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            <title>Nick Hayek kritisiert starken Franken und fordert mehr Haltung von der...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der CEO der&amp;nbsp;Swatch Group,&amp;nbsp;Nick Hayek, schlägt angesichts des starken Schweizer Frankens alarmierende Töne an. Der Uhrenkonzern habe zuletzt deutliche Umsatzeinbussen hinnehmen müssen – allein rund 300 Millionen Franken seien währungsbedingt weggefallen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kritisch äussert sich der Unternehmer zur Rolle der&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank. Er zeigt sich irritiert über deren Zurückhaltung in der aktuellen Währungssituation. Die Nationalbank habe nicht nur für Preisstabilität zu sorgen, sondern auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Industrie im Blick zu behalten. Das Schweigen werfe Fragen auf, sagt Hayek, und vermutet Unsicherheiten im Zusammenhang mit internationalen Spannungen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nick-hayek-kritisiert-starken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/124897424/f4460f19f46274a83b620ca85846ae2f/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 17:00:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der CEO derSwatch Group,Nick Hayek, schlägt angesichts des starken Schweizer Frankens alarmierende Töne an. Der Uhrenkonzern habe zuletzt deutliche Umsatzeinbussen hinnehmen müssen – allein rund 300 Millionen Franken seien währungsbedingt weggefallen. Kritisch äussert sich der Unternehmer zur Rolle derSchweizerische Nationalbank. Er zeigt sich irritiert über deren Zurückhaltung in der aktuellen Währungssituation. Die Nationalbank habe nicht nur für Preisstabilität zu sorgen, sondern auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Industrie im Blick zu behalten. Das Schweigen werfe Fragen auf, sagt Hayek, und vermutet Unsicherheiten im Zusammenhang mit internationalen Spannungen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der CEO derSwatch Group,Nick Hayek, schlägt angesichts des starken Schweizer Frankens alarmierende Töne an. Der Uhrenkonzern habe zuletzt deutliche Umsatzeinbussen hinnehmen müssen – allein rund 300 Millionen Franken seien währungsbedingt...</itunes:subtitle>
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            <title>CLEANFEED: Frühjahrssession Nationalrat: Bargeld-Initiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Der Nationalrat debattiert am Mittwoch darüber, ob und - wenn ja - wie der Geld- und Währungsartikel in der Bundesverfassung ergänzt werden soll. Anlass dafür ist die von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz (FBS) lancierte Volksinitiative "Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)" und ein vom Bundesrat vorgeschlagener direkter Gegenvorschlag dazu. Dieser will das Anliegen der Initiative aufnehmen und dafür bestehende Gesetzesbestimmungen in die Verfassung schreiben. Dort soll künftig stehen, dass die Nationalbank die Versorgung des Landes mit Bargeld zu gewährleisten hat. Die zuständige Kommission des Nationalrates unterstützt den Gegenvorschlag und lehnt die Initiative ab.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fruhjahrssession-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/110387084/ea63062135a01d3dbc9c1a0373dee854/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Frühjahrssession Nationalrat: Bargeld-Initiative</media:title>
            <itunes:summary>Der Nationalrat debattiert am Mittwoch darüber, ob und - wenn ja - wie der Geld- und Währungsartikel in der Bundesverfassung ergänzt werden soll. Anlass dafür ist die von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz (FBS) lancierte Volksinitiative "Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)" und ein vom Bundesrat vorgeschlagener direkter Gegenvorschlag dazu. Dieser will das Anliegen der Initiative aufnehmen und dafür bestehende Gesetzesbestimmungen in die Verfassung schreiben. Dort soll künftig stehen, dass die Nationalbank die Versorgung des Landes mit Bargeld zu gewährleisten hat. Die zuständige Kommission des Nationalrates unterstützt den Gegenvorschlag und lehnt die Initiative ab.
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            <itunes:subtitle>Der Nationalrat debattiert am Mittwoch darüber, ob und - wenn ja - wie der Geld- und Währungsartikel in der Bundesverfassung ergänzt werden soll. Anlass dafür ist die von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz (FBS) lancierte Volksinitiative "Ja zu...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Der Nationalrat debattiert am Mittwoch darüber, ob und - wenn ja - wie der Geld- und Währungsartikel in der Bundesverfassung ergänzt werden soll. Anlass dafür ist die von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz (FBS) lancierte Volksinitiative "Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)" und ein vom Bundesrat vorgeschlagener direkter Gegenvorschlag dazu. Dieser will das Anliegen der Initiative aufnehmen und dafür bestehende Gesetzesbestimmungen in die Verfassung schreiben. Dort soll künftig stehen, dass die Nationalbank die Versorgung des Landes mit Bargeld zu gewährleisten hat. Die zuständige Kommission des Nationalrates unterstützt den Gegenvorschlag und lehnt die Initiative ab.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fruhjahrssession-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/110387084/ea63062135a01d3dbc9c1a0373dee854/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Die humanitäre Seite der Schweiz auf Banknote</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note präsentiert. Damit findet die Emission der 9. Banknotenserie ihren Abschluss.&lt;br&gt;
Das Thema der neuen Banknotenserie lautet «Die vielseitige Schweiz». Jede der sechs Noten stellt eine für die Schweiz typische Seite vor, die durch verschiedene grafische Elemente illus-triert wird. So zeigt die 100-Franken-Note die humanitäre Seite der Schweiz, die gestalterisch durch das Wasser repräsentiert wird. Wie bei allen Notenwerten der neuen Serie sind auch auf der 100-Franken-Note die Hand und der Globus prägende Merkmale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-humanitare-seite-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/55366416/8ba3ed9163839eb30f078894ddb7fc67/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 10:24:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Die humanitäre Seite der Schweiz auf Banknote</media:title>
            <itunes:summary>Am Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note präsentiert. Damit findet die Emission der 9. Banknotenserie ihren Abschluss.
Das Thema der neuen Banknotenserie lautet «Die vielseitige Schweiz». Jede der sechs Noten stellt eine für die Schweiz typische Seite vor, die durch verschiedene grafische Elemente illus-triert wird. So zeigt die 100-Franken-Note die humanitäre Seite der Schweiz, die gestalterisch durch das Wasser repräsentiert wird. Wie bei allen Notenwerten der neuen Serie sind auch auf der 100-Franken-Note die Hand und der Globus prägende Merkmale.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note präsentiert. Damit findet die Emission der 9. Banknotenserie ihren Abschluss.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note präsentiert. Damit findet die Emission der 9. Banknotenserie ihren Abschluss.&lt;br&gt;
Das Thema der neuen Banknotenserie lautet «Die vielseitige Schweiz». Jede der sechs Noten stellt eine für die Schweiz typische Seite vor, die durch verschiedene grafische Elemente illus-triert wird. So zeigt die 100-Franken-Note die humanitäre Seite der Schweiz, die gestalterisch durch das Wasser repräsentiert wird. Wie bei allen Notenwerten der neuen Serie sind auch auf der 100-Franken-Note die Hand und der Globus prägende Merkmale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-humanitare-seite-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/55366416/8ba3ed9163839eb30f078894ddb7fc67/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 09:04:03 GMT</pubDate>
            <media:title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</media:title>
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            <title>CS-Experte: Euro/Franken-Parität in fünf Jahren verkraftbar</title>
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            <description>&lt;p&gt;Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-eurofranken-paritat-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/53140130/9313f8eb221d1e01f1faf74bd3eb7ef4/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 11:45:38 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Experte: Euro/Franken-Parität in fünf Jahren verkraftbar</media:title>
            <itunes:summary>Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-eurofranken-paritat-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/53140130/9313f8eb221d1e01f1faf74bd3eb7ef4/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Volkswirt: Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrundegelegt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse rechnet in ihrer jüngsten Wirtschaftsprognose für die Schweiz im kommenden Jahr weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,7 Prozent. "Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrunde gelegt. Relativ zu den jüngsten Zahlen aus Europa und China, die wir von den Unternehmen gesehen haben", sagte Oliver Adler, CS Chefökonom Schweiz am Dienstag in Zürich. Mit einem ersten Zinsschritt der SNB rechnet Adler erst nach einer Anhebung durch die EZB ab Herbst 2019. Mit welchen Entwicklungen er bei der Binnennachfrage, der Bauwirtschaft und beim Export rechnet, erfahren Sie im AWP-Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-volkswirt-wir-haben-ein-relativ"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38337517/350472724eac2070c6913ea1c98e3ca2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 11:45:37 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Volkswirt: Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrundegelegt</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse rechnet in ihrer jüngsten Wirtschaftsprognose für die Schweiz im kommenden Jahr weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,7 Prozent. "Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrunde gelegt. Relativ zu den jüngsten Zahlen aus Europa und China, die wir von den Unternehmen gesehen haben", sagte Oliver Adler, CS Chefökonom Schweiz am Dienstag in Zürich. Mit einem ersten Zinsschritt der SNB rechnet Adler erst nach einer Anhebung durch die EZB ab Herbst 2019. Mit welchen Entwicklungen er bei der Binnennachfrage, der Bauwirtschaft und beim Export rechnet, erfahren Sie im AWP-Videointerview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse rechnet in ihrer jüngsten Wirtschaftsprognose für die Schweiz im kommenden Jahr weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,7 Prozent. "Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrunde gelegt. Relativ zu den jüngsten Zahlen aus Europa und China, die wir von den Unternehmen gesehen haben", sagte Oliver Adler, CS Chefökonom Schweiz am Dienstag in Zürich. Mit einem ersten Zinsschritt der SNB rechnet Adler erst nach einer Anhebung durch die EZB ab Herbst 2019. Mit welchen Entwicklungen er bei der Binnennachfrage, der Bauwirtschaft und beim Export rechnet, erfahren Sie im AWP-Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-volkswirt-wir-haben-ein-relativ"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38337517/350472724eac2070c6913ea1c98e3ca2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGKB-CIO erwartet 2019 weiterhin Negativzinsen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese auch noch der Erhöhung weiterhin im negativen Bereich bleiben. Weiter führt Stucki aus, welche Prognosen er für die Wechselkurse hat und schätzt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die chinesische Wirtschaft ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-erwartet-2019-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37796501/12de789e31ad430f1a3fcee7a3c6db51/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 08:54:39 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-CIO erwartet 2019 weiterhin Negativzinsen</media:title>
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            <title>ZKB-Zehnder: Der Schweizer Franken ist leicht überbewertet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken wertet seit Tagen ab. Ist die 1.20-Grenze zum Euro erreicht, sieht die ZKB die Möglichkeit gekommen, dass die Schweizerische Nationalbank SNB testen könnte, wie die Devisenmärkte reagieren, wenn sie Franken verkauft.
&lt;p&gt;"Ich glaube sie wird das sehr behutsam tun und mit viel Umsicht", sagt Claude Zehnder, Leiter Economic Research der Zürcher Kantonalbank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich etwas entspannt. Sollte dieser aber eskalieren, "würde dies die Schweizer Wirtschaft natürlich in Mitleidenschaft ziehen", sagt Zehnder glaubt aber, "dass die Binnenkonjunktur robust genug ist, um diesen Schock zu verkraften."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-zehnder-der-schweizer-franken-ist-leicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/27235623/0e30c471c61618eb02c1df666eb017bd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 12:04:25 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Zehnder: Der Schweizer Franken ist leicht überbewertet</media:title>
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"Ich glaube sie wird das sehr behutsam tun und mit viel Umsicht", sagt Claude Zehnder, Leiter Economic Research der Zürcher Kantonalbank.
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich etwas entspannt. Sollte dieser aber eskalieren, "würde dies die Schweizer Wirtschaft natürlich in Mitleidenschaft ziehen", sagt Zehnder glaubt aber, "dass die Binnenkonjunktur robust genug ist, um diesen Schock zu verkraften."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Franken wertet seit Tagen ab. Ist die 1.20-Grenze zum Euro erreicht, sieht die ZKB die Möglichkeit gekommen, dass die Schweizerische Nationalbank SNB testen könnte, wie die Devisenmärkte reagieren, wenn sie Franken verkauft.
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&lt;p&gt;"Ich glaube sie wird das sehr behutsam tun und mit viel Umsicht", sagt Claude Zehnder, Leiter Economic Research der Zürcher Kantonalbank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich etwas entspannt. Sollte dieser aber eskalieren, "würde dies die Schweizer Wirtschaft natürlich in Mitleidenschaft ziehen", sagt Zehnder glaubt aber, "dass die Binnenkonjunktur robust genug ist, um diesen Schock zu verkraften."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-zehnder-der-schweizer-franken-ist-leicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/27235623/0e30c471c61618eb02c1df666eb017bd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;22.03.2018 Kampagnenstart Vollgeld-Initiative&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vollgeld-initiative-monnaie-pleine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/26855683/a85ed29104b169afa37688a0276a9504/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Mar 2018 17:08:06 GMT</pubDate>
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            <title>Ce que l'initiative «Monnaie pleine» souhaite changer</title>
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            <description>&lt;p&gt;L'argent électronique devrait être aussi sûr que les espèces dans un coffre. Les partisans de l'initiative dite «Monnaie pleine»  affirment pouvoir lutter efficacement contre les bulles financières et les faillites bancaires. Ils ont lancé jeudi leur campagne et ont jusqu’au 10 juin pour convaincre. Jean-Marc Heim, coordinateur romand de «Monnaie pleine» explique ce que l’initiative souhaite changer et il réagit aux critiques.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ce-que-linitiative-monnaie-pleine-souhaite-changer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/26855546/d21a8c462bfcd143a45ee415d7633385/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Mar 2018 16:52:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Ce que l'initiative «Monnaie pleine» souhaite changer</media:title>
            <itunes:summary>L'argent électronique devrait être aussi sûr que les espèces dans un coffre. Les partisans de l'initiative dite «Monnaie pleine»  affirment pouvoir lutter efficacement contre les bulles financières et les faillites bancaires. Ils ont lancé jeudi leur campagne et ont jusqu’au 10 juin pour convaincre. Jean-Marc Heim, coordinateur romand de «Monnaie pleine» explique ce que l’initiative souhaite changer et il réagit aux critiques.</itunes:summary>
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            <description>&lt;p&gt;Am 10. Juni kommt die Vollgeld-Initiative
 an die Urne. Die Initianten haben also noch knapp drei Monate Zeit, dem
 Stimmvolk das anspruchsvolle Anliegen zu erklären. Am Donnerstag haben 
sie ihre Kampagne gestartet. Mediensprecher Raffael Wüthrich&amp;nbsp; erklärt, worum es bei der Vollgeld-Initiative geht und wie er die Erfolgschancen der vielkritisierten Initiative sieht. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-will-die-vollgeld-initiative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/26854042/c9792c1122a1a133ee641c0d7469c61a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Mar 2018 15:36:31 GMT</pubDate>
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            <title>Swiss-Life-Chefökonom: "Franken wird weiter abwerten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ist der Frankenschock überwunden? Wie geht es der Schweizer Wirtschaft drei Jahre nach der Aufhebung des Euro-Franken-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB)? Zu diesen Fragen nimmt Marc Brütsch, Chefökonom der Swiss Life, im Interview mit AWP Video im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch in Zürich&amp;nbsp;Stellung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Anders als im Januar 2015 befürchtet wurde der Frankenschock 2015 durch die Schweizer Wirtschaft relativ gut bewältigt", führt Brütsch aus. Das Land habe keine&amp;nbsp;Rezession erlebt und die Exportindustrie profitiere bereits wieder vom Aufschwung. Brütschs Prognose für die weitere Entwicklung des Euro-Franken-Kurses oder seine Einschätzung zum Thema Inflation sehen Sie im Video.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-franken-wird-weiter-abwerten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20886026/0cfb3f8c29ead88ec85d5211cd6a0316/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Jan 2018 11:45:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-Chefökonom: "Franken wird weiter abwerten"</media:title>
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            <title>CS-Experte: „Nur Hotspots profitieren von Gruppenreisen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die dynamische Entwicklung bei den Gruppenreisen mit asiatischen Touristen hat dem Schweizer Tourismus in der  schwierigen Phase der Frankenstärke geholfen.  Davon profitiert hätten aber in erster Linie die Hotspots in der Innerschweiz und im Berner Oberland, sagt Sascha Jucker, Ökonom und Tourismus-Experte bei der Credit Suisse. Es müsse das Ziel sein, wieder mehr Individualtouristen in die Schweiz zu holen, da dort die Wertschöpfung grösser sei. Weiter spricht der Experte zur Rolle der jüngsten Frankenabwertung und zu den Perspektiven des alpinen Tourismus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-nur-hotspots-profitieren-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20323758/e401a192d8c064a0d8959d436fcff346/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 12:12:45 GMT</pubDate>
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            <title>UBS-Experte: Eurokurs wird nicht weiter fallen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im September hat der Euro zum Franken die Schwelle von 1,16 kurzzeitig überschritten, ist dann aber in der Folge wieder auf 1,14 zurückgekommen. Thomas Flury, Devisenexperte bei der UBS, sieht im Rückgang eher eine kurzfristige Delle als eine Trendwende.  „Das ist eher eine Korrektur nach einem sehr phänomenalen Anstieg in den letzten Monaten“.  Die Wachstumsaussichten in Europa und weltweit würden gegen eine weitere Aufwertung des Frankens sprechen.  Weiter äussert sich der Experte zur Frage, ob das Währungspaar EUR/CHF in absehbarer Zeit die Marke von 1,20 überschreiten kann  und nennt die Risiken für eine erneute Aufwertung des Frankens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-experte-eurokurs-wird-nicht-weiter-fallen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/19270474/397f44de01216befdfdc615617a01857/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 11:17:56 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Experte: Eurokurs wird nicht weiter fallen</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im September hat der Euro zum Franken die Schwelle von 1,16 kurzzeitig überschritten, ist dann aber in der Folge wieder auf 1,14 zurückgekommen. Thomas Flury, Devisenexperte bei der UBS, sieht im Rückgang eher eine kurzfristige Delle als eine Trendwende.  „Das ist eher eine Korrektur nach einem sehr phänomenalen Anstieg in den letzten Monaten“.  Die Wachstumsaussichten in Europa und weltweit würden gegen eine weitere Aufwertung des Frankens sprechen.  Weiter äussert sich der Experte zur Frage, ob das Währungspaar EUR/CHF in absehbarer Zeit die Marke von 1,20 überschreiten kann  und nennt die Risiken für eine erneute Aufwertung des Frankens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-experte-eurokurs-wird-nicht-weiter-fallen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/19270474/397f44de01216befdfdc615617a01857/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Devisen</category>
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            <category>Schweizer Franken</category>
            <category>Thomas Flury</category>
            <category>UBS</category>
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            <title>Schindler-CEO: "Konnten unsere Produkte erfolgreich 'chinesifizieren'"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in China&amp;nbsp;früher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können, wie sich die Märkte Europa und Nordamerika entwickeln und warum ihn der Ausstieg bei Also besonders freut, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schindler-ceo-konnten-unsere-produkte-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18689738/c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Aug 2017 13:58:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Schindler-CEO: "Konnten unsere Produkte erfolgreich 'chinesifizieren'"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in Chinafrüher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.Woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können, wie sich die Märkte Europa und Nordamerika entwickeln und warum ihn der Ausstieg bei Also besonders freut, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz des flachen chinesischen Marktes hat der Aufzug- und Rolltreppenhersteller Schindler im ersten Halbjahr 2017 bei Umsatz, Bestelleingang und Profitabilität zugelegt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich die Geschäftsleitung des Ebikoner Unternehmens. "Für uns ist es wichtig, stärker als der Markt zu wachsen, mit gutem Verkaufserlös und gesteigertem Betriebsleistung - und dies ist auch gelungen", sagte CEO Thomas Oetterli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerade im chinesischen Markt zahle sich der Strategiewechsel bereits aus. "Wir haben in China&amp;nbsp;früher einfach globale Produkte gehabt. Doch dann haben wir sehr viel Aufwand betrieben, unsere Produktpalette zu 'chinesifizieren', was bei unseren Kunden sehr gut ankommt", sagte Oetterli.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Woher er die Zuversicht nimmt, die Wachstumsziele für das Gesamtjahr gegenüber Vorjahr steigern zu können, wie sich die Märkte Europa und Nordamerika entwickeln und warum ihn der Ausstieg bei Also besonders freut, das erläutert der Schindler-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schindler-ceo-konnten-unsere-produkte-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18689738/c9b90f7c421d805df038f2aef6799e16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adecco-CEO: "Optimismus in Frankreich nach Macron-Wahlsieg"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Personalvermittler Adecco hat im zweiten Quartal&amp;nbsp;weiter vom Aufschwung in Europa profitiert.&amp;nbsp;In Frankreich hat dem Unternehmen neben der geplanten Arbeitsmarktreform ein Kombinationseffekt genutzt. "Nach der Wahl von Macron gibt es viel Optimismus in Frankreich - und das hilft auch", sagte Adecco-Chef Alain Dehaze am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Italien und Spanien hätten besonders von der bereits abgeschlossenen Arbeitsmarktreform profitiert, so Dehaze weiter. Dagegen sieht es für Adecco&amp;nbsp;in der DACH-Region deutlich weniger gut aus. "Wir leiden in Deutschland vor allem bei der allgemeinen Zeitarbeitstätigkeit", sagte der Adecco-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es im Heimatmarkt Schweiz für den Personalvermittler aussieht, welche Auswirkungen der Brexit auf den Arbeitsmarkt Grossbritannien zeigt&amp;nbsp;und welchen Einfluss das Verhältnis Franken-Euro hat, das erläutert Dehaze im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-optimismus-in-frankreich-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18626143/1d75249da0df95bd9d1e177857034a81/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Aug 2017 13:27:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-CEO: "Optimismus in Frankreich nach Macron-Wahlsieg"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste Personalvermittler Adecco hat im zweiten Quartalweiter vom Aufschwung in Europa profitiert.In Frankreich hat dem Unternehmen neben der geplanten Arbeitsmarktreform ein Kombinationseffekt genutzt. "Nach der Wahl von Macron gibt es viel Optimismus in Frankreich - und das hilft auch", sagte Adecco-Chef Alain Dehaze am Donnerstag gegenüber AWP Video.Italien und Spanien hätten besonders von der bereits abgeschlossenen Arbeitsmarktreform profitiert, so Dehaze weiter. Dagegen sieht es für Adeccoin der DACH-Region deutlich weniger gut aus. "Wir leiden in Deutschland vor allem bei der allgemeinen Zeitarbeitstätigkeit", sagte der Adecco-Chef.Wie es im Heimatmarkt Schweiz für den Personalvermittler aussieht, welche Auswirkungen der Brexit auf den Arbeitsmarkt Grossbritannien zeigtund welchen Einfluss das Verhältnis Franken-Euro hat, das erläutert Dehaze im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der weltgrösste Personalvermittler Adecco hat im zweiten Quartalweiter vom Aufschwung in Europa profitiert.In Frankreich hat dem Unternehmen neben der geplanten Arbeitsmarktreform ein Kombinationseffekt genutzt. "Nach der Wahl von Macron gibt es...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der weltgrösste Personalvermittler Adecco hat im zweiten Quartal&amp;nbsp;weiter vom Aufschwung in Europa profitiert.&amp;nbsp;In Frankreich hat dem Unternehmen neben der geplanten Arbeitsmarktreform ein Kombinationseffekt genutzt. "Nach der Wahl von Macron gibt es viel Optimismus in Frankreich - und das hilft auch", sagte Adecco-Chef Alain Dehaze am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Italien und Spanien hätten besonders von der bereits abgeschlossenen Arbeitsmarktreform profitiert, so Dehaze weiter. Dagegen sieht es für Adecco&amp;nbsp;in der DACH-Region deutlich weniger gut aus. "Wir leiden in Deutschland vor allem bei der allgemeinen Zeitarbeitstätigkeit", sagte der Adecco-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es im Heimatmarkt Schweiz für den Personalvermittler aussieht, welche Auswirkungen der Brexit auf den Arbeitsmarkt Grossbritannien zeigt&amp;nbsp;und welchen Einfluss das Verhältnis Franken-Euro hat, das erläutert Dehaze im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-optimismus-in-frankreich-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18626143/1d75249da0df95bd9d1e177857034a81/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 13:25:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest undglauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markthabe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen nochnichts umgesetzt worden sei.Welche Entwicklung auf den Devisenmärktener für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs&lt;i&gt;&lt;/i&gt; Monaten&amp;nbsp;des laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legte&amp;nbsp;das Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungen&amp;nbsp;deutlich zu. "Das ist mit +6,1%&amp;nbsp;das beste&amp;nbsp;Neugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Jul 2017 10:14:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</media:title>
            <itunes:summary>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das besteNeugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:37:49 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtungsich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Gewinnwachstum</category>
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            <title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:56:17 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagen&amp;nbsp;unverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber&amp;nbsp;AWP VIDEO.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -&amp;nbsp;beispielsweise im Detailhandel und bei den&amp;nbsp;Banken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Franken&amp;nbsp;taugt,&amp;nbsp;weshalb er nach wie vor&amp;nbsp;gegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNB&amp;nbsp;ist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-weniger-schweizer-wachstum-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17723312/300c6e1bcd597a0d63423651d712c22d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 14:01:15 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagenunverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüberAWP VIDEO.Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -beispielsweise im Detailhandel und bei denBanken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Frankentaugt,weshalb er nach wie vorgegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNBist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagen&amp;nbsp;unverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber&amp;nbsp;AWP VIDEO.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -&amp;nbsp;beispielsweise im Detailhandel und bei den&amp;nbsp;Banken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Franken&amp;nbsp;taugt,&amp;nbsp;weshalb er nach wie vor&amp;nbsp;gegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNB&amp;nbsp;ist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-weniger-schweizer-wachstum-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17723312/300c6e1bcd597a0d63423651d712c22d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 13:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, wederbei KMU noch bei grossen Unternehmen.Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegenChina auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Die Geheimnisse der neuen 20er Note</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern – 10.5.17 – Wie sieht sie aus? Welche Merkmale machen Sie besonders? Gross war die Spannung am Mittwochvormittag, als die Schweizerische Nationalbank die neue 20er Note in Bern enthüllte. Ab dem 17. Mai kommt sie offiziell in Umlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-geheimnisse-der-neuen-20er-note-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/17066910/b8bfcfb30260aa017f11b3bdd94aac39/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 May 2017 15:28:44 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern – 10.5.17 – Wie sieht sie aus? Welche Merkmale machen Sie besonders? Gross war die Spannung am Mittwochvormittag, als die Schweizerische Nationalbank die neue 20er Note in Bern enthüllte. Ab dem 17. Mai kommt sie offiziell in Umlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-geheimnisse-der-neuen-20er-note-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/17066910/b8bfcfb30260aa017f11b3bdd94aac39/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Frankreich-Wahl: "Märkte reagieren gelassen - Finanztitel sollten profitieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/frankreich-wahl-markte-reagieren-gelassen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/17015119/78b3cbf7c34dd197e9b2f3a63c398eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 May 2017 12:04:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Frankreich-Wahl: "Märkte reagieren gelassen - Finanztitel sollten profitieren"</media:title>
            <itunes:summary>Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Pictet AM: "Erste Überhitzungsanzeichen bei US-Wirtschaft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedoch&amp;nbsp;auch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiter&amp;nbsp;des Balanced Teams bei&amp;nbsp;Pictet Asset Management,&lt;span&gt;&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an die Jahresresultate der&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jan 2017 14:41:36 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedochauch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiterdes Balanced Teams beiPictet Asset Management,am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte."Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.Welche Erwartungen er an die Jahresresultate derSchweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedoch&amp;nbsp;auch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiter&amp;nbsp;des Balanced Teams bei&amp;nbsp;Pictet Asset Management,&lt;span&gt;&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an die Jahresresultate der&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktien</category>
            <category>Anastassios Frangulidis</category>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 11:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</media:title>
            <itunes:summary>Die globale Konjunktur2017 wirdunter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zupositiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.Zudem hättendie Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"&amp;nbsp;Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,&amp;nbsp;wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-Präsident&amp;nbsp;Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man wolle, so Jordan,&amp;nbsp;keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unserer&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Geldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,&amp;nbsp;wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-noch-zu-fruh-von-zinswende-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15133323/c0c36d9f07850f99b6b9eb20fc6f3083/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 14:05:48 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</media:title>
            <itunes:summary>DieSchweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-PräsidentThomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.Man wolle, so Jordan,keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unsererGeldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:48:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte."Die eher ältere Generationmöchte vor allemJobsicherheit undSicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisiertenGenerationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollteInfrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.Auf welche weiterenAnlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Anja Hochberg</category>
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            <title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:05:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten fürAktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Gewisse Risiken für die Märkte durch Trump's Aussenpolitik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung die Inflation in den USA und in Europa haben wird, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft in den kommenden 9 Monaten beflügeln wird und welche Risiken es durch den neuen US-Präsidenten&amp;nbsp;geben könnte, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-gewisse-risiken-fur-die-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14906694/1e765a726fb5895d83b94751e45755fa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 12:40:50 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Gewisse Risiken für die Märkte durch Trump's Aussenpolitik"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Bedeutung die Inflation in den USA und in Europa haben wird, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft in den kommenden 9 Monaten beflügeln wird und welche Risiken es durch den neuen US-Präsidentengeben könnte, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung die Inflation in den USA und in Europa haben wird, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft in den kommenden 9 Monaten beflügeln wird und welche Risiken es durch den neuen US-Präsidenten&amp;nbsp;geben könnte, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-gewisse-risiken-fur-die-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14906694/1e765a726fb5895d83b94751e45755fa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Forex-Expertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des Japanischen Yen mit dem Franken sowie die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht, dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forex-expertin-snb-federt-geldzuflusse-in-franken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13917078/cc96c6aa5f109e413d2bb657b1b9ac10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:47:15 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des Japanischen Yen mit dem Franken sowie die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht, dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.
Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.
Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forex-expertin-snb-federt-geldzuflusse-in-franken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13917078/cc96c6aa5f109e413d2bb657b1b9ac10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 13:17:56 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck gerateneSchweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wieUBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Ganz genau könne man das laut Kaltaber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montagdie Zahlen zu denSichteinlagen der Banken publiziert.Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaftgeringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.Ob er eineweitere Absenkung der Zinsen durch die SNBerwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Brexit</category>
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            <title>Brexit: Das sagt Bundespräsident Johann Schneider-Ammann</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 24 6.16 - An einem Medienkonferenz äusserte sich Bundespräsident Johann Schneider-Ammann am Freitag zum Brexit. Insbesondere zu den Folgen für die Verhandlungen über die Masseneinwanderungsinitiative (MEI) und die Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/brexit-das-sagt-bundesprasident-johann"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13896505/408384fd95aac549cb282c2bc403c53e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 11:24:43 GMT</pubDate>
            <media:title>Brexit: Das sagt Bundespräsident Johann Schneider-Ammann</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 24 6.16 - An einem Medienkonferenz äusserte sich Bundespräsident Johann Schneider-Ammann am Freitag zum Brexit. Insbesondere zu den Folgen für die Verhandlungen über die Masseneinwanderungsinitiative (MEI) und die Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 24 6.16 - An einem Medienkonferenz äusserte sich Bundespräsident Johann Schneider-Ammann am Freitag zum Brexit. Insbesondere zu den Folgen für die Verhandlungen über die Masseneinwanderungsinitiative (MEI) und die Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/brexit-das-sagt-bundesprasident-johann"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13896505/408384fd95aac549cb282c2bc403c53e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Erwarten hohe Volatilität an den Finanzmärkten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -&amp;nbsp;ein Präzedenzfall für Europa.&amp;nbsp;Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-hohe-volatilitat-an-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13895355/1b59c9752ca4076b2246d05ca4c694c8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 08:21:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Erwarten hohe Volatilität an den Finanzmärkten"</media:title>
            <itunes:summary>Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -ein Präzedenzfall für Europa.Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -ein Präzedenzfall für Europa.Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -&amp;nbsp;ein Präzedenzfall für Europa.&amp;nbsp;Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-hohe-volatilitat-an-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13895355/1b59c9752ca4076b2246d05ca4c694c8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "Brexit ist unwahrscheinlich und schlecht für Europa"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EU&amp;nbsp;hält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europa&amp;nbsp;wäre." &amp;nbsp;Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dazu äussert sich Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-brexit-ist-unwahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13802481/00fff13c36d3384e94df4f8376f0d22c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 12:32:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "Brexit ist unwahrscheinlich und schlecht für Europa"</media:title>
            <itunes:summary>Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EUhält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europawäre." Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.
Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde unddazu äussert sich Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EU&amp;nbsp;hält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europa&amp;nbsp;wäre." &amp;nbsp;Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dazu äussert sich Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-brexit-ist-unwahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13802481/00fff13c36d3384e94df4f8376f0d22c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".&amp;nbsp;Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaften&amp;nbsp;zusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus&amp;nbsp;-&amp;nbsp;so sei dies für die Weltkonjunktur&amp;nbsp;sehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstag&amp;nbsp;im Gespräch mit AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-erwarten-eurokurs-von-113-franken-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13764042/07ca8767df125d5479be1c3c084a7ceb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 14:26:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet: "Erwarten Eurokurs von 1,13 Franken bis Ende Jahr"</media:title>
            <itunes:summary>Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen - beide Volkswirtschaftenzusammen machen über 50% des weltwirtschaftlichen Wachstums aus-so sei dies für die Weltkonjunktursehr positiv, wie Alfred Roelli, Leiter Finanzanalysen bei Banque Pictet, am Donnerstagim Gespräch mit AWP Video erklärte.Dieses Umfeld habe auch positive Auswirkungen auf die Schweiz, so Roelli weiter. "Die Schweizer Konjunktur ist schon gut unterwegs - der Schlag von Januar 2015 sei fast verdaut", wie Roelli weiter ausführte. Zudem erwarte er bis Ende des Jahres eine weitere Abschwächung des Schweizer Frankens zum Euro.Ob sich der positive Trend bei den Schweizer Dividenden so fortsetzen wird, warum er bei der Asset Allocation weniger Festverzinsliche bevorzugt und in welchen Branchen der Schweizer Anleger jetzt positioniert sein sollte, das erklärt der Leiter Finanzanalysen im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Stimmung ist schlechter als die tatsächliche Lage der Weltkonjunktur, schreibt die Banque Pictet in der neuesten Ausgabe der "Perspektiven".Rechne man das geschätzte Wirtschaftswachstum Chinas (rund 4,0%) mit dem der USA (ca. 1,8%) zusammen -...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Aktien</category>
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            <title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, während&amp;nbsp;die US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbanken&amp;nbsp;reagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13710590/a2fa0a2e74dd7a196c9bc345b94b869c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2016 11:14:17 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</media:title>
            <itunes:summary>In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, währenddie US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbankenreagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Roche-Chef: "Grosses Umsatzpotenzial bei Atezolizumab"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses Umsatzpotenzial haben. "Zum einen ist das Atezolizumab, eine Immuntherapie für Blasenkrebs mit Potenzial für andere Krebsarten. Und das zweite Medikament ist Ocrelizumab gegen Multiple Sklerose," wie Schwan am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Mittel Lebrikizumab hatte der Basler Konzern zuletzt nicht alle Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen. "Wir analysieren jetzt natürlich&amp;nbsp;die Daten um das besser zu verstehen und werden dann entsprechend entscheiden, wie es mit dem Molekül weitergeht," erklärte Schwan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Währungseffekte&amp;nbsp;er im&amp;nbsp;laufenden Jahr erwartet&amp;nbsp;und welche Bedeutung die im kommenden Jahr auf den Markt kommenden&amp;nbsp;Bio-Similars für Roche haben werden, das erläutert der Roche-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-chef-grosses-umsatzpotenzial-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13328257/0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 10:54:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-Chef: "Grosses Umsatzpotenzial bei Atezolizumab"</media:title>
            <itunes:summary>Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses Umsatzpotenzial haben. "Zum einen ist das Atezolizumab, eine Immuntherapie für Blasenkrebs mit Potenzial für andere Krebsarten. Und das zweite Medikament ist Ocrelizumab gegen Multiple Sklerose," wie Schwan am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.Beim Mittel Lebrikizumab hatte der Basler Konzern zuletzt nicht alle Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen. "Wir analysieren jetzt natürlichdie Daten um das besser zu verstehen und werden dann entsprechend entscheiden, wie es mit dem Molekül weitergeht," erklärte Schwan weiter.Welche Währungseffekteer imlaufenden Jahr erwartetund welche Bedeutung die im kommenden Jahr auf den Markt kommendenBio-Similars für Roche haben werden, das erläutert der Roche-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses Umsatzpotenzial haben. "Zum einen ist das Atezolizumab, eine Immuntherapie für Blasenkrebs mit Potenzial für andere Krebsarten. Und das zweite Medikament ist Ocrelizumab gegen Multiple Sklerose," wie Schwan am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Mittel Lebrikizumab hatte der Basler Konzern zuletzt nicht alle Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen. "Wir analysieren jetzt natürlich&amp;nbsp;die Daten um das besser zu verstehen und werden dann entsprechend entscheiden, wie es mit dem Molekül weitergeht," erklärte Schwan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Währungseffekte&amp;nbsp;er im&amp;nbsp;laufenden Jahr erwartet&amp;nbsp;und welche Bedeutung die im kommenden Jahr auf den Markt kommenden&amp;nbsp;Bio-Similars für Roche haben werden, das erläutert der Roche-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-chef-grosses-umsatzpotenzial-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13328257/0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Archiv/B-Roll: Neue 50er-Note ist da</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 12.04.16 - Heute morgen ergatterten sich Sammler bei der SNB in Zürich die ersten 50er-Noten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-neue-50er-note-ist-da"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13281672/b2ee9fd1b9b5377613aa1758b1c1538f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Apr 2016 15:46:56 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Archiv/B-Roll: SNB Notendruck</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 13.4.16 - Aufnahmen des Notendrucks der Schweizerischen Nationalbank: Die neue 50er Note wird gedruckt. Die Aufnahmen wurden von der SNB zur Verfügung gestellt und dürfen verwendet werden. Bitte Quelle angeben (Quelle: SNB). Die Noten werden in in der Orell Füssli Sicherheitsdruck AG an der Dietzingerstrasse 3, 8003 Zürich, gedruckt.&lt;br&gt;Beitrag mit Offtext auf Youtube: &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rsBtsrayjkc"&gt;https://www.youtube.com/watch?v=rsBtsrayjkc&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;p&gt;0:00 - 0:09 Trailer Schweizerische Nationalbank&lt;br&gt;
0:09 - 0:26 Grafikdesign am Computer&lt;br&gt;
0:26 - 0:39 Herstellung von Druckformen (Kupferdruckplatte)&lt;br&gt;
0:39 Druckprozess beginnt.&lt;br&gt;
0:39 - 1:03 Spezialpapier: Durasafe-Substrat mit Sicherheitsmerkmalen&lt;br&gt;
1:03 - 1:40 Offsetdruckmaschine, Papier wird mit einem mehrfarbigen Untergrunddruck versehen&lt;br&gt;
1:26 Noten auf Rollen&lt;br&gt;
1:28 einzelnes Notenblatt auf Leuchte&lt;br&gt;
1:40 - 1:55 Siebdruckverfahren: Noten werden auf der Rückseite mit schimmerndem Streifen versehen (mehr Stabilität)&lt;br&gt;
1:50 einzelnes Notenblatt&lt;br&gt;
1:55 -2:25 Folienapplikationsanlage: Sicherheitsstreifen wird aufgetragen (rote und grüne Ziffern, Alpen, Mikrotext und Zahl 50)&lt;br&gt;
2:25 - 3:03 zweites Siebdruckverfahren: schimmernder Globus wird aufgetragen (bei allen neuen Banknoten der 9. Serie, unterschiedliche Farbpigmente)&lt;br&gt;
3:03 - 3:37 Kupferdruck: Druckplatten werden eingefärbt&lt;br&gt;
3:22 Noten auf Rollen&lt;br&gt;
3:28 einzelnes Notenblatt&lt;br&gt;
3:37 - 3:58 Mikroperforationsanlage: Sicherheitsmerkmal durch Löcher mit Laser&lt;br&gt;
3:58 - 4:28 Nummerierungsanlage: 10-Stellige Seriennummer auf Rückseite&lt;br&gt;
4:28 - 4:55 Lackierungsanlage&lt;br&gt;
4:28 Noten auf Rolle&lt;br&gt;
4:42 einzelnes Notenblatt&lt;br&gt;
4:55 - 5:07 Schneideanlage: die feritgen Banknoten werden zurechtgeschnitten und gebündelt&lt;br&gt;
5:07 - 5:24 Überprüfung der Banknoten&lt;br&gt;
5:24 - 5:38 Bündel kommen aus Maschine und werden verpackt!&lt;br&gt;
5:38 - 5:43 Trailer&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-snb-notendruck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13280323/3d7684078f8c1e00d6489d9372154616/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Apr 2016 14:59:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Archiv/B-Roll: SNB Notendruck</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 13.4.16 - Aufnahmen des Notendrucks der Schweizerischen Nationalbank: Die neue 50er Note wird gedruckt. Die Aufnahmen wurden von der SNB zur Verfügung gestellt und dürfen verwendet werden. Bitte Quelle angeben (Quelle: SNB). Die Noten werden in in der Orell Füssli Sicherheitsdruck AG an der Dietzingerstrasse 3, 8003 Zürich, gedruckt.Beitrag mit Offtext auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=rsBtsrayjkc
0:00 - 0:09 Trailer Schweizerische Nationalbank
0:09 - 0:26 Grafikdesign am Computer
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1:26 Noten auf Rollen
1:28 einzelnes Notenblatt auf Leuchte
1:40 - 1:55 Siebdruckverfahren: Noten werden auf der Rückseite mit schimmerndem Streifen versehen (mehr Stabilität)
1:50 einzelnes Notenblatt
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            <title>Neue 50er Note: Wie kommt sie bei den Schweizern an?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 6.4.16 - Die Schweizerische Nationalbank präsentierte heute die neue 50-Franken-Note. Die Banknotenserie soll eine vielfältige Schweiz repräsentieren. Wie kommt die neue Note bei der Bevölkerung an?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-50er-note-wie-kommt-sie-bei-den-schweizern-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13210215/7d97024e7f24474a849780f922d0dae3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 16:56:38 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 6.4.16 - Heute wurde die erste Note der neuen Banknotenserie präsentiert. Das Motto der 50er Note: der Wind. Die Geldscheine sollen eine vielseitige Schweiz zeigen. Die Banknoten der Schweizerischen Nationalbank weisen komplexe Sichereheitsmerkmale auf. So sollen Fälschungen verhindert werden. Die aufwändige Technologie hatte aber zur Folge, dass sich die Produktion der 50er Note immer wieder verzögerte. Am nächsten Dienstag soll die 50er Note in Umlauf kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-schweizerische-nationalbank-prasentiert-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13207924/4901022c72cf984bcf2629875a3dd0ec/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 14:01:33 GMT</pubDate>
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            <title>So sieht die neue 50er Note aus</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 6.4.16 - Zum ersten Mal wurde heute die neue 50-Franken-Note präsentiert. Nach 10 Jahren Produktion soll sie nächsten Dienstag in Umlauf kommen. Die neue Banknote der Schweizerischen Nationalbank weist komplexe Sichereheitsmerkmale auf. So sollen Fälschungen verhindert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-sieht-die-neue-50er-note-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13204465/f589b3a62e2428ca17c7732333c9ee97/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Sarasin-Chefökonom: "Bisheriger SNB-Kurs erfolgreich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibt&amp;nbsp;entsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auch&amp;nbsp;gar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie der&amp;nbsp;Chefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNB&amp;nbsp;gesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-bisheriger-snb-kurs-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13043334/23532212947125cec483616363e7de2a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:13:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: "Bisheriger SNB-Kurs erfolgreich"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibtentsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auchgar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie derChefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNBgesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibt&amp;nbsp;entsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auch&amp;nbsp;gar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie der&amp;nbsp;Chefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNB&amp;nbsp;gesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-bisheriger-snb-kurs-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13043334/23532212947125cec483616363e7de2a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe die&amp;nbsp;US-Notenbank Fed mit ihrer&amp;nbsp;neuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis &amp;nbsp;habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren.&amp;nbsp;"Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck des&amp;nbsp;Franken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-fed-und-olpreis-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12757153/dd89c61db1838065f6effe9cf3dbc272/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:00:35 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Devisenexperte: "Fed und Ölpreis als Ursachen für Dollar-Schwäche"</media:title>
            <itunes:summary>Der US-Dollar hat innerhalb weniger Tage deutlich an Wert gegenüber dem Franken eingebüsst. Einen Beitrag zur Dollarschwäche habe dieUS-Notenbank Fed mit ihrerneuen Einschätzung zur Zinsentwicklung geliefert, wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Auch die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern und der tiefe Ölpreis habe den Dollar geschwächt, so Flury weiter.Dies bekommen derzeit vor allem die Banken-Titel zu spüren."Wir rechnen aber nicht mit einer neuen Finanzkrise, weil die makroökonomischen Entwicklungen insgesamt noch gesund sind," zeigt sich der Devisenexperte zuversichtlich.Ob die SNB nun aktiv werden müsse, um den Aufwertungsdruck desFranken zu bremsen und bis wohin diese Aufwertungsphase noch führen wird, das erläutert Flury im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO: "Schwacher US-Dollar treibt Goldpreis"</media:title>
            <itunes:summary>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hatund wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grundsei einerseitsdie Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus demEnergie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die fallenden Börsenkurse sorgen für schlechte Stimmung unter den Investoren. Grund&amp;nbsp;sei einerseits&amp;nbsp;die Wachstumsschwäche in China sowie die allgemeine Sorge um Unternehmen aus dem&amp;nbsp;Energie-Sektor, wie Thomas Steinemann, CIO der Privatbank Bellerive, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt müsse man genau verfolgen, was mit den Energie-Unternehmen passiert. "Gehen die wirklich bankrott? Das würde wiederum auf Banken-Titel durchschlagen, die derzeit sehr schwach wären", so der Chief Investment Officer.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welches Zwischenfazit er nach Dreiviertel der Berichtssaison zieht, welches Unternehmen ihn besonders überrascht hat&amp;nbsp;und wie sich Schweizer Anleger derzeit positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-schwacher-us-dollar-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12748630/2c2b4d908fb0c755a912a08d6c086099/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Fed-Entscheid: "Weitere Zinserhöhungen alle zwei Monate"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der ersten Erhöhung der US-Leitzinsen nach sieben Jahren beendete die US-Notenbank Fed am Mittwoch&amp;nbsp;ihre Nullzinspolitik. Dies sei für den Dollar grundsätzlich gut, auch wenn die US-Währung mittelfristig zum Euro und Franken weiter aufwerten dürfte, wie Oliver Adler, Head Economic Research bei Credit Suisse, am Morgen danach gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Dieser Schritt sei historisch zu nennen, weil "es ausdrückt, dass die US-Notenbank die Finanzkrise und ihre Folgen für beendet betrachtet", so Adler weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum er weitere, kleinere Zinserhöhungen im kommenden Jahr erwartet und wo er den US-Leitzins Ende 2016 einschätzt, das erläutert Adler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fed-entscheid-weitere-zinserhohungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12548143/fa0a9602cf4ad85e9e5d48630dac69cd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Dec 2015 08:59:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Fed-Entscheid: "Weitere Zinserhöhungen alle zwei Monate"</media:title>
            <itunes:summary>Mit der ersten Erhöhung der US-Leitzinsen nach sieben Jahren beendete die US-Notenbank Fed am Mittwochihre Nullzinspolitik. Dies sei für den Dollar grundsätzlich gut, auch wenn die US-Währung mittelfristig zum Euro und Franken weiter aufwerten dürfte, wie Oliver Adler, Head Economic Research bei Credit Suisse, am Morgen danach gegenüber AWP Video erklärte.
Dieser Schritt sei historisch zu nennen, weil "es ausdrückt, dass die US-Notenbank die Finanzkrise und ihre Folgen für beendet betrachtet", so Adler weiter.
Warum er weitere, kleinere Zinserhöhungen im kommenden Jahr erwartet und wo er den US-Leitzins Ende 2016 einschätzt, das erläutert Adler im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit der ersten Erhöhung der US-Leitzinsen nach sieben Jahren beendete die US-Notenbank Fed am Mittwochihre Nullzinspolitik. Dies sei für den Dollar grundsätzlich gut, auch wenn die US-Währung mittelfristig zum Euro und Franken weiter aufwerten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der ersten Erhöhung der US-Leitzinsen nach sieben Jahren beendete die US-Notenbank Fed am Mittwoch&amp;nbsp;ihre Nullzinspolitik. Dies sei für den Dollar grundsätzlich gut, auch wenn die US-Währung mittelfristig zum Euro und Franken weiter aufwerten dürfte, wie Oliver Adler, Head Economic Research bei Credit Suisse, am Morgen danach gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Dieser Schritt sei historisch zu nennen, weil "es ausdrückt, dass die US-Notenbank die Finanzkrise und ihre Folgen für beendet betrachtet", so Adler weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum er weitere, kleinere Zinserhöhungen im kommenden Jahr erwartet und wo er den US-Leitzins Ende 2016 einschätzt, das erläutert Adler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fed-entscheid-weitere-zinserhohungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12548143/fa0a9602cf4ad85e9e5d48630dac69cd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB: "Zinserhöhung der Fed wäre ein gutes Zeichen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt den Dreimonats-Libor und die Negativzinsen unverändert. Dabei habe man aber nicht auf den EZB-Entscheid vor einer Woche reagiert, sondern vor allem die Entwicklung in der Schweiz im Blick, erklärte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hält Jordan die Risiken, neu auch in chinesische Staatsanleihen zu investieren, für vertretbar.&amp;nbsp;"Jede Anlage ist mit Risiken verbunden, wir berücksichtigen dies", so der SNB-Präsident.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Fed ein gutes Zeichen wäre und warum die SNB bei ihrer expansiven Geldpolitik bleibt, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zinserhohung-der-fed-ware-ein-gutes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12521707/37928b95d40c12a6c58c5bcdb5c0ffdc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 12:44:22 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB: "Zinserhöhung der Fed wäre ein gutes Zeichen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt den Dreimonats-Libor und die Negativzinsen unverändert. Dabei habe man aber nicht auf den EZB-Entscheid vor einer Woche reagiert, sondern vor allem die Entwicklung in der Schweiz im Blick, erklärte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video.Zudem hält Jordan die Risiken, neu auch in chinesische Staatsanleihen zu investieren, für vertretbar."Jede Anlage ist mit Risiken verbunden, wir berücksichtigen dies", so der SNB-Präsident.Warum die erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Fed ein gutes Zeichen wäre und warum die SNB bei ihrer expansiven Geldpolitik bleibt, das erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt den Dreimonats-Libor und die Negativzinsen unverändert. Dabei habe man aber nicht auf den EZB-Entscheid vor einer Woche reagiert, sondern vor allem die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt den Dreimonats-Libor und die Negativzinsen unverändert. Dabei habe man aber nicht auf den EZB-Entscheid vor einer Woche reagiert, sondern vor allem die Entwicklung in der Schweiz im Blick, erklärte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hält Jordan die Risiken, neu auch in chinesische Staatsanleihen zu investieren, für vertretbar.&amp;nbsp;"Jede Anlage ist mit Risiken verbunden, wir berücksichtigen dies", so der SNB-Präsident.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Fed ein gutes Zeichen wäre und warum die SNB bei ihrer expansiven Geldpolitik bleibt, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zinserhohung-der-fed-ware-ein-gutes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12521707/37928b95d40c12a6c58c5bcdb5c0ffdc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 12:51:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</media:title>
            <itunes:summary>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länderzu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Züblin Finanzchef: "Wir müssen grösser werden und wachsen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Immobiliengruppe Züblin hat ihre Verluste im ersten Halbjahr 2015/16 deutlich reduzieren können. Für den Finanzchef und Leiter des operativen Geschäfts Thomas Wapp steht jetzt vor allem die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung im Fokus, wie er im Gespräch mit AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Klar hilft uns die Kapitalerhöhung von 70 Millionen Franken dabei, unsere Bilanz wieder ins richtige Licht zu setzen", so Wapp. Damit werde die Eigenkapitalquote, die mit aktuell 5,5% viel zu niedrig sei, wieder deutlich angehoben. "Danach werden wir im Bereich von 25% sein - das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", wie der Züblin-CFO erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu weiteren Details der neuen Strategie sowie zum Ausblick auf das zweite Halbjahr äussert sich&amp;nbsp;Wapp im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zublin-finanzchef-wir-mussen-grosser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12437792/a6804d9f10f8c1384a8a41e44b170003/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Nov 2015 11:03:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Züblin Finanzchef: "Wir müssen grösser werden und wachsen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Immobiliengruppe Züblin hat ihre Verluste im ersten Halbjahr 2015/16 deutlich reduzieren können. Für den Finanzchef und Leiter des operativen Geschäfts Thomas Wapp steht jetzt vor allem die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung im Fokus, wie er im Gespräch mit AWP Video äusserte.
"Klar hilft uns die Kapitalerhöhung von 70 Millionen Franken dabei, unsere Bilanz wieder ins richtige Licht zu setzen", so Wapp. Damit werde die Eigenkapitalquote, die mit aktuell 5,5% viel zu niedrig sei, wieder deutlich angehoben. "Danach werden wir im Bereich von 25% sein - das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", wie der Züblin-CFO erklärte.
Zu weiteren Details der neuen Strategie sowie zum Ausblick auf das zweite Halbjahr äussert sichWapp im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Klar hilft uns die Kapitalerhöhung von 70 Millionen Franken dabei, unsere Bilanz wieder ins richtige Licht zu setzen", so Wapp. Damit werde die Eigenkapitalquote, die mit aktuell 5,5% viel zu niedrig sei, wieder deutlich angehoben. "Danach werden wir im Bereich von 25% sein - das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", wie der Züblin-CFO erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu weiteren Details der neuen Strategie sowie zum Ausblick auf das zweite Halbjahr äussert sich&amp;nbsp;Wapp im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zublin-finanzchef-wir-mussen-grosser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12437792/a6804d9f10f8c1384a8a41e44b170003/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BAK Basel: "Frankenschock bei Exporten und Investitionen nicht überwunden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der Frankenschock noch nicht überwunden, erklärte Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;Zudem bleibe Europa auch in Zukunft der&amp;nbsp;"Heimatmarkt der Schweiz"&amp;nbsp;und wichtigster&amp;nbsp;Handelspartner. "Selbst mit relativ schwachem Wachstum ist die Volumenzunahme&amp;nbsp;&amp;nbsp;des europäischen Geschäfts für die Schweizer Exportwirtschaft wichtiger&amp;nbsp;als das sehr dynamische Asien", so der BAKBasel-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA schätzt er&amp;nbsp;für die Schweiz positiv ein.&amp;nbsp;"Die Erholung der US-Konjunktur und die dahinter stehende höhere Nachfrage&amp;nbsp;dürfte auch&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft beflügeln", zeigte sich Eichler zuversichtlich.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den grössten&amp;nbsp;Risikofaktoren sowie zu den BIP-Prognosen für 2016 äussert sich Eichler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bak-basel-frankenschock-bei-exporten-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12351535/b23408917850b6c2e4340ba93d2e3033/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:13:09 GMT</pubDate>
            <media:title>BAK Basel: "Frankenschock bei Exporten und Investitionen nicht überwunden"</media:title>
            <itunes:summary>Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der Frankenschock noch nicht überwunden, erklärte Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.Zudem bleibe Europa auch in Zukunft der"Heimatmarkt der Schweiz"und wichtigsterHandelspartner. "Selbst mit relativ schwachem Wachstum ist die Volumenzunahmedes europäischen Geschäfts für die Schweizer Exportwirtschaft wichtigerals das sehr dynamische Asien", so der BAKBasel-Chefökonom.Eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA schätzt erfür die Schweiz positiv ein."Die Erholung der US-Konjunktur und die dahinter stehende höhere Nachfragedürfte auchdie Schweizer Wirtschaft beflügeln", zeigte sich Eichler zuversichtlich.Zu den grösstenRisikofaktoren sowie zu den BIP-Prognosen für 2016 äussert sich Eichler im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die volatile Entwicklung der Konjunkturindikatoren zeigt gemäss BAK Herbstprognose, dass der starke Franken weiterhin eine grosse Belastung für die Schweizer Unternehmen darstellt. Bei den Exporten und noch stärker bei den Investitionen sei der Frankenschock noch nicht überwunden, erklärte Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;Zudem bleibe Europa auch in Zukunft der&amp;nbsp;"Heimatmarkt der Schweiz"&amp;nbsp;und wichtigster&amp;nbsp;Handelspartner. "Selbst mit relativ schwachem Wachstum ist die Volumenzunahme&amp;nbsp;&amp;nbsp;des europäischen Geschäfts für die Schweizer Exportwirtschaft wichtiger&amp;nbsp;als das sehr dynamische Asien", so der BAKBasel-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA schätzt er&amp;nbsp;für die Schweiz positiv ein.&amp;nbsp;"Die Erholung der US-Konjunktur und die dahinter stehende höhere Nachfrage&amp;nbsp;dürfte auch&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft beflügeln", zeigte sich Eichler zuversichtlich.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den grössten&amp;nbsp;Risikofaktoren sowie zu den BIP-Prognosen für 2016 äussert sich Eichler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bak-basel-frankenschock-bei-exporten-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12351535/b23408917850b6c2e4340ba93d2e3033/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BAK Basel</category>
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            <category>Konjunktur</category>
            <category>Martin Eichler</category>
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            <title>Sarasin-Chefökonom: "SMI bis Jahresende bei 9400 Punken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meisten&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,&amp;nbsp;sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartet&amp;nbsp;und worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-smi-bis-jahresende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 12 Oct 2015 11:25:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: "SMI bis Jahresende bei 9400 Punken"</media:title>
            <itunes:summary>Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meistenSchweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video."Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartetund worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meistenSchweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Kurz vor Beginn der Berichtssaison zum 3. Quartal zeigt sich der Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin optimistisch. Er glaube, die meisten&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hätten den Frankenschock mittlerweile gut verkraftet, sagte Karsten Junius am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Das einzige, was nun ansteht, kritisch zu beobachten,&amp;nbsp;sind die Ergebnisbeiträge, die aus dem Asiengeschäft kommen", so der Chefökonom weiter.¨&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die zu erwartende Zinswende in den USA betrachtet Junius für die Schweiz durchaus als positiv, da sie "etwas Druck vom Franken nehmen würde."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen derzeit besonders interessant sind, wo er den SMI zum Jahresende erwartet&amp;nbsp;und worauf sein besonderes Augenmerk bei den kommenden Unternehmensberichten liegt, dies verrät Junius im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-smi-bis-jahresende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12311471/b35cd0f330122d0851d2b249a9b9a246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>9-Monatsberichte</category>
            <category>Aktien</category>
            <category>Bank J. Safra Sarasin</category>
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            <category>Karsten Junius</category>
            <category>Konjunktur</category>
            <category>Schweiz</category>
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            <category>Zinswende</category>
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            <title>„Exportunternehmen sollten Klumpenrisiken reduzieren“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken</link>
            <description>&lt;p&gt;Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so&amp;nbsp; Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 12:58:07 GMT</pubDate>
            <media:title>„Exportunternehmen sollten Klumpenrisiken reduzieren“</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





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            <itunes:subtitle>Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so Alberto Silini, Leiter der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so&amp;nbsp; Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 11:44:03 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</media:title>
            <itunes:summary>Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität...</itunes:subtitle>
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            <title>Credit Suisse erwartet keinen Einbruch trotz eingetrübtem Arbeitsmarkt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse hat ihre Konjunkturprognose für die Schweiz vom März bestätigt und erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum von 0,8% und für 2016 von 1,2%. Das Bild am Arbeitsmarkt werde sich im kommenden Jahr eintrüben, so Claude Maurer, Leiter der Konjunkturanalyse bei der CS im Videointerview.  Ein anhaltend starker Binnenkonsum werde diese Eintrübung aber mehr als wettmachen. Weiter spricht der Experte zu den Strategien der exportorientierten Industrie gegen den starken Franken und inwiefern die jüngste Abschwächung des Frankens etwas Linderung zu schaffen vermag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwartet-keinen-einbruch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12185867/422367cb11619787ff78d21362ad8f4a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 13:07:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>UBS-Chef: "Wir wollten irreführende Informationen korrigieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Einen Tag früher als ursprünglich geplant hat die Grossbank UBS ihr Ergebnis für das 2. Quartal publiziert. Man wolle vor allem Transparenz schaffen und gewisse irreführende Informationen korrigieren, erklärte Sergio P. Ermotti, CEO der UBS, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Sparte Wealth Management äusserte sich Ermotti zudem sehr zufrieden. "Zwei Drittel der Kunden sind bei uns geblieben und haben andere Alternativen für die Liquidität gefunden", sagte der UBS-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die neu gegründete UBS Switzerland im zweiten Quartal entwickelt hat und welches die Haupttreiber für das gute Abschneiden beim Wealth Management waren, dies erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollten-irrefuhrende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11879591/0e5ebf2f09a17d20ba8042a5944d86f3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 10:20:56 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chef: "Wir wollten irreführende Informationen korrigieren"</media:title>
            <itunes:summary>Einen Tag früher als ursprünglich geplant hat die Grossbank UBS ihr Ergebnis für das 2. Quartal publiziert. Man wolle vor allem Transparenz schaffen und gewisse irreführende Informationen korrigieren, erklärte Sergio P. Ermotti, CEO der UBS, am Montag gegenüber AWP Video.
Zur Sparte Wealth Management äusserte sich Ermotti zudem sehr zufrieden. "Zwei Drittel der Kunden sind bei uns geblieben und haben andere Alternativen für die Liquidität gefunden", sagte der UBS-Chef weiter.
Wie sich die neu gegründete UBS Switzerland im zweiten Quartal entwickelt hat und welches die Haupttreiber für das gute Abschneiden beim Wealth Management waren, dies erläutert Ermotti im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Zur Sparte Wealth Management äusserte sich Ermotti zudem sehr zufrieden. "Zwei Drittel der Kunden sind bei uns geblieben und haben andere Alternativen für die Liquidität gefunden", sagte der UBS-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die neu gegründete UBS Switzerland im zweiten Quartal entwickelt hat und welches die Haupttreiber für das gute Abschneiden beim Wealth Management waren, dies erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollten-irrefuhrende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11879591/0e5ebf2f09a17d20ba8042a5944d86f3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Erwarten konjunkturelle Belebung in China"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz &amp;amp; Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11805966/4645ed49af9b075b1db247914319b7eb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 12:43:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Erwarten konjunkturelle Belebung in China"</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz  Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.
Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.
Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz &amp;amp; Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11805966/4645ed49af9b075b1db247914319b7eb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wie ist die Stimmung in Griechenland?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 1.7.15 - ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis war kürzlich in Griechenland und hat die Krisenstimmung im Land hautnah miterlebt. Auch rechnet er,&amp;nbsp; sollte es am kommenden Sonntag zum Referendum kommen, mit einem knappen Ja der 
Griechen (Quelle: awp). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-ist-die-stimmung-in-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11780747/f2f3902905ef6ad71cb7e1f3daffcc52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 13:16:29 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 1.7.15 - ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis war kürzlich in Griechenland und hat die Krisenstimmung im Land hautnah miterlebt. Auch rechnet er, sollte es am kommenden Sonntag zum Referendum kommen, mit einem knappen Ja der 
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Griechen (Quelle: awp). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-ist-die-stimmung-in-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11780747/f2f3902905ef6ad71cb7e1f3daffcc52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chefökonom: "Erwarte knappes Ja bei griechischem Referendum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sollte es am kommenden Sonntag wie geplant in Griechenland zu einem Referendum über die Forderungen der Kreditgeber kommen, rechnet ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis mit einem knappen Ja der Griechen. Doch bis dahin könne noch sehr viel passieren - und ob es wirklich zur Abstimmung kommt, sei ebenfalls nicht sicher, sagte Frangulidis am Mittwoch gegnüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-erwarte-knappes-ja-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11780481/71f5b6067df2e0500847ae42e40cae20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 12:08:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Sollte es am kommenden Sonntag wie geplant in Griechenland zu einem Referendum über die Forderungen der Kreditgeber kommen, rechnet ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis mit einem knappen Ja der Griechen. Doch bis dahin könne noch sehr viel passieren - und ob es wirklich zur Abstimmung kommt, sei ebenfalls nicht sicher, sagte Frangulidis am Mittwoch gegnüber AWP Video.
"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.
Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Die Stimmung ist seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen deutlich schlechter geworden", berichtete der am Vortag aus Tessaloniki zurückkehrte Chefökonom und Chefstratege der ZKB weiter. "Die Menschen haben Angst, wie weit sie noch Zugang zu ihren Ersparnissen haben. Zurzeit könnnen sie nur 60 Euro pro Tag beziehen", beschreibt Fangulidis die Situation weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Bedeutung die aktuelle Unsicherheit für die Reaktion der Schweizerischen Nationalbank hat und was er Schweizer Anlegern in diesen Tagen rät, dies erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-erwarte-knappes-ja-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11780481/71f5b6067df2e0500847ae42e40cae20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 15:47:52 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.
Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.
Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: "Situation mit Griechenland weitgehend unter Kontrolle"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der griechische Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher. Obwohl Prognosen bei einem politischen Poker immer schwierig seien, halte er einen griechischen Staatsbankrott aktuell für die wahrscheinlichste Option, sagt Thomas Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt bleibe die Situation trotz der möglichen Insolvenz Griechenlands aber unter weitgehend unter Kontrolle.  Der Verbleib von Griechenland in der Euorzone oder in der EU werde dann erst in einer zweiten Phase geklärt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche unmittelbaren Auswirkungen er für die globale Wirtschaft erwartet und wie sich Anleger im aktuellen Umfeld positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-situation-mit-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11770044/5f7d725913e31b70b38d1977ed19c74c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 14:11:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: "Situation mit Griechenland weitgehend unter Kontrolle"</media:title>
            <itunes:summary>Der griechische Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher. Obwohl Prognosen bei einem politischen Poker immer schwierig seien, halte er einen griechischen Staatsbankrott aktuell für die wahrscheinlichste Option, sagt Thomas Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive.Insgesamt bleibe die Situation trotz der möglichen Insolvenz Griechenlands aber unter weitgehend unter Kontrolle.  Der Verbleib von Griechenland in der Euorzone oder in der EU werde dann erst in einer zweiten Phase geklärt. Welche unmittelbaren Auswirkungen er für die globale Wirtschaft erwartet und wie sich Anleger im aktuellen Umfeld positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der griechische Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher. Obwohl Prognosen bei einem politischen Poker immer schwierig seien, halte er einen griechischen Staatsbankrott aktuell für die wahrscheinlichste Option, sagt Thomas Steinemann, Chief...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der griechische Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher. Obwohl Prognosen bei einem politischen Poker immer schwierig seien, halte er einen griechischen Staatsbankrott aktuell für die wahrscheinlichste Option, sagt Thomas Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt bleibe die Situation trotz der möglichen Insolvenz Griechenlands aber unter weitgehend unter Kontrolle.  Der Verbleib von Griechenland in der Euorzone oder in der EU werde dann erst in einer zweiten Phase geklärt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche unmittelbaren Auswirkungen er für die globale Wirtschaft erwartet und wie sich Anleger im aktuellen Umfeld positionieren sollten, das erläutert Steinemann im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-situation-mit-griechenland"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11770044/5f7d725913e31b70b38d1977ed19c74c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss Export: "Innovation ist zentraler Erfolgsfaktor für KMU"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 400 Vertreter der Schweizer Exportbranchen trafen sich am Swiss Export Tag 2015 in Baar zum Erfahrungsaustausch. Dabei standen die vor allem die Auswirkungen des starken Frankens sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen im Fokus. "Die Innovationsfähigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Schweizer KMU", erklärte Claudia Moerker, Geschäftsführerin des Verbandes Swiss Export, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Daher müsse die Politik die Rahmenbedingungen weiter verbessern, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sagte Moerker weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bund müsse möglichst wenig machen, "er kann aber ein bisschen bei der Innovationsförderung helfen, mit dem Instrument der KTI", erklärt Bundesrat Johann Schneider-Ammann dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ziele die Politik bei der Förderung des Schweizer Export noch erreichen müsse, das erläutert Schneider-Amman im Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-export-innovation-ist-zentraler-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11665894/8e62485d07127f22fe3ae931c3655fd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 15:56:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Export: "Innovation ist zentraler Erfolgsfaktor für KMU"</media:title>
            <itunes:summary>Rund 400 Vertreter der Schweizer Exportbranchen trafen sich am Swiss Export Tag 2015 in Baar zum Erfahrungsaustausch. Dabei standen die vor allem die Auswirkungen des starken Frankens sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen im Fokus. "Die Innovationsfähigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Schweizer KMU", erklärte Claudia Moerker, Geschäftsführerin des Verbandes Swiss Export, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Daher müsse die Politik die Rahmenbedingungen weiter verbessern, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sagte Moerker weiter.
Der Bund müsse möglichst wenig machen, "er kann aber ein bisschen bei der Innovationsförderung helfen, mit dem Instrument der KTI", erklärt Bundesrat Johann Schneider-Ammann dazu.
Welche weiteren Ziele die Politik bei der Förderung des Schweizer Export noch erreichen müsse, das erläutert Schneider-Amman im Video-Beitrag.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Rund 400 Vertreter der Schweizer Exportbranchen trafen sich am Swiss Export Tag 2015 in Baar zum Erfahrungsaustausch. Dabei standen die vor allem die Auswirkungen des starken Frankens sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Rund 400 Vertreter der Schweizer Exportbranchen trafen sich am Swiss Export Tag 2015 in Baar zum Erfahrungsaustausch. Dabei standen die vor allem die Auswirkungen des starken Frankens sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen im Fokus. "Die Innovationsfähigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Schweizer KMU", erklärte Claudia Moerker, Geschäftsführerin des Verbandes Swiss Export, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Daher müsse die Politik die Rahmenbedingungen weiter verbessern, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sagte Moerker weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bund müsse möglichst wenig machen, "er kann aber ein bisschen bei der Innovationsförderung helfen, mit dem Instrument der KTI", erklärt Bundesrat Johann Schneider-Ammann dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ziele die Politik bei der Förderung des Schweizer Export noch erreichen müsse, das erläutert Schneider-Amman im Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-export-innovation-ist-zentraler-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11665894/8e62485d07127f22fe3ae931c3655fd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Starker Franken drückt auf Übernachtungszahlen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-druckt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 May 2015 16:36:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Starker Franken drückt auf Übernachtungszahlen</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF rechnet für das laufende Jahr mit rückläufigen Übernachtungszahlen. Mit einem prognostizierten Minus von 0,6% fällt der Rückgang für den Schweizer Tourismus aber weniger stark aus als vielerorts befürchtet. Der Frankenschock werde dabei von der anziehenden Weltkonjunktur etwas gelindert, erklärt KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm. Um dem starken Franken entgegen treten zu können fordert das Seco seinerseits eine verstärkte Kooperation zwischen den einzelnen Destinationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-druckt-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11598416/cc19cb2018639bc5fed3cd8de4a1099a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 May 2015 12:58:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</media:title>
            <itunes:summary>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.
"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."
Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG: "Trend zu tieferen Gewinnsteuern verlangsamt sich"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kpmg-trend-zu-tieferen-gewinnsteuern</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz. Gezielte Steuersenkungen für die von der Frankenstärke stark betroffenen Unternehmen sind laut Uebelhart sowohl politisch wie auch steuertechnisch schwierig umzusetzen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-trend-zu-tieferen-gewinnsteuern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11448842/1970a192c737dc40a863a7ecc83b1f98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 13:59:51 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG: "Trend zu tieferen Gewinnsteuern verlangsamt sich"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz. Gezielte Steuersenkungen für die von der Frankenstärke stark betroffenen Unternehmen sind laut Uebelhart sowohl politisch wie auch steuertechnisch schwierig umzusetzen.
Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.
Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz. Gezielte Steuersenkungen für die von der Frankenstärke stark betroffenen Unternehmen sind laut Uebelhart sowohl politisch wie auch steuertechnisch schwierig umzusetzen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-trend-zu-tieferen-gewinnsteuern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11448842/1970a192c737dc40a863a7ecc83b1f98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ifo-Chef Sinn: "Märkte völlig unbeeindruckt von Griechenland-Gefahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
&lt;p&gt;Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ifo-chef-sinn-markte-vollig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11448425/6976f4840e144913f70b011042541e70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 11:29:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Ifo-Chef Sinn: "Märkte völlig unbeeindruckt von Griechenland-Gefahr"</media:title>
            <itunes:summary>Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.
"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.
Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."
Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
&lt;p&gt;Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ifo-chef-sinn-markte-vollig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11448425/6976f4840e144913f70b011042541e70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisen-Experte: "Frankenaufwertung aussenpolitisch getrieben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-frankenaufwertung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11424361/2b9d50a1405d42c5471f3c20ff488f8c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 15:23:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisen-Experte: "Frankenaufwertung aussenpolitisch getrieben"</media:title>
            <itunes:summary>Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".
Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach der plötzlich starken Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro am Dienstag hat sich der Kurs am Mittwoch wieder auf den Wert um 1,0523 Franken zum Euro abgeschwächt. Neben technischen Gründen seien vor allem positive Signale aus dem Treffen zwischen Spitzenpolitikern aus Griechenland und Deutschland die Ursache, erklärte Jürg Nessier, Devisenmarkt-Experte der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Markt klammert sich relativ stark an Hoffnungen, dass es dort eine Lösung gibt", sagte Nessier weiter. Die Tatsache, dass der US-Dollar zuletzt schleichend abwertete, habe laut Nessier zudem auch andere Währungen gegenüber dem Franken "leicht mitgerissen".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ursachen die leichte Schwächung des US-Dollars haben könnte und welche Entwicklung er für den Franken in den nächsten Wochen erwartet, das verrät Nessier im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisen-experte-frankenaufwertung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11424361/2b9d50a1405d42c5471f3c20ff488f8c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Wir werden keine Deflations-Spirale haben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank schätzt die Gefahr einer Deflation seit Aufhebung des Mindestkurses als sehr gering ein. Man befinde sich aktuell und voraussichtlich auch im nächsten Jahr in einer Phase von negativer Inflation, sagte Thomas Jordan, SNB-Präsident, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir werden keine sogenannte Deflations-Spirale haben. Also wir haben nicht das Risiko, dass die Inflation immer negativer wird und das Preisniveau immer weiter sinkt", bekräftigte Jordan die Aussichten der SNB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der SNB-Präsident sieht zudem auch nicht das Risiko, dass die Konsumenten nicht mehr konsumieren, weil sie davon ausgingen, die Preise würden immer tiefer sinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Nationalbank auch für die seit dem Januar-Entscheid stark belasteten Pensionskassen keine weiteren Ausnahmeregelungen einführen wird und weshalb er eine Anhebung des Zins-Niveaus vorläufig für unwahrscheinlich hält, dies erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-wir-werden-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11385128/c5810bc9ec2dc0eb32e06e0396722219/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2015 13:30:25 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Wir werden keine Deflations-Spirale haben"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank schätzt die Gefahr einer Deflation seit Aufhebung des Mindestkurses als sehr gering ein. Man befinde sich aktuell und voraussichtlich auch im nächsten Jahr in einer Phase von negativer Inflation, sagte Thomas Jordan, SNB-Präsident, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Wir werden keine sogenannte Deflations-Spirale haben. Also wir haben nicht das Risiko, dass die Inflation immer negativer wird und das Preisniveau immer weiter sinkt", bekräftigte Jordan die Aussichten der SNB.
Der SNB-Präsident sieht zudem auch nicht das Risiko, dass die Konsumenten nicht mehr konsumieren, weil sie davon ausgingen, die Preise würden immer tiefer sinken.
Warum die Nationalbank auch für die seit dem Januar-Entscheid stark belasteten Pensionskassen keine weiteren Ausnahmeregelungen einführen wird und weshalb er eine Anhebung des Zins-Niveaus vorläufig für unwahrscheinlich hält, dies erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank schätzt die Gefahr einer Deflation seit Aufhebung des Mindestkurses als sehr gering ein. Man befinde sich aktuell und voraussichtlich auch im nächsten Jahr in einer Phase von negativer Inflation, sagte Thomas...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank schätzt die Gefahr einer Deflation seit Aufhebung des Mindestkurses als sehr gering ein. Man befinde sich aktuell und voraussichtlich auch im nächsten Jahr in einer Phase von negativer Inflation, sagte Thomas Jordan, SNB-Präsident, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir werden keine sogenannte Deflations-Spirale haben. Also wir haben nicht das Risiko, dass die Inflation immer negativer wird und das Preisniveau immer weiter sinkt", bekräftigte Jordan die Aussichten der SNB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der SNB-Präsident sieht zudem auch nicht das Risiko, dass die Konsumenten nicht mehr konsumieren, weil sie davon ausgingen, die Preise würden immer tiefer sinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Nationalbank auch für die seit dem Januar-Entscheid stark belasteten Pensionskassen keine weiteren Ausnahmeregelungen einführen wird und weshalb er eine Anhebung des Zins-Niveaus vorläufig für unwahrscheinlich hält, dies erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-wir-werden-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11385128/c5810bc9ec2dc0eb32e06e0396722219/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Starker Franken beschäftigt Preisüberwacher</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der eidgenössische Preisüberwacher Stefan Meierhans hat heute seinen Jahresbericht vorgestellt. Im 2015 wird ihn vor allem der starke Franken beschäftigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-beschaftigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/10980304/b926b9c2f0fe7048cdd22b96be277b6d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Feb 2015 12:43:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Starker Franken beschäftigt Preisüberwacher</media:title>
            <itunes:summary>Der eidgenössische Preisüberwacher Stefan Meierhans hat heute seinen Jahresbericht vorgestellt. Im 2015 wird ihn vor allem der starke Franken beschäftigen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der eidgenössische Preisüberwacher Stefan Meierhans hat heute seinen Jahresbericht vorgestellt. Im 2015 wird ihn vor allem der starke Franken beschäftigen.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der eidgenössische Preisüberwacher Stefan Meierhans hat heute seinen Jahresbericht vorgestellt. Im 2015 wird ihn vor allem der starke Franken beschäftigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/starker-franken-beschaftigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/10980304/b926b9c2f0fe7048cdd22b96be277b6d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB hebt Mindestkurs auf</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.1.15 - Heute beschloss die Schweizerische Nationalbank den Mindestkurs von Fr. 1.20 pro Euro aufzuheben. SNB-Chef Thomas Jordan orientiert über die Gründe. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-hebt-mindestkurs-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805787/a3f91b09cd68e593f647f306a89ce717/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 15:49:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 15.1.15 - Heute beschloss die Schweizerische Nationalbank den Mindestkurs von Fr. 1.20 pro Euro aufzuheben. SNB-Chef Thomas Jordan orientiert über die Gründe. </itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 15.1.15 - Heute beschloss die Schweizerische Nationalbank den Mindestkurs von Fr. 1.20 pro Euro aufzuheben. SNB-Chef Thomas Jordan orientiert über die Gründe. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-hebt-mindestkurs-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805787/a3f91b09cd68e593f647f306a89ce717/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Thomas Jordan über die Marktreaktionen </title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.1.15 - An der heutigen Pressekonferenz sprach SNB-Chef Thomas Jordan auch über die heftige Reaktion der Märkte, nach der Aufhebung des Mindestkurses. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thomas-jordan-uber-die-marktreaktionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805681/8ea4801caaf8c1798710b0d53b5b7a05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 15:25:41 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 15.1.15 - An der heutigen Pressekonferenz sprach SNB-Chef Thomas Jordan auch über die heftige Reaktion der Märkte, nach der Aufhebung des Mindestkurses. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thomas-jordan-uber-die-marktreaktionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805681/8ea4801caaf8c1798710b0d53b5b7a05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.1.15 - An der heutigen Pressekonferenz orientierte SNB-Chef Thomas Jordan, warum die SNB gerade jetzt den Mindestkurs aufhebt. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/darum-hebt-die-snb-jetzt-den-mindestkurs"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805604/86c1fb286a985e888849f8e98c51d6f4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 14:56:50 GMT</pubDate>
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