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            <title>Kritik an Kürzung der Mittel für die Bildung und Forschung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will wegen der angespannten Finanzlage in den kommenden vier Jahren weniger für Bildung und Forschung ausgeben. Der Bundesrat riskiere so, Erfolgsfaktoren für die Zukunft zu verspielen, kritisieren Akteure von Wissenschaft, Bildung und Forschung.&lt;br&gt;
Der Bundesrat sieht für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2025 bis 2028 insgesamt 29,2 Milliarden Franken vor. Das entspricht einem nicht teuerungsbereinigten Wachstum von 1,6 Prozent gegenüber den Jahren 2020 bis 2024. Entscheiden wird das Parlament.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kritik-an-kurzung-der-mittel-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/98460673/6ab3d1a0567d23709b7e2a3d2569a482/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 15:57:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Kritik an Kürzung der Mittel für die Bildung und Forschung</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat will wegen der angespannten Finanzlage in den kommenden vier Jahren weniger für Bildung und Forschung ausgeben. Der Bundesrat riskiere so, Erfolgsfaktoren für die Zukunft zu verspielen, kritisieren Akteure von Wissenschaft, Bildung und Forschung.
Der Bundesrat sieht für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2025 bis 2028 insgesamt 29,2 Milliarden Franken vor. Das entspricht einem nicht teuerungsbereinigten Wachstum von 1,6 Prozent gegenüber den Jahren 2020 bis 2024. Entscheiden wird das Parlament.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat will wegen der angespannten Finanzlage in den kommenden vier Jahren weniger für Bildung und Forschung ausgeben. Der Bundesrat riskiere so, Erfolgsfaktoren für die Zukunft zu verspielen, kritisieren Akteure von Wissenschaft, Bildung und Forschung.&lt;br&gt;
Der Bundesrat sieht für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2025 bis 2028 insgesamt 29,2 Milliarden Franken vor. Das entspricht einem nicht teuerungsbereinigten Wachstum von 1,6 Prozent gegenüber den Jahren 2020 bis 2024. Entscheiden wird das Parlament.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kritik-an-kurzung-der-mittel-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/98460673/6ab3d1a0567d23709b7e2a3d2569a482/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Kritik an Kürzung der Mittel für die Bildung und Forschung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will wegen der angespannten Finanzlage in den kommenden vier Jahren weniger für Bildung und Forschung ausgeben. Der Bundesrat riskiere so, Erfolgsfaktoren für die Zukunft zu verspielen, kritisieren Akteure von Wissenschaft, Bildung und Forschung.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bundesrat sieht für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2025 bis 2028 insgesamt 29,2 Milliarden Franken vor. Das entspricht einem nicht teuerungsbereinigten Wachstum von 1,6 Prozent gegenüber den Jahren 2020 bis 2024. Entscheiden wird das Parlament.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kritik-an-kurzung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/98460229/36a43581351c2f74429b227f80552b5a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 15:46:08 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Kritik an Kürzung der Mittel für die Bildung und Forschung</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat will wegen der angespannten Finanzlage in den kommenden vier Jahren weniger für Bildung und Forschung ausgeben. Der Bundesrat riskiere so, Erfolgsfaktoren für die Zukunft zu verspielen, kritisieren Akteure von Wissenschaft, Bildung und Forschung.
Der Bundesrat sieht für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2025 bis 2028 insgesamt 29,2 Milliarden Franken vor. Das entspricht einem nicht teuerungsbereinigten Wachstum von 1,6 Prozent gegenüber den Jahren 2020 bis 2024. Entscheiden wird das Parlament.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat will wegen der angespannten Finanzlage in den kommenden vier Jahren weniger für Bildung und Forschung ausgeben. Der Bundesrat riskiere so, Erfolgsfaktoren für die Zukunft zu verspielen, kritisieren Akteure von Wissenschaft, Bildung...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat will wegen der angespannten Finanzlage in den kommenden vier Jahren weniger für Bildung und Forschung ausgeben. Der Bundesrat riskiere so, Erfolgsfaktoren für die Zukunft zu verspielen, kritisieren Akteure von Wissenschaft, Bildung und Forschung.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bundesrat sieht für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2025 bis 2028 insgesamt 29,2 Milliarden Franken vor. Das entspricht einem nicht teuerungsbereinigten Wachstum von 1,6 Prozent gegenüber den Jahren 2020 bis 2024. Entscheiden wird das Parlament.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kritik-an-kurzung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/98460229/36a43581351c2f74429b227f80552b5a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat will weitere 90 Millionen für Hilfe im Nahen Osten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die Uno unterstützen.&lt;br&gt;
Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-weitere-90-millionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/90177564/dd380b9925c26dfbf11511e4a816808b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 14:43:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will weitere 90 Millionen für Hilfe im Nahen Osten</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die Uno unterstützen.
Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".
Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.
Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die Uno unterstützen.&lt;br&gt;
Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-weitere-90-millionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/90177564/dd380b9925c26dfbf11511e4a816808b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bund spricht von "Sanktionen von noch nie dagewesener Dimension" Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Botschafter Erwin Bollinger hat die Sanktionspolitik der Schweiz verteidigt. Neben den personenbezogenen Sanktionen gebe es weitere wirtschaftliche Massnahmen gegen Russland "in noch nie dagewesener Dimension".&lt;br&gt;Bollinger, der Leiter Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), erwähnte am Donnerstag vor den Medien in Bern beispielsweise diverse Massnahmen im Güterbereich, etwa die verbotene Ausfuhr von Luxusgütern. Diese Massnahmen seien "richtigerweise innert kürzester Zeit erlassen" worden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bund-spricht-von-sanktionen-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74998653/83e76a47a69feaa1a351620f99870a2e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 14:49:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Bund spricht von "Sanktionen von noch nie dagewesener Dimension" Bern</media:title>
            <itunes:summary>Botschafter Erwin Bollinger hat die Sanktionspolitik der Schweiz verteidigt. Neben den personenbezogenen Sanktionen gebe es weitere wirtschaftliche Massnahmen gegen Russland "in noch nie dagewesener Dimension".Bollinger, der Leiter Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), erwähnte am Donnerstag vor den Medien in Bern beispielsweise diverse Massnahmen im Güterbereich, etwa die verbotene Ausfuhr von Luxusgütern. Diese Massnahmen seien "richtigerweise innert kürzester Zeit erlassen" worden.</itunes:summary>
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            <title>Kantonsaktivitäten messen sich nicht an Bundesgeldern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktivitäten der Kantone in der nationalen Impfwoche gegen das Coronavirus lassen sich nicht an den abgeholten Bundesgeldern messen. Bisher beantragten die Kantone insgesamt 18,7 Millionen der vom Bund vorgesehenen rund 96 Millionen Franken. Ein Grund dafür sei, dass in den Kantonen bereits zahlreiche niederschwellige Impfangebote bestehen, sagte Rudolf Hauri, Zuger Kantonsarzt und Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte, am Dienstag vor den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kantonsaktivitaten-messen-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/71970690/6e13137a2b83bf76ae1f3c9a5edbea86/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 14:46:08 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Aktivitäten der Kantone in der nationalen Impfwoche gegen das Coronavirus lassen sich nicht an den abgeholten Bundesgeldern messen. Bisher beantragten die Kantone insgesamt 18,7 Millionen der vom Bund vorgesehenen rund 96 Millionen Franken. Ein Grund dafür sei, dass in den Kantonen bereits zahlreiche niederschwellige Impfangebote bestehen, sagte Rudolf Hauri, Zuger Kantonsarzt und Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte, am Dienstag vor den Medien.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Kantonsarzt</category>
            <category>Rudolf Hauri</category>
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            <title>Bundesrat will neue Regeln für die Medienförderung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Künftig sollen nicht nur Radio und Fernsehen, sondern auch Online-Medien mit Geldern aus der Medienabgabe unterstützt werden können. Das schlägt der Bundesrat vor. Verlegern von Zeitungen, die auch Online-Portale mit vorwiegend Video- und Audioinhalten betreiben, können auch ich den Genuss dieser Gelder kommen, wie Bundesrätin Doris Leuthard im Interview mit Keystone-SDA erklärt.&lt;br&gt;
Für die Regulierung und Beaufsichtigung des Service publique soll eine neue, von der Bundesverwaltung unabhängige Behörde geschaffen werden, die Kommission für elektronische Medien (Komem). Die Komem erteilt die SRG-Konzession und schliesst Leistungsvereinbarungen mit anderen Medien ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-neue-regeln-fur-die-medienforderung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27926161/ae9e661f90faa3b2886a41fc115634da/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Jun 2018 11:41:06 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Künftig sollen nicht nur Radio und Fernsehen, sondern auch Online-Medien mit Geldern aus der Medienabgabe unterstützt werden können. Das schlägt der Bundesrat vor. Verlegern von Zeitungen, die auch Online-Portale mit vorwiegend Video- und Audioinhalten betreiben, können auch ich den Genuss dieser Gelder kommen, wie Bundesrätin Doris Leuthard im Interview mit Keystone-SDA erklärt.
Für die Regulierung und Beaufsichtigung des Service publique soll eine neue, von der Bundesverwaltung unabhängige Behörde geschaffen werden, die Kommission für elektronische Medien (Komem). Die Komem erteilt die SRG-Konzession und schliesst Leistungsvereinbarungen mit anderen Medien ab.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Künftig sollen nicht nur Radio und Fernsehen, sondern auch Online-Medien mit Geldern aus der Medienabgabe unterstützt werden können. Das schlägt der Bundesrat vor. Verlegern von Zeitungen, die auch Online-Portale mit vorwiegend Video- und...</itunes:subtitle>
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Für die Regulierung und Beaufsichtigung des Service publique soll eine neue, von der Bundesverwaltung unabhängige Behörde geschaffen werden, die Kommission für elektronische Medien (Komem). Die Komem erteilt die SRG-Konzession und schliesst Leistungsvereinbarungen mit anderen Medien ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-neue-regeln-fur-die-medienforderung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27926161/ae9e661f90faa3b2886a41fc115634da/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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