel sei auf gutem Weg und bereits weit gediehen. Weiter äussert sich Vincenz im Interview zu den grössten aktuellen Herausforderungen für den Finanzplatz Schweiz und wünscht sich innerhalb der Banken wieder mehr Unternehmertum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chef-verabschiedet-sich-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/12012412/9dd7a70db718ecb5cdd2d2c1793c771f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=9dd7a70db718ecb5cdd2d2c1793c771f&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12012412" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="172" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820441/12012412/9dd7a70db718ecb5cdd2d2c1793c771f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820441/12012412/9dd7a70db718ecb5cdd2d2c1793c771f/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>banken</category>
            <category>finanzplatz</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>hypothekarmarkt</category>
            <category>nachfolge</category>
            <category>pierin vincenz</category>
            <category>raiffeisen</category>
            <category>rekord</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820439/11987136/f7c63326f33f75bfaeb1f2030580709a/video_medium/galenica-chef-sind-erst-am-anfang-der-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9659520"/>
            <title>Galenica-Chef: „Sind erst am Anfang der Erfolgsstory“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/galenica-chef-sind-erst-am-anfang-der</link>
            <description>&lt;p&gt;Etienne Jornod,  exekutiver Verwaltungsratspräsident bei Galenica, zeigt sich mit den Resultaten zum ersten Halbjahr sehr zufrieden. Alle Bereiche der Gruppe hätten sich „extrem positiv“ entwickelt, so der Galenica-Chef im Videointerview mit AWP. Die Entwicklung beim Absatz der Eisenprodukte Ferinject und Injectafer soll dabei auch im zweiten Halbjahr unvermindert anhalten. „Wir stehen mit der Erfolgsgeschichte erst am Anfang.“ Weiter verrät Jornod im Interview, welchen Beitrag aus er aus der neuen Partnerschaft mit Relypsa erwartet und ob sich die Galenica-Gruppe mit der geplanten Abspaltung der Pharmasparte auf Kurs befindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/galenica-chef-sind-erst-am-anfang-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11987136/f7c63326f33f75bfaeb1f2030580709a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11987136</guid>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 11:40:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Galenica-Chef: „Sind erst am Anfang der Erfolgsstory“</media:title>
            <itunes:summary>Etienne Jornod,  exekutiver Verwaltungsratspräsident bei Galenica, zeigt sich mit den Resultaten zum ersten Halbjahr sehr zufrieden. Alle Bereiche der Gruppe hätten sich „extrem positiv“ entwickelt, so der Galenica-Chef im Videointerview mit AWP. Die Entwicklung beim Absatz der Eisenprodukte Ferinject und Injectafer soll dabei auch im zweiten Halbjahr unvermindert anhalten. „Wir stehen mit der Erfolgsgeschichte erst am Anfang.“ Weiter verrät Jornod im Interview, welchen Beitrag aus er aus der neuen Partnerschaft mit Relypsa erwartet und ob sich die Galenica-Gruppe mit der geplanten Abspaltung der Pharmasparte auf Kurs befindet.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Etienne Jornod,  exekutiver Verwaltungsratspräsident bei Galenica, zeigt sich mit den Resultaten zum ersten Halbjahr sehr zufrieden. Alle Bereiche der Gruppe hätten sich „extrem positiv“ entwickelt, so der Galenica-Chef im Videointerview mit AWP....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:50</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Etienne Jornod,  exekutiver Verwaltungsratspräsident bei Galenica, zeigt sich mit den Resultaten zum ersten Halbjahr sehr zufrieden. Alle Bereiche der Gruppe hätten sich „extrem positiv“ entwickelt, so der Galenica-Chef im Videointerview mit AWP. Die Entwicklung beim Absatz der Eisenprodukte Ferinject und Injectafer soll dabei auch im zweiten Halbjahr unvermindert anhalten. „Wir stehen mit der Erfolgsgeschichte erst am Anfang.“ Weiter verrät Jornod im Interview, welchen Beitrag aus er aus der neuen Partnerschaft mit Relypsa erwartet und ob sich die Galenica-Gruppe mit der geplanten Abspaltung der Pharmasparte auf Kurs befindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/galenica-chef-sind-erst-am-anfang-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11987136/f7c63326f33f75bfaeb1f2030580709a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f7c63326f33f75bfaeb1f2030580709a&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11987136" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="170" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820439/11987136/f7c63326f33f75bfaeb1f2030580709a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820439/11987136/f7c63326f33f75bfaeb1f2030580709a/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>apotheken</category>
            <category>ergebnisse</category>
            <category>galenica</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>jornod</category>
            <category>pharma</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820440/11849406/f3abecdfc53ba86ed4628572ca875ce0/video_medium/analyst-julius-bar-hat-stark-vom-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9981599"/>
            <title>Analyst: "Julius Bär hat stark vom Forex-Trading profitiert"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/analyst-julius-bar-hat-stark-vom</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär hat im ersten Halbjahr 2015 sowohl die Bruttomarge als auch die Kosten-/Ertragsrelation deutlich verbessert. Nach dem Währungsentscheid der Schweizerischen Nationalbank im Januar habe die Bank also sehr stark vom Devisenhandel (Forex-Trading) profitiert, sagte Andreas Venditti, Chefanalyst bei Bank Vontobel, am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Trotz der positiven Zahlen ist noch keine Lösung im US-Steuerstreit erreicht. "Ich gehe davon aus, dass es im 2. Halbjahr endlich einen Abschluss in dieser Geschichte geben wird", zeigte sich Venditti zuversichtlich. Bei seinen Schätzungen geht er sogar von 400 Millionen US-Dollar als Rückstellung aus. "Der grösste Teil wird jetzt bereits zurückgestellt worden sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er von der geplanten Teil-Akquisition in Mexiko hält und welche Bedeutung das neue Service-Tool "My Wealth" der Bank für die Kunden haben könnte, das erläutert Venditti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-julius-bar-hat-stark-vom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11849406/f3abecdfc53ba86ed4628572ca875ce0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11849406</guid>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 15:24:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Analyst: "Julius Bär hat stark vom Forex-Trading profitiert"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Julius Bär hat im ersten Halbjahr 2015 sowohl die Bruttomarge als auch die Kosten-/Ertragsrelation deutlich verbessert. Nach dem Währungsentscheid der Schweizerischen Nationalbank im Januar habe die Bank also sehr stark vom Devisenhandel (Forex-Trading) profitiert, sagte Andreas Venditti, Chefanalyst bei Bank Vontobel, am Montag gegenüber AWP Video.
Trotz der positiven Zahlen ist noch keine Lösung im US-Steuerstreit erreicht. "Ich gehe davon aus, dass es im 2. Halbjahr endlich einen Abschluss in dieser Geschichte geben wird", zeigte sich Venditti zuversichtlich. Bei seinen Schätzungen geht er sogar von 400 Millionen US-Dollar als Rückstellung aus. "Der grösste Teil wird jetzt bereits zurückgestellt worden sein."
Was er von der geplanten Teil-Akquisition in Mexiko hält und welche Bedeutung das neue Service-Tool "My Wealth" der Bank für die Kunden haben könnte, das erläutert Venditti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bank Julius Bär hat im ersten Halbjahr 2015 sowohl die Bruttomarge als auch die Kosten-/Ertragsrelation deutlich verbessert. Nach dem Währungsentscheid der Schweizerischen Nationalbank im Januar habe die Bank also sehr stark vom Devisenhandel...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:48</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär hat im ersten Halbjahr 2015 sowohl die Bruttomarge als auch die Kosten-/Ertragsrelation deutlich verbessert. Nach dem Währungsentscheid der Schweizerischen Nationalbank im Januar habe die Bank also sehr stark vom Devisenhandel (Forex-Trading) profitiert, sagte Andreas Venditti, Chefanalyst bei Bank Vontobel, am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Trotz der positiven Zahlen ist noch keine Lösung im US-Steuerstreit erreicht. "Ich gehe davon aus, dass es im 2. Halbjahr endlich einen Abschluss in dieser Geschichte geben wird", zeigte sich Venditti zuversichtlich. Bei seinen Schätzungen geht er sogar von 400 Millionen US-Dollar als Rückstellung aus. "Der grösste Teil wird jetzt bereits zurückgestellt worden sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er von der geplanten Teil-Akquisition in Mexiko hält und welche Bedeutung das neue Service-Tool "My Wealth" der Bank für die Kunden haben könnte, das erläutert Venditti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-julius-bar-hat-stark-vom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11849406/f3abecdfc53ba86ed4628572ca875ce0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f3abecdfc53ba86ed4628572ca875ce0&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11849406" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="168" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820440/11849406/f3abecdfc53ba86ed4628572ca875ce0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820440/11849406/f3abecdfc53ba86ed4628572ca875ce0/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>andreas venditti</category>
            <category>boris collardi</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>julius bär</category>
            <category>m&amp;a</category>
            <category>mexiko</category>
            <category>nsc</category>
            <category>schweiz</category>
            <category>vontobel</category>
        </item>
    </channel>
</rss>
