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            <title>CLEANFEED: Selbstbestimmung kommt im Schweizer Sozialwesen zu kurz</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Im Schweizer Sozialwesen werden Rechte von Menschen in prekären Situationen teilweise missachtet. Die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Kindes- und Erwachsenenschutz seien in der Praxis nur teilweise umgesetzt worden, zeigte ein Nationales Forschungsprogramm.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;Das Sozialwesen trägt das Erbe der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen mit sich, von denen im 20 Jahrhundert mehrere hunderttausend Menschen betroffen waren, wie der SNF in einer Mitteilung zum Forschungsprogramm schrieb.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In vielen Bereichen seien aber Verbesserungen umgesetzt worden, das Kindeswohl stehe im Zentrum. Am NFP 76 waren 150 Forschende beteiligt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-selbstbestimmung-kommt-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/100714748/8a27e34980429c30acf73117683823c1/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 May 2024 10:50:54 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Selbstbestimmung kommt im Schweizer Sozialwesen zu kurz</media:title>
            <itunes:summary>Im Schweizer Sozialwesen werden Rechte von Menschen in prekären Situationen teilweise missachtet. Die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Kindes- und Erwachsenenschutz seien in der Praxis nur teilweise umgesetzt worden, zeigte ein Nationales Forschungsprogramm.Das Sozialwesen trägt das Erbe der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen mit sich, von denen im 20 Jahrhundert mehrere hunderttausend Menschen betroffen waren, wie der SNF in einer Mitteilung zum Forschungsprogramm schrieb.In vielen Bereichen seien aber Verbesserungen umgesetzt worden, das Kindeswohl stehe im Zentrum. Am NFP 76 waren 150 Forschende beteiligt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Schweizer Sozialwesen werden Rechte von Menschen in prekären Situationen teilweise missachtet. Die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Kindes- und Erwachsenenschutz seien in der Praxis nur teilweise umgesetzt worden, zeigte ein Nationales...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Im Schweizer Sozialwesen werden Rechte von Menschen in prekären Situationen teilweise missachtet. Die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Kindes- und Erwachsenenschutz seien in der Praxis nur teilweise umgesetzt worden, zeigte ein Nationales Forschungsprogramm.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;Das Sozialwesen trägt das Erbe der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen mit sich, von denen im 20 Jahrhundert mehrere hunderttausend Menschen betroffen waren, wie der SNF in einer Mitteilung zum Forschungsprogramm schrieb.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In vielen Bereichen seien aber Verbesserungen umgesetzt worden, das Kindeswohl stehe im Zentrum. Am NFP 76 waren 150 Forschende beteiligt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-selbstbestimmung-kommt-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/100714748/8a27e34980429c30acf73117683823c1/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Kanton Bern erinnert an düsteres Kapitel seiner Geschichte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Kanton Bern erinnert an die Zeit fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Am Donnerstag wurde im Schloss Köniz BE das Berner "Zeichen der Erinnerung" vorgestellt. Bis 1980 waren zahlreiche Kinder und Erwachsene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen betroffen. Der Kanton wolle dafür sorgen, dass diese Schicksale nicht vergessen gehen und sich in Zukunft nicht mehr ereignen.&lt;br&gt;
Das Berner "Zeichen der Erinnerung" sei von einem Projektteam zusammengesetzt aus der Staatskanzlei, Gemeinden, Schulbehörden kirchlichen Organisationen und Betroffenen entstanden. Verding- und Heimkinder, administrativ Versorgte, Zwangsadoptierte, Jenische und Fahrende hätten in beratender Funktion mitgearbeitet.&lt;br&gt;
Das "Zeichen der Erinnerung" besteht aus fünf Elementen: Einer Erinnerungstafel, die an verschiedenen Orten im Kanton angebracht wird, einer Plakatausstellung, Unterrichtsmaterialien, welche junge Menschen für Recht und Unrecht in gesellschaftlichen Zusammenhängen sensibilisieren sollen, einer Webseite und dem Gedenkanlass von heute Donnerstag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kanton-bern-erinnert-an-dusteres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/86069230/6e00cf29b4116f9e9f3458e8f7fbe926/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 May 2023 21:24:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Kanton Bern erinnert an düsteres Kapitel seiner Geschichte</media:title>
            <itunes:summary>Der Kanton Bern erinnert an die Zeit fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Am Donnerstag wurde im Schloss Köniz BE das Berner "Zeichen der Erinnerung" vorgestellt. Bis 1980 waren zahlreiche Kinder und Erwachsene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen betroffen. Der Kanton wolle dafür sorgen, dass diese Schicksale nicht vergessen gehen und sich in Zukunft nicht mehr ereignen.
Das Berner "Zeichen der Erinnerung" sei von einem Projektteam zusammengesetzt aus der Staatskanzlei, Gemeinden, Schulbehörden kirchlichen Organisationen und Betroffenen entstanden. Verding- und Heimkinder, administrativ Versorgte, Zwangsadoptierte, Jenische und Fahrende hätten in beratender Funktion mitgearbeitet.
Das "Zeichen der Erinnerung" besteht aus fünf Elementen: Einer Erinnerungstafel, die an verschiedenen Orten im Kanton angebracht wird, einer Plakatausstellung, Unterrichtsmaterialien, welche junge Menschen für Recht und Unrecht in gesellschaftlichen Zusammenhängen sensibilisieren sollen, einer Webseite und dem Gedenkanlass von heute Donnerstag.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Kanton Bern erinnert an die Zeit fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Am Donnerstag wurde im Schloss Köniz BE das Berner "Zeichen der Erinnerung" vorgestellt. Bis 1980 waren zahlreiche Kinder und Erwachsene von...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Das Berner "Zeichen der Erinnerung" sei von einem Projektteam zusammengesetzt aus der Staatskanzlei, Gemeinden, Schulbehörden kirchlichen Organisationen und Betroffenen entstanden. Verding- und Heimkinder, administrativ Versorgte, Zwangsadoptierte, Jenische und Fahrende hätten in beratender Funktion mitgearbeitet.&lt;br&gt;
Das "Zeichen der Erinnerung" besteht aus fünf Elementen: Einer Erinnerungstafel, die an verschiedenen Orten im Kanton angebracht wird, einer Plakatausstellung, Unterrichtsmaterialien, welche junge Menschen für Recht und Unrecht in gesellschaftlichen Zusammenhängen sensibilisieren sollen, einer Webseite und dem Gedenkanlass von heute Donnerstag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kanton-bern-erinnert-an-dusteres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/86069230/6e00cf29b4116f9e9f3458e8f7fbe926/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Gedenkanlass administrative Versorgung</title>
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            <description>&lt;p&gt;St. Galler Regierung entschuldigt sich für historisches Unrecht&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der St. Galler Regierungsrat Martin Klöti hat sich am Samstag an einem Gedenkanlass in St. Gallen für das Unrecht und Leid entschuldigt, das den Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen geschehen ist. Im Anschluss wurde ein Erinnerungszeichen auf einem Spielplatz eingeweiht.&lt;br&gt;
--&lt;br&gt;
QUOTES&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag wurde in St. Gallen den Opfern administrativer Versorgung gedacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;QUOTE Martin Klöti, Regierungsrat Kanton St. Gallen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Betroffene von fürsorgerischen Massnahmen erhielten bis im März 2018 einen «Solidaritätsbeitrag» von 25'000 Franken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Anlass in St. Gallen wurde ein Denkmal für die Opfer enthüllt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Können die Geschehnisse der Vergangenheit je wiedergutgemacht werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;QUOTES&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Gedenkanlass in St. Gallen nahmen über 350 Personen teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt waren in der Schweiz bis 1981 etwa 60'000 Personen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gedenkanlass"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55958488/5524d5ca5b0f80b6326a2bc94a644a70/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 21 Sep 2019 19:52:27 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gedenkanlass administrative Versorgung</media:title>
            <itunes:summary>St. Galler Regierung entschuldigt sich für historisches Unrecht
Der St. Galler Regierungsrat Martin Klöti hat sich am Samstag an einem Gedenkanlass in St. Gallen für das Unrecht und Leid entschuldigt, das den Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen geschehen ist. Im Anschluss wurde ein Erinnerungszeichen auf einem Spielplatz eingeweiht.
--
QUOTES
Am Samstag wurde in St. Gallen den Opfern administrativer Versorgung gedacht.
QUOTE Martin Klöti, Regierungsrat Kanton St. Gallen
Betroffene von fürsorgerischen Massnahmen erhielten bis im März 2018 einen «Solidaritätsbeitrag» von 25'000 Franken.
Am Anlass in St. Gallen wurde ein Denkmal für die Opfer enthüllt.
Können die Geschehnisse der Vergangenheit je wiedergutgemacht werden?
QUOTES
Am Gedenkanlass in St. Gallen nahmen über 350 Personen teil.
Insgesamt waren in der Schweiz bis 1981 etwa 60'000 Personen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>St. Galler Regierung entschuldigt sich für historisches Unrecht
Der St. Galler Regierungsrat Martin Klöti hat sich am Samstag an einem Gedenkanlass in St. Gallen für das Unrecht und Leid entschuldigt, das den Betroffenen von fürsorgerischen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;St. Galler Regierung entschuldigt sich für historisches Unrecht&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der St. Galler Regierungsrat Martin Klöti hat sich am Samstag an einem Gedenkanlass in St. Gallen für das Unrecht und Leid entschuldigt, das den Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen geschehen ist. Im Anschluss wurde ein Erinnerungszeichen auf einem Spielplatz eingeweiht.&lt;br&gt;
--&lt;br&gt;
QUOTES&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag wurde in St. Gallen den Opfern administrativer Versorgung gedacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;QUOTE Martin Klöti, Regierungsrat Kanton St. Gallen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Betroffene von fürsorgerischen Massnahmen erhielten bis im März 2018 einen «Solidaritätsbeitrag» von 25'000 Franken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Anlass in St. Gallen wurde ein Denkmal für die Opfer enthüllt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Können die Geschehnisse der Vergangenheit je wiedergutgemacht werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;QUOTES&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Gedenkanlass in St. Gallen nahmen über 350 Personen teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt waren in der Schweiz bis 1981 etwa 60'000 Personen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gedenkanlass"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55958488/5524d5ca5b0f80b6326a2bc94a644a70/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gedenkanlass für Opfer administrativer Versorgung</title>
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            <pubDate>Sat, 21 Sep 2019 19:27:21 GMT</pubDate>
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