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            <title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 14:51:25 GMT</pubDate>
            <media:title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte derprofilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video."Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieserexpansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplexwerden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsenwären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraumder Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Junius: "Zinsdifferenzen sprechen für einen stärkeren Franken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,&amp;nbsp;"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/junius-zinsdifferenzen-sprechen-fur-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17170621/960772f71b45ffada7d1c442513e1723/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 May 2017 11:58:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Junius: "Zinsdifferenzen sprechen für einen stärkeren Franken"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen hatte der Schweizer Franken zuletzt gegenüber dem Euro nachgegeben. Dies erkläre sich aus der höheren Stabilität im Euro-Raum, könne sich aber schnell wieder ändern. "Wir sehen auch, dass die Zinsdifferenzen von Schweizer Franken und Euro sehr niedrig sind - und dies spricht für einen stärkeren Franken", wie Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach seiner Einschätzung habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf diese politischen Entwicklungen gesetzt, so Junius weiter, und entsprechend häufig interveniert,&amp;nbsp;"damit der Schweizer Franken nicht noch stärker wird."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum also eine Anhebung der Zinsen für die SNB noch in weiter Ferne liegt und welche Entwicklung der US-Dollar unter Trumps Politik nehmen dürfte, das erläutert Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/junius-zinsdifferenzen-sprechen-fur-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17170621/960772f71b45ffada7d1c442513e1723/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swissmem: "Talsohle durchschritten - das sieht man bei den Aufträgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in der&amp;nbsp;Zulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weiter&amp;nbsp;sehr stark unter Druck."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trend&amp;nbsp;es bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-talsohle-durchschritten-das-sieht-man"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14393041/660c72d632ccac198d028018f30a793c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Aug 2016 13:34:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Swissmem: "Talsohle durchschritten - das sieht man bei den Aufträgen"</media:title>
            <itunes:summary>Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in derZulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weitersehr stark unter Druck."Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trendes bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in der&amp;nbsp;Zulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weiter&amp;nbsp;sehr stark unter Druck."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trend&amp;nbsp;es bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissmem-talsohle-durchschritten-das-sieht-man"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14393041/660c72d632ccac198d028018f30a793c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 11:43:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "SNB dürfte EZB-Entscheid folgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.
Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährtund warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte dem Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der in dieser Woche ansteht, folgen. Davon zumindest ist Gero Jung, Chefökonom bei Mirabaud Asset Management, überzeugt, wie er am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Laut Jung basiert die SNB-Geldpolitik kurzfristig weiter auf zwei Säulen. "Auf der einen Seite können Devisen-Interventionen sehr spontan kommen. Andererseits gibt es die Negativzinsen, die noch weiter nach unten fallen werden", so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der Schweizer Anleger in diesem Umfeld positionieren sollte, weshalb die EZB mit ihrem QE-Programm fortfährt&amp;nbsp;und warum der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed noch im Dezember kommt, dies erläutert Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-snb-durfte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12494129/e052456fb6b1fff6c92806430804c839/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Griechenland-Krise: Varoufakis tritt zurück</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wenige Stunden nach dem Nein der Griechen hat der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis seinen Rücktritt angekündigt (Quelle:dpa).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/griechenland-krise-varoufakis-tritt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11796659/cc3523e8d3df392409e712c9bcbfc0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 12:23:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wenige Stunden nach dem Nein der Griechen hat der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis seinen Rücktritt angekündigt (Quelle:dpa).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/griechenland-krise-varoufakis-tritt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11796659/cc3523e8d3df392409e712c9bcbfc0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Vorbereitungen nach möglichem Grexit"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht angesichts der fortwährenden Schuldenkrise in Griechenland weiterhin hohe Risiken für die Finanzmärkte. In ihrem Basis-Szenario geht die Nationalbank weiterhin nicht von einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone aus, doch sollte es dazu kommen, ist mit Erschütterungen am Markt zu rechnen, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag nach dem Mediengespräch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-vorbereitungen-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11692916/d1712f562951924769a8e62c829f1f8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 13:00:51 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht angesichts der fortwährenden Schuldenkrise in Griechenland weiterhin hohe Risiken für die Finanzmärkte. In ihrem Basis-Szenario geht die Nationalbank weiterhin nicht von einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone aus, doch sollte es dazu kommen, ist mit Erschütterungen am Markt zu rechnen, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag nach dem Mediengespräch gegenüber AWP Video.
"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.
Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht angesichts der fortwährenden Schuldenkrise in Griechenland weiterhin hohe Risiken für die Finanzmärkte. In ihrem Basis-Szenario geht die Nationalbank weiterhin nicht von einem Austritt Griechenlands aus...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht angesichts der fortwährenden Schuldenkrise in Griechenland weiterhin hohe Risiken für die Finanzmärkte. In ihrem Basis-Szenario geht die Nationalbank weiterhin nicht von einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone aus, doch sollte es dazu kommen, ist mit Erschütterungen am Markt zu rechnen, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag nach dem Mediengespräch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-vorbereitungen-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11692916/d1712f562951924769a8e62c829f1f8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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