<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
    <channel>
        <itunes:owner>
            <itunes:name>Keystone-SDA</itunes:name>
            <itunes:email>adrian.reusser@keystone-sda.ch</itunes:email>
        </itunes:owner>
        <title>Keystone-SDA</title>
        <link>https://keystone.23video.com</link>
        <description></description>
        <language>en-us</language>
        <generator>Visualplatform</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
        <itunes:type>episodic</itunes:type>
        <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
        <itunes:image href="https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif"/>
        <image>
            <url>https://keystone.23video.com/files/rv0.0/sitelogo.gif</url>
            <title>Keystone-SDA</title>
            <link>https://keystone.23video.com</link>
        </image>
        <atom:link rel="self" href="https://keystone.23video.com/podcast/tag/Frankenstärke"/>
        <atom:link rel="next" href="https://keystone.23video.com/podcast/tag/Frankenstärke?tag=Frankenst%c3%a4rke&amp;p=2&amp;podcast%5fp=t&amp;https="/>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/60650858/61130797/c685df41a85037fc1ec635159322ab02/video_medium/hans-hess-frankenstarke-belastet-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="5952260"/>
            <title>Hans Hess: "Frankenstärke belastet stärker als Coronavirus"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/hans-hess-frankenstarke-belastet</link>
            <description>&lt;p&gt;Coronavirus, Frankenstärke und trübe Konjunkturaussichten - Für Swissmem-Präsident Hans Hess ist es der Mix an Herausforderungen, welcher der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie derzeit zu schaffen macht. "Ganz schwierig ist der immer stärkere Schweizer Franken". Dieser mache die Margen kaputt und treibe die Firmen in die Verluste.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass es wegen der derzeitigen Situation zu Entlassungen kommen wird, glaubt Hess nicht. "Das richtige unmittelbare Instrument heisst Kurzarbeit".  Er erwarte von den Behörden nun, dass sie die Kurzarbeit nun grosszügig und flexibel handhaben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hans-hess-frankenstarke-belastet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650858/61130797/c685df41a85037fc1ec635159322ab02/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/61130797</guid>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 10:14:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Hans Hess: "Frankenstärke belastet stärker als Coronavirus"</media:title>
            <itunes:summary>Coronavirus, Frankenstärke und trübe Konjunkturaussichten - Für Swissmem-Präsident Hans Hess ist es der Mix an Herausforderungen, welcher der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie derzeit zu schaffen macht. "Ganz schwierig ist der immer stärkere Schweizer Franken". Dieser mache die Margen kaputt und treibe die Firmen in die Verluste.
Dass es wegen der derzeitigen Situation zu Entlassungen kommen wird, glaubt Hess nicht. "Das richtige unmittelbare Instrument heisst Kurzarbeit".  Er erwarte von den Behörden nun, dass sie die Kurzarbeit nun grosszügig und flexibel handhaben.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Coronavirus, Frankenstärke und trübe Konjunkturaussichten - Für Swissmem-Präsident Hans Hess ist es der Mix an Herausforderungen, welcher der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie derzeit zu schaffen macht. "Ganz schwierig ist der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:01</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Coronavirus, Frankenstärke und trübe Konjunkturaussichten - Für Swissmem-Präsident Hans Hess ist es der Mix an Herausforderungen, welcher der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie derzeit zu schaffen macht. "Ganz schwierig ist der immer stärkere Schweizer Franken". Dieser mache die Margen kaputt und treibe die Firmen in die Verluste.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass es wegen der derzeitigen Situation zu Entlassungen kommen wird, glaubt Hess nicht. "Das richtige unmittelbare Instrument heisst Kurzarbeit".  Er erwarte von den Behörden nun, dass sie die Kurzarbeit nun grosszügig und flexibel handhaben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hans-hess-frankenstarke-belastet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650858/61130797/c685df41a85037fc1ec635159322ab02/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c685df41a85037fc1ec635159322ab02&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=61130797" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="121" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/60650858/61130797/c685df41a85037fc1ec635159322ab02/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/60650858/61130797/c685df41a85037fc1ec635159322ab02/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Hans Hess</category>
            <category>MEM-Industrie</category>
            <category>Swissmem</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/video_medium/schweizer-kmu-sind-weiter-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="12951972"/>
            <title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</title>
            <link>http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/55813764</guid>
            <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 10:52:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</media:title>
            <itunes:summary>Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:43</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=55813764" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="163" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Claudia Moerker</category>
            <category>Export</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>KMU</category>
            <category>Swiss Export</category>
            <category>Unternehmen</category>
            <category>Wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/video_medium/sarasin-chefokonom-wirtschaft-kann-auch-mit-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="5017685"/>
            <title>Sarasin-Chefökonom: „Wirtschaft kann auch mit starkem Franken wachsen“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-wirtschaft-kann-auch-mit</link>
            <description>&lt;p&gt;Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“, sagt Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin.
&lt;p&gt;Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-wirtschaft-kann-auch-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/35486388</guid>
            <pubDate>Thu, 06 Sep 2018 11:27:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: „Wirtschaft kann auch mit starkem Franken wachsen“</media:title>
            <itunes:summary>Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“, sagt Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin.
Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“
Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:51</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“, sagt Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin.
&lt;p&gt;Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-wirtschaft-kann-auch-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=99bbbd36588002601114a40671c2fe59&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=35486388" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="111" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/standard/download-3-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>BIP</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Schweizerische Nationalbank</category>
            <category>Volkswirtschaft</category>
            <category>Wachstum</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/19476793/20323758/e401a192d8c064a0d8959d436fcff346/video_medium/cs-experte-nur-hotspots-profitieren-von-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="6309891"/>
            <title>CS-Experte: „Nur Hotspots profitieren von Gruppenreisen“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-experte-nur-hotspots-profitieren-von</link>
            <description>&lt;p&gt;Die dynamische Entwicklung bei den Gruppenreisen mit asiatischen Touristen hat dem Schweizer Tourismus in der  schwierigen Phase der Frankenstärke geholfen.  Davon profitiert hätten aber in erster Linie die Hotspots in der Innerschweiz und im Berner Oberland, sagt Sascha Jucker, Ökonom und Tourismus-Experte bei der Credit Suisse. Es müsse das Ziel sein, wieder mehr Individualtouristen in die Schweiz zu holen, da dort die Wertschöpfung grösser sei. Weiter spricht der Experte zur Rolle der jüngsten Frankenabwertung und zu den Perspektiven des alpinen Tourismus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-nur-hotspots-profitieren-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20323758/e401a192d8c064a0d8959d436fcff346/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/20323758</guid>
            <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 12:12:45 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Experte: „Nur Hotspots profitieren von Gruppenreisen“</media:title>
            <itunes:summary>Die dynamische Entwicklung bei den Gruppenreisen mit asiatischen Touristen hat dem Schweizer Tourismus in der  schwierigen Phase der Frankenstärke geholfen.  Davon profitiert hätten aber in erster Linie die Hotspots in der Innerschweiz und im Berner Oberland, sagt Sascha Jucker, Ökonom und Tourismus-Experte bei der Credit Suisse. Es müsse das Ziel sein, wieder mehr Individualtouristen in die Schweiz zu holen, da dort die Wertschöpfung grösser sei. Weiter spricht der Experte zur Rolle der jüngsten Frankenabwertung und zu den Perspektiven des alpinen Tourismus.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die dynamische Entwicklung bei den Gruppenreisen mit asiatischen Touristen hat dem Schweizer Tourismus in der  schwierigen Phase der Frankenstärke geholfen.  Davon profitiert hätten aber in erster Linie die Hotspots in der Innerschweiz und im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:33</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die dynamische Entwicklung bei den Gruppenreisen mit asiatischen Touristen hat dem Schweizer Tourismus in der  schwierigen Phase der Frankenstärke geholfen.  Davon profitiert hätten aber in erster Linie die Hotspots in der Innerschweiz und im Berner Oberland, sagt Sascha Jucker, Ökonom und Tourismus-Experte bei der Credit Suisse. Es müsse das Ziel sein, wieder mehr Individualtouristen in die Schweiz zu holen, da dort die Wertschöpfung grösser sei. Weiter spricht der Experte zur Rolle der jüngsten Frankenabwertung und zu den Perspektiven des alpinen Tourismus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-nur-hotspots-profitieren-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20323758/e401a192d8c064a0d8959d436fcff346/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=e401a192d8c064a0d8959d436fcff346&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=20323758" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="93" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/19476793/20323758/e401a192d8c064a0d8959d436fcff346/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/19476793/20323758/e401a192d8c064a0d8959d436fcff346/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Franken</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>alpiner Toursimus</category>
            <category>credit suisse</category>
            <category>sascha jucker</category>
            <category>tourismus</category>
            <category>ökonom</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107560/19231665/4018a5ba4649846accfaf5fed0fa9b12/video_medium/kof-der-frankenschock-ist-noch-nicht-ganz-verdaut-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7280849"/>
            <title>KOF: "Der Frankenschock ist noch nicht ganz verdaut"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kof-der-frankenschock-ist-noch-nicht-ganz-verdaut</link>
            <description>&lt;p&gt;Das KOF Konjunkturbarometer stieg im September um 1.6 Punkte. Damit liegt das Barometer nach wie vor auf einem Niveau klar über seinem langfristigen Mittelwert. Somit bleiben die Perspektiven für die Schweizer Wirtschaft günstig.
&lt;p&gt;Weshalb die Schweiz dennoch der Weltwirtschaft hinterherhinkt und warum der Detailhandel noch immer lahmt, sagt Jan-Egbert Sturm im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-der-frankenschock-ist-noch-nicht-ganz-verdaut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19231665/4018a5ba4649846accfaf5fed0fa9b12/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/19231665</guid>
            <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 12:27:15 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF: "Der Frankenschock ist noch nicht ganz verdaut"</media:title>
            <itunes:summary>Das KOF Konjunkturbarometer stieg im September um 1.6 Punkte. Damit liegt das Barometer nach wie vor auf einem Niveau klar über seinem langfristigen Mittelwert. Somit bleiben die Perspektiven für die Schweizer Wirtschaft günstig.
Weshalb die Schweiz dennoch der Weltwirtschaft hinterherhinkt und warum der Detailhandel noch immer lahmt, sagt Jan-Egbert Sturm im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das KOF Konjunkturbarometer stieg im September um 1.6 Punkte. Damit liegt das Barometer nach wie vor auf einem Niveau klar über seinem langfristigen Mittelwert. Somit bleiben die Perspektiven für die Schweizer Wirtschaft günstig.
Weshalb die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:55</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das KOF Konjunkturbarometer stieg im September um 1.6 Punkte. Damit liegt das Barometer nach wie vor auf einem Niveau klar über seinem langfristigen Mittelwert. Somit bleiben die Perspektiven für die Schweizer Wirtschaft günstig.
&lt;p&gt;Weshalb die Schweiz dennoch der Weltwirtschaft hinterherhinkt und warum der Detailhandel noch immer lahmt, sagt Jan-Egbert Sturm im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-der-frankenschock-ist-noch-nicht-ganz-verdaut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19231665/4018a5ba4649846accfaf5fed0fa9b12/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=4018a5ba4649846accfaf5fed0fa9b12&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=19231665" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="115" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107560/19231665/4018a5ba4649846accfaf5fed0fa9b12/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107560/19231665/4018a5ba4649846accfaf5fed0fa9b12/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Detailhandel</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Industrie</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Schweiz</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/video_medium/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="12984894"/>
            <title>CS-Studie: "Weltweit höchste reale Renditen bei Schweizer Aktien und Anleihen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb es sich laut der Studie&amp;nbsp;für Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;br&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/17994394</guid>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 14:00:34 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Studie: "Weltweit höchste reale Renditen bei Schweizer Aktien und Anleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."Weshalb es sich laut der Studiefür Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview..</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:10</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Finanzmarkt hat laut einer Studie der Credit Suisse den Anlegern in den letzten 117 Jahren robuste und stabile Renditen verschafft. Real betrachtet sei die Rendite sowohl bei den Aktien als auch bei Obligationen "deutlich besser als in praktisch jedem anderen Land der Welt", wie Burkhard Varnholt, CIO Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wichtige Faktoren für den Erfolg seien sowohl die tiefe Inflation und die Stärke des Franken so Varnholt. "In der langen Frist schaffen sie eben Mehrwert für die Schweizer Wirtschaft und erhöhen die Kaufkraft gerade beim Kauf von Waren im Ausland."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb es sich laut der Studie&amp;nbsp;für Investoren lohnt, Dividenden sofort zu reinvestieren und was passieren muss, um den Erfolg des Schweizer Finanzmarktes weiterhin zu gewährleisten, dazu äussert sich der CIO Schweiz der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;br&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-studie-weltweit-hochste-reale-renditen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c3845fd32574ea656ea505599c664ed9&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=17994394" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="190" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107557/17994394/c3845fd32574ea656ea505599c664ed9/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktien</category>
            <category>Anleihen</category>
            <category>Burkhard Varnholt</category>
            <category>CIO</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Finanzmarkt</category>
            <category>Finanzplatz Schweiz</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Preisstabilität</category>
            <category>Rendite</category>
            <category>Stabilität</category>
            <category>Studie</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/16107557/16430777/9c37f7fcd401b03d10eee42a145e57c0/video_medium/bellerive-cio-zieht-positives-fazit-zur-1-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="14220694"/>
            <title>Bellerive-CIO zieht positives Fazit zur Berichtssaison 2016  (lange Version)</title>
            <link>http://keystone.23video.com/bellerive-cio-zieht-positives-fazit-zur-1</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Insgesamt hätten die Unternehmen im vergangenen Jahr gut gearbeitet und mit den Resultaten habe die Mehrzahl positiv überraschen können, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive  im Videointerview mit AWP. Dabei hätten insbesondere die Finanzwerte sowie die kleineren und mittleren Unternehmen überzeugen können. Ausserdem äussert sich der Experte auch zu den negativen Überraschungen und gibt einen Ausblick auf 2017.  Weiter benennt Steinemann die Risiken, die in diesem Jahr besonders beachtet werden müssen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-zieht-positives-fazit-zur-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16430777/9c37f7fcd401b03d10eee42a145e57c0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/16430777</guid>
            <pubDate>Mon, 27 Mar 2017 12:11:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO zieht positives Fazit zur Berichtssaison 2016  (lange Version)</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Insgesamt hätten die Unternehmen im vergangenen Jahr gut gearbeitet und mit den Resultaten habe die Mehrzahl positiv überraschen können, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive  im Videointerview mit AWP. Dabei hätten insbesondere die Finanzwerte sowie die kleineren und mittleren Unternehmen überzeugen können. Ausserdem äussert sich der Experte auch zu den negativen Überraschungen und gibt einen Ausblick auf 2017.  Weiter benennt Steinemann die Risiken, die in diesem Jahr besonders beachtet werden müssen</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Insgesamt hätten die Unternehmen im vergangenen Jahr gut gearbeitet und mit den Resultaten habe die Mehrzahl positiv überraschen können, sagt Thomas Steinemann, CIO der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>04:40</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtsaison für das Geschäftsjahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Insgesamt hätten die Unternehmen im vergangenen Jahr gut gearbeitet und mit den Resultaten habe die Mehrzahl positiv überraschen können, sagt Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive  im Videointerview mit AWP. Dabei hätten insbesondere die Finanzwerte sowie die kleineren und mittleren Unternehmen überzeugen können. Ausserdem äussert sich der Experte auch zu den negativen Überraschungen und gibt einen Ausblick auf 2017.  Weiter benennt Steinemann die Risiken, die in diesem Jahr besonders beachtet werden müssen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-zieht-positives-fazit-zur-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16430777/9c37f7fcd401b03d10eee42a145e57c0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=9c37f7fcd401b03d10eee42a145e57c0&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=16430777" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="280" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/16107557/16430777/9c37f7fcd401b03d10eee42a145e57c0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/16107557/16430777/9c37f7fcd401b03d10eee42a145e57c0/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Berichtsaison 2016</category>
            <category>bellerive</category>
            <category>börse</category>
            <category>cio</category>
            <category>fazit</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>leitzins</category>
            <category>thomas steinemann</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/13968031/14491904/eee41f5a5bf75b2a81b2b46f040884a4/video_medium/gottstein-stabiles-inlandgeschaft-2017-bei-credit-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7380325"/>
            <title>Gottstein: "Stabiles Inlandgeschäft 2017 bei Credit Suisse"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/gottstein-stabiles-inlandgeschaft-2017-bei-credit</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Ökonomen der Grossbank Credit Suisse sind für das laufende Jahr etwas optimistischer geworden: Sie erhöhen ihre BIP-Prognose auf 1,5% von 1,0%. Zwar sei dies noch kein Anzeichen für fundamentales Wachstum, doch angesichts der&amp;nbsp;Umstände in Europa sei dies kein schlechter Wert, wie Thomas Gottstein, CEO Swiss Universal Bank der Credit Suisse, am Montag gegenüber&amp;nbsp;AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch bei den Margen der Schweizer Unternehmen bleibt die Grossbank zurückhaltend. "Aufgrund unserer Umfrage gehen wir davon aus, dass die Margen in den kommenden 12 Monaten eher rückläufig sein werden", so Gottstein weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Entwicklung beim Schweizer Export einschätzt, welche Auswirkungen der&amp;nbsp;Brexit auf den hiesigen Finanzplatz hat sowie seine Einschätzungen zur Zinspolitik von Fed, EZB und SNB, dies erläutert der Chef der Swiss Universal Bank im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gottstein-stabiles-inlandgeschaft-2017-bei-credit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14491904/eee41f5a5bf75b2a81b2b46f040884a4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14491904</guid>
            <pubDate>Mon, 19 Sep 2016 13:00:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Gottstein: "Stabiles Inlandgeschäft 2017 bei Credit Suisse"</media:title>
            <itunes:summary>Die Ökonomen der Grossbank Credit Suisse sind für das laufende Jahr etwas optimistischer geworden: Sie erhöhen ihre BIP-Prognose auf 1,5% von 1,0%. Zwar sei dies noch kein Anzeichen für fundamentales Wachstum, doch angesichts derUmstände in Europa sei dies kein schlechter Wert, wie Thomas Gottstein, CEO Swiss Universal Bank der Credit Suisse, am Montag gegenüberAWP Video verdeutlichte.Auch bei den Margen der Schweizer Unternehmen bleibt die Grossbank zurückhaltend. "Aufgrund unserer Umfrage gehen wir davon aus, dass die Margen in den kommenden 12 Monaten eher rückläufig sein werden", so Gottstein weiter.Wie er die Entwicklung beim Schweizer Export einschätzt, welche Auswirkungen derBrexit auf den hiesigen Finanzplatz hat sowie seine Einschätzungen zur Zinspolitik von Fed, EZB und SNB, dies erläutert der Chef der Swiss Universal Bank im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ökonomen der Grossbank Credit Suisse sind für das laufende Jahr etwas optimistischer geworden: Sie erhöhen ihre BIP-Prognose auf 1,5% von 1,0%. Zwar sei dies noch kein Anzeichen für fundamentales Wachstum, doch angesichts derUmstände in Europa...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:30</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Ökonomen der Grossbank Credit Suisse sind für das laufende Jahr etwas optimistischer geworden: Sie erhöhen ihre BIP-Prognose auf 1,5% von 1,0%. Zwar sei dies noch kein Anzeichen für fundamentales Wachstum, doch angesichts der&amp;nbsp;Umstände in Europa sei dies kein schlechter Wert, wie Thomas Gottstein, CEO Swiss Universal Bank der Credit Suisse, am Montag gegenüber&amp;nbsp;AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch bei den Margen der Schweizer Unternehmen bleibt die Grossbank zurückhaltend. "Aufgrund unserer Umfrage gehen wir davon aus, dass die Margen in den kommenden 12 Monaten eher rückläufig sein werden", so Gottstein weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Entwicklung beim Schweizer Export einschätzt, welche Auswirkungen der&amp;nbsp;Brexit auf den hiesigen Finanzplatz hat sowie seine Einschätzungen zur Zinspolitik von Fed, EZB und SNB, dies erläutert der Chef der Swiss Universal Bank im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gottstein-stabiles-inlandgeschaft-2017-bei-credit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14491904/eee41f5a5bf75b2a81b2b46f040884a4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=eee41f5a5bf75b2a81b2b46f040884a4&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14491904" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="150" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/13968031/14491904/eee41f5a5bf75b2a81b2b46f040884a4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/13968031/14491904/eee41f5a5bf75b2a81b2b46f040884a4/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>2017</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Export</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Swiss Universal Bank</category>
            <category>Thomas Gottstein</category>
            <category>Wirtschaftsprognosen</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/video_medium/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7643883"/>
            <title>Halbjahreszahlen: "Jedes 2. Unternehmen hat Erwartungen erfüllt"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/14208837</guid>
            <pubDate>Wed, 03 Aug 2016 11:45:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Halbjahreszahlen: "Jedes 2. Unternehmen hat Erwartungen erfüllt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:34</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=14208837" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="154" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Aktienanalyse</category>
            <category>Banken</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Halbjahreszahlen</category>
            <category>Martin Hüsler</category>
            <category>Pharma</category>
            <category>ZKB</category>
            <category>Zürcher Kantonalbank</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732911/13832528/71d61e67dd34b15f4f53d77e7e002431/video_medium/stadler-rail-driverless-technologie-vermehrt-im-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="7757044"/>
            <title>Stadler Rail: "Driverless-Technologie vermehrt im U-Bahn-Verkehr"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/stadler-rail-driverless-technologie-vermehrt-im</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr durch die gute Auftragslage wieder wettmachen zu können, wie Stadler-Chef Peter Spuhler am Montag gegenüber AWP Video&amp;nbsp;erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch umfangreiche Massnahmen hat das Unternehmen aus Bussnang bisher die Folgen der Frankenstärke ohne Stellenabbau&amp;nbsp;abfedern können. "Als erstes haben wir natürlich die Kosten gesenkt. Hinzu kommt, dass wir gewisse Einkaufsvolumen aus dem Franken in den Euro verschoben haben", so Spuhler weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Stadler Rail mit einem Euro-Kurs von 1,10 Franken gut leben kann und weshalb das Unternehmen in der Driveless-Technologie Marktanteile gewinnen will, das erläutert Spuhler in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stadler-rail-driverless-technologie-vermehrt-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13832528/71d61e67dd34b15f4f53d77e7e002431/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13832528</guid>
            <pubDate>Mon, 13 Jun 2016 17:05:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Stadler Rail: "Driverless-Technologie vermehrt im U-Bahn-Verkehr"</media:title>
            <itunes:summary>Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr durch die gute Auftragslage wieder wettmachen zu können, wie Stadler-Chef Peter Spuhler am Montag gegenüber AWP Videoerklärte.Durch umfangreiche Massnahmen hat das Unternehmen aus Bussnang bisher die Folgen der Frankenstärke ohne Stellenabbauabfedern können. "Als erstes haben wir natürlich die Kosten gesenkt. Hinzu kommt, dass wir gewisse Einkaufsvolumen aus dem Franken in den Euro verschoben haben", so Spuhler weiter.Warum Stadler Rail mit einem Euro-Kurs von 1,10 Franken gut leben kann und weshalb das Unternehmen in der Driveless-Technologie Marktanteile gewinnen will, das erläutert Spuhler in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:30</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr durch die gute Auftragslage wieder wettmachen zu können, wie Stadler-Chef Peter Spuhler am Montag gegenüber AWP Video&amp;nbsp;erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch umfangreiche Massnahmen hat das Unternehmen aus Bussnang bisher die Folgen der Frankenstärke ohne Stellenabbau&amp;nbsp;abfedern können. "Als erstes haben wir natürlich die Kosten gesenkt. Hinzu kommt, dass wir gewisse Einkaufsvolumen aus dem Franken in den Euro verschoben haben", so Spuhler weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Stadler Rail mit einem Euro-Kurs von 1,10 Franken gut leben kann und weshalb das Unternehmen in der Driveless-Technologie Marktanteile gewinnen will, das erläutert Spuhler in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stadler-rail-driverless-technologie-vermehrt-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13832528/71d61e67dd34b15f4f53d77e7e002431/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=71d61e67dd34b15f4f53d77e7e002431&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13832528" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="90" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732911/13832528/71d61e67dd34b15f4f53d77e7e002431/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732911/13832528/71d61e67dd34b15f4f53d77e7e002431/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Bussnang</category>
            <category>Driveless</category>
            <category>Effizienz</category>
            <category>Euro</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Kostensenkung</category>
            <category>Peter Spuhler</category>
            <category>SBB</category>
            <category>Stadler Rail Group</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732911/13744762/c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff/video_medium/kof-studie-trend-geht-verstarkt-zum-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8596102"/>
            <title>KOF-Studie: "Trend geht verstärkt zum Städte-Tourismus"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kof-studie-trend-geht-verstarkt-zum</link>
            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz&amp;nbsp;haben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen als&amp;nbsp;auch bei den Schweizer selbst&amp;nbsp;gegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark an&amp;nbsp;Bedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgaben&amp;nbsp;erwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-studie-trend-geht-verstarkt-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13744762/c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13744762</guid>
            <pubDate>Tue, 31 May 2016 13:54:11 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Studie: "Trend geht verstärkt zum Städte-Tourismus"</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweizhaben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen alsauch bei den Schweizer selbstgegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark anBedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte."Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgabenerwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In der Schweizhaben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen alsauch bei den Schweizer selbstgegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark anBedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:30</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Schweiz&amp;nbsp;haben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen als&amp;nbsp;auch bei den Schweizer selbst&amp;nbsp;gegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark an&amp;nbsp;Bedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgaben&amp;nbsp;erwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-studie-trend-geht-verstarkt-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13744762/c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13744762" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="150" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732911/13744762/c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732911/13744762/c33f2066078b4312b5a18b0ebc798bff/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Alpenraum</category>
            <category>Deutschland</category>
            <category>ETH Zürich</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
            <category>KOF</category>
            <category>Konjunkturforschungsstelle</category>
            <category>Logiernächte</category>
            <category>Städtetourismus</category>
            <category>Tourismus</category>
            <category>Wechselkurse</category>
            <category>Wintersport</category>
            <category>Österreich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732914/13162776/cfc6eb396641185d3fdf9d300045b46a/video_medium/ch-aussenhandel-frankenschock-weniger-schlimm-als-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="11933499"/>
            <title>CH-Aussenhandel: "Frankenschock weniger schlimm als befürchtet"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ch-aussenhandel-frankenschock-weniger-schlimm-als</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Aussenhandel mit Deutschland&amp;nbsp;fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr um 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer Deutschland Schweiz, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Dennoch hätten viele Schweizer Unternehmen sehr unter der Frankenstärke gelitten.&lt;p&gt;Wie die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen macht und welche Aussichten er für das Jahr 2016 erwartet, erläutert Keller im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ch-aussenhandel-frankenschock-weniger-schlimm-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13162776/cfc6eb396641185d3fdf9d300045b46a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13162776</guid>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2016 17:25:28 GMT</pubDate>
            <media:title>CH-Aussenhandel: "Frankenschock weniger schlimm als befürchtet"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Aussenhandel mit Deutschlandfiel 2015 gegenüber dem Vorjahr um 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer Deutschland Schweiz, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Dennoch hätten viele Schweizer Unternehmen sehr unter der Frankenstärke gelitten.Wie die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen macht und welche Aussichten er für das Jahr 2016 erwartet, erläutert Keller im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Aussenhandel mit Deutschlandfiel 2015 gegenüber dem Vorjahr um 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer Deutschland Schweiz, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Dennoch hätten viele...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:48</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Aussenhandel mit Deutschland&amp;nbsp;fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr um 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer Deutschland Schweiz, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Dennoch hätten viele Schweizer Unternehmen sehr unter der Frankenstärke gelitten.&lt;p&gt;Wie die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen macht und welche Aussichten er für das Jahr 2016 erwartet, erläutert Keller im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ch-aussenhandel-frankenschock-weniger-schlimm-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13162776/cfc6eb396641185d3fdf9d300045b46a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=cfc6eb396641185d3fdf9d300045b46a&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13162776" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="108" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732914/13162776/cfc6eb396641185d3fdf9d300045b46a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732914/13162776/cfc6eb396641185d3fdf9d300045b46a/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Deutschland</category>
            <category>Export</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Gottlieb Keller</category>
            <category>Handelskammer</category>
            <category>Schweiz</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732917/13160018/4fa7ea9ca20e9cc06c363b7e5124ff1f/video_medium/aussenhandel-d-ch-2015-rucklaufig-starker-franken-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="11933499"/>
            <title>Aussenhandel D-CH 2015 rückläufig: starker Franken belastet</title>
            <link>http://keystone.23video.com/aussenhandel-d-ch-2015-rucklaufig-starker-franken</link>
            <description>&lt;p&gt;Zürich - 01.04.2016 - Der Aussenhandel Deutschland-Schweiz fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr und 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer D-CH, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Jedoch macht auch die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aussenhandel-d-ch-2015-rucklaufig-starker-franken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13160018/4fa7ea9ca20e9cc06c363b7e5124ff1f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13160018</guid>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2016 12:48:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Aussenhandel D-CH 2015 rückläufig: starker Franken belastet</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 01.04.2016 - Der Aussenhandel Deutschland-Schweiz fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr und 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer D-CH, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Jedoch macht auch die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 01.04.2016 - Der Aussenhandel Deutschland-Schweiz fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr und 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer D-CH, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Jedoch macht auch die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:48</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 01.04.2016 - Der Aussenhandel Deutschland-Schweiz fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr und 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer D-CH, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Jedoch macht auch die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aussenhandel-d-ch-2015-rucklaufig-starker-franken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13160018/4fa7ea9ca20e9cc06c363b7e5124ff1f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=4fa7ea9ca20e9cc06c363b7e5124ff1f&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13160018" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="108" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732917/13160018/4fa7ea9ca20e9cc06c363b7e5124ff1f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732917/13160018/4fa7ea9ca20e9cc06c363b7e5124ff1f/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>aussenhandel</category>
            <category>export</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>handelskammer</category>
            <category>masseneinwanderungsinitiative</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/video_medium/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9664641"/>
            <title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognose&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiter&amp;nbsp;in nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklung&amp;nbsp;sowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13076532</guid>
            <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 12:34:46 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognoseam Mittwoch gegenüber AWP Video.Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiterin nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklungsowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0%...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:59</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognose&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiter&amp;nbsp;in nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklung&amp;nbsp;sowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13076532" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="179" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Detailhandel</category>
            <category>ETH Zürich</category>
            <category>Export</category>
            <category>Frankenschock</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
            <category>KOF</category>
            <category>Konjunkturforschungsstelle</category>
            <category>MEM Industrie</category>
            <category>Prognose</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732912/13064844/4e69e38e81173894af5013856d6f042e/video_medium/meyer-burger-in-2016-auf-gutem-weg-zum-break-even-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8077877"/>
            <title>Meyer Burger: "In 2016 auf gutem Weg zum Break-even"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/meyer-burger-in-2016-auf-gutem-weg-zum-break-even</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Solarzulieferer Meyer Burger hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Umsatzwachstum&amp;nbsp;erneut rote Zahlen geschrieben. Dennoch sieht das Thuner Unternehmen Licht am Ende des Tunnels und der Jahresstart 2016 ist&amp;nbsp;gut gelaufen. "Wir haben einen guten Lauf und bestätigen eigentlich das, was wir im letzten Quartal 2015 gesehen haben", erklärte CEO Peter Pauli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch für das Gesamtjahr sieht sich das Unternehmen auf gutem Weg, beim Cash den Break-even zu erreichen, wie Pauli weiter ausführte. Dies sei das vordringliche Ziel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;Die auf der Kostenseite in 2014 eingeleiteten Massnahmen zeigten zudem&amp;nbsp;Wirkung. "Ich werde es nicht allein beim Thema Stellenabbau beruhen lassen, denn es geht&amp;nbsp;um den Wandel der Industrie. Und da wird es immer Verschiebungen geben", so der Meyer Burger-Chef.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen in den&amp;nbsp;Märkten USA und China zu erkennen sind und wie das Unternehmen&amp;nbsp;bei den ambitiösen Mittelfristzielen unterwegs ist, dies erläutert Pauli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/meyer-burger-in-2016-auf-gutem-weg-zum-break-even"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13064844/4e69e38e81173894af5013856d6f042e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13064844</guid>
            <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 12:31:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Meyer Burger: "In 2016 auf gutem Weg zum Break-even"</media:title>
            <itunes:summary>Der Solarzulieferer Meyer Burger hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Umsatzwachstumerneut rote Zahlen geschrieben. Dennoch sieht das Thuner Unternehmen Licht am Ende des Tunnels und der Jahresstart 2016 istgut gelaufen. "Wir haben einen guten Lauf und bestätigen eigentlich das, was wir im letzten Quartal 2015 gesehen haben", erklärte CEO Peter Pauli am Dienstag gegenüber AWP Video.Auch für das Gesamtjahr sieht sich das Unternehmen auf gutem Weg, beim Cash den Break-even zu erreichen, wie Pauli weiter ausführte. Dies sei das vordringliche Ziel.Die auf der Kostenseite in 2014 eingeleiteten Massnahmen zeigten zudemWirkung. "Ich werde es nicht allein beim Thema Stellenabbau beruhen lassen, denn es gehtum den Wandel der Industrie. Und da wird es immer Verschiebungen geben", so der Meyer Burger-Chef.Welche Tendenzen in denMärkten USA und China zu erkennen sind und wie das Unternehmenbei den ambitiösen Mittelfristzielen unterwegs ist, dies erläutert Pauli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Solarzulieferer Meyer Burger hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Umsatzwachstumerneut rote Zahlen geschrieben. Dennoch sieht das Thuner Unternehmen Licht am Ende des Tunnels und der Jahresstart 2016 istgut gelaufen. "Wir haben einen guten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:49</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Solarzulieferer Meyer Burger hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Umsatzwachstum&amp;nbsp;erneut rote Zahlen geschrieben. Dennoch sieht das Thuner Unternehmen Licht am Ende des Tunnels und der Jahresstart 2016 ist&amp;nbsp;gut gelaufen. "Wir haben einen guten Lauf und bestätigen eigentlich das, was wir im letzten Quartal 2015 gesehen haben", erklärte CEO Peter Pauli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch für das Gesamtjahr sieht sich das Unternehmen auf gutem Weg, beim Cash den Break-even zu erreichen, wie Pauli weiter ausführte. Dies sei das vordringliche Ziel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;Die auf der Kostenseite in 2014 eingeleiteten Massnahmen zeigten zudem&amp;nbsp;Wirkung. "Ich werde es nicht allein beim Thema Stellenabbau beruhen lassen, denn es geht&amp;nbsp;um den Wandel der Industrie. Und da wird es immer Verschiebungen geben", so der Meyer Burger-Chef.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen in den&amp;nbsp;Märkten USA und China zu erkennen sind und wie das Unternehmen&amp;nbsp;bei den ambitiösen Mittelfristzielen unterwegs ist, dies erläutert Pauli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/meyer-burger-in-2016-auf-gutem-weg-zum-break-even"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13064844/4e69e38e81173894af5013856d6f042e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=4e69e38e81173894af5013856d6f042e&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13064844" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="169" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732912/13064844/4e69e38e81173894af5013856d6f042e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732912/13064844/4e69e38e81173894af5013856d6f042e/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Auftragsbestand</category>
            <category>Break-even</category>
            <category>China</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Kostensenkungsprogramm</category>
            <category>Meyer Burger</category>
            <category>Peter Pauli</category>
            <category>Solarindustrie</category>
            <category>Stellenabbau</category>
            <category>USA</category>
            <category>Wafer</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732912/13000318/b5625f0e3f020504a365518c1cbc8e90/video_medium/swatch-bmk-nick-hayek-einfuhrende-worte-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="15294652"/>
            <title>Swatch-BMK: Nick Hayek - einführende Worte</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swatch-bmk-nick-hayek-einfuhrende-worte</link>
            <description>&lt;p&gt;Einführende Worte von Swatch-Chef Nick Hayek an der Bilanzmedienkonferenz 2015 in Biel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swatch-bmk-nick-hayek-einfuhrende-worte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13000318/b5625f0e3f020504a365518c1cbc8e90/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13000318</guid>
            <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:49:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Swatch-BMK: Nick Hayek - einführende Worte</media:title>
            <itunes:summary>Einführende Worte von Swatch-Chef Nick Hayek an der Bilanzmedienkonferenz 2015 in Biel.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Einführende Worte von Swatch-Chef Nick Hayek an der Bilanzmedienkonferenz 2015 in Biel.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>04:01</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Einführende Worte von Swatch-Chef Nick Hayek an der Bilanzmedienkonferenz 2015 in Biel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swatch-bmk-nick-hayek-einfuhrende-worte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13000318/b5625f0e3f020504a365518c1cbc8e90/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=b5625f0e3f020504a365518c1cbc8e90&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13000318" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="241" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732912/13000318/b5625f0e3f020504a365518c1cbc8e90/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732912/13000318/b5625f0e3f020504a365518c1cbc8e90/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Biel/Bienne</category>
            <category>China</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Märkte</category>
            <category>Nick Hayek</category>
            <category>Omega</category>
            <category>Swatch</category>
            <category>Swatch Group</category>
            <category>Uhrenindustrie</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732914/13002444/c217a7c2fc2fc603202d8f24f885cad1/video_medium/swatch-ceo-jahresergebnis-animiert-uns-noch-mehr-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="15159114"/>
            <title>Swatch-CEO: "Jahresergebnis animiert uns noch mehr zu kämpfen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swatch-ceo-jahresergebnis-animiert-uns-noch-mehr</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der starke Schweizer Franken und das schwierige Branchenumfeld hatte noch tiefere Spuren im Geschäftsergebnis der Swatch Group&amp;nbsp;hinterlassen, als im Vorfeld dazu befürchtet wurde. Zwar hätte er die gute&amp;nbsp;Performance in Lokalwährungen auch gern in Schweizer Franken gehabt, doch dieses Ergebnis animiere dazu, im laufenden Geschäftsjahr noch mehr zu kämpfen, sagte Swatch-Chef Nick Hayek am Donnerstag in Biel gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu dem im Februar gestarteten Aktienrückkaufprogramm äusserte sich Hayek zurückhaltend. "Wir hatten zu viel Liquidität und überall gab es Negativzinsen. Damit haben wir aber nicht irgendwelche Börsenkurse beeinflussen wollen", so der Chef des Uhrenkonzerns.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung er in China erwartet und welche Bedeutung E-Commerce für die Swatch Group bedeutet, dazu äussert sich Hayek im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swatch-ceo-jahresergebnis-animiert-uns-noch-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13002444/c217a7c2fc2fc603202d8f24f885cad1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/13002444</guid>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 14:11:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Swatch-CEO: "Jahresergebnis animiert uns noch mehr zu kämpfen"</media:title>
            <itunes:summary>Der starke Schweizer Franken und das schwierige Branchenumfeld hatte noch tiefere Spuren im Geschäftsergebnis der Swatch Grouphinterlassen, als im Vorfeld dazu befürchtet wurde. Zwar hätte er die gutePerformance in Lokalwährungen auch gern in Schweizer Franken gehabt, doch dieses Ergebnis animiere dazu, im laufenden Geschäftsjahr noch mehr zu kämpfen, sagte Swatch-Chef Nick Hayek am Donnerstag in Biel gegenüber AWP Video.Zu dem im Februar gestarteten Aktienrückkaufprogramm äusserte sich Hayek zurückhaltend. "Wir hatten zu viel Liquidität und überall gab es Negativzinsen. Damit haben wir aber nicht irgendwelche Börsenkurse beeinflussen wollen", so der Chef des Uhrenkonzerns.Welche Entwicklung er in China erwartet und welche Bedeutung E-Commerce für die Swatch Group bedeutet, dazu äussert sich Hayek im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der starke Schweizer Franken und das schwierige Branchenumfeld hatte noch tiefere Spuren im Geschäftsergebnis der Swatch Grouphinterlassen, als im Vorfeld dazu befürchtet wurde. Zwar hätte er die gutePerformance in Lokalwährungen auch gern in...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:59</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der starke Schweizer Franken und das schwierige Branchenumfeld hatte noch tiefere Spuren im Geschäftsergebnis der Swatch Group&amp;nbsp;hinterlassen, als im Vorfeld dazu befürchtet wurde. Zwar hätte er die gute&amp;nbsp;Performance in Lokalwährungen auch gern in Schweizer Franken gehabt, doch dieses Ergebnis animiere dazu, im laufenden Geschäftsjahr noch mehr zu kämpfen, sagte Swatch-Chef Nick Hayek am Donnerstag in Biel gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu dem im Februar gestarteten Aktienrückkaufprogramm äusserte sich Hayek zurückhaltend. "Wir hatten zu viel Liquidität und überall gab es Negativzinsen. Damit haben wir aber nicht irgendwelche Börsenkurse beeinflussen wollen", so der Chef des Uhrenkonzerns.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung er in China erwartet und welche Bedeutung E-Commerce für die Swatch Group bedeutet, dazu äussert sich Hayek im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swatch-ceo-jahresergebnis-animiert-uns-noch-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13002444/c217a7c2fc2fc603202d8f24f885cad1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c217a7c2fc2fc603202d8f24f885cad1&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=13002444" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="179" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732914/13002444/c217a7c2fc2fc603202d8f24f885cad1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732914/13002444/c217a7c2fc2fc603202d8f24f885cad1/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Basel World</category>
            <category>Biel</category>
            <category>China</category>
            <category>E-Commerce</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Innovationen</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Lokalwährungen</category>
            <category>Nick Hayek</category>
            <category>Swatch Group</category>
            <category>Uhrenindustrie</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/12732917/12940485/63ae488e802d2b38f6c836e1e034d52f/video_medium/kuhnenagel-ceo-wir-haben-den-franken-geschlagen-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8854526"/>
            <title>Kühne+Nagel-CEO: "Wir haben den Franken geschlagen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kuhnenagel-ceo-wir-haben-den-franken-geschlagen</link>
            <description>&lt;p&gt;Trotz deutlicher Wechselkurseffekte hat der Logistik- und Transportkonzern Kühne+Nagel die Profitabilität im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert. Daher zeigt sich CEO Detlef Trefzger sehr zufrieden. "Ohne den Franken wären die Zahlen noch schillernder ausgefallen", sagte der K+N-Chef am Mittwoch an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die gestiegene Profitabilität sieht Trefzger vor allem fünf Treiber:&amp;nbsp;"Konzentration auf Effizienz-Management, Produktivität, Prozess-Optimierung, den Verkauf von Lösungen sowie die richtigen Instinkte für die Märkte, in denen wir uns bewegen", so lautet sein Fazit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum das Unternehmen trotz der hohen Cash-Reserven keine Sonderdividende auszahlt, wie er Volumen, Marktanteile und EBIT weiter steigern will - und was er von Chinas Wirtschaft erwartet, das erläutert Trefzger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuhnenagel-ceo-wir-haben-den-franken-geschlagen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/12940485/63ae488e802d2b38f6c836e1e034d52f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12940485</guid>
            <pubDate>Wed, 02 Mar 2016 13:16:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Kühne+Nagel-CEO: "Wir haben den Franken geschlagen"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz deutlicher Wechselkurseffekte hat der Logistik- und Transportkonzern Kühne+Nagel die Profitabilität im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert. Daher zeigt sich CEO Detlef Trefzger sehr zufrieden. "Ohne den Franken wären die Zahlen noch schillernder ausgefallen", sagte der K+N-Chef am Mittwoch an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.Für die gestiegene Profitabilität sieht Trefzger vor allem fünf Treiber:"Konzentration auf Effizienz-Management, Produktivität, Prozess-Optimierung, den Verkauf von Lösungen sowie die richtigen Instinkte für die Märkte, in denen wir uns bewegen", so lautet sein Fazit.Warum das Unternehmen trotz der hohen Cash-Reserven keine Sonderdividende auszahlt, wie er Volumen, Marktanteile und EBIT weiter steigern will - und was er von Chinas Wirtschaft erwartet, das erläutert Trefzger im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz deutlicher Wechselkurseffekte hat der Logistik- und Transportkonzern Kühne+Nagel die Profitabilität im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert. Daher zeigt sich CEO Detlef Trefzger sehr zufrieden. "Ohne den Franken wären die Zahlen noch...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:39</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz deutlicher Wechselkurseffekte hat der Logistik- und Transportkonzern Kühne+Nagel die Profitabilität im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert. Daher zeigt sich CEO Detlef Trefzger sehr zufrieden. "Ohne den Franken wären die Zahlen noch schillernder ausgefallen", sagte der K+N-Chef am Mittwoch an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die gestiegene Profitabilität sieht Trefzger vor allem fünf Treiber:&amp;nbsp;"Konzentration auf Effizienz-Management, Produktivität, Prozess-Optimierung, den Verkauf von Lösungen sowie die richtigen Instinkte für die Märkte, in denen wir uns bewegen", so lautet sein Fazit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum das Unternehmen trotz der hohen Cash-Reserven keine Sonderdividende auszahlt, wie er Volumen, Marktanteile und EBIT weiter steigern will - und was er von Chinas Wirtschaft erwartet, das erläutert Trefzger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuhnenagel-ceo-wir-haben-den-franken-geschlagen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/12940485/63ae488e802d2b38f6c836e1e034d52f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=63ae488e802d2b38f6c836e1e034d52f&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12940485" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="159" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/12732917/12940485/63ae488e802d2b38f6c836e1e034d52f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/12732917/12940485/63ae488e802d2b38f6c836e1e034d52f/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Cash-Polster</category>
            <category>China</category>
            <category>Detlef Trefzger</category>
            <category>Dividende</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Kühne + Nagel</category>
            <category>Logistik</category>
            <category>Luftfracht</category>
            <category>Seefracht</category>
            <category>Transport</category>
            <category>Zürich</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/video_medium/raiffeisen-politik-sollte-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="12086768"/>
            <title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</title>
            <link>http://keystone.23video.com/raiffeisen-politik-sollte</link>
            <description>&lt;p&gt;Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir est&amp;nbsp;jetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserte&amp;nbsp;Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehend&amp;nbsp;von den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-politik-sollte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12598769</guid>
            <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 14:15:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</media:title>
            <itunes:summary>Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir estjetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserteRaiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehendvon den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir estjetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen",...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:49</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir est&amp;nbsp;jetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserte&amp;nbsp;Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehend&amp;nbsp;von den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-politik-sollte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12598769" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="169" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Chefökonom</category>
            <category>Deindustriealisierung</category>
            <category>Frankenschock</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Martin Neff</category>
            <category>Raiffeisen</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Unternehmen</category>
            <category>Währungsrisiken</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/9826383/12571211/006c58a701aab9b1f038711bab168d64/video_medium/jahresruckblick-2015-teil-1-schweizer-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="15147046"/>
            <title>Jahresrückblick 2015 Teil 1: Schweizer Unternehmen</title>
            <link>http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-1-schweizer</link>
            <description>&lt;p&gt;Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Welches waren die wichtigsten Ereignisse aus Sicht der Schweizer Unternehmen? Wie sind sie mit dem Franken-Schock, den politischen Krisen, Gewinnen und Verlusten umgegangen? Welche CEOs sind gegangen, welche neu gekommen? Und welche Unternehmen haben fusioniert oder wurden übernommen?&amp;nbsp;Eine Zusammenfassung mit einigen der&amp;nbsp;wichtigsten Köpfe der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;bietet der erste Teil unseres Jahres-Rückblicks 2015.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-1-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12571211/006c58a701aab9b1f038711bab168d64/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12571211</guid>
            <pubDate>Mon, 28 Dec 2015 07:30:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Jahresrückblick 2015 Teil 1: Schweizer Unternehmen</media:title>
            <itunes:summary>Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Welches waren die wichtigsten Ereignisse aus Sicht der Schweizer Unternehmen? Wie sind sie mit dem Franken-Schock, den politischen Krisen, Gewinnen und Verlusten umgegangen? Welche CEOs sind gegangen, welche neu gekommen? Und welche Unternehmen haben fusioniert oder wurden übernommen?Eine Zusammenfassung mit einigen derwichtigsten Köpfe der Schweizer Wirtschaftbietet der erste Teil unseres Jahres-Rückblicks 2015.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Welches waren die wichtigsten Ereignisse aus Sicht der Schweizer Unternehmen? Wie sind sie mit dem Franken-Schock, den politischen Krisen, Gewinnen und Verlusten umgegangen? Welche CEOs sind gegangen, welche...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:54</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Welches waren die wichtigsten Ereignisse aus Sicht der Schweizer Unternehmen? Wie sind sie mit dem Franken-Schock, den politischen Krisen, Gewinnen und Verlusten umgegangen? Welche CEOs sind gegangen, welche neu gekommen? Und welche Unternehmen haben fusioniert oder wurden übernommen?&amp;nbsp;Eine Zusammenfassung mit einigen der&amp;nbsp;wichtigsten Köpfe der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;bietet der erste Teil unseres Jahres-Rückblicks 2015.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-1-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12571211/006c58a701aab9b1f038711bab168d64/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=006c58a701aab9b1f038711bab168d64&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12571211" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="234" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/9826383/12571211/006c58a701aab9b1f038711bab168d64/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/9826383/12571211/006c58a701aab9b1f038711bab168d64/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>2015</category>
            <category>Banken</category>
            <category>Börse</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Industrie</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Unternehmen</category>
            <category>Wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/video_medium/generika-preise-kein-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="11558040"/>
            <title>Generika-Preise: "Kein 'Geiz-ist-geil-Prinzip' in der Schweiz"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/generika-preise-kein</link>
            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erhebliche&amp;nbsp;Preisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten.&amp;nbsp;"Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche es&amp;nbsp;Beipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.&amp;nbsp;Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse&amp;nbsp;nicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/generika-preise-kein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12540889</guid>
            <pubDate>Tue, 15 Dec 2015 16:03:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Generika-Preise: "Kein 'Geiz-ist-geil-Prinzip' in der Schweiz"</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erheblichePreisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten."Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche esBeipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.
Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuissenicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:38</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erhebliche&amp;nbsp;Preisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten.&amp;nbsp;"Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche es&amp;nbsp;Beipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.&amp;nbsp;Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse&amp;nbsp;nicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/generika-preise-kein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12540889" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="158" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>deutschland</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>generika</category>
            <category>interpharma</category>
            <category>medikamente</category>
            <category>patentschutz</category>
            <category>santésuisse</category>
            <category>schweiz</category>
            <category>studie</category>
            <category>thomas cueni</category>
            <category>verena nold</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/7718125/12410365/3d504d62d7196eebb6d3ec10b30ddd7b/video_medium/barry-callebaut-wollen-vermehrt-auf-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10376927"/>
            <title>Barry Callebaut: "Wollen vermehrt auf Cashflow schauen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/barry-callebaut-wollen-vermehrt-auf</link>
            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Schokolade-Hersteller Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 seine Verkaufsvolumen klar gesteigert, beim Gewinn jedoch einen leichten Rückgang hinnehmen müssen. Grund sei vor allem der starke Schweizer Franken, der einen massiven Einfluss gehabt habe, da das Unternehmen in Franken rapportiere, erklärte Finanzchef Victor Balli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Erfreut zeigte sich Balli über das insgesamt breit abgestützte Wachstum vor allem in den bestehenden Märkten in Europa und Nordamerika. "Besonders unser hochmargiges Gourmetgeschäft hat speziell im 2. Halbjahr sehr gut abgeschnitten."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Situation in den Schwellenländern darstellt, welche strategischen Schwerpunkte der neue CEO Antoine de Saint-Affrique setzen will und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert der Finanzchef&amp;nbsp;im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-wollen-vermehrt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12410365/3d504d62d7196eebb6d3ec10b30ddd7b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12410365</guid>
            <pubDate>Wed, 04 Nov 2015 12:28:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Barry Callebaut: "Wollen vermehrt auf Cashflow schauen"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste Schokolade-Hersteller Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 seine Verkaufsvolumen klar gesteigert, beim Gewinn jedoch einen leichten Rückgang hinnehmen müssen. Grund sei vor allem der starke Schweizer Franken, der einen massiven Einfluss gehabt habe, da das Unternehmen in Franken rapportiere, erklärte Finanzchef Victor Balli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Erfreut zeigte sich Balli über das insgesamt breit abgestützte Wachstum vor allem in den bestehenden Märkten in Europa und Nordamerika. "Besonders unser hochmargiges Gourmetgeschäft hat speziell im 2. Halbjahr sehr gut abgeschnitten."
Wie sich die Situation in den Schwellenländern darstellt, welche strategischen Schwerpunkte der neue CEO Antoine de Saint-Affrique setzen will und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert der Finanzchefim Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der weltgrösste Schokolade-Hersteller Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 seine Verkaufsvolumen klar gesteigert, beim Gewinn jedoch einen leichten Rückgang hinnehmen müssen. Grund sei vor allem der starke Schweizer...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:03</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der weltgrösste Schokolade-Hersteller Barry Callebaut (BC) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 seine Verkaufsvolumen klar gesteigert, beim Gewinn jedoch einen leichten Rückgang hinnehmen müssen. Grund sei vor allem der starke Schweizer Franken, der einen massiven Einfluss gehabt habe, da das Unternehmen in Franken rapportiere, erklärte Finanzchef Victor Balli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Erfreut zeigte sich Balli über das insgesamt breit abgestützte Wachstum vor allem in den bestehenden Märkten in Europa und Nordamerika. "Besonders unser hochmargiges Gourmetgeschäft hat speziell im 2. Halbjahr sehr gut abgeschnitten."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Situation in den Schwellenländern darstellt, welche strategischen Schwerpunkte der neue CEO Antoine de Saint-Affrique setzen will und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert der Finanzchef&amp;nbsp;im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-wollen-vermehrt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12410365/3d504d62d7196eebb6d3ec10b30ddd7b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=3d504d62d7196eebb6d3ec10b30ddd7b&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12410365" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="183" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/7718125/12410365/3d504d62d7196eebb6d3ec10b30ddd7b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/7718125/12410365/3d504d62d7196eebb6d3ec10b30ddd7b/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>antoine de saint-affrique</category>
            <category>barry callebaut</category>
            <category>brasilien</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>gourmetgeschäft</category>
            <category>kakaopreis</category>
            <category>russland</category>
            <category>schokoladehersteller</category>
            <category>schwellenländer</category>
            <category>victor balli</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/7718126/12371120/f8fef33e61450a0bf19657cc125d7c79/video_medium/bucher-chef-abwartstrend-bei-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10328289"/>
            <title>Bucher-Chef: "Abwärtstrend bei Landmaschinen wird sich fortsetzen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/bucher-chef-abwartstrend-bei</link>
            <description>&lt;p&gt;Bucher Industries kämpft weiterhin mit Umsatzrückgang, da sich&amp;nbsp;besonders der Markt für Landmaschinen rückläufig entwickelt. Auf der anderen Seite könne das Unternehmen von den drei Segmenten Milchwirtschaft, Fleischwirtschaft und Ackerbau so profitieren, dass sich der Auftragseingang&amp;nbsp;insgesamt stabilisiert, erklärte Philip Mosimann, CEO Bucher, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Auswirkungen des starken Schweizer Frankens würden durch sogenanntes Natural Hedging gering gehalten und man sei dadurch nur indirekt betroffen, sagte Mosimann weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die regional gute Entwicklung in Nordamerika habe jedoch nicht nur mit der positiven Marktstimmung dort zu tun. "Vor allem bei der Hydraulik konnten wir&amp;nbsp;aufgrund von verstärkten Investitionen in den letzten Jahren&amp;nbsp;zulegen, was zu neuen Kunden und Aufträgen geführt hat", so der Bucher-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er für das Gesamtjahr 2015 erwartet und wie sich die Aussichten für 2016 darstellen, erläutert Mosimann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bucher-chef-abwartstrend-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12371120/f8fef33e61450a0bf19657cc125d7c79/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12371120</guid>
            <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 10:19:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Bucher-Chef: "Abwärtstrend bei Landmaschinen wird sich fortsetzen"</media:title>
            <itunes:summary>Bucher Industries kämpft weiterhin mit Umsatzrückgang, da sichbesonders der Markt für Landmaschinen rückläufig entwickelt. Auf der anderen Seite könne das Unternehmen von den drei Segmenten Milchwirtschaft, Fleischwirtschaft und Ackerbau so profitieren, dass sich der Auftragseinganginsgesamt stabilisiert, erklärte Philip Mosimann, CEO Bucher, am Dienstag gegenüber AWP Video.Die Auswirkungen des starken Schweizer Frankens würden durch sogenanntes Natural Hedging gering gehalten und man sei dadurch nur indirekt betroffen, sagte Mosimann weiter.Die regional gute Entwicklung in Nordamerika habe jedoch nicht nur mit der positiven Marktstimmung dort zu tun. "Vor allem bei der Hydraulik konnten wiraufgrund von verstärkten Investitionen in den letzten Jahrenzulegen, was zu neuen Kunden und Aufträgen geführt hat", so der Bucher-Chef.Was er für das Gesamtjahr 2015 erwartet und wie sich die Aussichten für 2016 darstellen, erläutert Mosimann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bucher Industries kämpft weiterhin mit Umsatzrückgang, da sichbesonders der Markt für Landmaschinen rückläufig entwickelt. Auf der anderen Seite könne das Unternehmen von den drei Segmenten Milchwirtschaft, Fleischwirtschaft und Ackerbau so...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:53</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bucher Industries kämpft weiterhin mit Umsatzrückgang, da sich&amp;nbsp;besonders der Markt für Landmaschinen rückläufig entwickelt. Auf der anderen Seite könne das Unternehmen von den drei Segmenten Milchwirtschaft, Fleischwirtschaft und Ackerbau so profitieren, dass sich der Auftragseingang&amp;nbsp;insgesamt stabilisiert, erklärte Philip Mosimann, CEO Bucher, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Auswirkungen des starken Schweizer Frankens würden durch sogenanntes Natural Hedging gering gehalten und man sei dadurch nur indirekt betroffen, sagte Mosimann weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die regional gute Entwicklung in Nordamerika habe jedoch nicht nur mit der positiven Marktstimmung dort zu tun. "Vor allem bei der Hydraulik konnten wir&amp;nbsp;aufgrund von verstärkten Investitionen in den letzten Jahren&amp;nbsp;zulegen, was zu neuen Kunden und Aufträgen geführt hat", so der Bucher-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er für das Gesamtjahr 2015 erwartet und wie sich die Aussichten für 2016 darstellen, erläutert Mosimann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bucher-chef-abwartstrend-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12371120/f8fef33e61450a0bf19657cc125d7c79/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f8fef33e61450a0bf19657cc125d7c79&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12371120" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="173" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/7718126/12371120/f8fef33e61450a0bf19657cc125d7c79/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/7718126/12371120/f8fef33e61450a0bf19657cc125d7c79/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>bucher industries</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>hydraulik</category>
            <category>landwirtschaft</category>
            <category>natural hedging</category>
            <category>philip mosimann</category>
            <category>schweiz</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/video_medium/seco-entspannung-am-arbeitsmarkt-erst-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10263242"/>
            <title>Seco: „Entspannung am Arbeitsmarkt erst 2017“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/seco-entspannung-am-arbeitsmarkt-erst</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-entspannung-am-arbeitsmarkt-erst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12295367</guid>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:56:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Seco: „Entspannung am Arbeitsmarkt erst 2017“</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“
In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:04</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-entspannung-am-arbeitsmarkt-erst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12295367" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="184" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Gastronomie</category>
            <category>boris zürcher</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>jugendarbeitslosigkeit</category>
            <category>konjunktur</category>
            <category>schweiz</category>
            <category>seco</category>
            <category>staatssekretariat für wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/video_medium/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="11624540"/>
            <title>„Exportunternehmen sollten Klumpenrisiken reduzieren“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken</link>
            <description>&lt;p&gt;Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so&amp;nbsp; Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12212736</guid>
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 12:58:07 GMT</pubDate>
            <media:title>„Exportunternehmen sollten Klumpenrisiken reduzieren“</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so Alberto Silini, Leiter der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:27</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so&amp;nbsp; Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12212736" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="207" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>export</category>
            <category>franken</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>kmu</category>
            <category>swissmechanic</category>
            <category>switzerland global enterprise</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/video_medium/bankenbarometer-margen-und-kostendruck-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="8699356"/>
            <title>Bankenbarometer: "Margen- und Kostendruck bleiben 2015 hoch"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/bankenbarometer-margen-und-kostendruck</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell im Hypothekarbereich ausgewirkt, daher sei die Zunahme des Volumens bei Hypothekarkrediten zurückgegangen, erklärte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg), anlässlich der Präsentation des Bankenbarometers 2015 am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-margen-und-kostendruck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12140744</guid>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 12:52:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenbarometer: "Margen- und Kostendruck bleiben 2015 hoch"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell im Hypothekarbereich ausgewirkt, daher sei die Zunahme des Volumens bei Hypothekarkrediten zurückgegangen, erklärte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg), anlässlich der Präsentation des Bankenbarometers 2015 am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.
Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:47</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell im Hypothekarbereich ausgewirkt, daher sei die Zunahme des Volumens bei Hypothekarkrediten zurückgegangen, erklärte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg), anlässlich der Präsentation des Bankenbarometers 2015 am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-margen-und-kostendruck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12140744" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="167" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>bankenbarometer</category>
            <category>bankenplatz</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>martin hess</category>
            <category>negativzinsen</category>
            <category>sbvg</category>
            <category>schweiz</category>
            <category>schweizerische bankiervereinigung</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820440/12113267/21f127af1484cd6cd02b2e6966830df3/video_medium/sps-chef-den-peak-bei-immobilienpreisen-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10703252"/>
            <title>SPS-Chef: "Den Peak bei Immobilienpreisen erreicht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sps-chef-den-peak-bei-immobilienpreisen</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) hat im 1. Halbjahr 2015 besonders von Verkaufserfolgen profitiert und die Analystenerwartungen bei Mietertrag, EBIT und Reingewinn klar übertroffen. Dennoch habe sich das wirtschaftliche Umfeld verdüstert, womit die Herausforderungen zunehmen würden, sagte CEO Markus Graf an der Medienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Bei der erhöhten Leerstandsquote erwartet Graf eine deutliche Verbesserung im 2. Halbjahr, im Retailbereich sei das Marktumfeld anspruchsvoller geworden. "Dem starken Schweizer Franken muss man mit entsprechenden Preisen begegnen", sagte Graf weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zukauf der auf Pflegeheime spezialisierten SenioCare-Gruppe biete grosses Potenzial. "Alter ist Zukunft -&amp;nbsp;darum glauben wir, dass es in diesem Segment viele Synergie- und&amp;nbsp;Skaleneffekte gibt, wenn man am Markt der grösste&amp;nbsp;Anbieter ist", erklärte Graf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ziele er sich für sein letztes Halbjahr als SPS-Chef gesetzt hat und welche Trends er am Schweizer Immobilienmarkt erkennt, dazu äussert sich Graf im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-chef-den-peak-bei-immobilienpreisen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/12113267/21f127af1484cd6cd02b2e6966830df3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12113267</guid>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 13:38:58 GMT</pubDate>
            <media:title>SPS-Chef: "Den Peak bei Immobilienpreisen erreicht"</media:title>
            <itunes:summary>Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) hat im 1. Halbjahr 2015 besonders von Verkaufserfolgen profitiert und die Analystenerwartungen bei Mietertrag, EBIT und Reingewinn klar übertroffen. Dennoch habe sich das wirtschaftliche Umfeld verdüstert, womit die Herausforderungen zunehmen würden, sagte CEO Markus Graf an der Medienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Bei der erhöhten Leerstandsquote erwartet Graf eine deutliche Verbesserung im 2. Halbjahr, im Retailbereich sei das Marktumfeld anspruchsvoller geworden. "Dem starken Schweizer Franken muss man mit entsprechenden Preisen begegnen", sagte Graf weiter.
Der Zukauf der auf Pflegeheime spezialisierten SenioCare-Gruppe biete grosses Potenzial. "Alter ist Zukunft -darum glauben wir, dass es in diesem Segment viele Synergie- undSkaleneffekte gibt, wenn man am Markt der grössteAnbieter ist", erklärte Graf.
Welche Ziele er sich für sein letztes Halbjahr als SPS-Chef gesetzt hat und welche Trends er am Schweizer Immobilienmarkt erkennt, dazu äussert sich Graf im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) hat im 1. Halbjahr 2015 besonders von Verkaufserfolgen profitiert und die Analystenerwartungen bei Mietertrag, EBIT und Reingewinn klar übertroffen. Dennoch habe sich das wirtschaftliche Umfeld...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:13</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) hat im 1. Halbjahr 2015 besonders von Verkaufserfolgen profitiert und die Analystenerwartungen bei Mietertrag, EBIT und Reingewinn klar übertroffen. Dennoch habe sich das wirtschaftliche Umfeld verdüstert, womit die Herausforderungen zunehmen würden, sagte CEO Markus Graf an der Medienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Bei der erhöhten Leerstandsquote erwartet Graf eine deutliche Verbesserung im 2. Halbjahr, im Retailbereich sei das Marktumfeld anspruchsvoller geworden. "Dem starken Schweizer Franken muss man mit entsprechenden Preisen begegnen", sagte Graf weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zukauf der auf Pflegeheime spezialisierten SenioCare-Gruppe biete grosses Potenzial. "Alter ist Zukunft -&amp;nbsp;darum glauben wir, dass es in diesem Segment viele Synergie- und&amp;nbsp;Skaleneffekte gibt, wenn man am Markt der grösste&amp;nbsp;Anbieter ist", erklärte Graf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ziele er sich für sein letztes Halbjahr als SPS-Chef gesetzt hat und welche Trends er am Schweizer Immobilienmarkt erkennt, dazu äussert sich Graf im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-chef-den-peak-bei-immobilienpreisen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/12113267/21f127af1484cd6cd02b2e6966830df3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=21f127af1484cd6cd02b2e6966830df3&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12113267" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="193" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820440/12113267/21f127af1484cd6cd02b2e6966830df3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820440/12113267/21f127af1484cd6cd02b2e6966830df3/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Guidance</category>
            <category>Leerstandsquote</category>
            <category>Mietertrag</category>
            <category>Stockwerkeigentum</category>
            <category>immobilien</category>
            <category>markus graf</category>
            <category>schweiz</category>
            <category>seniocare</category>
            <category>sps</category>
            <category>swiss prime site</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/video_medium/sunrise-negative-effekte-durch-ipo-und-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10909155"/>
            <title>Sunrise: "Negative Effekte durch IPO und starken Franken"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sunrise-negative-effekte-durch-ipo-und</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Telekommunikationskonzern Sunrise hat im 1. Halbjahr 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Börsengang und die Refinanzierung sowie der starke Franken hätten das Ergebnis negativ beeinflusst, sagte Finanzchef André Krause am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders im Handelsgeschäft mit Telefonminuten habe sich die Frankenstärke negativ bemerkbar gemacht. "Nicht das Volumen ist rückläufig, sondern der Preiseffekt durch den starken Franken ist ausschlaggebend" erklärte Krause weiter. Gegensteuern werde man hier hauptsächlich auf der Kostenseite, um dies zu kompensieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb sich der Konzern auf der Produktseite bei Geschäfts- und Internetkunden weiteres Wachstum erhofft und warum die Entkopplung von Hardware und Tarif eine bessere Positionierung im Markt schafft, das erläutert der Sunrise-Finanzchef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sunrise-negative-effekte-durch-ipo-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/12076208</guid>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2015 11:52:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Sunrise: "Negative Effekte durch IPO und starken Franken"</media:title>
            <itunes:summary>Der Telekommunikationskonzern Sunrise hat im 1. Halbjahr 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Börsengang und die Refinanzierung sowie der starke Franken hätten das Ergebnis negativ beeinflusst, sagte Finanzchef André Krause am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Besonders im Handelsgeschäft mit Telefonminuten habe sich die Frankenstärke negativ bemerkbar gemacht. "Nicht das Volumen ist rückläufig, sondern der Preiseffekt durch den starken Franken ist ausschlaggebend" erklärte Krause weiter. Gegensteuern werde man hier hauptsächlich auf der Kostenseite, um dies zu kompensieren.
Weshalb sich der Konzern auf der Produktseite bei Geschäfts- und Internetkunden weiteres Wachstum erhofft und warum die Entkopplung von Hardware und Tarif eine bessere Positionierung im Markt schafft, das erläutert der Sunrise-Finanzchef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Telekommunikationskonzern Sunrise hat im 1. Halbjahr 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Börsengang und die Refinanzierung sowie der starke Franken hätten das Ergebnis negativ beeinflusst, sagte Finanzchef André Krause am Donnerstag gegenüber...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:51</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Telekommunikationskonzern Sunrise hat im 1. Halbjahr 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Börsengang und die Refinanzierung sowie der starke Franken hätten das Ergebnis negativ beeinflusst, sagte Finanzchef André Krause am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders im Handelsgeschäft mit Telefonminuten habe sich die Frankenstärke negativ bemerkbar gemacht. "Nicht das Volumen ist rückläufig, sondern der Preiseffekt durch den starken Franken ist ausschlaggebend" erklärte Krause weiter. Gegensteuern werde man hier hauptsächlich auf der Kostenseite, um dies zu kompensieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb sich der Konzern auf der Produktseite bei Geschäfts- und Internetkunden weiteres Wachstum erhofft und warum die Entkopplung von Hardware und Tarif eine bessere Positionierung im Markt schafft, das erläutert der Sunrise-Finanzchef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sunrise-negative-effekte-durch-ipo-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=d6da81e383f548bc01106a2871bba591&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=12076208" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="171" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820442/12076208/d6da81e383f548bc01106a2871bba591/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>börsengang</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>geschäftskunden</category>
            <category>halbjahreszahlen</category>
            <category>internet</category>
            <category>ipo</category>
            <category>mobilfunk</category>
            <category>sunrise</category>
            <category>telekommunikation</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820444/11880020/b0ef488b6bdb131b8cb7ff01c8e340dc/video_medium/vontobel-chef-frankenstarke-dank-starkem-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="6118575"/>
            <title>Vontobel-Chef: "Frankenstärke dank starkem Neugeldzufluss kompensiert"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/vontobel-chef-frankenstarke-dank-starkem</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Bank Vontobel liegt mit ihrem starken Gewinnanstieg im 1. Halbjahr klar über den Markterwartungen. Trotz der Frankenstärke, welche die Bank rund sechseinhalb Milliarden in der Konsolidierung kostete, hätten die Neugeldzuflüsse die Verluste klar kompensiert, erklärte Zeno Staub, CEO Bank Vontobel, am Montag an der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Einführung von Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank haben Einfluss. "Die Negativzinsen der SNB kosten uns auf das Gesamtjahr gerechnet einen einstelligen Millionenbetrag", ergänzte Staub weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Wachstumsstrategie die Bank in Asien verfolgt und welche Aussichten er für das Gesamtjahr erwartet, dazu äussert sich der Vontobel-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-chef-frankenstarke-dank-starkem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11880020/b0ef488b6bdb131b8cb7ff01c8e340dc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11880020</guid>
            <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 11:27:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-Chef: "Frankenstärke dank starkem Neugeldzufluss kompensiert"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Vontobel liegt mit ihrem starken Gewinnanstieg im 1. Halbjahr klar über den Markterwartungen. Trotz der Frankenstärke, welche die Bank rund sechseinhalb Milliarden in der Konsolidierung kostete, hätten die Neugeldzuflüsse die Verluste klar kompensiert, erklärte Zeno Staub, CEO Bank Vontobel, am Montag an der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.Auch die Einführung von Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank haben Einfluss. "Die Negativzinsen der SNB kosten uns auf das Gesamtjahr gerechnet einen einstelligen Millionenbetrag", ergänzte Staub weiter.Welche Wachstumsstrategie die Bank in Asien verfolgt und welche Aussichten er für das Gesamtjahr erwartet, dazu äussert sich der Vontobel-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bank Vontobel liegt mit ihrem starken Gewinnanstieg im 1. Halbjahr klar über den Markterwartungen. Trotz der Frankenstärke, welche die Bank rund sechseinhalb Milliarden in der Konsolidierung kostete, hätten die Neugeldzuflüsse die Verluste...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:32</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bank Vontobel liegt mit ihrem starken Gewinnanstieg im 1. Halbjahr klar über den Markterwartungen. Trotz der Frankenstärke, welche die Bank rund sechseinhalb Milliarden in der Konsolidierung kostete, hätten die Neugeldzuflüsse die Verluste klar kompensiert, erklärte Zeno Staub, CEO Bank Vontobel, am Montag an der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Einführung von Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank haben Einfluss. "Die Negativzinsen der SNB kosten uns auf das Gesamtjahr gerechnet einen einstelligen Millionenbetrag", ergänzte Staub weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Wachstumsstrategie die Bank in Asien verfolgt und welche Aussichten er für das Gesamtjahr erwartet, dazu äussert sich der Vontobel-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-chef-frankenstarke-dank-starkem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11880020/b0ef488b6bdb131b8cb7ff01c8e340dc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=b0ef488b6bdb131b8cb7ff01c8e340dc&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11880020" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="92" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820444/11880020/b0ef488b6bdb131b8cb7ff01c8e340dc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820444/11880020/b0ef488b6bdb131b8cb7ff01c8e340dc/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>negativzinsen</category>
            <category>neugeldzufluss</category>
            <category>schweiz</category>
            <category>snb</category>
            <category>vermögensverwaltung</category>
            <category>vontobel</category>
            <category>zeno staub</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/video_medium/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="12452546"/>
            <title>Experte: Schwellenländer und Währungen im Fokus</title>
            <link>http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11829229</guid>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2015 12:04:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: Schwellenländer und Währungen im Fokus</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>03:38</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtssaison zum ersten Halbjahr 2015 nimmt langsam Fahrt auf. Im Fokus werden dabei in erster Linie die Trends in den Schwellenländern sowie die Währungen stehen, sagt Patrik Lang, Leiter Aktienanalyse bei Julius Bär, im Interview.  Wie schon im ersten Quartal, dürfte sich die Frankenstärke bei den Gewinn- und Umsatzzahlen der Schweizer Unternehmen bemerkbar machen. Allerdings seien die globalen Konjunkturaussichten insgesamt gut und  auch an den Aktienmärkten bleibe das Umfeld weiterhin attraktiv. Weiter äussert sich der Experte zu den erwarteten Auswirkungen der volatilen Börse in China und der sich abzeichnenden Lösung der Griechenlandfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schwellenlander-und-wahrungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11829229" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="218" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820436/11829229/c82af1452017b6a1a05881543f13c4a2/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Berichtssaison</category>
            <category>Julius bär</category>
            <category>Patrik lang</category>
            <category>aktien</category>
            <category>aktienmärkte</category>
            <category>china</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>griechenland</category>
            <category>konjunktur</category>
            <category>wirtschaft</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/video_medium/starker-franken-druckt-auf-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="6426778"/>
            <title>Starker Franken drückt auf Übernachtungszahlen</title>
            <link>http://keystone.23video.com/starker-franken-druckt-auf</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-druckt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11598416</guid>
            <pubDate>Thu, 21 May 2015 16:36:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Starker Franken drückt auf Übernachtungszahlen</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:22</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-druckt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11598416" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="82" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>franken</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>hotel</category>
            <category>kof</category>
            <category>schweiz</category>
            <category>seco</category>
            <category>studie</category>
            <category>tourismus</category>
            <category>trends</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820438/11442922/d9a25878e139f164a12baf36ad579420/video_medium/der-direktor-der-handelskammer-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="5544525"/>
            <title>Der Direktor der Handelskammer Deutschland-Schweiz über die Auswirkungen des...</title>
            <link>http://keystone.23video.com/der-direktor-der-handelskammer</link>
            <description>&lt;p&gt;Zürich - 20.3.2015 - Die Schweizer Wirtschaft startet schwach in das Jahr 2015. Prognosen für das ganze Jahr zu machen sei schwierig, sagt der Präsident der Handelskammer D - CH. Der erste Schock sei aber überwunden und der Trend zeige etwas nach oben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-direktor-der-handelskammer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11442922/d9a25878e139f164a12baf36ad579420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11442922</guid>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2015 13:09:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Der Direktor der Handelskammer Deutschland-Schweiz über die Auswirkungen des...</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 20.3.2015 - Die Schweizer Wirtschaft startet schwach in das Jahr 2015. Prognosen für das ganze Jahr zu machen sei schwierig, sagt der Präsident der Handelskammer D - CH. Der erste Schock sei aber überwunden und der Trend zeige etwas nach oben.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 20.3.2015 - Die Schweizer Wirtschaft startet schwach in das Jahr 2015. Prognosen für das ganze Jahr zu machen sei schwierig, sagt der Präsident der Handelskammer D - CH. Der erste Schock sei aber überwunden und der Trend zeige etwas nach...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>01:59</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 20.3.2015 - Die Schweizer Wirtschaft startet schwach in das Jahr 2015. Prognosen für das ganze Jahr zu machen sei schwierig, sagt der Präsident der Handelskammer D - CH. Der erste Schock sei aber überwunden und der Trend zeige etwas nach oben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-direktor-der-handelskammer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11442922/d9a25878e139f164a12baf36ad579420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=d9a25878e139f164a12baf36ad579420&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11442922" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="119" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820438/11442922/d9a25878e139f164a12baf36ad579420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820438/11442922/d9a25878e139f164a12baf36ad579420/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>Euro</category>
            <category>Export</category>
            <category>Exportwirtschaft</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Handel</category>
            <category>Wirtschaft</category>
            <category>deutschland</category>
            <category>gottlieb keller</category>
            <category>handelskammer</category>
            <category>schweiz</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820443/11029633/c6c98934a04c1f4d4ff20cf2a2219d3f/video_medium/lindt-sprungli-sind-jetzt-die-nummer-3-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9807224"/>
            <title>Lindt &amp; Sprüngli: "Sind jetzt die Nummer 3 in den USA"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/lindt-sprungli-sind-jetzt-die-nummer-3</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Schokoladehersteller Lindt &amp;amp; Sprüngli schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit höherem Reingewinn und mehr Umsatz ab. Die grösste Herausforderung für das laufende Jahr sei die vollständige Integration des US-Familienunternehmens Russell Stover, sagte Ernst Tanner, Präsident und CEO Lindt &amp;amp; Sprüngli, anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Da braucht es eine gewissse Zeit, bis wir den 2800 Mitarbeitern unsere Management-Philosophie beigebracht sowie das gesamte Reporting 1:1 auf Lindt &amp;amp; Sprüngli umstellt haben", sagte Tanner weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Aufhebung der Frankenuntergrenze durch die SNB herrsche laut CEO im Konzern zudem "Business as usual".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der US-Markt so wichtig für das Kilchberger Unternehmen ist und welche Erwartungen er für das Geschäftsjahr 2015 hat, dass erläutert Tanner im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lindt-sprungli-sind-jetzt-die-nummer-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11029633/c6c98934a04c1f4d4ff20cf2a2219d3f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/11029633</guid>
            <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 13:52:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Lindt &amp; Sprüngli: "Sind jetzt die Nummer 3 in den USA"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Schokoladehersteller Lindt  Sprüngli schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit höherem Reingewinn und mehr Umsatz ab. Die grösste Herausforderung für das laufende Jahr sei die vollständige Integration des US-Familienunternehmens Russell Stover, sagte Ernst Tanner, Präsident und CEO Lindt  Sprüngli, anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video.
"Da braucht es eine gewissse Zeit, bis wir den 2800 Mitarbeitern unsere Management-Philosophie beigebracht sowie das gesamte Reporting 1:1 auf Lindt  Sprüngli umstellt haben", sagte Tanner weiter.
Trotz der Aufhebung der Frankenuntergrenze durch die SNB herrsche laut CEO im Konzern zudem "Business as usual".
Warum der US-Markt so wichtig für das Kilchberger Unternehmen ist und welche Erwartungen er für das Geschäftsjahr 2015 hat, dass erläutert Tanner im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Schokoladehersteller Lindt  Sprüngli schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit höherem Reingewinn und mehr Umsatz ab. Die grösste Herausforderung für das laufende Jahr sei die vollständige Integration des US-Familienunternehmens Russell...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:32</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Schokoladehersteller Lindt &amp;amp; Sprüngli schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit höherem Reingewinn und mehr Umsatz ab. Die grösste Herausforderung für das laufende Jahr sei die vollständige Integration des US-Familienunternehmens Russell Stover, sagte Ernst Tanner, Präsident und CEO Lindt &amp;amp; Sprüngli, anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Da braucht es eine gewissse Zeit, bis wir den 2800 Mitarbeitern unsere Management-Philosophie beigebracht sowie das gesamte Reporting 1:1 auf Lindt &amp;amp; Sprüngli umstellt haben", sagte Tanner weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Aufhebung der Frankenuntergrenze durch die SNB herrsche laut CEO im Konzern zudem "Business as usual".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der US-Markt so wichtig für das Kilchberger Unternehmen ist und welche Erwartungen er für das Geschäftsjahr 2015 hat, dass erläutert Tanner im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lindt-sprungli-sind-jetzt-die-nummer-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11029633/c6c98934a04c1f4d4ff20cf2a2219d3f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=c6c98934a04c1f4d4ff20cf2a2219d3f&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=11029633" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="152" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820443/11029633/c6c98934a04c1f4d4ff20cf2a2219d3f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820443/11029633/c6c98934a04c1f4d4ff20cf2a2219d3f/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>ernst tanner</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>lindor</category>
            <category>lindt &amp; sprüngli</category>
            <category>russell stover</category>
            <category>schokoladehersteller</category>
            <category>snb-entscheid</category>
            <category>usa</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/video_medium/holcim-chef-bei-effizienzprogramm-uber-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="9932159"/>
            <title>Holcim-Chef: "Bei Effizienzprogramm über Erwartungen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/holcim-chef-bei-effizienzprogramm-uber</link>
            <description>&lt;p&gt;Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-chef-bei-effizienzprogramm-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/10963010</guid>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2015 10:50:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Holcim-Chef: "Bei Effizienzprogramm über Erwartungen"</media:title>
            <itunes:summary>Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:36</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-chef-bei-effizienzprogramm-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=10963010" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="156" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>bernard fontana</category>
            <category>dividende</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>holcim</category>
            <category>lafarge</category>
            <category>snb</category>
            <category>translationseffekt</category>
            <category>zement</category>
        </item>
        <item>
            <enclosure url="http://keystone.23video.com/10820440/10860819/176dd503a02fa37a839ed368ffb8a46e/video_medium/bankchef-collardi-julius-bar-hat-neues-video.mp4?source=podcast" type="video/mp4" length="10450816"/>
            <title>Bankchef Collardi: „Julius Bär hat neues Dividenden-Niveau erreicht“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/bankchef-collardi-julius-bar-hat-neues</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär verzeichnet mit dem Jahresergebnis eine deutliche Gewinnsteigerung. Nach abgeschlossener Integration des IWM-Geschäfts von Merrill Lynch will die Bank nun die Dividende deutlich auf 1 CHF pro Aktie erhöhen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir haben bei Ankündigung  der Transaktion gesagt, wir werden uns überlegen, nach Ende der erfolgreichen Integration die Dividende zu erhöhen. Das sollte jetzt das neue Niveau für die Julius Bär Gruppe sein“, sagte Collardi anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Montag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er hoffe zudem, den angekündigten Stellenabbau über natürliche Fluktuation in den nächsten Jahren zu realisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Julius Bär mit den Negativzinsen der Nationalbank umgeht und in welchen Märkten die Bank demnächst noch investieren werde, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankchef-collardi-julius-bar-hat-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10860819/176dd503a02fa37a839ed368ffb8a46e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <guid>http://keystone.23video.com/photo/10860819</guid>
            <pubDate>Mon, 02 Feb 2015 12:31:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankchef Collardi: „Julius Bär hat neues Dividenden-Niveau erreicht“</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Julius Bär verzeichnet mit dem Jahresergebnis eine deutliche Gewinnsteigerung. Nach abgeschlossener Integration des IWM-Geschäfts von Merrill Lynch will die Bank nun die Dividende deutlich auf 1 CHF pro Aktie erhöhen.
„Wir haben bei Ankündigung  der Transaktion gesagt, wir werden uns überlegen, nach Ende der erfolgreichen Integration die Dividende zu erhöhen. Das sollte jetzt das neue Niveau für die Julius Bär Gruppe sein“, sagte Collardi anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Montag gegenüber AWP Video.
Er hoffe zudem, den angekündigten Stellenabbau über natürliche Fluktuation in den nächsten Jahren zu realisieren.
Wie Julius Bär mit den Negativzinsen der Nationalbank umgeht und in welchen Märkten die Bank demnächst noch investieren werde, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bank Julius Bär verzeichnet mit dem Jahresergebnis eine deutliche Gewinnsteigerung. Nach abgeschlossener Integration des IWM-Geschäfts von Merrill Lynch will die Bank nun die Dividende deutlich auf 1 CHF pro Aktie erhöhen.
„Wir haben bei...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
            <itunes:duration>02:58</itunes:duration>
            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär verzeichnet mit dem Jahresergebnis eine deutliche Gewinnsteigerung. Nach abgeschlossener Integration des IWM-Geschäfts von Merrill Lynch will die Bank nun die Dividende deutlich auf 1 CHF pro Aktie erhöhen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir haben bei Ankündigung  der Transaktion gesagt, wir werden uns überlegen, nach Ende der erfolgreichen Integration die Dividende zu erhöhen. Das sollte jetzt das neue Niveau für die Julius Bär Gruppe sein“, sagte Collardi anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Montag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er hoffe zudem, den angekündigten Stellenabbau über natürliche Fluktuation in den nächsten Jahren zu realisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Julius Bär mit den Negativzinsen der Nationalbank umgeht und in welchen Märkten die Bank demnächst noch investieren werde, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankchef-collardi-julius-bar-hat-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10860819/176dd503a02fa37a839ed368ffb8a46e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
            <media:content url="https://keystone.23video.com/v.thtml?token=176dd503a02fa37a839ed368ffb8a46e&amp;source=podcast&amp;photo%5fid=10860819" width="625" height="352" type="text/html" medium="video" duration="178" isDefault="true" expression="full"/>
            <media:thumbnail url="http://keystone.23video.com/10820440/10860819/176dd503a02fa37a839ed368ffb8a46e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/>
            <itunes:image href="http://keystone.23video.com/10820440/10860819/176dd503a02fa37a839ed368ffb8a46e/standard/download-1-thumbnail.jpg/thumbnail.jpg"/>
            <category>boris collardi</category>
            <category>frankenstärke</category>
            <category>julius bär</category>
            <category>nationalbank</category>
            <category>negativzinsen</category>
            <category>snb</category>
            <category>stellenabbau</category>
        </item>
    </channel>
</rss>
