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            <title>Erster Kurzfilm der "Tatort-Kommissarin" für den Filmpreis nominiert</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schauspielerin Anna Pieri Zuercher, vielen bekannt aus der Rolle als Tatort-Kommissarin, wagt sich hinter die Kamera: Zusammen mit ihrem Mann Pietro Zuercher hat sie ihren ersten Kurzfilm realisiert.&amp;nbsp;&lt;em&gt;Cherubs&lt;/em&gt;&amp;nbsp;wird an den Solothurner Filmtagen gezeigt. Er ist zudem für den Schweizer Filmpreis nominiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Film erzählt die Geschichte zweier Schutzengel, die vom Himmel verbannt wurden und nun auf der Erde eine ungewöhnliche Aufgabe übernehmen. „Man sieht sie nicht, aber sie sehen uns und beobachten uns“, erklärt Pieri Zuercher. Die Idee erinnere an Wim Wenders&amp;nbsp;&lt;em&gt;Himmel über Berlin&lt;/em&gt;, gesteht sie, sei aber gleichzeitig eigenständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Entstehung des Films verlief schnell: Binnen fünf Monaten, von der Idee bis zur Postproduktion, entstand der Kurzfilm. „Als Schauspielerin ist ein Projekt schnell abgeschlossen. Als Regisseurin dauert es oft Jahre. Für diesen Film haben wir die Zeit bewusst komprimiert“, sagt sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besondere Akzente setzt Carol Schuler, ihre Partnerin in den Tatort-Filmen. Am Ende des Films singt sie ein Lied– ihre Rolle bleibt offen interpretiert. „Für mich zeigt der Film die Schönheit von Unperfektion und was es bedeutet, lebendig zu sein“, so Anna Pieri Zuercher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach diesem Debüt ist bereits ein Spielfilmprojekt in Arbeit, ebenfalls eine Dark Comedy über Tod und Freundschaft. „Wir bleiben ein bisschen in diesem Nebel“, beschreibt Anna Pieri Zuercher die thematische Linie ihrer Arbeit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erster-kurzfilm-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/122796733/832d3b1027938c5b48b2b7945745aba1/standard/download-26-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:14:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Erster Kurzfilm der "Tatort-Kommissarin" für den Filmpreis nominiert</media:title>
            <itunes:summary>Die Schauspielerin Anna Pieri Zuercher, vielen bekannt aus der Rolle als Tatort-Kommissarin, wagt sich hinter die Kamera: Zusammen mit ihrem Mann Pietro Zuercher hat sie ihren ersten Kurzfilm realisiert.Cherubswird an den Solothurner Filmtagen gezeigt. Er ist zudem für den Schweizer Filmpreis nominiert.Der Film erzählt die Geschichte zweier Schutzengel, die vom Himmel verbannt wurden und nun auf der Erde eine ungewöhnliche Aufgabe übernehmen. „Man sieht sie nicht, aber sie sehen uns und beobachten uns“, erklärt Pieri Zuercher. Die Idee erinnere an Wim WendersHimmel über Berlin, gesteht sie, sei aber gleichzeitig eigenständig.Die Entstehung des Films verlief schnell: Binnen fünf Monaten, von der Idee bis zur Postproduktion, entstand der Kurzfilm. „Als Schauspielerin ist ein Projekt schnell abgeschlossen. Als Regisseurin dauert es oft Jahre. Für diesen Film haben wir die Zeit bewusst komprimiert“, sagt sie.Besondere Akzente setzt Carol Schuler, ihre Partnerin in den Tatort-Filmen. Am Ende des Films singt sie ein Lied– ihre Rolle bleibt offen interpretiert. „Für mich zeigt der Film die Schönheit von Unperfektion und was es bedeutet, lebendig zu sein“, so Anna Pieri Zuercher.Nach diesem Debüt ist bereits ein Spielfilmprojekt in Arbeit, ebenfalls eine Dark Comedy über Tod und Freundschaft. „Wir bleiben ein bisschen in diesem Nebel“, beschreibt Anna Pieri Zuercher die thematische Linie ihrer Arbeit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schauspielerin Anna Pieri Zuercher, vielen bekannt aus der Rolle als Tatort-Kommissarin, wagt sich hinter die Kamera: Zusammen mit ihrem Mann Pietro Zuercher hat sie ihren ersten Kurzfilm realisiert.Cherubswird an den Solothurner Filmtagen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schauspielerin Anna Pieri Zuercher, vielen bekannt aus der Rolle als Tatort-Kommissarin, wagt sich hinter die Kamera: Zusammen mit ihrem Mann Pietro Zuercher hat sie ihren ersten Kurzfilm realisiert.&amp;nbsp;&lt;em&gt;Cherubs&lt;/em&gt;&amp;nbsp;wird an den Solothurner Filmtagen gezeigt. Er ist zudem für den Schweizer Filmpreis nominiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Film erzählt die Geschichte zweier Schutzengel, die vom Himmel verbannt wurden und nun auf der Erde eine ungewöhnliche Aufgabe übernehmen. „Man sieht sie nicht, aber sie sehen uns und beobachten uns“, erklärt Pieri Zuercher. Die Idee erinnere an Wim Wenders&amp;nbsp;&lt;em&gt;Himmel über Berlin&lt;/em&gt;, gesteht sie, sei aber gleichzeitig eigenständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Entstehung des Films verlief schnell: Binnen fünf Monaten, von der Idee bis zur Postproduktion, entstand der Kurzfilm. „Als Schauspielerin ist ein Projekt schnell abgeschlossen. Als Regisseurin dauert es oft Jahre. Für diesen Film haben wir die Zeit bewusst komprimiert“, sagt sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besondere Akzente setzt Carol Schuler, ihre Partnerin in den Tatort-Filmen. Am Ende des Films singt sie ein Lied– ihre Rolle bleibt offen interpretiert. „Für mich zeigt der Film die Schönheit von Unperfektion und was es bedeutet, lebendig zu sein“, so Anna Pieri Zuercher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach diesem Debüt ist bereits ein Spielfilmprojekt in Arbeit, ebenfalls eine Dark Comedy über Tod und Freundschaft. „Wir bleiben ein bisschen in diesem Nebel“, beschreibt Anna Pieri Zuercher die thematische Linie ihrer Arbeit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erster-kurzfilm-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/122796733/832d3b1027938c5b48b2b7945745aba1/standard/download-26-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Die 56. Solothurner Filmtage finden nur online statt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Insgesamt wurden für die 56. Solothurner Filmtage 651 Filme eingereicht. Diese sollen nun nur noch über eine eigens für das Festival kreierte Online-Plattform gezeigt werden. In den letzten Monaten bereitete die Festivalleitung noch eine hybride Ausgabe vor, wobei die Filme einer beschränkten Anzahl Besucher auch in den Kinos hätten gezeigt werden sollen. Aufgrund der Pandemie-Entwicklung ist dies nun nicht mehr möglich, wie die Festivaldirektorin Anita Hugi an einer Online-Medienkonferenz sagte. Das Internet bietet unbegrenzte Möglichkeiten, meint Hugi im Interview mit Keystone-SDA.&lt;br&gt;
Es wird jedoch eine begrenzte Anzahl "Plätze" pro Filme geben. "Häufig ist es so, was rar ist, ist auch kostbar".&lt;br&gt;
Die Solothurner Filmtage verlieren so ihren ursprünglichen Festivalcharakter, obschon es auch online Filmgespräche und Interaktionen geben soll. Im Interview mit Keystone-SDA nimmt die Festivaldirektorin Stellung zur Frage, ob allenfalls Filmschaffende aus diesem Grund ihre eingereichten Filme zurückziehen könnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-56-solothurner-filmtage-finden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/65105576/abe05158add971da469816dcfd845fb6/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 14:41:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Die 56. Solothurner Filmtage finden nur online statt</media:title>
            <itunes:summary>Insgesamt wurden für die 56. Solothurner Filmtage 651 Filme eingereicht. Diese sollen nun nur noch über eine eigens für das Festival kreierte Online-Plattform gezeigt werden. In den letzten Monaten bereitete die Festivalleitung noch eine hybride Ausgabe vor, wobei die Filme einer beschränkten Anzahl Besucher auch in den Kinos hätten gezeigt werden sollen. Aufgrund der Pandemie-Entwicklung ist dies nun nicht mehr möglich, wie die Festivaldirektorin Anita Hugi an einer Online-Medienkonferenz sagte. Das Internet bietet unbegrenzte Möglichkeiten, meint Hugi im Interview mit Keystone-SDA.
Es wird jedoch eine begrenzte Anzahl "Plätze" pro Filme geben. "Häufig ist es so, was rar ist, ist auch kostbar".
Die Solothurner Filmtage verlieren so ihren ursprünglichen Festivalcharakter, obschon es auch online Filmgespräche und Interaktionen geben soll. Im Interview mit Keystone-SDA nimmt die Festivaldirektorin Stellung zur Frage, ob allenfalls Filmschaffende aus diesem Grund ihre eingereichten Filme zurückziehen könnten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Insgesamt wurden für die 56. Solothurner Filmtage 651 Filme eingereicht. Diese sollen nun nur noch über eine eigens für das Festival kreierte Online-Plattform gezeigt werden. In den letzten Monaten bereitete die Festivalleitung noch eine hybride Ausgabe vor, wobei die Filme einer beschränkten Anzahl Besucher auch in den Kinos hätten gezeigt werden sollen. Aufgrund der Pandemie-Entwicklung ist dies nun nicht mehr möglich, wie die Festivaldirektorin Anita Hugi an einer Online-Medienkonferenz sagte. Das Internet bietet unbegrenzte Möglichkeiten, meint Hugi im Interview mit Keystone-SDA.&lt;br&gt;
Es wird jedoch eine begrenzte Anzahl "Plätze" pro Filme geben. "Häufig ist es so, was rar ist, ist auch kostbar".&lt;br&gt;
Die Solothurner Filmtage verlieren so ihren ursprünglichen Festivalcharakter, obschon es auch online Filmgespräche und Interaktionen geben soll. Im Interview mit Keystone-SDA nimmt die Festivaldirektorin Stellung zur Frage, ob allenfalls Filmschaffende aus diesem Grund ihre eingereichten Filme zurückziehen könnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-56-solothurner-filmtage-finden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/65105576/abe05158add971da469816dcfd845fb6/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>"In der Philosophenschule" von Fernand Melgar eröffent die Solothurner Filmtage</title>
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            <description>&lt;p&gt;Filmisch eröffnet werden die Solothurner Filmtage mit dem Dokumentarfilm "In der Philosophenschule" des Westschweizer Regisseurs Fernand Melgar. Der 56-Jährige zeigt in seinem berührenden Werk den Alltag einer Schule für Kinder mit Behinderungen. Interview mit dem Filmemacher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/in-der-philosophenschule-von-fernand-melgar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21163614/c790d14c66687692bc31bb129a0da5df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 18:12:09 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Filmisch eröffnet werden die Solothurner Filmtage mit dem Dokumentarfilm "In der Philosophenschule" des Westschweizer Regisseurs Fernand Melgar. Der 56-Jährige zeigt in seinem berührenden Werk den Alltag einer Schule für Kinder mit Behinderungen. Interview mit dem Filmemacher.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Filmisch eröffnet werden die Solothurner Filmtage mit dem Dokumentarfilm "In der Philosophenschule" des Westschweizer Regisseurs Fernand Melgar. Der 56-Jährige zeigt in seinem berührenden Werk den Alltag einer Schule für Kinder mit Behinderungen....</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Filmisch eröffnet werden die Solothurner Filmtage mit dem Dokumentarfilm "In der Philosophenschule" des Westschweizer Regisseurs Fernand Melgar. Der 56-Jährige zeigt in seinem berührenden Werk den Alltag einer Schule für Kinder mit Behinderungen. Interview mit dem Filmemacher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/in-der-philosophenschule-von-fernand-melgar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21163614/c790d14c66687692bc31bb129a0da5df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Fernand Melgar ouvre les Journées de Soleure</title>
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            <description>&lt;p&gt;Le cinéaste romand Fernand Melgar ouvre les Journées de Soleure avec son documentaire "À l'école des Philosophes". Il y montre le quotidien dans une école pour enfants handicapés. Fernand Melgar, connu pour ses films "Vol spécial" et "L'abri" est le premier Romand à inaugurer le festival depuis 2009. De plus, un documentaire n'avait plus été projeté en ouverture depuis 2004.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fernand-melgar-ouvre-les-journees-de-soleure"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21063219/fc13c044ff9d156ad5a9870743279018/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 17:30:19 GMT</pubDate>
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