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            <title>Kühne+Nagel-CEO: "Hören Verunsicherung im Markt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Logistikdienstleister Kühne+Nagel blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Sowohl Rohertrag als auch Reingewinn konnten gesteigert werden. Doch blickt das Unternehmen wegen der Unsicherheiten an den Märkten mit gewissen Sorgen in die Zukunft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Brexit, höhere Ölpreise, Handelsabkommen- und Hemmnisse verunsichern", erklärt der CEO des Unternehmens Detlef Trefzger am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Am Ende liege es an den Konsumenten, ihr Vertrauen in den Markt weiterhin zu zeigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einem für die Standards des Unternehmens eher enttäuschenden ersten Quartal in der wichtigen Seefracht, gelang Kühne+Nagel übers erste Halbjahr gesehen hier wieder eine Beschleunigung des Volumenwachstums. "Ein wichtiger Erfolgstreiber in der Seefracht sind unsere digitalen Plattformen", erklärt Trefzger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo der Manager trotz der erreichten Kenngrössen noch Verbesserungspotenzial sieht, sehen Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuhnenagel-ceo-horen-verunsicherung-im-markt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/28211158/c407c9001bb1318ede786f3dadcddae5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Jul 2018 10:11:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Kühne+Nagel-CEO: "Hören Verunsicherung im Markt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Logistikdienstleister Kühne+Nagel blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Sowohl Rohertrag als auch Reingewinn konnten gesteigert werden. Doch blickt das Unternehmen wegen der Unsicherheiten an den Märkten mit gewissen Sorgen in die Zukunft. "Brexit, höhere Ölpreise, Handelsabkommen- und Hemmnisse verunsichern", erklärt der CEO des Unternehmens Detlef Trefzger am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Am Ende liege es an den Konsumenten, ihr Vertrauen in den Markt weiterhin zu zeigen.Nach einem für die Standards des Unternehmens eher enttäuschenden ersten Quartal in der wichtigen Seefracht, gelang Kühne+Nagel übers erste Halbjahr gesehen hier wieder eine Beschleunigung des Volumenwachstums. "Ein wichtiger Erfolgstreiber in der Seefracht sind unsere digitalen Plattformen", erklärt Trefzger.Wo der Manager trotz der erreichten Kenngrössen noch Verbesserungspotenzial sieht, sehen Sie im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Logistikdienstleister Kühne+Nagel blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Sowohl Rohertrag als auch Reingewinn konnten gesteigert werden. Doch blickt das Unternehmen wegen der Unsicherheiten an den Märkten mit gewissen Sorgen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Logistikdienstleister Kühne+Nagel blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Sowohl Rohertrag als auch Reingewinn konnten gesteigert werden. Doch blickt das Unternehmen wegen der Unsicherheiten an den Märkten mit gewissen Sorgen in die Zukunft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Brexit, höhere Ölpreise, Handelsabkommen- und Hemmnisse verunsichern", erklärt der CEO des Unternehmens Detlef Trefzger am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Am Ende liege es an den Konsumenten, ihr Vertrauen in den Markt weiterhin zu zeigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einem für die Standards des Unternehmens eher enttäuschenden ersten Quartal in der wichtigen Seefracht, gelang Kühne+Nagel übers erste Halbjahr gesehen hier wieder eine Beschleunigung des Volumenwachstums. "Ein wichtiger Erfolgstreiber in der Seefracht sind unsere digitalen Plattformen", erklärt Trefzger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo der Manager trotz der erreichten Kenngrössen noch Verbesserungspotenzial sieht, sehen Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuhnenagel-ceo-horen-verunsicherung-im-markt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/28211158/c407c9001bb1318ede786f3dadcddae5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tamedia-CEO: "Können Entlassungen nicht ausschliessen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Medienkonzern Tamedia hat 2017 seinen Gewinn gesteigert. "Die Steigerung wurde vor allem durch Einmaleffekte bewerkstelligt, deshalb möchten wir die Dividende nicht erhöhen", erklärte CEO Christoph Tonini am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit AWP Video.
&lt;p&gt;Mühe bekundet das Unternehmen nach wie vor bei den Bezahlmedien. Hier gingen die Werbeeinnahmen erneut deutlich zurück.&amp;nbsp; "Wir müssen klar davon ausgehen, dass der Shift zu Digital auch in Zukunft anhalten wird", so Tonini.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sei daher unumgänglich, die Kosten im Personalbereich zu senken. "Wir wollen die Reorganisation über die natürliche Fluktuation bewerkstelligen", so der CEO. Allerdings sei diese aktuell zu tief, was Entlassungen zur Folge haben könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was Tonini zu den Gerüchten um eine Übernahme der Basler Zeitung durch Tamedia sagt, sehen Sie im Interview von AWP Video. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-konnen-entlassungen-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/25392438/f60e7dc23195aa2b4d485f79a9942f05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Mar 2018 12:52:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Tamedia-CEO: "Können Entlassungen nicht ausschliessen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Medienkonzern Tamedia hat 2017 seinen Gewinn gesteigert. "Die Steigerung wurde vor allem durch Einmaleffekte bewerkstelligt, deshalb möchten wir die Dividende nicht erhöhen", erklärte CEO Christoph Tonini am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit AWP Video.
Mühe bekundet das Unternehmen nach wie vor bei den Bezahlmedien. Hier gingen die Werbeeinnahmen erneut deutlich zurück. "Wir müssen klar davon ausgehen, dass der Shift zu Digital auch in Zukunft anhalten wird", so Tonini.Es sei daher unumgänglich, die Kosten im Personalbereich zu senken. "Wir wollen die Reorganisation über die natürliche Fluktuation bewerkstelligen", so der CEO. Allerdings sei diese aktuell zu tief, was Entlassungen zur Folge haben könnte.Was Tonini zu den Gerüchten um eine Übernahme der Basler Zeitung durch Tamedia sagt, sehen Sie im Interview von AWP Video. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Medienkonzern Tamedia hat 2017 seinen Gewinn gesteigert. "Die Steigerung wurde vor allem durch Einmaleffekte bewerkstelligt, deshalb möchten wir die Dividende nicht erhöhen", erklärte CEO Christoph Tonini am Dienstag an der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Medienkonzern Tamedia hat 2017 seinen Gewinn gesteigert. "Die Steigerung wurde vor allem durch Einmaleffekte bewerkstelligt, deshalb möchten wir die Dividende nicht erhöhen", erklärte CEO Christoph Tonini am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit AWP Video.
&lt;p&gt;Mühe bekundet das Unternehmen nach wie vor bei den Bezahlmedien. Hier gingen die Werbeeinnahmen erneut deutlich zurück.&amp;nbsp; "Wir müssen klar davon ausgehen, dass der Shift zu Digital auch in Zukunft anhalten wird", so Tonini.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sei daher unumgänglich, die Kosten im Personalbereich zu senken. "Wir wollen die Reorganisation über die natürliche Fluktuation bewerkstelligen", so der CEO. Allerdings sei diese aktuell zu tief, was Entlassungen zur Folge haben könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was Tonini zu den Gerüchten um eine Übernahme der Basler Zeitung durch Tamedia sagt, sehen Sie im Interview von AWP Video. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-konnen-entlassungen-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/25392438/f60e7dc23195aa2b4d485f79a9942f05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Phoenix Mecano: "Sind in Stein am Rhein unter Druck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Komponenten- und Gehäusehersteller Phoenix&amp;nbsp;Mecano&amp;nbsp;hat&amp;nbsp;im 1. Halbjahr 2016&amp;nbsp;&amp;nbsp;bei Umsatz und Betriebsergebnis deutlich zugelegt. Beim&amp;nbsp;EBIT und dem Reingewinn konnten die&amp;nbsp;Analystenerwartungen sogar übertroffen werden. Dagegen ist der Auftragseingang im ersten Semester mit -3,4% rückläufig, was mit dem Sondereffekt durch die Frankenaufwertung im Vorjahr zu tun habe, wie Benedikt&amp;nbsp;Goldkamp, VR-Präsident von Phoenix&amp;nbsp;Mecano, am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das habe auch Auswirkungen auf den Standort in Stein am Rhein, so Goldkamp. "In Stein am Rhein stehen wir unter Druck, denn der Franken ist eine sehr teure Währung für einen Produktionsstandort. Wir haben inzwischen aber Massnahmen umgesetzt, um dem entgegenzuwirken", so Goldkamp. Von daher könne man davon ausgehen, dass dort die Talsohle bereits erreicht ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er dem neuen CEO Rochus Kobler die Mittelfristziele von 8-12% EBIT-Marge zutraut, welche Akzente dieser zudem bereits gesetzt hat und wie es um die Turnaround-Sparte ELCOM/EMS steht, das erläutert der VR-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/phoenix-mecano-sind-in-stein-am-rhein-unter-druck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14299485/0e86a8c9ff89897fe67b2c7becd35982/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Aug 2016 12:23:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Phoenix Mecano: "Sind in Stein am Rhein unter Druck"</media:title>
            <itunes:summary>Der Komponenten- und Gehäusehersteller PhoenixMecanohatim 1. Halbjahr 2016bei Umsatz und Betriebsergebnis deutlich zugelegt. BeimEBIT und dem Reingewinn konnten dieAnalystenerwartungen sogar übertroffen werden. Dagegen ist der Auftragseingang im ersten Semester mit -3,4% rückläufig, was mit dem Sondereffekt durch die Frankenaufwertung im Vorjahr zu tun habe, wie BenediktGoldkamp, VR-Präsident von PhoenixMecano, am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.Das habe auch Auswirkungen auf den Standort in Stein am Rhein, so Goldkamp. "In Stein am Rhein stehen wir unter Druck, denn der Franken ist eine sehr teure Währung für einen Produktionsstandort. Wir haben inzwischen aber Massnahmen umgesetzt, um dem entgegenzuwirken", so Goldkamp. Von daher könne man davon ausgehen, dass dort die Talsohle bereits erreicht ist.Warum er dem neuen CEO Rochus Kobler die Mittelfristziele von 8-12% EBIT-Marge zutraut, welche Akzente dieser zudem bereits gesetzt hat und wie es um die Turnaround-Sparte ELCOM/EMS steht, das erläutert der VR-Präsident im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Komponenten- und Gehäusehersteller PhoenixMecanohatim 1. Halbjahr 2016bei Umsatz und Betriebsergebnis deutlich zugelegt. BeimEBIT und dem Reingewinn konnten dieAnalystenerwartungen sogar übertroffen werden. Dagegen ist der Auftragseingang im...</itunes:subtitle>
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