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            <title>Julius Bär-Chefökonom: "Donald Trump braucht den Druck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-chefokonom-donald-trump"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 12:31:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius Bär-Chefökonom: "Donald Trump braucht den Druck"</media:title>
            <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. "Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. "Leider müssen wir noch mit einem längeren...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-chefokonom-donald-trump"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Einkaufsmanager-Indices sind parallel im Sinkflug"</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an den Einkaufsmanager-Indices, die praktisch parallel im Sinkflug sind", sagt Neff. Kommt hinzu, dass die Frankenstärke auch 2020 anhalten wird. Im Video gibt Neff seine Prognose ab für den Euro-Frankenkurs per Ende 2020.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56765768/98510356720e9a6aab4304526a3dd6b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 14:49:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an den Einkaufsmanager-Indices, die praktisch parallel im Sinkflug sind", sagt Neff. Kommt hinzu, dass die Frankenstärke auch 2020 anhalten wird. Im Video gibt Neff seine Prognose ab für den Euro-Frankenkurs per Ende 2020.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an den Einkaufsmanager-Indices, die praktisch parallel im Sinkflug sind", sagt Neff. Kommt hinzu, dass die Frankenstärke auch 2020 anhalten wird. Im Video gibt Neff seine Prognose ab für den Euro-Frankenkurs per Ende 2020.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56765768/98510356720e9a6aab4304526a3dd6b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Ökologie ja, aber nicht verordnet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-okologie-ja-aber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/50409229/2e35ec38882ef1eb8dcc76ff9cffc12d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 11:56:31 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Ökologie ja, aber nicht verordnet"</media:title>
            <itunes:summary>Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz."Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz."Die Unternehmen sehen vor allem im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-okologie-ja-aber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/50409229/2e35ec38882ef1eb8dcc76ff9cffc12d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss-Life-Chefökonom: "Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits eher gesunken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/38790962/e2caadc6ff80450d36c208aab2e8c127/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Jan 2019 09:45:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-Chefökonom: "Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits eher gesunken"</media:title>
            <itunes:summary>Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers am Mittwoch im Rahmen eines Medienfrühstücks in Zürich zu AWP Video.Die erhöhte Volatilität selbst beruhe auf zwei Ursachen: der Richtungsänderung der Geldpolitik sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklärte Brütsch. Ebenfalls äusserte er sich zur aktuellen politischen Lage. Laut Kommentatoren sei "die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits mit der Abstimmung im englischen Parlament eher gesunken", so Brütsch.Das ganze Interview mit dem Chefökonomen der Swiss Life sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Volatilität an den Märkten hat zugenommen. "Wir sind aus diesem Grund noch vorsichtiger als die allgemeine Marktmeinung und gehen von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent für 2019 aus", sagte Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset...</itunes:subtitle>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:38:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</media:title>
            <itunes:summary>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.
«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.
Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss-Life-Chefökonom: "US-Wirtschaft läuft unter Doping"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Steuergeschenke von Donald Trump haben im zweiten Quartal Wirkung gezeigt. US-Konsumenten und Unternehmen konnten stark davon profitieren. "Drei Prozent US-Wirtschaftswachstum gehen auf diese Effekte zurück", sagt Marc Brütsch, Chefökonom Swiss Life. Insgesamt war die US-Wirtschaft im zweiten Quartal mit vier Prozent gewachsen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf Rezessionsängste, die bisweilen die Runde machen, stellt Brütsch fest: "Für 2019 schätzen wir die Rezessionswahrscheinlichkeit als gering ein, unter 20 Prozent."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schweiz hat bisher profitiert von der weltweit starken Konjunktur. Deren Abschwächung wird hierzulande zu spüren sein. Darüberhinaus betrachtet Brütsch den schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und China als Belastung der hiesigen Wirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-us-wirtschaft-lauft-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35387310/d01d9c0061152596c8ad67193a06b9b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Aug 2018 12:04:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-Chefökonom: "US-Wirtschaft läuft unter Doping"</media:title>
            <itunes:summary>Die Steuergeschenke von Donald Trump haben im zweiten Quartal Wirkung gezeigt. US-Konsumenten und Unternehmen konnten stark davon profitieren. "Drei Prozent US-Wirtschaftswachstum gehen auf diese Effekte zurück", sagt Marc Brütsch, Chefökonom Swiss Life. Insgesamt war die US-Wirtschaft im zweiten Quartal mit vier Prozent gewachsen.
Mit Blick auf Rezessionsängste, die bisweilen die Runde machen, stellt Brütsch fest: "Für 2019 schätzen wir die Rezessionswahrscheinlichkeit als gering ein, unter 20 Prozent."
Die Schweiz hat bisher profitiert von der weltweit starken Konjunktur. Deren Abschwächung wird hierzulande zu spüren sein. Darüberhinaus betrachtet Brütsch den schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und China als Belastung der hiesigen Wirtschaft.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Steuergeschenke von Donald Trump haben im zweiten Quartal Wirkung gezeigt. US-Konsumenten und Unternehmen konnten stark davon profitieren. "Drei Prozent US-Wirtschaftswachstum gehen auf diese Effekte zurück", sagt Marc Brütsch, Chefökonom...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Steuergeschenke von Donald Trump haben im zweiten Quartal Wirkung gezeigt. US-Konsumenten und Unternehmen konnten stark davon profitieren. "Drei Prozent US-Wirtschaftswachstum gehen auf diese Effekte zurück", sagt Marc Brütsch, Chefökonom Swiss Life. Insgesamt war die US-Wirtschaft im zweiten Quartal mit vier Prozent gewachsen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf Rezessionsängste, die bisweilen die Runde machen, stellt Brütsch fest: "Für 2019 schätzen wir die Rezessionswahrscheinlichkeit als gering ein, unter 20 Prozent."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schweiz hat bisher profitiert von der weltweit starken Konjunktur. Deren Abschwächung wird hierzulande zu spüren sein. Darüberhinaus betrachtet Brütsch den schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und China als Belastung der hiesigen Wirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-us-wirtschaft-lauft-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35387310/d01d9c0061152596c8ad67193a06b9b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Martin Neff: "Eurokurs müsste bei 1,30 liegen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft hat laut SECO im dritten Quartal Fahrt aufgenommen. "Seit Sommer schnuppern wir etwas Morgenluft", sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Jetzt sei eine Eins vor dem Komma realistisch.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den EUR/CHF-Kurs angesprochen, sagt Neff: "Wenn ich die Kaufkraft-Parität rein statisch analysiere, komme ich auf einen Wert von 1,30 bis 1,35".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo der Euro zum Franken Ende 2018 stehen könnte, sagt der Raiffeisen Chefökonom im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/martin-neff-eurokurs-musste-bei-130-liegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20153080/f6913c4dc76a0303284229a38ccc1eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 11:46:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Martin Neff: "Eurokurs müsste bei 1,30 liegen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Wirtschaft hat laut SECO im dritten Quartal Fahrt aufgenommen. "Seit Sommer schnuppern wir etwas Morgenluft", sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Jetzt sei eine Eins vor dem Komma realistisch.
Auf den EUR/CHF-Kurs angesprochen, sagt Neff: "Wenn ich die Kaufkraft-Parität rein statisch analysiere, komme ich auf einen Wert von 1,30 bis 1,35".
Wo der Euro zum Franken Ende 2018 stehen könnte, sagt der Raiffeisen Chefökonom im Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Wirtschaft hat laut SECO im dritten Quartal Fahrt aufgenommen. "Seit Sommer schnuppern wir etwas Morgenluft", sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Jetzt sei eine Eins vor dem Komma realistisch.
Auf den EUR/CHF-Kurs angesprochen,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft hat laut SECO im dritten Quartal Fahrt aufgenommen. "Seit Sommer schnuppern wir etwas Morgenluft", sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Jetzt sei eine Eins vor dem Komma realistisch.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den EUR/CHF-Kurs angesprochen, sagt Neff: "Wenn ich die Kaufkraft-Parität rein statisch analysiere, komme ich auf einen Wert von 1,30 bis 1,35".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo der Euro zum Franken Ende 2018 stehen könnte, sagt der Raiffeisen Chefökonom im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/martin-neff-eurokurs-musste-bei-130-liegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20153080/f6913c4dc76a0303284229a38ccc1eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 13:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Adler: "SNB interveniert besonders bei politischen Ereignissen"</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, wederbei KMU noch bei grossen Unternehmen.Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegenChina auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter. Zudem hätten solche politischen Ereignisse kaum messbare Auswirkungen auf die Unternehmensinvestitionen, weder&amp;nbsp;bei KMU noch bei grossen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizerische Nationalbank (SNB) auch bei vermutlich langfristig nicht bedeutenden politischen Ereignissen eingreift, warum die CS bei ihrer Zinsprognose bleibt und wie dagegen&amp;nbsp;China auf die Finanzmärkte einen starken Einfluss ausübt, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adler-snb-interveniert-besonders-bei-politischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/17675820/22a4b5b5ad78e3bb1b60b5c9a28b44e6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir est&amp;nbsp;jetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserte&amp;nbsp;Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehend&amp;nbsp;von den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-politik-sollte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 14:15:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</media:title>
            <itunes:summary>Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir estjetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserteRaiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehendvon den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 15:47:52 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.
Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.
Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Verzögerte, negative Effekte der Frankenaufwertung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-verzogerte-negative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11502735/34414bf64ef6630545c10e3f1bcd44d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Verzögerte, negative Effekte der Frankenaufwertung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video."Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview. </itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweiz muss durch die Aufwertung des Frankens mit zeitlich verzögerten Auswirkungen mindestens bis Ende 2015 rechnen. Die Exportindustrie leide bereits jetzt, sagte Andreas Höfert, Chefökonom UBS Wealth Management, im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es wird vermutlich auch dazu kommen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigt und das wiederum wird Konsequenzen auf die Binnenwirtschaft haben", bekräftigte Höfert seine negative Einschätzung zur Schweizer Wirtschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Einführung von Negativ-Zinsen äussert sich der UBS-Chefökonom zurückhaltend: "Was wir wissen ist, dass natürlich Pensionskassen ziemlich unter Stress kommen und auch Banken extrem viele Schwierigkeiten haben, die Zinsrisiken abzusichern."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es fahrlässig ist, wie die Finanzmärkte einen drohenden Grexit ignorieren und weshalb es zu früh für die EZB ist, aus dem Anleihenkaufprogramm auszusteigen, dazu äussert sich Höfert im Video-Interview.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-verzogerte-negative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11502735/34414bf64ef6630545c10e3f1bcd44d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EZB-Entscheid: Was bedeutet das für die Schweiz?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 22.01.2015 - Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, könnte heute die Geldschleuse öffnen und ein riesiges Ankaufsprogramm für Euro-Staatsanleihen bekanntgeben. Was dies für die Schweiz und Europa bedeutet, erklärt Andreas Höfert, Chefökonom der UBS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-entscheid-was-bedeutet-das-fur-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/10824379/47886d8665fc4a0502c8b11ac25c152b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 09:23:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 22.01.2015 - Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, könnte heute die Geldschleuse öffnen und ein riesiges Ankaufsprogramm für Euro-Staatsanleihen bekanntgeben. Was dies für die Schweiz und Europa bedeutet, erklärt Andreas Höfert, Chefökonom der UBS.</itunes:summary>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Dollarstärke ein Grund für Aufhebung der Frankenuntergrenze" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aufhebung der Frankenuntergrenze der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat den Chefökonom Schweiz der UBS, Daniel Kalt, ebenso wie viele andere überrascht. Als einen der Gründe sieht er die häufigen Interventionen der SNB am Devisenmarkt und die damit aufgeblähte Bilanz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-dollarstarke-ein-grund-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805207/f659a67729d5e93b9f63e99a6022e11d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 13:28:40 GMT</pubDate>
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