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            <title>Schweizer Kriegsmaterial-Ausfuhren erreichen fast Rekordwert</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben im vergangenen Jahr für 948,2 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert. Damit erreichen die Ausfuhren fast den Rekordwert von 955 Millionen des Jahres 2022. Dennoch blickt der Bund besorgt in die Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Exporte nach Europa machten 86,1 Prozent aller Ausfuhren aus, danach folgt der amerikanische Kontinent mit 10,4 Prozent. In 64 Länder gingen die Kriegsmaterialexporte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kriegsmaterial-ausfuhren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/124503519/e1a3e9a5b2e53698414f7c3843b813f6/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:04:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweizer Kriegsmaterial-Ausfuhren erreichen fast Rekordwert</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen haben im vergangenen Jahr für 948,2 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert. Damit erreichen die Ausfuhren fast den Rekordwert von 955 Millionen des Jahres 2022. Dennoch blickt der Bund besorgt in die Zukunft.Die Exporte nach Europa machten 86,1 Prozent aller Ausfuhren aus, danach folgt der amerikanische Kontinent mit 10,4 Prozent. In 64 Länder gingen die Kriegsmaterialexporte.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Unternehmen haben im vergangenen Jahr für 948,2 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert. Damit erreichen die Ausfuhren fast den Rekordwert von 955 Millionen des Jahres 2022. Dennoch blickt der Bund besorgt in die Zukunft.Die Exporte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben im vergangenen Jahr für 948,2 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert. Damit erreichen die Ausfuhren fast den Rekordwert von 955 Millionen des Jahres 2022. Dennoch blickt der Bund besorgt in die Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Exporte nach Europa machten 86,1 Prozent aller Ausfuhren aus, danach folgt der amerikanische Kontinent mit 10,4 Prozent. In 64 Länder gingen die Kriegsmaterialexporte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kriegsmaterial-ausfuhren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/124503519/e1a3e9a5b2e53698414f7c3843b813f6/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweizer Kriegsmaterial-Ausfuhren erreichen fast Rekordwert</title>
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            <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:57:08 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Schweizer Kriegsmaterial-Ausfuhren erreichen fast Rekordwert</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen haben im vergangenen Jahr für 948,2 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert. Damit erreichen die Ausfuhren fast den Rekordwert von 955 Millionen des Jahres 2022. Dennoch blickt der Bund besorgt in die Zukunft.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Unternehmen haben im vergangenen Jahr für 948,2 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert. Damit erreichen die Ausfuhren fast den Rekordwert von 955 Millionen des Jahres 2022. Dennoch blickt der Bund besorgt in die Zukunft.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben im vergangenen Jahr für 948,2 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert. Damit erreichen die Ausfuhren fast den Rekordwert von 955 Millionen des Jahres 2022. Dennoch blickt der Bund besorgt in die Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-7"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/124502922/cc5d7f976589994c6408f9038c95f64e/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Unternehmen gehen unterschiedlich mit dem Zollhammer um</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Erste Schweizer Unternehmen haben aufgrund der US-Zölle&amp;nbsp;Kurzarbeit&amp;nbsp;vorangemeldet. Im Juli wurden gemäss dem Bund insgesamt zwölf solche Voranmeldungen bereits genehmigt.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Kurzarbeit kann auch beim Präzisionsmechanik-Unternehmen Dero AG ein Thema werden, "Sobald Bestellungen ausbleiben", sagt Pascal Degen von Dero AG. "So können wir unsere Mitarbeitenden halten. Ein Abbau wäre sehr einschneidend für uns".&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Laufende Aufträge für das US-Geschäft werden um einige Monate zurückgestellt. "Vielleicht gibt es dann andere Zölle." Durch das Abwarten entstehe jedoch eine "Abwärtsspirale", die die ganze Wirtschaft bremse.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Der Schokoladenhersteller Maestrani in Flawil SG hat die Lieferungen in die USA eingestellt. Das US-Geschäft beträgt weniger als 10%. Bei ihren Kunden in den USA gäbe es noch gewisse Lager an Produkten, sagt CEO Christoph Birchler gegenüber Keystone-SDA. "Unser Kapital sind aber die Regalplätze." Deshalb müsse die Lieferung irgendwann wieder aufgenommen werden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unternehmen-gehen-unterschiedlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/115288477/f0843a49b16ab5746799d30e3f5d07d8/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 15:15:40 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Erste Schweizer Unternehmen haben aufgrund der US-Zölle&amp;nbsp;Kurzarbeit&amp;nbsp;vorangemeldet. Im Juli wurden gemäss dem Bund insgesamt zwölf solche Voranmeldungen bereits genehmigt.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Kurzarbeit kann auch beim Präzisionsmechanik-Unternehmen Dero AG ein Thema werden, "Sobald Bestellungen ausbleiben", sagt Pascal Degen von Dero AG. "So können wir unsere Mitarbeitenden halten. Ein Abbau wäre sehr einschneidend für uns".&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Laufende Aufträge für das US-Geschäft werden um einige Monate zurückgestellt. "Vielleicht gibt es dann andere Zölle." Durch das Abwarten entstehe jedoch eine "Abwärtsspirale", die die ganze Wirtschaft bremse.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Der Schokoladenhersteller Maestrani in Flawil SG hat die Lieferungen in die USA eingestellt. Das US-Geschäft beträgt weniger als 10%. Bei ihren Kunden in den USA gäbe es noch gewisse Lager an Produkten, sagt CEO Christoph Birchler gegenüber Keystone-SDA. "Unser Kapital sind aber die Regalplätze." Deshalb müsse die Lieferung irgendwann wieder aufgenommen werden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/unternehmen-gehen-unterschiedlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/115288477/f0843a49b16ab5746799d30e3f5d07d8/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Gruyère-Produzenten besorgt wegen Trump-Regierung</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gruyère-Produzenten sind angesichts der Zolldrohungen der Trump-Regierung besorgt. Im Jahr 2024 entfielen 11 % der Verkäufe des  Käses auf den US-amerikanischen Markt, was 8774 Tonnen entspricht, die in die USA exportiert wurden. Filmaufnahmen bei den Produzenten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gruyere-produzenten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/112435428/bb990aff72d12f84d04a0a88bcffb91e/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 May 2025 10:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gruyère-Produzenten besorgt wegen Trump-Regierung</media:title>
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            <title>Schweiz exportiert rund 212 Millionen Franken mehr Kriegsmaterial</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben 2022 für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial in 60 Länder exportiert. Das entspricht 212,2 Millionen oder knapp einem Drittel mehr als im Vorjahr. Hauptabnehmerländer waren Katar, Dänemark, Deutschland, Saudi-Arabien und die USA.&lt;br&gt;
Die Zunahme entspricht im Vergleich zum Vorjahr rund 29 Prozent sowie einem Anteil von 0,25 Prozent an der gesamten Warenausfuhr der Schweizer Wirtschaft. Die entsprechenden Kriegsmaterialexporte hatte das Seco bewilligt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-exportiert-rund-212"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/84077534/faf793f755fca6c1873b1b1975eca54f/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 12:01:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz exportiert rund 212 Millionen Franken mehr Kriegsmaterial</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen haben 2022 für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial in 60 Länder exportiert. Das entspricht 212,2 Millionen oder knapp einem Drittel mehr als im Vorjahr. Hauptabnehmerländer waren Katar, Dänemark, Deutschland, Saudi-Arabien und die USA.
Die Zunahme entspricht im Vergleich zum Vorjahr rund 29 Prozent sowie einem Anteil von 0,25 Prozent an der gesamten Warenausfuhr der Schweizer Wirtschaft. Die entsprechenden Kriegsmaterialexporte hatte das Seco bewilligt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Unternehmen haben 2022 für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial in 60 Länder exportiert. Das entspricht 212,2 Millionen oder knapp einem Drittel mehr als im Vorjahr. Hauptabnehmerländer waren Katar, Dänemark, Deutschland, Saudi-Arabien...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben 2022 für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial in 60 Länder exportiert. Das entspricht 212,2 Millionen oder knapp einem Drittel mehr als im Vorjahr. Hauptabnehmerländer waren Katar, Dänemark, Deutschland, Saudi-Arabien und die USA.&lt;br&gt;
Die Zunahme entspricht im Vergleich zum Vorjahr rund 29 Prozent sowie einem Anteil von 0,25 Prozent an der gesamten Warenausfuhr der Schweizer Wirtschaft. Die entsprechenden Kriegsmaterialexporte hatte das Seco bewilligt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-exportiert-rund-212"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/84077534/faf793f755fca6c1873b1b1975eca54f/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweiz exportiert rund 212 Millionen Franken mehr Kriegsmaterial</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben 2022 für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial in 60 Länder exportiert. Das entspricht 212,2 Millionen oder knapp einem Drittel mehr als im Vorjahr. Hauptabnehmerländer waren Katar, Dänemark, Deutschland, Saudi-Arabien und die USA.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zunahme entspricht im Vergleich zum Vorjahr rund 29 Prozent sowie einem Anteil von 0,25 Prozent an der gesamten Warenausfuhr der Schweizer Wirtschaft, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte. Die entsprechenden Kriegsmaterialexporte hatte das Seco bewilligt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweiz-exportiert-rund"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/84077158/ccb7a590e4585330144372b0c6bc33ba/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 11:35:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Schweiz exportiert rund 212 Millionen Franken mehr Kriegsmaterial</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen haben 2022 für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial in 60 Länder exportiert. Das entspricht 212,2 Millionen oder knapp einem Drittel mehr als im Vorjahr. Hauptabnehmerländer waren Katar, Dänemark, Deutschland, Saudi-Arabien und die USA.
Die Zunahme entspricht im Vergleich zum Vorjahr rund 29 Prozent sowie einem Anteil von 0,25 Prozent an der gesamten Warenausfuhr der Schweizer Wirtschaft, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte. Die entsprechenden Kriegsmaterialexporte hatte das Seco bewilligt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Unternehmen haben 2022 für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial in 60 Länder exportiert. Das entspricht 212,2 Millionen oder knapp einem Drittel mehr als im Vorjahr. Hauptabnehmerländer waren Katar, Dänemark, Deutschland, Saudi-Arabien...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen haben 2022 für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial in 60 Länder exportiert. Das entspricht 212,2 Millionen oder knapp einem Drittel mehr als im Vorjahr. Hauptabnehmerländer waren Katar, Dänemark, Deutschland, Saudi-Arabien und die USA.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zunahme entspricht im Vergleich zum Vorjahr rund 29 Prozent sowie einem Anteil von 0,25 Prozent an der gesamten Warenausfuhr der Schweizer Wirtschaft, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte. Die entsprechenden Kriegsmaterialexporte hatte das Seco bewilligt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweiz-exportiert-rund"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/84077158/ccb7a590e4585330144372b0c6bc33ba/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nick Hayek: Der Krieg muss aufhören"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der CEO der Swatch Group äusserte sich an der heutigen Bilanzmedienkonferenz zu Russland und dem Krieg in der Ukraine. Der Export nach Russland wurde gestoppt und die Läden in Russland geschlossen. Er hoffe, dass der Krieg nicht sehr lange dauert. "Nicht wegen den Zahlen. Dieses machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus. Es ist wegen den Menschen, egal woher sie kommen. Ob aus Russland oder der Ukraine oder umliegenden Ländern. Es muss aufhören."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Untertitel:&lt;br&gt;&lt;p&gt;Wir haben den Export nach Russland gestoppt. Es ist kompliziert und schwierig. Man kommt im Land nicht weiter. Wir haben auch unsere Läden geschlossen. Aber unsere Angestellten und Partner arbeiten weiter. Wir entlassen sie nicht und behalten sie dort. Auch der Kundenservice funktioniert weiter. Wir hoffen alle, dass es nicht sehr lange dauert. Nicht wegen den Zahlen. Die fallen nicht ins Gewicht. Die machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus. Es ist wegen den Menschen, egal woher sie kommen. Ob aus Russland oder der Ukraine oder umliegenden Ländern. Es muss aufhören.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nick-hayek-der-krieg-muss"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74667338/5dfc75e380c27a76af53fe37b407e2bf/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 13:13:56 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nick Hayek: Der Krieg muss aufhören"</media:title>
            <itunes:summary>Der CEO der Swatch Group äusserte sich an der heutigen Bilanzmedienkonferenz zu Russland und dem Krieg in der Ukraine. Der Export nach Russland wurde gestoppt und die Läden in Russland geschlossen. Er hoffe, dass der Krieg nicht sehr lange dauert. "Nicht wegen den Zahlen. Dieses machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus. Es ist wegen den Menschen, egal woher sie kommen. Ob aus Russland oder der Ukraine oder umliegenden Ländern. Es muss aufhören."Untertitel:Wir haben den Export nach Russland gestoppt. Es ist kompliziert und schwierig. Man kommt im Land nicht weiter. Wir haben auch unsere Läden geschlossen. Aber unsere Angestellten und Partner arbeiten weiter. Wir entlassen sie nicht und behalten sie dort. Auch der Kundenservice funktioniert weiter. Wir hoffen alle, dass es nicht sehr lange dauert. Nicht wegen den Zahlen. Die fallen nicht ins Gewicht. Die machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus. Es ist wegen den Menschen, egal woher sie kommen. Ob aus Russland oder der Ukraine oder umliegenden Ländern. Es muss aufhören.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der CEO der Swatch Group äusserte sich an der heutigen Bilanzmedienkonferenz zu Russland und dem Krieg in der Ukraine. Der Export nach Russland wurde gestoppt und die Läden in Russland geschlossen. Er hoffe, dass der Krieg nicht sehr lange dauert. "Nicht wegen den Zahlen. Dieses machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus. Es ist wegen den Menschen, egal woher sie kommen. Ob aus Russland oder der Ukraine oder umliegenden Ländern. Es muss aufhören."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Untertitel:&lt;br&gt;&lt;p&gt;Wir haben den Export nach Russland gestoppt. Es ist kompliziert und schwierig. Man kommt im Land nicht weiter. Wir haben auch unsere Läden geschlossen. Aber unsere Angestellten und Partner arbeiten weiter. Wir entlassen sie nicht und behalten sie dort. Auch der Kundenservice funktioniert weiter. Wir hoffen alle, dass es nicht sehr lange dauert. Nicht wegen den Zahlen. Die fallen nicht ins Gewicht. Die machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus. Es ist wegen den Menschen, egal woher sie kommen. Ob aus Russland oder der Ukraine oder umliegenden Ländern. Es muss aufhören.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nick-hayek-der-krieg-muss"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/74667338/5dfc75e380c27a76af53fe37b407e2bf/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Les règles pour les exportations d'armes devraient être durcies</title>
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            <description>&lt;p&gt;Les critères pour exporter du matériel de guerre devraient être durcis. S'il ne veut pas de l'initiative dite correctrice, le Conseil des Etats a toutefois soutenu jeudi, par 30 voix contre 11, un contre-projet indirect.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/les-regles-pour-les-exportations"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/69078192/6be6cd7176186671f9cc6c6b28bf5af4/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 12:13:56 GMT</pubDate>
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            <title>B-Roll/Archiv: Waffenexporte, lancierung der Korrektur-Initiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Bilder von der PK zur lancierung der Initiative. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Plakate D/F sind im Bild.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-waffenexporte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38185313/acf138942fc18cde9dae57c483813ac9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:03:21 GMT</pubDate>
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            <title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 10:52:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</media:title>
            <itunes:summary>Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Claudia Moerker</category>
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            <title>Seco: Schweizer Wirtschaft folgt internationaler Entwicklung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-schweizer-wirtschaft-folgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55428491/0c5c25cd688746e4cdb12c35c4cc8d29/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 12:26:12 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-schweizer-wirtschaft-folgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55428491/0c5c25cd688746e4cdb12c35c4cc8d29/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Export</category>
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            <title>CS-Volkswirt: Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrundegelegt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse rechnet in ihrer jüngsten Wirtschaftsprognose für die Schweiz im kommenden Jahr weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,7 Prozent. "Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrunde gelegt. Relativ zu den jüngsten Zahlen aus Europa und China, die wir von den Unternehmen gesehen haben", sagte Oliver Adler, CS Chefökonom Schweiz am Dienstag in Zürich. Mit einem ersten Zinsschritt der SNB rechnet Adler erst nach einer Anhebung durch die EZB ab Herbst 2019. Mit welchen Entwicklungen er bei der Binnennachfrage, der Bauwirtschaft und beim Export rechnet, erfahren Sie im AWP-Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-volkswirt-wir-haben-ein-relativ"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/38337517/350472724eac2070c6913ea1c98e3ca2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 11:45:37 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Volkswirt: Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrundegelegt</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse rechnet in ihrer jüngsten Wirtschaftsprognose für die Schweiz im kommenden Jahr weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,7 Prozent. "Wir haben ein relativ optimistisches Szenario zugrunde gelegt. Relativ zu den jüngsten Zahlen aus Europa und China, die wir von den Unternehmen gesehen haben", sagte Oliver Adler, CS Chefökonom Schweiz am Dienstag in Zürich. Mit einem ersten Zinsschritt der SNB rechnet Adler erst nach einer Anhebung durch die EZB ab Herbst 2019. Mit welchen Entwicklungen er bei der Binnennachfrage, der Bauwirtschaft und beim Export rechnet, erfahren Sie im AWP-Videointerview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Schweiz exportiert wieder mehr Kriegsmaterial</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach einem Rückgang der Waffenexporte liefert die Schweizer Rüstungsindustrie im Jahr 2017 wieder mehr Kriegsmaterial aus. Kritiker sehen die Gefahr, dass diese Waffen in Kriegsgebieten eingesetzt werden könnten. Simon Plüss von der Rüstungskontrolle des SECOs nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-exportiert-wieder-mehr-kriegsmaterial"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/22450886/cc0d2fc79585e238779c5e07e6315a19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Feb 2018 12:04:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz exportiert wieder mehr Kriegsmaterial</media:title>
            <itunes:summary>Nach einem Rückgang der Waffenexporte liefert die Schweizer Rüstungsindustrie im Jahr 2017 wieder mehr Kriegsmaterial aus. Kritiker sehen die Gefahr, dass diese Waffen in Kriegsgebieten eingesetzt werden könnten. Simon Plüss von der Rüstungskontrolle des SECOs nimmt Stellung.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach einem Rückgang der Waffenexporte liefert die Schweizer Rüstungsindustrie im Jahr 2017 wieder mehr Kriegsmaterial aus. Kritiker sehen die Gefahr, dass diese Waffen in Kriegsgebieten eingesetzt werden könnten. Simon Plüss von der Rüstungskontrolle des SECOs nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-exportiert-wieder-mehr-kriegsmaterial"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/22450886/cc0d2fc79585e238779c5e07e6315a19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gottstein: "Stabiles Inlandgeschäft 2017 bei Credit Suisse"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Ökonomen der Grossbank Credit Suisse sind für das laufende Jahr etwas optimistischer geworden: Sie erhöhen ihre BIP-Prognose auf 1,5% von 1,0%. Zwar sei dies noch kein Anzeichen für fundamentales Wachstum, doch angesichts der&amp;nbsp;Umstände in Europa sei dies kein schlechter Wert, wie Thomas Gottstein, CEO Swiss Universal Bank der Credit Suisse, am Montag gegenüber&amp;nbsp;AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch bei den Margen der Schweizer Unternehmen bleibt die Grossbank zurückhaltend. "Aufgrund unserer Umfrage gehen wir davon aus, dass die Margen in den kommenden 12 Monaten eher rückläufig sein werden", so Gottstein weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Entwicklung beim Schweizer Export einschätzt, welche Auswirkungen der&amp;nbsp;Brexit auf den hiesigen Finanzplatz hat sowie seine Einschätzungen zur Zinspolitik von Fed, EZB und SNB, dies erläutert der Chef der Swiss Universal Bank im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gottstein-stabiles-inlandgeschaft-2017-bei-credit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14491904/eee41f5a5bf75b2a81b2b46f040884a4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Sep 2016 13:00:51 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Ökonomen der Grossbank Credit Suisse sind für das laufende Jahr etwas optimistischer geworden: Sie erhöhen ihre BIP-Prognose auf 1,5% von 1,0%. Zwar sei dies noch kein Anzeichen für fundamentales Wachstum, doch angesichts derUmstände in Europa sei dies kein schlechter Wert, wie Thomas Gottstein, CEO Swiss Universal Bank der Credit Suisse, am Montag gegenüberAWP Video verdeutlichte.Auch bei den Margen der Schweizer Unternehmen bleibt die Grossbank zurückhaltend. "Aufgrund unserer Umfrage gehen wir davon aus, dass die Margen in den kommenden 12 Monaten eher rückläufig sein werden", so Gottstein weiter.Wie er die Entwicklung beim Schweizer Export einschätzt, welche Auswirkungen derBrexit auf den hiesigen Finanzplatz hat sowie seine Einschätzungen zur Zinspolitik von Fed, EZB und SNB, dies erläutert der Chef der Swiss Universal Bank im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Swissmem: "Talsohle durchschritten - das sieht man bei den Aufträgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in der&amp;nbsp;Zulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weiter&amp;nbsp;sehr stark unter Druck."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trend&amp;nbsp;es bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-talsohle-durchschritten-das-sieht-man"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14393041/660c72d632ccac198d028018f30a793c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Aug 2016 13:34:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Swissmem: "Talsohle durchschritten - das sieht man bei den Aufträgen"</media:title>
            <itunes:summary>Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in derZulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weitersehr stark unter Druck."Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trendes bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in der&amp;nbsp;Zulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weiter&amp;nbsp;sehr stark unter Druck."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trend&amp;nbsp;es bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-talsohle-durchschritten-das-sieht-man"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14393041/660c72d632ccac198d028018f30a793c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CH-Aussenhandel: "Frankenschock weniger schlimm als befürchtet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Aussenhandel mit Deutschland&amp;nbsp;fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr um 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer Deutschland Schweiz, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Dennoch hätten viele Schweizer Unternehmen sehr unter der Frankenstärke gelitten.&lt;p&gt;Wie die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen macht und welche Aussichten er für das Jahr 2016 erwartet, erläutert Keller im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ch-aussenhandel-frankenschock-weniger-schlimm-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13162776/cfc6eb396641185d3fdf9d300045b46a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 01 Apr 2016 17:25:28 GMT</pubDate>
            <media:title>CH-Aussenhandel: "Frankenschock weniger schlimm als befürchtet"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Aussenhandel mit Deutschlandfiel 2015 gegenüber dem Vorjahr um 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer Deutschland Schweiz, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Dennoch hätten viele Schweizer Unternehmen sehr unter der Frankenstärke gelitten.Wie die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen macht und welche Aussichten er für das Jahr 2016 erwartet, erläutert Keller im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Aussenhandel D-CH 2015 rückläufig: starker Franken belastet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 01.04.2016 - Der Aussenhandel Deutschland-Schweiz fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr und 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer D-CH, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Jedoch macht auch die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aussenhandel-d-ch-2015-rucklaufig-starker-franken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13160018/4fa7ea9ca20e9cc06c363b7e5124ff1f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 01 Apr 2016 12:48:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Aussenhandel D-CH 2015 rückläufig: starker Franken belastet</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 01.04.2016 - Der Aussenhandel Deutschland-Schweiz fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr und 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer D-CH, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Jedoch macht auch die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 01.04.2016 - Der Aussenhandel Deutschland-Schweiz fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr und 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer D-CH, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Jedoch macht auch die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 01.04.2016 - Der Aussenhandel Deutschland-Schweiz fiel 2015 gegenüber dem Vorjahr und 6,9%. Laut Gottlieb Keller, Präsident der Handelskammer D-CH, kam es jedoch trotz Frankenstärke weniger schlimm als erwartet. Jedoch macht auch die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Wirtschaft zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aussenhandel-d-ch-2015-rucklaufig-starker-franken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13160018/4fa7ea9ca20e9cc06c363b7e5124ff1f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognose&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiter&amp;nbsp;in nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklung&amp;nbsp;sowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-prognose-negative-inflation-druckt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13076532/ddbfd8ddb37247ad1d47d0019513f389/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 12:34:46 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Prognose: "Negative Inflation drückt Schweizer Lohnentwicklung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich im laufenden Jahr wieder auf. Dennoch wird das BIP-Wachstum, aufgrund des schwachen internationalen Umfeldes sowie durch die Folgen der Frankenaufwertung, in 2016 nur gerade mit 1,0% ausfallen. "Wir sind im Prozess der Normalisierung drin, haben schon grosse Anpassungen gesehen - doch das Gröbste liegt bereits hinter uns", erklärte Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, im Rahmen der Frühjahrsprognoseam Mittwoch gegenüber AWP Video.Das aktuelle Zinsumfeld werde sich laut KOF-Leiterin nächster Zeit kaum ändern. "In Europa bleiben wir bei einem Tiefzinsumfeld, was bedeutet, dass die SNB sich nach Europa richten muss und wir auch dort keine grossen Veränderungen erwarten", so Sturm.Welche Tendenzen er für den Schweizer Arbeitsmarkt und die Lohnentwicklungsowie für den Export und den Konsum erwartet, dies erläutert der KOF-Leiter im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Detailhandel</category>
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            <category>Export</category>
            <category>Frankenschock</category>
            <category>Frankenstärke</category>
            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
            <category>KOF</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Beschleunigter Strukturwandel bringt Anpassungsschmerzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden aber&amp;nbsp;erst allmählich sichtbar. Damit wird&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf welche bereits starken&amp;nbsp;Branchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-beschleunigter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12639985/363e17e523e79c6978d519b0f77b16cf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 12:41:06 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Beschleunigter Strukturwandel bringt Anpassungsschmerzen"</media:title>
            <itunes:summary>Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden abererst allmählich sichtbar. Damit wirddie Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.Auf welche bereits starkenBranchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden aber&amp;nbsp;erst allmählich sichtbar. Damit wird&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf welche bereits starken&amp;nbsp;Branchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-beschleunigter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12639985/363e17e523e79c6978d519b0f77b16cf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Arbeitsplatzverlagerung</category>
            <category>Daniel Kalt</category>
            <category>Deindustrialisierung</category>
            <category>Export</category>
            <category>Exportrisiko-Garantie</category>
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            <category>SNB</category>
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            <category>Stellenabbau</category>
            <category>UBS</category>
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            <title>Neue KMU-Plattform: "Möglichkeit, neue Märkte zu analysieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Google Schweiz und Switzerland Global Enterprise haben eine neue Online-Plattform gestartet, um speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Exportgeschäft zu unterstützen. Mit "ExportDigital" sollen sich für KMU ganz neue Chancen ergeben, neue Kunden in bestehenden und neuen Märkten zu finden, heisst es in der Medienmitteilung.
&lt;p&gt;Diese Plattform sei nicht für Privatnutzer gemacht, sondern "richtet sich natürlich an die Geschäftsleitung, die das Thema Digitale Transformation auf die Agenda setzen", erklärte Patrick Warnking, Country Director&amp;nbsp;Google Schweiz, am Donnerstagabend gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Plattform könnten Unternehmen gezielt nach für sie relevanten Begriffen in ihren Zielmärkten suchen - zum Beispiel nach ihrem Markennamen", so Warnking weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht alle Herausforderungen seien mit digitalen Mitteln zu lösen, erklärte Daniel Küng, CEO Switzerland Global Enterprise und Mit-Initiator von ExportDigital. Darum sieht der Experte noch&amp;nbsp;einige Stolpersteine für KMU in den neuen Märkten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Möglichkeiten die neue Plattform den Unternehmen bietet, erfahren Sie in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-kmu-plattform-moglichkeit-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12464462/c04431dcb713e829a7ec74d27ebb9ee6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue KMU-Plattform: "Möglichkeit, neue Märkte zu analysieren"</media:title>
            <itunes:summary>Google Schweiz und Switzerland Global Enterprise haben eine neue Online-Plattform gestartet, um speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Exportgeschäft zu unterstützen. Mit "ExportDigital" sollen sich für KMU ganz neue Chancen ergeben, neue Kunden in bestehenden und neuen Märkten zu finden, heisst es in der Medienmitteilung.
Diese Plattform sei nicht für Privatnutzer gemacht, sondern "richtet sich natürlich an die Geschäftsleitung, die das Thema Digitale Transformation auf die Agenda setzen", erklärte Patrick Warnking, Country DirectorGoogle Schweiz, am Donnerstagabend gegenüber AWP Video.
Mit der neuen Plattform könnten Unternehmen gezielt nach für sie relevanten Begriffen in ihren Zielmärkten suchen - zum Beispiel nach ihrem Markennamen", so Warnking weiter.
Aber nicht alle Herausforderungen seien mit digitalen Mitteln zu lösen, erklärte Daniel Küng, CEO Switzerland Global Enterprise und Mit-Initiator von ExportDigital. Darum sieht der Experte nocheinige Stolpersteine für KMU in den neuen Märkten.
Welche weiteren Möglichkeiten die neue Plattform den Unternehmen bietet, erfahren Sie in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Google Schweiz und Switzerland Global Enterprise haben eine neue Online-Plattform gestartet, um speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Exportgeschäft zu unterstützen. Mit "ExportDigital" sollen sich für KMU ganz neue Chancen ergeben,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Google Schweiz und Switzerland Global Enterprise haben eine neue Online-Plattform gestartet, um speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Exportgeschäft zu unterstützen. Mit "ExportDigital" sollen sich für KMU ganz neue Chancen ergeben, neue Kunden in bestehenden und neuen Märkten zu finden, heisst es in der Medienmitteilung.
&lt;p&gt;Diese Plattform sei nicht für Privatnutzer gemacht, sondern "richtet sich natürlich an die Geschäftsleitung, die das Thema Digitale Transformation auf die Agenda setzen", erklärte Patrick Warnking, Country Director&amp;nbsp;Google Schweiz, am Donnerstagabend gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Plattform könnten Unternehmen gezielt nach für sie relevanten Begriffen in ihren Zielmärkten suchen - zum Beispiel nach ihrem Markennamen", so Warnking weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht alle Herausforderungen seien mit digitalen Mitteln zu lösen, erklärte Daniel Küng, CEO Switzerland Global Enterprise und Mit-Initiator von ExportDigital. Darum sieht der Experte noch&amp;nbsp;einige Stolpersteine für KMU in den neuen Märkten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Möglichkeiten die neue Plattform den Unternehmen bietet, erfahren Sie in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-kmu-plattform-moglichkeit-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12464462/c04431dcb713e829a7ec74d27ebb9ee6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Daniel Küng</category>
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            <category>ExportDigital</category>
            <category>Google Schweiz</category>
            <category>KMU</category>
            <category>Patrick Warnking</category>
            <category>Plattform</category>
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            <title>„Exportunternehmen sollten Klumpenrisiken reduzieren“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken</link>
            <description>&lt;p&gt;Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so&amp;nbsp; Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 12:58:07 GMT</pubDate>
            <media:title>„Exportunternehmen sollten Klumpenrisiken reduzieren“</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





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            <itunes:subtitle>Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuellen Exportzahlen zeigen auch für den Monat August
nach unten. Kurzfristig bleibe den unter dem starken Franken leidenden
Exportunternehmen wenig anderes übrig, als mit Kostensenkungen die Margen zu
retten, so&amp;nbsp; Alberto Silini, Leiter der
Beratungsabteilung bei Switzerland Global Enterprise, am Rande des ersten Swissmechanic
Buisness Day in Luzern. Auf lange Sicht müssten die Unternehmen die
Klumpenrisiken reduzieren und eine Diversifikation der Absatzmärkte anstreben.
Weiter äussert sich Silini im Videointerview zu den erfolgsversprechenden
Exportmärkten für KMUs innerhalb und ausserhalb des Euroraums. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/exportunternehmen-sollten-klumpenrisiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12212736/f40755473378ec73034e28e5c3cf5e22/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse erwartet keinen Einbruch trotz eingetrübtem Arbeitsmarkt</title>
            <link>http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwartet-keinen-einbruch</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse hat ihre Konjunkturprognose für die Schweiz vom März bestätigt und erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum von 0,8% und für 2016 von 1,2%. Das Bild am Arbeitsmarkt werde sich im kommenden Jahr eintrüben, so Claude Maurer, Leiter der Konjunkturanalyse bei der CS im Videointerview.  Ein anhaltend starker Binnenkonsum werde diese Eintrübung aber mehr als wettmachen. Weiter spricht der Experte zu den Strategien der exportorientierten Industrie gegen den starken Franken und inwiefern die jüngste Abschwächung des Frankens etwas Linderung zu schaffen vermag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwartet-keinen-einbruch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12185867/422367cb11619787ff78d21362ad8f4a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 13:07:53 GMT</pubDate>
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            <title>Trefzger: "Keine Volumen-Prognosen für das 2. Halbjahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat bei der Vorlage der Halbjahreszahlen keine Prognose für das Marktwachstum sowie für die Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche abgegeben. Aufgrund der politischen Unsicherheiten sowie der Volatilität der Frachtraten könne das Unternehmen keine  Voraussagen über die Volumenentwicklung geben, erklärte CEO Detlef Trefzger am Dienstag am Hauptsitz in Schindellegi gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir sehen ein sehr starkes Geschäft in der Seefracht, aber auch in der Luftfracht im Transatlantik und Transpazifik in Richtung USA. Diese Entwicklung hält weiter an", sagte der K+N-Chef weiter. Ebenso erwartet Trefzger ein anhaltendes Wachstum bei der Luftfracht von Europa nach Asien und Lateinamerika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Logistikkonzern die Frankenaufwertung verkraftet hat und warum man nur profitables Wachstum suche, dies erläutert Trefzger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trefzger-keine-volumen-prognosen-fur-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11824834/025f7f333662908ba3a47e213da4fa30/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Jul 2015 12:15:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat bei der Vorlage der Halbjahreszahlen keine Prognose für das Marktwachstum sowie für die Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche abgegeben. Aufgrund der politischen Unsicherheiten sowie der Volatilität der Frachtraten könne das Unternehmen keine  Voraussagen über die Volumenentwicklung geben, erklärte CEO Detlef Trefzger am Dienstag am Hauptsitz in Schindellegi gegenüber AWP Video.
"Wir sehen ein sehr starkes Geschäft in der Seefracht, aber auch in der Luftfracht im Transatlantik und Transpazifik in Richtung USA. Diese Entwicklung hält weiter an", sagte der K+N-Chef weiter. Ebenso erwartet Trefzger ein anhaltendes Wachstum bei der Luftfracht von Europa nach Asien und Lateinamerika.
Wie der Logistikkonzern die Frankenaufwertung verkraftet hat und warum man nur profitables Wachstum suche, dies erläutert Trefzger im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat bei der Vorlage der Halbjahreszahlen keine Prognose für das Marktwachstum sowie für die Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche abgegeben. Aufgrund der politischen Unsicherheiten sowie der Volatilität der Frachtraten könne das Unternehmen keine  Voraussagen über die Volumenentwicklung geben, erklärte CEO Detlef Trefzger am Dienstag am Hauptsitz in Schindellegi gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir sehen ein sehr starkes Geschäft in der Seefracht, aber auch in der Luftfracht im Transatlantik und Transpazifik in Richtung USA. Diese Entwicklung hält weiter an", sagte der K+N-Chef weiter. Ebenso erwartet Trefzger ein anhaltendes Wachstum bei der Luftfracht von Europa nach Asien und Lateinamerika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Logistikkonzern die Frankenaufwertung verkraftet hat und warum man nur profitables Wachstum suche, dies erläutert Trefzger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trefzger-keine-volumen-prognosen-fur-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11824834/025f7f333662908ba3a47e213da4fa30/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss Export: "Innovation ist zentraler Erfolgsfaktor für KMU"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 400 Vertreter der Schweizer Exportbranchen trafen sich am Swiss Export Tag 2015 in Baar zum Erfahrungsaustausch. Dabei standen die vor allem die Auswirkungen des starken Frankens sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen im Fokus. "Die Innovationsfähigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Schweizer KMU", erklärte Claudia Moerker, Geschäftsführerin des Verbandes Swiss Export, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Daher müsse die Politik die Rahmenbedingungen weiter verbessern, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sagte Moerker weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bund müsse möglichst wenig machen, "er kann aber ein bisschen bei der Innovationsförderung helfen, mit dem Instrument der KTI", erklärt Bundesrat Johann Schneider-Ammann dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ziele die Politik bei der Förderung des Schweizer Export noch erreichen müsse, das erläutert Schneider-Amman im Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-export-innovation-ist-zentraler-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11665894/8e62485d07127f22fe3ae931c3655fd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 15:56:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Export: "Innovation ist zentraler Erfolgsfaktor für KMU"</media:title>
            <itunes:summary>Rund 400 Vertreter der Schweizer Exportbranchen trafen sich am Swiss Export Tag 2015 in Baar zum Erfahrungsaustausch. Dabei standen die vor allem die Auswirkungen des starken Frankens sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen im Fokus. "Die Innovationsfähigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Schweizer KMU", erklärte Claudia Moerker, Geschäftsführerin des Verbandes Swiss Export, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Daher müsse die Politik die Rahmenbedingungen weiter verbessern, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sagte Moerker weiter.
Der Bund müsse möglichst wenig machen, "er kann aber ein bisschen bei der Innovationsförderung helfen, mit dem Instrument der KTI", erklärt Bundesrat Johann Schneider-Ammann dazu.
Welche weiteren Ziele die Politik bei der Förderung des Schweizer Export noch erreichen müsse, das erläutert Schneider-Amman im Video-Beitrag.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Rund 400 Vertreter der Schweizer Exportbranchen trafen sich am Swiss Export Tag 2015 in Baar zum Erfahrungsaustausch. Dabei standen die vor allem die Auswirkungen des starken Frankens sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Rund 400 Vertreter der Schweizer Exportbranchen trafen sich am Swiss Export Tag 2015 in Baar zum Erfahrungsaustausch. Dabei standen die vor allem die Auswirkungen des starken Frankens sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen im Fokus. "Die Innovationsfähigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Schweizer KMU", erklärte Claudia Moerker, Geschäftsführerin des Verbandes Swiss Export, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Daher müsse die Politik die Rahmenbedingungen weiter verbessern, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sagte Moerker weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bund müsse möglichst wenig machen, "er kann aber ein bisschen bei der Innovationsförderung helfen, mit dem Instrument der KTI", erklärt Bundesrat Johann Schneider-Ammann dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Ziele die Politik bei der Förderung des Schweizer Export noch erreichen müsse, das erläutert Schneider-Amman im Video-Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-export-innovation-ist-zentraler-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11665894/8e62485d07127f22fe3ae931c3655fd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Der Direktor der Handelskammer Deutschland-Schweiz über die Auswirkungen des...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 20.3.2015 - Die Schweizer Wirtschaft startet schwach in das Jahr 2015. Prognosen für das ganze Jahr zu machen sei schwierig, sagt der Präsident der Handelskammer D - CH. Der erste Schock sei aber überwunden und der Trend zeige etwas nach oben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-direktor-der-handelskammer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11442922/d9a25878e139f164a12baf36ad579420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Mar 2015 13:09:18 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 20.3.2015 - Die Schweizer Wirtschaft startet schwach in das Jahr 2015. Prognosen für das ganze Jahr zu machen sei schwierig, sagt der Präsident der Handelskammer D - CH. Der erste Schock sei aber überwunden und der Trend zeige etwas nach oben.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 20.3.2015 - Die Schweizer Wirtschaft startet schwach in das Jahr 2015. Prognosen für das ganze Jahr zu machen sei schwierig, sagt der Präsident der Handelskammer D - CH. Der erste Schock sei aber überwunden und der Trend zeige etwas nach...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 20.3.2015 - Die Schweizer Wirtschaft startet schwach in das Jahr 2015. Prognosen für das ganze Jahr zu machen sei schwierig, sagt der Präsident der Handelskammer D - CH. Der erste Schock sei aber überwunden und der Trend zeige etwas nach oben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-direktor-der-handelskammer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11442922/d9a25878e139f164a12baf36ad579420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB Präsident Thomas Jordan, Medienkonferenz, 15.01.15</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.01.2015 1. Quote ist das offizielle Statement von Thomas Jordan zur Auhebung des Euromindeskurses 00:00-01:302. Quote ist zum Zeipunkt der Aufhebung 01:30-01:573. Quote ist zum Kurssturz nach der Bekanntgabe 01:57-02:374. Quote zur Inflation im 2015&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-thomas-jordan"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10808019/df706bc8415d827e235272df6efa927b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Jan 2015 11:23:03 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Zrüich - 15.01.2015&lt;br&gt;Aussenaufnahmen der SNB im Januar&lt;br&gt;Innenufnahmen im 3. Stock.&lt;br&gt;Medienkonfernz mit Thomas Jordan (Bilder mit und ohne Jordan)&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-schweizerische-nationalbank"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10808055/4b4874abbc294aa165faf13e759a3a6b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Jan 2015 09:56:02 GMT</pubDate>
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